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News

Nach einem neuerlich starken Mittwoch sind die Ölpreise am Donnerstag in den Konsolidierungsmodus übergegangen. Als Reaktion auf die Gewinne der Vortage herrschen an den Börsen Gewinnmitnahmen vor, ehe es in das lange Osterwochenende geht.
Die Öl- und Heizölpreise können am Dienstag deutlich zulegen. Der Preis für Brent (Nordseeöl) verbucht ein Plus von über einem Prozent und markiert am Vormittag ein neues Halbjahreshoch bei 72,20 Dollar je Barrel.
Die Ölpreise bleiben ihrem eingeschlagenen Wochentrend treu und geben sich am Dienstag neuerlich lustlos. Die Inlandspreise für Heizöl werden unverändert erwartet.
Die Öl- und Heizölpreise geben zu Beginn der Karwoche leicht nach. Kunden können mit Abschlägen von bis zu 0,3 Cent je Liter Heizöl rechnen.
Im Nachgang der wöchentlichen Lagerbestandsdaten aus den USA haben die Öl- und Heizölpreie erneut ein neues Jahreshoch markiert. Verbraucher müssen heute damit rechnen, das Heizöl durchschnittlich 0,5 Cent je Liter teurer wird.
Unter dem Eindruck einer allgemein schwachen Börsenstimmung haben auch die Ölpreise ihren Höhenflug am Dienstag abgebrochen.
Nach dem fulminanten Wochenstart mit hohen Aufschlägen zeigen sich die Öl- und Heizölpreise am Dienstag zunächst wenig verändert.
Die Heizölpreise geben am Donnerstag um bis zu 0,5 Cent je Liter nach und stoppen damit den Anstieg der Vortage.
Die Ölnotierungen an der Londoner ICE könne in einem freundlichen Börsenumfeld weiter zulegen. Leicht abgefedert werden die Aufschläge im Inland durch gleichzeitige Währungsgewinne von Euro und Franken.

Ölpreis erklimmt 5-Monats-Hoch

Die Öl- und Heizölpreise sind nahezu unverändert in den Dienstag gestartet. Im Verlauf des Vormittags zeigen sich die Kurse an den Rohstoffbörsen allerdings fester, was im Tagesverlauf auch die heimischen Heizölpreise zu einem leichten Anstieg bewegen dürfte.
Die Ölpreise sind fester in den April gestartet und auch die Heizölpreise legen zu Beginn des Monats etwas zu. Verbraucher müssen mit durchschnittlich 0,2 Cent je Liter mehr rechnen als am Freitag.
Die Ölpreise verabschieden sich ohne wesentliche Änderung ins Wochenende. Anstelle des erhofften Abwärtstrends hat sich im Wochenverlauf der seit nunmehr sechs Wochen bestehende Seitwärtstrend bestätigt. Die Nachfrage bleibt unterdessen robust.
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