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News

Die Heizölpreise geben am Mittwoch nach und zeigen sich durchschnittlich 0,4 Cent tiefer als am Vortag. Die Ölpreisentwicklung an den Börsen gestaltet sich bei volatilem Handel leicht abwärtsgerichtet.
Die Heizölpreise zeigen sich über das Wochenende hinaus fest und haben gestern den höchsten Stand des noch jungen Jahres erreicht.
Die Heizölpreise sind höher in die neue Woche gestartet, was größtenteils noch auf Kursgewinnen von Freitag beruht.
Die Öl- und Heizölpreise verabschieden sich mit leichten Aufschlägen ins Wochenende.
Die Futures konnten ihre Vortagsgewinne am Morgen halten, weshalb auch die Heizölpreise im weiteren Tagesverlauf eher teurer erwartet werden.
Die Öl- und Heizölpreise treten weiterhin auf der Stelle. Verbraucher erwartet heute ein unverändertes Preisniveau im Vergleich zu gestern.
Die Heizölpreise verbleiben auch zu Beginn der neuen Woche im ausgeprägten Seitwärtstrend.
Die Heizölpreise verabschieden sich mit Abschlägen von durchschnittlich 0,5 Cent je Liter ins Wochenende. In einem schwachen Börsenumfeld verbuchten auch die Rohölpreise am Donnerstag Verluste.
Heizöl wird am Donnerstag teurer. Die Inlandspreise steigen im Schlepptau der Rohölnotierungen um durchschnittlich 0,7 Cent je Liter. Ursächlich für den Preisauftrieb an den Börsen sind die US-Lagerbestandsdaten vom Mittwochnachmittag, sowie neue Verlautbarungen der OPEC.
Die Ölpreise sind leichter in den Mittwochshandel gestartet und bauen ihre Verluste im Verlauf des Vormittags aus. Heizöl wird vorerst 0,4 Cent je Liter tiefer erwartet als am Dienstag und dürfte im Tagesverlauf weiteres Abwärtspotential erschließen.
Die Öl- und Heizölpreise sind deutlich fester in die neue Woche gestartet. Rohöl markiert den höchsten Stand seit Ende November.
Die Ölpreise bewegen sich am Freitag kaum. Der Druck der chinesischen Konjunkturdaten einerseits und der stützende Verhandlungsausgang zwischen den USA und China hielten die Ölpreise gefangen.
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