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News

Die Öl- und Heizölpreise könne am Mittwoch erstmals nach einer einwöchigen Verlustserie leicht zulegen.
Die Heizölpreise fallen weiter rasant und nähern sich mit großen Schritten dem tiefsten Stand seit Mitte August.
Die Öl- und Heizölpreise präsentieren sich zum Start in die neue Woche neuerlich mit Abschlägen.
Nach einer äußerst turbulenten Woche bewegen sich die Öl- und Heizölpreise am Freitag kaum noch.
Die Öl- und Heizölpreise sind mit satten Abschlägen in den Donnerstag gestartet, nachdem die Notierungen am späten Mittwochnachmittag gleich von zwei Seiten einen scharfen Gegenwind erfuhren.
Die Ölpreise sind nach dem nächtlichen Vergeltungsschlag des Irans auf US-Militärstützpunkte im Irak mit einem Kurssprung in den Mittwoch gestartet.
Die Ölpreise konnten das am Montag erreichte Sieben-Monats-Hoch nicht halten und zogen sich im Handelsverlauf deutlich zurück.
Mit dem Start der Fördermengendrosselung der OPEC, dem feststehenden Datum für die Unterzeichnung des Teilabkommens zwischen China und den USA, den Unruhen im Irak und überraschend stark gesunkenen US-Rohölbeständen ziehen die Rohölpreise verhältnismäßig leicht an.
Die Ölpreise knüpfen an das Freitagsniveau an und verweilen auf ihrem Preis-Hoch seit September. Vom DOE veröffentlichte US-Bestandsdaten verliehen diesen nochmal Auftrieb. Der festere Euro/Dollar-Kurs spielt Verbrauchern im Inland jedoch zu.
Trotz der vom DOE gemeldeten Abbauten bei den US-Rohölbeständen, fällt der Bericht nur mäßig bullish aus und lässt die Ölpreise nach einem kurzzeitigen Anstieg auf ihrem Preisniveau verweilen.

(K)Eine Panik vor teurem Heizöl

Das Teilabkommen im Handelsstreit und die OPEC-Kürzungen befeuern derzeit Hand in Hand die Ölpreise und lösten eine regelrechte Ölmarktrallye aus. Wären da nicht die überraschenden gestrigen Bestandsdaten des API, die vorerst Luft aus den Reifen lassen. Die Heizölpreise gehen daher nur leicht hoch.
Die Öl- und Heizölpreise steigen am Dienstag nochmals an. Während Rohöl neuerlich am stärksten zulegt, geht es beim Heizöl vergleichsweise moderat zu. Die Heizölpreistendenz zeigt leicht nach oben und steuert auf den oberen Rand des Seitwärtstrendkanals zu, der seit Anfang Oktober bestand hat.
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