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News

Die Heizölpreise sind unverändert in den Freitag gestartet. Entsprechend der aktuellen Börsentendenz, die am Vormittag leicht nach unten zeigt, könnten sich kurz vor dem Wochenende noch kleinere Abschläge ergeben. Mit mehr als 0,2 Cent je Liter sollten Kunden aber nicht rechnen.
Die Ölpreise zogen nach den gestrigen Lagerbeständen der US-Regierung kräftig an. Die höhere Nachfrage, gesunkene Rohölreserven und mögliche Versorgungsrisiken stützten.
Gesunkene US-Rohölreserven und Versorgungsrisiken bestimmen derzeit die Preise für Rohöl. Verbraucher profitieren dennoch von angedeuteten Preisnachlässen und können im Tagesverlauf mit Abschlägen von durchschnittlich 0,25 Cent je Liter rechnen.
Die Öl- und Heizölpreise geben langsam nach. Die Inlandspreise für Heizöl fallen am Dienstag um durchschnittlich 0,2 Cent je Liter. Spürbare Preisabschläge bleiben Kunden damit verwehrt, wichtig bleibt aber die Erkenntnis, dass es nach Tagen des Anstiegs nunmehr in die richtige Richtung ...
Am Ölmarkt prägen zu Beginn der neuen Woche Gewinnmitnahmen das Bild. Die Heizölpreise fallen am Montagvormittag vorerst nur verhalten um durchschnittlich 0,1 Cent je Liter.
Die Öl- und Heizölpreise stagnieren am Freitag und steigen zumindest nicht weiter.
Die Heizölpreise sind mit einem Sprung von einem Cent je Liter in den Donnerstag gestartet und haben das bisherige Jahreshoch aus dem Januar klar hinter sich gelassen.
Die Öl- und Heizölpreise legen auch am Mittwoch weiter zu.
Die Öl- und Heizölpreise legen am Dienstag deutlich zu nähern sich damit wieder den Höchstständen aus dem Januar.
Die Heizölpreise sind etwas tiefer in die neue Woche gestartet. Kunden, die heute Heizöl kaufen, können damit rechnen, dass der Liter rund 0,3 Cent günstiger ist als am Freitag.

Ölpreise bleiben volatil

Die Ölpreise geben zum Vortag etwas nach, bleiben aber volatil.
Die Öl- und Heizölpreise zeigen sich am Donnerstag etwas fester und verbleiben damit im Seitwärtstrend.
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