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    <title>Energiedirect - News feed</title>
    <description>Energiedirect Newsfeed</description>
    <pubDate>Mon, 20 May 2013 10:36:09 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Gute Stimmung an den Aktienmärkten stärkt den Ölpreis</title>
      <pubDate>Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/744</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstagvormittag gab der Roh&ouml;lpreis an den B&ouml;rsen zun&auml;chst deutlich nach. Auch Brent Crude Nordsee&ouml;l konnte an der Londoner B&ouml;rse die erste Unterst&uuml;tzung durchbrechen. Bei einem Tiefstand von 102,80 Dollar je Barrel erwies sich die zweite Unterst&uuml;tzung als stabil und so erholten sich die Kurse wieder leicht. Der Euro konnte gegen&uuml;ber dem Dollar gewinnen und sorgte aufgrund der unerwartet guten Konjunkturdaten aus Europa im Laufe des Tages f&uuml;r Werte von bis zu 1,293 US Dollar. Die anhaltend gute Stimmung an den europ&auml;ischen Aktienm&auml;rkten sorgt immer wieder f&uuml;r neue Rekordwerte beim Dax. Dieser Faktor sorgte zusammen mit den neuesten Konjunkturdaten aus den USA, welche gr&ouml;&szlig;tenteils verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig schlecht ausfielen, f&uuml;r erneuten Preisanstieg bei den &Ouml;lkursen. Z&uuml;gig wurden die ersten Widerst&auml;nde durchbrochen, Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) schloss bei 103,60 je Barrel und Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l) beendete bei 870 Dollar je Tonne. Der Euro gab zum Tagesabschluss wieder leicht nach, ging aber dennoch mit Gewinn aus dem Handel bei 1,289 US Dollar.</p>
<p>Der Inlandspreis stieg am Freitagmorgen nach einer leichten Steigung am Donnerstag diesmal deutlicher an. Doch mit dem steigenden Preis sinkt auch die Nachfrage. Die Heizperiode ist vorbei und viele Kunden haben bereits nachgetankt. Wer jetzt noch &Ouml;l ben&ouml;tigt wartet bis der Preis erneut sinkt. Das Wetter in den kommenden Tagen wird das Warten leichter machen. Zwar soll es streckenweise regnerisch werden, dennoch bleibt es erwartungsgem&auml;&szlig; warm.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 103,70 $, Gas&ouml;l ca. 871 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,285 (unver&auml;ndert)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,034 (leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 17.05.2013</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schwache Konjunktur macht Euro zu schaffen</title>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/743</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/743</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>&Ouml;l wurde gestern teurer, der Euro gegen&uuml;ber dem US-Dollar billiger: In Hinsicht auf die Heiz&ouml;lpreise eine ung&uuml;nstige Kombination.</p>
<p>Nachdem es beim Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) zun&auml;chst nach einem schwachen Handelstag mit fallenden Kursen aussah, drehten die Kurse im amerikanischen Handel ab 17:00 MESZ massiv nach oben. Der Euro blieb dagegen schwach.</p>
<p>Urs&auml;chlich f&uuml;r das untert&auml;gige Comeback der &Ouml;lpreise war laut Marktberichten eine technische Aufw&auml;rtskorrektur, die fundamental vom Abbruch laufender Atomverhandlungen mit dem Iran unterst&uuml;tzt wurde. Die w&ouml;chentlichen US-&Ouml;lbestandsdaten des DOE waren dagegen eher bearish (preisdr&uuml;ckend), wurden vom Markt aber ignoriert.</p>
<p>Im Einzelnen wurden folgende Lagerbestandsver&auml;nderungen zur Vorwoche vom Department of Energy (DOE) gemeldet:</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: geringer Abbau (- 0,6 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): m&auml;&szlig;iger Aufbau (+ 2,3 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: m&auml;&szlig;iger Aufbau (+ 2,6 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Leichte Abbauten bei Roh&ouml;l konnten neuerlich durch Aufbauten im Mitteldestillatssegment (Heiz&ouml;l/Diesel) und bei Benzin &uuml;berkompensiert werden. Der US-amerikanische Benzinkonsum liegt acht Prozent unter dem Vorjahr.</p>
<p>Insgesamt ist die Lage am &Ouml;lmarkt leicht bearish einzusch&auml;tzen. Abgesehen von der gestrigen Preisentwicklung herrscht weiter Preisdruck, durch gutes &Ouml;langebot und weniger starkes Nachfragewachstum. Viel wird von der Entwicklung der Weltkonjunktur abh&auml;ngen.</p>
<p>Der Euro leidet bereits unter schlechten Wirtschaftszahlen. Die Wirtschaftsleistung (BIP) der Eurozone lag im ersten Quartal 2013 um 1 % unter der des Vorjahresquartals. Frankreich und Italien befinden sich in der Rezession, Deutschland w&auml;chst nur noch leicht. Die Zahlen lagen unterhalb der Analystenerwartungen.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,20 $, Gas&ouml;l ca. 853 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,285 (leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,035 (leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 16.05.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise konstant - Sammelbestellungen starten</title>
      <pubDate>Wed, 15 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/742</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/742</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch am Mittwoch bewegen sich die heiz&ouml;lpreise weiterhin wenig. Kunden in &Ouml;sterreich k&ouml;nnen mit konstanten Preisen rechnen. Am Weltmarkt sorgt ein paralleler R&uuml;ckgang von &Ouml;lpreis und Euro bzw. Franken f&uuml;r kaum ver&auml;nderte Importpreise. Tendenziell geht es geringf&uuml;gig nach oben. Im Inland sehen wir bei ruhigem Handelsgeschehen leicht steigenden Margendruck.</p>
<p>Der Handel steuert auf das f&uuml;r gew&ouml;hnlich umsatzschwache Sommergesch&auml;ft zu, was Kunden in eine gute Verhandlungsposition versetzt. <strong>Auff&auml;llig ist auch eine Zunahme der Sammelbestellt&auml;tigkeit.</strong> Der Heiz&ouml;llauf mit den Nachbarn bringt Mengenrabatt und ist ebenfalls saisonal typisch. W&auml;hrend es im Winter h&auml;ufig um kurze Lieferfristen geht, steht nun ausschlie&szlig;lich der Heiz&ouml;lpreis im Fokus des Kunden. Das zunehmend warme Wetter verl&auml;ngert den Planungshorizont.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,20 $, Gas&ouml;l ca. 853 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,290 (leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,040 (leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 15.05.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Marktsituation</title>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/740</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die </strong><strong>Heiz&ouml;lpreise</strong><strong> in </strong><strong>&Ouml;sterreich</strong><strong> </strong><strong>treten auf der Stelle. Im Vergleich zum Montag gibt es nur marginale Ver&auml;nderungen.</strong> Die Roh&ouml;l- und Gas&ouml;lnotierungen ziehen geringf&uuml;gig an. Im gleichen Ma&szlig; k&ouml;nne sich auch die europ&auml;ischen W&auml;hrungen Euro und Franken gegen&uuml;ber dem Dollar festigen. Der Euro hat mit einem aktuellen Kurs von 1,301 Euro je US-Dollar die 1,30er-Marke zur&uuml;ckerk&auml;mpft.</p>
<p>Blickt man &uuml;ber den Tellerrand des &Ouml;lmarkts hinaus so wird auff&auml;llig, dass sich der &Ouml;lpreis hinsichtlich seiner Entwicklung in guter Gesellschaft zu anderen Rohstoffen befindet. <strong>Auch die Preise f&uuml;r Industrie- und Edelmetalle sind seit M&auml;rz deutlich gefallen</strong> und kommen seitdem nicht mehr recht auf die Beine. Insbesondere der Einbruch im April wurde nur unzureichend ausgeglichen.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,70 $, Gas&ouml;l ca. 860 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,301 (etwas fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,049 (etwas fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 14.05.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro und Franken schwach</title>
      <pubDate>Mon, 13 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/738</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach deutlichen Verlusten im Tagesverlauf konnten sich die Gas&ouml;lpreise im sp&auml;ten Freitagshandel doch noch erholen. Der Euro blieb dagegen unter Abgabedruck gegen&uuml;ber dem Dollar. Gleiches gilt f&uuml;r den Schweizer Franken. Die beiden europ&auml;ischen W&auml;hrungen zogen sich als Reaktion auf starke US-Arbeitsmarktzahlen und auf die j&uuml;ngste Leitzinssenkung in der Eurozone zur&uuml;ck.</p>
<p>Der Euro notiert mit 1,298 Euro je Dollar knapp unter der psychologisch wichtigen 1,30er-Marke. Ein Franken kostet aktuell 1,043 US-Dollar, was dem tiefsten Stand seit September letzten Jahres entspricht. Seit Mitte letzter Woche haben Euro und Franken rund 1,5 % gegen&uuml;ber dem Dollar eingeb&uuml;&szlig;t. Die Importpreise f&uuml;r &Ouml;l erh&ouml;hen sich w&auml;hrungsbedingt entsprechend.</p>
<p>Auf der &Ouml;lseite sieht es dagegen verbraucherfreundlicher aus als zuletzt. In einem gemischten Meldungsumfeld&nbsp;&ndash; die Ausweitung des Syrienkonflikts wirkt preistreibend, die gute weltweite Versorgungslage mit &Ouml;l preisdr&uuml;ckend &ndash; kommen die &Ouml;lpreise nicht recht vom Fleck. Besonders im Bereich der OPEC bestehen Reservekapazit&auml;ten. Nach der Erholungsrallye in der zweiten Aprilh&auml;lfte ist der Preisauftrieb seit Anfang Mai ins Stocken geraten. Abgesehen von den &uuml;blichen Tagespreisschwankungen geht es mit den &Ouml;lpreisen leicht bergab.</p>
<p>Die Inlandspreise f&uuml;r Heiz&ouml;l tendieren seitw&auml;rts bis leicht nach oben. Hier machen sich die Verluste der europ&auml;ischen bemerkbar. Aufgrund der Zahl der Neubestellungen ist der Jahreszeit entsprechend gering, was das Preisniveau tendenziell entlastet. Au&szlig;erdem gehen die Lieferfristen leicht zur&uuml;ck. Das Preisniveau f&uuml;r Heiz&ouml;l bleibt unterdessen attraktiv: Die Vorjahrespreise werden unterschritten. Heizenergie aus &Ouml;l bildet damit eine Ausnahme in Spektrum der Energietr&auml;ger. Strom und die meisten Heizstoffe sind in diesem Jahr neuerlich teurer geworden. </p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 105,70 $, Gas&ouml;l ca. 868 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,297 (leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,044 (leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 13.05.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>HeizÃ¶lpreis </title>
      <pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/736</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell notiert der Euro bei 1,304 &euro;/$. Die Notierungen schwankten im gestrigen Tagesverlauf aufgrund aktueller Meldungen des EIA und der DOE-Bestandsdaten vom Mittwochnachmittag. Diese fielen im Einzelnen wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: minimaler Aufbau (+0,2 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): m&auml;&szlig;iger Aufbau (+1,8 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: schwacher Abbau Abbau (-0,9 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Unterm Strich wurden die Bestandsdaten bearish interpretiert und sorgten im Handel f&uuml;r einen Aufw&auml;rtsimpuls. Jedoch konnte sich dieser Impuls nicht sonderlich stark entfalten. Gegen&uuml;ber Mittwoch sind die Notierungen f&uuml;r Brent und Gas&ouml;l auf nahezu gleichem Niveau wie am Mittwoch und die Preissteigerung beim Heiz&ouml;l in &Ouml;sterreich kommt durch die W&auml;hrungsverschiebung zustande Noch am Mittwoch hatte die europ&auml;ische Gemeinschaftsw&auml;hrung ein neues Hoch markiert konnte diese aber &uuml;ber den Feiertag nicht verteidigen. Festzuhalten ist an dieser Stelle, dass die Stellschrauben f&uuml;r den Heiz&ouml;lpreis, n&auml;mlich die &Ouml;lnotierungen und der Devisenhandel in den vergangenen Wochen immer wieder seine Grenzen testet. Je nach Konstellation f&auml;llt dies mal besser und mal schlechter f&uuml;r den Verbraucher aus.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 104,20 $, Gas&ouml;l ca. 868 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,304 (leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,059 (leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 10.05.2013</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl etwas teurer - Lieferfristen rückläufig</title>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/735</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/735</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich orientieren sich nach oben.</strong> Sie bleiben damit dem seit Ende M&auml;rz vorherrschende Trend zu gr&ouml;&szlig;eren Tagespreisschwankungen treu. Nachdem es in den Wintermonaten seit Anfang Dezember 2012 ungew&ouml;hnlich wenig Bewegung in den Heiz&ouml;lpreisen gab, herrscht nun deutlich mehr Dynamik vor. Zun&auml;chst ging es steil bergab, nun befinden wir uns in einer leicht aufw&auml;rts gerichteten Bewegung mit erh&ouml;hter Volatilit&auml;t. Kunden mit Heiz&ouml;lbedarf sollten daher sehr regelm&auml;&szlig;ig Preisbeobachtungen durchf&uuml;hren.</p>
<p>Gestern haben wir darauf hingewiesen, dass besonders das Brent Crude Nordsee&ouml;l eine anstehende Aufw&auml;rtsbewegung signalisiert. Die aktuellen Spannungen zwischen Israel und Syrien unterst&uuml;tzen den Aufw&auml;rtstrend im Chartbild. Beim Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) sieht es entspannter aus. Hier ist weniger Preisauftrieb zu erkennen. Auch das Euro/Dollar-Verh&auml;ltnis tr&auml;gt mit stabilen Wechselkursen oberhalb der 1,30er-Marke aktuell dazu bei, dass die Heiz&ouml;lpreise im Inland in moderaten Gefilden bleiben.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 104,90 $, Gas&ouml;l ca. 861 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,307 (leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,067 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 07.05.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis steigend: Nordseeöl strebt nach oben</title>
      <pubDate>Mon, 06 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/733</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die &Ouml;l und Heiz&ouml;lpreise sind verglichen mit den gro&szlig;en Kursausschl&auml;gen der Vorwoche ruhiger in den Montagshandel gestartet. Mit 104,50 Dollar je Barrel Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) und 857 Dollar je Tonne Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) pendeln die B&ouml;rsenpreise um die Freitagsschlu&szlig;st&auml;nde.</p>
<p>W&auml;hrend die Aktienm&auml;rkte sich an neuen Allzeithochs versuchen &ndash; sowohl der deutsche DAX als auch der US-Leitindex Dow Jones haben am Freitag neue Rekordmarken bei den Schlusskursen gesetzt &ndash; herrscht beim &Ouml;l kein eindeutiges Bild vor. Die &Ouml;lpreise an den B&ouml;rsen in New York und London befinden sich weiterhin in einer Phase der Standortbestimmung. Nach dem unvermittelten Einbruch in der Vorwoche gelang auch dem schwarzen Gold eine imposante Erholungsrallye, f&uuml;r eine Befreiung aus dem Abw&auml;rtsstrudel der vergangenen Monate reicht es aber (noch) nicht. Abgeleitet aus dem Chartbild ist die Gefahr allerdings gro&szlig;, dass es zu einer Fortsetzung der Aufw&auml;rtsdynamik kommt und die &Ouml;lpreise an der B&ouml;rse noch einmal kr&auml;ftig zulegen k&ouml;nnen. &Auml;hnlich wie bereits im Juli 2012 als auf einen starken &Ouml;lpreisr&uuml;ckgang in Fr&uuml;hjahr ein steiler Anstieg folgte, ist auch in diesem Jahr die Gefahr einer solchen V-Formation im Chart gegeben. Der vorangegangene Preisverfall wird hierbei in &auml;hnlich hoher Geschwindigkeit wie der ausgeglichen. Ein heftiger R&uuml;ckschlag, wie wir ihn in der letzten Woche gesehen haben ist dabei durchaus typisch und best&auml;tigt das Szenario. Der R&uuml;ckenwind, der vom Aktienmarkt her&uuml;ber weht, ist ebenfalls charakteristisch. Die Zinssenkung der EZB wirkt nach und treibt die Aktienkurse nach oben. Anlagealternativen in Form von verzinsten Produkten sind Mangelware und das Kapital str&ouml;mt Richtung Aktien und Rohstoffe.</p>
<p>Es gibt jedoch auch noch vorhandenes Potential, f&uuml;r eine genau gegenl&auml;ufige Entwicklung, die den &Ouml;lpreis zu den April-Tiefs zur&uuml;ckf&uuml;hrt. Bei entsprechend negativen fundamentalen Nachrichten (steigende &Ouml;llagerbest&auml;nde in den USA, Konjunkturr&uuml;ckschl&auml;ge, steigender &Ouml;laussto&szlig;, r&uuml;ckl&auml;ufiger Verbrauch etc.) ist ein R&uuml;ckfall in den alten Abw&auml;rtssog durchaus im Bereich des M&ouml;glichen. Dar&uuml;ber hinaus ist das vorstehend beschriebene Chartbild nur bei Brent Crude Roh&ouml;l charakteristisch ausgepr&auml;gt. Leichtes US-&Ouml;l (WTI) zeigt einen anderen Verlauf und hat den April-R&uuml;ckschlag bereits vollst&auml;ndig ausgemerzt. Die US-Leitsorte notiert in Bezug auf die letzten zw&ouml;lf Monate sehr fest und befindet sich nahe ihres Jahreshochs. Europ&auml;isches Nordsee&ouml;l konnte dieser Entwicklung nicht schritthalten. Seit Ende letzten Jahres ist der Preisabstand zwischen Nordsee&ouml;l und US-&Ouml;l von 20 auf aktuell nur noch acht Dollar je Barrel zusammengeschrumpft. Das b&ouml;rsengehandelte Vorprodukt Gas&ouml;l zeigt wiederum einen noch anderen Chart-Verlauf. Der Grundstoff f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel zeigt die weitaus schw&auml;chste Preisentwicklung und l&auml;sst auf einen Sommer der moderaten Heiz&ouml;lpreise hoffen.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Steigende &Ouml;lpreise in den n&auml;chsten Wochen w&auml;ren keine &Uuml;berraschung. Verbraucher, die die j&uuml;ngste Niedrigpreisphase beim Heiz&ouml;l noch nicht f&uuml;r eine Bestellung genutzt haben, sollten die &Ouml;lpreisentwicklung besonders genau beobachten.&nbsp; Auch Euro und Franken zeigen sich in letzter Zeit gefestigt gegen&uuml;ber dem US-Dollar. Ein starker Euro bzw. Franken sorgt f&uuml;r niedrigere Importpreise.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 104,50 $, Gas&ouml;l ca. 858 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,311 (nahezu unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,063 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 06.05.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis fällt deutlich</title>
      <pubDate>Thu, 02 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/731</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/731</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Mittwoch war ein Feiertag, an den B&ouml;rsen international wurde aber dennoch gehandelt. W&auml;hrend es am Dienstag leicht abw&auml;rts ging brach der Preis am Mittwoch dann deutlich ein. Entt&auml;uschende Konjunkturdaten aus China sowie technische Verkaufsimpulse sorgten bereits bei B&ouml;rsener&ouml;ffnung f&uuml;r fallende Tendenzen. Auch die USA konnten keine besseren Konjunkturdaten liefern, was f&uuml;r einen weiteren Einbruch der Kurse sorgte. Auch die DOE Daten konnten keine Trendwende verursachen, da die Roh&ouml;lbest&auml;nde auf Rekordniveau gestiegen sind. Dies sorgt bei gleichzeitig sinkender Nachfrage f&uuml;r Preisverfall. Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) fiel sogar unter die psychologisch wichtige Unterst&uuml;tzung bei 100 Dollar je Barrel. Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l) sank am Donnerstagmorgen bis auf 832 Dollar je Tonne.</p>
<p>Konkret meldet die DOE folgende Bestandsdaten:</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: sehr starkter Aufbau (+ 6,7 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): schwacher Aufbau (+ 0,5 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: leichter Abbau (- 1,8 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Der Inlandspreis wird neben fallenden Roh&ouml;lpreisen vor allem vom erst&auml;rkten Euro gest&uuml;tzt. Mit einem Schlusswert von 1,318 am Mittwochabend hat er den h&ouml;chsten Wert seit Mitte April erreicht. F&uuml;r den Kunden sieht es in &Ouml;sterreich gut aus. </p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 100,30 $, Gas&ouml;l ca. 837 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,317 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,078 (etwas fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 02.05.2013</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis behält Aufwärtstrend bei</title>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/726</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/726</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch am Mittwochmorgen stiegen die Roh&ouml;lpreise weiter leicht an. Brent Crude Nordsee&ouml;l er&ouml;ffnete mit 100,70 Dollar leicht &uuml;ber dem Niveau des Vorabends. Gas&ouml;l (der B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l) startete mit 840 Dollar je Tonne in den Mittwoch. Bereits zum Mittag durchbrachen die Kurse erste Widerst&auml;nde, dennoch warteten die Marktteilnehmer vor allem auf die Bestandsdaten der DOE, welche neue Dynamik in den Markt bringen sollten. Nach deren Ver&ouml;ffentlichung stiegen die Preise am Nachmittag weiter an und es kam zu einem nachhaltigen Aufw&auml;rtstrend. Bis in den sp&auml;ten Abend wurden mehrere Widerst&auml;nde durchbrochen, sodass die Kurse mit dem h&ouml;chsten Preis seit zwei Wochen aus dem Handel gingen. Brent schloss bei 101,80 Dollar je Barrel, 1,5 Dollar h&ouml;her als am Vorabend. Der Euro konnte ebenfalls Gewinne verzeichnen und ging bei 1,301 US Dollar aus dem Handel.</p>
<p>Im Einzelnen fielen die Lagerdaten des Department of Energy (DOE) wie folgt aus (Vergleich zur Vorwoche):</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: geringer Aufbau (+ 0,9 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): nahezu unver&auml;ndert (+ 0,1 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: hoher Abbau (- 3,9 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Aufgrund von gesunkener Raffinerieauslastung wurde vor allem beim Roh&ouml;l ein geringer Aufbau verzeichnet. Da die Aufbauten jedoch schw&auml;cher ausfielen als erwarten, wird die Entwicklung von den Marktteilnehmern dennoch als preissteigernd interpretiert. Die geringere Raffinerieleistung sorgt zus&auml;tzlich f&uuml;r ein gesunkenes Angebot im Bereich der Destillate, wozu auch Heiz&ouml;l geh&ouml;rt. Auch der deutliche Abbau beim Benzin ist auf die gesunkene Leistung der Raffinerien zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p>
<p>Der Inlandspreis macht den neuen Aufw&auml;rtstrend leider uneingeschr&auml;nkt mit, sodass das &Ouml;l in &Ouml;sterreich erneut teurer wird. Der Vorteil des gestiegenen Preises ist allerdings die gesunkene Nachfrage, wodurch sich die Lieferzeiten ganz langsam wieder abbauen werden.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 101,50 $, Gas&ouml;l ca. 854 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,3005 (unver&auml;ndert)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,058 (etwas fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 25.04.2013</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Durchatmen nach dem Heizöl-Hype</title>
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/723</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/723</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der &auml;u&szlig;erst turbulenten Vorwoche ist am &Ouml;lmarkt wieder Ruhe eingekehrt. Sowohl an den B&ouml;rsen in New York und London als auch am inl&auml;ndischen Heiz&ouml;lmarkt verl&auml;uft der Montagshandel bisher unauff&auml;llig.</p>
<p>Der &Ouml;lpreis hat sich leicht erholt und Ende letzter Woche knapp oberhalb seines 9-Monats-Tiefs stabilisiert. Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) kostet aber weiterhin unter 100 Dollar. Aktuell werden 99,30 Dollar je Barrel notiert. Das f&uuml;r den Heiz&ouml;lpreis ausschlaggebende Gas&ouml;l hat sich im Bereich von 930 Dollar je Tonne stabilisiert.</p>
<p>Der&nbsp;Heiz&ouml;lpreis&nbsp;hat in den letzten Tagen deutlich st&auml;rker angezogen als es die dollarbasierten &Ouml;lnotierungen an der B&ouml;rse vermuten lassen. Dies liegt zum kleinen Teil am zuletzt schw&auml;cheren Euro bzw. Franken. Weit gr&ouml;&szlig;er ist jedoch der Faktor der regionalen Nachfrage.</p>
<p>Der Heiz&ouml;l-Hype der Vorwoche hat seine Spuren hinterlasse. Dies gilt f&uuml;r die Lieferfristen, die auf bis zu f&uuml;nf Wochen n die H&ouml;he geschnellt sind, f&uuml;r die Warenverf&uuml;gbarkeit im Gro&szlig;handel, die auf eine neue Probe gestellt wird und &uuml;bergeordnet nat&uuml;rlich f&uuml;r den Preis. <strong>Innerhalb von wenigen Tagen hat sich die Heiz&ouml;lnachfrage verf&uuml;nffacht.</strong> Im sonst wenig genutzten April herrschte pl&ouml;tzlich Hochkonjunktur bei den Heiz&ouml;lbestellungen.</p>
<p>&Auml;hnlich wie im Juni 2012 ist der Heiz&ouml;lmarkt f&uuml;r einen kurzen Moment vom K&auml;ufer zum Verk&auml;ufermarkt geworden. D.h. das Angebot spielt bei der Preisbildung eine gr&ouml;&szlig;ere Rolle als die Nachfrage. Dieser Effekt sollte allerdings vor&uuml;bergehender Natur sein und die Heiz&ouml;lpreise k&ouml;nnten sich bald wieder abk&uuml;hlen. <strong>F&uuml;r diejenigen, die in der letzten Woche nicht geordert haben kann es sich lohnen, mit der Heiz&ouml;lbestellung einige Tage abzuwarten.</strong></p>
<p>Daf&uuml;r sprechen im Wesentlichen zwei Gr&uuml;nde. Da wir uns am Ende der Heizperiode befinden haben die meisten Verbraucher keinen zeitlichen Druck, Heiz&ouml;l zu bestellen. Anders als im Juni vergangenen Jahres sehen wir weiterhin keinen Markttrend zu steigenden B&ouml;rsenkursen f&uuml;r &Ouml;l. Im Gegenteil: Nach einer kurzen Konsolidierung k&ouml;nnte der Verfall der &Ouml;lpreise neue Fahrt aufnehmen. Die weltweite Versorgungslage ist gut und eine aufziehende konjunkturschw&auml;che k&ouml;nnte ein &Uuml;berangebot provozieren. Kunden mit Heiz&ouml;lbedarf sollten in den n&auml;chsten Tagen genau beobachten, ob diese Momentaufnahme Bestand hat. Schnelles Handeln ist nur geboten, falls die &Ouml;lpreise am Weltmarkt rasch zu steigen beginnen.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 99,30 $, Gas&ouml;l ca. 833 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,305 (nahezu unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,060 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p><strong>Tagestipp:</strong> Die gro&szlig;e Bestellwelle der Vorwoche ist durch und hat eine nachfragebedingte Preissteigerung im Inland hinterlassen. Der Weltmarkt zeigt sich dagegen ruhig. Kunden mit aktuellem Heiz&ouml;lbedarf sollten den Markt aufmerksam beobachte. Es k&ouml;nnte sich lohnen, noch einige Tage mit dem Kauf zu warten.&copy; interaid GmbH 22.04.2013</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis findet keinen Halt - Ansturm auf Heizöl</title>
      <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/721</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/721</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die &Ouml;lpreisnotierungen kommen nicht auf die Beine und gaben gestern erneut nach. Flankiert von schwachen Aktienm&auml;rkten kam am Mittwochnachmittag neuer Verkaufsdruck auf. Der Preis f&uuml;r Nordsee&ouml;l (Brent Crude Roh&ouml;l) fiel nach kurzer R&uuml;ckeroberung erneut unter die Marke von 100 Dollar zur&uuml;ck. Aktuell werden 97,50 Dollar je Barrel notiert. Das f&uuml;r den Heiz&ouml;lpreis ausschlaggebende Gas&ouml;l kostet 820 Dollar je Tonne. U.a. verst&auml;rkten auch die w&ouml;chentlichen DOE-Bestandsdaten den Abw&auml;rtsdruck. <br />Im Einzelnen fielen die Lagerdaten des Department of Energy (DOE) wie folgt aus (Vergleich zur Vorwoche):</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: leichter Abbau (- 1,2 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): m&auml;&szlig;iger Aufbau (+ 2,4 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: geringer Abbau (- 0,6 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Leichte Abbauten bei Roh&ouml;l und Benzin konnten durch Aufbauten im Mitteldestillatssegment &uuml;berkompensiert werden. In Summe waren die US-Tanklager also ein St&uuml;ck besser gef&uuml;llt, als in der Vorwoche.</p>
<p>Als kleiner Wermutstropfen bleibt heute lediglich der schw&auml;chere Euro bzw. Franken. Die europ&auml;ischen W&auml;hrungen haben gestern &uuml;ber ein Prozent an Wert gegen&uuml;ber dem US-Dollar verloren.</p>
<p>Entsprechend der W&auml;hrungsverluste fallen die inl&auml;ndischen Heiz&ouml;lpreise heute nur moderat. </p>
<p><strong>Die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich fallen seit nunmehr 14 Tagen kontinuierlich.</strong> Lediglich am 9. April gab es eine kurze Stabilisierung. Die Abw&auml;rtsbewegung hat dazu gef&uuml;hrt, dass bereits Anfang der laufenden Woche das g&uuml;nstigste Heiz&ouml;lpreisniveau seit August 2011 erreicht wurde. Der Trend hat aktuell Bestand und ruft immer mehr Verbraucher auf den Plan, die nach dem unerwartet langen Winter auf leeren Tanks sitzen. Bereits seit Wochenbeginn herrschte eine rege Nachfrage nach Heiz&ouml;l, die nun &ndash; durch Medienberichte verst&auml;rkt &ndash; auf ihren H&ouml;hepunkt zusteuert. Mit verl&auml;ngerten Lieferfristen und tempor&auml;r &uuml;berlasteten Onlineportalen ist zu rechnen.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 97,50 $, Gas&ouml;l ca. 820 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,305 (deutlich leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,060 (deutlich leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 18.04.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Einbruch auf breiter Front - Öl, Gold, Aluminium, Aktien billiger</title>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/719</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/719</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die &Ouml;lpreisnotierungen an den Rohstoffb&ouml;rsen in New York und London sind erneut gefallen. Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) notiert erstmals seit Juli letzten Jahres wieder unter 100 Dollar je Barrel. Eine Tonne Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) kostet aktuell 840 Dollar, was ebenfalls einem 9-Monats-Tief entspricht. Der Euro kann sich dagegen bei einem Gegenwert von ca. 1,307 US-Dollar stabil halten. Ein Franken kostet 1,073 Dollar. Der St&auml;rke der europ&auml;ischen W&auml;hrungen ist es zu verdanken, dass Heiz&ouml;l noch billiger ist als im Fr&uuml;hsommer letzten Jahres. <strong>Heiz&ouml;lpreise auf dem aktuellen Niveau gab es zuletzt im August 2011. <br /><br /></strong>Der starke Preisverfall hat nahezu den gesamten Rohstoffsektor erfasst. Aluminium, Blei, Kupfer und Nickel sind seit M&auml;rz &auml;hnlich deutlich zur&uuml;ckgekommen, wie der &Ouml;lpreis. &Uuml;berall betr&auml;gt das Minus rund 20 %. Besonders dramatisch geht es seit Wochenbeginn bei den Edelmetallen Gold, Silber und Platin zu. Innerhalb von zwei Handelstagen b&uuml;&szlig;te der Sektor der &bdquo;Krisenw&auml;hrungen&ldquo; 15 % ein. Der seit nunmehr zw&ouml;lf Jahren haussierende Goldpreis st&uuml;rzte um rund 200 Dollar ab. Im Bereich von 1.350 Dollar je Feinunze zeigen sich heute allerdings Stabilisierungstendenzen. <strong><br /></strong></p>
<p>Zu den Gr&uuml;nden des Preisverfalls wurde zun&auml;chst wenig bekannt. Die allgemeine Bef&uuml;rchtung eines Konjunkturabschwungs macht auff&auml;llig oft die Runde in den aktuellen B&ouml;rsenmeldungen. Weniger Wirtschaftsdynamik in China, h&ouml;here Arbeitslosenzahlen in den USA und die ewig schwelende Eurokrise haben sich in den Fokus der B&ouml;rsianer gedr&auml;ngt. Im Bereich der Edelmetalle dr&uuml;ckte Zypern auf die Kurse, nachdem es Ger&uuml;chte gab, der Inselstaat wolle sich seiner Schulden durch den Verkauf von Gold entledigen. Bis zu 13,9 Tonnen des Edelmetalls k&ouml;nnten so auf den Markt gelangen.</p>
<p>Fakt ist: <strong>Es brodelt an den B&ouml;rsen.</strong> Eine Reihe von Banken hatte Anlegern zuletzt zum Verkauf von Gold geraten und auch der Aktienmarkt hat seine H&ouml;chstst&auml;nde aus dem ersten Quartal hinter sich gelassen. <strong>Gewinnmitnahmen sind Trumpf. Der Preisr&uuml;ckgang findet also auf breiter Front statt und betrifft nicht nur den &Ouml;lsektor.</strong> Neue F&ouml;rdermethoden wie das umstrittene Fracking k&ouml;nnen den &Ouml;lpreisr&uuml;ckgang nur zum Teil erkl&auml;ren. Dass &Ouml;l billiger geworden ist, liegt nicht allein an den Aussichten auf ein verbessertes Angebot.</p>
<p>Kunden mit Heiz&ouml;lbedarf sollten intensiv beobachten, wie weit der Abschwung tr&auml;gt. Der t&auml;gliche Blick ins Internet ist hier obligatorisch geworden. <strong>Heute stehen Heiz&ouml;lpreise zu Buche, die sich knapp 12 % unter dem Vorjahresniveau bewegen. Die Nachfrage nach Heiz&ouml;l steigt seit Tagen betr&auml;chtlich, hat aber noch nicht den Level einer Kaufeuphorie erreicht.</strong> Dies mag zum einen an der Jahreszeit liegen, zum anderen ist es ein Hinweis auf weiter fallende Kurse. Die &bdquo;Intelligenz der Masse&ldquo; signalisiert noch keinen Wendepunkt der &Ouml;lpreise.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 99,00 $, Gas&ouml;l ca. 840 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,307 (nahezu unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,073 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 16.04.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis auf 20-Monats-Tief!</title>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/718</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/718</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach sehr schwacher Kursentwicklung am Freitag sind die &Ouml;lnotierungen an Montagmorgen erneut unter Druck geraten. Entt&auml;uschende Wirtschaftsdaten aus China versetzen dem &Ouml;lmarkt einen neuen D&auml;mpfer. &bdquo;Entt&auml;uschend&ldquo; hei&szlig;t in chinesischen Dimensionen &uuml;brigens 7,7% Wachstum beim BIP (Vorquartal +7,9%), 8,9% bei der Industrieproduktion (Vormonat + 9,9%) und 20,9% bei den Bauausgaben (Vorquartal +21,2%). Lediglich die Einzelhandelsums&auml;tze konnten mit einem Plus von 0,3 Prozentpunkten gegen&uuml;ber dem Vorquartal die Markterwartungen erf&uuml;llen.</p>
<p>Wie so h&auml;ufig im Leben gilt hier offenbar: Alles eine Frage der Wahrnehmung. Die Heiz&ouml;lpreise in&nbsp; &Ouml;sterreich sind heute nicht nur gef&uuml;hlt gut, sondern ganz real. Das Preistief vom Juni 2012 wird im landesdurchschnitt unterschritten und<strong> wir sehen heute teilweise die g&uuml;nstigsten Heiz&ouml;lpreise seit August 2011!</strong> </p>
<p>Seit Mitte Februar sind die Notierungen f&uuml;r Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) und Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) um rund 17 % gefallen. Nach einer kurzen Zwischenerholung an den Osterfeiertagen hat der &Ouml;lmarkt sich wieder eindeutig abw&auml;rts orientiert. Sehr erfreulich f&uuml;r alle &Ouml;lheizer ist, dass der Abw&auml;rtstrend offenbar noch an Dynamik zulegen kann. Es gilt: Die Gelegenheit ist g&uuml;nstig!</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 101,50 $, Gas&ouml;l ca. 856 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,308 (nahezu unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,073 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 15.04.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl-Trend: Weiterhin günstig!</title>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/716</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/716</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem starken R&uuml;cksetzer in der Vorwoche haben sich die Kurse am &Ouml;lmarkt in den letzten Tagen beruhigt. Die Ausschl&auml;ge sind deutlich kleiner geworden und der &Ouml;lpreis vollzieht eine Seitw&auml;rtsbewegung auf erm&auml;&szlig;igtem Niveau. Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) und Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) verharren einige Tage in der N&auml;he ihrer erreichten 8-Monats-Tiefs. Der Dollar bleibt gegen&uuml;ber den europ&auml;ischen W&auml;hrungen schwach und der Euro kann sich solide &uuml;ber der zur&uuml;ckeroberten 1,30er-Marke halte.</p>
<p>Insgesamt ergibt sich aus der j&uuml;ngsten B&ouml;rsenentwicklung eine sehr g&uuml;nstige Konstellation f&uuml;r Heiz&ouml;lkunden. Es sind die g&uuml;nstigsten Heiz&ouml;lpreise seit dem letzten markanten Preistief im Juni 2012 zu verzeichnen. </p>
<p>Der angenehme Unterschied besteht darin, dass das aktuelle Marktgeschehen deutlich weniger hektisch ist, als im Fr&uuml;hsommer letzten Jahres. Damals hielt das Preistal nur zwei Tage, ehe es steil bergauf ging. Der Heiz&ouml;lpreis kletterte genauso schnell, wie er gefallen war. Kunden mit Heiz&ouml;lbedarf mussten binnen Stunden handeln und der Heiz&ouml;lhandel sah sich einer Flut von Internetbestellungen gegen&uuml;ber, ehe f&uuml;r den Rest des Sommers eine Absatzflaute einsetzte.</p>
<p>Die derzeitige Situation gibt bis auf weiteres keinen Anlass zur Hektik. Die &Ouml;lpreise am Weltmarkt haben wenige Ambitionen nach oben. Gleichzeitig ist noch nicht gesagt, dass der Tiefpunkt der Abw&auml;rtsbewegung bereits erreicht ist. Der schwache Dollar und die in B&ouml;rsenkreisen als komfortabel angesehene &Ouml;lverf&uuml;gbarkeit am Markt beg&uuml;nstigen den Preisverfall beim Heiz&ouml;l auch weiterhin. Die zu Ende gehende Heizperiode nimmt Druck aus dem Inlandsmarkt. Die Heiz&ouml;lfrage ist nach dem langen Winter zwar sehr hoch, aber gut beherrschbar. Abgesehen von verl&auml;ngerten Lieferfristen l&auml;uft die Logistik einwandfrei.</p>
<p>Die w&ouml;chentlichen &Ouml;lbestandsdaten aus den USA, die gestern ver&ouml;ffentlicht wurden, geben ebenfalls keinen Anlass, von einer ge&auml;nderten Versorgungssituation auszugehen. Im Gegenteil: Die Benzinbest&auml;nde verzeichneten entgegen den Erwartungen sogar einen Aufbau. Im Vorfeld der Fahrsaison im Sommer ist dies ein wichtiges Signal an den Markt.</p>
<p>Im Einzelnen fielen die Lagerdaten des Department of Energy (DOE) wie folgt aus (Vergleich zur Vorwoche):</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: geringer Aufbau (+ 0,3 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): geringer Abbau (- 0,2 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: leichter Aufbau (+ 1,7 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 105,30 $, Gas&ouml;l ca. 884 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,308 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,077 (fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 11.04.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Rohölpreis steigt wieder an</title>
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/715</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/715</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Dienstagvormittag verlief ruhig an der B&ouml;rse. Die Kurse bewegten sich innerhalb ihrer Handelsspannen. Die Marktteilnehmer warteten auf Nachrichten, welche den Kursen neue Impulse geben konnten. Nach Er&ouml;ffnung des US-Handels kam Bewegung in die M&auml;rkte und Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) sowie Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l) durchbrachen erste Unterst&uuml;tzungslinien. Diese Gegenbewegung am Dienstagnachmittag war jedoch nur von kurzer Dauer. Nach Tiefst&auml;nden von Roh&ouml;l bei etwa 104,30 Dollar je Barrel und Gas&ouml;l bei 881 US Dollar je Tonne stiegen die Kurse zum Handelsschluss wieder an. Der Schlussstand war 106,30 Dollar je Barrel f&uuml;r Brent beziehungsweise 892 Dollar je Tonne beim Gas&ouml;l.</p>
<p>F&uuml;r den Endverbraucher bedeutet diese Entwicklung, dass der leicht gefallene Preis am Mittwochmorgen von kurzer Dauer sein d&uuml;rfte. Schon zum Nachmittag hin und auch am morgigen Donnerstag ist mit Preisen auf dem Niveau vom Dienstag zu rechnen. In der kommenden Woche erwarten Experten eine gesteigerte Nachfrage nach Roh&ouml;l an den B&ouml;rsen, aufgrund von h&ouml;herer Raffinerieauslastung. Aus diesem Grund ist ein erneut sinkender Roh&ouml;lpreis nicht zu erwarten. Der Euro dagegen zeigte sich am Dienstag stabil &uuml;ber 1,30 US-Dollar und sorgt damit f&uuml;r verbraucherfreundlichere Importpreise.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 106,40 $, Gas&ouml;l ca. 893 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,311 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,075 (fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 10.04.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Preisfall beim Heizöl wieder etwas reguliert</title>
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/714</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/714</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am Montagvormittag gab es leichte Korrekturen nach oben beim Roh&ouml;lpreis. W&auml;hrend sich der Kunde noch &uuml;ber fallende Heiz&ouml;lpreise freute, l&auml;utete die B&ouml;rse bereits eine Gegenbewegung ein. Zusammen mit dem festeren Euro bei leicht &uuml;ber 1,30&euro; US Dollar konnten erste Widerst&auml;nde beim &Ouml;lpreis durchbrochen werden. Ein Grund f&uuml;r diesen Anstieg war auch die weltpolitische Situation. Die Anschlagsdrohungen aus Nigeria, sowie vor allem das k&auml;mpferische Auftreten Nordkoreas verunsicherten die Marktteilnehmer. Im Laufe des Tages stieg Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) auf bis zu 105,50 US Dollar je Barrel. Zum B&ouml;rsenschluss gab Brent jedoch einiges seiner Gewinne wieder ab und schloss bei 104,90 US Dollar je Barrel. Der Euro schloss nahe dem Tageshoch bei 1,3017 und machte damit ein leichtes Plus. Auch das Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l) glich seine Verluste vom Vortag wieder aus und stieg um 7 US Dollar auf 889 US Dollar je Tonne.</p>
<p>Der Inlandspreis spiegelte die Gegenbewegung an der B&ouml;rse nicht sofort wieder, sondern blieb erst mal kundenfreundlich. Auf Grund des langes Winters und der leeren Heiz&ouml;ltanks nutzen viele Kunden so den Montag f&uuml;r die langersehnte Bestellung. Doch die Erfahrung zeigt, dass vor allem in preisg&uuml;nstigen Momenten die Lieferfrist l&auml;nger zu werden droht. Das Wetter soll die Wartezeit jedoch angenehm gestalten und endlich den Fr&uuml;hling einl&auml;uten in den kommenden Tagen. Der Preis f&uuml;r das Heiz&ouml;l hat heute jedoch auch f&uuml;r den Endverbraucher wieder eine leichte Kurve nach oben gemacht, wie sich das in den n&auml;chsten Tagen entwickelt h&auml;ngt zu gro&szlig;en Teilen von der politischen Entwicklung ab.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 105,00 $, Gas&ouml;l ca. 890 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,303 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,070 (unver&auml;ndert)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 09.04.2013</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Preisrutsch geht weiter: Heizöl trotz hoher Nachfrage deutlich billiger!</title>
      <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/713</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/713</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Bezug auf die Heiz&ouml;lpreise startet die Woche ausgesprochen positiv. <strong>Kunden, die aufgrund des langen Winters nachtanken m&uuml;ssen, k&ouml;nnen dies zu einem stark verbesserten Preis tun.</strong> &Uuml;ber das Wochenende hinaus zeigen sich die internationalen &Ouml;lb&ouml;rsen in New York und London in schwacher Verfassung. Der Euro konnte sich deutlich erholen. Das Resultat sind die g&uuml;nstigsten Inlandspreise f&uuml;r Heiz&ouml;l seit Juli. <strong>Seit letzter Woche sind die Heiz&ouml;lnotierungen gefallen.</strong> Auch das Juni-Preistief des vergangenen Jahres - das die g&uuml;nstigste Kaufgelegenheit der letzten 20 Monate darstellte - r&uuml;ckt bereits in greifbare N&auml;he.</p>
<p>Die schwachen US-Arbeitsmarktdaten aus der Vorwoche wirken nach und setzen den Dollar gegen&uuml;ber den europ&auml;ischen W&auml;hrungen unter Druck. Euro und Franken konnten seit Anfang April deutlich zulegen. Damit l&auml;uft der W&auml;hrungsmarkt nun gegen den &Ouml;lmarkt und verst&auml;rkt den Abw&auml;rtstrend der Heiz&ouml;lpreise im Inland. Ein g&uuml;nstiger Umstand, der eher selten vorkommt. F&uuml;r gew&ouml;hnlich bewegen sich die M&auml;rkte im Gleichschritt. Auch der &Ouml;lpreis hat durch den geringen Stellenzuwachs einen D&auml;mpfer erhalten. In Amerika k&ouml;nnte 2013 weniger &Ouml;l als erwartet verbraucht werden. In Europa sowieso. Einsparbem&uuml;hungen und Eurokrise lassen die Nachfrage moderat schrumpfen. Mehr &Ouml;l aus der Nordsee sorgt gleichzeitig f&uuml;r ein verbessertes Angebot. Brent Crude Roh&ouml;l (Nordsee&ouml;l) ist seit Mitte Februar rund 13 % im Preis gefallen, US-Roh&ouml;l nur um 5 %. <strong>Gas&ouml;l</strong><strong> (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) steht mit gut 15 % an der Spitze des Preisr&uuml;ckgangs. </strong></p>
<p>Trotz starker Verbrauchernachfrage zeigt der Heiz&ouml;lpreistrend steil nach unten. Bei einem Beibehalten der eingeschlagenen Sinkrate ist es nur noch eine Frage von Tagen, bis wir das vorgenannte Preistief knacken. Einmal mehr zeigt sich, dass f&uuml;r die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich fast ausschlie&szlig;lich die Weltmarktpreise f&uuml;r &Ouml;l und der Dollarkurs ausschlaggebend sind. Die regionale Nachfrage spielt beider Preisbildung kaum eine Rolle.</p>
<p>Um die beste Kaufgelegenheit seit Monaten nicht zu verpassen, sollten Kunden den Heiz&ouml;lpreis nun mehrmals t&auml;glich im Internet beobachten und schauen, wie weit der Abw&auml;rtstrend tr&auml;gt. Schnelles Handeln ist geboten, sobald der Preis nach oben dreht. Dies kann sehr schnell und weit nach oben gehen, wie die Erfahrung aus dem letzten Fr&uuml;hsommer zeigt.</p>
<p>Verbraucher mit kurzfristigem Heiz&ouml;lbedarf sollten bei der Bestellung zus&auml;tzlich auf die Lieferfristen achten. Als Faustregel gilt, je schneller, desto teurer. F&uuml;r Vorratsbesteller, die es &bdquo;nur&ldquo; auf den g&uuml;nstigen Preis abgesehen haben, ist die Wartezeit zu vernachl&auml;ssigen. Der vereinbarte Heiz&ouml;lpreis gilt von der Bestellung bis zur Lieferung. Egal, wie sich der Preis bis dahin entwickelt. Bestellt ist bestellt. <strong>Wer trotz knapper Haushaltskasse volltanken will, sollte &uuml;ber die neue M&ouml;glichkeit der </strong><strong>monatlichen Zahlweise</strong><strong> nachdenken.&nbsp;</strong> </p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 104,50 $, Gas&ouml;l ca. 880 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,300 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,070 (fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 08.04.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise geben nach!</title>
      <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/710</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/710</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachrichten aus &Uuml;bersee: Mit Beginn des B&ouml;rsenhandels in den USA brachen die &Ouml;lnotierungen gestern ein. Der Tagestrend wurde durch die Bekanntgabe der w&ouml;chentlichen DOE-Bestandsdaten um 16:30 Uhr MESZ noch verst&auml;rkt und f&uuml;hrte bis zum Handelsschluss in New York zu einem Minus von knapp 3 %. Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) fiel auf 107,10 Dollar je Barrel und Gas&ouml;l (Heiz&ouml;l/Diesel) kam knapp oberhalb der 900er-Marke bei 903 Dollar je Tonne zum Stehen. Am Donnerstagmorgen notieren die beiden &Ouml;lpreise knapp &uuml;ber den gestrigen Schlussst&auml;nden und bewegen sich in einer engen Spanne seitw&auml;rts.</p>
<p>Ausl&ouml;ser f&uuml;r den unverhofften Kursrutsch war ein negativer Newsflow aus verschlechterten Arbeitsmarkt- und Konjunkturdaten (Einkaufsmanagerindex) und den leicht bearishen &Ouml;lbestandsdaten. Diese Fundamentaldaten provozierten Gewinnmitnahmen, die sich im Handelsverlauf verst&auml;rkten, da der Markt durch automatisch ausl&ouml;sende Stop-Loss-Verkaufsorders eine Eigendynamik entwickelte. Zahlreiche charttechnische Unterst&uuml;tzungsmarken wurden durchbrochen.</p>
<p>Die Lagerdaten des Department of Energy (DOE) fielen in Einzelnen wie folgt aus (Vergleich zur Vorwoche):</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: m&auml;&szlig;iger Aufbau (+2,7 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): m&auml;&szlig;iger Abbau (- 2,3 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: leichter Abbau (- 0,6 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>&Auml;hnlich wie in den Vorwochen wachsen die Roh&ouml;lbest&auml;nde der USA damit weiter an. Die Benzin und Heiz&ouml;llager sind dagegen schlechter gef&uuml;llt.</p>
<p>Bemerkenswert am pl&ouml;tzlichen &Ouml;lpreisverfall war gestern insbesondere, dass dieser ohne eine gleichzeitige Euroabwertung von Statten ging. Der w&auml;hrungsbezogene Wertmutstropfen folgt aber heute Vormittag. In Folge schlechter Wirtschaftsdaten aus der Eurozone f&auml;llt die Gemeinschaftsw&auml;hrung um 0,5 %. Wie viel von den 2 % Heiz&ouml;lpreisr&uuml;ckgang, die am Morgen avisiert sind, bis zum Abend &uuml;brig bleibt, ist daher abzuwarten. Kunden, die kurzfristig Heiz&ouml;l ben&ouml;tigen, sollten ohnehin schnell handeln. Durch die hohe Nachfrage, ist bis auf Weiteres mit verl&auml;ngerten Lieferfristen zu rechnen.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,20 $, Gas&ouml;l ca. 905 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,278 (etwas leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,052 (etwas leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 04.04.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Rechtzeitig bestellen!</title>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/709</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/709</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich bewegen sich am Mittwoch nur wenig. Nach neuerlichen Teuerungstendenzen am Dienstag sind die &Ouml;lpreise leicht zur&uuml;ckgekommen. Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) und Gas&ouml;l notieren rund ein halbes Prozent unter dem Vortagsniveau. Auch Euro und Franken tendieren etwas leichter. Sowohl die &Ouml;lpreisentwicklung als auch die europ&auml;ischen W&auml;hrungen entziehen sich damit den teils hohen Kursgewinnen am Aktienmarkt.</p>
<p>In den USA feierten die im Zuge der Immobilienkrise verstaatlichten Baufinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac ein furioses Comeback und gaben den Aktienb&ouml;rsen Auftrieb. Die Preise am Immobilienmarkt haben sich stabilisiert und Kreditausf&auml;lle haben sich verringert. Das Resultat sind Milliardengewinne f&uuml;r den US-Haushalt. 17 bzw. 11 Mrd. Dollar Bilanzgewinn k&ouml;nnen abgef&uuml;hrt werden. In Europa gl&auml;tten sich die Wogen der gerade noch abgewendeten Zypern-Pleite und auch in Japan l&auml;uft es rund. Der Nikkei Index verbuchte ein Plus von fast drei Prozent. Das S&auml;belrasseln in Korea belastet die asiatischen M&auml;rkte bis dato kaum.</p>
<p>Die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich bleiben in dieser Woche durch das gestiegene Preisniveau auf dem Weltmarkt belastet. Auch die anhaltend hohe Nachfrage im Inland st&uuml;tzt das Preisniveau. Besonders kurzfristige Lieferungen werden mit hohen Aufschl&auml;gen gehandelt. <strong>Kunden, die mit drei bis vier Wochen Lieferfrist planen, profitieren dagegen weiterhin von Heiz&ouml;lpreisen unterhalb des Vorjahrsniveaus. </strong>Dieser Trend k&ouml;nnte bis weit in das Fr&uuml;hjahr Bestand haben. Trotz sich abzeichnender Milderung wird es noch eine ganze Weile dauern, bis die Heizungen ganz abgedreht werden k&ouml;nnen und sich der Nachfrage&uuml;berhang abbaut.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,20 $, Gas&ouml;l ca. 925 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,282 (etwas leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,053 (etwas leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 03.04.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>HeizÃ¶lpreis - der FrÃ¼hling lÃ¤sst auf sich warten</title>
      <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/707</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/707</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Heiz&ouml;lpreise kommen fest aus dem langen Osterwochenende. In den USA, wo die B&ouml;rsen gestern ge&ouml;ffnet hatten ist der &Ouml;lpreis erneut gestiegen. Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) kostet nun 927 Dollar je Tonne und Roh&ouml;l notiert am Dienstagvormittag bei 110,90 Dollar je Barrel. Das sind rund 1,5 % mehr als vor dem Wochenende. Wenig &uuml;berzeugende Konjunkturdaten haben am Montag allerdings den Dollar geschw&auml;cht. Euro und Franken erhalten entsprechend Auftrieb und mildern den Preisanstieg der inl&auml;ndischen Heiz&ouml;lpreise ab.</p>
<p><strong>Was das Wetter anbelangt, stecken wir weiterhin mitten in der Heizperiode. Keiner redet mehr vom Klimawandel.</strong> Dauerwinter ist Trumpf und der April f&auml;ngt an, wie der M&auml;rz endete. Es ist deutlich zu kalt und die Prognosen machen wenig Hoffnung auf eine rasche &Auml;nderung. Kunden sollten weiterhin mit erh&ouml;htem Heiz&ouml;lverbrauch rechnen. Nachtfrost und einstellige Tageswerte pr&auml;gen die Wetterkarten. Durch den kalten Ausklang liegt auch der Gesamtwinter 2012/2013 unter dem statistischen Mittel. Die warmen Temperaturen zwischen Weihnachten und Neujahr wurden ausgehebelt. Neben den K&auml;lterekorden im M&auml;rz gab es ein historisches Sonnenscheindefizit im Januar und Februar. In der Summe der Faktoren ist ein deutlich erh&ouml;hter Heiz&ouml;lverbrauch zu erwarten und ein Mehrverbrauch von 10 - 20 % gegen&uuml;ber dem Vorjahr sollte keine &Uuml;berraschung sein. Heiz&ouml;lkunden sollten unbedingt noch einmal den F&uuml;llstand ihres Tanks &uuml;berpr&uuml;fen, um sicherzugehen, bis zum Fr&uuml;hjahr zu reichen. Bei Zweifeln sollte eine rechtzeitige Nachbestellung erfolgen. Die Lieferfristen sind zuletzt durch hohe Nachfrage deutlich angestiegen und die g&uuml;nstigsten Onlinepreise sind nur innerhalb der regul&auml;ren Lieferfrist zu ergattern.</p>
<p><strong>Als &auml;hnlich langlebig wie der diesj&auml;hrige Winter k&ouml;nnte sich unterdessen auch das System &Ouml;lheizung erweisen.</strong> Von den &uuml;blichen Tagespreisschwankungen abgesehen war Heiz&ouml;l im ersten Quartal 2013 durchschnittlich 4 % billiger als im Vorjahreszeitraum. Ein erfreulicher Lichtblick in einem Umfeld stetig steigender Energiepreise. Gleichzeitig geraten Ma&szlig;nahmen zur Verdr&auml;ngung fossiler Energietr&auml;ger massiv in die Kritik. Denn was politisch gewollt ist, ist nicht automatisch wirtschaftlich. </p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,90 $, Gas&ouml;l ca. 927 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,285 (deutlich fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,056 (deutlich fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 02.04.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Modernisieren lohnt sich!</title>
      <pubDate>Fri, 29 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/706</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/706</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">Sie haben eine alte &Ouml;lheizungsanlage und m&ouml;chten Ihren Heiz&ouml;lverbrauch senken?</span></strong></p>
<p><span style="font-size: medium;">Mit einer modernen &Ouml;l-Brennwertanlage k&ouml;nnen Sie bis zu 40 % Energie einsparen. Eine Umfrage unter 2.000 Haushalten (durchgef&uuml;hrt durch IWO &Ouml;sterreich), die ihre Anlage bereits erneuert haben, hat folgendes Ergebnis gezeigt:</span></p>
<p><img style="margin: 10px auto; display: block;" src="/rcms/upload/news/iwo_energieersparnis_durch_kesseltausch.jpg" alt="Kesseltausch mit F&ouml;rderung bringt Energieersparnis" width="300" height="216" /></p>
<p><span style="font-size: medium;">Zur Unterst&uuml;tzung beim Kesseltausch k&ouml;nnen Sie eine F&ouml;rderung erhalten. Je nach Kesselalter kann die <strong>F&ouml;rderung 2.000 oder 3.000 Euro</strong> F&ouml;rderzuschuss betragen. F&uuml;r Gro&szlig;anlagen &uuml;ber 50kW gibt es sogar 5.000 Euro.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Weitere Infos zur F&ouml;rderung finden Sie auf <a href="http://www.energiedirect.at/32/rundumsheizoel">energiedirect.at</a> oder bei <a href="http://www.heizenmitoel.at" target="_blank">www.heizenmitoel.at.</a></span></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Euro verhagelt Osterpreise</title>
      <pubDate>Thu, 28 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/705</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/705</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die B&ouml;rsen zeigten in der letzten Woche vor Ostern eine sehr ung&uuml;nstige Entwicklung. W&auml;hrend &Ouml;l rund 1,5 % teurer wurde hat der Euro gut 2 % an Wert gegen&uuml;ber dem US-Dollar eingeb&uuml;&szlig;t. Eine entsprechend ung&uuml;nstige Tendenz weisen die Heiz&ouml;lpreise auf. Nachdem am Montag noch ein 9-Monats-Tief markiert werden konnte, sprang der Preis bis zum Gr&uuml;ndonnerstag um &uuml;ber drei Prozent nach oben. &Ouml;lpreissteigerung und W&auml;hrungsverlust m&uuml;ssen aufaddiert werden, um den inl&auml;ndischen Heiz&ouml;lpreis zu errechnen. </p>
<p><strong>Anders als derzeit wieder an den Tankstellen zu beobachten hat die erh&ouml;hte Heiz&ouml;lnachfrage nicht zu &uuml;berproportional steigenden Heiz&ouml;lpreisen gef&uuml;hrt.</strong> Der Wettbewerb im regionalen Heiz&ouml;lhandel funktioniert einmal mehr hervorragend und h&auml;lt die Verbraucherpreise so niedrig wie m&ouml;glich. <strong>Der Preisauftrieb in der Karwoche geht wie eingangs beschrieben zu gro&szlig;en Teilen auf das Konto der Euro-Abwertung.</strong> Die Gemeinschaftsw&auml;hrung ist durch die Zypern-Krise massiv unter Druck geraten.</p>
<p>Fr&uuml;hlingswetter ist weiterhin Fehlanzeige und die Osterfeiertage werden verbreitet k&auml;lter als das zur&uuml;ckliegende Weihnachtsfest. Besonders die Nachfrage nach kurzfristigen Heiz&ouml;llieferungen war in der letzten Woche au&szlig;ergew&ouml;hnlich hoch! Viele Kunden haben den Heiz&ouml;lbedarf f&uuml;r den M&auml;rz offenbar untersch&auml;tzt und auch im April soll es nur z&ouml;gerlich w&auml;rmer werden. Der j&uuml;ngste Preisanstieg hat die guten bis sehr guten Konditionen zum Nachtanken unerwartet deutlich belastet. <strong>Der aktuelle Heiz&ouml;lpreis liegt aber noch immer knapp unter dem Durchschnittspreis des letzten Jahres.</strong></p>
<p><strong>Durch den neuesten Trend zur monatlichen Zahlung des Heiz&ouml;ls k&ouml;nnen au&szlig;erdem gr&ouml;&szlig;ere Mengen bestellt werden, ohne die Haushaltskasse zu belasten.</strong> H&auml;ufig wiegt der Mengenrabatt die Finanzierungskosten auf. Der volle Tank sorgt f&uuml;r vergr&ouml;&szlig;erte Reichweite und Sicherheit.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,20 $, Gas&ouml;l ca. 913 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,276 (deutlich leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,046 (deutlich leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 28.03.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis steigt jetzt vor Ostern weiter</title>
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/704</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/704</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Dienstagvormittag begann mit leichten Aufw&auml;rtstendenzen an den B&ouml;rsen in London und New York. Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) machte diese Steigungen aufgrund des schwachen Euros vorl&auml;ufig nicht mit und hielt sich stabil um die 108 US Dollar je Barrel. Vor allem im US Markt kam es zu Preisanstiegen durch die anziehenden US Aktienm&auml;rkte. Die Konjunkturdaten aus den USA fielen dagegen gemischt aus. Zum Nachmittag hin setzten sich jedoch die positiven Faktoren durch, sodass sich sowohl Brent als auch Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l) am Preistrend beteiligten. Es wurden mehrere Widerstandlinien durchbrochen und beide Kurse gingen nahe dem Tageshoch aus dem Handel, Brent bei 109,50 US Dollar je Barrel und Gas&ouml;l bei 910 US Dollar je Tonne. Der Euro fiel nach leichten Hochs &uuml;ber den Tag zum B&ouml;rsenschluss wieder auf sein Er&ouml;ffnungsniveau bei 1,286 US Dollar zur&uuml;ck.</p>
<p>Der Inlandspreis steigt in &Ouml;sterreich p&uuml;nktlich zu den Feiertagen wieder an. Zus&auml;tzlich zum Preis ist auch der Liefertermin jetzt oft ein Problem. Bei den anhaltend kalten Temperaturen geht vielen Kunden kurzfristig das &Ouml;l aus. Vor Ostern ist jetzt aber leider fast gar nichts mehr zu machen. Wer Heiz&ouml;l braucht muss sich in der Regel bis n&auml;chste Woche gedulden. Das Wetter wird hier keine gro&szlig;e Hilfe sein. Zwar kratzen die Temperaturen in den kommenden Tagen wieder an den Plusgraden.Auf einen richtigen Fr&uuml;hling wartet man hierzulande bisher vergebens.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,00 $, Gas&ouml;l ca. 906 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,282 (leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,053 (leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&copy; interaid GmbH 27.03.2013</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>HeizÃ¶lpreis</title>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/702</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/702</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachgang der Zypernrettung, stiegen die Preise f&uuml;r Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) und Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) zun&auml;chst an, um am Nachmittag wieder Nachzugeben.</p>
<p>Die Euphorie verflog schnell und heute Morgen finden sich die &Ouml;lnotierungen bei 108 Dollar je Barrel Roh&ouml;l bzw. 903 Dollar je Tonne Gas&ouml;l wieder. Dies entspricht dem Niveau von Ende letzter Woche. Eurogruppen-Chef Dijsselbloem verdarb die Stimmung an den B&ouml;rsen, indem er die Schr&ouml;pfung zyprischer Bankkunden als potentielles Vorbild f&uuml;r weitere Schuldenstaaten der EU sah. Neben Aktien und Rohstoffen ging auch der Euro auf Tauchstation. Der Wechselkurs gegen&uuml;ber dem US-Dollar sank auf den tiefsten Stand seit viereinhalb Monaten. Letzteres sorgt auch daf&uuml;r, dass Heiz&ouml;l in &Ouml;sterreich heute trotzt konstanter Gas&ouml;lpreise etwas teurer wird. Die grunds&auml;tzliche Tendenz beim Heiz&ouml;lpreis ist jedoch weiterhin seitw&auml;rts bis leicht fallend. Die heutige Teuerung liegt in Bereich einer normalen Tagespreisschwankung.</p>
<p><strong>Das Bestellaufkommen ist durch die kalte Witterung und das neue Jahrestief beim Heiz&ouml;lpreis noch einmal sprunghaft angestiegen.</strong> Trotz Tagespreisanstieg ist die Tendenz klar: Heiz&ouml;l ist aktuell relativ g&uuml;nstig. Nur im vergangenen Juni ging es in den letzten 15 Monaten g&uuml;nstiger als jetzt.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,20 $, Gas&ouml;l ca. 903 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,286 (deutlich leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,056 (deutlich leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 26.03.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Termine vor Ostern werden knapp!</title>
      <pubDate>Mon, 25 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/700</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/700</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zypern ist gerettet, die B&ouml;rsen zeigen sich wenig beeindruckt. Dies mag zum einern an einer erf&uuml;llten Erwartungshaltung liegen, zum anderen an der geringen Gr&ouml;&szlig;e der zypriotischen Volkswirtschaft. Was bleibt ist der fade Beigeschmack und die Erkenntnis, das in der Eurozone noch l&auml;ngst nicht alles im reinen ist. W&auml;hrend in Deutschland &uuml;ber 20 Jahre nach der Wende &uuml;ber die Abschaffung des Soli diskutiert wird, flie&szlig;en die n&auml;chsten 10 Mrd. Euro aus dem Rettungsschirm an einen taumelnden S&uuml;dstaat des Euroraums. Allerdings nur als Kredit. Zypern hat Gas gefunden. Die Felder vor der K&uuml;ste sollen in den kommenden Jahren angebohrt werden und den Staatshaushalt sanieren.</p>
<p>Sollte dies gelingen, so lie&szlig;e sich der Eurokrise tats&auml;chlich etwas Positives abgewinnen. Auch Griechenland lie&szlig; Ende letzten Jahres verlauten, dass Funde zu vermelden gibt und man auf die Rohstoffschiene setzt. Je mehr eigene &Ouml;l- und Gasvorkommen innerhalb der EU erschlossen werden, desto unabh&auml;ngiger w&auml;re man von Nahen Osten. Ein Trend, der auch in den USA angesagt ist. Fracking macht es m&ouml;glich. Das Aufbrechen von Gesteinsschichten und Herauspressen gebundener &Ouml;l- und Gasreserven mittels Wasserdruck ist voll im Trend und beginnt den fossilen Energiemarkt zu ver&auml;ndern. Erste Anzeichen sind bereits in der Preisbildung sp&uuml;rbar. Zumindest ein Teil des aktuellen &Ouml;lpreisr&uuml;ckgangs geht auf das Konto der neuen Abbaum&ouml;glichkeiten. Spekulanten f&uuml;rchten ein &Uuml;berangebot. Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) ist seit Mitte Februar gut 10 % billiger geworden. Das amerikanische WTI hielt sich zuletzt stabiler, war aber bereits das gesamte Vorjahr unter Druck. Sehr verbraucherfreundlich sieht es auch beim Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) aus. Zus&auml;tzlich zum allgemeinen &Ouml;lpreisr&uuml;ckgang sehen wir hier eine saisonale Komponente, die fallende Preise ber&uuml;cksichtigt. Auch wenn der Winter bei uns in Europa eine Verl&auml;ngerung nach der anderen einlegt, ist global gesehen bereits Fr&uuml;hling. D.h. es wird weniger Heiz&ouml;l gebraucht.</p>
<p>Auf den Inlandsm&auml;rkten in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz zeigt die <strong>Heiz&ouml;l-Tendenz</strong> nach unten. Der Preis f&auml;llt im M&auml;rz schleichend aber kontinuierlich. <strong>Fast t&auml;glich sind neue Jahrestiefs zu vermelden und Heiz&ouml;l ist rund 5-10 % g&uuml;nstiger als vor einem Jahr.</strong> <strong>Teuer wird es allerdings bei Express-Bestellungen.</strong> Hier macht sich die aktuelle K&auml;ltewelle bemerkbar. &Auml;u&szlig;erst kritisch ist die Terminsituation besonders vor Ostern. Durch das Extra-Lange Wochenende fallen zus&auml;tzlich Liefertage weg. <strong></strong></p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,20 $, Gas&ouml;l ca. 904 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,299 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,063 (etwas fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 25.03.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise zum Wochenende festgefahren</title>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/699</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/699</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem turbulenten Wochenstart an den B&ouml;rsen kehrt zum Ende der Woche immer mehr Ruhe auf den M&auml;rkten ein und die Ver&auml;nderungen zum Vortag sind kaum sp&uuml;rbar. Brent und Gas&ouml;l tendieren in einer sehr engen Spanne seitw&auml;rts und notieren aktuell nahe ihrer Widerst&auml;nde bei 107,28 $ je Barrel bzw. 902 $ je Tonne Gas&ouml;l. Gewinner vor dem Wochenende ist der Euro, welcher sich aktuell wieder knapp oberhalb der 1,29-Marke etablieren kann. <br />F&uuml;r den Heiz&ouml;lpreis in &Ouml;sterreich hei&szlig;t das, dass das Niveau des Vortages gehalten werden kann. Eine leichte Abw&auml;rtstendenz ist allerdings sp&uuml;rbar. Wichtig f&uuml;r die kommenden Tage sind die Wettervorhersagen. Diese prognostizieren f&uuml;r die kommende Woche noch anhaltende Minusgrade in weiten Teilen Deutschlands. Erst zu den Feiertagen sollen die Temperaturen etwas milder werden. Der Heiz&ouml;lverbrauch bleibt also weiterhin hoch und die Vorr&auml;te sinken schnell. Auf dem Markt ist dies bereits sp&uuml;rbar. Derzeit werden vorrangig kurzfristige Lieferungen ben&ouml;tigt. Teilweise sind diese schwer zu realisieren, da die Nachfrage aufgrund der niedrigen Temperaturen eh relativ hoch ist und Lieferkapazit&auml;ten eng werden. Eine Lieferung vor Ostern ist in der Regel mit deutlichen Aufschl&auml;gen versehen. <br />Nutzen Sie das stabile Preisniveau und das Wochenende um Ihren Heiz&ouml;lstand noch einmal zu pr&uuml;fen und sicherzugehen, dass Ihr Vorrat noch bis zum Ende der Heizsaison ausreicht.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten</strong>:<br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,28 $, Gas&ouml;l ca. 902 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,291 (etwas fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,056 (unver&auml;ndert)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 22.03.2013</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis bleibt stabil</title>
      <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/698</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der gestrige Handelstag verlief vergleichsweise ruhig, da es keine neuen Informationen aus Zypern gab. Nach wie vor steht die Mittelmeerinsel kurz vor dem Bankrott und es wird nach einer L&ouml;sung zur Rettung der zyprischen Banken gesucht. Dabei wird zum einen auf ein Hilfspaket der EU-Mitgliedsstaaten gesetzt und zum anderen wird um eine Finanzspritze aus Russland gebuhlt. Beide Optionen sind noch keine beschlossene Sache und man befindet sich in z&auml;hen Verhandlungen zur Festlegung der Vertragsdetails. Dieser Schwebezustand um die Eurokrise lie&szlig; den Fokus der B&ouml;rsianer gestern auf andere Themen wechseln. Die w&ouml;chentlichen Bestandsdaten des DOE fanden dabei allerdings auch keine gro&szlig;e Beachtung, da zum Ende der Heizsaison und mit dem Start der Fahrsaison die &Auml;nderungen beim Benzin st&auml;rker bewertet werden als die &Auml;nderungen der Destillate. Im Einzelnen meldete das Department of Energy folgende Ver&auml;nderungen im Vergleich zur Vorwoche:</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: m&auml;&szlig;iger Abbau (- 1,3 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): geringer Abbau (- 0,7 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: m&auml;&szlig;iger Abbau (- 1,5 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Impulsgeber f&uuml;r die gestrigen Notierungen war das Meeting der FOMC. Konsens des Treffens ist, dass die expansive Geldpolitik der Fed bis auf weiteres beibehalten wird. Unterm Strich wirkte das Ergebnis zwar bullish, konnte die &Ouml;lnotierungen aber nicht &uuml;ber h&ouml;here Widerst&auml;nde heben, so dass die Notierungen nahezu auf Vortagsniveau aus dem Handel gingen.</p>
<p>Das stabile Preisniveau bietet Verbrauchern die M&ouml;glichkeit noch einmal genau abzuw&auml;gen, ob das relativ g&uuml;nstige Preisniveau f&uuml;r eine Bevorratung der kommenden Heizperiode genutzt werden sollte. <br /> <br /><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108 $, Gas&ouml;l ca. 903 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,288 (unver&auml;ndert)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,056 (nahezu unver&auml;ndert)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 21.03.2013</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis fällt auf 8-Monats-Tief</title>
      <pubDate>Wed, 20 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/697</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/697</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine Mittelmeerinsel Zypern ist weiterhin Taktgeber f&uuml;r den Devisenhandel in der Folge f&uuml;r die Aktienm&auml;rkte und daraus resultierend auch f&uuml;r die &Ouml;lb&ouml;rsen ICE und NYMEX. Eine Tonne Gas&ouml;l wurde gestern zeitweise nur noch bei 893 $ gehandelt und markiert damit den tiefsten Stand seit Juli 2012. Das Barrel Roh&ouml;l der Sorte Brent konnte mit rund 107$ die Tiefstmarke aus dem Dezember 2012 unterschreiten.</p>
<p>Die Abw&auml;rtstendenz folgt aus der Ablehnung der geplanten Ma&szlig;nahmen zur Rettung Zyperns. Der Ma&szlig;nahmenkatalog wurde gestern vom Parlament abgelehnt und es wird nun mit Hochdruck nach einer neuen L&ouml;sung gesucht. Pr&auml;sident Nikos Anastasiadis setzt auf die Unterst&uuml;tzung Russlands und verhandelt &uuml;ber die Anpassung laufender Kredite um die Eigenleistung Zyperns am Sparpaket zu erf&uuml;llen ohne dass auf die privaten Spareinlagen der Banken zugegriffen werden muss.</p>
<p>F&uuml;r die europ&auml;ische Gemeinschaftsw&auml;hrung ist die Ablehnung des Sparpakets und die weitere Unsicherheit ein R&uuml;ckschlag. Der Euro verliert erneut gegen&uuml;ber dem Dollar und notiert aktuell bei einem Gegenwert von 1,288 &euro;/$. </p>
<p>F&uuml;r &ouml;sterreichische Heiz&ouml;lverbraucher gibt es in der Krise dennoch ein Grund zur Freude. Der Heiz&ouml;lpreis f&auml;llt weiter. <br />Heute Nachmittag bereits gegen 15:30 Uhr MEZ werden die aktuellen Bestandsdaten des DOE ver&ouml;ffentlicht und es bleibt abzuwarten, ob diese eine Marktrelevanz finden oder von Neuigkeiten aus Zypern in den Hintergrund gedr&auml;ngt werden.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108 $, Gas&ouml;l ca. 901 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,288 (leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,055 (unver&auml;ndert)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 20.03.2013</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis vor dem Fall?</title>
      <pubDate>Thu, 14 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/693</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/693</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In &Ouml;sterreich erwarten wir heute die g&uuml;nstigsten Heiz&ouml;lpreise seit Mitte Dezember.</strong>Zum ersten Mal in diesem Monat zeigt der &Ouml;lpreis gestern eine deutliche Abw&auml;rtsdynamik und konnte damit an die Schw&auml;chephase von Ende Februar ankn&uuml;pfen. <strong>Brent Crude Roh&ouml;l (Nordsee&ouml;l) hat in den vergangenen f&uuml;nf Wochen rund zehn Dollar je Barrel bzw. 9 % an B&ouml;rsenwert eingeb&uuml;&szlig;t.</strong> Das f&uuml;r den Heiz&ouml;lpreis ausschlaggebende Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) hat im gleichen Zeitraum sogar bis zu 120 Dollar je Tonne bzw. 12 % an Wert verloren. Auf Eurobasis betr&auml;gt der Preisr&uuml;ckgang rund 9 %.</p>
<p>Im Februar herrschte aufgrund der hohen Preise und Absatzflaute, was den Anstieg d&auml;mpfte. Raffineriegesellschaften und Heiz&ouml;lh&auml;ndler versuchten mit Preisen am unteren Rand des M&ouml;glichen f&uuml;r Ums&auml;tze zu sorgen, was nur Unzureichend gelang. Aktuell kommt zum g&uuml;nstigen Preisniveau noch das kalte Winterwetter hinzu, was die Heiz&ouml;lpreise tendenziell st&uuml;tzt. Insgesamt ist der Nachfrageffekt als Preiskomponente ausgangs des Winters aber sehr schwach. Im Herbst gab es weitaus gr&ouml;&szlig;ere Verschiebungen.&nbsp;</p>
<p>Sehr positiv f&uuml;r Heiz&ouml;lkunden und Autofahrer ist dagegen weiterhin die &Ouml;lpreisentwicklung. Auch am Donnerstagvormittag zeichnet sich keine Stabilisierung der &Ouml;lpreise ab. Heiz&ouml;l, Diesel und Benzin bekommen weiteren Spielraum nach unten. Der &Ouml;lpreis koppelt sich mehr und mehr von den Aktienb&ouml;rsen ab, die heute mit Rekordst&auml;nden aufwarten k&ouml;nnen. Der DAX hat die 8.000-Punkte-Marke am Morgen deutlich &uuml;berschritten und verzeichnet ein 5-Jahres-Hoch.</p>
<p>Entsprechend der aktuellen B&ouml;rsenkommentare geben die &Ouml;lpreisnotierungen an der londoner Rohstoffb&ouml;rse ICE und an der Nymex in New York besonders aufgrund eine verbesserten &Ouml;langebots nach. Der neueste Monatsbericht der IEA (Internationale Energieagentur) weist eine stagnierende bis leicht sinkende Nachfrage bei gleichzeitig steigender F&ouml;rderung aus. Diese Tendenz ist Gift f&uuml;r den &Ouml;lpreis und dr&auml;ngt Spekulanten aus dem Markt.</p>
<p>In den w&ouml;chentlich ver&ouml;ffentlichten &Ouml;lbestandsdaten aus den USA l&auml;sst sich dieses Szenario nicht unmittelbar ablesen. Die Zahlen des DOE (Department of Energy) fielen gemischt aus. Besonders die Roh&ouml;lvorr&auml;te der USA bleiben aber ausgesprochen hoch. Der aktuelle Lagerbestand deckt bei voller Produktion den Raffineriebedarf von fast vier Wochen und ist so hoch wie seit 21 Jahren nicht mehr. Die Reichweite der &Ouml;lvorr&auml;te liegt um rund 3,5 Tage &uuml;ber dem 5-Jahres-Durchschnitt.</p>
<p>Im Einzelnen wurden vom DOE folgende Lagerbestandsver&auml;nderungen im Vergleich zur Vorwoche gemeldet:</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: m&auml;&szlig;iger Aufbau (+ 2,6 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): nahezu unver&auml;nd. (+ 0,1 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: deutlicher Abbau (- 3,6 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,80 $, Gas&ouml;l ca. 907 $ / t</p>
<p>Euro/US Dollar: ca. 1,295 (leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,049 (leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr<br /><br />&copy; interaid GmbH 14.03.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis</title>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/690</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/690</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag testeten die &Ouml;lkurse ihre Abw&auml;rtsspielr&auml;ume. Nachdem Transport- und Produktionsprobleme in der Nordsee behoben werden konnten, konnte vor allem Brent im direkten Zusammenhang deutlich nachgeben und seine Unterst&uuml;tzungen unterbieten. Die chinesischen Konjunkturdaten, die am Wochenende ver&ouml;ffentlicht wurden, waren schlechter ausgefallen als erwartet und beg&uuml;nstigten so den Preisfall an der ICE und Nymex. Brent fiel im Laufe des Tages bis auf 109,55 US Dollar je Barrel, auch der Euro fiel unter die Marke von 1,30 US Dollar. Konnte diese psychologische Grenze zum Abend aber wieder knacken und schloss bei 1,304 US Dollar. Die allgemeine Nachrichtenlage blieb am Montag d&uuml;nn, sodass sich die &Ouml;lb&ouml;rsen vorwiegend am Devisenhandel orientierten und mit Verlusten aus dem Handel gingen. Bereits den vierten Tag in Folge gab Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) &uuml;ber den Tag gesehen nach und beendete unter Er&ouml;ffnungsniveau. Am Montag bei 110 US Dollar je Barrel. Gas&ouml;l (der B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l) beendete bei 925 US Dollar je Tonne.</p>
<p>&nbsp;&Ouml;sterreichs Klima ist heute gem&auml;&szlig;igter um die Null Grad. Der &Ouml;lpreis hat nachgegeben. </p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,80 $, Gas&ouml;l ca. 924 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,300 (etwas leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,053 (etwas leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 12.03.2013</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise bleiben günstiger als im Vorjahr!</title>
      <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/688</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Euro und &Ouml;lpreis haben sich im Gleichschritt verteuert. Die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich haben vor dem Wochenende nur noch wenig Spielraum nach unten. </p>
<p>H&ouml;chst erfreulich bleibt weiterhin die Heiz&ouml;lpreisentwicklung im Vergleich zum Vorjahr.<strong> Im M&auml;rz 2012 war Heiz&ouml;l in &Ouml;sterreich rund 6 % teurer als heute.</strong> Das aktuelle Preisband befindet sich nach wie vor am unteren Rand der letzten acht Monate. Die Ums&auml;tze der Heiz&ouml;lh&auml;ndler sind in dieser Woche aufgrund der vergleichsweise g&uuml;nstigen Einkaufskonditionen deutlich gestiegen. Auch die bevorstehende K&auml;ltewelle wird einige Verbraucher auf den Plan gerufen haben. Die frostigen Aussichten haben sich best&auml;tigt.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,15 $, Gas&ouml;l ca. 931 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,308 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,061 (fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 08.03.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizperiode geht in die Verlägerung - Winter kommt zurück!</title>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/687</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/687</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der &Ouml;lmarkt zieht ruhige Bahnen. Weder &Ouml;lpreis noch Euro/Dollar haben sich seit gestern wesentlich ver&auml;ndert. Entsprechend konstant sind auch die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich f&uuml;r heute zu erwarten.&nbsp; Angesichts der nach wie vor bestens gelaunten Aktienm&auml;rkte ist die relative Schw&auml;che der &Ouml;lpreisnotierungen, als sehr verbraucherfreundlich zu verbuchen.</p>
<p>Die gestern Nachmittag gemeldeten Bestandsdaten des Department of Energy (DOE) gaben ebenfalls wenig Anlass f&uuml;r st&auml;rkere Kursausschl&auml;ge. Im Einzelnen wurden folgende Lagerbestandsver&auml;nderungen im Vergleich zur Vorwoche gemeldet:</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: deulicher Aufbau (+ 3,8 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): deutlicher Abbau (- 3,8 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: geringer Abbau (- 0,6 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Die erfreulich hohen Roh&ouml;laufbauten wurden von genauso gro&szlig;en Abfl&uuml;ssen in den Heiz&ouml;ltanks neutralisiert. Der geringf&uuml;gige R&uuml;ckgang im Benzinbereich f&uuml;hrt insgesamt zu einer geringen Abnahme der Best&auml;nde, ohne dass sich daraus eine signifikante Wirkung auf das Preisgef&uuml;ge ergeben h&auml;tte.</p>
<p>Deutlich spannender als beim &Ouml;lpreis geht es unterdessen beim Wetter zu, das deutlich macht, dass wir uns nach wie vor in der Heizperiode befinden. Nach den ersten Fr&uuml;hlingstagen steht ab Wochenende ein massiver Wintereinbruch bevor, der recht lange das Zepter &uuml;bernehmen wird. Die Wettervorhersagen sind sich inzwischen einig: Nach einer Schneefront, die Deutschland am Wochenende von Nord nach S&uuml;d &uuml;berquert wird es frostig. N&auml;chtliche Tiefstwerte im zweistelligen Minusbereich sollen keine Seltenheit sein und einige Meteorologen haben bereits Parallelen zum legend&auml;ren &bdquo;Katastrophenwinter 1978/79&ldquo; gezogen. Die Wetterlage mit zwei Hochs &uuml;ber Island und Skandinavien und einer warmen Tiefdruckstr&ouml;mung im Alpenraum ist nahezu identisch. Diese seltene Konstellation macht den Weg frei f&uuml;r einen massiven Kaltlufteinbruch aus dem Nordosten.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gas&ouml;l ca. 929 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,302 (nahezu unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,056 (etwas leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 07.03.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aktienrallye lässt Ölpreis kalt - Vorsicht Wintereinbruch in der nächsten Woche</title>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/686</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der gestrige Handelstag an den B&ouml;rsen stand im Zeichen einer neuen <strong>Kursrallye am Aktienmarkt</strong>. Der deutsche Aktienindex DAX legte um 2,3 % auf ein neues 6-Jahres-Hoch zu und in Amerika konnte der <strong>Dow Jones sogar ein neues Allzeithoch</strong> verbuchen. Beim DAX fehlen hier noch gut 200 Punkte. Die psychologisch interessante Marke von 8.000 Punkten, die zuletzt am 28.12.2007 &uuml;berschritten wurde, r&uuml;ckt aber bereits heute in greifbare N&auml;he. Um 10:20 Uhr steht der DAX bei 7.975 Punkten. Der Aktienmarkt befindet sich damit in einer &auml;u&szlig;erst interessanten Phase. St&auml;nde von &uuml;ber 8.000 Punkten beim DAX, bzw. &uuml;ber 14.000 Punkten beim Dow Jones konnten sich bisher nie nachhaltig etablieren. Besonders das deutsche Aktienbarometer st&uuml;rzte nach dem Gipfelsturm immer regelrecht ab. Anfang 2000 beim Platzen der .com-Blase und Anfang 2008 anl&auml;sslich der Bankenkrise war dies der Fall. <strong>Ob sich der DAX 2013 vom Himalaya-Syndrom (&uuml;ber 8.000 kommt nichts mehr) befreien kann bleibt abzuwarten.</strong> Bleibt das Marktumfeld &auml;hnlich positiv wie jetzt, stehen die Chancen Neuland zu betreten, nicht schlecht!</p>
<p><strong>Zur&uuml;ck zum &Ouml;lpreis:</strong> Dieser hat sich Mitte Februar von den Aktienkursen abgekoppelt und entwickelte sich in den letzten drei Wochen deutlich schlechter. Heiz&ouml;lkunden k&ouml;nnen dies am Preistief zu Wochenbeginn ablesen. Gestern allerdings konnten sich auch die &Ouml;lnotierungen der Aktienrallye nicht ganz entziehen und legten leicht zu. Am sp&auml;ten Abend ging es dann aus einem ganz anderen Grund aufw&auml;rts: Venezuelas Staatschef Chavez ist tot. Markteilnehmer f&uuml;rchten nun ein Machtvakuum in dem &ouml;lreichen mittelamerikanischen Land, dass f&uuml;r seinen ideologischen Konflikt mit den USA bekannt ist. Mit gut einem Prozent fiel die gestrige Steigerung bei den Gas&ouml;lpreisen (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) aber relativ verhalten aus, wodurch Heiz&ouml;lkunden weiterhin auf moderate Preise hoffen k&ouml;nnen. Ganz aktuell geht es an der londoner &Ouml;lb&ouml;rse sogar wieder ein St&uuml;ck nach unten.</p>
<p>Der Euro tritt weiterhin auf der Stelle und lieferten keine neuen Impulse f&uuml;r die inl&auml;ndische Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich. Neben den steigenden &Ouml;lpreisen am Weltmarkt macht sich hier auch die preisbedingt steigende Nachfrage nach Heiz&ouml;l bemerkbar. Durch das Preistief haben sich die&nbsp; Bestellungen erh&ouml;ht. Auch das Wetter mahnt zu einer raschen &Uuml;berpr&uuml;fung der restreichweite des Heiz&ouml;lvorrats. Nach dem ersten Fr&uuml;hlingsgru&szlig;, den wir gerade erleben, stehen die Zeichen ab der n&auml;chsten Woche auf sp&auml;t winterlich. <strong>Die H&ouml;chsttemperaturen brechen um 10 bis 15 Grad</strong> ein und nach etwas Schnee am Wochenende wird es verbreitet frostig.&nbsp;</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,30 $, Gas&ouml;l ca. 930 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,304 (nahezu unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,058 (etwas leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 06.03.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Preistief lockt Verbraucher</title>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/685</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/685</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz leichter Heiz&ouml;lpreissteigerungen im gestrigen Tagesverlauf bleibt die Grundstimmung am Markt positiv. <strong>Die Heiz&ouml;lpreise k&ouml;nnten in den n&auml;chsten Tagen weiter nachgeben</strong>, denn die Gas&ouml;lpreise an der B&ouml;rse (Heiz&ouml;l/Diesel) kommen nicht recht auf die Beine. Gleichzeitig kann sich der Euro leicht festigen. Die Marke von 1,30 US-Dollar hat gehalten und nach einem kurzen rutsch auf 1,298 im gestrigen Handelsverlauf notiert die europ&auml;ische Gemeinschaftsw&auml;hrung heute wieder dar&uuml;ber.</p>
<p>Ein konstanter bis leicht steigender Euro und strauchelnde &Ouml;lpreise w&auml;ren auch in den kommenden Tagen keine gro&szlig;e &Uuml;berraschung. Die europ&auml;ischen B&ouml;rsen haben den Italienschock nach der Wahl schnell verdaut und in den USA sorgen die automatisch inkrafttretenden Haushaltsk&uuml;rzungen f&uuml;r Abwertungsdruck beim Dollar. Das W&auml;hrungsgef&uuml;ge k&ouml;nnte sich wieder verst&auml;rkt in Richtung Euro neigen.</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass besonders die Aktienm&auml;rkte in letzter Zeit sehr tolerant gegen&uuml;ber schlechten Nachrichten sind. Die US-Fiskalklippe entfaltet bei weitem nicht mehr den Schrecken, wie bei der urspr&uuml;nglichen Diskussion &uuml;ber die breit angelegten Haushaltsk&uuml;rzungen zum Jahreswechsel. Potentielle Gefahren werden ignoriert, Chancen &uuml;bergewichtet. Die Konjunktur l&auml;uft zufriedenstellend und durch die weiterhin sehr lockere Geldpolitik der Notenbanken werden Aktien als alternativlos angesehen. Heute wird dieser Trend durch gute Vorgaben der Aktienm&auml;rkte in Fernost unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Deutlich weniger bullish ist die Stimmung dagegen beim &Ouml;l. <strong>Hohes Angebot und stagnierende Nachfrage werden als Gefahr f&uuml;r den &Ouml;lpreis gesehen</strong>. Besonders ein Nachfrageeinbruch aus China k&ouml;nnte die Kurse empfindlich dr&uuml;cken. Hier ist der viel beachtete Einkaufsmanagerindex gefallen. Die Kurse f&uuml;r Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) und Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) bleiben unter Druck und haben sich seit den Jahreshoch im Februar um 8 bzw. 10 % verbilligt. Am Dienstagvormittag ist ein Barrel Nordsee&ouml;l f&uuml;r 110,70 und die Tonne Gas&ouml;l f&uuml;r 922 Dollar zu haben.</p>
<p><strong>Die Inlandsums&auml;tze beim Heiz&ouml;l ziehen unterdessen &ndash; wie bereits erwartet &ndash; stark an.</strong> Das Preisniveau ist g&uuml;nstig und viele Tanks sind nach dem durchschnittlich kalten und viel zu sonnenscheinarmen Winter leer. <strong>Die Heiz&ouml;lpreise sind rund g&uuml;nstiger als vor einem Jahr</strong>!</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,60 $, Gas&ouml;l ca. 922 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,305 (etwas fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,064 (etwas fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 05.03.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis sinkt weiter, US-Ölverbrauch auf 16-Jahrestief!</title>
      <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/682</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/682</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwochvormittag blieb der Handel vorl&auml;ufig ruhig, da die Marktteilnehmer auf Neuigkeiten aus den Atomverhandlungen mit dem Iran warteten. Au&szlig;erdem standen am Nachmittag die DOE Bestandsdaten aus. Die Kurse bewegten sich innerhalb ihrer Unterst&uuml;tzungen und Widerst&auml;nde weitgehend seitw&auml;rts. Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) konnte die Marke von 113,30 US Dollar je Barrel nicht durchbrechen und zeigte dann, nachdem erste Meldungen aus Kasachstan von den Verhandlungen mit dem Iran kamen, eine erneute Abw&auml;rtstendenz. Auch Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l) gab nach einem Spitzenwert von 962,50 US Dollar je Tonne wieder nach. Die Konjunkturindikatoren konnten am gestrigen Markt keinen Einfluss nehmen, sodass der Fokus wieder auf die Bestandsdaten der DOE fiel. Im Einzelnen hat das Department of Energy folgende Ver&auml;nderung der Lagerbestandszahlen zur Vorwoche gemeldet:</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: m&auml;&szlig;iger Aufbau (+ 1,1 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): leichter Aufbau (+ 0,6 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: m&auml;&szlig;iger Abbau (- 1,9 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Insgesamt entspannt sich damit die Versorgungslage, sodass die Marktteilnehmer die Daten als preisdr&uuml;ckend interpretieren. Au&szlig;erdem ist der US-&Ouml;lverbrauch auf dem niedrigsten Stand seit 16 Jahren und sorgt damit f&uuml;r psychologische Preisr&uuml;ckg&auml;nge.</p>
<p>In &Ouml;sterreich kann der Kunde weiter aufatmen. Der Roh&ouml;lpreis f&auml;llt, bedingt durch die weltpolitische Situation und die leichte Erholung des Euros nach dem Italien-Schock sorgt f&uuml;r einen guten Importpreis. Am Donnerstagmorgen steht er wieder bei 1,314 US Dollar. Das Wetter wird sein &Uuml;brigens tun, um fallende Heiz&ouml;lpreise zu unterst&uuml;tzen. In den kommenden Tagen soll es langsam w&auml;rmer werden, sodass die Nachfrage sinkt und mit ihr auch der Preis.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,90 $, Gas&ouml;l ca. 938 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,314 (nahezu unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,077 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p><strong>Tagestipp: </strong>Der Winter neigt sich so langsam dem Ende zu; wer rechtzeitig vorbereitet sein will, sollte den einen oder anderen Gedanken an die Bevorratung verschwenden. Nach dem Winter ist vor dem Winter und so werden kalte &Uuml;berraschungen vermieden. www.heizoel24.de &ndash; 28.02.2013</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börse verdaut Italien-Schock, Heizölpreise unter Vorjahr!</title>
      <pubDate>Wed, 27 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/681</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/681</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Heiz&ouml;lpreise geben am Mittwoch weiter nach. W&auml;hrend der Euro die schlimmsten Auswirkungen der Italien-Wahl gestern bereits hinter sich hatte und im Bereich knapp oberhalb von 1,30 US-Dollar je Euro stagnierte, kam der &Ouml;lpreis gestern erneut unter die R&auml;der. Besonders deutlich ist der Abw&auml;rtsdruck aktuell beim Gas&ouml;l. Der f&uuml;r den Heiz&ouml;lpreis ausschlaggebende B&ouml;rsenwert b&uuml;&szlig;te seit seinem Zwischenhoch am Montag bei 995 Dollar rund 4 % an Wert ein und findet sich heute Morgen bei 955 Dollar je Tonne wieder. Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) hat seit Wochenbeginn ebenfalls deutlich verloren, h&auml;lt sich mit - 2,5 % seit Montagmittag aber relativ stabil.</p>
<p>Mit Spannung ist f&uuml;r heute zu erwarten, welche Neuigkeiten es aus Italien gibt. Gestern gab es kurzzeitig Ans&auml;tze zur Bildung einer &bdquo;ganz&ldquo; gro&szlig;en Koalition mit einer Spannweite von weit rechts bis weit links. Wegen der instabilen Mehrheiten gehen Beobachter bereits von Neuwahlen innerhalb eines Jahres aus, auch wenn sich die Lager zusammenraufen. Gesetzlich m&uuml;ssen mindestens zwei Monate vergehen, bis neu gew&auml;hlt wird.</p>
<p>Zum B&ouml;rsenstart ist zun&auml;chst mit einer Erholungsbewegung zu rechnen. Der deutsche Aktienindex DAX, der seit Bekanntgabe des Wahlergebnisses mit - 3,5 % ebenfalls deutlich eingeb&uuml;&szlig;t hat, sollte aufgrund guter US-Vorgaben im Plus er&ouml;ffnen. &Ouml;lpreis und Euro k&ouml;nnen ebenfalls leicht zulegen.</p>
<p>Insgesamt sieht es nach einem recht vers&ouml;hnlichen Heiz&ouml;l-Jahr 2013 aus. Die unl&auml;ngst durch die Gazetten geisternde Gr&uuml;nen-Studie eines starken Preisanstiegs in den n&auml;chsten Jahren ist zumindest aktuell nicht verifizierbar. Im Gegenteil: <strong>Heiz&ouml;l ist bis zu 5 % g&uuml;nstiger als vor einem Jahr</strong>. Unabh&auml;ngig von den &uuml;blichen Tagespreisschwankungen hat dieser Trend, den wir bereits seit Jahresbeginn sehen, Bestand. Wir sehen uns auf Kurs mit unserer Heiz&ouml;lpreis-Prognose vom 8. und 9. Januar.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,00 $, Gas&ouml;l ca. 955 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,35 (nahezu unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,075 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p><strong>Tagestipp:</strong> Heiz&ouml;l ist aktuell bis zu 5 % billiger als im Vorjahr! Die Preise k&ouml;nnten Aufgrund der geringeren Nachfrage im Fr&uuml;hjahr weiter leicht sinken, wenn die B&ouml;rse mitspielt. www.heizoel24.de &ndash; 27.02.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Italien-Wahl schickt Börsenkurse auf Talfahrt</title>
      <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/680</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Italien hat gew&auml;hlt &ndash; nur wen wei&szlig; keiner so genau. Was gew&auml;hlt wurde ist dagegen klar, wenn man heute Morgen einen Blick auf die B&ouml;rsen wirft. Es ist die R&uuml;ckkehr der Euro-Krise &ndash; jedenfalls dann, wenn es nicht rasch gelingt, eine halbwegs positive Neuinterpretation des Wahlergebnisses gibt.</p>
<p>Nach Ausz&auml;hlung der Stimmen herrscht die gef&uuml;rchtete Pattsituation. Durch unterschiedliche Mehrheitsverh&auml;ltnisse in Abgeordnetenhaus und Senat kann weder das linke B&uuml;ndnis um Bersani, noch das rechte Berlusconi-Lager gesetzgeberisch aktiv werden, ohne Gefahr zu laufen, in der zweiten Kammer geblockt zu werden. Die drittgr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft der EU ist tief von der wirtschaftlichen Unsicherheit der letzten Jahre gekennzeichnet. Gleich ein Viertel aller italienischen W&auml;hler haben ihren Unmut direkt zum Ausdruck gebracht und ihre Stimme der &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Bewegung gegeben. Eine One-Man-Show des Komikers und Internetaktvisten Beppe Grillo, die augenscheinlich irgendwo zwischen Piratenpartei und Horst Schl&auml;mmer anzusiedeln ist.</p>
<p>Nach dem gestrigen H&ouml;henflug ist das B&ouml;rsenbild heute tiefrot. Die Anfangseuphorie eines Wahlsiegs der europafreundlichen Mitte-Links-Koalition ist der Ern&uuml;chterung v&ouml;llig unklarer Mehrheiten gewichen. Euro, &Ouml;l und Aktienindices er&ouml;ffnen mit Abschl&auml;gen von 2-4 % gegen&uuml;ber den H&ouml;chstst&auml;nden von gestern Nachmittag. Der Markt ist verunsichert.</p>
<p>Auf die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich hat das Wahlergebnis aus Italien zun&auml;chst wenig Einfluss, da Euro und Gas&ouml;lpreis (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) in etwa im gleichen Verh&auml;ltnis fallen. </p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,50 $, Gas&ouml;l ca. 966 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,30 (deutlich leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,075 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p><strong></strong>www.heizoel24.de &ndash; 26.02.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro(pa) zittert - Italien stimmt ab</title>
      <pubDate>Mon, 25 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/679</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Handelsstart in Europa ziehen die &Ouml;lnotierungen f&uuml;r Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) und Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) weiter deutlich an. Zwischen 7:00 und 11:30 Uhr ist der Gas&ouml;lpreis um ca. 14 Dollar auf 993 Dollar je Tonne gestiegen. Der Euro gewinnt nur leicht und kann die &Ouml;lpreissteigerung nur unzureichend ausgleichen.</p>
<p>Richtig spannend wird es heute Nachmittag. Insbesondere gilt dies f&uuml;r den Euro. Beeinflusst durch den europ&auml;ischen Aktienmarkt wird aber auch der &Ouml;lpreis st&auml;rkere Ausschl&auml;ge zeigen. Nur in welche Richtung ist noch unklar! Italien w&auml;hlt und um 15:00 Uhr schlie&szlig;en die Wahllokale und gleiche drei Szenarien sind denkbar. Mitte-Links als europafreundliche Variante, ganz viel Ungewissheit mit unterschiedlichsten Gestaltungsm&ouml;glichkeiten in der Mitte und die R&uuml;ckkehr zum Berlusconi-System der letzten Jahre.</p>
<p>Sollten die ersten Hochrechnungen einen Wahlsieg des hauchzart favorisierten Mitte-Links-B&uuml;ndnisses verk&uuml;nden, ist mit einem Kurssprung an den europ&auml;ischen Aktienm&auml;rkten zu rechnen. Auch der Euro sollte mit einer Rallye reagieren. Logisch w&auml;ren au&szlig;erdem Steigerungen beim &Ouml;lpreis. Entsprechend des guten B&ouml;rsenstarts am Montag wird dieser Wahlausgang wird aktuell auf diesen Wahlausgang gewettet.</p>
<p>Ebenfalls gut m&ouml;glich ist allerdings eine Pattsituation ohne klare Mehrheiten oder auch der W&auml;hlerauftrag zur Bildung einer &bdquo;ganz&ldquo; gro&szlig;en Koalition mit einer Spannweite von weit rechts bis weit links. In abgewandelter Form k&ouml;nnte es auch mit einem &auml;hnlichen Modell weitergehen, wie es die amtierende Interimsregierung um den Wirtschaftssachverst&auml;ndigen Mario Monti verfolgt. Hier steckt f&uuml;r die B&ouml;rsen am meisten Unsicherheit drin, die wohl mit (vor&uuml;bergehend) sinkenden Kursen bei Euro, &Ouml;l und Aktien quittiert werden d&uuml;rfte.</p>
<p>Den fast sicheren Kursrutsch verspricht ein Wahlsieg des wiedererstarkten Berlusconi-B&uuml;ndnisses. Die Idee des vereinten Europa bek&auml;me einen herben R&uuml;ckschlag und die Euro-Rettung st&uuml;nde schlagartig wieder in der Diskussion.</p>
<p>Heiz&ouml;lkunden mit &Ouml;lbedarf sollten schnell handeln, falls sich heute Nachmittag abzeichnet, dass der Euro durch einen Berlusconi-Wahlsieg in Italien auf Tauchstation geht. Die anderen Szenarien versprechen seitw&auml;rts gerichtete oder leicht fallende Heiz&ouml;lpreise. Hier kommt es darauf an, ob der Euro oder der &Ouml;lpreis st&auml;rker vom Wahlergebnis profitieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Auch in Amerika steht in dieser Woche noch ein Richtungsentscheid ins Haus. Die zum Jahreswechsel vertagte Entscheidung &uuml;ber die Umschiffung der sog. Fiskalklippe geht in Ihre n&auml;chste Runde. Erneut ringen Demokraten und Republikaner um einen Kompromiss der verhindert, das zum 1. M&auml;rz die gef&uuml;rchteten automatischen Ausgabenk&uuml;rzungen in Milliardenh&ouml;he in Kraft treten.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,50 $, Gas&ouml;l ca. 993 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,25 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,080 (etwas fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p><strong>Tagestipp:</strong> Die B&ouml;rsen und damit auch &Ouml;lpreis und Euro bleiben stark politisch getrieben. Nach der heutigen Italien-Wahl steht am Ende der Woche auch noch die n&auml;chste Deadline im US-Haushaltsstreits ins Haus. www.heizoel24.de &ndash; 25.02.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise fallen vor dem Wochenende weiter</title>
      <pubDate>Fri, 22 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/678</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch am Donnerstag starteten die &Ouml;lb&ouml;rsen mit einer Abw&auml;rtstendenz in den Handel, der sich bis zum Handelsschluss fortsetze. Die Abw&auml;rtsbewegung wurde im Laufe des Tages durch eine Reihe von Wirtschaftsdaten best&auml;rkt. Die aktuellen Bestandsdaten des DOE, die feiertagsbedingt einen Tag sp&auml;ter gemeldet wurden, wurden vom Markt eher neutral aufgefasst. Im Einzelnen hat das Department of Energy folgende Ver&auml;nderung der Lagerbestandszahlen zur Vorwoche gemeldet:</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: hoher Aufbau (+ 4,1 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): m&auml;&szlig;iger Abbau (- 2,3 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: m&auml;&szlig;iger Abbau (- 2,9 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Die Aufbauten beim Roh&ouml;l sind in dieser Woche st&auml;rker als erwartet ausgefallen. Insgesamt befindet sich der Roh&ouml;lbestand auf dem h&ouml;chsten Niveau seit Juli 2012 und unterstreicht die gute Versorgungslage. Die eindeutigen Abbauten der Destillate und des Benzins (bearisher Impuls) stehen mit dem deutlichen Aufbau beim Roh&ouml;l (bullisher Impuls) in Wechselwirkung, so dass der neutrale Konsens zustande kommt.</p>
<p>Heiz&ouml;lverbraucher k&ouml;nnen sich dank stabiler W&auml;hrungen &uuml;ber fallende Heiz&ouml;lpreise vor dem Wochenende freuen.&nbsp;Die Lieferfristen f&uuml;r Heiz&ouml;l fangen langsam an zu sinken und die Aufschl&auml;ge f&uuml;r eilige Lieferungen werden wieder moderater.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,60 $, Gas&ouml;l ca. 984 $ / t<br /><br />Euro/US Dollar: ca. 1,323 (nahezu unver&auml;ndert)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,076 (nahezu unver&auml;ndert)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p><strong>@interaid</strong></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börse weiter ereignislos - Heizölpreis fällt leicht</title>
      <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/676</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kurse starteten auch am Dienstagmorgen wieder mit wenig neuen Impulsen. Der Markt wartet auf neue Richtungen aus den USA, wo am Nachmittag nach dem Feiertag der Handel wieder er&ouml;ffnet wurde. Die d&uuml;nne Nachrichtenlage sorgte bis dahin f&uuml;r einen ereignislosen Vormittag. Der Tag vor allem f&uuml;r Gewinnmitnahmen genutzt, wodurch der Preisunterschied zwischen Brent und WTI wieder unter 21 US Dollar sank. Am Freitag war die Kluft zuletzt auf 21,60 US Dollar gestiegen. Durch den Handel ohne neue richtungsweisende Ereignisse kam es zu einem leichten Preisfall beim Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l), sodass der Kurs leicht unter 117 US Dollar je Barrel aus dem Handel ging. Ein Preisfall von 50 Cent gegen&uuml;ber dem Schluss des Vortages. Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l) schloss deutlich leichter gegen&uuml;ber dem Vorabend bei 1000 US Dollar je Tonne. Der Euro gewann im Laufe des Tages 30 Cent und stand am Abend bei 1,339 US Dollar.</p>
<p>&nbsp;In den kommenden Tagen soll es weiter k&uuml;hl und d&uuml;ster bleiben. Doch beim Heiz&ouml;lpreis ist keine klare Tendenz zu erkennen, wo die Reise hingeht wird sich zeigen.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,50 $, Gas&ouml;l ca. 1.006 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,343 (etwas fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,087 (unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH20.02.2013</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wenig Neues beim Heizöl</title>
      <pubDate>Tue, 19 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/675</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/675</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie zu erwarten war, begann der Montag ruhig. Da auf Grund des President&lsquo;s Day in den USA an der Nymex nicht gehandelt wurde, bekamen die Kurse wenig neuen Schwung. Innerhalb der Unterst&uuml;tzungen und Widerst&auml;nde bewegten sich die &Ouml;lfutures auf kleinem Raum weiter seitw&auml;rts. Auch die W&auml;hrungen zeigten keine gro&szlig;e Dynamik. Der Euro beendete bei 1,335 US Dollar und blieb damit gegen&uuml;ber dem Vortag fast unver&auml;ndert. Im Laufe des Tages kam es zu technisch bedingten Verk&auml;ufen, wodurch der B&ouml;rsenkurs des Roh&ouml;ls (Brent Crude Nordsee&ouml;l) nachgab. So beendete Brent bei 117,4 US Dollar und damit ein wenig schw&auml;cher als sein Er&ouml;ffnungswert. Die M&auml;rkte richten ihren Blick nach Asien, da dort nach den andauernden Neujahrsfeierlichkeiten jetzt wieder gehandelt wird.</p>
<p>Das Neujahrsfest ist bereits wieder vergessen. Der Blick richtet sich&nbsp;nun eher auf das Wetter. Die Dunkelheit schl&auml;gt auf das Gem&uuml;t und die meisten w&uuml;nschen sich endlich Sonne und Fr&uuml;hling. In etwa zwei Wochen erwarten Meteorologen eine Besserung auf dem Thermometer. Der Inlandspreis sieht heute noch einmal freundlicher aus, sodass die vermutlich letzten Tage der Heizperiode positiv eingel&auml;utet werden.</p>
<p><br /><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,30 $, Gas&ouml;l ca. 1.006 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,336 (etwas fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,08 (unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p><br /><strong>Tagestipp:</strong> Damit der Heiz&ouml;lpreis bezahlbar bleibt, lohnt es sich, sich mit dem Marktgeschehen an den B&ouml;rsen auseinander zu setzen. Ein guter &Uuml;berblick was auf der Welt passiert erm&ouml;glicht es dem Kunden Preis&auml;nderungen rechtzeitig zu erahnen.&copy; interaid GmbH19.02.2013</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Auch nach dem Wochenende weiter seitwärts</title>
      <pubDate>Mon, 18 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/674</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/674</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag setzte sich der Seitw&auml;rtstrend vom Donnerstag weiter fort. Am Morgen starteten die Kurse zun&auml;chst h&ouml;her. Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) er&ouml;ffnete bei knapp 118 US Dollar je Barrel. Doch die Widerst&auml;nde erwiesen sich als stabil und begrenzen den Aufw&auml;rtstrend. Die Markteilnehmer neigten zum langen Wochenende in den USA hin zu Gewinnmitnahmen beim Euro, sodass die &Ouml;lkurse wieder schw&auml;chelten. Am heutigen Montag bleiben die M&auml;rkte in den USA auf Grund des Presidents Day geschlossen. Selbst die ersten Unterst&uuml;tzungen konnten so am Freitag kurzfristig unterboten werden. Der amerikanische Handel an der NYMEX gab dem Markt jedoch neuen Schwung, sodass die Notierungen unter Verkaufsdruck gerieten. Eine dauerhafte Abw&auml;rtstendenz konnte sich auch auf Grund der geopolitischen Risiken nicht durchsetzen, doch der Aufw&auml;rtstrend der vergangenen zwei Wochen scheint durchbrochen und es geht weiter seitw&auml;rts. Roh&ouml;l ging bei 118 US Dollar je Barrel am Freitag unver&auml;ndert aus dem Handel, Gas&ouml;l (der B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l) bei 1003 US Dollar je Tonne. Der Euro steht bei 1,34 US Dollar immer noch stabil dar. Heute ist durch den schwachen Markt nicht mit gravierenden Neuigkeiten zu rechnen.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,70 $, Gas&ouml;l ca. 1.011 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,334 (unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,082 (etwas leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH18.02.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gasöl fällt zurück - Heizöl etwas billiger</title>
      <pubDate>Wed, 13 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/671</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/671</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es geht abw&auml;rts mir den Heiz&ouml;lpreisen. Nur sehr zaghaft, aber immerhin. Der gestrige Kontraktwechsel von Gas&ouml;l zur Lieferung im Februar auf den rund 10 Dollar billigeren M&auml;rzkontrakt und leichter Abgabedruck bei &Ouml;lpapieren sowie leichter Aufwind beim Euro sorgen in Koproduktion f&uuml;r nachgebende Preise.</p>
<p>Zwischenzeitlich profitierten die &Ouml;lpreise gestern noch von einer neuen EIA-Prognose, wonach der weltweite &Ouml;lverbrauch im laufenden Jahr um 0,3 % h&ouml;her ausfallen soll als bei der letzten Sch&auml;tzung im Januar. Der Effekt verpuffte aber schnell und am Mittwochvormittag dominieren weiterhin Gewinnmitnahmen den Handel an der internationalen Warenterminb&ouml;rse in London. F&uuml;r den amerikanischen Handel werden zum B&ouml;rsenstart in New York besonders die DOE-Bestandsdaten interessant sein, die wie jeden Mittwoch um 16:30 Uhr MEZ ver&ouml;ffentlicht werden. Der Atomtest Nordkoreas hatte keinen nennenswerten Einfluss auf die &Ouml;lpreisnotierungen. Generell lieferte der Wochenbeginn wenig Handelsimpulse aus Asien. Hier gab es zahlreiche Feiertage und die B&ouml;rsen in Japan und China blieben geschlossen.</p>
<p>Der inl&auml;ndische Heiz&ouml;lmarkt ist seit Anfang Februar von sehr d&uuml;nnen Ums&auml;tzen gepr&auml;gt. Bereits der Januar war nicht sehr stark und die Heiz&ouml;lnachfrage entwickelt sich zum Ende des Winters impulslos. Das Heiz&ouml;lpreisniveau liegt zwar leicht unter dem Vorjahr, ist aber nicht g&uuml;nstig genug, um Vorratsk&auml;ufe zu forcieren. Die Lieferfristen haben sich landesweit weiter verk&uuml;rzt. </p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,50 $, Gas&ouml;l ca. 1.013 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,347 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,089 (nahezu unver&auml;nd.)</p>
<p>&copy; interaid GmbH 13.02.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl kurzfristig teurer aber billiger als im Vorjahr!</title>
      <pubDate>Mon, 11 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/669</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/669</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Heiz&ouml;lpreisentwicklung gestaltet sich &uuml;ber das Wochenende hinaus weiterhin sehr ung&uuml;nstig. Der &Ouml;lpreis ist am Freitag im Handelsverlauf nochmals deutlich gestiegen und gibt zum Handelsauftakt am Montag nur wenig nach. Mit 118,50 Dollar je Barrel Brent Crude Nordsee&ouml;l und 1.027 Dollar je Tonne Gas&ouml;l (Heiz&ouml;l/Diesel) werden die h&ouml;chsten &Ouml;lpreise seit 10 Monaten markiert. Euro tendiert ihrerseits schwach, so dass an w&auml;hrungsseitige Entlastung nicht zu denken ist. Verbraucher, die heute Heiz&ouml;l bestellen, m&uuml;ssen entsprechend mit Aufschl&auml;gen rechnen, die der Brennstoff gegen&uuml;ber dem letzten Freitag teurer wird.</p>
<p>Insgesamt zeigen sich die &Ouml;l- und Heiz&ouml;lpreise in den letzten Tagen sehr fest. Konjunkturelle Zuversicht st&uuml;tzt die B&ouml;rsenkurse im Rohstoffsegment. Die Hoffnung, dass diese Aufw&auml;rtsbewegung &uuml;ber den W&auml;hrungsmarkt kompensiert wird, erhielt in der letzten Woche einen D&auml;mpfer. Der H&ouml;henflug des Euros wurde durch &Auml;u&szlig;erungen der EZB gestoppt. Um die Exportwirtschaft nicht zu schw&auml;chen hat man ein genaues Auge auf die wiedererstarkte Gemeinschaftsw&auml;hrung geworfen. Hier&uuml;ber wacht die Schweizer Nationalbank.</p>
<p>Leichte Entspannung f&uuml;r die Heiz&ouml;lpreise zeichnet sich allenfalls durch den morgigen Kontraktwechsel bei den Gas&ouml;lpreisen an der B&ouml;rse ab. Gas&ouml;l zur Lieferung im Februar wird letztmalig gehandelt. Der nachfolgende M&auml;rz-Kontakt notiert 12 Dollar tiefer bei 1015 Dollar je Tonne. Die 1.000 Dollar-Marke wird aber auch hier deutlich &uuml;berschritten und muss aktuell als geknackt angesehen werden. Insgesamt spricht die Backwardation-Formation (&Ouml;l zur sofortigen Lieferung ist teurer als &Ouml;l mit Liefertermin in der Zukunft) des &Ouml;lmarktes f&uuml;r eine nachhaltig feste Preisentwicklung. Die kurzfristige Nachfrage ist hoch und es besteht die Tendenz, dass die Preisl&uuml;cke beim monatlichen Kontraktwechsel zugunsten des teureren Kontrakts geschlossen wird.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,50 $, Gas&ouml;l ca. 1.028 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,338 (nahezu unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,091 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 11.02.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gruß aus Südeuropa - Euro knickt ein</title>
      <pubDate>Tue, 05 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/665</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/665</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Da war doch noch was! Stimmt, die Euro Krise. Gestern blitzte sie wieder auf, als Ger&uuml;chte aus Italien und Spanien laut wurden. Beiden Rekonvaleszenten droht demnach ein Regierungswechsel durch planm&auml;&szlig;ige bzw. au&szlig;erplanm&auml;&szlig;ige Neuwahlen. In den Augen der B&ouml;rsianer w&auml;re dies gleichbedeutend mit einem empfindlichen R&uuml;ckschlag f&uuml;r den gerade begonnen Restrukturierungsprozess. Die B&ouml;rsen reagierten prompt. Der DAX rauschte unvermittelt um 2,5 % gen S&uuml;den und auch der Euro knickte massiv ein. Nach bis zu 1,37 Dollar am Freitag fiel die Gemeinschaftsw&auml;hrung zwischenzeitlich auf einen Gegenwert von 1,34 Dollar zur&uuml;ck. Aktuell werden rund 1,35 US-Dollar je Euro bezahlt. Der &Ouml;lpreis zeigte sich relativ unbeeindruckt vom europ&auml;ischen Gepl&auml;nkel. Nach einigem Zick-Zack steht er heute genauso hoch wie gestern.</p>
<p>Ungeachtet der j&uuml;ngsten Teuerung beim Heiz&ouml;l sollten Verbraucher sich noch einmal intensiv mit dem F&uuml;llstand ihres Tanks besch&auml;ftigen. Der Winter holt zum Finale aus. Die Langfristvorhersage f&uuml;r die n&auml;chsten 14 Tage l&auml;sst bis zum Ende dieser Woche zun&auml;chst auf verst&auml;rkte Schneefallneigung schlie&szlig;en, ehe die Temperaturen in der kommenden Woche weiter zur&uuml;ckgehen sollen.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,00 $, Gas&ouml;l ca. 1.005 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,350 (deutlich leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,099 (unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&copy; interaid GmbH 05.02.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Öl fürs Geld - Euro stemmt sich gegen höhere Heizkosten</title>
      <pubDate>Mon, 04 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/663</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/663</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>&Ouml;l ist im Januar deutlich teurer geworden &ndash; auf Dollarbasis konnten die Notierungen f&uuml;r Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) und Gas&ouml;l (Heiz&ouml;l / Diesel) rund 5 % zulegen. Zum Start in den Februar konnten auch die psychologisch wichtigen Widerstandsmarken von 115 Dollar je Barrel Roh&ouml;l und 1.000 Dollar je Tonne Gas&ouml;l m&uuml;helos &uuml;bersprungen werden. Mit bis zu 117 Dollar je Barrel Nordsee&ouml;l und 1.007 Dollar je Tonne Gas&ouml;l wurden am Freitag die h&ouml;chsten &Ouml;lpreise der letzten neun Monate erreicht. Auch am Montagmorgen halten sich die &Ouml;lpreise &uuml;ber den angesprochenen Marken, geraten allerdings zunehmend unter Druck. Eine Tonne Gas&ouml;l zur Lieferung im Februar, die am 12. Februar letztmalig gehandelt wird, kostet um 10:00 Uhr noch 1.002 Dollar. Der nachfolgende M&auml;rzkontrakt notiert mit 992 Dollar je Tonne deutlich darunter. Es sieht so aus, als machten die &Ouml;lpreise zumindest eine Pause, auf dem Weg nach oben. Durch die Konstellation der beiden unterschiedlich teuren Monatskontrakte und die laufende Preiskonsolidierung kann noch nicht von einer nachhaltigen &Uuml;berwindung der 1.000-Dollar-Marke beim Gas&ouml;l ausgegangen werden.</p>
<p>Ob der 1.000 Dollar-Widerstand neuerlich h&auml;lt und wie im letzten Dreivierteljahr als Deckel auf den Gas&ouml;lpreisen fungiert, sollten Heiz&ouml;lkunden in den n&auml;chsten Tagen genau beobachten. Auch auf den Euro sollten &Ouml;lheizungsbesitzer mit kurz- bis mittelfristiger Brennstoffbedarf t&auml;glich ein Auge haben, damit die n&auml;chste Heiz&ouml;llieferung nicht teurer als n&ouml;tig ausf&auml;llt. In den letzten Wochen ist die Gemeinschaftsw&auml;hrung vom Fluch zum Segen geworden. Der jahrelange Trend zur Abwertung gegen&uuml;ber dem Dollar, der durch die Finanz- und Eurokrise bedingt war, zeigt erste Aufl&ouml;sungserscheinungen. Besonders in der letzten Woche vollzog der Euro einen ungeahnten H&ouml;henflug. Bis zu 1,37 Dollar, die am Freitag f&uuml;r einen Euro zu bezahlen waren, bedeuteten nicht nur den h&ouml;chsten Stand seit November 2011, sondern machen Lust auf mehr.&nbsp; <strong>Die laufende Renaissance der europ&auml;ischen W&auml;hrungen ist zugleich daf&uuml;r verantwortlich, dass Heiz&ouml;lkunden in &Ouml;sterreich einen Bogen um den &Ouml;lpreisanstieg am Weltmarkt machen konnten. Heiz&ouml;l im Inland hat sich kaum verteuert.</strong></p>
<p>Generell herrscht viel Bewegung auf dem Devisenmarkt. Forciert durch die japanische Notenbank wertet beispielsweise der Yen stark ab. Ziel ist es, die japanische Exportwirtschaft auf Trab zu bringen und die einstigen Hochburgen japanischer Konsumg&uuml;ter auf dem Weltmarkt zur&uuml;ckzuerobern. Seit Mitte November hat die japanische W&auml;hrung 25 % an Wert gegen&uuml;ber dem Euro und 20 % gegen&uuml;ber dem Dollar verloren. Autos und Elektroartikel verbilligen sich im Ausland entsprechend.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,50 $, Gas&ouml;l ca. 995 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,362 (etwas fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,099 (fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 04.02.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Öl und Euro blicken auf starke Woche zurück</title>
      <pubDate>Fri, 01 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/661</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/661</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die &Ouml;lpreisnotierungen klettern weiter. 115,60 Dollar je Barrel Brent Crude Nordsee&ouml;l und 996 Dollar je Tonne Gas&ouml;l bedeuten den h&ouml;chsten Stand seit Oktober. Deutlich abgemildert wird der &Ouml;lpreisanstieg durch W&auml;hrungsgewinne. Der Euro ist in dieser Woche nicht zu bremsen und hat nun auch die Marke von 1,36 US-Dollar &uuml;bersprungen. Zuletzt war die europ&auml;ische Gemeinschaftsw&auml;hrung im Herbst 2011 so viel Wert. Mit dem wiedererstarkten Euro auf Einkaufstour an den dollarbasierten &Ouml;lb&ouml;rsen zu gehen, macht wieder Spa&szlig;. Verbraucher im Inland sp&uuml;ren daher weiterhin nur wenig von den steigenden &Ouml;lpreisen am Weltmarkt. Die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich befinden sich im Seitw&auml;rtstrend.</p>
<p>Ein interessantes Thema f&uuml;r die neue Woche wird die Entwicklung der Gas&ouml;lpreise sein. Hier ist die psychologisch wichtige 1000-Dollar-Marke in greifbare N&auml;he ger&uuml;ckt. Ein &Uuml;berspringen k&ouml;nnte dem Kursanstieg neue Dynamik verleihen. Das positiv gestimmte B&ouml;rsenumfeld und der schwache Dollar unterst&uuml;tzen diese Bewegung. Im vergangenen Jahr konnten sich Kurse &uuml;ber 1000 Dollar je Tonne Gas&ouml;l nicht nachhaltig etablieren. Hier war regelm&auml;&szlig;ig Endstation f&uuml;r das b&ouml;rsengehandelte Mineral&ouml;lprodukt und die Kurse drehten nach unten ab.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,60 $, Gas&ouml;l ca. 996 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,362 (etwas fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,099 (fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 01.02.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl teurer: Ölpreis steigt, Euro kann nicht Schritt halten</title>
      <pubDate>Wed, 30 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/659</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/659</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heiz&ouml;l in &Ouml;sterreich wird heute ung&uuml;nstiger Weise deutlich teurer. Kunden m&uuml;ssen aufgrund gestiegener &Ouml;lpreise an den B&ouml;rsen in New York und London mit Aufschl&auml;gen rechnen. Die Preise f&uuml;r Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) und Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) sind um rund 2 % gestiegen. Eine Tonne Gas&ouml;l kostet aktuell 990 Dollar und erreicht damit den h&ouml;chsten Stand seit Oktober 2012. Positive Konjunkturaussichten, sowie Zugewinne am Aktienmarkt haben den &Ouml;lpreis steigen lassen. Der Euro kann gegen&uuml;ber dem US-Dollar ebenfalls weiter zulegen. Hier reicht es mit 1,352 sogar f&uuml;r ein neues 14-Monats-Hoch. Um den deutlichen &Ouml;lpreisanstieg zu kompensieren reichen die W&auml;hrungsgewinne aber nicht aus.</p>
<p>Sowohl in Europa als auch global stehen die Zeichen auf Wachstum. Die Krise scheint &ndash; zumindest in den K&ouml;pfen der B&ouml;rsianer &ndash; &uuml;berwunden. Das Nachrichtenumfeld ist ausgesprochen positiv. Beides unterst&uuml;tzt den Trend zu leicht steigenden &Ouml;lpreisen und einer Renaissance des Euros. Steigendes &Ouml;langebot besonders in den USA steht einem &uuml;berproportionalen &Ouml;lpreiswachstum entgegen. Wir gehen bis auf Weiteres davon aus, dass die &Ouml;lpreise moderat ansteigen. Die inl&auml;ndische Teuerung bei den Heiz&ouml;lpreisen sollte sich allerdings in Grenzen halten und weitgehend von gleichzeitigen Gewinnen der europ&auml;ischen W&auml;hrungen kompensiert werden. </p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,50 $, Gas&ouml;l ca. 990 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,352 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,087 (fester)<br /><br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&copy; interaid GmbH 30.01.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>HeizÃ¶lpreis</title>
      <pubDate>Tue, 29 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/657</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/657</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Euro kann sein gestern erreichtes Niveau zum US-Dollar verteidigen. Mit einem Gegenwert von rund 1,345 US-Dollar notiert die Gemeinschaftsw&auml;hrung weiter in der N&auml;he ihres 14-Monats-Hochs. Dies entlastet die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich sp&uuml;rbar. Der &Ouml;lpreis ist seit gestern leicht gestiegen. Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) kostet am Dienstagvormittag 113,50 Dollar je Barrel und eine Tonne Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) wird an der Rohstoffb&ouml;rse in London mit 975 Dollar gehandelt. Die Preissteigerung entspricht jeweils ca. 0,5 % und passt ins Bild der letzten Tage und Wochen.</p>
<p>In Dollar gerechnet sind die Gas&ouml;lpreise seit 10. Dezember um 9 % gestiegen. In Euro gerechnet nur um 3,5 %. Zus&auml;tzlich zur W&auml;hrungskomponente werden die Heiz&ouml;lpreise im Inland durch ein verbessertes Warenangebot entlastet. In &Ouml;sterreich sehen wir eine moderate Teuerung von unter 2 %. Die Heiz&ouml;lpreise verharren in ihrem ausgepr&auml;gten Seitw&auml;rtstrend. </p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,50 $, Gas&ouml;l ca. 975 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,345 (unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,081 (etwas fester)</p>
<p>alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 29.01.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl für kluge Rechner</title>
      <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/281</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/281</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p><br /> Bei Strom und Gas, bei Versicherung und Handy ist es l&auml;ngst &uuml;blich, die Zahlungen regelm&auml;&szlig;ig, meist monatlich, vom Konto abbuchen zu lassen. Warum sollten Sie also Ihren Heiz&ouml;lvorrat auf einmal bezahlen?</p>
<div style="text-align: center;"><a href="../28" target="_self"><img src="upload/produkte/klugerRechner.jpg" alt="" width="200" border="0px" /></a></div>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="color: #c3243e;"><br /> Holen Sie sich Ihr Heiz&ouml;l-Abo </span>und verteilen Sie Ihre W&auml;rmekosten &uuml;ber das Jahr - einfach, bequem und v&ouml;llig ohne Zusatzkosten.</span><br /> <br /> <a href="../28" target="_self"><img src="upload/news_pfeil.png" alt="" border="0px" /></a>&nbsp; <a href="../28" target="_self">mehr Informationen</a></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>HeizÃ¶lpreis</title>
      <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/655</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/655</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der &Ouml;lpreis zieht ruhige Bahnen. Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) und Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) kosten am Montagmorgen nahezu genauso viel, wie zum B&ouml;rsenschluss am Freitag. Deutliche Zuw&auml;chse kann dagegen der Euro verzeichnen. Die Gemeinschaftsw&auml;hrung pendelt am Morgen zwischen 1,343 und 1,347 US-Dollar, was dem h&ouml;chsten Stand seit 14 Monaten entspricht. Seit Juli letzten Jahres konnte der Euro 12 Cent gegen&uuml;ber dem US-Dollar zulegen. Die inl&auml;ndischen Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich werden dadurch sp&uuml;rbar entlastet. Auch die heutige Tagespreiserm&auml;&szlig;igung geht zu weiten Teilen auf den Wiedererstarkten Euro zur&uuml;ck.</p>
<p>Kunden in &Ouml;sterreich profitierten den gesamten Januar von weitgehend konstanten Heiz&ouml;lpreisen, die &uuml;ber weite Strecken sogar unter dem Niveau von vor einem Jahr lagen. F&uuml;r die aktuelle Woche erwarten wir weiterhin geringe Schwankungen beim Heiz&ouml;lpreis.&nbsp;</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,90 $, Gas&ouml;l ca. 970 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,345 (deutlich fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,079 (etwas fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 28.01.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis weiter ruhig</title>
      <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/654</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/654</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch am Freitagmorgen bewegt sich der Heiz&ouml;lpreis weiter seitw&auml;rts. Mit fast unmerklicher Ver&auml;nderung startet er in den Tag. Das Gas&ouml;l (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l) beginnt bei 972 US-Dollar je Tonne und Roh&ouml;l (Brent Crude Nordsee&ouml;l) bei 96,20 US-Dollar je Barrel, damit werden auch hier keine neuen Impulse verzeichnet. Anders hingegen beim Euro. Eine Reihe erfreulicher Konjunkturdaten aus Europa und speziell Deutschland lassen ihn mit 1,34 US-Dollar besser da stehen. Auch aus den USA kamen positive Daten, wie beispielsweise die Zahl der Erstantr&auml;ge auf Arbeitslosenhilfe, welche auf ein 5-Jahres-Tief gesunken war. Getrieben davon brach WTI trotz nur gemischter DOE Daten erste Widerst&auml;nde. Zum Abend hin ging er leicht unterhalb des Tagestiefs auf dem Handel.</p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Bestandsver&auml;nderungen gegen&uuml;ber der Vorwoche bekanntgegeben:</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: leichter Aufbau (+ 2,8 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): leichter Aufbau (+ 0,5 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: leichter Abbau (- 1,7 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Der Inlandspreis wartet weiter auf neue Richtungsweiser. Das Wetter ist aktuell frostig und wird zum Wochenende noch einmal richtig unangenehm. Doch zum Beginn der neuen Wochen rechnen Meteorologen mit Tauwetter und Regen. Um die Heizperiode zu beenden wird es noch eine Weile zu kalt bleiben, auf die Lieferfristen sollten sich die neuen Temperaturtendenzen jedoch im Laufe des Februars positiv auswirken. In &Ouml;sterreich ist es vorl&auml;ufig noch frostig, aber auch hier schaut der Fr&uuml;hling im kommenden Monat bereits das erste Mal &uuml;ber die Berge.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,30 $, Gas&ouml;l ca. 974 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,341 (nahezu unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,078 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 25.01.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Winter dreht ab: Vorzeichenwechsel deutet sich an</title>
      <pubDate>Thu, 24 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/653</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/653</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend Nordsee&ouml;l (Brent Crude) und Gas&ouml;l (Heiz&ouml;l/Diesel) auch gestern zulegen konnten, ist das leichte US-&Ouml;l im Preis zur&uuml;ck gefallen. Lokale Probleme in den USA setzen die amerikanische Leitsorte - die sich gerade aufmachte, die gro&szlig;e Preisl&uuml;cke zum Brent &Ouml;l zu schlie&szlig;en - neuerlich unter Druck. Transportprobleme auf der Seaway Pipeline, die von der texanischen K&uuml;ste bei Houston ins zentrale Umschlaglager nach Cushing (Oklahoma) verl&auml;uft, sorgten interessanter Weise daf&uuml;r, dass das heimische &Ouml;l billiger statt teurer wurde. Hier spiegelt sich der komfortable Zugang der USA zu eigenen &Ouml;lquellen wieder. Westeuropa ist dagegen weitgehend von Importen abh&auml;ngig.</p>
<p>Da sich die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich nahezu ausschlie&szlig;lich an den Gas&ouml;lpreisen orientieren steigen die Inlandsnotierungen leicht an. Der Euro bewegt sich kaum vom Fleck. W&auml;hrungsseitige Entlastung ist uns heute nicht verg&ouml;nnt. Daf&uuml;r sieht es so aus, als w&uuml;rde es in der n&auml;chsten Woche deutlich w&auml;rmer werden. <strong></strong>Wie lange es mild bleibt und ob die Atlantik-W&auml;rme tats&auml;chlich bis in den Osten vorankommt muss sich zeigen. </p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,60 $, Gas&ouml;l ca. 970 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,333 (nahezu unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,077 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 24.01.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Leichter Preisanstieg</title>
      <pubDate>Wed, 23 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/651</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/651</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich tendieren innerhalb ihres Seitw&auml;rtstrends leicht nach oben. Die Preissteigerungen resultieren dabei jeweils zur H&auml;lfte aus &Ouml;lpreis und W&auml;hrungsschwankungen sowie aus der Wettersituation im Inland.</p>
<p>Die Grundtendenz mit leicht steigenden &Ouml;lpreisen, die &uuml;ber W&auml;hrungsgewinne kompensiert werden k&ouml;nnen, bleibt erhalten. Bis auf weiteres gehen wir daher in &Ouml;sterreich von weitgehend konstanten Heiz&ouml;lpreisen in einer geringen Schwankungsbreite aus. </p>
<p>Aktuell ist die gesamtwirtschaftliche Stimmung gut. Mit Blick auf das, was 2012 an Unw&auml;gbarkeiten zu erwarten war, sogar sehr gut. Viele Zweifel (Eurorettung, US-Fiskalklippe etc.) haben sich in den letzten Wochen und Monaten zerstreut. Die &Ouml;lpreise k&ouml;nnten also weiter steigen. Gleiches gilt f&uuml;r den Euro. Das komfortable &Ouml;langebot auf dem Weltmarkt sollte allerdings daf&uuml;r sorgen, dass die &Ouml;lpreissteigerungen nicht allzu hoch ausfallen. Auch das Wahlergebnis aus Israel, wonach das Land nicht weiter nach rechts sondern mehr in die politische Mitte r&uuml;ckt, hat Potential den &Ouml;lpreis zu entlasten. Angriffspl&auml;ne gegen den Iran und eine erneute Eskalation der Lage im Gazastreifen werden unwahrscheinlicher.</p>
<p>F&uuml;r Verbraucher, die aufgrund knapper Restbest&auml;nde tanken m&uuml;ssen, ist vorrangig die Lieferfrist entscheidend. Hier gilt: Je schneller desto teurer. Gerade in der kalten Jahreszeit lohnt es sich, rechtzeitig zu bestellen und dem H&auml;ndler einige Wochen Zeit f&uuml;r die Lieferung einzur&auml;umen. Dieser bedankt sich mit maximalen Rabatten.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,40 $, Gas&ouml;l ca. 966 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,333 (etwas fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,077 (etwas fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 23.01.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise von Kältewelle beeinflusst</title>
      <pubDate>Tue, 22 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/650</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/650</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits gestern angek&uuml;ndigt kamen aus den USA feiertagsbedingt keine Impulse f&uuml;r die &Ouml;lnotierungen. Fehlende Konjunkturdaten und die Abwesenheit der B&ouml;rsianer sorgten f&uuml;r einen ruhigen Handel. Erst am Nachmittag kam etwas Bewegung in die M&auml;rkte, ausgel&ouml;st durch die anhaltende K&auml;ltewelle in Europa. Gas&ouml;l (Referenzwert f&uuml;r Heiz&ouml;l) durchbrach erste Widerst&auml;nde und l&ouml;ste in der Folge weitere Verkaufsorders aus. Die Aufw&auml;rtsbewegung wurde dadurch gest&uuml;tzt und am Ende des Tages ging Gas&ouml;l mit einem Plus aus dem Handel.</p>
<p>Viele Haushalte in &Ouml;sterreich tanken in diesen Tagen noch einmal nach, da der Verbrauch aufgrund der dauerhaften Minusgrade sprunghaft ansteigt. Um ein Kaltstehen bei diesen Temperaturen zu vermeiden, sollten Verbraucher dringend noch einmal auf ihre Messuhr am Heiz&ouml;ltank schauen und ggf. noch einmal eine Teilmenge nachtanken. Meteorologen rechnen erst Anfang Februar mit milderen Temperaturen.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112 $, Gas&ouml;l ca. 966 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,335 (etwas fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,074 (etwas fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>@www.heizoel24.de &ndash; 22.01.2013</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise drei Prozent unter Vorjahr!</title>
      <pubDate>Mon, 21 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/649</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/649</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gas&ouml;lpreise (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) haben sich zum Wochenbeginn leicht erh&ouml;ht. Sie sind gegen&uuml;ber Freitagnachmittag um ein Prozent gestiegen. Bei den beiden wichtigsten Roh&ouml;lsorten Brent Crude (Nordsee&ouml;l) und WTI (leichtes US-&Ouml;l) sieht die kurzfristige Kursbewegung &auml;hnlich aus. Mittelfristig - auf Sicht der letzten zwei bis drei Monate &ndash; driften die Kursbewegungen dagegen leicht auseinander. W&auml;hren Brent Crude Nordsee&ouml;l ohne gro&szlig;e Teuerungsambitionen seitw&auml;rts driftet, zeichnet sich besonders beim leichten US-&Ouml;l eine Teuerung ab. Die L&uuml;cke zwischen beiden Roh&ouml;lpreisen verringert sich langsam, indem WTI aufholt. Mit 96 Dollar je Barrel WTI und 112 Dollar je Barrel Brent Crude ist der Preisabstand von &uuml;ber 20 Dollar Ende letzten Jahres auf 16 Dollar geschmolzen. Hier machen sich verbesserte Konjunkturaussichten in den USA und leicht sinkende Risikoaufschl&auml;ge, die der Situation im Nahen Osten geschuldet sind, bemerkbar. Der Produktpreis f&uuml;r Gas&ouml;l reagiert aktuell etwas sensibel auf die kalte Witterung in Europa und zieht auf Dollarbasis in &auml;hnlicher Gr&ouml;&szlig;enordnung wie WTI an. In Euro gerechnet vollzieht allerdings auch Gas&ouml;l einen Seitw&auml;rtstrend. Positiver Nebeneffekt: Die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich profitieren ebenso von den W&auml;hrungsgewinnen.</p>
<p>Die Gelegenheit zum Nachtanken ist also g&uuml;nstig und die Verbraucher machen zahlreich Gebrauch davon. Nach dem m&uuml;den Jahresstart wird seit der letzten Woche verst&auml;rkt Heiz&ouml;l bestellt. Die Wetteraussichten und das vergleichsweise attraktive Preisniveau dr&auml;ngen zum Heiz&ouml;lklick im Internet. Erstmals seit Jahren ist Heiz&ouml;l bestellen sogar g&uuml;nstiger als im Vorjahresmonat. <strong>Die aktuellen Heiz&ouml;lpreise liegen rund drei Prozent unter denen des Januars 2012.</strong></p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,80 $, Gas&ouml;l ca. 958 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,332 (etwas leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,073 (fester)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 21.01.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro im Aufwärtstrend</title>
      <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/647</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/647</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Heiz&ouml;lpreise bewegen sich weiterhin kaum. Sie beenden die Woche etwa auf dem Stand, an dem sie die Woche begonnen haben. Der Euro gewinnt an St&auml;rke und steigt u.a. gegen&uuml;ber dem US-Dollar. </p>
<p>Mit Blick auf das Tagesgeschehen und den &Ouml;lpreis gibt es heute zwei entgegengesetzte Faktoren, die die B&ouml;rsenkurse beeinflussen. Milde Witterung in weiten Teilen der USA setzt besonders die Produktpreise f&uuml;r Gas&ouml;l unter Druck. Gute Wirtschaftsdaten aus China lassen die Roh&ouml;lpreise steigen. Die Asiaten meldeten f&uuml;r das vierte Quartal 2012 erneut traumhafte Wachstumsraten. Das BIP stieg gegen&uuml;ber dem Vorquartal um 7,9 %. Industrieproduktion, Einzelhandelsumsatz und Bauausgaben steigen sogar im zweistelligen Prozentbereich.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gas&ouml;l ca. 958 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,339 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,064 (leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 18.01.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Halbzeit für den Heizöltank</title>
      <pubDate>Thu, 17 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/646</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/646</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Heiz&ouml;lpreise geben leicht nach. Sp&uuml;rbare Bewegungen sind damit weiterhin Fehlanzeige und die Preisentwicklung steckt im Seitw&auml;rtstrend fest.</p>
<p>Die gestrigen &Ouml;lbestandsdaten aus den USA konnten dem Markt keinen entscheidenden Impuls geben. Die Roh&ouml;llagerbest&auml;nde verringerten sich entgegen der Analystenerwartungen leicht. Bei Mittedestillaten (Heiz&ouml;l, Diesel) gab einen Bestandsaufbau leicht &uuml;ber den Erwartungen und die Benzinlagerbest&auml;nde entwickelten sich ebenfalls positiv, wobei der Aufbau nicht ganz so hoch ausfiel, wie erwartet.</p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Bestandsver&auml;nderungen gegen&uuml;ber der Vorwoche bekanntgegeben:</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: leichter Abbau (- 1,0 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): leichter Aufbau (+ 1,7 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: leichter Aufbau (+ 1,9 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Langfristig gesehen (innerhalb der letzten 5 Jahre) sind die US-&Ouml;llagerbest&auml;nde deutlich gestiegen. Die verst&auml;rkte Erschlie&szlig;ung neuer inl&auml;ndischer Quellen setzt die Preise auf dem Weltmarkt mehr und mehr unter Druck. In einer aktuellen Prognose geht der Mineral&ouml;lkonzern bp davon aus, dass die USA bis 2030 zum Selbstversorger in Sachen &Ouml;l werden. Die Ausbeutung von Schiefer&ouml;l macht es m&ouml;glich und wird mit entsprechenden Minderabnahmen an OPEC-&Ouml;l einhergehen. Dies steht dann zur Befriedigung der stark nachwachsenden &Ouml;lnachfrage in Asien zur Verf&uuml;gung. Insgesamt geht bp davon aus, dass die weltweite Energienachfrage in den n&auml;chsten 17 Jahren um rund ein Drittel zunimmt. Fossile Brennstoffe werden den Markt auch 2030 noch dominieren.</p>
<p>Ganz kurzfristig gesehen wird der Heiz&ouml;lverbrauch in &Ouml;sterreich steigen: Die Wettervorhersage f&uuml;r die kommenden 14 Tage sieht keine durchgreifende Milderung vor. Im Gegenteil: Wo es nachts aufklart ist sogar mit zweistelligen Minusgraden zu rechnen. <strong>Ein ausreichender Heiz&ouml;lvorrat ist also obligatorisch. Es sieht so aus, als m&uuml;ssen wir uns nach dem milden Jahresstart doch noch auf einen langen Winter einstellen. </strong></p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,00 $, Gas&ouml;l ca. 955 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,335 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,074 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 17.01.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreise ziehen an, Euro kann nicht Schritt halten</title>
      <pubDate>Tue, 15 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/644</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/644</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem gestrigen Zwischentief bei den Heiz&ouml;lpreisen geht es heute wieder recht deutlich nach oben. Infolge steigender Gas&ouml;lpreise an der B&ouml;rse m&uuml;ssen Heiz&ouml;lkunden in &Ouml;sterreich mit Aufschl&auml;gen rechnen. Der Euro verliert an Fahrt und f&auml;llt etwas von seinem Hoch zur&uuml;ck. Nach bis zu 1,340 Dollar am Montag kostet ein Euro heute Morgen 1,335 Dollar. Die Gas&ouml;lpreise (B&ouml;rsenwert f&uuml;r Heiz&ouml;l und Diesel) steigen dagegen von 950 auf 965 Dollar. Am Dienstagmorgen zeigen sich die &Ouml;lnotierungen an der londoner B&ouml;rse fest.</p>
<p>Ob der Aufw&auml;rtssog bei den &Ouml;lpreisen an der B&ouml;rse anh&auml;lt wird nicht zuletzt von den US-Bestandsdaten am morgigen Mittwoch abh&auml;ngen. Analysten erwarten im Vorfeld weiterhin Lagerbestandsaufbauten, was steigenden Preisen entgegen steht.</p>
<p>Die Inlandsnachfrage zieht unterdessen deutlich an. Die Auftragseing&auml;nge haben sich gestern aufgrund der kalten Witterung und des attraktiven Heiz&ouml;lpreises gegen&uuml;ber Montag letzter Woche nahezu verdoppelt. Sollte dieser Trend anhalten, ist mit steigenden Lieferfristen zu rechnen. </p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,20 $, Gas&ouml;l ca. 965 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,335 (etwas leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,083 (etwas leichter)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 15.01.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Starker Euro macht Heizöl billiger</title>
      <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/643</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/643</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Heiz&ouml;lpreise sind seit Donnerstag deutlich gefallen und wieder auf das Niveau des Seitw&auml;rtstrends zur&uuml;ckgekehrt, der den Handel seit Mitte Dezember dominiert. In &Ouml;sterreich liegen die Heiz&ouml;lpreise geringf&uuml;gig h&ouml;her als vor Weihnachten.</p>
<p>Neben regionalen Nachfrageeffekten ist die unterschiedliche Heiz&ouml;lpreisentwicklung vor allem mit W&auml;hrungsschwankungen zu begr&uuml;nden. Mit einem Gegenwert von bis zu 1,34 US-Dollar kratzt der Euro am Montagmorgen an seinem 12-Monatshoch und zeigt sich in sehr guter Verfassung. Die Hoffnung auf ein Ende der Eurokrise treibt den Kurs der Gemeinschaftsw&auml;hrung, die selbst gegen&uuml;ber dem Schweizer Franken zulegen kann. Dies war seit Ende 2011 nur h&ouml;chst selten der Fall.</p>
<p>Die neue St&auml;rke des Euros macht Heiz&ouml;l in &Ouml;sterreich g&uuml;nstiger. Wie gro&szlig; die Abschl&auml;ge am heutigen Montag genau ausfallen, muss sich noch zeigen. Am Vormittag ger&auml;t der Euro leicht unter Druck und f&auml;llt in Richtung 1,33 US-Dollar. </p>
<p>Die St&auml;rkung des Euros trat sehr rasch ein. Es ist zu hoffen, dass sie nachhaltig ist und den Euro in Richtung 1,40 US-Dollar tr&auml;gt. Dies w&auml;re einem Wintertief bei den Heiz&ouml;lpreisen sehr zutr&auml;glich. Der &Ouml;lpreis selbst zeigt sich ohne gr&ouml;&szlig;ere Aufw&auml;rtsambitionen und entwickelt sich wie erwartet: Brent Crude Nordsee&ouml;l und das f&uuml;r den Heiz&ouml;lpreis ausschlaggebende Gas&ouml;l verharren im Seitw&auml;rtstrend. Zulegen kann lediglich das leichte US-&Ouml;l (WTI), das im Vorjahr durch ein regionales &Uuml;berangebot stark im Preis zur&uuml;ckgefallen war. Die L&uuml;cke von rund 20 Dollar Preisdifferenz zugunsten der USA hat sich auf rund 15 Dollar verringert.</p>
<p>Die Heiz&ouml;lnachfrage hierzulande h&auml;lt sich weiterhin in Grenzen. Die Kaufaktivit&auml;t der Verbraucher ist f&uuml;r die Jahreszeit leicht unterdurchschnittlich. Mit zunehmender Dauer des winterlichen Witterungsabschnitts ist allerdings mit einer zunehmenden Marktbelebung zu rechnen. Gleiches gilt f&uuml;r den Fall, dass die Heiz&ouml;lpreise weiter sinken.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,80 $, Gas&ouml;l ca. 947 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,336 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,093 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 14.01.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizen mit Öl: Förderung ab 1. Jänner 2013</title>
      <pubDate>Thu, 10 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/498</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/498</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die "Heizen mit &Ouml;l"-Initiative, die den Umstieg von alten &Ouml;lheizungen auf moderne &Ouml;l-Brennwertger&auml;te unterst&uuml;tzt, hat die <span style="font-weight: bold;">F&ouml;rderbestimmungen neu festgelegt:</span> Der Austausch alter &Ouml;l-Heizkessel, die im Jahr 1980 oder fr&uuml;her installiert wurden, wird ab 1. J&auml;nner 2013 mit 3.000 Euro gef&ouml;rdert. Besitzer von &Ouml;lheizungen der Baujahre 1981 bis 2001 erhalten beim Umstieg auf ein modernes &Ouml;l-Brennwertger&auml;t wie bisher 2.000 Euro. Gro&szlig;anlagen mit einer Kessel-Nennw&auml;rmeleistung &uuml;ber 50kW werden mit bis zu 5.000 Euro gef&ouml;rdert.<br /> <br /> N&auml;here Informationen sowie das Antragsformular erhalten Sie <a href="../32/rundumsheizoel" target="_self">hier </a>und unter <a href="http://www.heizenmitoel.at" target="_blank">www.heizenmitoel.at</a><br /> <br /> <a href="upload/news/HMOFlyer2013.pdf">Infoflyer </a><br /> <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Informieren lohnt sich!</span></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise ziehen an</title>
      <pubDate>Thu, 10 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/640</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/640</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochenbeginn sind leicht steigende &Ouml;lpreise und leichte W&auml;hrungsverluste festzustellen. Ein Barrel Brent Crude Nordsee&ouml;l kostet aktuell 112,40 Dollar, was dem h&ouml;chsten Stand seit dem 2. Januar entspricht. Das f&uuml;r den Heiz&ouml;lpreis ausschlaggebende Gas&ouml;l markiert mit 957 Dollar sogar neuen H&ouml;chststand im noch jungen Jahr 2013. Hier spiegeln sich die guten B&ouml;rsenaussichten und die optimistische Gesamtstimmung am Markt wider. Wichtige neue Meldungen, die den &Ouml;lpreis antreiben gibt es aktuell nicht. Im Gegenteil: Die gestrigen US-Bestandsdaten des Department of Energy (DOE) waren sogar ausgesprochen bearisch. Die kursdr&uuml;ckende Wirkung der sehr hohen Lagerbestandsaufbauten entfaltete sich gestern aber nur unmittelbar nach der Bekanntgabe der Daten. Bereits am sp&auml;ten Abend zogen die &Ouml;lpreisnotierungen im amerikanischen Handel wieder an.</p>
<p>Im Einzelnen wurden folgende DOE-Daten gemeldet:</p>
<ul>
<li>Roh&ouml;l: leichter Aufbau (+1,3 Mio Barrel)</li>
<li>Destillate (Heiz&ouml;l, Diesel): au&szlig;ergew&ouml;hnlich hoher Aufbau (+ 6,8 Mio Barrel)</li>
<li>Benzin: au&szlig;ergew&ouml;hnlich hoher Aufbau (+ 7,4 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Besonders die Produktbest&auml;nde an Heiz&ouml;l Diesel und Benzin lagen extrem deutlich &uuml;ber den Erwartungen. Roh&ouml;l blieb geringf&uuml;gig hinter den Analystensch&auml;tzungen zur&uuml;ck. Es bleibt abzuwarten, ob sich das Bild hoher Lagerzuw&auml;chse in der n&auml;chsten Woche festigt, oder ob die Zahlen durch den Jahreswechsel verzerrt waren.</p>
<p>Euro und Franken g&ouml;nnen sich unterdessen eine Auszeit. Sie stagnieren in Ihrem Wert gegen&uuml;ber dem US-Dollar. Ein Euro kostet 1,306 Dollar und ein Franken 1,081 Dollar. Die Heiz&ouml;lpreise in &Ouml;sterreich ziehen den zweiten Tag in Folge recht deutlich an. Die steigenden Preise am &Ouml;lmarkt k&ouml;nnen nicht &ndash; wie zuletzt &ndash; durch W&auml;hrungsgewinne kompensiert werden. </p>
<p>In den n&auml;chsten Tagen muss sich zeigen, ob die Heiz&ouml;lpreise zum stabilen Niveau der letzten vier Wochen zur&uuml;ckfinden, oder ob sie nach oben ausbrechen.</p>
<p>In der kommenden Woche wird erstmals in diesem Jahr auch das Wetter ein Thema. Laut Langzeitvorhersage steht uns eine mindestens 14-t&auml;gige K&auml;lteperiode bevor. Die ersten Tage des neuen Jahres waren von d&uuml;nnen Ums&auml;tzen gepr&auml;gt. Die h&auml;ufig langen Lieferfristen, die sich durch rege Bestellt&auml;tigkeit im vierten Quartal 2012 aufgebaut hatten, konnten um ca. eine Woche reduziert werden. Dies k&ouml;nnte sich nun wieder &auml;ndern. Winterliche Temperaturen werden die Heiz&ouml;lnachfrage anheizen.</p>
<p><strong>B&ouml;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&ouml;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,80 $, Gas&ouml;l ca. 925 $ / t<br />Euro/US Dollar: ca. 1,306 (nahezu unver&auml;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,081 (nahezu unver&auml;nd.)<br />alle Angaben ohne Gew&auml;hr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 10.01.2013<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis</title>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/635</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/635</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Ölpreis, Euro und Franken sind wenig verändert in die neue Woche gestartet. Der ausgeprägte Seitwärtstrend bei den Heizölpreisen in Österreich hat damit ebenfalls Bestand.</p>



<p>Positiv anzumerken ist, dass der Euro die psychologisch wichtige Marke eines Gegenwerts von 1,30 US-Dollar erfolgreich verteidigen konnte. Der Dollar kann nicht weiter zulegen. Weiterhin halten sich die Auftriebstendenzen am Ölmarkt in engen Grenzen. Während die Aktienmärkte rund um den Globus im letzten Monat noch einmal stark zulegen konnten, üben sich die Ölpreise in Zurückhaltung. Besonders das europäische Nordseeöl, sowie Gasöl (Vorprodukt für Heizöl und Diesel) zeigten über den Jahreswechsel keine Ambitionen nach oben und sind zuletzt sogar leicht gefallen. Leichtes US-Öl (WTI, Light Sweet Crude Oil), das im vergangenen Jahr deutlich schwächer gelaufen ist als das europäische Pendant, offenbart Nachholbedarf und kann gegen den Trend zulegen. Hier spiegeln sich schwindende Kriegsängste im Nahen Osten, sowie verbesserte Konjunkturaussichten in den USA wider. Der Spread (Preisabstand) zwischen Brent Crude und WTI bleibt mit 18 Dollar je Barrel aber weiterhin sehr hoch. Die einst preisgleich gehandelten Rohölsorten haben sich in den vergangenen zweieinhalb Jahren immer mehr auseinander entwickelt. Das europäische Nordseeöl ist zum weltweit wichtigsten Indikator für den Ölpreis geworden.</p>



<p>Zusätzlich zum Führungswechsel bei der meistbeachteten Referenzsorte gibt es eine weitere interessante Verschiebung. Betrachtet man die Ölpreisnotierungen in Dollar, so fällt auf, dass die Ölpreise je nach Sorte noch 20-40 % unter den historischen Höchstständen aus dem Sommer 2008 liegen. In Euro gerechnet ist das Vorkrisenniveau dagegen wieder erreicht. Ein Liter Nordseeöl kostet aktuell rund 85 Euro. Im Frühling vergangenen Jahres waren es bis zu 96 Euro je Barrel. Dies entspricht fast exakt dem Höchsttand aus dem Juli 2008. In Euro gerechnet weist der Ölpreis also weiterhin eine große Korrelation zu den Aktienindizes auf. Öl, DAX und Dow Jones marschieren auf den zweiten Blick weiterhin im Gleichschritt. Auch für das laufende Jahr ist eine Beibehaltung dieser „Gesetzmäßigkeit“ zu erwarten. Ölpreise und Aktienkurse sind in starkem Maße konjunkturgetrieben. Was das weltweite Wirtschaftswachstum anbelangt sind Experten bis auf weiteres verhalten optimistisch. Wie sich die Aussichten im Einzelnen gestalten, werden wir im Laufe der Woche unter die Lupe nehmen. </p>



<p><span style="font-weight: bold;">Höchst erfreulich ist unterdessen festzustellen, dass die Heizölpreise unter dem Niveau von Januar 2012 ins neue Jahr gestartet sind.</span> Erstmals seit über vier Jahren ist Heizöl damit deutlich günstiger als im Vorjahresmonat. Der Preisunterschied beträgt je nach Region drei bis fünf Prozent und könnte in den nächsten Tagen weiter anwachsen. Zum einen, ist Heizöl im Januar 2012 bis zur Monatsmitte teurer geworden, zum anderen könnten die aktuellen Heizölpreise noch etwas nachgeben.&nbsp;</p>



<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,80 $, Gasöl ca. 925 $ / t<br />
	
	
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,303 (nahezu unveränd.)<br />
	
	
	
	Franken/US Dollar: ca. 1,077 (nahezu unveränd.)<br />
	
	
	
	<br />
	
	
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>



<p>&copy; interaid GmbH 07.01.2013<br />
	
	
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Rettungsroutine ohne Exitstrategie?</title>
      <pubDate>Fri, 21 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/626</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/626</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Unmittelbar vor der Feiertagswoche wird Heiz&#246;l noch etwas teurer. Richtungsweisend ist die Aufw&#228;rtsbewegung der letzten beiden Tage aber nicht. In den USA ringt man weiter um die Umschiffung der sog. Fiskalklippe. Zum Jahreswechsel werden automatisch Staatsausgaben gek&#252;rzt und es fallen massiv Steuererleichterungen weg, wenn sich Republikaner und Demokraten nicht doch noch einigen. </p><p>Die j&#252;ngste Entwicklung im Tauziehen lautet: Die Republikaner haben sich in die Weihnachtsfeiertage verabschiedet, ohne dass man einem Kompromiss n&#228;her gekommen w&#228;re. Rund um den Globus zittert man nun vor einer neuen Rezession, die durch ein Wegbrechen der US-Binnennachfrage ausgel&#246;st werden k&#246;nnte. Paradoxer Weise leiden Euro und Dollar gleichzeitig unter der Krise. Die europ&#228;ische Leitw&#228;hrung hat ihren j&#252;ngsten H&#246;henflug beendet und ist &#252;ber Nacht knapp unter einen Gegenwert von 1,32 US-Dollar gefallen. </p><p>Noch kann sich keiner wirklich vorstellen, dass Amerika aus politischer Uneinigkeit eine neue Wirtschaftskrise riskiert - das Szenario r&#252;ckt allerdings n&#228;her. </p><p>Auf der anderen Seite ist auch die Beibehaltung des Kurses der letzten Jahre keine dauerhafte L&#246;sung. Andauernde Steuererleichterungen und ein hohes Staatsdefizit passen nicht recht zusammen. Schon gar nicht, wenn bei jedem Ausstieg, permanent die n&#228;chste Konjunkturkrise lauert. Ein wenig erinnert die Debatte um die Rettung der amerikanischen Wirtschaft an den Niedergang der deutschen Solarindustrie, die abgeklemmt vom Subventionstropf unter der der starken Konkurrenz aus Fernost zusammenzubrechen droht. Auch Parallelen zu den Notenbanken sind nicht allzu fern. Was passiert, wenn die Geheimwaffen &bdquo;Niedrigzins&ldquo; und &bdquo;Liquidit&#228;tsspritze&ldquo; sich abnutzen und wie kommt der Finanzmarkt vom Konsum dieser Drogen wieder weg? Das unl&#228;ngst gew&#228;hlte Wort des Jahres 2012 hei&#223;t &bdquo;Rettungsroutine&ldquo; und gibt hierzu leider keinen Aufschluss. Es w&#228;re also sch&#246;n, wenn wir es 2013 wieder h&#228;ufiger mit der &ndash; auch nicht mehr ganz neuen &ndash; &bdquo;Exitstrategie&ldquo; zu tun bekommen w&#252;rden. Insbesondere die inhaltliche Ausgestaltung dieser Wortkreation w&#228;re sehr interessant. Beiderseits des gro&#223;en Teichs verst&#228;ndlich, ist die Vokabel auf jeden Fall &ndash; und das l&#228;sst hoffen!</p><p>Der &#214;lpreis selbst kam in den letzten Wochen nicht mehr recht vom Fleck. Im Gegensatz zu den Aktienm&#228;rkten, die der vielgepriesenen &bdquo;Jahresendrallye&ldquo; verfallen sind, fehlt es beim schwarzen Gold an Kursphantasie. Mehr Liquidit&#228;t am Markt bedeutet also nicht mehr automatisch steigende &#214;lpreise. Ein Hoffnungsschimmer f&#252;r alle preisgeplagten Energiekunden. Da der f&#252;r heute von den Mayas prophezeite Weltuntergang wohl ausf&#228;llt, wird es h&#246;chste Zeit sich mit 2013 zu besch&#228;ftigen. Dass die Strompreise zum Jahreswechsel auf breiter Front steigen, ist schon sicher. Auch Gas wird vielfach teurer. Benzin, Heiz&#246;l und Diesel k&#246;nnten dagegen zun&#228;chst billiger werden, wenn die B&#246;rsen mitspielen. Die H&#246;henluft an den B&#246;rsen wird d&#252;nn.</p><p><strong>B&#246;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&#246;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,60 $, Gas&#246;l ca. 939 $ / t<br />Aktuelle Heiz&#246;lpreise in Deutschland und &#214;sterreich ca. + 0,50 &euro; / 100 l gegen&#252;ber gestern. <br />Euro/US Dollar: ca. 1,320 (etwas leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,090 (etwas leichter)<br />4-Wochen-Prognose Roh&#246;l: &#214;lpreis leicht fallend<br />4-Wochen-Prognose Heiz&#246;l: Heiz&#246;lpreise leicht fallend<br />alle Angaben ohne Gew&#228;hr</p><p><strong>Tagestipp:</strong> Heizungsmodernisierung lohnt sich und ist mit etwas Gl&#252;ck sogar kostenlos! Gewinnen Sie eine neue &#214;l-Brennwertheizung mit Solartherme inklusive Installation. Auf oelheizung.info verlost IWO einen Gutschein f&#252;r eine &#214;lheizung mit Solar im Wert von bis zu 12.500 Euro.&copy; interaid GmbH 21.12.2012<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise gehen leicht nach oben</title>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/625</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/625</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Heiz&#246;lpreise drehen nach oben ab und haben sich leicht von ihrem mehrt&#228;tigen Tief entfernt. Der Grund sind steigende B&#246;rsenpreise f&#252;r Gas&#246;l (Vorprodukt von Heiz&#246;l und Diesel), die aktuell nicht mehr von W&#228;hrungsgewinnen beim Euro bzw. Franken abgefangen werden k&#246;nnen. </p><p>Die Inlandspreise f&#252;r in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz steigen um ca. 0,5 Cent bzw. Rappen je Liter. Diese &#196;nderung f&#228;llt in die normalen Tagespreisschwankungen und ist keinesfalls wegweisend f&#252;r die Heiz&#246;lpreise der n&#228;chsten Tage und Wochen. Ein Teil des Preisanstiegs beim Gas&#246;l kam gestern nach Bekanntgabe der w&#246;chentlichen US-Bestandsdaten in den Markt, die vom Department of Energy (DOE) wie folgt gemeldet wurden:</p><ul><li>Roh&#246;l: leichter Abbau (- 1,0 Mio Barrel)</li><li>Destillate (Heiz&#246;l, Diesel): leichter Abbau (- 1,1 Mio Barrel)</li><li>Benzin: m&#228;&#223;iger Aufbau (+ 2,2 Mio Barrel)</li></ul><p>&#220;ber alle drei Produktgruppen gesehen &#228;nderten sich die Lagerbest&#228;nde nur marginal. Die Reaktionen auf die Bestandsdaten hielten sich daher in Grenzen und es nicht von einer l&#228;ngerfristigen Marktbeeinflussung auszugehen. Die ersten Wochen im neuen Jahr m&#252;ssen zeigen, wo die Reise am &#214;lmarkt 2013 hingeht. </p><p><strong>B&#246;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&#246;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,90 $, Gas&#246;l ca. 937 $ / t<br />Aktuelle Heiz&#246;lpreise in Deutschland und &#214;sterreich ca. + 0,40 &euro; / 100 l gegen&#252;ber gestern. <br />Euro/US Dollar: ca. 1,322 (etwas leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,093 (etwas leichter)<br />4-Wochen-Prognose Roh&#246;l: &#214;lpreis leicht fallend<br />4-Wochen-Prognose Heiz&#246;l: Heiz&#246;lpreise leicht fallend<br />alle Angaben ohne Gew&#228;hr</p><p><strong>Tagestipp:</strong> Heizen mit Heiz&#246;l ist in den letzten Jahren noch umweltfreundlicher geworden. Durch den raffinerieseitig stark reduzierten Schwefelgehalt im Heiz&#246;l verbrennt das &#214;l noch sauberer. Im L&#228;ndervergleich der Heiz&#246;lsorten liegt &#214;sterreich mit dem niedrigsten Schwefelgehalt von nur max. 10 ppm (Parts per Million = mg/kg) vorn. In der Schweiz und in Deutschland sind max. 50 ppm Schwefel der neue Standard. Fr&#252;her hatte Heiz&#246;l bis zu 2000 ppm Schwefelgehalt.&copy; interaid GmbH 20.12.2012<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro und Franken stark - Dollar schwach</title>
      <pubDate>Wed, 19 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/624</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/624</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche vor Weihnachten zeigt in ihrer Grundtendenz etwas festere &#214;lpreise am Weltmarkt, die durch einen gleichzeitig steigenden Euro gr&#246;&#223;tenteils kompensiert werden k&#246;nnen, ehe sie im Inland ankommen. Der Franken zieht ebenfalls mit, so dass wir in der Schweiz das gleiche Bild sehen, wie in Deutschland und &#214;sterreich. Eine Tonne Gas&#246;l (B&#246;rsenwert f&#252;r Heiz&#246;l und Diesel) kostet in London aktuell 931 Dollar und damit rund 1 % mehr als gestern Vormittag. Euro und Franken gewinnen gegen&#252;ber dem US-Dollar gleichzeitig rund 0,8 % und steigen auf den h&#246;chsten Stand seit neun Monaten. </p><p>Dass es sich bei den W&#228;hrungsverschiebungen tats&#228;chlich um eine St&#228;rke der europ&#228;ischen W&#228;hrungen und nicht um eine Schw&#228;che des US-Dollars handelt, kann man daran festmachen, dass sich Euro und Franken auch gegen&#252;ber dem japanischen Yen oder dem Austral-Dollar stark entwickeln. Gestern gab insbesondere eine Rating-Anhebung f&#252;r Griechenland dem Euro Auftrieb. Der Dollar leidet unter der Haushaltsdebatte. Am Ende ist es aber m&#252;&#223;ig, dies zu diskutieren. Was z&#228;hlt ist das Ergebnis. Mit Kursen knapp unter dem Jahreshoch, das im Februar bei gut 1,34 Dollar je Euro markiert wurde, macht ein Blick auf den W&#228;hrungsmarkt endlich wieder Spa&#223;, wenn es um g&#252;nstige &#214;limporte geht. </p><p>Bleibt zu hoffen, dass die Renaissance des Euros auch ein Trend f&#252;r 2013 wird. Wechselkurse wie 2008, als man fast 1,60 US-Dollar f&#252;r einen Euro bezahlen musste, w&#252;rden uns bei gleichbleibendem &#214;lpreis nahezu paradiesische Zust&#228;nde an der Zapfs&#228;ule bescheren. Der Sprit an der Tankstelle und das Heiz&#246;l beim H&#228;ndler w&#228;ren bis zu 20 % billiger.</p><p>Ganz so hoch wird es sicherlich nicht gehen und f&#252;r gew&#246;hnlich sind W&#228;hrungsgewinne in Europa immer mit steigenden &#214;lpreisen verbunden. Wenn der Jahresausklang wegweisend f&#252;r das kommende Jahr ist, brauchen wir und dennoch wenig Sorgen machen. Die Zeichen stehen auf Krisen&#252;berwindung und erfreulich robuste Konjunktur. Der &#214;lpreis bleibt gleichzeitig auf dem Teppich. Heizen mit &#214;l muss also 2013 nicht teurer werden. Besonders im Januar und Februar k&#246;nnte unverhoffte Schn&#228;ppchen winken, falls ein ein Winterpreistief bekommen.</p><p><strong>B&#246;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&#246;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,20 $, Gas&#246;l ca. 931 $ / t<br />Aktuelle Heiz&#246;lpreise in Deutschland und &#214;sterreich ca. + 0,20 &euro; / 100 l gegen&#252;ber gestern. <br />Euro/US Dollar: ca. 1,326 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,096 (fester)<br />4-Wochen-Prognose Roh&#246;l: &#214;lpreis leicht fallend<br />4-Wochen-Prognose Heiz&#246;l: Heiz&#246;lpreise leicht fallend<br />alle Angaben ohne Gew&#228;hr</p><p><strong>Tagestipp:</strong> Letzte Chance auf Heiz&#246;l vor den Feiertagen! F&#252;r 48-Stunden-Express-Bestellungen ist heute die letzte Gelegenheit. An Heilig Abend wird nur eingeschr&#228;nkt ausgeliefert und davor liegt noch das Wochenende. Mit hohen Notdienstzuschl&#228;gen muss ohnehin gerechnet werden. Die Lieferkapazit&#228;ten der meisten H&#228;ndler sind ersch&#246;pft.<br />www.heizoel24.de - 19.12.2012<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Vorweihnachtliche Ruhe: Wenig Bewegung bei den Heizölpreisen</title>
      <pubDate>Tue, 18 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/623</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/623</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich dürften heute geringfügig sinken. Das Euro/Dollar-Verhältnis hat sich kaum verändert. Ein Euro kostet 1,316 US-Dollar.</p>
<p>Generell stehen jetzt so kurz vor Weihnachten nur noch wenige Konjunkturdaten aus. Die Gesamtstimmung an den Börsen für 2013 ist verhalten optimistisch, wovon die Aktienkurse aktuell allerdings stärker profitieren als die Ölpreisnotierungen. Die Aussichten auf eine nur moderat steigende Ölnachfrage und ein solides Angebot drücken auf die Preisphantasie. Trotz der weiterhin weit geöffneten Geldschleusen der US-Notenbank Fed und einer absehbaren Annäherung im US-Haushaltsstreit bleibt man auf dem Teppich. Und es gibt auch gute Gründe dafür: Der bisherige Winter in den USA ist zu mild, was auf die Heizölnachfrage drückt. Zudem sind die Konjunkturaussichten für 2013 nicht die besten und die Sicherheitslage im Nahen Osten gestaltet sich stabiler als noch vor einigen Wochen.</p>
<p>Ganz im Kontrast zum Weltmarktgeschehen steht weiterhin die Inlandsnachfrage. Hierzulande hat Heizöl Hochkonjunktur und der Winter verläuft bisher durchschnittlich bis leicht zu kühl. Entsprechend des Langzeitwetterberichts soll dies auch über die Feiertage so bleiben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,20 $, Gasöl ca. 922 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,316 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 18.12.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis stagniert, Euro marschiert</title>
      <pubDate>Mon, 17 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/622</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/622</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Notierungen am Ölmarkt sind wenig verändert in die neue Woche gestartet. Der Euro präsentiert sich gegenüber dem US-Dollar sehr fest. Mit 1,315 Euro je Dollar ist er auf den höchsten Gegenwert seit Anfang Mai geklettert. Mehr wert als 1,345 US-Dollar war ein Euro in diesem Jahr nie. Das Tief lag mit 1,210 Euro pro Dollar im August. Wir befinden uns also aktuell recht nahe dem Jahreshoch und die inländischen Heizölpreise profitieren kräftig davon. Die Renaissance des Euros, der gleichermaßen von der stabileren Situation in Griechenland und der wachsenden Unruhe in der US-Haushaltsdebatte profitiert Griechenland macht Ölimporte billiger. Hiervon profitieren Verbraucher nicht nur bei der Heizölbestellung, sondern auch an der Tankstelle. Die Reise in den Weihnachtsurlaub wird dank sinkender Spritpreise ein paar Euro günstiger ausfallen.</p>
<p>Abgesehen von der noch immer ungelösten Frage, ob die USA mit massiven Steuererhöhungen bzw. wegfallenden Vergünstigungen ins neue Jahr starten, weil sich Republikaner und Demokraten im Kongress nicht einigen können, kehrt auch an der Börse langsam ruhe ein. In der letzten kompletten Handelswoche vor Weihnachten sind keine großen Sprünge mehr zu erwarten und das Jahr scheint in Sachen Heizölpreis ein versöhnliches Ende zu nehmen. Die Heizölpreise in Österreich stagnieren in der Nähe ihres 6-Monats-Tiefs. Nur im Juni 2012 ging es in den letzten 12 Monaten billiger.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,70 $, Gasöl ca. 920 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,310 (etwas fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,090 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>@ interaid GmbH 17.12.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis: Kursphantasien bleiben begrenzt</title>
      <pubDate>Thu, 13 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/620</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/620</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Durch zahlreiche neue Meldungen geriet der Ölmarkt gestern ordentlich in Wallung. Zur Eröffnung des Präsenzhandels in New York um 15:00 Uhr MEZ machten die Ölpreisnotierungen einen kräftigen Satz nach oben. Der für den Heizölpreis ausschlaggebende Börsenwert Gasöl schoss in der Spitze auf 930 Dollar je Tonne. Am Morgen hatte der Wert noch bei 910 Dollar und am Vortag zeitweise sogar unter 900 Dollar gelegen. Zunächst sorgten der Frontmonatswechsel beim Gasöl vom Dezember auf den Januar-Kontrakt, die OPEC-Sitzung in Wien und der aktuelle EIA-Bericht für leicht steigende Kurse. Die OPEC, die sich nicht auf die Wahl eines neuen Generalsekretärs einigen konnte, lässt die aktuelle Förderqoute von 30 Mio. Barrel am Tag unverändert. Die EIA (U.S. Energy Information Administration) sieht gleichzeitig ein leicht erhöhtes Nachfragewachstum. Richtig (Auf-)schwung in den Handel brachte dann die bevorstehende Notenbanksitzung in den USA, die die Erwartungen der Börsianer nicht enttäuschte. Die US-Notenbank Fed hält an ihrer expansiven Geldpolitik fest und weitet das bestehende Anleihenkaufprogramm im Rahmen der Operation Twist (kurzfristige Anleihen werden verkauft und durch gleichzeitig gekaufte langfristige Anleihen ersetzt) sogar noch aus. Bis auf weiteres will die Fed monatlich Anleihen im Wert von 85 Mrd. Dollar aufkaufen und so aus dem Verkehr ziehen und die Finanzmärkte so mit Cash fluten. Den Inflationsdruck sieht die Fed dabei gering. Der Leitzins wurde wie erwartet auf dem historisch niedrigen Niveau von 0 - 0,25 % belassen.</p>
<p>Die Ölpreise stiegen in Erwartung dieser Entscheidung in die Höhe und erhielten zugleich einen Dämpfer in Form der US-Bestandsdaten. Das Department of Energy (DOE) meldete hohe Lagerzuwächse im Vergleich zur Vorwoche, die im Einzelnen wie folgt ausfielen: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: geringer Aufbau (+ 0,8 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): mäßigerAufbau (+ 3,0 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: hoher Aufbau (+ 5,0 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Die Verkündung der Fed-Entscheidung am späteren Abend sorgte für einen erneuten Anstieg der Ölpreise und katapultierten auch den Euro nach oben. Er erreichte mit 1,31 Euro je Dollar ein Wochenhoch und kann sich heute Morgen dort halten. Die Gasölpreise sind zum Handelsstart auf rund 920 Dollar je Tonne zurückgefallen. </p>
<p>Unter dem Strich steht unter dem turbulenten Börsentrag eine Nullnummer. Für Verbraucher in Österreich und der Schweiz ändern sich die Heizölpreise heute wenig. Zunächst haben die Ölpreisnotierungen einen Teil ihrer Gewinne wieder abgegeben und was übrig bleibt, wird durch Wechselkursgewinne kompensiert. Insgesamt ist der glimpfliche Ausgang ein sehr gutes Zeichen. In den Monaten zuvor hätte der Markt wohl mit stärker steigenden Kursen auf die Steilvorlage der Notenbank reagiert. Mit Blick auf das Wechselkursverhältnis muss sich in den nächste Tagen entscheiden, wo die Reise hingeht und ob der Euro es schafft, Wechselkurse von über 1,31 Euro je Dollar zu etablieren. In den vergangenen Monaten war hier stets ein Deckel auf den Aufstiegsambitionen. Ein stärkerer Euro würde die inländischen Heizölpreise spürbar entlasten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,00 $, Gasöl ca. 920 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,309 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,089 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 13.12.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis fällt weiter</title>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/616</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/616</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die vergangene Woche brachte einen kräftigen Ölpreisrückgang. Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) notiert mit rund 908 Dollar je Tonne auf dem tiefsten Stand seit Anfang August. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) verzeichnet eine Mehrwochentief. Raffinerieprodukte wie <strong>Heizöl, Diesel</strong> <strong>und Benzin wurden in den letzten Wochen überproportional billiger</strong>. Rohöl hielt sich vergleichsweise stabil.</p>

<p>Die Handelseröffnung am Montagmorgen bringt zunächst keine neuen Erkenntnisse. Die Kurse pendeln um den Schlusstand vom Freitag. Das Börsenumfeld gestaltet sich insgesamt schwach. Auch der Aktienmarkt und der Euro tendieren nach unten. Industrie- und Edelmetalle präsentieren sich dagegen fester. Die Stimmung pendelt zwischen liquiditätsgetriebener Jahresendrallye und Konjunktursorgen für 2013. Mit der noch immer offenen US-Haushaltsdebatte und der labilen Finanzlage in vielen südlichen Eurostaaten lauern gleich zwei politisch-volkswirtschaftliche Schwergewichte. Der am Wochenende angekündigte Rücktritt Mario Montis sorgt in Italien für Verunsicherung und überträgt sich sogleich auf Spanien. Griechenland macht durch sein Schuldenrückkaufprogramm zwiespältige Schlagzeilen. Mit geliehenem Geld aus dem Rettungsschirm kauft Athen noch bis Dienstag Staatsanleihen zu 30-40 % des Nominalwerts zurück. 20 Mrd. Euro Altschulden sollen so unter den Tisch fallen. Da es sich bei den Anleihen u.a. um Papiere handelt, die schon durch den letzten Schuldenschnitt im März massiv entwertet wurden, kann von Wertpapieren kaum noch die Rede sein. Der Schuldenerlass ist in vollem Gange.</p>

<p style="LINE-HEIGHT: 10.5pt"><span style="COLOR: #000000"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: #000000; FONT-SIZE: 8.5pt">Zurück zum Heizöl. <strong><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: #000000">Die Heizölpreise in Österreich haben am Freitag den tiefsten Stand seit Juli erreicht</span></strong></span><strong><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: #000000; FONT-SIZE: 8.5pt">.</span></strong><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: #000000; FONT-SIZE: 8.5pt"> Höhere Warenbestände im Inland und Wechselkursgewinne haben sich in den letzten Tagen sehr günstig auf die Heizölpreisentwicklung ausgewirkt und den Ölpreisrückgang an den Rohstoffbörsen noch verstärkt. Nur im Juni war Heizöl in diesem Jahr billiger zu haben als jetzt. Kunden, die auf weiter fallende Heizölpreise spekulieren, sollten auf der Hut sein und den Markt genau beobachten. Wie schnell die Börsenstimmung drehen kann, hat der Ölpreis im Sommer gezeigt. Nach dem Mini-Crash von März bis Juni folgte ein ebenso steiler Anstieg, der im Oktober knapp unterhalb des Allzeithochs aus dem Sommer 2008 endete. <span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: #0d253e; FONT-SIZE: 8.5pt">Eine Heizölbestellung zum jetzigen Zeitpunkt ist mit Sicherheit kein Fehler. Dass es noch günstiger wird, ist möglich, aber bei weitem nicht Gewiss. <br />
				</span></span></span><br />
	<strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,60 $, Gasöl ca. 907 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,290 (etwas leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,070 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 10.12.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise auf Halbjahrestief!</title>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/615</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/615</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die &#214;l- und Heiz&#246;lpreise bleiben ihrer Wochentendenz am Freitag treu und geben weiter nach. W&#228;hrend die Gas&#246;l- und Roh&#246;lnotierungen an der B&#246;rse sogar kr&#228;ftig um rund 2 % nach unten gerauscht sind, geht es bei den Heiz&#246;lpreisen in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz nicht so stark bergab. Euro und Franken zeigen sich schw&#228;cher als zuletzt und zehren einen Gro&#223;teil des &#214;lpreisr&#252;ckgangs auf, ehe er im Inland zum Tragen kommt. Griechenland und eine m&#246;gliche Zinssenkung der EZB haben den Euro &#252;ber Nacht deutlich unter die Marke von 1,30 US-Dollar gedr&#252;ckt. Der schweizer Franken schlie&#223;t sich der Bewegung an. Die Heiz&#246;lpreise sinken im Vergleich zu gestern um &bdquo;nur&ldquo; 0,5 % im Landesdurchschnitt. Ein Umstand, der die Freude &#252;ber die j&#252;ngste Entwicklung allerdings nicht schm&#228;lern kann.</p><p>Generell ist die Entwicklung der letzten Tage &#228;u&#223;erst erfreulich! Seit nunmehr 20.November gab es keine steigenden Preise mehr und die Inlandsnotierungen f&#252;r Heiz&#246;l sind jeden Tag gefallen. <strong>Das Resultat sind die niedrigsten </strong><strong>Heiz&#246;lpreise</strong><strong> seit Anfang Juli.</strong> Einmal mehr wird deutlich, dass diese nichts mit der Au&#223;entemperatur zu tun haben. Im Gegenteil: Antizyklisches Handeln wird beim Heiz&#246;l h&#228;ufig belohnt. Die herbstliche Bevorratungswelle zwischen Ende August und Mitte November sollte dagegen gemieden werden. D.h. wer weit im Voraus oder sehr sp&#228;t tankt, hat h&#228;ufig die Nase vorn. &#220;ber 90 % des Heiz&#246;lpreises werden aber immer vom Weltmarkt vorgegeben. &#214;lpreis und Wechselkursverh&#228;ltnis (Dollarkurs) sollten daher unbedingt regelm&#228;&#223;ig beobachtet werden. Auch ein Blick auf die Messuhr am Heiz&#246;ltank sollte im Winter ab und an auf dem Programm stehen &ndash; vielleicht an diesem Wochenende! Es soll kalt bleiben und die Preise sind g&#252;nstig. Einigen Wochen Lieferfrist von der Bestellung bis zur Lieferung m&#252;ssen ebenfalls eingeplant werden. Expresslieferungen sind verf&#252;gbar, kosten aber meist einen Aufpreis. </p><p><strong>B&#246;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&#246;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,30 $, Gas&#246;l ca. 914 $ / t<br />Aktuelle Heiz&#246;lpreise in Deutschland und &#214;sterreich ca. - 0,30 &euro; / 100 l gegen&#252;ber gestern. <br />Euro/US Dollar: ca. 1,293 (deutlich leichter)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,072 (deutlich leichter)<br />4-Wochen-Prognose Roh&#246;l: &#214;lpreis leicht fallend<br />4-Wochen-Prognose Heiz&#246;l: Heiz&#246;lpreise leicht fallend<br />alle Angaben ohne Gew&#228;hr</p><p><strong>Tagestipp:</strong> Heizungsmodernisierung lohnt sich und ist mit etwas Gl&#252;ck sogar kostenlos! Gewinnen Sie eine neue &#214;l-Brennwertheizung mit Solartherme inklusive Installation. Auf oelheizung.info verlost IWO einen Gutschein f&#252;r eine &#214;lheizung mit Solar im Wert von bis zu 12.500 Euro.&copy; interaid GmbH 07.12.2012<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl nochmal etwas günstiger</title>
      <pubDate>Thu, 06 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/614</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/614</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Heiz&#246;lmarkt bringt zu Nikolaus ein kleines Geschenk. Mit den Preisen geht es weiter abw&#228;rts. Zwar f&#228;llt die Bewegung mit rund 0,3 Cent bzw. Rappe je Liter Heiz&#246;l nicht mehr ganz so gro&#223; aus wie an den Vortagen, der R&#252;ckgang f&#252;gt sich aber nahtlos in den Wochentrend. Im Chartbild wird sogleich der tiefste Heiz&#246;lpreis seit Anfang Juli erkennbar. </p><p>Die gestrigen Bestandsdaten des Department of Energy (DOE) konnten besonders im Benzinbereich &#252;berzeugen und setzten den gesamten &#214;lmarkt erneut unter Abgabedruck. Im Einzelnen wurden folgende Ver&#228;nderungen im Vergleich zur Vorwoche gemeldet: </p><ul><li>Roh&#246;l: leichter Abbau (- 2,4 Mio Barrel)</li><li>Destillate (Heiz&#246;l, Diesel): m&#228;&#223;iger Aufbau (+ 3,0 Mio Barrel)</li><li>Benzin: sehr hoher Aufbau (+ 7,9 Mio Barrel)</li></ul><p>Fallende &#214;lpreise am Weltmarkt und ein verbessertes Wechselkursverh&#228;ltnis der europ&#228;ischen W&#228;hrungen gegen&#252;ber dem Dollar pr&#228;gen seit Mitte Oktober den Handel, wobei sich die Abw&#228;rtsbewegung der Heiz&#246;lpreise in dieser Woche entscheidend verst&#228;rkt hat. Gerade jetzt, wo es drau&#223;en richtig kalt wird, ist dies ein gro&#223;er Pluspunkt f&#252;r H&#228;ndler und Verbraucher. Das teure Heiz&#246;ljahr 2012 scheint ein vers&#246;hnliches Ende zu nehmen und die Heiz&#246;lbestellung f&#228;llt deutlich leichter als in den Wochen zuvor. W&#228;hren Strom und Gas zum Jahreswechsel vielfach teurer werden, wird Heiz&#246;l aktuell billiger. N&#228;chstes markantes Ziel f&#252;r die Preisbewegung ist nun das 2012er Jahrestief vom 26. Juni, von dem der Markt im deutschen und &#246;sterreichischen Landesdurchschnitt noch 5-6 Cent entfernt ist. In der Schweiz betr&#228;gt der Abstand rund 7 Rappen. </p><p><strong>B&#246;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&#246;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,80 $, Gas&#246;l ca. 928 $ / t<br />Aktuelle Heiz&#246;lpreise in Deutschland und &#214;sterreich ca. - 0,30 &euro; / 100 l gegen&#252;ber gestern. <br />Euro/US Dollar: ca. 1,307 (nahezu unver&#228;nd.)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,082 (fester)<br />4-Wochen-Prognose Roh&#246;l: &#214;lpreis leicht fallend<br />4-Wochen-Prognose Heiz&#246;l: Heiz&#246;lpreise leicht fallend<br />alle Angaben ohne Gew&#228;hr</p><p><strong>Tagestipp:</strong> Die Heiz&#246;lpreise sind auf den tiefsten Stand seit Anfang Juli gefallen. Aufgrund der g&#252;nstigen Preisentwicklung und der kalten Witterung steigt das Bestellaufkommen an. Mit verl&#228;ngerten Lieferfristen ist zu rechnen. Expressbestellungen sind gegen Aufpreis verf&#252;gbar.&copy; interaid GmbH 06.12.2012<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis fällt weiter</title>
      <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/613</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag gaben Roh&#246;l (Nordsee Brent Crude) sowie das f&#252;r den Heiz&#246;lpreis wichtige Gas&#246;l weiter nach, sie endeten bei 109,79 Dollar je Barrel bzw. 934 Dollar je Tonne. Auf Grund einiger Vorzeichen, wie zum Beispiel des entt&#228;uschenden ISM Einkaufsmanagerindex, gehen die B&#246;rsianer auch von schlechteren US-Arbeitsmarktdaten in der zweiten Wochenh&#228;lfte aus. Au&#223;erdem wird erwartet, dass die ungekl&#228;rte politische Pattsituation zwischen den Republikanern und den Demokraten zum Thema Verschuldung bis Jahresende nicht gekl&#228;rt sein wird. Sollte die Fiskalpolitik der USA tats&#228;chlich scheitern, so erwarten Experten eine 0,6 Millionen Barrel pro Tag niedrigere Nachfrage nach &#214;l, als bisher. Durch diese allgemein preissenkende weltpolitische und &ndash;wirtschaftliche Lage konnten die Notierungen zum Abend hin wichtige Unterst&#252;tzungen unterbieten, und damit neue Verkaufsimpulse ausl&#246;sen. Trotz des festen Euros bei 1,310 US-Dollar neigten die Teilnehmer an der B&#246;rse zu Gewinnmitnahmen. Am Mittwochmorgen er&#246;ffnet die B&#246;rse mit leichten Korrekturen. Roh&#246;l (Brent Crude Nordsee) startet bei 110,38 Dollar je Barrel und Gas&#246;l bei 937,50 Dollar je Tonne.</p><p><br />Der Inlandspreis bleibt bei frostigen Temperaturen in Deutschland und &#214;sterreich weiter freundlich. Der stabile Euro und die Situation an der B&#246;rse lassen den Heiz&#246;lpreis auf ein neues Tief seit Anfang Juli fallen. Auch in der Schweiz bleibt der Franken fest und der Preis f&#228;llt ebenfalls auf ein 5-Monats-Tief. Passend zum Preis fallen jedoch auch die Temperaturen. Meteorologen erwarten heute auch am Tage keine Temperaturen mehr deutlich &#252;ber Null Grad. Zudem immer wieder Schnee und Schneeregen, sodass, wer kann, zu Hause im Bett bleiben sollte.</p><p><br /><strong>B&#246;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&#246;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,50 $, Gas&#246;l ca. 938 $ / t<br />Aktuelle Heiz&#246;lpreise in Deutschland und &#214;sterreich ca. - 1,00 &euro; / 100 l gegen&#252;ber gestern. <br />Euro/US Dollar: ca. 1,312 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,081 (fester)<br />4-Wochen-Prognose Roh&#246;l: &#214;lpreis leicht fallend<br />4-Wochen-Prognose Heiz&#246;l: Heiz&#246;lpreise leicht fallend<br />alle Angaben ohne Gew&#228;hr</p><p><br /><strong>Tagestipp</strong>: Immer wieder muss erw&#228;hnt werden, dass Dank des sinkenden Preises die Nachfrage weiter steigt. So sind Liefertermine in diesem Jahr nur noch schwer zu bekommen. Eine Wartezeit von 5 Wochen bei der &#214;lbestellung ist durch die Feiertage nicht ungew&#246;hnlich. Planen Sie rechtzeitig!&copy; interaid GmbH 05.12.2012</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Temperaturen und Preise sinken - Heizölnachfrage steigt!</title>
      <pubDate>Tue, 04 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/612</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen des gestrigen Tagestrends geben die Heiz&#246;lpreise in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz heute &#252;berraschend nach. Ein sp&#228;ter Preisverfall an der Rohstoffb&#246;rse in New York, der ab 17:00 Uhr (MEZ) eine scharfe Korrektur in den Markt brachte, sorgt heute daf&#252;r, dass die inl&#228;ndischen heiz&#246;lpreise um rund 0,5 Cent bzw. Rappen je Liter fallen. Im Gegensatz zum &#214;lpreis zeigten sich Euro und Franken sehr stabil. Gegen&#252;ber dem US-Dollar k&#246;nnen die europ&#228;ischen W&#228;hrungen seit gestern sogar noch zulegen und dr&#252;cken damit den Importpreis f&#252;r &#214;l nach Europa zus&#228;tzlich.<strong> Im Ergebnis k&#246;nnen sich Heiz&#246;lkunden, die heute &#214;l bestellen, &#252;ber die niedrigsten Preise seit 1. August freuen.</strong> Der lineare Preisverfall der seit Mitte Oktober den Heiz&#246;lmarkt kennzeichnet, setzt sich fort. Positiv anzumerken ist, dass der Markt seit der letzten Woche ohne eine zu erwartende Gegenbewegung auskommt. </p><p>Zur Begr&#252;ndung der gestrigen B&#246;rsenbewegung lassen sich neben einer schwindenden Nahost-Risikopr&#228;mie (relative Ruhe im Gazastreifen) und einer verbesserten Versorgungslage am Weltmarkt vor allem schlechte Konjunkturdaten aus den USA heranf&#252;hren. Der Einkaufsmanager-Index sank unter die Schwelle von 50 Punkten, die Wachstum signalisiert. Zudem haben Gewinnmitnahmen eine Rolle gespielt. An der B&#246;rse wurden Long-Positionen (Spekulationen auf steigende Kurse) glattgestellt, nachdem der Preis f&#252;r leichtes US-&#214;l (WTI) nicht &#252;ber die 90-Dollar-Marke gehievt werden konnte. Der psychologische Widerstand blieb stabil. </p><p><strong>An den Inlandsm&#228;rkten in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz zog die Nachfrage nach Heiz&#246;l gestern deutlich an. Neben dem vergleichsweise g&#252;nstigen Preisniveau, sorgen die sinkenden Au&#223;entemperaturen f&#252;r einen Kaufimpuls bei den Verbrauchern.</strong> Eine ausrechende Bevorratung mit Heiz&#246;l ist auch dringend anzuraten: Das Winterwetter soll sich in den n&#228;chsten 14 Tagen weiter fortsetzen, wobei sogar von einer Intensivierung auszugehen ist. Abgesehen von gelegentlichem Schneefall signalisieren die Wettermodelle vor allem eine anhaltende Frostperiode. Von Berlin &#252;ber M&#252;nchen bis Wien und Z&#252;rich soll es in ganz Mitteleuropa n&#228;chtliche Tiefstwerte im zweistelligen Minusbereich geben. Auch in den westlichen und k&#252;stennahen Gebieten wie K&#246;ln und Hamburg soll es in Richtung Mitte Dezember nur wenig w&#228;rmer bleiben. </p><p><strong>B&#246;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&#246;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,50 $, Gas&#246;l ca. 945 $ / t<br />Aktuelle Heiz&#246;lpreise in Deutschland und &#214;sterreich ca. - 0,50 &euro; / 100 l gegen&#252;ber gestern. <br />Euro/US Dollar: ca. 1,305 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,082 (fester)<br />4-Wochen-Prognose Roh&#246;l: &#214;lpreis leicht fallend<br />4-Wochen-Prognose Heiz&#246;l: Heiz&#246;lpreise leicht fallend<br />alle Angaben ohne Gew&#228;hr</p><p><strong>Tagestipp:</strong> Frostschutz nicht vergessen. Heiz&#246;l dickt bei Temperaturen unter Null Grad ein und verstopft Leitungen und Filter. Wirksam verhindern l&#228;sst sich dies mit einem Flei&#223;verbesserer. Das K&#228;lteschutzadditiv muss vor dem Frost zum Heiz&#246;l gegeben werden und ist unerl&#228;sslich, wenn Heiz&#246;l im Freien oder in unbeheizten R&#228;umen gelagert wird.&copy; interaid GmbH 04.12.2012<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis weiter kundenfreundlich</title>
      <pubDate>Mon, 03 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/611</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/611</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Wochenende zeigten sich die &#214;lnotierungen an der B&#246;rse eher weich. So fiel Roh&#246;l (Nordsee Brent Crude) am Freitag bis auf 111,10 Euro je Barrel. Wesentliche Unterst&#252;tzungen konnten jedoch nicht gebrochen werden, da der feste Euro (bei knapp &#252;ber 1,30 US-Dollar) und die gest&#228;rkten Aktienm&#228;rkte klarere Abw&#228;rtstendenzen aufhielten. Auch aus dem Rest der Welt gab es keine klaren Impulse, sodass die B&#246;rse sich auf die amerikanischen Konjunkturindikatoren konzentrierte, welche am Nachmittag ver&#246;ffentlicht wurden. Trotz ausbleibender Einigung bei der US Haushaltsdebatte bleiben die B&#246;rsianer weiter hoffnungsvoll, sodass die Notierungen zum Wochenende hin wieder stiegen. Ihre Tageshochs erreichten sie nicht und standen zum B&#246;rsenschluss bei 111,30 Dollar je Barrel beim Roh&#246;l, sowie 953,00 Dollar je Tonne beim Gas&#246;l. In die neue Woche startet der Euro weiter fest bei 1,303 US-Dollar. Das Roh&#246;l er&#246;ffnet bei 111,44 Dollar, das f&#252;r den deutschen &#214;lpreis relevante Gas&#246;l startet bei 953,50 Dollar und konnte damit gegen&#252;ber dem Freitagabend 3,50 Dollar zulegen.</p><p><br />Der Inlandspreis in Deutschland und &#214;sterreich bleibt dennoch weiter freundlich f&#252;r den Endverbraucher. Erneut kann er ein 4-Monats-Tief verzeichnen. Der Euro bleibt &#252;ber der psychologischen Marke von 1,30 US-Dollar und 100 Liter Heiz&#246;l kosten in Deutschland im Schnitt 88,41 Euro. Die Schweiz profitiert vom ebenfalls stabilen Franken bei 1,081 US-Dollar. Hier kosten 100 Liter Heiz&#246;l EL im Durchschnitt 102.36 CHF. Das Wetter wird ab jetzt winterlich. P&#252;nktlich zum Ersten Advent halten die Minusgrade Einzug und die ersten Flocken fallen. Wer jetzt noch nicht bestellt hat, sollte nicht mehr als zu lange warten. Eine Lieferung noch in diesem Jahr wird bereits jetzt knapp.</p><p><br /><strong>B&#246;rsendaten:</strong><br />Ein Barrel Roh&#246;l (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,40 $, Gas&#246;l ca. 952 $ / t<br />Aktuelle Heiz&#246;lpreise in Deutschland und &#214;sterreich ca. - 0,20 &euro; / 100 l gegen&#252;ber gestern. <br />Euro/US Dollar: ca. 1,304 (fester)<br />Franken/US Dollar: ca. 1,081 (fester)<br />4-Wochen-Prognose Roh&#246;l: &#214;lpreis leicht fallend<br />4-Wochen-Prognose Heiz&#246;l: Heiz&#246;lpreise leicht fallend<br />alle Angaben ohne Gew&#228;hr</p><p><br /><strong>Tagestipp</strong>: Das Wetter wird sch&#246;n in den kommenden Tagen, aber kalt. Daher sollte nicht nur das Auto winterfest sein, sondern auch die Heizanlage. Wer seinen Tank nicht beheizt hat, der sollte rechtzeitig ein entsprechendes Additiv beimischen.&copy; interaid GmbH 03.12.2012</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Geordnerter Rückzug: Heizölpreise verbleiben im Trend</title>
      <pubDate>Thu, 29 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/608</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/608</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach rückläufiger Entwicklung im Tagesverlauf zogen die Ölpreisnotierungen gestern Abend im amerikanischen Handel wieder an. Die Hoffnung auf eine schnelle Beilegung des US-Haushaltsstreits gab den Ölpreisen leichten Rückenwind. Die Wetteraussichten auf einen milden Dezember in den USA wirkten dagegen etwas preisdämpfend auf den Mitteldestillatssektor (Heizöl/Diesel). Die wöchentlichen Ölbestandsdaten des DOE zeigten sich weitgehend neutral und entfalteten wenig Wirkung auf den Ölmarkt. Richtungsweisend ist die Aufwärtsbewegung daher vorerst nicht. <span style="font-weight: bold;">Der Wochentrend mit einer leichten Abwärtskorrektur bleibt den Ölbörsen erhalten.</span> Der Euro zeigt sich ebenfalls konstant und behauptet einen Wechselkurs von 1,295 US-Dollar je Euro. Für einen Sprung über die 1,30er-Marke fehlen allerdings ebenso die Ambitionen. </p>
<p>Im Einzelnen ermittelte das Department of Energy (DOE) folgende Lagerbestandsveränderungen zur Vorwoche: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: geringer Abbau (- 0,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (- 0,8 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: mäßiger Aufbau (+ 3,9 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>&nbsp;Die Kaufaktivität der Verbraucher hat aufgrund der günstigen Preisentwicklung und der bevorstehenden Kältephase wieder deutlich zugenommen. Die herbstliche Eindeckungsphase dauert in diesem Jahr sehr lang und ist ausgesprochen stark von den Heizölpreisen bestimmt. Bereits kleine Rücksetzer werden sehr geschickt genutzt, damit die Öllieferung nicht teurer wird als unbedingt nötig. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,60 $, Gasöl ca. 936 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,294 (etwas fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,070 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><br />
		</span></p>
<p>&copy; interaid GmbH 29.11.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl relativ gÃ¼nstig</title>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/606</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/606</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Heizöl ist momentan 6-8 % günstiger als beim Jahreshoch Mitte Oktober. Fallende Ölpreise an den Rohstoffbörsen, höhere Warenbestände im Inland und ein zuletzt wieder stärkerer Euro haben gemeinsam zu dieser verbraucherfreundlichen Entwicklung beigetragen. Wermutstropfen bleibt das insgesamt hohe Ölpreisniveau. <br />
	
	
	</p>


<p>Wie sich die Heizölpreisentwicklung in naher Zukunft gestaltet wird auch aus einem anderen Gesichtspunkt interessant. Je nach Wettermodell steht uns ein mehr oder weniger scharfer Wintereinbruch bevor. Die erste Kältephase der angebrochenen Heizperiode wird empfindlich an den Heizölvorräten zehren und aufgrund der allgemein geringen Vorratshaltung in vielen Haushalten Neubestellungen erforderlich machen. Auch aus diesem Grund ist es ratsam, den Füllstand des eigenen Tanks zu kontrollieren und über eine Heizölbestellung am heutigen Tage nachzudenken.&nbsp; Expresslieferungen sind verfügbar, kosten aber meist Aufpreis.</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,60 $, Gasöl ca. 937 $ / t<br />
	
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,292 (leichter)<br />
	
	
	Franken/US Dollar: ca. 1,070 (leichter)<br />
	
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>


<p>&copy; interaid GmbH 28.11.2012<br />
	
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ein ganz besonderes Geschenk...</title>
      <pubDate>Tue, 27 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/604</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/604</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 12pt;">In der Vorweihnachtszeit haben wir die Möglichkeit genutzt Kindern in unserer Nähe zu helfen. <span style="font-weight: bold;">Mit einer Spende an HELP4KIDS Austria und dem Kinderbauernhof Eschenau (NÖ) von insgesamt 10.000 Euro können wir helfen Kinderträume zu verwirklichen.</span></span><br />








<br />








<br />








<span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;">Der Verein <a target="_blank" href="http://www.help4kids.at/">H</a><span style="font-size: 12pt;"><a href="https://www.help4kids.at/">ELP4KIDS Austria</a> ermöglicht Familien mit behinderten Kinde<span style="font-size: 12pt;">rn</span></span></span> betreute Erholung und Regeneration zu finden. Durch die Spende von 5.000 Euro an HELP4KIDS Austria können heuer 4 Familien je eine Wo<span style="font-size: 12pt;">che Erholungsurlaub verbringen.<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		</span></span>







<div align="center"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;"><img width="300" border="0px" style="margin: 10px;" alt="" src="/rcms/upload/news/SpendeHelp4Kids.jpg" /></span></span><br />
	
	
	
	
	
	
	
	<span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;"></span></span></div><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;">
		<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		</span></span>







<div align="center"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 8pt;">Spendenübergabe: Hr. Gruber (HELP4KIDS Austria)<br />
				
				
				
				
				
				
				
				Hr. Rieger (Verkaufsleiter Energie Direct Graz)</span></span></span><br />
	
	
	
	
	
	
	
	<span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;"></span></span></div><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;">
		<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		Der <a target="_blank" href="http://www.kinderbauernhof.or.at">Kinderbauernhof Eschenau</a> gibt Kindern aus einem Wiener Obdachlosenheim an den Wochenenden sowie in den Sommerferien einen Platz zum Erholen und Kind sein. Dieses Projekt wurde ebenfalls mit einer Spende in der Höhe von 5.000 Euro unterstützt.<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		</span></span>







<div align="center"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;"><img width="300" border="0px" style="margin: 10px;" alt="" src="/rcms/upload/news/Spendekinderbauernhof.jpg" /></span></span><br />
	
	
	
	
	
	
	
	<span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;"></span></span></div><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;">
		<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		</span></span>







<div align="center"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 8pt;">Spendenübergabe: Fr. Gratz (Obfrau Kinderbauernhof Eschenau)<br />
				
				
				
				
				
				
				
				Hr. Jung (Verkaufsleiter Energie Direct St. Pölten)</span></span></span><br />
	
	
	
	
	
	
	
	<span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;"></span></span></div><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;">
		<br />
		
		
		
		
		
		
		
		<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		Wir freuen uns, dass wir helfen konnten und wünschen Ihnen eine schöne und ruhige Vorweihnachtszeit.<br />
		
		
		
		
		
		
		
		<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		<span style="font-weight: bold;">Ihr Energie Direct-Team<br />
			
			
			
			
			
			<br />
			
			
			
			
			
			<br />
			
			
			
			
			
			</span>
		
		
		<br />
		
		
		
		
		
		
		
		
		
		</span></span>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis in diesem Monat deutlichere Tiefs</title>
      <pubDate>Tue, 27 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/603</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/603</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Auf Grund des langen Thanksgiving Wochenendes in den USA hatte die vergangene Woche sehr ruhig geendet. Auch der Montag blieb recht ereignislos. Die Waffenruhe im Nahen Osten hält weiter an und auch aus dem Rest der Welt kamen keine deutlichen Impulse. Lediglich die Konjunkturdaten aus den USA waren etwas schlechter als erwartet. Auf Grund der allgemein preissenkenden Marktlage kratzt Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) am Abend an seinem Widerstand bei 110 Dollar pro Barrel, kann Ihn aber nicht knacken. Sollten diese Widerstände fallen, wird es vermutlich zu technischen Verkäufen und damit weiter fallenden Preisen kommen. Am Morgen ist eher eine leichte Gegenbewegung zu erkennen, sodass Rohöl bei 111 Dollar pro Barrel eröffnet. Das für den Heizölpreis wichtige Gasöl startet bei 951 Dollar je Tonne und legt damit im Vergleich zum Montagabend 3 Dollar zu.</p>

<p>In Österreich gab es auf Grund von guter Marktversorgung in diesem Monat bereits deutlichere Tiefs, doch hier wird der Preissprung aus der vergangenen Woche wieder ausgeglichen. Der Euro konnte vermutlich aufgrund der neuen Pläne zur Griechenland-Rettung gut zulegen und startet bei 1,299 Dollar. Bisher erweist sich die psychologische Grenze bei 1,30 Dollar als stabil. Das Wetter bleibt grau und ab Donnerstag rechnen Experten im deutschen Flachland mit den ersten Schneeflocken, die jedoch schnell wieder in Regen übergehen sollen. Aber es wird kalt!</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,30 $, Gasöl ca. 951 $ / t<br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,299 (schwerer)<br />
	
	Franken/US Dollar: ca. 1,077 (leichter)<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 27.11.2012</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Unsicherheit verhindert Heizölpreissenkungen</title>
      <pubDate>Thu, 22 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/599</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/599</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die ersehnte Waffenruhe, auf die sich Israel und die Palästinenser am späten Dienstagnachmittag einigen konnten hält zur Stunde noch an. Medien berichten, dass es in der vergangenen Nacht keine erneuten Angriffe gab. Die Börsenlandschaft war am Mittwoch von den politischen Unruhen und der Unsicherheit der Börsianer bestimmt worden. Der erste gescheiterte Versuch eines Waffenstillstandes ließ die Preise beim Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) gegen Mittag erneut auf ein Tageshoch von etwa 111 Dollar je Barrel anziehen. Die schwach ausgefallenen Bestandsdaten der DOE rückten dabei genauso in den Hintergrund, wie Konjunkturdaten und gesunkene Ölimporte in Japan. Erst nach der Nachricht über den geglückten Waffenstillstand rückten die preistreibenden Bestandsdaten der DOE in den Fokus, weshalb die Börsen nur kurzfristig nachgaben und dann auf Grund anderer wirtschaftlicher Aspekte sowie der labilen Situation im Nahen Osten erneut stiegen. Nahe seinem Tageshoch ging Rohöl bei 110,40 Dollar je Barrel in den Feierabend, das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl legte ähnlich zu und endete bei 951 Dollar je Tonne. Auf Grund des heutigen Thanksgiving Feiertags pausiert der Handel in den USA und macht den Börsenverlauf in den nächsten Tagen noch schwerer einzuschätzen.</p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Abbau (- 1,5 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): mäßiger Abbau (- 2,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Abbau (- 1,5 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Die Inlandspreise in Österreich steigen nach einem kurzen Einbruch am gestrigen Abend wieder an. Die politische Unsicherheit macht einen zeitnahen Trendwechsel unwahrscheinlich. Der Euro konnte jedoch etwas zulegen und startet freundlicher bei 1,284 US-Dollar in den Donnerstag. Das Wetter bleibt auch die nächsten Tage mild bei bis zu 10° und gelegentlicher Aufheiterung. So bleibt es erspart, die Heizung voll aufdrehen zu müssen.</p>
<p><br />
	<span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,60 $, Gasöl ca. 952 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,285 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,066 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 22.11.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Unruhen im Gazastreifen lassen Ölpreis steigen</title>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/595</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/595</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise sind deutlich fester in die neue Woche gestartet. Abgesehen von einer leicht verbesserten Gesamtstimmung an den Finanzmärkten macht sich hier die Zuspitzung der Sicherheitslage im Nahen Osten bemerkbar. In Israel und dem Gaza-Streifen stehen die Zeichen nach dem Wochenende weiterhin auf Krieg. Zahlreiche Vertreter des Westens (u.a. Außenminister Westerwelle) sind aufgebrochen, um zu vermitteln und ein Übergreifen des Konflikts auf Nachbarstaaten zu verhindern.</p>
<p>Nach einem sehr schwachen Handelsverlauf befinden sich die Ölpreisnotierungen seit dem späten Freitagabend im Aufwind. Gegenüber dem offiziellen Schlusskurs (Freitag 17:30 Uhr) bei 920 Dollar je Tonne verteuert sich das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl um 17 Dollar, bzw. 1,8 % auf 937 Dollar am Montagvormittag. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) verzeichnet einen ähnlichen prozentualen Aufschlag und landet bei 109,50 Dollar je Barrel. An den internationalen Rohstoffbörsen wird es nun darauf ankommen, ob der eingangs geschildete Konflikt im Gazastreifen unter Kontrolle bleibt. Ein israelischer Einmarsch mit Bodentruppen und ein Übergriff auf ölexportierende Nachbarstaaten wären die nächsten Eskalationsstufen, die Heizöl, Benzin und Diesel hierzulande deutlich verteuern könnte. Die „Nebenkriegsschauplätze“ Eurorettung und US-Haushalt wären dann in den Schatten gestellt und das ohnehin teure Heizöljahr 2012 könnte noch einmal teurer enden als erwartet. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,50 $, Gasöl ca. 937 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,277 (etwas fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,060 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 19.11.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Woche für Heizölkunden: Preise leicht gesunken</title>
      <pubDate>Fri, 16 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/594</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/594</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>In einem schwachen Börsenumfeld geben die Ölpreise weiter nach. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet am Freitagmorgen rund 108 Dollar je Barrel und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) notiert im Bereich von 925 Dollar je Tonne. Der Euro kann dagegen leicht zulegen. Er kostet aktuell 1,275 US-Dollar. <br />
	Konjunktursorgen spielen weiterhin eine große Rolle an den Finanzmärkten. Die Kriegshandlungen im Gazastreifen haben dagegen gestern an bullishem Einfluss verloren. Auch im Hinblick auf die US-Lagerbestände zieht der Ölmarkt aktuell ruhige Bahnen. </p>
<p>Die wöchentliche Erhebung des Departments of Energy (DOE) fiel im Einzelnen wie folgt aus: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Aufbau (+ 1,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): mäßiger Abbau (- 2,5 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringer Abbau (- 0,4 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>In Österreich bewegen sich die Heizölpreise auf dem tiefsten Stand seit Mitte Juli. Hier wurden die Verbraucherpreise weniger stark durch die herbstliche Eindeckungswelle nach oben getrieben. </p>
<p>Es bleibt abzuwarten, wie die Preisentwicklung im Spätherbst und Winter voranschreitet.&nbsp; Auch wenn jahreszeitliche Einkaufsregeln kaum mehr zutreffend sind, ist hier mit großer Sicherheit mit hoher Nachfrage und längeren Lieferfristen zu rechnen. Das Preisniveau gestaltet sich entsprechend. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,00 $, Gasöl ca. 925 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,275 (etwas fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,058 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr<br />
	<span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>&copy; interaid GmbH 16.11.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Nahost vs. Konjunktur - Ölmarkt zieht leicht an</title>
      <pubDate>Thu, 15 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/593</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/593</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Börsen befinden sich in dieser Woche weiter im Korrekturmodus. Dies bekommen besonders die Aktienmärkte zu spüren. Der deutsche Leitindex DAX und besonders der US-amerikanische Dow Jones konsolidierten gestern kräftig. Unsicherheiten über die Konjunkturentwicklung in den USA und die andauernden Unwägbarkeiten bei der Überwindung der Eurokrise ließen die Kurse fallen. Der Ölmarkt konnte sich dem Abwärtstrend allerdings entziehen. Hier prägte steigende Kriegsgefahr im Nahen Osten die Wahrnehmung der Börsianer. Israel bombardierte Hamas-Stellungen im Gaza-Streifen und tötete ein hochrangiges Mitglied. Weiterhin sorgten Eindeckungskäufe als Reaktion auf die seit Wochenbeginn gefallenen Kurse für steigende Ölpreise. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) steigt um gut ein Prozent auf 109,50 Dollar je Barrel und das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl legt in ähnlicher Größenordnung auf aktuell 932 Dollar je Barrel zu. Der Euro konnte ohne eine wesentliche Änderung der Marktsituation leicht zulegen. Er kostet am Morgen 1,273 Dollar. Die Bekanntgabe der wöchentlichen US-Lagerbestandsdaten für Rohöl, Mitteldestillate (u.a. Heizöl) und Benzin verschiebt sich feiertagsbedingt auf den heutigen Nachmittag. </p>
<p>In Österreich brachte der gestrige Tag verbreitet die niedrigsten Heizölpreise der letzten Monate. Die Raffinerieproduktion in Europa hat sich Berichten zufolge spürbar verbessert.&nbsp; Ob der Trend zu günstigerem Heizöl wieder aufgenommen wird, muss sich zeigen. Die Chancen stehen aber nicht allzu schlecht, dass Heizöl auch in der nächsten Woche etwas billiger wird. Die Konjunktursituation ist ungewiss und die nervöse Stimmung kann jederzeit von den Aktienmärkten wieder zum Ölmarkt herüberschwappen. Das steigende Warenangebot auf dem Heizölmarkt könnte bis zum ersten großen Wintereinbruch – der aktuell noch nicht absehbar ist – seinerseits für Entlastung sorgen. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,60 $, Gasöl ca. 932 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,273 (nahezu unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,055 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 15.11.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis: Marktschwankungen nutzen</title>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/591</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/591</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Ausgehend vom Preisniveau am Weltmarkt wären sogar Heizölpreise leicht unter dem Septemberniveau möglich, wie ein Blick nach Österreich verdeutlicht. In der Alpenrepublik ist die aktuelle Preisbildung am Heizölmarkt weitgehend frei von inländischen Nachfrageüberhängen. Aus dem Wechselspiel des Börsenpreises für Gasöl und dem Wechselkurs von Euro/Dollar ergeben sich heutige Tagespreise, die unter dem Septembertief liegen.</p>
<p>An der Gesamtsituation der hohen Energiepreise ändern die nachfragebedingten Verschiebungen der Heizölpreise wahrlich nichts. Das Ölpreisniveau ist hoch und der Euro zeigt sich schwach. 2012 wird das teuerste Heizöl überhaupt werden, sofern es bis Weihnachten keinen überraschenden Einbruch mehr gibt. Die Durchschnittspreise bewegen sich rund 10 % über dem Vorjahr. Durch die Besonderheiten des Heizölmarktes ist mit pauschalen Preisveränderungen oder Teuerungsraten allerdings sehr vorsichtig umzugehen. Anders als beispielsweise bei den Strompreisen, die nahezu kontinuierlich steigen, gibt es beim Heizöl immer wieder markante Einbrüche. Wer beispielsweise dieses Jahr im Juni getankt hat, bezahlte für seine Tankfüllung weniger als im letzten Jahr und kann den gesamten Winter davon profitieren. Auch die absolute Preisspitze beim Heizöl datiert nicht aus diesem Jahr, sondern nach wie vor aus dem Sommer 2008. Das Krisenjahr 2009 war dann eines der günstigsten Heizöljahre der letzten zehn. Dieser kurze Vergleich zeigt, dass die eigene Vorratshaltung beim Heizöl Möglichkeiten der Einflussnahme für den Kunden schafft, die andere – leitungsgebundene – Energieträger vermissen lassen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,60 $, Gasöl ca. 925 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,274 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,056 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 14.11.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis ohne klare Richtung - Börsen im Schlepptau der Politik</title>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/590</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/590</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>An den Ölbörse in New York und London hat sich seit gestern nichts Entscheidendes getan. Nach einem kurzen Ausflug über 940 Dollar je Tonne am gestrigen Nachmittag ist der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wieder bei 930 Dollar gelandet. Die beiden wichtigsten Rohölpreise zeigen sich heute Morgen ebenfalls etwas weicher als gestern. Brent Crude Nordseeöl notiert bei 108,60 Dollar und US-Öl (WTI, Light Sweet Crude) bei 85,00 Dollar je Barrel. Der Euro zeigt sich gegenüber dem US-Dollar ebenfalls leichter und hat nun auch die 1,27er-Marke unterschritten. Am Morgen sind 1,268 US-Dollar für einen Euro zu bezahlen. Die Aufwärtsambitionen der Ölpreisnotierungen bleiben insgesamt begrenzt. Wie viel nach unten geht, muss sich zeigen. Ebenfalls fraglich ist, in welchem Maße mögliche Abschläge bei Rohöl und Gasöl im Inland ankommen. Der Euro befindet sich seit seinem Zwischenhoch Mitte Oktober, bei dem er zwei Mal an der 1,32er gescheitert ist, in einem recht eindeutigen Abwärtstrend. Binnen Wochenfrist wäre auch ein Fall auf 1,25 Euro pro US-Dollar keine Überraschung.<br />
	</p>
<p>Der Ölmarkt wird aktuell, wie alle Börsensegmente, vorrangig politisch dominiert. Rohstoffspezifische Themen spielen bei den Kursbewegungen eine eher untergeordnete Rolle. Hier gibt es wenig Neues. Der Stillstand bei den beiden übergeordneten Großbaustellen „Eurorettung“ und „US-Staatshaushalt“ prägt das Handelsgeschehen. Dies- und jenseits des Atlantiks gab es über Nacht keine Fortschritte. In Europa stimmten die EU-Finanzminister dafür, Griechenland zwei Jahre mehr Zeit für die Sanierung des Haushalts zu geben. Über den Auszahltermin für die nächste Hilfstranche in Höhe von 31 Mrd. Euro gab es dagegen keinen Beschluss. Das zeitliche Zugeständnis zur griechischen Haushaltskonsolidierung spaltet unterdessen EZB (dafür) und Weltbank (dagegen). Ebenso nicht einigen konnten sich gestern die Demokraten und Republikaner in den USA in Bezug auf die Haushaltsplanung für 2013. Hier droht den Börsen weiter Ungemach.</p>
<p>Der Inlandshandel mit Heizöl verläuft weiterhin ohne entscheidende Impulse. Ölpreis- und Währungsschwankungen heben sich heute weitgehend gegeneinander auf, so dass wir ähnliche Heizölpreise wie gestern erwarten. Preiseffekte durch steigende Ölbestände im Großhandel machen sich nur sehr zögerlich bemerkbar.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,60 $, Gasöl ca. 930 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,267 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,052 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 13.11.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis mit Rolle rückwärts - Energiepreise allgemein hoch</title>
      <pubDate>Thu, 08 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/587</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/587</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Börsen sind zurück im Korrekturmodus. Nach der sehr kurzen Wahlparty, dominiert seit gestern Vormittag Katerstimmung den Handel. Am Aktienmarkt fokussiert man sich wieder auf die europäische Schuldenkrise und am Ölmarkt rauschten die Notierungen ebenso unvermittelt in die Tiefe, wie sie am späten Nachmittag von Dienstag zu Mittwoch gestiegen waren. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) fällt in der Spitze von 111,50 auf 107 Dollar je Barrel und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) von 955 auf 923 Dollar je Tonne. Ölmarktspezifische Gründe für die starken Kursschwankungen waren nicht auszumachen. Die DOE-Bestandsdaten wurden besser gemeldet als erwartet, hinterließen aber keine charakteristischen Spuren in der Preiskurve. Vielmehr fielen die Ölnotierungen bereits im Vorfeld kontinuierlich.   Im Einzelnen veröffentlichte das DOE folgende Veränderungen zur Vorwoche. </p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Aufbau (+ 1,8 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): nahezu unverändert (+ 0,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: mäßiger Aufbau (+ 2,9 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Bis auf den neuen Schwächeanfall des Euros, der sich weit von der 1,30 US-DollarMarke zurückgezogen hat und heute Morgen bei nur noch 1,272 Euro je Dollar notiert, brachte die bisherige Handelswoche keine neuen Erkenntnisse. Verbraucher müssen mit dem Status Quo leben. Heizöl wird in diesem Herbst - abgesehen von den üblichen Tagespreisschwankungen - weder teurer noch billiger. Dies schafft zumindest Planungssicherheit. Unter dem Strich steht aber das Problem, der steigenden Energiepreise. Auch Strom, Gas, Diesel und Benzin sind in den letzten zehn Jahren empfindlich teurer geworden. Durch Steuern, Abgaben und steigende Rohstoffkosten haben sich die Preise mehr oder weniger verdoppelt. Plötzlich sind die etwas unpraktisch zu handhabenden Festbrennstoffe Kohle und Holz wieder attraktiv und erleben dadurch eine Renaissance. Pellets sollen das Problem bei Transport und Lagerung aushebeln. <br />
	<br />
	Die Hoffnung aller Ölheizer liegt also auf dem nächsten Börsencrash, der die zuletzt überproportional gestiegenen Heizölpreise ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurückholen könnte, wenn er denn kommt. Kein anderer Energieträger reagiert hierzulande so stark und unmittelbar auf die Börse. Neben dem Kleinhalten der Beschaffungskosten sollte natürlich vor allem die Verbrauchsreduzierung im Vordergrund stehen, um zu sparen. Von kleinen Verhaltensänderungen bis hin zu großen baulichen Maßnahmen gibt es hier eine breite Spanne an Möglichkeiten. Häufig bringt auch der richtige Energiemix Kostenvorteile. Ein Holzofen macht ein Wohnzimmer nicht nur gemütlicher, sondern senkt auch den Heizölverbrauch, ohne dass gleich die Heizungsanlage ausgetauscht werden muss. Im Gegensatz zu den Energiepreisen sind Kamine in den letzten Jahren häufig sogar deutlich billiger geworden.&nbsp; </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,50 $, Gasöl ca. 925 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,272 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,069 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 08.11.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis vor US-Wahl im Höhenflug</title>
      <pubDate>Wed, 07 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/586</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/586</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wahlen in den USA sind durch und Obama hat das Rennen gemacht. Was genau die Präsidentschaftswahlen mit dem Ölpreis zu tun haben und ob es tatsächlich an ihnen lag, dass der Ölpreis gestern um fast 3 % gestiegen ist, wird ein Geheimnis der Börse bleiben. Zugpferd war wieder einmal der amerikanische Handel nach 17:30 Uhr MEZ. Auch die Aktienmärkte zeigten sich im Vorfeld der Wahl äußerst guter Stimmung. Sicherlich geht es um wirtschaftliche Hoffnungen und Vorschusslorbeeren für die neue Legislaturperiode und politische Ideale.</p>
<p>Der Dollar gab dagegen nach Bekanntgabe des Obama-Siegs deutlich nach. Die Präsidentschaft Romneys hätte die Notenbank Fed womöglich zu einer Abkehr von der expansiven Geldpolitik bewegen können. Nun werden die Geldschleusen vor neuen politischen Einflüssen geschützt und vermutlich geöffnet bleiben. Viel billiges Geld am Markt bedeutet gleichzeitig, dass die Tendenz zu teurem Öl und hohen Aktienkurse erhalten bleibt. Die verteilten Dollars wollen schließlich investiert werden. <br />
	Unter dem Strich wird sich also nicht viel ändern und der alte Leitsatz „politische Börsen haben kurze Beine“ zeigt bereits heute Morgen seine Berechtigung. Zum Handelsauftakt in Europa gab es am Öl- und Aktienmarkt noch einmal neue Hochs. Seit ca. 9:30 Uhr geht es nun aber stetig abwärts. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl), dass noch am Montag ein 3-Monats-Tief bei 105 Dollar je Barrel markierte fällt von 111,64 Dollar in der Tagesspitze auf rund 110 Dollar zurück. Gasöl landet nach 955 Dollar je Tonne am Morgen bei „nur noch“ 945 Dollar.</p>
<p>Für Heizölkunden in Österreich steigen die Heizölpreise damit nicht ganz so stark, wie am Morgen erwartet.&nbsp; <span style="font-weight: bold;">Im </span><span style="font-weight: bold;">Heizöl-Preischart</span><span style="font-weight: bold;"> sind tendenziell die tiefsten Preise seit Ende Juli auszumachen. </span>Neue Hoffnungen liegen nun auf Ende November, Anfang Dezember. Erfahrungsgemäß geht hier die Heizölnachfrage kurz zurück, ehe das wettergetriebene Wintergeschäft startet.</p>
<p>Was bis dahin mit den Ölpreisen am Weltmarkt passiert ist leider wieder fraglich. Die deutlich fallende Tendenz die den Handel seit Mitte Oktober geprägt hatte, ist durch den sprunghaften Ölpreisanstieg der letzten beiden Tage arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Spätestens bis zum Wochenende sollte Schluss sein mit steigenden Ölpreisen. Andernfalls ist vom zarten Abwärtstrend, der sich in seinem Ursprung bis in den September hinein verfolgen lässt, nicht mehr viel übrig. Seitwärts in einer breiten Spanne zwischen 105 und 115 Dollar je Barrel Rohöl wäre dann die Devise. Kunden sollten also am Ball bleiben, was die Preisentwicklung anbelangt, damit die nächste Heizölbestellung nicht teurer wird als unbedingt nötig.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,50 $, Gasöl ca. 945 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,283 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,079 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 07.11.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölmarkt zieht unvermittelt an</title>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/585</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/585</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Dienstag beginnt ungünstig. Bei einem gleichbleibend schwachen Euro (1,277 &euro; / $) hat der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) gestern im späten Handel deutlich angezogen. <br />
	</p>
<p>Die Aufwärtsreaktion der Ölbörse ging vom amerikanischen Handel aus und kam recht überraschend. Maßgebliche Neuigkeiten standen nicht hinter der Kursbewegung, so dass man sich in Börsianerkreisen – wie so oft –  auf eine technische Gegenbewegung des Marktes beruft. Die Gegenreaktion auf die am Freitag eingeknickten Ölnotierungen wurde durch automatische Anschlusskäufe verstärkt, nachdem bestimmte Chartmarken überschritten wurden. Heute Vormittag sieht es allerdings bereits wieder nach fallenden Notierungen aus und Heizölkunden sollten durch die Tagespreisschwankungen nicht übermäßig nervös werden. Übergeordnet tendieren die Ölnotierungen in den letzten Wochen sehr schwach. Vorrangig stützen der verschlechterte Euro-Wechselkurs und die hohe Inlandsnachfrage das Heizölpreisniveau in Österreich. Der Weltmarkt zeigt sich deutlich zahmer als im Spätsommer. Im Vorfeld der heutigen Wahlen und im Umfeld der Hurrikanschäden an der US-Ostküste wird heute zunächst ein abwartender Börsenhandel erwartet. Wie sich das Wahlergebnis auf Ölpreis und Dollar-Kurs auswirkt und wie lange es noch dauert, bis sich das Raffinerie- und Tankstellengeschäft im Großraum New York, New Jersey normalisiert, bleibt abzuwarten. Die Treibstoffversorgung in der Region hat sich Berichten zufolge verbessert, es kann aber noch mehrere Wochen zu Raffinerieausfällen und Logistikproblemen kommen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,50 $, Gasöl ca. 930 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,277 (etwas leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,075 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 06.11.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreise erreichen 3-Monats-Tief</title>
      <pubDate>Mon, 05 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/584</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/584</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem bereits der Freitagnachmittag eine deutliche Abwärtsbewegung bei den Ölpreisen brachte, setzt sich der Trend zu Kursverlusten am Montagmorgen fort. Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) und Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) notieren an der londoner Rohstoffbörse ICE rund ein Prozent leichter bei 915 Dollar je Tonne bzw. 105 Dollar je Barrel. Die Ölpreise bewegen sich damit auf dem tiefsten Stand seit Anfang August. US-Rohöl (WTI, Light Sweet Crude Oil) ist mit 95 Dollar je Barrel sogar den tiefsten Stand seit Anfang Juli gefallen. Wermutstropfen für Verbraucher in Europa ist allerdings wieder einmal der schwache Euro. Die Gemeinschaftswährung gibt ebenfalls weiter nach und notiert erstmals seit Anfang September unter einem Gegenwert von 1,28 US-Dollar. Am Montagmorgen liegt der Wechselkurs bei 1,278 Euro pro Dollar. Die Heizölpreise in Österreich werden durch die parallelen Währungsverluste nur etwas schwächer erwartet als am Freitag. Gehemmt wird die mögliche Abwärtsbewegung weiterhin von knappen Warenbeständen im Mineralölgroßhandel.</p>
<p>Kurzfristig wurden die Ölpreise am Freitag von der Aufhebung des sog. Jones Act in den USA gedrückt. Zur Überwindung der Folgen von Hurrikan Sandy will die Regierung damit die Verfügbarkeit von Heizöl und Treibstoffen im Nordosten der USA sicherstellen. Der Jones Act beschränkt den Seehandel zwischen US-Häfen auf US-amerikanische Schiffe und Reedereien. Der Euro wurde laut Marktberichten primär durch positive Arbeitsmarktzahlen aus den USA gedrückt. Im Vorfeld der US-Wahlen am Dienstag erhält Obama Rückenwind durch eine offizielle Arbeitslosenquote von 7,9 %. Wie im Vormonat steht keine acht vor dem Komma und die Zahlen bewegen sich gut zwei Prozentpunkte unter dem von der Bankenkrise verursachten Höchststand von über zehn Prozent. Das Vorkrisenniveau von rund fünf Prozent ist aber weiter außer Reichweite. </p>
<p>Übergeordnet lässt sich in den zuletzt deutlich fallenden Ölnotierungen die Befürchtung der Börsianer erkennen, dass 2013 kein einfaches Jahr für die Weltwirtschaft werden wird. Neben der noch immer sehr schwachen Dynamik in den USA liefert China seit Monaten keine Konjunkturdaten mehr, die Anlass zu Euphorie geben würden. In Europa, steht Deutschland als Wachstumsmotor auf dem Prüfstand. Besonders die Autoindustrie zeigt bereits deutliche Anzeichen für einen Absatzrückgang. Zünglein an der Waage wird die Überwindung der Euro-Krise sein. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 105,50 $, Gasöl ca. 915 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,278 (deutlich leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,060 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p> www.heizoel24.de – 05.11.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreise: Interessante Verschiebungen an der Börse</title>
      <pubDate>Fri, 02 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/583</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/583</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>An den Ölbörsen geht eine schwache Handelswoche zu Ende. Seit Montag ging es kontinuierlich abwärts und die Ölpreise haben verbreitet den tiefsten Stand seit Anfang August erreicht. Besonders hoch fielen die Abschläge beim Gasöl aus. Der für den Heizölpreis verantwortliche Börsenwert gab seit Montagmittag um 40 Dollar auf aktuell 940 Dollar je Tonne nach. Die beiden wichtigsten Rohölsorten hielten sich stabiler. Brent Crude Nordseeöl gab von 110 auf 108 Dollar je Barrel nach und WTI (leichtes US-Öl) konnte sogar einen Dollar auf 87 Dollar je Barrel zulegen. Hier spielen verbesserte Konjunkturdaten und steigender Verbrauch in den USA eine Rolle. Kurzfristige Marktverschiebungen durch Hurrikan Sandy gab es dagegen kaum. Auch die DOE-Bestandsdaten (Rohöl: -2,0 / Mitteldestillate -0,1 / Benzin + 0,9 Mio. Barrel gegenüber Vorwoche) entfalteten keine entscheidende Wirkung. Der große Preisabstand zwischen den ehemals gleich teureren Rohölsorten verringerte sich damit geringfügig auf 21 Dollar. Seit Ende 2010 entwickelte sich das US-Öl im Preis deutlich schwächer als das für europäisches Nordseeöl. Knappe Bestände in Europa und Überkapazitäten in den USA hatten die Differenz zeitweise auf über 25 Dollar steigen lassen. </p>
<p>Auch in Bezug auf den Gasölpreis waren die Feinheiten in dieser Woche sehr interessant. Hier lohnt es sich, auf die Preisstruktur der einzelnen Liefermonate zu achten. Während zu Beginn der Woche noch rund 10 Dollar Differenz zwischen den Liefermonaten lagen (Gasöl zur Lieferung im Januar war rund 20 Dollar und Gasöl zur Lieferung im Dezember 10 Dollar billiger als zur Lieferung im November) ist der Abstand auf nur noch zwei Dollar je Monat zusammengeschrumpft. Die Preise fallen am kurzen Ende deutlich stärker als am Langen. Hier könnte sich eine sehr interessante Trendwende von Backwardation zu Contango abzeichnen, die die in den letzten Monaten vorherrschende Marktanomalie beseitigt. D.h. die Börse rechnet wieder damit, dass sich die Preise für Gasöl langfristig erhöhen. Dinge wie Lagerkosten für spätere Liefertermine und Versorgungssicherheit werden im Preis berücksichtigt und Marktteilnehmer haben weniger damit zu tun, einen kurzfristigen Nachfrageüberhang zu decken. Insgesamt strahlt der Markt mehr Zuversicht auf eine stabile zukünftige Nachfrage aus.</p>
<p>Der offenbar schwindende Druck der Börse, kurzfristige Warennachfrage zu befriedigen schafft gleichzeitig neue Perspektiven für Heizölkunden. Die anhaltend hohe Gasölnachfrage der letzten Wochen könnte ihren Zenit allmählich überschritten haben, da wir uns weiter in die Heizperiode hineinbewegen und bis Weihnachten zunächst keine neue Reisewelle den Kraftstoffbedarf der stetig wachsenden Diesel-PKW-Flotte in die Höhe treiben wird. Gleichzeitig steigt für Mineralölgesellschaften durch das veränderte Preisgefüge der Anreiz zu mehr Lagerhaltung. Bisher gelang der Drahtseilakt trotz voraussichtlich sinkender Wiederbeschaffungskosten genügend Ware vorzuhalten mehr schlecht als recht.<br />
	<br />
	Die Situation ist nicht dramatisch und es muss kein Kunde befürchten, im Kalten zu sitzen, förderlich für günstige Angebotspreise ist sie aber nicht. Besonders in den wenigen Fällen, als der Heizölpreis nach unten ging und die Verbrauchernachfrage dadurch in die Höhe schnellte – dies war insb. im Juni und September der Fall – stieß das Just-in-Time-System an seine Grenzen. Was im Automobilbau dank ausgeklügelter Logistikketten seit Jahrzehnten zur Kosteneffizienz beiträgt, lässt sich leider nur bedingt auf den Heizölmarkt übertragen. Die starken Börsenschwankungen machen die kurzfristige Verbrauchernachfrage kaum antizipierbar. Lange Phasen des „Käuferstreiks“ und absolute Hochkonjunktur wechseln häufig innerhalb weniger Tage. Kommen dann noch planmäßige und außerplanmäßige Stillstände der gesundgeschrumpften Raffinerie-Infrastruktur dazu, ist der Engpass perfekt. Hier hat die Kosteneffizienz ihre Grenzen und es bleibt zu hoffen, dass sich der Mineralölhandel rasch an die neuen Marktbedingungen anpasst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,00 $, Gasöl ca. 938 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,287 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,069 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 02.11.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Winterfest durch die kalte Jahreszeit!</title>
      <pubDate>Wed, 31 Oct 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/580</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/580</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt;">Was Sie &uuml;ber die Dieselverwendung im Winter wissen sollten....</span><br /> <br /> <br /> <span style="font-size: 12pt; font-weight: bold; color: #c3243e;">... Hoftankanlagen - Wie Sie Diesel richtig lagern:</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold; font-size: 10pt;">Vorsorge:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: bold;">Rechtzeitig ab 15. Oktober Ihre Winterdiesel-Bestellung</span> &uuml;berwachen bzw. t&auml;tigen</li>
<li>Lagertanks vor Winterbeginn von <span style="font-weight: bold;">R&uuml;ckst&auml;nden und Wasser</span> befreien</li>
<li><span style="font-weight: bold;">Produkttemperatur </span>kontinuierlich &uuml;berwachen</li>
<li>Tank im Winter auf m&ouml;glichst <span style="font-weight: bold;">hohem F&uuml;llstand</span> halten</li>
<li>den gr&ouml;&szlig;ten bzw. am besten <span style="font-weight: bold;">isolierten Tank</span> nutzen</li>
<li><span style="font-weight: bold;">Lagertanks und Rohrleitungen isolieren</span></li>
<li><span style="font-weight: bold;">Heizstab mit Thermostat </span>und schwimmende Absaugung installieren</li>
<li><span style="font-weight: bold;">Abgabearmaturen </span>islieren oder beheizbar unterbringen*</li>
<li><span style="font-weight: bold;">Kraftstofffilter regelm&auml;&szlig;ig &uuml;berpr&uuml;fen ggf. wechseln oder entw&auml;ssern</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: bold; font-size: 10pt;">Tipps f&uuml;r den St&ouml;rungsfall:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: bold;">Rohrleitungen </span>mit Heizband umwickeln und erw&auml;rmen*</li>
<li>Bei Betriebsst&ouml;rung der Tankanlage <span style="font-weight: bold;">Absaugrohre anheben,</span> um Diesel aus einer h&ouml;heren Tankschicht abzuziehen</li>
<li>Wenn m&ouml;glich W&auml;rmeverluste durch <span style="font-weight: bold;">Zugabe von w&auml;rmerem Diesel</span> ausgleichen</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 8pt;"><br /> </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-weight: bold; color: #c3243e;">... Dieselfahrzeuge - Schutz vor Ausf&auml;llen:</span></p>
<p><span style="font-weight: bold; font-size: 10pt;">Vorsorge:</span></p>
<ul>
<li>Windgesch&uuml;tzte, <span style="font-weight: bold;">trockene Abstellpl&auml;tze</span></li>
<li><span style="font-weight: bold;">Batterie </span>kontrollieren</li>
<li><span style="font-weight: bold;">Kraftstofffilter </span>regelm&auml;&szlig;ig warten, entw&auml;ssern oder wechseln</li>
<li>Einsatz einer <span style="font-weight: bold;">Filter- bzw. Kraftstoffvorw&auml;rmung*</span></li>
<li><span style="font-weight: bold;">nicht volltanken,</span> da weniger Kraftstoff schneller erw&auml;rmt wird</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: bold; font-size: 10pt;">Tipps f&uuml;r den St&ouml;rungsfall:</span></p>
<p>Bei Ausfall des Motors durch auskristallisierte Paraffine im Kraftstoffsystem hilft nur ein <span style="font-weight: bold;">Aufw&auml;rmen in einem geheizten Raum </span>bzw. ein Beheizen des Kraftstoffsystems - jedoch nie mit offener Flamme!</p>
<p><span style="font-size: 8pt;">*Technische Voraussetzungen in den Herstellerangaben beachten!</span></p>
<p align="center">------------------</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Um auch bei niedrigen Temperaturen volle Leistung der Maschine zu erhalten, fragen Sie uns nach <span style="font-weight: bold; font-size: 10pt;">Diesel in Winterqualit&auml;t.</span> Neben dem Standard-Winterdiesel bieten wir Ihnen noch eine verbesserte Winterqualit&auml;t an. <span style="font-weight: bold; font-size: 10pt;">Der CFPP (Cloud Filter Plugging Point) liegt hier bei 20 bis 35 &deg;C!</span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 8pt;"><br /> </span></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Heizöl in die Zukunft!</title>
      <pubDate>Wed, 17 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/571</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/571</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 12pt;">Die Ölheizung ist ein Heizsystem mit Zukunft. Als Ölheizer haben Sie verschiedene Möglichkeiten effizient und wirtschaftlich zu heizen. Lesen Sie mehr darüber in den <a href="/rcms/upload/news/MusterEnergieDirectNews_InnenblattShellFolder.pdf" target="_blank">Energie Direct News.</a></span><br />

<br />


]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis fällt trotz unruhiger Börse</title>
      <pubDate>Wed, 17 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/570</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/570</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Auch am Dienstag ging es unruhig weiter an der Börse. Die Marktteilnehmer warteten auf die am Abend erscheinenden Bestandsdaten der API, wodurch es im Tagesverlauf zu keiner klaren Richtung kam. Auch die leicht positiven Konjunkturdaten aus den USA, sowie der stärker werdende Euro konnten daran nichts ändern. Die dann erschienenen Bestandsdaten wurden eher preisdrückend interpretiert, sodass die Öl-Kurse zu Börsenschluss fast ihr Tagestief erreichten. In den USA hat sich, auf Grund der geringen Raffinerieauslastung ein Plus beim Rohöl ergeben, beim Benzin war, auf Grund der geringen Nachfrage ebenfalls ein Plus erwartet worden. Überraschenderweise waren die Bestände hier allerdings gesunken. Der Anstieg bei den Destillaten lässt vermuten, dass die Raffinerien sich bereits auf die Winternachfrage eingestellt haben und aus diesem Grund stärker produzieren. So spricht die Nachfrage im Verhältnis zum Angebot weiterhin für sinkende Preise!</p>
<ul>
	<li>Rohöl: gestiegen um 3,6 Mio. Barrel</li>
	<li>Destillate: um 1,8 Mio. Barrel gestiegen</li>
	<li>Benzin: unerwartet gefallen um 1,2 Mio. Barrel</li>
</ul>
<p>Auf Grund der hohen saisonbedingten Nachfrage ist mit längeren Lieferzeiten und hohem Bestelltaufkommen zu rechnen, sollte der Preis weiterhin fallen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell etwa 114,00 $, Gasöl circa 1002$ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,311<br />
	Franken/Euro: ca. 0,826<br />
	US Dollar/Franken: ca. 0,923<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>@ www.heizoel24.de – 17.10.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Shell Effizienz-Formel</title>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/569</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/569</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
<span style="font-size: 12pt; font-weight: bold;">Die nächste Heizöl-Generation mit der Shell Effizienz-Formel bietet Ihnen viele Vorteile:</span><br />
<br />
<img border="0px" src="/rcms/upload/produkte/Shell_Effizienz-Formel_1.jpg" alt="" style="margin: 10px;" /><br />
<span style="font-size: 12pt;">Das alte Heizöl im Tank wird aufgefrischt und dank des Reinheits-Effekts werden der Tank und Ihre Anlage vor Rückständen geschützt. So können Sie aktiv Heizöl sparen. Mit der Leichtstart-Technologie startet der Brenner künftig noch leichter.<br />
	<br />
	Die Details zur Shell Effizienz-Formel lesen Sie <a target="_self" href="https://www.energiedirect.at/124/rundumsheizoel">hier.</a></span><br />

]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis bleibt unruhig</title>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/568</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/568</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Am Montag zeigte sich der Preis bereits sehr unruhig. Innerhalb eines Tages wechselte er mehrmals die Richtung. Gestützt vom stabilen Euro und den anziehenden Aktienmärkten stieg er zeitweise an. Die zweiten Widerstände bei ICE und NYMEX hielten und konnten zusammen mit den positiven Äußerungen des Iran zu seiner Atompolitik, die Preise zum Nachgeben bewegen. Aber die Marktteilnehmer bleiben auch am Dienstagmorgen unsicher. Während die, von der OPEC und der IEA erwarteten sinkenden Nachfragen für eine eindeutige Preiskorrektur nach unten sprechen, bleibt die politische Lage im Nahen Osten dafür zu angespannt. Auch große Gewinnmitnahmen bleiben den Marktteilnehmern dadurch verwehrt. Die amerikanischen Konjunkturdaten, die am Montag erschienen gaben dem Markt über den Tag ebenfalls keine klare Richtung. So stieg der Preis zum Börsenschluss am Montagabend erneut an.</p>
<p>Langfristig rechnet Hani Hussein, Ölminister aus Kuweit, mit einem stabilen Preisniveau und schließt große Spielräume nach unten aus. Während der europäische und amerikanische Markt in seiner Nachfrage schwächelt, rechnet Hussein mit einem Ausgleich aus Asien. Deren Nachfrage soll, so der Ölminister, enorm ansteigen. Mit dieser Aussage schätzt er den Markt vollkommen konträr zu den meisten Ölexperten ein. Diese gehen zumeist, auch auf Grund der Berichte der IEA und der OPEC, von einem Fall der Nachfrage und damit auch der Preise aus.</p>
<p>Heizölkäufe in Österreich sind derzeit eine heikle Angelegenheit. Doch seit Beginn der aktuellen Woche fällt der Inlandspreis leicht.<br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell etwa 115,00 $, Gasöl circa 1002$ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,299<br />
	Franken/Euro: ca. 0,827<br />
	US Dollar/Franken: ca. 0,931<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>@ www.heizoel24.de – 16.10.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis entspannt sich etwas</title>
      <pubDate>Mon, 15 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/566</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/566</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Am Freitagabend hatte sich der Rohölpreis (Gasöl) bereits deutlich entspannt. Mit 1001$ pro Barrel lag der Preis 13$ unter dem Niveau des Vorabends. Die Unterstützungslinien bei 1000$ hielten dennoch, da die Marktteilnehmer gespannt die weitere politische Situation zwischen Syrien und der Türkei erwarteten. Mitverantwortlich für die gefallenen Preise war die überraschend schwach ausfallende Prognose für die kommenden 5 Jahre im Monatsbericht der IEA (International Energy Agency). Diese korrigierte nicht nur die Erwartung für 2012, sondern auch die für die Folgejahre nach unten. Auf Grund der sinkenden Nachfrage und der steigenden Produktion soll die Reservekapazität von aktuell 2,8 Mio. Barrel auf 6 Mio. Barrel gesteigert werden können. Für den Verbraucher bedeutet das eine sinkende Preiserwartung. Der Benzinpreis an der NYMEX entspannte sich am vergangenen Freitag am deutlichsten, da einige der ausgefallenen Raffinerien an der amerikanischen Ostküste wieder in Betrieb genommen werden sollten. Trotz eines unruhigen Tages gingen die Börsen mit deutlich gefallenen Preisen in das Wochenende.</p>


<p>Die politische Lage im Nahen Osten bleibt dennoch angespannt. Seit die Türkei vergangene Woche ein russisches Passagierflugzeug über türkischem Gebiet zu Boden gezwungen und die Ladung beschlagnahmt hatte, war auch die Lage zwischen der Türkei und Russland angespannt. Hier hört man aus Moskau zwischenzeitlich versöhnliche Töne, jedoch wurde die beschlagnahmte Ladung noch nicht, wie gefordert, wieder ausgehändigt. Zudem verstärkt die Türkei die militärische Präsenz an der syrischen Grenze mit starken Waffen und Militärflugzeugen.</p>


<p><br />
	
	
	</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell etwa 114,00 $, Gasöl circa 1003$ / t<br />
	
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,293<br />
	
	
	Franken/Euro: ca. 0,827<br />
	
	
	US Dollar/Franken: ca. 0,935<br />
	
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp</span>: Der Herbst steht vor der Tür und es wird kühler. Viel Zeit bleibt nicht mehr, bis der erste Schnee fällt. Jetzt die Heizöl-Vorräte überprüfen! Ein Blick auf die Messuhr gibt Aufschluss über die Reichweite. <br />
	
	</p>


<p>&nbsp;&copy; interaid GmbH 15.10.2012</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>OPEC korrigiert Erwartungen nach unten</title>
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/564</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/564</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Heizölpreis müsste fallen, betrachtet man die von der OPEC erwartete Nachfrage. Die geht lediglich von einer leichten Steigung aus, bei gleichbleibender Angebotssituation. Doch die preistreibenden Faktoren der letzten Tage bleiben erhalten. Neben den Förderengpässen  in der Nordsee hat sich auch die Lage im Nahen Osten nicht entspannt.  In der Nacht zum Donnerstag veröffentlichte die API die Bestandsdaten, woraufhin ICE Gasöl NYMEX Heating Oil leicht stiegen, da die Bestände bei den Destillaten niedriger ausfielen als erwartet. Rohöl und Benzin reagierten nur zögerlich auf die Neuigkeiten.</p>
<ul>
	<li>Rohöl:  Steigung um 1,6 Millionen Barrel</li>
	<li>Destillate: Gesunken um 6,2 Millionen Barrel</li>
	<li>Benzin: entgegen den Erwartungen gestiegen um 2,5 Millionen Barrel</li>
</ul>
<p>Die stärkere Steigung der Rohölvorräte erklärt sich vor allem durch die Ausfälle bei den Raffinerien in den USA, wodurch das geförderte Rohöl nicht weiter verarbeitet werden konnte. Der unerwartete Verlauf bei den Destillaten sowie dem Benzin verunsichert die Marktteilnehmer, und sorgt dafür, dass vorläufig weder eine steigende noch eine fallende Tendenz zu erkennen ist. Die Nachfrage bleibt nach wie vor schwach. Auch die OPEC hat sich die Warnung des IWF zu Herzen genommen und in ihrem Monatsbericht das geschätzte Nachfragewachstum leicht nach unten korrigiert. Das Angebot beim Rohöl soll weiterhin konstant bleiben, Saudi-Arabien bestätigte noch einmal jede Nachfrage abzudecken und die durch die Sanktion gefallende Produktion des Irans abzufangen. Auch Länder wie Kuweit und der Irak arbeiten an ihrer Infrastruktur und können ihre Produktion damit stetig steigern. Analysten rechnen wegen der Ausfälle beim Nordseeöl mit einer weiteren Steigung des Preises beim Brent bis hin zu 117&euro;/Barrel, wodurch der Brent-WTI-Spread ebenfalls weiter anziehen würde.</p>
<p>Der Heizölpreis in Österreich steigt weiter.&nbsp; Wer jetzt auf eine Öllieferung angewiesen ist, wird tief in die Tasche greifen müssen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell etwa 115,00 $, Gasöl circa 1000$ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,285<br />
	Franken/Euro: ca. 0,828<br />
	US Dollar/Franken: ca. 0,940<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 11.10.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Spannungen in der arabischen Welt beeinflussen Ölpreis</title>
      <pubDate>Tue, 09 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/562</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/562</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Entgegen der gestern zu vernehmenden Entspannung im weltpolitischen Geschehen kommt es im Laufe des Montags zu erneuten Konflikten zwischen der Türkei und Syrien. Der Bürgerkrieg in Syrien droht auf Nachbarländer überzugreifen und größere Ausmaße anzunehmen. Erneute Zwischenfälle zwischen Israel und dem Iran heizen das Klima im Nahen Osten noch einmal an. Saudi-Arabien behält die Überproduktion bei, doch auch die Nachfrage in den USA bleibt gering.</p>
<p>Die Marktlage in den USA und Europa gleiten immer weiter auseinander. Ein eindeutiges Indiz dafür ist der zunehmende Preisunterschied zwischen Brent und WTI (West Texas Intermediate). Grund für den festen Ölpreis in Europa sind neben den Spannungen im Nahen Osten auch die Wartungsarbeiten an den Plattformen in der Nordsee. Hier sind die Verladungen in den letzten Wochen um 13,3% gesunken. Zwar fallen auch in den USA nach wie vor Raffinerien aus, doch durch die niedrige Nachfrage an Treibstoffen im Laufe des Jahres sind die Rohölbestände konstant. Dennoch sorgen die Raffinerieausfälle für Aufwind bei den Benzinpreisen und drücken die Prognose beim Rohöl.</p>
<p>Die europäischen Finanzmärkte warten jetzt auf weitere Anreize vom Devisenhandel, die US-Ölbestände kommen wegen des Feiertags in den USA erst am Mittwoch (API) bzw. Donnerstag (DOE).&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell etwa 112,00 $, Gasöl circa 992 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,293<br />
	Franken/Euro: ca. 0,825<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 09.10.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis fällt</title>
      <pubDate>Mon, 08 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/561</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/561</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise blieben am Freitag nervös. Während am Morgen noch der Aufschwung des Donnerstags zu spüren war, warteten die Marktteilnehmer die Daten des amerikanischen Arbeitsmarktes – welche am Nachmittag erwartet wurden - ab. Der Arbeitsmarkt spürte jedoch im September eine deutliche Erleichterung, welche die Erwartungen übertraf. Bedingt durch die positiv interpretierte Arbeitsmarktstatistik schnellten die Kontrakte kurzzeitig nach oben, eine erneute Preisrallye am Freitagnachmittag blieb, auf Grund der stabilen Widerstände aus. Etliche Raffinerien in den USA arbeiten, bedingt durch saisonale Wartungsarbeiten oder überraschende Störfällen nicht, oder nur mit geringerer Leistung, wodurch die Rohölnachfrage sank. Durch die hohe Ölproduktion Saudi-Arabiens ist das globale Ölangebot dennoch weiter ausreichend. Saudi-Arabien kommt jetzt eine wichtige Rolle zu. Wolle man den Ölpreis wieder auf ein moderates Niveau bringen, so müsse Saudi-Arabien seine Förderquote weiter hoch halten, so Christine Lagarde (IWF Chefin). Damit endete eine unruhige Woche an der Börse.</p>
<p><br />
	Ruhiger war es im syrisch-türkischen Konflikt. Nach aufbrausenden Wochen schlugen beide Seiten versöhnliche Töne an, sodass eine Eskalation vorerst nicht zu erwarten ist. Ebenso entspannt sich die Lage zwischen dem Iran und dem Irak leicht, wodurch der Markt freundlich ins Wochenende starten konnte. Auch am Montagmorgen zeichnet sich eine leicht bullishe Situation an der ICE ab. Der Indikator an der WTI hingegen bleibt neutral. Das Aufwärtspotenzial scheint jedoch durch die Widerstände bei 1000 Dollar Gasöl begrenzt zu sein, so Analysten. Der Euro verliert im Vergleich zum US-Dollar etwas.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 984 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,297<br />
	US Dollar/Franken: ca. 0,934<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 08.10.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Hohe Nachfrage stützt die Preise - Heizöl Richtung Weihnachten billiger?</title>
      <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/559</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/559</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise haben gestern deutlich nachgegeben. Nach einem leichten Rückgang am Vormittag brachen die Ölnotierungen am Nachmittag – nach Eröffnung des amerikanischen Handels – regelrecht ein. Bis um 16 Uhr MESZ gaben die Gasölnotierungen gut 2 % nach und die Rohölnotierungen sogar um bis zu 4 %, ehe sie sich im Zuge der US-bestandsdaten stabilisieren konnten. Auch heute Morgen können die Ölnotierungen zunächst weiter Boden gut machen. </p>
<p>Trotz der aktuellen Aufholjagd der Ölpreise ist der Markt in Bewegung und bleibt anfällig für Rückschläge. Dies offenbart ein Blick auf die Feinheiten. Nicht nur dass, Rohöl gestern deutlich stärker gefallen ist, als Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel), auch bei den unterschiedlichen Kontraktmonaten gibt es signifikante Unterschiede.&nbsp; Die Börsianer antizipieren also eher sinkenden Nachfrage bzw. steigendes Angebot. Die Kontraktmonate für Gasöl, die noch dieses Jahr zur Auslieferung kommen, trennen aktuell jeweils elf Dollar. So koste die Tonne Gasöl zur Lieferung im Oktober derzeit 967 Dollar, die Tonne zur Lieferung im Dezember nur 945 Dollar. Der November liegt exakt dazwischen. Interessant ist, dass die Gasölnotierungen „am langen Ende“ seit gestern deutlich schneller nachgeben, als der kurzfristig fällige Oktoberkontrakt. Hier macht sich hohe Heizölnachfrage der letzten Wochen bemerkbar. Die physische Nachfrage nach Mitteldestillaten ist hoch und ausnahmsweise zeigt die Ölbörse hier einen deutlichen Zusammenhang zwischen Angebot und Nachfrage. Mittelfristig deutet sich aber Entspannung an. </p>
<p>Immer mehr Diesel-PKW treffen mit der zuletzt sprunghaft gestiegenen Heizölnachfrage auf der gesamten Nordhalbkugel zusammen. Deutlich abzulesen ist die aktuelle „Knappheit“ bei den Mitteldestillaten (Heizöl, Diesel) auch an den Bestandsdaten aus den USA. Im Einzelnen fiel die wöchentliche Erhebung des Departments of Energy (DOE) wie folgt aus: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: geringer Abbau (- 0,5 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): hoher Abbau (- 3,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: nahezu unverändert (+0,1 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Heizölkunden in Österreich können also ein Stück zuversichtlicher sein als zuletzt, dass Heizöl bis Ende des Jahres etwas billiger wird, wenn die Nachfrage nachlässt. Dies sollte der Fall sein, je weiter wir uns in die Heizperiode hineinbewegen und ist übrigens auch der Grund, warum im Januar und Februar häufig günstige Heizölpreise anzutreffen sind. Bahnbrechende Abschläge sollten aber nicht erwartet werden, solange die Börsenstimmung sich nicht ändert. Mit einem Auge den Aktienmarkt mit zu beobachten ist für Heizölkunden sehr ratsam.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,50 $, Gasöl ca. 967 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,292 (nahezu unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,068 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 04.10.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börsen zunehmend korrekturanfällig</title>
      <pubDate>Wed, 26 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/555</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/555</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise geben seit gestern Nachmittag nach, der Euro leider auch. Die Inlandsnachfrage zeigt sich dagegen der Jahreszeit entsprechend hoch. Zusammen sorgen die drei Faktoren für wenig veränderte Heizölpreise in Österreich. Kunden müssen mit einem ähnlichen Preisniveau rechnen wie gestern. <br />
	</p>
<p>Neue Konjunktursorgen haben die Börsen gestern Abend ins straucheln geraten lassen. Während der nochmals deutlich höher taxierte Finanzbedarf Griechenlands in europäischen Handel noch wenig Druck auf die Kurse ausübte, schickte eine Gewinnwarnung des US-Baumaschinenherstellers Caterpillar die Kurse der Börsen im amerikanischen Handel gegen Süden. Caterpiller – als Zulieferer der Bauindustrie – gilt als wichtiger Konjunkturindikator. Die Verbindung mit der Einschätzung des führenden Vermögensverwalters BlackRock, dass die Börsenrallye für dieses Jahr vorbei sei, war zu viel für die zuletzt hochgelaufenen Börsen. In den USA ging es mit den Aktienkursen im Schnitt 1 % und in Japan 2 % abwärts. Auch der DAX notiert am Vormittag rund 1,4 % leichter. </p>
<p>Die Ölpreise lassen sich von den Aktienbörsen anstecken und notieren in ähnlicher Größenordnung leichter. Brent Crude Nordseeöl und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) geben ein knappes Prozent nach. Steigende Kurse am Ölmarkt sind vorerst kein Thema. Charttechnik und der aktuelle Konsolidierungstrend der Weltbörsen sprechen dagegen. Auch eine größer angelegte Korrektur in den nächsten Tagen wäre keine Überraschung. Die Märkte sind in den vergangenen zwei Monaten heißgelaufen. <br />
	Wie viel Heizölkunden im Inland von möglichen Kursabschlägen mitbekommen, wird in verstärktem Maße vom Euro abhängen. Die Gemeinschaftswährung kommt in den letzten Tagen verstärkt unter Druck und sorgt für Wechselkursverluste beim Ölimport.&nbsp; </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,80 $, Gasöl ca. 968 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,286 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,060 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 26.09.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis beendet Erholungsrallye, Euro fällt</title>
      <pubDate>Mon, 24 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/554</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/554</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreisnotierungen an der Londoner Rohstoffbörse ICE sind leichter in die neue Woche gestartet und setzten die Erholungsbewegung vom Donnerstag und Freitag damit nicht fort.</p>
<p>Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kosten am Vormittag rund 1 % weniger als zum Handelsschluss am Freitag. Es werden 110 Dollar je Barrel bzw. 968 Dollar je Tonne notiert. Ein verschlechterter Ifo-Geschäftsklimaindex belastet die Börsen in Europa und in Asien sorgt der „Inselstreit“ zwischen China und Japan für Spannungen.</p>
<p>Heizölkunden in Österreich spüren zunächst wenig bis gar nichts von den zurückgehenden Ölpreisen am Weltmarkt. Griechenland benötigt nach einem Vorabbericht über die Ergebnisse des Troika-Besuchs noch einmal deutlich mehr Geld. Der Euro fällt auf 1,29 US-Dollar und zieht damit die Importpreise in die Höhe. <br />
	</p>
<p>Die wichtigste Erkenntnis zum Wochenauftakt besteht zunächst darin, dass die Erholungsrallye vom Ende der letzten Woche gestoppt ist. Schlechte Wirtschaftsdaten könnten nun sogar für eine Wiederaufnahme der Korrektur sorgen, die am Montag und Dienstag der Vorwoche über den Markt gerollt ist. Erhöhte Vorsicht ist währungsseitig geboten. Der Euro hat die Marke von 1,30 US-Dollar offenbar verloren und könnte in den nächsten Tagen ebenfalls deutlich abwärts tendieren, was die Importpreise tendenziell nach oben zieht. Die übergroße Heizölnachfrage hat sich unterdessen leicht abgekühlt und spricht tendeziell für nachgebende Inlandspreise. Sobald heizöl einige Cent je Liter billiger wird, ist aber mit einer neuen Bestellwelle zu rechnen. Die Lieferfristen werden bis in den Winter hinein verlängert bleiben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,50 $, Gasöl ca. 967 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,290 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,065 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 24.09.2012</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl nochmals billiger</title>
      <pubDate>Thu, 20 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/551</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/551</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise haben gestern weiter deutlich nachgegeben. Anders als am Montag, wo ein plötzlicher Einbruch der Notierungen um mehrere Prozent für Aufsehen sorgte, handelte es sich gestern um eine kontinuierliche Abwärtsbewegung, die den ganzen Tag über anhielt. </p>
<p>Seit Montag sind die Notierungen für Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) um 7,5% und für Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel um 5 % eingebrochen. Was genau den Ölmarkt zu der scharfen Korrektur veranlasst ist noch immer nicht ganz sicher. Sicherlich handelt es sich um Gewinnmitnahmen und kettenreaktionsartig auslösende Stopp-Loss-Verkäufe. Spekulativ orientierte Anleger haben ihre Positionen mit automatischen Verkaufsaufträgen abgesichert und machen nun Kasse. Verglichen mit dem starken Ölpreisanstieg im Juli und August von über 20 % ist die aktuelle Bewegung auch noch recht klein und als durchaus normal zu bezeichnen. Ein&nbsp; Aufwärtstrend ist noch nicht erkennbar und könnte nach Beendigung der Korrektur jederzeit wieder aufgenommen werden. Bemerkenswert ist allerdings, dass die aktuelle Abwärtsbewegung am Ölmarkt bisher weder mit größeren Einbußen beim Euro einherging und auch ohne Beteiligung des Aktienmarktes stattfindet. In den letzten Monaten und Jahren fielen oder stiegen diese meist im Gleichschritt. Erst heute Nacht im asiatischen Handel auch musste die Gemeinschaftswährung Verluste gegenüber dem Dollar einstecken und es zeichnen sich auch leichte Verluste am Aktienmarkt ab. </p>
<p>Noch bemerkenswerter ist die neue Robustheit des Ölmarktes gegenüber Krisennachrichten aus dem Nahen Osten. Gestrige Meldungen über einen bevorstehenden Präventivschlag gegen Atomanlagen des Iran, noch vor den US-Wahlen im November verpufften ohne Wirkung. Für gewöhnlich wären ein bis zwei Prozent Ölpreisanstieg eine normale Marktreaktion gewesen. </p>
<p>Für den Euro wäre es sehr wichtig, dass die Marke von 1,30 US-Dollar verteidigt werden kann. Heute Morgen befinden wir uns minimal darunter. Schwächere chinesische Wirtschaftsdaten belasten nicht nur den Ölpreis, sondern auch den Euro. </p>
<p>Die amerikanischen DOE-Bestandsdaten von gestern waren besser als erwartet konnten aber nicht in allen Teilbereichen überzeugen. Im Einzelnen fiel die wöchentliche Erhebung des Departments of Energy (DOE) wie folgt aus: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: sehr hoher Aufbau (+ 8,5 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (- 0,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Abbau (- 1,4 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Angesichts einer um 4,2 % gestiegenen Raffinerieauslastung lieferten die massiven Aufbauten an Rohöl einen Widerspruch zu den sinkenden Produktbeständen bei Heizöl, Diesel und Benzin. In der kommenden Woche sollte sich aus den Bestandszahlen, die noch immer von Hurrikan Isaac, der Anfang des Monats die Produktion am Golf vom Mexiko durcheinanderwirbelte, beeinflusst werden, wieder ein eindeutigeres Bild ergeben. Insgesamt trugen die Bestandsdaten ein bearishes Bild und unterstützen den Preisrückgang an den Ölbörsen. </p>
<p>Im Inland reagieren die Heizölpreisnotierungen leicht verzögert auf die Preisrückgänge am Weltmarkt. Zum Beispiel musste der Euro leichte Rückschläge hinnehmen, was für Wechselkursverluste sorgt, zum anderen sorgt die extrem gestiegene Verbrauchernachfrage für eine schrittweise Erholung der Raffinerie- und Großhandelsmargen. Der Heizölhandel, der das Öl an den Endverbraucher liefert steht dagegen weiter im Preiskampf. Das Jahr 2012 bleibt durch die hohen Ölpreise eines der schwierigsten im Heizölhandel. Nach ausgeprägten Absatzflauten von mehreren Monaten dreht sich das Verbraucherverhalten innerhalb von Tagen völlig. Sobald die Heizölpreise etwas nachgeben, wird bestellt, was das Zeug hält. Dieses sehr kluge Verbraucherverhalten und die volatile Ölpreisentwicklungen stellen Handel und Logistik vor neue Herausforderungen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,60 $, Gasöl ca. 986  $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,298 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,072 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 19.09.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise sinken etwas - Nachfrage steigt stark</title>
      <pubDate>Wed, 19 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/549</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/549</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach dem unverhofften Preisrutsch vom Montagabend zeigte sich der Ölmarkt auch gestern in schwacher Verfassung. Neuerlich war es der amerikanische Handel, der die Führungsrolle bei der Abwärtsbewegung übernahm. Besonders am späten Dienstagabend sackten die Preise für Rohöl und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) noch einmal deutlich ab. Über Nacht im asiatischen und heute Morgen im europäischen Handel ist allerdings eine Erholung der Preise zu beobachten. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) notiert bei 112,60 Dollar je Barrel und Gasöl bei 985 Dollar je Tonne. Ein Euro kostet 1,307 US-Dollar. Die Inlandspreise für Heizöl in Österreich&nbsp; werden aufgrund der morgendlichen Gegenbewegung nicht mehr ganz so stark im Minus erwartet, wie zunächst prognostiziert.&nbsp; Eventuell ergibt sich hier neues Abwärtspotential aus den DOE-Bestandsdaten. Die US-Lagerbestände nach API-version konnten gestern Abend leicht positiv überraschen<br />
	
	</p>

<p>Das Heizölgeschäft im Inland hat unterdessen Fahrt aufgenommen. Die fortgeschrittene Jahreszeit und die günstige Preisentwicklung der letzten Tage haben die Auftragseingänge der Händler in die Höhe schnellen lassen. Regionale Preisunterschiede, wie sie im Juni vorherrschten, sind aktuell kaum ein Thema. Es ist überall ausreichend Heizöl auf den Tanklagern vorhanden. Der Raffinerieausstoß deckt die Nachfrage.</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,60 $, Gasöl ca. 986  $ / t<br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,307 (etwas leichter)<br />
	
	Franken/US Dollar: ca. 1,077 (nahezu unveränd.)<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 19.09.2012<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wenig Aussichten auf fallende Preise und nahender Herbst - Kunden greifen bei Heizöl zu</title>
      <pubDate>Mon, 17 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/547</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/547</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach der vollen Breitseite aus Notenbankintervention und Rettungsschrim-Urteil, müssen die Börsen in dieser Woche ohne die ganz große Nachrichten-Befeuerung auskommen. Am Montagmorgen ist zunächst Bestandsaufnahme angesagt. Die Ölpreisnotierungen kommen leicht zurück. Der Euro kann sich dagegen behaupten und verteidigt das Niveau von 1,31 US-Dollar. Nach der wachsenden Zuversicht in Europa, die den Euro zuletzt nach oben gezogen hat, ist es nun die zunehmende Schwächung des Dollar, die das Pendel zugunsten der Gemeinschaftswährung ausschlagen lässt. </p>
<p>Im Inland verzeichnen wir unterdessen deutlich steigende Absatzzahlen beim Heizöl. Neben der voranschreitenden Jahreszeit, die nun kaum noch Zeit zum Abwarten gibt, wird auch die Erkenntnis eine Rolle spielen, dass Heizöl in diesem Jahr wohl kaum noch billiger werden wird. Die jüngste Börsenentwicklung macht einen spürbaren Preisverfall zunehmend unwahrscheinlich. Auch wenn die Schuldenprobleme in Europa noch nicht gelöst sind und die USA weiter auf Wachstumssignale warten, hat der „September der Entscheidungen“ die Grundstimmung verändert. Der große Börsencrash ist gedanklich vom Tisch und die Kurse für Aktien und Rohstoffe ziehen kräftig an – zumindest vorerst sieht keiner mehr die Krise. Sie verschwindet unter einem dicken Haufen Zentralbankgeld. Wo sie es dennoch wagt, sich wieder hervorzubuddeln, wird nachgepflastert. </p>
<p>Positives lässt sich aus der jüngsten Börsenentwicklung auch für Heizölkunden ziehen. Ausgerechnet der fast schon abgeschriebene Euro dämpft aktuell den Preisanstieg bei den Heizölpreisen in Österreich. Das Comeback der europäischen Währungen kann durchaus als Erfolg verbucht werden und entlastete die inländischen Heizölpreise seit Juni um rund 10 %. Die Wucht des Preisanstiegs wurde spürbar abgemildert. Zudem wird deutlich, dass sich die Ölpreise in ihrem Aufwärtsdrang von den haussierenden Aktienkursen abgekoppelt haben. Der Ölpreis ist in der vergangenen Woche nur ca. halb so stark gestiegen wie der DAX. Das vergleichsweise komfortable Angebot am Ölmarkt zeigt preisdämpfende Wirkung. Sollte sich bis zum Winter noch abzeichnen, dass sich die Spannungen im Nahen Osten (Syrien, Iran, Proteste der arabischen Welt gegen das neue Mohammed-Video) verringern, könnte dies den Ölpreis gegen den allgemeinen Börsentrend etwas sinken lassen. Ein weiterer Anstieg der Rohölpreise (Brent Crude Nordseeöl) in Richtung 120 Dollar je Barrel sollte zudem für Interventionen am Markt sorgen – gilt doch ein hoher Ölpreis seinerseits als Konjunkturkiller. Die OPEC (insb. Saudi Arabien) hat Potential in Sachen Förderquotenerhöhung und die westlichen Industrienationen könnten erneut eine Freigabe strategischer Reserven ins Spiel bringen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,50 $, Gasöl ca. 1.010 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,310 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,078 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 17.09.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>China verbraucht mehr Öl, die USA weniger - Notenbanken bleiben treibende Kraft an den Börsen</title>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/544</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/544</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Ölpreis und Euro sind mit dicken Vorschusslorbeeren in den Tag gestartet. Auch der Aktienmarkt haussiert weiter. Für die Börsianer scheint es eindeutig, dass Karlsruhe am Mittag grünes Licht für den permanenten Euro-Rettungsschirm ESM geben wird. Auch die Freigabe neuer Gelder durch die US-Notenbank Fed am Donnerstag scheint bereits beschlossene Sache. Ungünstige Arbeitsmarkt- und Konjunkturdaten haben das Verlangen der Finanzmärkte nach dem in Aussicht gestellten Stützungsprogramm QE3 in den letzten Tagen auf die Spitze getrieben. Die notenbankgetriebene Börsenrallye geht also in die nächste Runde. Risiken möchte aktuell keiner mehr sehen. </p>

<p>Seit dem frühen Morgen hat sich der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) über die 1.000-Dollar-Marke geschraubt und beträgt aktuell 1.006 Dollar je Tonne. Brent Crude Nordseeöl kostet 115,75 Dollar je Barrel. Schützenhilfe für Heizölkunden kommt ausgerechnet von einem alten Bekannten der fast schon abgeschrieben war. Der Euro markiert im Vorfeld der ESM-Urteilsverkündung in Karlsruhe ein neues 4-Monats-Hoch und entlastet die Inlandspreise für Heizöl spürbar. <br />
	<br />
	Zahlen zum Ölmarkt gab es ebenfalls reichlich. Eindeutig Tonangebend für die Preisentwicklung bleiben aber EZB und Fed mit ihren Bemühungen der Krise den Garaus zu machen. Der gestern veröffentlichte OPEC-Monatsreport war unspektakulär und bestätigte im Wesentlichen die Einschätzungen des Vormonats. Widersprüchliches gab es zur Ölförderung des Iran, der nach eigenen Angaben mehr Öl fördert als das Nachbarland Irak. Neutrale Quellen sehen den Irak dagegen weit vor dem von der EU boykottierten Iran. Hinter Saudi-Arabien ist der Irak nun seit drei Monaten in Folge der zweitgrößte OPEC-Produzent. Neben der OPEC berichtete gestern auch die US Energy Information Administration (EIA). Laut EIA erreicht der US-Ölverbrauch 2012 mit ca. 18,67 Mio. Barrel pro Tag ein 15-Jahres-Tief. Der Verbrauch Chinas steigt dagegen weiter stark um 3,7 % gegenüber dem Vorjahr auf 10,21 Mio. Barrel pro Tag. Der weltweite Ölverbrauch soll laut EIA bei 89,09 in diesem und 90,10 Mio. Barrel pro Tag im nächsten Jahr liegen. Er steigt relativ konstant mit einem Prozent pro Jahr. In Westeuropa und den USA geht der Ölverbrauch tendenziell zurück in Asien steigt er deutlich. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,80 $, Gasöl ca. 1.006 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,288 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,068 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr<br />
	&copy; interaid GmbH 12.09.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Sorgt der Euro für Entlastung?</title>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/543</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/543</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Öl- und Heizölpreise sind nahezu unverändert in den Dienstag gestartet. Auch beim Euro/Dollar-Verhältnis gibt es keine nennenswerte Bewegung. Ein Euro kostet – wie gestern – 1,280 US-Dollar. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) wird in London mit knapp 115 Dollar und die Tonne Gasöl mit rund 985 Dollar gehandelt. <br />
	<br />
	So viel zu den nüchternen Fakten. Auf der Seite der Gerüchte und Erwartungen geht es in dieser Woche ungleich spannender zu und weiterhin ist sehr viel Spekulation im Ölmarkt. Die netto Long-Positionen (wetten auf steigende Ölpreise abzüglich der Wetten auf fallende Kurse) haben in der Vorwoche laut Commodity Futures Trading Commission (CFTC, US-Behörde zur Regulierung der Futures- und Optinsmärkte) erneut zugelegt. </p>

<p>Für Morgen steht die Veröffentlichung des Verfassungsgerichtsurteils zum Eurorettungsschrim ESM an. Ein Eilantrag gegen die Verkündung des Urteils bevor Europäische Zentralbank ihren Beschluss zum Ankauf von Staatsanleihen rückgängig macht, wurde heute Morgen abgewiesen. </p>

<p>Am Donnerstag tritt die US-Notenbank Fed zusammen und wird über eine weitere quantitative Lockerung ihrer Geldpolitik (QE3) entscheiden. Schwache Arbeitsmarktdaten aus Amerika machen einen solchen Schritt naheliegend. Die Ölpreise könnten durch noch mehr billiges Zentralbankgeld erneut befeuert werden. In China sorgt man sich gleichzeitig vor einer konjunkturellen Abkühlung, was den Ölpreis eher drücken könnte. In Athen sitzt unterdessen die Troika mit der griechischen Regierung zusammen. In jedem Fall wird der Ölmarkt zusätzlich zu den finanzpolitischen Grundsatzentscheidungen auf die OPEC schauen, die heute um 12:30 Uhr ihren Ölmarktbericht für den September veröffentlicht. Heute am späten Abend, bzw. am Mittwoch um 16:30 Uhr (MESZ) gibt es außerdem die wöchentlichen Bestandszahlen der beiden US-Institute API und DOE. Besonders die Lagerbestandsveränderungen für Rohöl und Benzin werden eher negativ erwartet, da sie noch immer von den Auswirkungen des Hurrikans „Isaac“ geprägt sind. </p>

<p><strong>Für Heizölkunden wird die wichtigste Erkenntnis dieser turbulenten Woche darin bestehen, ob die Geschehnisse den Euro überproportional stärken können.</strong> D.h. sinken die Importpreise über eine stärkere Gemeinschaftswährung schneller, als der Ölpreis ansteigt. Bzw. stagniert der Ölpreis am Weltmarkt weiter und kann der Euro gegenüber dem US-Dollar weiter zulegen. Mit einem deutlich fallenden Ölpreis ist bei einem positiven Richterspruch zum Eurorettungsschirm – wonach aktuell alles aussieht – kaum zu rechnen. Nur wenn die obersten deutschen Richter den Rettungsschrim stoppen ist ein Crash-Szenario wahrscheinlich. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,80 $, Gasöl ca. 986 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,280 (nahezu unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,060 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 11.09.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Viel Politik, wenig Bewegung - Der Ölpreis steht im Schatten der Eurorettung</title>
      <pubDate>Mon, 10 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/542</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/542</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise befinden sich weiterhin im gemächlichen Rückwärtsgang. Die Dynamik mit der es seit einigen Tagen abwärts geht, reicht allerdings bei weitem nicht an die der vorherigen Teuerung heran. Ursächlich für die fallenden Heizölpreise der letzten Tage ist auch nicht der Ölpreis selbst, der sich weitgehend stabil hält, sondern Wechselkursgewinne beim Euro. Ölimporte in die EU werden dadurch billiger. </p>

<p>Nach Monaten anhaltender Talfahrt hat der Euro die Talsohle verlassen und konnte seit Ende Juli rund 6 % gegenüber dem US-Dollar gutmachen und sogar gegenüber dem Schweizer Franken hat der Euro 1 % an Wert zugelegt. Dass die europäische Gemeinschaftswährung ausgerechnet nach der EZB-Ankündigung zum unbegrenzten Kauf von Staatsanleihen an Stärke gewinnt, mag ein wenig verwundern, denn die Inflationsgefahr steigt dadurch in neue Dimensionen. Bei näherer Betrachtung ist es neben dem neuen Vertrauen in den Euro vor allem auch die Währungspolitik der US-Notenbank Fed, die dem Euro Auftrieb verleiht. Auch jenseits des großen Teichs ist man offenbar bestrebt, weiter Geld zu drucken. Mäßige Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten lieferten am Freitag eine neue Steilvorlage für die Befürworter der expansiven Geldpolitik. Der Kampf um den Titel der „härtesten Weichwährung geht in eine neue Runde“. Über dem Berg ist der Euro also noch lange nicht und der Kurs ist&nbsp;lediglich an den oberen Rand des linearen Abwärtstrends hochgelaufen. Erst ein Wechselkursverhältnis von 1,30 Euro je US-Dollar würde einen signifikanten Ausbruch nach oben darstellen. Ende August 2011, also vor gut einem Jahr hatte der Euro noch einen stattlichen Gegenwert von 1,45 US-Dollar. </p>

<p>Der bisherige „heiße September“ hat&nbsp;wenig Schrecken und viel Optimismus an den Börsen verbreitet. Nachdem in der vergangenen Woche vorrangig die EZB die Märkte befeuert hat, wird es diese Woche auf die deutschen Verfassungsrichter ankommen. Die Zustimmung des Bundesverfassungsgerichts zum Euro-Rettungsschirm gilt als so gut wie sicher. Mit Spannung wird jedoch erwartet, mit welchen Auflagen die Karlsruher Richter ihr Urteil am Mittwoch verbinden werden. Entsprechend gibt es aktuell viele Stimmen, die eine Fortsetzung der Aktienrallye prophezeien, nur wenige mahnende Worte sind übrig geblieben an den Börsen. </p>

<p>Insgesamt bleiben die Börsen sehr stark politisiert. Ölmarktspezifische Themen werden weiter in den Hintergrund gedrängt. Einerseits mag dies positiv sein, da z.B. die latente Kriegsgefahr im Iran aktuell nicht auf der ganz großen Medienbühne diskutiert wird, andererseits hat die Aktienhausse auch die Rohstoffpreise mit nach oben gezogen. Das billige Geld ist überall. Ob es doch noch ein böses Erwachen für die Anleger gibt und die Kurse einbrechen, oder ob auf längere Sicht eitel Sonnenschein herrscht, wird im Wesentlichen über die Heizkosten im kommenden Winter entscheiden. </p>

<p>Im Heizölhandel jedenfalls ist der bisherige September alles andere als heiß. Das Bestellaufkommen der Privathaushalte ist jahreszeitlich bedingt gestiegen, von den üblichen Absatzzahlen für den Spätsommer sind die Statistiken jedoch weit entfernt. Es fehlt der Kaufimpuls: Das Wetter ist warm, die Heizölpreise sind hoch. Noch höher werden sie nach Meinung Vieler kaum steigen und die aktuelle Börsenlage gibt ihnen Recht. Der Ölpreis hat sich von der Aktienrallye abgekoppelt und zieht auf dem erreichten Niveau gemächlich seine Bahnen. 1.000 Dollar je Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) bzw. 115 Dollar je Barrel Nordseeöl (Brent Crude Rohöl) bilden seit einem Monat einen festen Deckel auf den Ölpreisen. Solange diese Marken halten und nach unten nichts geht, herrscht wenig Handlungsbedarf beim Verbraucher. Von Februar bis Ende April diesen Jahres haben wir eine ähnliche Stagnation der Ölpreise erlebt. In Dollar gerechnet lagen die Ölpreise damals etwas höher, in Euro gerechnet lagen sie gleichauf. Rechnet man den Jahreschart für Gasöl von Dollar in Euro um, so zeigen sich zwei unsichtbaren Linien. Über 800 Euro je Tonne, bzw. unter 650 Euro je Tonne ging in den letzten 12 Monaten nichts. Ist Europa also doch der heimliche Gradmesser für den Ölpreis und geht es bald wieder abwärts? Wir wollen es hoffen! </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,80 $, Gasöl ca. 989 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,278 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,055 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Heizölpreise haben am Jahreshoch stagniert und entwickeln sich seit Mitte August leicht rückläufig. Spürbare Entlastung lässt aber auf sich warten.<br />
	&copy; interaid GmbH 10.09.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl rauf oder runter? Den Tag nicht vor dem Abend loben!</title>
      <pubDate>Thu, 06 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/540</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/540</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreichsind leichter in den Donnerstag gestartet. Kursabschläge vom gestrigen Handelstag bei Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) und Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) wirken sich heute günstig auf die Inlandspreise aus. Der Euro zeigt sich weiter fest und kann die Marke von 1,26 US-Dollar verteidigen. Die Ölpreisnotierungen tendieren seit dem Morgen ebenfalls wieder fester. Hier machen sich Vorschusslorbeeren auf die heutige EZB-Sitzung bemerkbar. Um 14:30 Uhr soll es Konkretes geben, wenn Mario Draghi vor die Presse tritt. </p>
<p>Generell wird es der heutige Nachmittag in sich haben. Neben der lange erwarteten Erklärung zur EZB-Strategie, kommen auch Zahlen zu US-Arbeitsmarkt und die wöchentlichen US-Ölbestandsdaten des DOE über die Ticker. Die Öllagerbestände erscheinen in dieser Woche feiertagsbedingt einen Tag später. Die am späten Mittwochabend gemeldeten API-Daten offenbarten einen sehr hohen Abschlag bei den Rohöllagerbeständen. Die Benzinbestände wurden ebenfalls deutlich im Minus gemeldet. Die Mittedestillate (Heizöl / Diesel) stagnierten im Bestand. Insgesamt sanken die Lagerbestände um fast 10 Mio. Barrel, wobei die Zahlen deutlich geprägt waren von hurrikanbedingten Plattformschließungen am Golf von Mexiko. <br />
	Für Ölkunden und Aktionäre sei an dieser Stelle dringend empfohlen, gegen Nachmittag noch einmal einen Blick auf die Börsendaten zu werfen. Je nach Statements und Zahlenmaterial wir der Markt sein Plus ausbauen oder abrutschen. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,50 $, Gasöl ca. 995 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,262 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,052 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr </p>
<p>&copy; interaid GmbH 06.09.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro beflügelt Ölpreis</title>
      <pubDate>Tue, 04 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/538</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/538</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Wie zu erwarten gestaltete sich der gestrige Handelstag sehr ruhig durch die Abwesenheit der Amerikaner, die den Labor Day feierten. Im Laufe des Tages wurden aktuelle Konjunkturdaten aus China und Europa veröffentlich, die beide nicht überzeugen, aber auch keinen Einfluss auf den Handel nehmen konnten. Allerdings bestätigten die Zahlen, dass das chinesische Wirtschaftswachstum weiter an Dynamik verliert. </p>
<p>Richtung Nachmittag konnte der Euro noch einmal einen Sprung nach oben vollziehen und notiert aktuell bei 1,261 &euro;/$. Vom Euro beflügelt konnten auch Brent und Gasöl die psychologisch wichtigen Marken bei 115 $ je Barrel, bzw. 1.000 $ je Tonne überspringen. In der Folge steigen die Heizölpreise in Österreich heute etwas an.<br />
	</p>
<p>Nach wie vor ist der Handel stark von den bevorstehenden Entscheidungen der EZB und Fed beeinflusst und verleiht dem aktuellen Börsengeschehen Aufwind. Auch gestern war dies der Auslöser für die Kursanstiege sowohl beim Euro als auch bei den Ölnotierungen. </p>
<p>Aufgrund des Labor Days am Montag werden die Bestandsdaten in dieser Woche jeweils einen Tag später bekanntgegeben. Das heißt am Mittwochabend 22:30 Uhr MEZ werden die Bestände des API und am Donnerstagnachmittag gegen 17:00 Uhr MEZ werden die Daten des DOE veröffentlich. Bekanntermaßen wird den Daten des DOE mehr Relevanz zugesprochen, so dass es zum Wochenende noch einmal eine Wendung auf dem Ölmarkt geben könnte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,95 $, Gasöl ca. 1003 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,261 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,050 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 04.09.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis: Wenig Bewegung zum Monatsauftakt</title>
      <pubDate>Mon, 03 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/537</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/537</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Öl- und Heizölpreise starten unverändert bis geringfügig fester in den September. An Kursgewinne von Freitagabend kann nicht angeknüpft werden. Der Euro hält sich stabil gegenüber dem Dollar. Der „Monat der Entscheidung“, der an den Börsen endlich Klarheit über die Beherrschbarkeit der Euro-Krise bringen soll, gibt es eine schöpferische Pause. In den USA begeht man den Labor Day und die Börsen haben geschlossen bzw. handeln eingeschränkt. Größere Kursausschläge beim Öl sind entsprechend kaum zu erwarten. Die Gesamtlage bleibt leicht unterstützt durch mögliche neue Schritte der US-Notenbank Fed und leicht belastet durch die Konjunkturentwicklung in China. Die Fed sieht einen unzureichenden Abbau der hohen Arbeitslosigkeit in den USA und behält sich weitere Expansive geldpolitische Maßnahmen vor, wenn dies so bleibt. In China sorgt man sich bezüglich schwindender Konjunkturdynamik. Der Industriesektor meldet entsprechend aktueller Indizes ein Nullwachstum. </p>
<p>Mit 114,50 Dollar je Barrel Nordseeöl (Brent Crude) und 995 Dollar je Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) befinden sich die beiden Ölsorten weiterhin knapp unterhalb der psychologisch wichtigen Marken bei 115 bzw. 1.000 US-Dollar. Der Euro kostet 1,257 US-Dollar und bewegt sich damit auf dem höchsten Niveau seit Anfang Juli. <br />
	</p>
<p>Die Nachfrage nach Heizöl bei den hiesigen Verbrauchern bleibt verhalten. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,50 $, Gasöl ca. 995 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,257 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,047 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 03.09.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis kaum verändert: Börsen warten auf neue Impulse</title>
      <pubDate>Thu, 30 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/535</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/535</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise starten etwas fester in den Donnerstag. Insgesamt bewegt sich in dieser Woche nicht allzu viel an den Börsen. Es scheint, als hätten der Ölpreis wie auch Aktien und Euro ihr Aufwärtspotential ausgereizt. Investoren scheuen sich vor neuen Investments und warten auf News, die einen Einstieg rechtfertigen. Bleiben diese News aus, und wird daraus ein Negativimpuls, kann es in den nächsten Tagen auch spürbar abwärts gehen. Sowohl der Aktien- als auch der Ölmarkt haben im Juni ein Zwischentief durchschritten und seit dem kräftig zugelegt. Beim DAX, der seinen Tiefpunkt bereits Anfang Juni hatte, stehen seitdem über 10 % Plus zu Buche. Beim Öl (brent Crude Rohöl), das Ende Juni einen tiefen Einschnitt hinter sich ließ sind die Notierungen um über 25 % gestiegen! Der vorläufige Höhepunkt dieser Bewegung, die bei unter 90 Dollar je Barrel Rohöl startet wurde Mitte August bei 115 Dollar je Barrel gestoppt. Beim Ölpreis kamen gleich mehrere Faktoren zusammen, die den Kurs befeuerten. Neben billigem Notenbankgeld, dass die Börsen in allen Anlageklassen anheizt, profitierte der Kurs des schwarzen Goldes von der Kriegsgefahr im Iran, Produktionsausfällen in der Nordsee, sinkenden US-Lagerbeständen, einer Heizöl-Kaufwelle in Mitteleuropa und zuletzt von der Hurrikansaison am Golf von Mexiko.</p>Die US-Lagerbestandsdaten nach DOE-Version bestätigten gestern im Wesentlichen die API-Daten vom Vorabend. Im Einzelnen fiel die wöchentliche Erhebung des Departments of Energy (DOE) wie folgt aus:
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+ 3,8 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Aufbau (+0,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Abbau (- 1,5 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Wichtigstes Signal der Erhebung war der gestoppte Trend zu geringeren Rohöllagerbeständen. Die US-Bestände des Grundstoffs für Raffinerieprodukte waren in den vergangenen Wochen auffällig stark zurückgegangen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,50 $, Gasöl ca. 984 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,254 (unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,044 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 30.08.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>HeizÃ¶lpreis</title>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/531</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/531</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Am Montagmorgen kostet das Barrel Brent Crude Nordseeöl 114,50 Dollar, die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) 1.000 Dollar und leichtes US-Öl (WTI) notiert bei 97,50 Dollar. </p>
<p>Der Euro zeigt sich unterdessen etwas leichter als am Freitag und sorgt zusätzlich für Preisauftrieb. Immerhin scheint die Marke von 1,25 US-Dollar aber gehalten werden zu können. Wir bewegen uns damit wieder stramm in Richtung eines neuen Jahreshochs bei den Inlandspreisen für Heizöl. </p>
<p>Der Ausblick ist weiter ungewiss, denn der versprochene „September der Entscheidungen“ könnte sich als verlängertes Sommerloch erweisen. Nach der Frage, „wie“ es weitergeht in der Eurozone ist nun auch die Frage, „wann“ es weitergeht wieder aktuell. Der Troika-Bericht, zur Sanierungsfähigkeit Griechenlands kommt nun mit einem Monat Verspätung erst im Oktober und wie schnell mit einem abschließenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Euro-Rettungsschirm gerechnet werden kann, ist ebenfalls offen. </p>
<p>So undurchsichtig wie sich die aktuelle Börsensituation gestaltet, so eindeutig ist die Kundenreaktion. Es herrscht weiterhin ausgiebiges Abwarten. Heizöl bestellt aktuell nur derjenige, der muss, weil die Warmwasserversorgung auszufallen droht. Wie teuer die nächste Heizsaison wird und wann genau sie beginnt ist Spekulation.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,50 $, Gasöl ca. 1.000 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,250 (etwas leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,041 (etwas leichter)<br />
	<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 27.08.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ruhige Woche beim Ölpreis, Erholung beim Euro</title>
      <pubDate>Wed, 22 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/528</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/528</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich entwickeln sich in dieser Woche konsequent seitwärts. Während sich die Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) immer näher an die 1.000-Dollar-Marke heranpirschen, die das letzte Mal im April überwunden wurde, kann der Euro ebenfalls zulegen. Letzterer notiert seit gestern stabil über der Marke von 1,24 US-Dollar und signalisiert weiteres Aufwärtspotential. Dies ist aus Ölverbrauchersicht erfreulich. Die zuletzt stark gestiegenen Importpreise für Benzin, Heizöl und Diesel werden über den Währungsmechanismus entlastet. </p>
<p>Auch wenn die Aktien- und Ölnotierungen heute schwächer in den Handel gestartet sind, ist ein Ende der Preisrallye nicht absehbar. Interessant ist, dass sich der Euro etwas vom Gleichschritt der Marktsegmente abzukoppeln scheint. Ein steigender Euro bei sinkenden Aktien und Ölpreisen war in der jüngeren Vergangenheit selten zu beobachten. Auch die zuletzt arg gebeutelten Bankaktien zeigen in den letzten Tagen relative Stärke. Sie entwickelten sich besser als der Gesamtmarkt. Ob diese Gegenbewegung etwas zu bedeuten hat, muss sich noch herausstellen. Das Tauziehen um die Griechenlandrettung geht in die Finale Phase. </p>
<p>Für Heizölkunden heißt es weiter abzuwarten auf bessere Zeiten oder jetzt noch in den sauren Apfel zu beißen, ehe die Preise noch weiter in die Höhe schießen. Für beide Seiten der Preisentwicklung gibt es gute Argumente. Praktiziert wird von der übergroßen Mehrheit der Kunden das Warten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,00 $, Gasöl ca. 982 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,246 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,038(fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><br />
		</span></p>
<p>&copy; interaid GmbH 22.08.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Hohe Heizölpreise verhindern Bevorratung</title>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/526</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/526</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich haben sich kaum verändert. Die Kursbewegungen an der Börse zeigten die übliche Schwankungsbreite, ohne dass sich am Gesamtniveau etwas verändert hat. Verluste, die den Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) am Nachmittag ins Minus drückten, hatten keinen Bestand. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet heute Morgen 114,50 Dollar je Barrel, Gasöl notiert bei 983 Dollar je Tonne und ein Euro notiert bei einem Gegenwert von 1,241 US-Dollar. <br />
	
	</p>

<p>Die Kursrallye hat an Dynamik verloren. Die Ölpreise steigen langsamer als zuletzt. In Regionen oberhalb von 115 Dollar je Barrel Nordseeöl hat sich die Luft zuletzt als dünn erwiesen. Trotz Kriegsangst im Nahen Osten und revisionsbedingter Förderausfälle in der Nordsee scheint es hier für einige Spekulanten zu heiß zu werden. Ein neuer Börsentrend - hin zu fallenden Ölpreisen - ist jedoch nicht absehbar. <br />
	
	</p>

<p>Die Heizölumsätze dümpeln unterdessen dahin. Im Vorjahresvergleich und auch im Vergleich zum Vormonatszeitraum sind die Heizölumsätze um rund drei Viertel eingebrochen. Die erste Juli-Hälfte und der August 2011 waren zugegeben sehr starke Heizöl-Monate. Günstige Preisentwicklung sorgte hier teils für einen wahren Kundenansturm. Abgesehen von den sehr starken Absatzzahlen aus dem Juni und der ersten Julihälfte, als ein Heizölpreistief für Kundenzustrom sorgte, lagen die Fuhrparkkapazitäten vieler Händler in diesem Jahr häufig brach. Viele Kunden sitzen auf leeren Tanks und hoffen auf einen Preisverfall. Sobald es draußen kalt oder Öl billiger wird ist mit der nächsten Bestellwelle und neuerlich steigenden Lieferfristen für Heizöl zu rechnen. <br />
	
	</p>

<p>Betrachtet man die Zahl der Internetnutzer, die täglich auf den einschlägigen Heizölseiten nach der nächsten Kaufgelegenheit Ausschau hält, so kann man mühelos einem vollbesetzten Fußballstadion ausgehen. Gemeint sind wohlbemerkt die Arenen in Berlin, Hamburg, Dortmund oder München. Tatsächlich zur Bestellung schreitet davon allerdings nur die durchschnittliche Fangruppe einer Kreisligamannschaft. Besonders Hausverwaltungen, die große Mengen Heizöl auf einmal ordern müssen sind in diesem Sommer so gut wie gar nicht am Markt aktiv gewesen. </p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,50 $, Gasöl ca. 983 $ / t<br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,241 (fester)<br />
	
	Franken/US Dollar: ca. 1,031 (fester)<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 21.08.2012<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börse in Wartestellung - Explosion oder Implosion im September?</title>
      <pubDate>Wed, 15 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/522</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/522</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich verharren knapp unterhalb der Jahreshöchststände. Signifikante Bewegungen gab es in der laufenden Woche bisher weder beim Ölpreis noch beim Euro/Dollar-Verhältnis. Auch die Aktienmärkte sind in eine Art Wartestellung verfallen. Der DAX beispielsweise kann sich seit Tagen nicht überwinden, die 7.000-Punkte-Marke zu übersteigen. Unter 6.900 Punkte bewegt sich der Indexstand aber ebenso wenig. Die Gründe sind am Aktien- und Ölmarkt die selben. Es ist viel billiges Zentralbankgeld im Umlauf, das nach lukrativen Anlagemöglichkeiten sucht. Die Hoffnung auf einen „Befreiungsschlag“ in der Eurokrise, die Ende Juli von EZB-Präsident Draghi und führenden Politikern geschürt wurden sind groß. Im September stehen wichtige Entscheidungen an. Beispielsweise wird hier vor dem Bundesverfassungsgericht über den Gesetzentwurf zum Eurorettungsschirm entschieden und die Troika fällt ihr Urteil, ob die griechischen Reformbemühungen weitere Finanzhilfen rechtfertigen. Beim Ölpreis kommt noch die Unsicherheit im Nahen Osten hinzu. Der Bürgerkrieg in Syrien und der zu eskalieren drohende Atomstreit zwischen dem Iran und Israel unterstützen besonders den Preis für europäisches Nordseeöl maßgeblich. Spätestens nächsten Monat könnten wir uns also einem neuen Kursfeuerwerk gegenüber sehen, oder das aufgebaute Kurskonstrukt an den Börsen fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen.</p>
<p>Die Inländischen Heizölpreise dürften für den Fall einer Kursrallye zumindest partiell durch einen gleichzeitigen Anstieg des Euros entlastet werden. Das Szenario haussierender Aktienmärkte und Ölpreise plant gleichzeitigen Rückenwind für die Gemeinschaftswährung ein. Umgekehrt gilt dies genauso. Ein Börsencrash würde höchstwahrscheinlich auch nicht vor dem Euro halt machen. Erst recht nicht, wenn der Auslöser in der Eurozone beheimatet ist.</p>
<p>Kurzfristige Impulsgeber für den Ölpreis sind heute eher dünn gesät. Eventuell können die für heute Nachmittag zur Veröffentlichung anstehenden US-Bestandsdaten des DOE dem Ölmarkt eine verbesserte Versorgungslage suggerieren und die Preise damit entlasten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,30 $, Gasöl ca. 962 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,233 (nahezu unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,028 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 15.08.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Hält der Preisdeckel?</title>
      <pubDate>Tue, 14 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/521</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/521</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich kommen heute leicht zurück. Nachdem die Notierungen gestern noch einmal anzogen sind, sind für heute einige Zehntel Cent Abschlag pro Liter Heizöl avisiert. Entscheidendes tut sich allerdings weder beim Ölpreis, noch beim Euro/Dollar-Verhältnis.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dass das alte Doppelhoch aus dem Februar und März de</span><span style="font-weight: bold;">n deutschen Heizölpreisen auch diesmal einen Deckel aufsetzt und es in den nächsten Tagen wieder ab</span><span style="font-weight: bold;">w</span><span style="font-weight: bold;">ärt</span><span style="font-weight: bold;">s</span><span style="font-weight: bold;"> geht, wäre wünschenswert, ist aber keinesfalls gewiss.</span> Zumal sich der Heizölpreis aus einer Reihe von Faktoren zusammensetzt. Allein die drei großen Faktoren – Gasölpreis, Euro/Dollar und Inlandsnachfrage – unterliegen stetigen Schwankungen und sind aktuell beispielsweise völlig anders gemischt, als beim „Frosthoch“ der Heizölpreise im Februar. <br />
	</p>
<p>Was uns der Weltmarkt in den nächsten Tagen und Woche bringt ist weiterhin mit großen Fragezeichen behaftet. Zumindest eine kleine Abwärtskorrektur scheint überfällig. Die Wirtschaftsdaten gäben sogar Anlass dazu. Die Euro-Krise zieht sich zäh wie ein Kaugummi.&nbsp; Einstellen will sich ein Ölpreisrückgang aber nicht. Besonders der Brent-Preis (europäisches Nordseeöl) zeigt sich immer wieder sehr robust gegenüber Abschlägen. Er hat sich bei Werten um die 114 US-Dollar je Barrel festgesetzt. Der für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasölpreis rangiert derzeit bei 960 Dollar je Tonne. Leichtes US-Öl ist am billigsten und für gut 93 Dollar zu haben. Die rund 20 Prozent Preisdifferenz zum europäischen Pendant basieren schätzungsweise zu zwei Dritteln auf der Kriegsgefahr im Iran und zu einem Drittel auf der relativ guten Rohölversorgung des nordamerikanischen Regionalmarktes. Bis Ende 2010 waren die beiden Rohölsorten nahezu Preisgleich und schwankten – meist mit ein bis zwei Dollar Aufschlag für Brent – parallel. Der „Arabische Frühling“ gab dann den Startschuss zum weiten Auseinanderklaffen der Werte.</p>
<p>Ähnlich wie bei den inländischen Heizölpreisen lässt sich auch bei den <span style="font-weight: bold;">Ölpreisen am Weltmarkt nach Widerständen und Preisdeckeln</span> suchen. Abgesehen von der alles überragende Preisspitze, die im Jahr 2008 Rekordölpreise brachte, aber nur wenige Monate Bestand hatte, ist festzuhalten, dass es bei allen drei betrachteten Ölpreisen markante Zonen gibt, in denen die Luft für weitere Anstiege sehr dünn wird. Zunächst sind dort die psychologischen Hürden von <span style="font-weight: bold;">120 Dollar bei Brent, 100 Dollar bei WTI und 1.000 Dollar bei Gasöl.</span> Diese wurden in den vergangenen eineinhalb Jahren durchaus übersprungen. <span style="font-weight: bold;">Rund fünf Prozent höher endeten dann aber alle Anstiegsversuche. </span></p>
<p>Hat dieses Muster Bestand, lautet die Schlussfolgerung für preisgeplagte Heizölkunden: Viel schlimmer kann es aus aktueller Sicht kaum werden. Ein möglicher Iran-Krieg oder ein Euro-Absturz sind in dieser Betrachtung allerdings ausgeklammert. Die angeschlagene Gemeinschaftswährung kann sich in den letzten Tagen ziemlich konstant bei einem Gegenwert von 1,235 US-Dollar behaupten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,50 $, Gasöl ca. 965 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,235 (nahezu unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,030 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 14.08.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis-Rallye: Israelische Kriegspläne als Hintergrund?</title>
      <pubDate>Mon, 13 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/520</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/520</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Ölpreisanstieg und kein Ende? Seit Ende Juni kennt der Ölpreis nur noch eine Richtung. Es geht steil nach oben. Das 18-Monats-Tief vom 21. Juni 2012, an dem ein Barrel Brent Crude Nordseeöl zwischenzeitlich für 88 Dollar zu haben war, hat der Ölpreis mit Siebenmeilenstiefeln verlassen. Heute Morgen werden in London rund 114 Dollar je Barrel aufgerufen, was einer Verteuerung von fast 30 % entspricht. Was zunächst aussah, wie eine harmlose Gegenreaktion auf den seit März vorherrschenden Preisverfall entpuppt sich mehr und mehr als Kostenfalle für Heizölkunden und Autofahrer. Auch wer selbst nicht aktiv Öl verbrennt, trägt die Kosten mit. Lebensmittel müssen transportiert werden und auch in Kunstoffen steckt jede Menge Erdöl. Im August gab es überhaupt noch keinen Handelstag, an dem das schwarze Gold billiger geworden ist. Die Heizölpreise in Österreich pirschen sich noch ein Stück dichter ans Jahreshoch, das in dieser Woche fallen könnte.&nbsp; </p>
<p>Was steckt dahinter? Ist es der stetig steigende Öldurst Chinas? Ist es das zuletzt wieder knapper werdende Angebot an Öl? Ist es die Hoffnung auf ein nahes Ende der Euro-Krise und mehr Wirtschaftswachstum in den USA? Ist es der Gleichschritt mit den Aktienmärkten, die in den vergangenen acht Wochen ebenfalls stark angezogen haben? Oder wissen einige Marktteilnehmer bereits mehr als wir? Die erstgenannten Punkte sind sicherlich ein gewichtiger Faktor und wurden in den vergangenen Wochen bereits viel diskutiert. Sie sollen daher einmal ausgeklammert werden. </p>
<p>Die Frage nach dem Informationsvorsprung bezieht sich auf den immer heftiger brodelnden Konflikt zwischen dem Iran und Israel. <span style="font-weight: bold;">Beim Studium der Presse vom Wochenende drängt sich der Eindruck eines nahenden israelischen Präventivschlags auf.</span> Der in den letzten Tagen und Wochen etwas ins Abseits unserer Ölpreisbeobachtung geratene Konflikt zwischen dem Iran und Israel muss neu gewichtet werden. Ausgerechnet im Vorfeld der US-Wahlen im November schien eine militärische Auseinandersetzung im seit Jahren brodelnden Dauerkonflikt um das iranische Atomprogramm nicht mehr allzu wahrscheinlich. „Obama-Politik“ sieht anders aus. Nun droht allerding ein israelischer Alleingang! Die Kriegsrhetorik wird offener, lauter und unmissverständlich. Von „fast endgültigen“ Angriffsplänen und einem SMS-Warnsystem, das die Zivilbevölkerung vor Ratenangriffen schützen soll, ist zu lesen. Zeitungsumfragen signalisieren zudem breiten Rückhalt in der israelischen Bevölkerung für einen Angriff. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Alles in allem bietet die nun als akut zu bezeichnende Kriegsgefahr eine gute Erklärung für den starken </span><span style="font-weight: bold;">Ölpreisanstieg</span><span style="font-weight: bold;"> der letzten Wochen.</span> Das neuerliche Anwachsen des Spreads zwischen Brent Crude Nordseeöl und leichtem US-Öl auf 20 Dollar je Barrel dokumentiert zugleich Europas Nähe zum Nahen Osten. Über das bereits bestehende Ölembargo hinaus hätten Kriegshandlungen deutlich empfindlichere Auswirkungen auf die europäische Ölversorgung. </p>
<p>Ein Krieg wäre zugleich die Chance auf sinkende Ölpreise. Wenn er denn kurz und eindeutig verläuft, gilt die alte Börsenweisheit: „Kauf, wenn die Kanonen donnern!“. Auf den Ölpreis gemünzt heißt dass, schlimmer kann es nicht mehr werden, entsprechend macht es wenig Sinn, auf weiter steigende Preise zu spekulieren. Im ewigen Pulverfass des Nahen Ostens ist kurz und eindeutig jedoch besonders fraglich. Ohnehin kennt Krieg meist nur Verlierer. Beeinflussen können wir die Entscheidung nicht. Uns bleibt einmal mehr die Rolle des Beobachters. Gut informiert und mit der Hoffnung ausgestattet, dass der Preisanstieg beim Heizöl bald ein Ende hat, fällt das Warten zumindest leichter. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,00 $, Gasöl ca. 962 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. + 0,30 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,232 (etwas leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,023 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 13.08.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis nähert sich dem Jahreshoch!</title>
      <pubDate>Thu, 09 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/518</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/518</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise steigen weiter und entwickeln sich zielstrebig in Richtung Jahreshoch. Durch neuerliche Aufschläge von durchschnittlich 0,7 Cent je Liter fehlt in Österreich nun nur noch rund ein Cent. Die Misere der Verbraucher wird aktuell aber auch hier sehr deutlich. Die Zeit, um das Preishoch auszusitzen, wird immer knapper. Plant man zwei Wochen Lieferfrist mit ein müssen teils fünf Wochen Wartezeit wegen des Bestellrückstaus aus dem Juni kalkuliert werden – bewegen sich die Liefertermine bereits in Richtung September. Sind die Nächte kühl, springen hier bereits die ersten Heizungen an und die Ölvorräte in vielen Tanks dürften in diesem Jahr nicht allzu üppig sein. </p>
<p>Aktiv auf einen Crash zu spekulieren ist also in zweierlei Hinsicht sehr gewagt. Die Börsenentwicklung und der herannahende Herbst haben sich gegen diese Strategie verschworen. Von panikartigen Vorratskäufen oder gar dem überstürzten Wechsel zu einem neuen Heizungssystem ist dagegen genauso abzuraten. Mit jedem Euro bzw. Dollar, den es nach oben geht, wird die Luft für den Ölpreis dünner. Er wird seinerseits zu einer aktiven Gefahr für die Weltkonjunktur. Rückschläge sind daher vorprogrammiert. Die Preisbildung in den nächsten 14 Tagen könnte Hinweise auf die weitere Entwicklung geben und Rückschlagspotential offenbaren. Spekulationswillige Kunden, mit knappen Lagerbeständen sollten sich mit der Bestellung einer Teilmenge ein Zeitpolster verschaffen. Den etwas höheren Literpreis für eine 1000-Liter-Lieferung in Kauf zu nehmen kann aktuell sinnvoller sein, als sich den Tank vollfüllen zu lassen.</p>
<p>Wie der aktuelle Höhenflug der Ölpreise mit den Fundamentaldaten zusammenpasst, wird wohl ein Geheimnis der Börse bleiben. Die kritische Lage im Nahen Osten mag ein gewichtiger Faktor sein, ansonsten fällt es schwer an das Fundament der sich immer höher auftürmenden Ölpreise zu glauben. China meldet – für unsere Begriffe traumhafte – aber dennoch etwas schwächere Wirtschaftsdaten und in Europa äußert sich die EZB weiterhin skeptisch zu den Wachstumsaussichten. Die USA können in Sachen Wachstum ebenfalls nicht überzeugen. Lediglich die US-Bestandsdaten untermauern den Anstieg. Das Department of Energy (DOE) meldete gestern folgende Veränderungen zur Vorwoche. </p>
<ul>
	<li>Rohöl: deutlicher Abbau (- 3,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (- 0,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Abbbau (- 1,8 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,50 $, Gasöl ca. 955 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,235 (etwas leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,026(etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 09.08.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis macht sich auf zu altbekannten Höhen</title>
      <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/517</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/517</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Am dritten Tag der laufenden Woche müssen wir den dritte Anstieg der Heizölpreise in Österreich verkünden. Die Heizölpreise verzeichnen damit ein neues Drei-Monats-Hoch und befinden sich nur noch 2-3 % unter dem Jahreshoch, dass aus dem März datiert. Ob es Sinn macht, sich auf dem jetzigen Preisniveau für den Winter zu bevorraten, muss jeder für sich selbst entscheiden. Fest steht: Für alle Kunden, die das Preistief im Juni verpasst haben, ist die Situation besonders bitter. Angesichts der allgegenwärtigen Krisenberichterstattung in den Medien ist der jüngste Höhenflug der Börsen kaum nachvollziehbar. Zusätzlich zur Euro-Krise wird immer wieder vor einer Rezession, zumindest aber vor einem Abflauen der Weltkonjunktur gewarnt. Eigentlich ein typischer Kontraindikator für hohe Ölpreise. Auch im Jahr 2008 kam der Absturz der Öl- und Heizölpreise überraschend. Gerade das abrupte Auftreten, wie aus dem Nichts und die Heftigkeit der Kursverluste gehören zum Wesen eines Börsencrashs. Auch wenn wir es gerne würden, können wir den Crash an dieser Stelle nicht herbeischreiben, stattdessen müssen wir der Realität ins Auge blicken. Diese konfrontiert uns mit einem aktuellen Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) von 945 Dollar je Tonne und einem Rohöl<img width="360" vspace="5" hspace="5" height="296" border="0" align="left" src="http://www.heizoel24.de/Data/image/rohoel-brent-crude-wie-hoch-noch.jpg" alt="Brent Crude Nordseeöl, Ölpreisentwicklung 2011-2012" />preis (Brent Crude Nordseeöl) 111,50 Dollar je Barrel. Ein Euro hat einen Gegenwert von 1,238 US-Dollar. Interessant für die kurzfristige Ölpreisentwicklung werden vor allem die US-Bestandsdaten heute Nachmittag sein. Die API-Bestandsdaten vom späten Dienstagabend waren im Rohölbereich neuerlich schlecht. Sollten die Zahlen des privatwirtschaftlichen US-Instituts, heute durch die als verlässlicher geltenden Zahlen des staatlichen DOE bekräftigt werden, droht ein neuer Anstieg.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Der Blick aufs Chartbild offenbart insbesondere beim Nordseeöl eine erstaunliche Symmetrie.</span> Genauso rapide, wie es mit dem Ölpreis im Mai und Juni abwärts ging, geht es nun wieder rauf. Im ungünstigsten Fall heißt das vorläufige Kursziel also 125 Dollar je Barrel. Spätestens hier wäre allerdings ein Niveau erreicht auf dem der Ölpreis selbst zum „Konjunkturkiller“ avanciert – womit wir wieder beim Crash wären.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,50 $, Gasöl ca. 945 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,239 (etwas leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,030(etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 08.08.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise steigen weiter  - Nordseeöl bei 110 Dollar</title>
      <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/516</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/516</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich steigen weiter. Die Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) sind stärker gestiegen als der Kurs des Euro gegenüber dem US-Dollar. Immerhin kann sich die angeschlagene Gemeinschaftswährung in dieser Woche mit einem Wechselkurs von rund 1,24 Euro je US-Dollar behaupten. Die jüngsten Stützungsbekundungen von Regierungen und Notenbank haben dem Euro gut getan. Generell herrscht an den Börse eitel Sonnenschein. Der DAX kratzt an der 7.000-Punkte-Marke, die zuletzt im April ein Thema war, der Dow Jones ist auf den höchsten Stand seit Mai gestiegen und beim Ölpreis sieht es ähnlich aus. Ein Barrel Brent Crude Nordseeöl kostet aktuell fast 110 Dollar. Im morgendlichen Handel ging es an der Rohstoffbörse ICE in London auf bis zu 109,95 Dollar je Barrel. Hier müssen wir ebenfalls bis in den Mai zurückblicken um genauso hohe Ölpreise zu entdecken. Ein Barrel Nordseeöl kostet über 20 % mehr als Ende Juni, als der Preis auf bis zu 88 Dollar je Barrel einbrach. </p>
<p>Trotz des Höhenflugs sind die Lager der Börsianer weiterhin tief gespalten. Während die Bullen derzeit die Kurse treiben, weil sie Angst haben, im Falle einer finalen Krisenbewältigung den günstigen Einstieg verpasst zu haben, sehen alte Börsengurus, wie Warren Buffett, den Euro dem Untergang geweiht. Der legendäre US-Milliardär setzt für seinen Fonds auf Bargeld. Berichten zufolge verkauft er insbesondere Konsumtitel und hält sein Pulver trocken. Banktitel hält er dagegen für unterbewertet. Ob das bald 82jährige „Orakel von Omaha“ wieder einmal Recht behalten wird oder ob die Krise sich tatsächlich bald in Wohlgefallen auflöst, bleibt abzuwarten. Aus Sicht des gemeinen Heizölkunden wäre es wünschenswert.</p>
<p>Ein Börsencrash noch vor dem Winter (gern auch mit einer raschen Erholung der Kurse im Anschluss) wäre für hunderttausende Haushalte wohl die Gelegenheit noch einmal vollzutanken und eine Menge Geld zu sparen. Die derzeitigen Heizölpreise von rund einem Euro in Österreich&nbsp; je Liter stellen kaum eine Option dar. Das Heizölgeschäft dümpelt vor sich hin. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,60 $, Gasöl ca. 936 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,242 (deutlich fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,033 (deutlich fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 07.08.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Zentralbank bleibt Zentralbank - Märkte enttäuscht</title>
      <pubDate>Fri, 03 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/514</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/514</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die EZB hat gesprochen, der Finanzmarkt zeigt sich enttäuscht. Die Krise kriselt wie gehabt vor sich hin. Die Wunderwaffe gibt es nicht. So oder so ähnlich lässt sich der gestrige Handelstag an den Börsen in einem jeweils kurzen Satz zusammenfassen. Während Aktienkurse und Ölpreis sich am Vormittag noch aufmachten, um vorsichtig neue Dreimonats-Höchststände zu testen und der Euro einen Abbruch der Talfahrt zu testen schien, bereiteten die ersten Ergebnisse der Zentralbanksitzung am Nachmittag ein jähes Ende. Der Draghi-Effekt entlud sich diesmal in die andere Richtung. Statt des Kursfeuerwerks wie in der Vorwoche gab es binnen weniger Handelsminuten einen Rutsch von rund 2 %. Wie gleichgeschaltet die Kurse auf die Eurokrise reagieren, zeigte sich wieder einmal eindrucksvoll. <span style="font-weight: bold;">Ob wir uns den DAX, den </span><span style="font-weight: bold;">Ölpreis</span><span style="font-weight: bold;"> oder das Euro/Dollar-Verhältnis anschauen ist in Bezug auf die Abwärtsreaktion egal</span>. Ab 14:30 Uhr zeigten alle Charts das gleiche Bild. Heute früh können sich die Kurse zunächst stabilisieren. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet 106,50 Dollar je Barrel, die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird mit 906 Dollar gehandelt und ein Euro kostet 1,219 US-Dollar. Insgesamt konnte sich der Ölpreis etwas besser behaupten, als der Euro. <br />
	</p>
<p>Wie es nun weiter geht mit Euro, Ölpreis und Co. ist wieder einmal offen. Wer sich von der gestrigen EZB-Sitzung Klarheit erwartet hatte, wurde enttäuscht. Gleiches gilt für die Fed (US-Notenbank) jenseits des großen Teichs. <span style="font-weight: bold;">Betrachtet man die Aufgaben einer Zentralbank, war diese Enttäuschung allerdings vorprogrammiert</span>, bzw. die Erwartungen überzogen. <span style="font-weight: bold;">In den Regularien steht nämlich nichts von „Staatenrettung“</span>. Und das aus gutem Grund. Ureigene Zentralbankaufgabe wie Inflationsbekämpfung laufen dagegen gut bis sehr gut. Noch! Sobald die Sanierung maroder Staatsfinanzen zur Zentralbank abgeschoben wird – ob nun offiziell oder inoffiziell – ist der letzte Ruhepol im Haifischbecken der Eurorettung in Gefahr. Lassen wir uns überraschen. Vorsorglich warnt der Internationale Währungsfonds (IWF) schon einmal vor einer möglichen Rezession. </p>
<p>Echte Ölmarktthemen, wie die Hurrikansaison am Golf von Mexiko, die noch so etwas wie berechenbare Preisauswirkungen mit sich bringt, gibt es übrigens auch noch: Tropensturm Ernesto nimmt Kurs auf die Karibik und stützt das Kursniveau leicht. Positiv anzumerken für die Woche bleibt weiterhin, dass die Meldungslage im Iran-Konflikt ruhig geblieben ist. </p>
<p>Um den interessierten Heizölkunden nicht völlig irritiert und Desillusioniert ins Wochenende zu entlassen hier noch eine neue Stabilitätsbekundung: Der Ölpreis scheint auf dem erreichten Niveau ein neues Gleichgewicht gefunden zu haben. Er pendelt seit nunmehr drei Wochen um die Marke von 105 US-Dollar je Barrel Nordseeöl. Hier sehen wir auch einen Anhaltspunkt für die kommenden Wochen. Nach oben hin fehlt der Schwung, nach unten hin fehlen schlechte Nachrichten zur Konjunktur, oder sehr gute Nachrichten zur Angebotssituation auf dem Weltmarkt. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 106,50 $, Gasöl ca. 906 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,219 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,016 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 03.08.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise steigen </title>
      <pubDate>Thu, 02 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/512</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/512</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Heizöl wird am heutigen Donnerstag deutlich teurer. Die EZB Sitzung am heutigen Donnerstag in Frankfurt wird den Märkten erste Signale geben, ob der angestrebte Kurs Mario Draghis (Präsident der EZB) noch mehr als die bereits gezahlten 211 Milliarden Euro in Anleihen schwächelnder Euro-Länder zu investieren der richtige ist.<br />
	Draghis Idee, durch den ESM und die EZB in großem Stil Staatsanleihen  vor allem Spaniens und Italiens aufkaufen, um die Zinslast eben jener Länder zu senken, beschäftigt heute zunehmend Anleger und Spekulanten. Der Ölpreis reagierte darauf  klar bullish.</p>
<p>Spannend bleibt auch die Frage der eventuellen, erneuten Leitzinssenkung durch die EZB, nachdem dieser erst vor vier Wochen auf rekordverdächtige 0,75 % heruntergeschraubt wurde.<br />
	Sicher ist allerdings das die Handelsplätze sehr aufmerksam den Worten des Präsidenten der EZB lauschen werden. Nach seiner Rede in der letzten Woche zeigten die Börsen heftige rallyartige Reaktionen.<br />
	&nbsp;</p>
<p>Heizölkunden sollten die Preise genau im Auge behalten. Bei der momentan Marktsituation ist es wichtig kleine Preistiefs auszunutzen um seinen Heizölvorrat aufzufüllen.</p>
<p><br />
	<span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 106,20 $, Gasöl ca. 910 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,226 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,021 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>&copy; interaid GmbH 02.08.2012]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Rekord im Juni, Flaute im Juli. Was bringt der Herbst?</title>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/511</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/511</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in deutlich leichter in den August. Der Preisrückgang im Inland speist sich zu ca. drei Vierteln aus sinkenden Ölpreisnotierungen an der Londoner Börse und zu ca. einem Viertel aus wechselkursgewinnen des Euros gegenüber dem US-Dollar. Richtungsweisend für die weitere Preisentwicklung sollten nun die Öl-Bestandsdaten (heute Nachmittag 16:30 Uhr MESZ) und die Notenbanksitzungen in den USA (heute) und Europa (morgen) sein. Die Erwartungen, dass es den Zentralbanken endlich gelingt, die Euro-Krise zu entschärfen und für mehr Wirtschaftswachstum in den USA zu sorgen sind groß. Entsprechend hoch ist auch das Enttäuschungspotential. Der August dürfte in jedem Fall spannend werden an den Finanzmärkten. Turbulenzen beim Ölpreis und Euro-Wechselkurs inklusive. Auf dem inländischen Heizölmarkt geht es zudem auf die Bevorratungswelle der Privathaushalte für den kommenden Winter zu, die erfahrungsgemäß mit dem Ende der großen Ferien einsetzt. Entsprechend des bisherigen Jahresverlaufs im Heizölhandel sollte „erfahrungsgemäß“ an die Stelle allerdings lieber in Anführungszeichen stehen. 2012 zeichnet sich bisher durch extrem starke Nachfragewellen aus, die in Abhängigkeit zur Heizölpreis- bzw. Temperaturentwicklung über den Markt rollen. Dazwischen herrscht Ebbe in den Auftragsannahme der Heizölhändler. Besonders hervorzuheben in Bezug auf die Heizölumsätze sind die Kältewelle Anfang Februar und das Preistief im Juni. April und Juli waren die größten Flaute-Monate. </p>
<p>Fest steht, dass es noch reichlich Bedarf geben wird, auch wenn der rekordverdächtig starke Heizöl-Juni einiges vorweggenommen hat. Insbesondere Hausverwaltungen, die ihr Öl weniger preis- als bedarfsabhängig einkaufen, waren seit dem letzten Winter kaum noch am Markt aktiv. Auch bei den Privathaushalten dürfte es noch zahlreiche Herbstbesteller geben. Das sind zum einen Preiskäufer, die vom raschen Ende des Juni-Preistiefs überrumpelt wurden und zum anderen diejenigen, die erst bei sinkenden Außentemperaturen an ihren Öltank denken. Auch die in den letzten Jahren immer niedrigere Vorratshaltung macht Käufe im Herbst unausweichlich. </p>
<p>Generell ist der Trend zum Internetheizöl ungebrochen und die Nutzerzahlen sind konstant hoch. Zumindest Beobachterseitig ist das Sommerloch in diesem Jahr (wie auch schon im Vorjahr) ausgefallen. Ob die nächste Kaufwelle aber im August, September oder Oktober über den Heizölmarkt schwappt, wird stark preisabhängig sein. Bei konstant hohen oder sogar steigenden Preisen kann es sogar November werden. Kunden, die bis in die Heizperiode hinein mit der Bestellung warten, sollten zudem auf die Lieferfristen achten. Kurzfristige Heizöllieferungen sind meist deutlich teurer. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 104,90 $, Gasöl ca. 901 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,230 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,025 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 01.08.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Rettung oder Ruin? Börsen warten auf Zählbares</title>
      <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/510</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/510</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>An den Börsen herrscht gespannte Erwartung und die Kurse bewegen sich in dieser Woche bisher  kaum. Sowohl am Ölmarkt aus auch am Aktien- und Währungsmarkt scheuen sich Investoren vor neuen Investments, solange nicht klar ist, was genau die EU denn nun vor hat. Die Äußerung „Wir werden alles tun, um den Euro zu erhalten.“, von Draghi, Monti, Merkel, Hollande und Co. ist eingepreist. Nun müssen Taten folgen. Wie sich der Plan mit Inhalt füllt, verraten uns die Notenbanken (Fed am Mittwoch  und die EZB am Donnerstag). – Hoffentlich! Obwohl sie es eigentlich gar nicht können. Denn es gilt bekannter Maßen der Grundsatz der Trennung von Finanz- und Fiskalpolitik. Finanzpolitik ist das unabhängige Hoheitsgebiet der Notenbanken und Fiskalpolitik ist das, was die Griechen gestern mal wieder erfolglos abgebrochen haben: Die staatliche Gegenfinanzierung der Haushaltsausgaben.</p>
<p>Zurück zum Thema: Hinsichtlich der weiteren Preisentwicklung am Ölmarkt wird in dieser Woche einiges von den Zahlen zum OPEC-Ausstoß im Juli und den US-Bestandsdaten am Mittwochnachmittag abhängen. Die Wiederholte Meldung sehr starker Bestandsaufbauten wie in der Vorwoche könnte einen Kursrutsch am Ölmarkt auslösen, sofern auch die übrigen Rahmenbedingungen mitspielen. Ohne Euro-, OPEC-, Notenbank- und Griechenlandmeldungen läuft derzeit kaum etwas an der Börse. Und wenn hier Ruhe herrscht, wir das Dauerthema Iran hervorgeholt, um den Ölpreis zu bewegen.</p>
<p>Heizölkunden, die bei der Bevorratungsentscheidung auf eine klare Preisprognose setzen, haben weiterhin schlechte Karten. Nichts Genaues weiß man nicht. Oder anders ausgedrückt: Die Börsenstimmung ist schlecht, die Kurse steigen trotzdem. Die Frage bleibt, was sich zuerst ändert. Hellt sich die Stimmungslage der Börsianer auf und passt sich an den Kursverlauf an oder brechen die Kurse noch einmal ein? Wenn der finale Crash kommt, wird er heftig sein. Dass er kommt ist nicht gewiss.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 105,60 $, Gasöl ca. 908 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,226 (unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,021 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 31.07.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bestandsdaten können bearishen Impuls an den Ölbörsen nicht durchsetzen</title>
      <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/507</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/507</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der gestrige Handelstag startete mit wenig Bewegung aufgrund fehlender Neuigkeiten zu relevanten Themen wie der Eurokrise, dem Irankonflikt oder den Ausschreitungen in Syrien. Erst zum Mittag gab es Neuigkeiten zum Eurorettungsschirm, die der Gemeinschäftswährung kräftig Auftrieb verliehen und in der Folge auch den Ölmarkt leicht beflügelten. Erste Widerstände wurden getestet, konnten aber nicht durchbrochen werden. Der Handel wartete auf die aktuellen Bestandszahlen des Department of Energy (DOE) welche um 16:30 Uhr MEZ bekanntgegeben wurden. Im Einzelnen wurden folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+2,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): mäßiger Aufbau (+1,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: sehr hoher Aufbbau (+4,1 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Wie auch schon die Daten des API vom Vortag, wurden die DOE-Werte klar bearish interpretiert und sorgten für einen rasanten Kursverlust der Ölnotierungen. Am Nachmittag und frühen Abend zeigten sich jedoch die US-Aktienmärkte sehr stabil, stoppten den bearishen Impuls und zogen die Ölmärkte mit ins Plus. </p>
<p>Heizölverbraucher in Österreich haben es momentan nicht leicht, den Markt richtig einzuschätzen und eine gute Kaufentscheidung zu treffen. Das unklare Marktgeschehen ist im Handel stark spürbar. Die Umsätze sind massiv zurückgegangen und bis zu einem Preis- oder Wettereinbruch wird die Auftragslage dünn bleiben. Grund zur Freude, für diejenigen, die kurzfristig Heizöl brauchen, denn die Lieferfristen werden nach dem Ansturm Ende Juni langsam wieder kürzer.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 104 $, Gasöl ca. 896 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,215 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,010 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 26.07.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise fallen etwas</title>
      <pubDate>Tue, 24 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/505</link>
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      <content:encoded><![CDATA[
<p>Grund zum Aufatmen sind die leicht fallenden Preise aber leider noch nicht. Im Vergleich zum bisher günstigsten Jahrespreis im Juni ist das Niveau aktuell immernoch gut 9 % höher.</p>
<p>Momentan werden die geopolitischen Themen wie die Unruhen in Syrien und der Irankonflikt von der Eurokrise in den Hintergrund gedrängt und können ihren bullishen Einfluss nicht ausweiten. Dafür zieht die Eurokrise den gesamten Aktienmarkt ins Minus. Größtes Sorgenkind bleibt Griechenland und ein Austritt aus der EU wird immer wahrscheinlicher. Neben Griechenland macht auch Spanien stetig negativ Schlagzeilen in Bezug auf die Landesfinanzen und eine Inanspruchnahme des EU-Rettungsschirms wird ebenfalls immer wahrscheinlicher. Finanzexperten befürchten, dass die benötigten Geldmengen aus dem&nbsp; Rettungsschirm für Spanien so groß sein könnten, dass dieser komplett ausgeschöpft wird und keine Gelder mehr übrig bleiben um ggf. erneute Hilfestellung für Griechenland zu leisten. Dabei darf vor allem nicht aus den Augen verloren werden, dass Griechenland und Spanien ja nicht die einzigen EU-Staaten sind, die in finanziellen Nöten stecken. Portugal, Italien und Irland haben ebenfalls angekündigt, dass es um deren Finanzen nicht sehr gut steht, auch wenn es dazu aktuell keine neuen Meldungen gibt. </p>
<p>Man könnte dieses Szenario immer weiterspinnen, aber eine eindeutige Prognose kann man daraus dennoch nicht ableiten, da der Austritt eines Landes aus einer Währungsgemeinschaft für alle Beteiligten Neuland ist. Fest steht jedoch, dass sich die Konjunkturaussichten sowohl für die einzelnen betroffenen Länder aber auch für die gesamte EU drastisch verschlechtern. Daraus folgen die fallenden Kurse an den Aktienmärkten und auch an den Rohstoffbörsen. Für Heizölkunden erst einmal gar nicht so schlecht. Allerdings könnten die Auswirkungen einer erneuten globalen Finanzkrise wesentlich verheerender sein als Ende 2008 und dann wäre der Preis für eine günstige Heizöllieferung auf lange Sicht doch sehr hoch. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 104 $, Gasöl ca. 896 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,212 (etwas fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,009 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 24.07.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl geht steil in Richtung Jahreshoch</title>
      <pubDate>Fri, 20 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/502</link>
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      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar während der gesamten Woche kaum bewegt und pendelt in der Nähe seines Jahrestiefs zwischen 1,22 und 1,23 US-Dollar. Der Ölpreis legte gleichzeitig eine ungeahnte Kursrallye hin. Im Vergleich zum Freitag letzter Woche ist der Preis für ein Barrel Brent Crude Nordseeöl um 7,5 % gestiegen. Statt 100 Dollar je Barrel kostet der Rohstoff nun 107,50 Dollar. Beim für den Heizölpreis ausschlaggebenden Börsenwert Gasöl sieht es mit einem Plus von knapp 6 % auf Wochensicht ähnlich aus. Dieses Plus findet sich sogleich im Heizölpreis wieder, der im deutschen Durchschnitt mit einem Plus von 4 % sogar vergleichsweise moderat steigt. Hier macht sich u.a. der vollständige Abbau von Knappheitsprämien in den inländischen Heizölpreisen bemerkbar.</p>

<p>Die Börse kennt weiterhin kein Halten. Wo wir uns noch vor kurzem mit Tiefstständen beschäftigen konnten müssen wir nun das Jahreshoch thematisieren.</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,50 $, Gasöl ca. 926 $ / t<br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,227 (unveränd.)<br />
	
	Franken/US Dollar: ca. 1,022 (unveränd.)<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 20.07.2012</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Hohe Heizölpreise und (k)ein Ende?</title>
      <pubDate>Wed, 18 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/500</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/500</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Fallende Heizölpreise? Fehlanzeige! Der Juli 2012 erweist sich weiterhin als Kostentreiber. Seit dem bisherigen Jahrestief am 25. Juni sind weniger als vier Wochen vergangen und die Heizölpreise haben sich im durchschnittlich um 10 % erhöht. Ob, wann und wie weit es wieder abwärts geht scheint derzeit vollkommen offen. Die Wirtschaftskrise hat sich an den Börsen abgemeldet und in die Sommerpause verabschiedet. Ungeachtet aller Konjunkturrisiken und der noch immer ungelösten Frage der finalen Euro-Rettung streben die Börsen munter nach oben. Die miese Stimmung aus dem Mai und Juni ist wie weggeblasen. Der Deutsche Aktienindex DAX, der sein 2012er-Tief bereits Anfang Juni – also rund drei Wochen vor dem Ölpreis – markierte, hat sich seitdem ebenfalls um rund 10 % erholt. Lediglich die beiden Bankaktien im DAX und der große Konjunkturzykliker Infineon haben stark verloren. Anstelle von plus 10 % weist die 6-Wochen-Bilanz hier ein Minus von ca. 10 % aus. D.h. die Werte hinken dem Gesamtmarkt – nahezu unbeachtet von der Wirtschaftspresse - um 20 % hinterher. Ergibt sich genau hieraus der Hinweis auf den nächsten Crash? Wir wissen es nicht, halten es aber für nötig, darauf hinzuweisen. Nach zahlreichen Kapitalmaßnahmen kostet ein Commerzbankaktie heute zwei Drittel weniger als auf dem Höhepunkt der Finanzkrise. Die Deutsche Bank notiert nur wenig über ihrem Tief von Anfang 2009. Beide bilden das absolute Schlusslicht in der 3-Jahres-Bilanz des DAX. Ähnlich schlecht gelaufen sind nur die von der Energiewende gebeutelten Versorger RWE und e.on oder die Metro mit individuellen Problemen. Gut aus der Krise gekommen sind dagegen besonders Konsumgüter-, Industrie- und Autowerte. </p>
<p>Der Ölpreis erfährt aktuell zusätzlichen Rückenwind durch die Iran-Krise, verhält sich aber im Verlauf sehr ähnlich wie die Aktienkurse. Konjunktur ist Trumpf bei der Preisentwicklung. Der Euro (zweitwichtigster Faktor für die Heizölpreise im Inland) zeigt zumindest in der jüngeren Vergangenheit eine gewisse Korrelation zu den strauchelnden Bankenwerten. Daher der etwas breiter angelegte Exkurs. Ob er uns bei der Prognose der Öl- und Heizölpreise letzten Endes weiterhilft muss sich zeigen. Trügt der Schein der schönen Börsen und wir steuern gerade Wegs auf den nächsten Crash zu oder rettet sich die Weltwirtschaft endlich in ruhigeres Fahrwasser? Ersteres hätte zumindest den positiven Effekt, dass Heizöl endlich billiger würde! Nur der Preis der unangenehmen Begleiterscheinungen wäre vermutlich hoch. </p>
<p>Die aktuelle Prognose lautet: Im Herbst sind wir schlauer und sollte wissen, wohin die Reise geht! Bis dahin tröstet die Erkenntnis, der guten Gesellschaft, über die eigene Unwissenheit hinweg. Auch die US-Notenbank (Fed) mochte oder konnte sich gestern nicht eindeutig äußern. Der mit Spannung erwartete Auftritt von Notenbankchef Bernanke vor dem US-Kongress lieferte keine eindeutigen Signale. Den Wirtschaftsausblick sieht er leicht pessimistisch, zugleich gab er Hoffnung auf expansive geldpolitische Maßnahmen, sobald diese notwendig werden. Im Klartext: Die Lage ist ernst aber nicht hoffnungslos und nichts Genaues weiß man nicht. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:	</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 103,60 $, Gasöl ca. 896 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,223 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,020 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 18.07.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Ohne Preistief keine Nachfrage</title>
      <pubDate>Mon, 16 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/497</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/497</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreisnotierungen an der Londoner Rohstoffbörse ICE stehen weiter fest unter dem Einfluss der Iransanktionen und der drohenden iranischen Gegenreaktion in Form der Schließung der Straße von Hormus. Dem Markt fehlen rund ein bis 1,5 Mio. Barrel Rohöl am Tag. Die vormalige Überproduktion, die den Ölpreis seit März kräftig unter Druck gesetzt hatte, ist damit mengenmäßig abgebaut. Besonders der Rohölpreis für Brent Crude Nordseeöl ist zuletzt stark gestiegen. Er beträgt heute Morgen 102,50 Dollar je Barrel. Ende letzten Monats waren es teilweise weniger als 90 Dollar. Auch der preisliche Abstand zum leichten US-Öl (WTI) ist mit aktuell 15 Dollar je Barrel wieder deutlich größer geworden. Schwache Konjunkturdaten aus China und eine neu in Betrieb genommene Pipeline der Vereinigten Arabischen Emirate, die der Umgehung der Straße von Hormus im Persischen Golf dient, können den Ölpreis kaum entlasten. Er pendelt um den Schlusskurs vom Freitag. Knapp 10 % der 17 Mio. Barrel, die täglich durch die Meerenge verschifft werden, können durch die Pipeline umgeleitet werden.</p>
<p>&nbsp;Mit dem Anstieg des Brent-Preises über 100 Dollar je Barrel und der zunehmenden medialen Thematisierung des Irankonflikts schließt sich die Tür für einen raschen Rückzug der Ölpreise immer mehr. Nach aktueller Einschätzung der Lage ist zunächst von einer Seitwärtsbewegung der Ölpreise auf dem erreichten Niveau auszugehen, bis es entscheidende Neuigkeiten gibt. Dabei sehen wir die geopolitische Unsicherheit als größten Preistreiber und die Konjunktursorgen als größten potentiellen Belastungsfaktor für den Ölpreis.</p>
<p>Leichte Entspannung gibt es unterdessen an der Währungsfront. Das Analystenhaus Goldmann Sachs - das 2008 kurz vor dem Crash u.a. mit spektakulären Ölpreisprognosen von bis zu 200 Dollar je Barrel Schlagzeilen machte - half am Freitag dem dahinsiechenden Euro-Kurs etwas auf die Sprünge. Bei der US-Amerikanischen Investmentbank rechnet man mit einer Erholung der Gemeinschaftswährung auf Kurse um die 1,40 US-Dollar. Vom jetzigen Stand von 1,22 Euro je Dollar entspräche dies einer Aufwertung von rund 15 %, die Heizölkunden in Österreich sehr gelegen käme. Einen gleichbleibenden Ölpreis vorausgesetzt würden sich Ölimporte in die EU entsprechend dem Wechselkursgewinn verbilligen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Zahl der Marktbeobachter ist trotz Ferienzeit weiterhin hoch</span> und sobald sich der Heizölpreis nur etwas nach unten bewegt, ist mit einer neuen Eindeckungswelle zu rechnen.&nbsp; Neben dem Trend zu bewussterem Heizen und neuen Heizungsanlagen, die sparsamer sind und häufig nicht mehr auf Öl basieren, ist die Verbrauchernachfrage nach Heizöl insbesondere Preisabhängig. Bei hohen Preisen werden Käufe vermieden und notfalls kleinere Mengen getankt. <span style="font-weight: bold;">Fällt der Heizölpreis, schreitet der gut Informierte Internetkunde zum Vorratskauf.</span> Das kluge Verbraucherverhalten, stellt die Logistik des Mineralölhandels zunehmend vor neue Herausforderungen. Nach langer Flautezeit herrscht plötzlich Hochkonjunktur, die Tanklagerbestände und Fuhrparkkapazitäten an ihre Grenzen bringt. Beste Beispiele sind der zurückliegende Juni und der Herbst 2008, als alle Kunden gleichzeitig volltanken wollten. Der absolute Bestellrekord datiert allerdings aus dem August 2011. Ein kurzer Ölpreisrücksetzer legte zwischen 8. und 10. August Server und Telefonzentralen des Heizölhandels lahm. Die Verbrauchernachfrage verzehnfachte sich wie aus dem Nichts heraus und brach drei Tage später wieder ein, als der Ölpreis wieder stieg.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,50 $, Gasöl ca. 882 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,223 (etwas fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,018 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 16.07.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis wieder oben auf! Iran-Krise gewinnt an Bedeutung</title>
      <pubDate>Fri, 13 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/496</link>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p>Am Ölmarkt steckt der Teufel häufig im Detail. Die Rahmenbedingungen für fallende Ölpreise waren schon deutlich schlechter als momentan. Nach unten bewegt sich aber dennoch nichts. Der Streik in Norwegen ist beendet, die Signale der Konjunkturdaten sind mehr schlecht als recht und die Euro-Krise schwelt ungelöst vor sich hin. Auf der Angebotsseite ist häufig von einer leichten Überproduktion der OPEC und von vollen US-Lagern zu hören. Kurzum die Versorgungslage mit Öl am Weltmarkt ist gut.</p>

<p>Kaum denkt man, es wird ruhiger und die Preise ziehen sich zurück, tauch der preistreibende Dauerbrenner Namens Iran wieder auf. So auch gestern. Nach rückläufigen Ölpreisen im Tagesverlauf reichte am späten Abend die Meldung über neue US-Sanktionen gegen den Iran aus, um die Ölpreise an den Börsen sprunghaft steigen zu lassen. Auf den ersten Blick scheint diese Reaktion übertrieben. Sicherlich, durch die EU-Sanktionen, die Anfang des Monats in Kraft getreten sind, muss der Weltmarkt mit einigen hunderttausend Barrel weniger Rohöl am Tag auskommen und die iranische Ölproduktion ist auf den tiefsten Stand seit 1990 gefallen. Selbst ein Totalausfall der iranischen Förderung, der ein Fehlen von rund 5 % des weltweiten Angebots darstellen würde, scheint allerdings gut verkraftbar. Der Kern des Problems ist zugleich deutlich brisanter: Hier geht es um die vom Iran immer wieder in Stellung gebrachte Blockade der Straße von Hormus - dem mit rund 50 km Breite schmalsten Teil des Persischen Golfs. Ein gutes Drittel des weltweit gehandelten Öls muss hier durch! Der Iran arbeitet an einem Gesetz zur Schließung der Straße für Öltransporte nach Europa und die USA reagierten zum zweiten Mal innerhalb von 14 Tagen mit einer Verstärkung ihrer Militärpräsenz. Nervosität am Ölmarkt inklusive.</p>

<p>Auch am Freitagvormittag hält die Teuerung an und der Rohölpreis für Brent Crude Nordseeöl ist deutlich über 100 Dollar je Barrel angestiegen. An der ICE in London werden am Vormittag bis zu 102 Dollar notiert. <br />
	Der Euro zeigt sich weiterhin schwach. Auch wenn er sich leicht vom gestern erreichten 2-Jahres-Tief abheben kann, bedeutet der aktuelle Gegenwert von 1,22 US-Dollar alles andere als eine Entlastung für die Inländischen Heizölpreise. Heizölkunden in Österreich müssen nach einer Woche Seitwärtsbewegung bei den Heizölpreisen einen Anstieg hinnehmen.&nbsp;Das Juni-Preistief ist in weite Ferne gerückt. In der neuen Woche wird für den Ölpreis viel davon abhängen, wie sich die Situation am Persischen Golf entwickelt.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,00 $, Gasöl ca. 881 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,220 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,016 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 13.07.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Mittelfristig billiger? Ölpreis weiter in Backwardation</title>
      <pubDate>Thu, 12 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/495</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/495</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise bewegen sich nicht vom Fleck. Der schwache Euro und geringe Warenbestände im Inland verhindern Abschläge. Die anhaltende Unsicherheit in Bezug auf die Weltkonjunktur und die Euro-Rettung verhindert Aufschläge beim Ölpreis. Gestern erwies sich die Marke von 100 Dollar je Barrel Brent Crude Nordseeöl bei volatilem Handel erneut als virtuelle Obergrenze für den Ölpreis. Bei 100,65 Dollar drehten die Kurse nach unten ab und befinden sich heute zum Handelsstart in London bei 99,80 Dollar je Barrel wieder. </p>

<p>Die gestrigen US-Bestandsdaten des Departments of Energy (DOE) lieferten widersprüchliche Impulse und standen zudem im Kontrast zu den API-Daten vom Vortag, die eine deutlich andere Verteilung auf die einzelnen Produktgruppen sahen. Zumindest in Summe waren die Zahlen der beiden Institute mit + 1,1 bzw. + 1,2 Mio. Barrel zur dann jedoch annähernd gleich. Im Einzelnen fiel die Erhebung des DOE wie folgt aus: </p>

<ul>
	
<li>Rohöl: hoher Abbau (- 4,7 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Aufbau (+ 3,1 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: deutlicherAufbau (+ 2,8 Mio Barrel) </li>
</ul>

<p>Entsprechend uneinheitlich zeigte sich der Ölhandel nach den Daten. Während es mit den Rohölnotierungen deutlich nach oben ging, zeigten sich die Produkte Gasöl (Heizöl/Diesel) und Benzin weicher. </p>

<p>Der für heute Mittag anstehende Kontraktwechsel beim Gasöl signalisiert eher rückläufige Kurse. Der auslaufende Juli-Kontrakt passt sich im Preis dem niedriger notierenden August-Kontrakt, der ab 12:00 Uhr die Führungsrolle übernimmt, an. Aktuell werden 865 Dollar je Tonne für den Juli-Kontrakt und 864 Dollar für Gasöl zur Lieferung im August bezahlt. Gestern lag die Differenz noch bei sechs bis acht Dollar. Blickt man weiter in die Zukunft, so ist auffällig, dass sich sowohl das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl als auch Rohöl weiter in einer Backwardation-Situation befindet. D.h. Kontrakte, deren Ablaufdatum sich weiter in der Zukunft liegt, sind billiger als Kontrakte mit baldiger Fälligkeit. Die Börse sieht die Zukunft also entspannt. Backwardation ist mit der Erwartung eines steigenden Angebots bzw. rückläufiger Nachfrage verbunden. Zumindest ist die Neigung nach weit in die Zukunft reichenden Absicherungsgeschäften gering. Das Öl ist wird aktuell knapper und wertvoller gesehen als in einigen Monaten oder Jahren. </p>

<p>Auch das Gros der Heizölkunden in Österreich hält es aktuell mit der langfristigen Börsentendenz zu billigerem Öl. Die Zahl der Neubestellungen bewegt sich auf äußerst geringem Niveau und es herrschst allgemeines Abwarten auf günstigere Zeiten. Ob es diese geben wird bleibt abzuwarten. Ein Aspekt der Futures bei der Preisentwicklung ist die stetige Bewegung der Preise und Erwartungen wo heute noch Backwardation regiert kann morgen schon Contango vorherrschen. D.h. der Markt rechnet mit steigenden Preisen und Öl zur Lieferung in der Zukunft ist teurer als für den sofortigen Bedarf. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 99,40 $, Gasöl ca. 862 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,222 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,018 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 12.07.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Preisanstieg hat Nachfrage abgewürgt!</title>
      <pubDate>Wed, 11 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/494</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/494</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise in Österreich bewegen sich heute kaum und verharren auf dem unbefriedigenden Niveau des Vortags. Nach dem steilen Anstieg zum Monatswechsel liefert der Weltmarkt kaum noch Impulse in Form von Kursbewegungen. Ölpreis und Euro entwickeln sich im Gleichschritt leicht rückläufig, ohne dass es Heizölhändlern und -verbrauchern weiterhilft. Der gestern veröffentlichte EIA Monatsbericht, kündet von einer leicht sinkenden weltweiten Ölnachfrage. Gleichzeitig geht das OPEC-Angebot durch weniger iranisches Öl zurück. Die API-Bestandsdaten zeigten ein ausgeglichenes Bild mit leichten Rückgängen bei Rohöl und Mitteldestillaten (Heizöl/Diesel) und Aufbauten bei Benzin. Hier gilt es abzuwarten, wie die für gewöhnlich mehr beachteten DOE-Daten zu den US-Lagerbeständen heute Nachmittag ausfallen. Insgesamt ist die Meldungslage damit neutral bis leicht bearish. Der Ölarbeiterstreik in Norwegen ist kein Thema mehr. </p>

<p>Das Gesetzgebungsverfahren zum Eurorettungsschirm (ESM) hängt beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Bis zu einem endgültigen Urteil kann es noch Monate dauern. Der Euro wird hierdurch weiter belastet. </p>

<p><strong>Die Inlandsnachfrage nach Heizöl ist im Vergleich zum sehr starken Juni&nbsp;zurückgegangen.</strong>&nbsp;Der Preisanstieg innerhalb von wenigen Tagen war zu viel. Wer noch keinen Vorrat für den kommenden Winter geordert hat, wartet nun wieder ab. Der Heizölmarkt ist in Abhängigkeit zu den Börsenpreisen extrem schnellebig geworden. Jahreszeit und Witterung spielen kaum noch eine Rolle beim Verbraucherverhalten. Großhandel und Transportwesen stehen beim Heizöl vor neuen Herausforderungen, denn die Lagerhaltung ist teuer und die Nachfrage ist kaum prognostizierbar. Verbraucher müssen zwar keine Lieferausfälle fürchten, Angebot und Nachfrage auf dem Heimatmarkt werden aber zunehmend preisrelevant. In Zeiten hoher Nachfrage verknappt sich das Heizölangebot rasch, was zu steigenden Preisen führt. Bis die „Knappheitsprämie“, die aktuell noch mit bis zu zwei Cent je Liter Heizöl zu Buche schlägt, vollständig abgebaut ist kann es eine Weile dauern. . </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 98,80 $, Gasöl ca. 875 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,225 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,021 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 11.07.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Streikende in Norwegen und China stoppen Ölpreisanstieg</title>
      <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/493</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/493</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Nach einer neuen Kursrallye im amerikanischen Handel sind die Ölpreise über Nacht wieder eingeknickt. Nach zwischenzeitlich über 100 Dollar am späten Montagabend kostet ein Barrel Nordseeöl (Brent Crude Oil) heute Morgen gut 98 Dollar. Dies entspricht dem Stand von Montagvormittag. Die 100-Dollar-Marke hat sich damit neuerlich als stabiler Widerstand erwiesen. Hier scheint der Rohölpreis vorerst gedeckelt. <br />
	Dafür, dass der Ölpreis gestern ausgerechnet im asiatischen Handel, während unserer Nachtstunden, gefallen ist, gibt es im Wesentlichen zwei Gründe. Der norwegische Ölarbeiterstreik, bzw. die für 0:00 Uhr angekündigte Aussperrung wurde regierungsseitig gestoppt. Es wird nun einen verbindlichen Schlichterspruch zum strittigen Renteneintrittsalter geben. Die Ölförderung soll sich im Laufe der nächsten Woche normalisieren. Empfindliche Einbußen beim Brent-Angebot wird es daher nicht geben. Norwegen deckt über 10 % des gesamteuropäischen Ölbedarfs. </p>

<p>Der zweite Grund ist direkt in Asien beheimatet. China erzielte im Juni einen überraschend hohen Handelsbilanzüberschuss. Konjunkturzweifler sehen hierin ein deutliches Zeichen für abnehmende Binnennachfrage. Insbesondere die Ölimporte fallen auf. Sie sind im vergangenen Monat nicht nur billiger geworden, sondern die Mengen hat sich um über 15 % gegenüber dem Vormonat reduziert. <br />
	Die Heizölpreise in Österreich bewegen sich heute Vormittag nur geringfügig. Ein weiterer Anstieg, der gestern Abend zu befürchten war, ist uns erspart geblieben. Nach durchgreifender Entlastung sieht es allerdings auch nicht aus. Der Euro verharrt weiterhin im Bereich von 1,23 US-Dollar. Das seit Tagen sehr schwache Niveau erteilt einer währungsseitigen Entlastung der inländischen Heizölpreise eine Absage.&nbsp; Für wenige Wochen hatte ein Heizöl-Preistief für rekordverdächtige Absatzmengen gesorgt. Der Juli-Auftakt ist nach einem Anstieg der Heizölpreise um mehr als 5 % das krasse Gegenteil. Durch Ferienzeit und unattraktive Heizölpreise tendiert die Nachfrage gen Null. </p>

<p>Preisbezogen kann der heutige Dienstag noch für Überraschungen sorgen. Die Euro-Zone hat den Staffelstab zurück. Neben der mit Spannung erwarteten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Euro-Rettungsschirm sorgt das EU-Finanzministertreffen in Brüssel für Bewegung an den Börsen. Letzteres hat zusammen mit guten Konjunkturdaten aus Großbritannien zumindest dem Aktienmarkt Rückenwind gegeben. Der DAX notiert ein Prozent im Plus. Ölpreis und Euro zeigen sich dagegen weitgehend unbeeindruckt. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 98,50 $, Gasöl ca. 874 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,229 (nahezu unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,028 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Der Preis für ein Barrel Nordseeöl hat es neuerlich nicht geschafft, die 100-Dollar-Marke nachhaltig zu überwinden. Der Ölarbeiterstreik in Norwegen ist beendet und China Importiert weniger Öl. Dies macht Hoffnung, dass auch die Heizölpreise nicht weiter steigen.<br />
	&copy; interaid GmbH&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise auf Freitagsniveau - Ölpreis beendet Rallye, Euro immer schwächer</title>
      <pubDate>Mon, 09 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/492</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/492</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Börsennotierungen für Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) haben ihre Kursrallye am Freitag gestoppt und es ging deutlich abwärts. Zu Handelsschluss in Amerika war bei beiden Werten ein Minus von rund 2 % zu verbuchen. Verbraucher in Österreich spüren dennoch wenig bis gar nichts vom Ölpreisrückgang. Zum einen wirkt die hohe Inlandsnachfrage aus dem Juni noch immer preisstabilisierend zum anderen hat der Euro stark nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung markiert mit einem Gegenwert von weniger als 1,23 US-Dollar ein neues 2-Jahres-Tief und belastet damit den Heizölpreis schwer. Der Außenwert des Euros sinkt und die Importpreise für Öl in die EU steigen. </p>

<p>Auch zu Beginn der neuen Woche bleibt der Ölarbeiterstreik in Norwegen Topthema. Um den Irankonflikt ist es etwas ruhiger bestellt. Aktuelle Wirtschaftsdaten aus China künden von rückläufigen Verbraucherpreisen. Inflation ist dort kein Thema. Dies schafft Raum für wirtschaftsstimulierende Zentralbankmaßnahmen im Sinne von expansiver Geldpolitik. Die Ölnachfrage aus Fernost könnte in der Folge steigen. In Europa bleibt alles beim Alten. Die Eurorettung light – ohne Eurobonds und ohne (teilweise) Abgabe der Haushaltshoheit der Schuldenstaaten an die Geberländer – macht die Börsen anfällig für Rückschläge. Besonders Bankaktien haben wieder das Niveau von vor dem Eurogipfel erreicht. Mit dem heutigen Treffend der EU-Finanzminister in Brüssel gehen die Rettungsbemühungen in die nächste Runde. Das Warten auf durchschlagende Erfolge und mehr Wirtschaftswachstum geht weiter. Stattdessen spukt das Rezessionsgespenst hinter den Kulissen. Auch in den USA läuft die Wirtschaft schleppend. Die aktuellen Arbeitsmarktdaten konnten die Börsen am Freitag nicht überzeugen. </p>

<p>Der Ölpreis selbst muss nun zeigen, ob der Kurssprung der Vorwoche nachhaltig ist, oder der eine übertriebene Erholung war. Mehrere bullishe Faktoren in Form des Ölarbeiterstreiks, der neuen Iran-Hysterie und rückläufiger US-Bestandsdaten kamen zusammen und befeuerten die Rallye. Charttechnik und Shortcovering (Glattstellung von Wetten auf fallende Kurse) taten ihr Übriges. Wirklich problematisch für inländische Verbraucher wird der hohe Ölpreis durch den schwachen Euro. Vor einem Jahr ein Euro 16 % mehr wert und kostete 1,43 US-Dollar. D.h. ohne die Euro-Abwertung würden wir beim aktuellen Gasölpreis von 870 Dollar je Tonne über Heizölpreise zwischen 80 bis 85 Cent le Litern Heizöl in Österreich sprechen. Immer noch viel, aber bei weitem erträglicher als das aktuelle Preisniveau von 85 bzw. 95 Cent und mehr. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 98,50 $, Gasöl ca. 870 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,228 (deutlich leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,028 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>@interaid GmbH 09.07.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise 2012: Aktuell, Rückblick und Ausblick</title>
      <pubDate>Fri, 06 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/491</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/491</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die EZB hat wie erwartet die Leitzinsen auf das historische Tief von 0,75 Basispunkten gesenkt. Der Euro geriet durch die Meldung unter Druck und ist mit unter 1,24 Euro je US-Dollar auf dem tiefsten Stand seit zwei Jahren gefallen. Parallel versuchte sich der Ölpreis an&nbsp;einem neuen Monatshoch, das er aber nach aktuellem Stand nicht halten konnte. Neben dem Ölarbeiter-Streik in Norwegen und der unsicheren Lage im Iran unterstützten auch die US-Bestandsdaten gestern Nachmittag den Preisauftrieb. Im Einzelnen fiel die Erhebung des Departments of Energy (DOE) wie folgt aus: </p>

<ul>
	
<li>Rohöl: deutlicher Abbau (- 4,3 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Abbau (- 1,1 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: geringer Aufbau (+ 0,2 Mio Barrel) </li>
</ul>

<p>Für Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) war bei 102 Dollar je Barrel und für Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) bei 894 Dollar je Tonne Schluss. Heute Morgen kommen die Notierungen weiter zurück. Aufschläge bei den Inlandspreisen gibt es durch die Wechselkursverluste dennoch.</p>

<p><strong>Die aktuellen Heizölpreise in Österreich steigen</strong> den neunten Tag in Folge und wieder stellt sich kurzfristig die&nbsp;Frage: Ist der Zenit nun endlich überschritten? </p>

<p><strong>Im </strong><strong>Rückblick auf das erste Halbjahr 2012</strong> war der Jahresstart von einem sehr hohen Heizölpreis geprägt. Das erste Quartal war sogar das teuerste in der Geschichte des Heizölhandels. Die Börsen haussierten und im Februar wurde der Preisanstieg durch die massive Kältewelle in Mitteleuropa verschärft. Ein Januar-Preistief, das es in den letzten Jahren sehr häufig gab, sucht man 2012 vergeblich. Ab Mitte März drehten sich sowohl Börsenentwicklung als auch das Nachfrageverhalten der Kunden um. Die Öl- und Heizölpreise sanken sukzessive. Rohöl fiel um fast ein Drittel im Preis. Heizöl aufgrund von Wechselkursverlusten nur 10 - 15 %. Als diese Bewegung gerade richtig Fahrt aufzunehmen schien und eine für den Juni bis dahin unbekannte Bestellwelle über den Heizölhandel hereinbrach, fand der Preisverfall ein jähes Ende. Die Heizölpreise stiegen mit einem Sprung um 10 % innerhalb einer Woche.</p>

<p><strong>Der Ausblick auf die verbleibenden Sommermonate und das zweite Halbjahr</strong> gestaltet sich entsprechend durchwachsen. Vieles wird von der Konjunkturentwicklung und den Krisenherden dieser Welt abhängen. Kunden, die die letzte Kaufchance verpasst haben und nun auf eine Rückkehr des Juni-Preistiefs spekulieren, brauchen einen langen Atem. Der sprunghafte Anstieg der Öl- und Heizölpreise hat gezeigt, wie schnell es gehen kann und die Börse ist keine Einbahnstraße. Dennoch ist keinesfalls sicher, ob und wann wir im Durchschnitt wieder Heizölpreise um oder unter 80 Cent je Liter sehen.&nbsp; </p>

<p><strong>Folgende Faktoren machen Hoffnung: </strong></p>

<ul>
	
<li>Weltweite Konjunktursorgen (Europa, China, USA)</li>
	
<li>Gute Versorgungslage (hohe US-Lagerbestände, hohe OPEC-Förderung)</li>
	
<li>Kaum noch Neubestellungen (Preisanstieg hat Inlandsnachfrage abgewürgt)</li>
	
<li>Gegenreaktion der Börse (Abbau kurzfristiger Übertreibung) </li>
	
<li>Verschärfung der Eurokrise (nur in Bezug auf Ölpreis, Vorsicht bei Euro/Dollar) </li>
</ul>

<p><strong>Das spricht dagegen: </strong></p>

<ul>
	
<li>Potentielle Stabilisierung der Eurozone nach Gipfelbeschlüssen (anhaltender Rückenwind für Aktien und Rohstoffbörsen)</li>
	
<li>Verschärfung des Irankonflikts (EU-Embargo, US-Truppenverlegung, Iran droht mit Schließung der Straße von Hormus)</li>
	
<li>Traditionell höhere Heizölnachfrage im Herbst (auf längere Sicht)</li>
	
<li>Hurrikansaison am Golf von Mexiko (temporär bei Stürmen) </li>
	
<li>Ölarbeiterstreik in Norwegen (eher kurzfristiger Aspekt)</li>
</ul>

<p>Nach aktuellem Stand der Dinge sind die Chancen auf einen erneuten Preisverfall bzw. einen weiteren Anstieg bei 50:50 anzusetzen. Noch vor einer Woche deutete vieles auf ein neues Jahrestief beim Heizölpreis hin. Nun ist das Rennen wieder offen. Auch wenn wir in Sachen Teuerung das schlimmste hinter uns zu haben scheinen hat die jüngste Bewegung den Abwärtstrend zerstört. </p>

<p>Generell stiegen die Heizölpreise in den letzten Jahren im zweiten Halbjahr häufig an. Aber auch der große Einbruch 2008 fiel in diese Jahreszeit. Wer auf kurze Lieferfristen Wert legt, sollte zudem die Zeit zwischen Mitte August und und Oktober meiden. Danach wird es zumeist etwas ruhiger, ehe ab Dezember das Wintergeschäft im Brennstoffhandel losgeht. 2012 ist jedoch ohnehin vieles anders. Der Heizölpreis hat bereits einige überraschende Entwicklungen gezeigt und wird&nbsp;sich aller Voraussicht nach auch im zweiten Halbjahr nicht an die Spielregeln gewohnter Verlaufsmuster halten. </p>

<p>Wir wünschen ein schönes Wochenende! </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 99,50 $, Gasöl ca. 875 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,238 (deutlich leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,038 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 06.07.2012<br />
	&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise steigen den achten Tag in Folge</title>
      <pubDate>Thu, 05 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/490</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/490</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise kennen seit Beginn der letzten Woche nur eine Richtung: Es geht steil nach oben! Das Preistief vom Juni ist Geschichte. Heute sind es allerdings nicht die Ölnotierungen selbst, sondern der Eurokurs, der das Heizöl auf dem Inlandsmarkt verteuert. Die Gemeinschaftswährung gibt sich im Vorfeld der heutigen Zentralbanksitzung weicher und hat ein knappes Prozent auf den US-Dollar verloren. Der Ölpreis stagnierte gestern bei dünnem Handel (in den USA war Feiertag) auf dem erreichten Niveau von knapp 880 Dollar je Tonne Gasöl bzw. 100 Dollar je Barrel Brent Crude Nordseeöl. Zur heutigen Handelseröffnung sehen wir leicht sinkende Ölpreise. Ob diese den Tag über Bestand haben, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Maßgeblich beeinflusst werden die Kurse heute durch den Zinsentscheid der EZB (Pressekonferenz um 14:30 Uhr) und die DOE-Bestandszahlen am Nachmittag um 17:00 Uhr. Dazu gibt es ab dem frühen Nachmittag eine Reihe von US-Arbeitsmarktdaten, die Aufschluss über die konjunkturelle Lage versprechen. Aus dem Iran gibt es vorerst keine relevanten neuen Nachrichten. Der Ölarbeiterstreik in Norwegen dauert an. Am Weltmarkt herrscht entsprechend des prall gefüllten Termin- und Nachrichtenportfolios großes Potential für Kursbewegungen beim Öl. Schlechte Nachrichten könnten die (überfällige) Gegenreaktion nach unten auslösen und Gute einen weiteren Ölpreisanstieg.</p>
<p>Verbraucher mit Heizölbedarf für den kommenden Winter sollten die Heizölpreisentwicklung weiter fest im Griff behalten. Aktuell ist nicht sicher, ob der enorme Preisanstieg der letzten Tage rasch durch fallende Ölnotierungen abgelöst wird oder ob sich die Kursrallye weiter fortsetzt. Für beide Seiten gibt es gute Argumente. Für fallende Notierungen spricht vor allem die gute Versorgungslage am Weltmarkt in Verbindung mit den wachsenden Konjunktursorgen. Der Aufbau einer neuen „Iran-Prämie“ im Preis und der Ölarbeiterstreik in Norwegen befeuern aktuell den Preisanstieg. Inländische Faktoren wie die extrem starke Endverbrauchernachfrage nach Heizöl sollten dagegen in den nächsten Tagen weiter abnehmen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 100,00 $, Gasöl ca. 875 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,252 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,042 (leichter) <br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 05.07.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis geht steil! Die Börse hat den Iran wiederentdeckt</title>
      <pubDate>Wed, 04 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/489</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/489</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise steigen weiter stark an. Bewegungen bei Euro/Dollar-Verhältnis gab es dagegen keine. D.h. der Preisanstieg am Weltmarkt schlägt sich eins zu eins auf die Heizölpreise im Inland nieder und wir müssen uns endgültig vom Juni-Preistief verabschieden. <br />
	</p>
<p>Nachdem in der letzten Woche zunächst knappe Warenbestände im Inland für einen einsetzenden Anstieg der Heizölpreise gesorgt hatten waren es am letzten Freitag die von den Börsen gefeierten Beschlüsse des EU-Gipfels, die für massive Aufschläge bei den Ölnotierungen sorgten. Dazu kamen Eindeckungskäufe von Börsianern, die zuvor auf fallende Kurse spekuliert hatte und auf dem falschen Fuß erwischt wurden. Weiterhin wirkten sich die Aussichten auf eine Zinssenkung der europäischen Zentralbank und mögliche Marktinterventionen am morgigen Donnerstag bullish aus. Der davon ausgehende Wirtschaftsstimulus spräche für einen Anstieg der zuletzt stagnierenden Ölnachfrage. Als gestern die Zeichen bereits auf Konsolidierung standen und die Ölpreise als Reaktion auf die Preisrallye der vergangenen Tage den Rückzug antreten wollten platzte zu allem Überfluss noch ein geopolitisches Thema in die Szenerie, dass zuvor fast drei Monate keine Rolle mehr spielte: Der Iran ist wieder aktuell! Teheran droht mit der Schließung der Straße von Hormus und die USA reagieren mit einer Truppenverlegung in die Golfregion. Der Preis für ein Barrel Brent Crude Nordseeöl, schoss daraufhin über 100 Dollar. Am Donnerstag letzter Woche waren es rund 10 Dollar weniger. </p>
<p>Der Börsenhandel findet heute unter Abstinenz der USA statt. Hier wird Independence Day gefeiert. Eventuell trägt dies zu einer Entlastung der Ölpreise bei. Eine Konsolidierung der überhitzten Notierungen scheint nun erstrecht überfällig. Ob sie kommt, oder ob der Ölmarkt weiterhin der Iran-Hysterie verfallen bleibt muss der Handelstag zeigen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 100,00 $, Gasöl ca. 875 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,258 (unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,054 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 04.07.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise klettern zügig weiter</title>
      <pubDate>Tue, 03 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/488</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/488</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Heizöl wird auch am Dienstag teurer. Verbraucher in Österreich müssen sich auf ein Preisplus&nbsp; einstellen. <br />
	</p>
<p>Während gestern Nachmittag vieles nach einer Konsolidierung der Preise aussah, die nach dem starken Anstieg der Vorwoche eine Stagnation oder einen leichten Rückgang bringt, sehen wir heute Morgen ein anders Ergebnis. Im späten amerikanischen Handel und besonders über Nacht im asiatischen Handel konnten die Ölpreisnotierungen nochmals deutlich zulegen. Der Euro zeigt sich kann unterhalb eines Gegenwerts von 1,26 US-Dollar konstant. Der EU-Gipfel konnte der Gemeinschaftswährung nur wenig Schwung geben. Die EZB-Sitzung am Donnerstag, wirft ihre Schatten voraus. Hier steht eine weitere  Leitzinssenkung zur Debatte obwohl wir uns bereits jetzt auf dem historischen Tiefstand von einem Prozent bewegen. </p>
<p>Potentielle Risiken, wie z.B. eine Schließung der Straße von Hormus durch den Iran werden in der jüngsten Ölpreisentwicklung deutlich höher gewichtet als die zumeist unbefriedigenden Konjunkturdaten vom gestrigen Tage. China und die USA meldeten Indikatoren knapp unterhalb der Wachstumsgrenze. In Europa macht sich zudem ein andauernder Ölarbeiterstreik in Norwegen bemerkbar. Seit dem 18-Monats-Tief am 21. Juni ist der Preis für ein Barrel Brent Crude Nordseeöl um 9 Dollar, bzw. 10 % gestiegen. Zuvor ging es bei der Rohölsorte 30 % abwärts. </p>
<p>Die Marktsituation ist unübersichtlich und von großer Volatilität geprägt. Es muss mit einem weiteren raschen Anstieg der Ölpreise gerechnet werden. Konjunkturrisiken und Überangebot an OPEC-Öl, auf die sich der Preiseinbruch im Juni stützte bestehen weiterhin, werden an der Börse aktuell aber nicht wahrgenommen. Aus charttechnischer Sicht wendet sich der zuvor bearishe Ölmarkt immer mehr in Richtung bullish. Der überraschend starke Anstieg vom Freitag und die nahtlose Fortsetzung zu Beginn dieser Woche haben viel Hoffnung auf fallende Ölpreise zerstört. Zumindest eine Gegenreaktion auf den starken Anstieg der letzten Tage schein überfällig, kommt aber (noch) nicht. Neue Hoffnungen liegen insbesondere auf dem heutigen Nachmittag. In den USA ist am Mittwoch Feiertag wodurch im Vorfeld von einer Glattstellung offener Spekulationspositionen auszugehen ist. Diesmal könnten long-Positionen (Wetten auf steigende Kurse) verkauft werden, was dann zu fallenden Kursen im Zuge von Gewinnmitnahmen führt. Am letzten Freitag haben wir das Gegenteil davon gesehen. Shortcovering im großen Stil ließ die Ölnotierungen sprunghaft steigen. Händler, die zuvor wochenlang auf fallende Kurse gesetzt hatten, mussten sich am Markt mit Ölkontrakten eindecken, um keine Verluste zu machen. </p>
<p>Für den gemeinen Heizölverbraucher ist die aktuelle Marktsituation ebenso undurchsichtig wie unbefriedigend. Die Wende von fallende zu steigenden Heizölpreisen kam überraschend schnell und drastisch. Noch am Wochenende, als eigentlich schon vieles zu spät war, sprangen die letzten Medienberichte auf den „Heizöl-ist-billiger-geworden“-Zug auf. Die Börse war zu schnellebig für so manche Verbraucher-Redaktion. Eine Rückkehr zum Juni-Tief ist nach wie vor möglich. Einfach und prognostizierbar ist der Weg an dieser Stelle aber nicht. Einen Lichtblick stellt die Inlandsnachfrage dar. Das überhitzte Juni-Geschäft der Heizölhändler hat sich deutlich abgekühlt. Bleibt dies so, ist ab Mitte Juli mit sinkenden Lieferfristen und einem Abbau von regionalen Preisaufschlägen zu rechnen, die eine zu knappen Warenangebot geschuldet waren. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 98,00 $, Gasöl ca. 860 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,258 (etwas leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,054 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 03.07.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis legt weiter zu - Zwischenerholung oder Trendbruch?</title>
      <pubDate>Thu, 28 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/485</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/485</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Vorschusslorbeeren auf den heute beginnenden EU-Gipfel und positiv überraschende Konjunkturdaten aus den USA haben gestern zu einer Börsenerholung geführt. Neben den Aktienkursen der Hauptindices DAX, Dow Jones und Co. konnten sich die Ölpreise weiter erholen. Über Nacht hat sich auch der Euro stabilisieren können. Er hat die gestern verlorene Marke von 1,25 US-Dollar zurückerkämpft. Heute Morgen verläuft die Handelseröffnung allerdings verhalten und die Aktien- und Ölnotierungen können nicht an ihre Gewinne anknüpfen. Bisher war der Ölpreisanstieg der letzten Tage nur eine Gegenreaktion auf die Kursverluste der letzten Wochen. Auch wenn er mit über 5 % gegenüber den Tiefständen vom letzten Freitag besonders beim Nordseeöl (Brent Crude Rohöl) kräftig ausfiel. </p>
<p>Die gestrigen DOE-Bestandsdaten aus Amerika fielen im Mitteldestillatssektor (Heizöl, Diesel) leicht bullish aus und unterstützten die Gasölnotierungen. Rohöl zeigte sich neutral und Benzin sogar bearish mit unerwartet hohen Aufbauten. Der Einfluss auf die Ölpreisnotierungen blieb entsprechend der Gesamtbestandsveränderung neutral. </p>
<p>Im Einzelnen fiel die Erhebung des Departments of Energy (DOE) wie folgt aus: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: nahezu unverändert (- 0,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): mäßiger Abbau (- 2,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: mäßiger Aufbau (+ 2,1 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Heizölkunden sollten Ende dieser und Anfang nächster Woche genau beobachten, ob sich der Anstieg der Ölpreise fortsetzt und damit ein Trendbruch droht, oder ob es eine rasche Rückkehr zu fallenden Kursen gibt. Vom Euro sollte sicherheitshalber keine Schützenhilfe erwartet werden. Heizölpreisspekulationen auf Wechselkursgewinne gegenüber dem Dollar zu gründen hatte im gesamten letzten Jahr keinen Erfolg und ist bis auf Weiteres wenig aussichtsreich. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"><br />
		</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 93,00 $, Gasöl ca. 830 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,250 (nahezu unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,043 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 28.06.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börse korrigiert nach oben: Heizöl wieder etwas teurer</title>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/484</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/484</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Im gestrigen Tagesverlauf konnten sich die Ölpreisnotierungen kräftig erholen. Besonders am späten Abend im amerikanischen Handel ging es aufwärts. Die charttechnische getrieben Aufwärtskorrektur der Ölpreise fand Unterstützung in neuen Börsenmeldungen: Ein Ölarbeiter-Streik in Norwegen, das nahende Iran-Embargo und die Spannungen zwischen der Türkei und Syrien zogen besonders den Preis für europäisches Brent Öl (Nordseeöl) nach oben. US-Öl (WTI) wurde dagegen durch die Wiederaufnahme der sturmbedingt gedrosselten Produktion am Golf von Mexiko relativ entlastet. Der Euro zeigt sich weiterhin eher schwach konnte aber letztendlich das Niveau 1,25 Euro je Dollar knapp verteidigen. </p>
<p>Ob die Stabilisierung der Ölpreise nachhaltig war muss sich zeigen. Bereits heute Morgen zeigen sich leichte Auflösungserscheinungen und die Kurse an der Londoner Rohstoffbörse ICE geben wieder nach. Abgesehen vom morgen beginnenden EU-Gipfel der besonders währungsseitig für Kursschwankungen sorgen kann, wird es für den Heizölpreis heute Nachmittag um 16:30 Uhr spannen, wenn das Department of Energy (DOE) in den USA zur wöchentlichen Verkündung der Lagerbestandsveränderungen schreitet. Analysten erwarten im Vorfeld wenig veränderte Bestände. Diese Haltung haben auch die API-Daten vom gestrigen Abend bestätigt. Ein überraschender Bestandsaufbau wie in der Vorwoche könnte die Notierungen zusätzlich unter Druck setzen. </p>
<p>Der Blick auf den Heizölhandel im Inland offenbart eine leicht sinkende Zahl an Neubestellungen. Die Kunden reagieren sehr sensibel auf den leichten Preisanstieg in dieser Woche und geben dem Heizölhandel eine Verschnaufpause. Letzte Lieferungen können terminiert und zusätzliche Ware beschafft werden. Der Juni 2012 wird als umsatzstärkster Sommermonat der letzten Jahre in die Statistiken des Heizölhandels eingehen. Spielen die Weltmarktpreise weiter mit, ist die Fortsetzung für den Juli schon geplant. Mit Beginn des neuen Monats könnten sich auch die Inlandspreise leicht entspannen. Die Juni-Kontingente auf vielen Großtanklagern waren nicht auf die plötzliche Bevorratungswelle ausgelegt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 92,50 $, Gasöl ca. 825 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,250 (nahezu unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,043 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 27.06.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Nachfrage testet Kapazitätsgrenze</title>
      <pubDate>Tue, 26 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/483</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/483</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise am Weltmarkt können sich leicht erholen. Für eine Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) werden aktuell 815 Dollar bezahlt. Brent Crude Rohöl kostet 91 Dollar je Barrel. Der Abstand zum leichten US-Öl (WTI), das bei 79 Dollar notiert, hat sich bei 12 Dollar eingependelt. Das EU-Embargo gegen Öl aus dem Iran, das am 1. Juli offiziell in Kraft tritt, ist preislich gesehen also nur noch ein halb so großes Thema, wie zu Beginn des Jahres. Hier war der Abstand auf über 20 Dollar angewachsen. Natürlich lässt sich die Erklärung des Spreads zwischen Brent Crude und WTI, nicht nur auf das Thema Iran reduzieren. Auch die hohen Rohölbestände in den USA (insb. am Pipelineknotenpunkt in Cushing, Oklahoma), die Wachstumserwartungen an die Wirtschaftsräume USA, Europa und China die Gesamtsituation im Nahen Osten spielen u.a. eine Rolle. Deutlich wird aber auf jeden Fall, wie sehr der Ölpreis ein politisches Thema ist und wie sehr er an den Erwartungen der Börsianer hängt. Letztere sind zunehmend pessimistisch. Seit dem Jahreshoch im März hat der Ölpreis rund ein Drittel nachgegeben. <br />
	</p>
<p>In scharfem Kontrast zur Weltmarktnachfrage nach Öl steht die aktuelle Situation in Österreich. Der jüngste Verbraucheransturm wird zunehmend zur großen Herausforderung für die Warenbereitstellung und Verteillogistik der Mineralölindustrie. Normalerweise ist im Juni und Juli die schwächste Heizölnachfrage des Jahres zu verzeichnen. Durch den jüngsten Preisknick nach unten übersteigt das Bestellaufkommen nun allerdings sogar die Zahlen aus dem starken Herbstgeschäft und den kältesten Wintermonaten. Im Februar 2012, als verbreitet Außentemperaturen unter - 20 °C herrschten, war die Zahl der Ölbestellungen nur halb so hoch. Planbares Verbraucherverhalten sieht anders aus. Die Lieferfristen für Heizöl liegen derzeit bei drei bis sechs Wochen. Lediglich die Tatsache, dass aktuell fast keine Hausverwaltungen und Industriekunden am Markt aktiv sind, sorgt für Entlastung. <br />
	Nimmt man die reine Inlandsnachfrage als Basis für eine Kaufentscheidung könnte es sich lohnen, die Heizölbestellung noch etwas nach hinten zu verschieben. Zumindest der Monatswechsel sollte abgewartet werden. Deutlich günstiger wird Heizöl dabei jedoch nur werden, wenn sich auch der Weltmarkt in den nächsten Wochen entsprechend verhält.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 91,00 $, Gasöl ca. 815 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,251 (nahezu unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,044 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Das aktuelle Bestellaufkommen ist ca. drei bis vier Mal so groß, wie in einem normalen Juni. Mit verlängerten Lieferfristen für Heizöl ist zu rechnen.&copy; interaid GmbH 26.06.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schlechte Stimmung: Wirtschaftsindikatoren gehen auf Tauchstation</title>
      <pubDate>Mon, 25 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/482</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/482</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-weight: bold;"></span> Der Ölpreis selbst ist nach der Erholung vom Freitag neuerlich unter Druck geraten. Ein Tropensturm, der am Golf vom Mexiko für Produktionsausfälle sorgt und die Gegenbewegung auf den vorangegangenen Kursrutsch beim Öl währten nur kurz. <br />
	Immer mehr Börsianer gehen in Deckung und schicken Rohstoff- und Aktienkurse auf Talfahrt. Die Angst vor dem nahenden Ausverkauf ist seit dem Wochenende nicht kleiner geworden und der Deutsche Aktienindex DAX hat mit deutlichen Verlusten eröffnet. Bei den Ölpreisnotierungen an der Londoner Rohstoffbörse ICE sieht es ähnlich aus. Der Barrelpreis für Brent Crude Nordseeöl nimmt erneut Kurs auf die am Freitag mühsam zurückerkämpfte 90-Dollar-Marke und das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl notiert mit 809 Dollar je Tonne nur noch knapp über der 800er Marke. Billiger als 800 Dollar war Gasöl zuletzt im Dezember 2010. </p>
<p>Die internationalen Finanzmärkte plagen sich mit immer neuen Meldungen zu einem drohenden Konjunktureinbruch. Nicht nur in Europa, sondern auch in den USA werfen die aktuellen Wirtschaftsprognosen düstere Schatten.<span style="font-weight: bold;"> Theoretisch sieht es also sehr schlecht aus für die Wirtschafsentwicklung und sehr gut für fallende Heizölpreise.</span> Die Staatsschulden- und Finanzkrise scheint der Realwirtschaft erneut „auf die Füße zu fallen“. Ob das Eine das Andere Wert ist, ist eine heikle Frage. Gleichwohl ist es an dieser Stelle müßig darüber zu diskutieren: In der Hand hat es der gemeine Verbraucher ohnehin nicht. Nun kommt vielen Heizölkunden das zu Gute, was in den drei Jahren seit dem letzten Crash zu steigenden Ölpreisen geführt hat. Die Bewegung der Börsenkurse ist in den letzten Jahren deutlich volatiler und zyklischer geworden. Übertreibungen nach oben und unten sind an der Tagesordnung. Besonders Heizölkunden mit großen Tanks, die mehr als einen Jahresvorrat fassen, können davon profitieren. Das Jahr 2012 könnte ein Heizöl-Jahr werden. Während heizen mit Erdgas im Jahr 2011 durchschnittlich billiger war als heizen mit Heizöl steuert die Ölheizung auf eine Renaissance zu. Volltanken lohnt sich wieder und die Vorzeichen könnten sich rasch ändern. Auch viele Verbraucher haben dies erkannt und ordern aktuell, was das Zeug hält. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 90,40 $, Gasöl ca. 809 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,250 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,042 (leichter)<br />
	<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 25.06.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Preisrückgang sorgt für Auftragsboom</title>
      <pubDate>Fri, 22 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/481</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/481</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise am Weltmarkt befinden sich weiterhin im freien Fall. Seit Mittwochmorgen haben die Börsennotierungen für ein Barrel Brent Crude Nordseeöl um rund 7 % nachgegeben. Mit unter 90 Dollar je Barrel wird heute Morgen der niedrigste Preis seit 19 Monaten bezahlt. Beim Börsenwert Gasöl, der ausschlaggebend für die Heizöl und Dieselpreise ist, fällt der Abschlag nicht ganz so hoch aus. Hier beträgt der Preisverfall der letzten beiden Tage rund 5 %. </p>
<p>Mineralölerzeugnisse sind derzeit deutlich stärker gefragt als Rohöl. Dies gilt für den Weltmarkt wie für das Inland, wo der Heizölhandel derzeit einen wahren Boom erlebt. Gleichzeitig gibt der Eurokurs seit gestern verstärkt nach. Der Gegenwert eines Euros ist von 1,27 auf 1,25 US-Dollar gefallen. Die Wechselkursverluste beim Import und die enorm hohe Inlandsnachfrage nach Heizöl sorgen dafür, dass es bei den Heizölpreisen in Österreich nur im Schneckentempo abwärts geht, wenn man die Preisentwicklung mit dem rasanten Kursverfall an den Rohstoffbörsen in New York und London vergleicht. Gleiches gilt aufgrund der nahen Produktverwandtschaft für Diesel an der Tankstelle. Die Benzinpreise halten sich aufgrund der begonnene „Driving Season“ in den USA und der ebenfalls höheren Urlaubsreiseaktivität in Europa ebenfalls relativ stabil. <br />
	</p>
<p>Ob Heizölverbraucher mit der Bevorratung für den kommenden Winter noch weiter warten, oder jetzt zuschlagen sollten, muss anhand der Börsenpreise beantwortet werden. Für die Idee über ein antizyklisches Kaufverhalten Geld zu sparen, ist es bereits zu spät. Der Juni 2012 sprengt in Sachen Heizölabsatz alle Rekorde und die hohe Nachfrage wirkt langsam aber sicher Preistreibend, denn auch Mineralölhandel und Raffineriegesellschaften hatte nach über zwei Jahren Absatzflaute nicht mit einem so großen Mengenbedarf gerechnet. Fuhrpark- und Warenkapazitäten geraten an ihre Grenzen. Besonders der Internethandel mit Heizöl boomt.Die Lieferfristen liegen verbreitet bei zwei bis fünf Wochen.&nbsp; Bei konstanten oder fallenden Heizölpreisen – wovon nach aktueller Börsenlage durchaus auszugehen ist – ist bis in den Herbst hinein mit verlängerten Lieferfristen zu rechnen. Wer noch genug Öl im Tank hat und als Verbraucher zumindest leicht spekulativ veranlagt ist, kann darauf wetten, sein Heizöl später im Jahr noch günstiger zu bekommen. Die Chancen standen schon deutlich schlechter. Hektisch wird es am Markt allerdings bleiben. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 88,80 $, Gasöl ca. 809 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,253 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,045 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 21.06.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise stagnieren zur Wochenmitte</title>
      <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/479</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/479</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Zu heute ändern sich die Heizölpreise in Österreich und der Schweiz kaum. Die Ereignisse des gestrigen Tages konnten keine größere Wirkung erzielen, reichten jedoch aus, um die Ölbörsen mit einem leichten Plus aus dem Handel gehen zu lassen. </p>
<p>Das gestrige Treffen der sogenannten 5+1-Gruppe in Moskau konnte keine Einigung in der Atomdebatte mit dem Iran herbeiführen. Beide Parteien warten darauf, dass die andere Seite ein akzeptables Angebot offeriert und den ersten Schritt macht. Am 3. Juli steht der nächste Verhandlungstermin an, allerdings ist dieser eher technisch geprägt und wird ebenfalls keine Ende der Krise aufzeigen. Derweil prüfen Israel und die USA welche militärischen Optionen bestehen im Kampf gegen den Iran. Die Krise könnte sich dadurch wieder etwas mehr zuspitzen und in der Folge muss dann wieder  stärker damit gerechnet werden, dass Risikoprämien in den Ölpreis einfließen.  </p>
<p>Beim G20-Gipfel in Los Cabos stehen die Entwicklungen in Europa im Fokus. Die Teilnehmerländer außerhalb der EU fordern eine schnelle Lösung der Krise um nicht auch andere Länder außerhalb der EU in Mitleidenschaft zu ziehen. Die europäischen Teilnehmer werden dazu  Ende der kommenden Woche über die Errichtung einer europäischen Bankenaufsicht beraten und erste konkrete Schritte einleiten. Für die europäische Gemeinschaftswährung bedeutete dies ein Plus und ein erneuter Sprung über die 1,27-Marke.</p>
<p>Für heute Nachmittag steht das turnusgemäße Treffen der FED an. Bereits im Vorfeld wird über den Ausgang des Treffens und deren Inhalt spekuliert, was den Dollar unter Druck setzt und den Euro im Gegenzug beflügelt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 95,10 $, Gasöl ca. 843 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,268 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,055 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 20.06.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise konstant - Griechenland-Wahl ohne großen Einfluss</title>
      <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/477</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/477</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Griechenland hat gewählt und der politische Weg für einen Verbleib im Euro ist frei. Konservative und gemäßigte Linke, die das Sparpaket unterstützen, haben eine Mehrheit. An den Finanzmärkten sorgt das Wahlergebnis für Erleichterung und lässt die Kurse auf breiter Front steigen. Ob die Börseneuphorie ähnlich schnell verpufft, wie nach dem Gang Spaniens unter den Rettungsschirm am letzten Montag, oder ob die Stabilisierung diesmal länger als einen halben Tag hält, muss sich nun zeigen. Nach sehr fester Eröffnung zeigen sich Öl- und Aktienbörsen kurz nach Börsenstart bereits wieder mit fallender Tendenz. Auch der Euro, der am Morgen die Marke von 1,27 US-Dollar übersprungen hatte kann dieses Niveau nicht halten. Um 10:30 Uhr sind für einen Euro 1,263 zu bezahlen. </p>
<p>Auf die Heizölpreise im Inland hat das aktuelle Börsengeschehen kaum Einfluss. Da Ölpreis und Euro parallel schwanken, bleiben die Notierungen in nahezu konstant. <br />
	</p>
<p>Insgesamt ist davon auszugehen, dass die Stimmung an den Börsen nervös bleibt. Mit dem Ausgang der Griechenland-Wahl wurde lediglich die große Katastrophe vermieden. Die wachsende Verunsicherung schlägt sich zunehmend in den Stimmungsbarometern nieder. Große Bedeutung wird in diesem Zusammenhang der ZEW-Konjunkturerwartung am morgigen Dienstag und dem ifo-Geschäftsklimaindex am Freitag zukommen. Bereits am Freitag gab es Daten, die auf eine Verschlechterung des konjunkturellen Umfelds in den USA schließen lassen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 97,70 $, Gasöl ca. 852 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,264 (nahezu unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,052 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 18.06.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Erste Juni-Hälfte bringt Jahrestief beim Heizölpreis</title>
      <pubDate>Fri, 15 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/476</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/476</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Heizölkunden in Österreich können von konstanten Heizölpreisen ausgehen. Generell haben sich die Heizölpreise auf Wochensicht kaum verändert.<span style="font-weight: bold;">Die ersten beiden Juni-Wochen brachten die günstige Heizölpreise und haben die Nachfrage sprunghaft ansteigen lassen.</span> Die Heizölumsätze der Händler sind stark angestiegen. Gleichzeitig hat sich die beliebteste Bestellmenge von 1.000 Liter auf 3.000 Liter erhöht. D.h. <span style="font-weight: bold;">Kunden, tanken aufgrund der Preiserwartung wieder voll. Teilmengenbestellungen sind „out“. </span></p>
<p>Einen ersten <span style="font-weight: bold;">Richtungsentscheid</span>, ob das Preistief beim Heizöl tatsächlich schon erreicht ist, oder ob es noch tiefer ins Tal hineingeht, wird es <span style="font-weight: bold;">am Montag</span> geben, wenn die Ergebnisse der Griechenlandwahl feststehen und die Börsen wieder öffnen. Insbesondere die Reaktionen beim Euro können heftig ausfallen. Am Markt kursieren Prognosen zwischen 1,20 und 1,30 Euro je US-Dollar. Der Ölpreis wird vermutlich steigen, sobald die globalen Konjunkturrisiken abnehmen. Gleitet die Weltwirtschaft dagegen in eine tiefe Rezession ab, war der jüngste Ölpreisrückgang erst der Anfang, wie ein Blick auf die Preisentwicklung im Jahr 2008 zeigt. Die OPEC ist mit ihrer Entscheidung bereits durch und hat gestern Abend bekanntgegeben, die offizielle Förderquote bei 30 Mio. Barrel pro Tag zu belassen. Die Auswirkungen auf die Ölnotierungen an der Londoner Börse waren gering, da mit dieser Entscheidung bereits gerechnet wurde. Wichtiger ist ohnehin, was die einzelnen Mitgliedsstaaten aus der Vorgabe machen. Derzeit liegt der Ausstoß an OPEC-Öl bis zu 10 % höher. Besonders Saudi-Arabien zeigt sich sehr Konsumentenfreundlich. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 97,70 $, Gasöl ca. 852 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,261 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,051 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 15.06.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise: Ruhe vor dem Sturm?</title>
      <pubDate>Thu, 14 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/475</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/475</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Im Vorfeld der Griechenlandwahlen am Wochenende und der heute beginnenden OPEC-Sitzung zeigen sich die Börsen sichtbar abwartend. Der Ölpreis tendiert etwas weicher. Die etwas zurückgegangenen US-Lagerbestände konnten den Preis gestern nur kurzzeitig stützen. Im Einzelnen gab das Department of Energy (DOE) gestern um 16:30 Uhr folgende Daten bekannt: </p>

<ul>
	
<li>Rohöl: kaum verändert (- 0,2 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): kaum verändert (- 0,1 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: leichter Abbau (- 1,7 Mio Barrel) </li>
</ul>

<p>Überraschend gut behaupten kann sich dagegen der Euro. Die Gemeinschaftswährung steigt am Vormittag auf einen Gegenwert von 1,258 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit Bekanntwerden der spanischen Rettungsschirmaktivitäten am Montag. </p>

<p>Die Inlandspreise für Heizöl tendieren etwas weicher und nähern sich dem bisherigen Jahrestief vom 4. Juni an. Die Abwärtsbewegung hat sich in den letzten Tagen spürbar verlangsamt. Dies liegt zum einen an der deutlich gestiegenen Nachfrage, zum anderen an den sich stabilisierenden Weltmarktpreisen. </p>

<p>Aufgrund der großen Nervosität kann es heute durchaus zu größeren Kursausschlägen kommen. Das diese richtungsweisend für die Ölpreise der kommenden Tage und Wochen sind ist allerdings zu bezweifeln. Beim Ölpreis gilt es das OPEC-Meeting abzuwarten, beim Euro die Griechenlandwahl. Der kommende Montag wird es in Bezug auf die Börsenkurse also in sich haben. Dann sollte sich entscheiden, ob wir einen neuen Kursrutsch an den Börsen sehen, oder ob die Hoffnung auf eine Rückkehr auf den Wachstumspfad überwiegt. Rund um den Globus fürchtet man eine neue Weltwirtschaftskrise, falls Griechenland einen Euroaustritt „wählt“. U.a. die USA sehen ein solches Szenario als Anfang vom Ende der gesamten Eurozone. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 97,20 $, Gasöl ca. 842 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,257 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,047 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Neues Jahrestief beim Heizölpreis oder Trendwende nach oben? Diese Woche wird sich kaum Entscheidendes tun. Aber der Montag wird extrem spannend: Dann wissen wir, was die Griechenlandwahl und das OPEC-Treffen gebracht haben.&copy; interaid GmbH 14.06.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis: IEA-Report und OPEC-Treffen</title>
      <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/474</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/474</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich sind ohne größere Veränderungen in den Mittwoch gestartet. Die Bewegungen am Öl- und Währungsmarkt gleichen sich seit gestern gegenseitig aus, so dass die Inlandspreise weitgehend stabil geblieben sind. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) pendelt im Preis zwischen 840 und 848 Dollar und ein Euro kostet 1,251 US-Dollar.</p>
<p>Der aktuelle Monatsreport der Internationalen Energieagentur (IEA) weist kaum Veränderungen zur letzten Nachfrageprognose auf. Die weltweite Ölnachfragesteigerung stagniert demnach mit 820.000 Barrel pro Tag auf dem Wert des Vormonats. Interessant sind allerdings die Zahlen zur OPEC-Förderung, die eine Überproduktion erkennen lassen. Die weltweite Nachfrage nach OPEC-Öl wird unverändert bei 30,3 Mio. Barrel pro Tag (mbpd) gesehen. Gleichzeitig förderten die OPEC-Länder im Mai laut IEA 31,87 mbpd. Andere Schätzungen sprechen sogar von 33 mbpd. Rund ein Drittel davon kommt aus Saudi-Arabien, das sich auf der morgen beginnenden OPEC-Sitzung offenbar gegen eine Fördermengenkürzung aussprechen will. Venezuela, Iran und Irak haben dagegen Meldungen zufolge Kürzungspläne. Die offizielle OPEC-Quote von 30 mbpd, die im Dezember 2011 beschlossen wurde soll signifikant gekürzt werden. Ob sich die OPEC morgen und übermorgen in Wien einigen kann, bleibt fraglich. Fest steht allerdings bereits, dass sich die im Frühjahr heiß diskutierten Auswirkungen eines Iran-Boykotts offenbar in sehr engen Grenzen halten. Die EU hat ihre Einfuhren bereits im Vorfeld ihres offiziell am 1. Juli beginnenden Boykotts drastisch zurückgefahren.</p>
<p>Von Ölknappheit kann derzeit kaum eine Rede sein. Der Preis fällt nunmehr seit März. Die durchschnittliche Preiserwartung der EIA für 2012 wurde sogleich deutlich nach unten korrigiert. Nach 94,65 Dollar je Barrel im Vormonat beträgt die aktuelle Schätzung nur noch 88 Dollar je Barrel Rohöl. Wohlbemerkt geht es an dieser Stelle um leichtes US-Öl (WTI), das aktuell bei 83,30 Dollar je Barrel gehandelt wird. Europäisches Nordseeöl kostet 97,30 Dollar.</p>
<p>Bereits heute um 16:30 Uhr gibt es die neuesten Lagerbestandszahlen aus den USA und ab morgen dann die OPEC-Sitzung. Für Spannung am Ölmarkt dürfte also auch für den Rest der Woche gesorgt sein. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 97,30 $, Gasöl ca. 845 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,251 (etwas fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,042 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 13.06.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börseneuphorie - ein halber Tag dank Spanien</title>
      <pubDate>Tue, 12 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/473</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/473</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die gestrige Frage, wie lange der angekündigte Gang Spaniens unter den Rettungsschrim die Börsen beflügelt, war mehr als berechtigt. Heute haben wir die Antwort: Knapp einen halben Tag. Dax, Euro und Ölpreis gaben gestern bis zum Handelsschluss nahezu alle Gewinne wieder ab, mit denen sie am Morgen in den Handel gestartet waren. Betrachtet man den Kursverlauf der Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) fielen diese zwischen 2 Uhr morgens (Handelseröffnung in Asien) und 22 Uhr abends (Handelsschluss in Amerika) von 877 Dollar auf 841 Dollar je Tonne. Satte 4 % Verlust innerhalb eines globalen Handelstages. Beeindruckend war auch die Konstanz der Bewegung, die von wenigen Ausnahmen abgesehen in einer geraden Linie abwärts führte. </p>
<p>Heute Morgen stagnieren die Gasölpreise auf niedrigem Niveau bei rund 845 Dollar je Tonne Gasöl zur Lieferung im Juni. Nach aktuellem Stand ergibt sich zum Mittag weiteres Abwärtspotential. Um 12:00 Uhr steht der Monatliche Kontraktwechsel an. Der Juni-Kontrakt hat seinen letzten Handel und der Juli wird neuer Frontmonat für die Notierung der Gasölpreise an der Londoner Börse. Der Juli-Kontrakt notiert aktuell rund acht Dollar tiefer bei 837 Dollar. Die Gasölpreise haben damit ein neues Jahrestief markiert. Bei den Rohölnotierungen sieht es kaum besser, bzw. sehr gut aus, wenn man den Markt aus Verbrauchersicht betrachtet. Brent Crude Nordseeöl ist mit unter 97 Dollar je Barrel so günstig zu haben wie seit Ende 2010 nicht mehr und leichtes US-Öl (WTI) war nur im Oktober letzten Jahres kurzzeitig günstiger als jetzt. Sollten die US-Bestandszahlen heute Abend bzw. morgen Nachmittag weitere Aufbauten in den amerikanischen Großtanklagern verkünden, wäre ein weiterer Verfall der Ölpreisnotierungen auf Dollarbasis keine Überraschung. </p>
<p>Für die Heizölpreise im Inland spielt weiterhin der Euro das Zünglein an der Waage. Hier ist festzustellen, dass dieser ebenfalls kein Kapital aus der in Aussicht gestellten spanischen Bankenrettung schlagen kann. Mit Kursen von rund 1,25 Euro je Dollar notiert die Gemeinschaftswährung wieder auf dem Stand von vor dem Wochenende.</p>
<p>Insgesamt ist die finale Eurorettung aus Börsensicht wieder einmal verpufft. Das nächste Euro-Endspiel steigt bereits am kommenden Wochenende, wenn die Griechen zur Neuwahl schreiten. Dass danach Klarheit herrscht ist fraglich. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 97,00 $, Gasöl ca. 840 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,249 (deutlich leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,040 (deutlich leichter)<br />
	<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 12.06.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börsen feiern Rettungsschrim für Spanien - aber wie lange?</title>
      <pubDate>Mon, 11 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/471</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/471</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Mit einem Freudensprung sind die Finanzmärkte rund um den Globus in die neue Woche gestartet. Spanien schlüpft als viertes Land nach Irland, Griechenland und Portugal unter den EU-Rettungsschirm und sorgt an den Börsen für eine Erleichterungsrallye. Gleichzeitig zeigte sich die Konjunktur in China stabiler als erwartet. Der Kurssprung bei den wichtigsten Aktienindizes und auch beim Öl beträgt rund 1,5 - 2 %. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) notiert heute Morgen wieder über 100 Dollar je Barrel und das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl ist auf Kurse um die 870 Dollar je Tonne angesprungen.</p>
<p>Zwischen den tiefsten Ständen von Freitagmittag und der montäglichen Eröffnung liegen sogleich vier Prozent Preisaufschlag beim Öl. Im morgendlichen Handel zeichnet sich allerdings ab, dass die Aufschläge nicht ganz gehalten werden können. Die Kurse von Rohöl, Gasöl und auch der Euro geben leicht nach und es wird spannend zu beobachten sein, wie sich die Notierungen im Tagesverlauf entwickeln. Die Meldungslage mit positiven Nachrichten steht nun in krassem Widerspruch zum charttechnischen Börsentrend, der sehr deutlich nach unten gerichtet ist.</p>
<p>Dass sich der Euroraum seiner Probleme entledigt hat darf an dieser Stelle schon einmal grundlegend angezweifelt werden. Am Sonntag steht mit den Neuwahlen in Griechenland bereits die nächste Zerreißprobe bevor. Wahlforscher tappen im Dunkeln und Sparkursgegner und -befürworter haben annähernd gleiche Chancen die Wahl zu gewinnen. Eine Abkehr von Sparkurs käme wohl einem Euro-Austritt Griechenlands gleich.</p>
<p>Glück im Unglück haben die Heizölkunden, die mit dem Kauf ihres Ölvorrats noch gewartet haben. Ein Großteil des Ölpreisanstiegs wird durch den Euro kompensiert. Die Gemeinschaftswährung profitiert ebenfalls von der Nachricht aus Spanien und gewinnt mehr als ein Prozent gegenüber dem Dollar. Für einen Euro sind wieder mehr als 1,26 US-Dollar zu bezahlen nachdem der Kurs in der Vorwoche auf unter 1,24 Euro / Dollar abgesackt war. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 101,00 $, Gasöl ca. 870 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,264 (deutlich fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,051 (deutlich fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>@ interaid GmbH 11.06.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise stagnieren auf niedrigem Niveau</title>
      <pubDate>Wed, 06 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/468</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/468</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>An der Grundsituation hat sich am gestrigen Handelstag nichts geändert. Die Gasölnotierungen kamen am Vormittag noch einmal unter Druck und fanden ihren Tagestiefpunkt bei rund 841 $ je Tonne. Ausschlaggebend für die Abwärtsbewegung war vorrangig der Euro.</p>
<p>Spanien musste gestern einräumen, dass die Tilgung der staatlichen Schulden problematisch ist. Zusätzlich schlechte Konjunkturdaten aus der Eurozone verpasstem der Gemeinschaftswährung den Dämpfer. Nach einer Telefonkonferenz der G7-Staaten zur Eurokrise wurde lediglich bekannt, dass man sich einig sei, dass die Krise schnellst möglich gemeinsam gelöst werden muss. Konkrete Inhalte oder Ergebnisse der Besprechung wurden nicht veröffentlicht, so dass diese auch keine Wirkung auf den Devisenhandel hatten. <br />
	Für die weitere Preisgestaltung in dieser Woche wird das Hauptaugenmerk auf Konjunktur- und Bestandsdaten gelegt. Kurzfristig sind kleinere Kurssprünge nach oben oder unten zu erwarten. Erst mit den Neuwahlen in Griechenland Mitte Juni ist eine Wendung der Öl- und Eurokurse wahrscheinlich. In welche Richtung jedoch diese gehen wird hängt von dem Ausgang der Wahlen ab. </p>
<p>Für Heizölkunden in&nbsp; Österreich ändern sich die Heizölpreise heute minimal. Das Preisniveau ist im Jahresvergleich mit am günstigsten. Heizölkunden mit akutellem Bedarf können eine Bestellung also beruhigt auslösen. Je nach eigener Einschätzung der Lage und den Erwartungen in Bezug auf die Heizölpreisentwicklung, sollte dabei ggf. die Bestellung einer Teilmenge in Betracht gezogen werden.  </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 99,00 $, Gasöl ca. 854 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,251 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,043 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 06.06.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ansturm auf Heizöl in vollem Gange</title>
      <pubDate>Tue, 05 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/467</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/467</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Heizöl ist ein Ganzjahresthema und der Verbraucher ist in seinem Verhalten äußerst intelligent! Zwei Erkenntnisse, die in dieser Woche wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden.</p>
<p>Kaum geht es an den Börsen bergab und die Öl- und Heizölpreise bewegen sich in moderate Gefilde ist eine verschwunden geglaubte Spezies wieder da.<span style="font-weight: bold;"> Der Heizölkunde startet zur Rudelbildung im</span> <span style="font-weight: bold;">Internet und prüft Händler und Servertechnik auf ihre Belastbarkeit. </span>Wenn wir nicht auf die Erfahrungen des Augusts 2011 zurückblicken könnten, wäre die Überraschung groß. So ist es ein bekanntes Phänomen, das offenbar nur aufgrund der Hoffnung auf noch günstigere Heizölpreise, in abgeschwächter Form auftritt. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Der Rohölpreis, der in den vergangenen zwei Monaten 25 % und allein in der letzten Woche fast 10 % verloren hat</span>, hat sich eine Verschnaufpause verdient. Nachdem bis vor kurzem fast ausschließlich die drohende Ölknappheit durch schwindendes Angebot und höhere Nachfrage die Schlagzeilen prägte wittern nun erste Analysten den ganz großen Crash. Sie ziehen Parallelen zu den Baisse-Jahren 1997 bis 1999 bzw. 2008 / 2009 (US-Öl) in denen der Ölpreis förmlich kollabierte. Zumindest der letzte Ölpreiscrash von vor dreieinhalb Jahren ist uns noch gut im Gedächtnis. Hier fiel der Preis je Barrel leichtes US-Öl (WTI) binnen eines halben Jahres von 147 auf 32 Dollar. Ende der 90er war es ein heute kaum mehr vorstellbarer Kursrutsch von 27 auf 10 Dollar je Barrel. Überangebot durch neue Quellen (vor allem in den USA) drohende Rezession in China, ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone und historische Chartmuster stützen diese These.</p>
<p>Ob es so weit kommt bleibt abzuwarten. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich – wie so oft – irgendwo in der Mitte. Festzuhalten bleibt, dass der Ölmarkt sichtbar angeschlagen ist.&nbsp;<span style="font-weight: bold;"></span> Spanien meldet Refinanzierungsprobleme über die regulären Finanzmärkte und versetzt den Börsen einen neuen Stoß. Ölpreis DAX und Euro gehen erneut auf Tauchstation. Letzterer Wert bleibt im Übrigen der größte Hemmschuh für Schnäppchenpreise im Inland. Gerade erst mühsam über die Marke von 1,25 US-Dollar geklettert findet sich die Gemeinschaftswährung aktuell bei einem Gegenwert von 1,24 US-Dollar wieder.</p>
<p>Heizölkunden sollten den Ölpreis weiterhin genauestens über das Internet beobachten. Wann der optimale Kaufzeitpunkt gekommen ist, hängt von der persönlichen Erwartung an die Tragfähigkeit des o.g. Crash-Szenarios ab. Wichtig zu wissen ist, dass Einzelereignisse, wie zum Beispiel die anstehenden Neuwahlen in Griechenland am 17. Juni in der Lage sind, dem Gesamtmarkt über Nacht eine neue Richtung zu geben.&nbsp;<span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 98,00 $, Gasöl ca. 844 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,242 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,034 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 05.06.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Niedrige Heizölpreise locken Verbraucher</title>
      <pubDate>Mon, 04 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/465</link>
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      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die anhaltenden Börsenturbulenzen im Zuge der Eurokrise haben aus Sicht der Heizölkunden einen äußerst erfreulichen Nebeneffekt: <span style="font-weight: bold;">Heizöl wird spürbar billiger.&nbsp;</span><span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p>Während es in den vergangenen Wochen nur zögerlich abwärts ging hat sich der Kursverfall an den Öl- und Aktienmärkten seit Freitag drastisch verschärft. Auch zur Handelseröffnung am Montag gab es keine Erholung der Kurse. Die asiatischen Märkte machten dort weiter, wo der amerikanische Börsenhandel am späten Freitagabend aufgehört hatte. Die europäischen Börsen übernehmen die Vorgaben ihrerseits. Der Deutsche Aktienindex DAX notiert erstmals in diesem Jahr unter 6.000 Punkten, nachdem bereits am Freitag die 200-Tage-Linie mit großer Dynamik durchbrochen wurde. Mit Blick auf die Ölpreise an der Londoner ICE zeigt sich ein ähnlich verheerendes Bild, das aus Verbrauchersicht natürlich höchsterfreulich ist.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Seit dem Jahreshoch aus dem März ist der Rohölpreis um 25 % abgestürzt.</span> Ein Barrel Brent Crude Nordseeöl kostet heute Morgen gerade noch 97 Dollar, was dem tiefsten Stand seit Ende 2010 entspricht. Beim Börsenwert für Heizöl und Diesel (Gasöl) sind die Abschläge auf Dollarbasis ähnlich hoch. Hier ging es von bis zu 1.050 Dollar je Tonne im März auf aktuell 833 Dollar abwärts. Wer daraus nun Heizöl-, Diesel- und Benzinpreise in paradiesischen Gefilden ableitet, der hat die Rechnung ohne den Euro gemacht. Dieser verbilligte sich im gleichen Zeitraum um fast 10 %. Drastisch verschärft hat sich die Euro-Abwertung seit Anfang Mai. Von 1,33 ging es auf 1,23 Euro, die man für einen US-Dollar erhält, abwärts. Einzig erfreulich ist die aktuelle Stabilisierung der Gemeinschaftswährung, die sich aktuell zumindest auf 1,24 Dollar zurückkämpfen konnte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Heizölpreise des heutigen Montags sind äußerst günstig. </span>Die Preisrückgang spiegelt damit genau den Ölpreisverfall abzüglich der Währungsverluste beim Import wider. Berücksichtigt man die Jahreszeit, hat bereits ein regelrechter Run auf Heizölbestellungen eingesetzt.&nbsp; <span style="font-weight: bold;">Mit steigenden Lieferfristen ist zu rechnen.</span> Insbesondere wenn weiter fallende Heizölpreise auch die letzten Heizöl-Spekulanten aus der Deckung lockt, kann es am Heizölmarkt turbulent werden. Entlastend auf die Fuhrparkkapazitäten wirkt sich lediglich die Tatsache aus, dass sich jetzt im Sommerhalbjahr nahezu ausschließlich Privatkunden mit Heizöl eindecken. Hausverwaltungen und Gewerbekunden haben in den letzten Jahren eine große Zurückhaltung entwickelt und kaufen aus Liquiditätsgründen fast nur noch im Herbst und Winter, wenn das Öl tatsächlich gebraucht wird.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 97,00 $, Gasöl ca. 836 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,242 (fester)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,034 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 04.06.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Eurokrise zieht Ölpreis in die Tiefe</title>
      <pubDate>Thu, 31 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/463</link>
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      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ausgangssituation für die Heizölpreisbildung in Österreich hat sich von Dienstag zu Mittwoch nicht geändert. Im Gegenteil, die Auswirkungen nach der Herabstufung von Spaniens Bonität hat sich gestern ausweiten können. </p>
<p>In der Folge ist Gasöl im Laufe des gestrigen Handelstages unter die 900-Dollar-Marke gefallen und notiert aktuell bei 882 $ je Tonne. Innerhalb der vergangenen 3 Monate ist dabei ein Verlust von ca. 16% entstanden.  Auch der Euro konnte eine weitere psychologisch wichtige Marke hinter sich lassen und notiert nur noch bei einem Gegenwert von 1,239 &euro;/$. Der Wertverlust des Euros in den vergangenen 3 Monaten entspricht nun rund 8%.</p>
<p>Ein Ende des Abwärtsstrudels ist offen. Die aktuelle Sorge um Spanien drängt alle anderen Marktrelevanten Informationen (Atomstreit im Iran, Überversorgung in den USA, etc.) in den Hintergrund  und lässt sie unwichtig werden für die Preisbildung. Außerdem wächst die Risikoaversion von Anlegern und Investoren, denn im Laufe der vergangenen zwei Jahre waren nicht nur Griechenland und Spanien in finanzieller Not. Auch Portugal, Irland und Italien gerieten, wenn auch nicht in selbem Maße, in die Kritik. Mit jedem weiteren Euroland, das in die Pleite steuert, werden die Auswirkungen drastischer werden, da das Gesamtkonzept immer mehr ins Wanken geraten wird. Neuigkeiten aus der Eurozone gelten daher als aktuelles Stimmungsbarometer für den weltweiten Handel an Börsen und Aktienmärkten. Ob sich die Krise allerdings ausweiten wird vermag momentan allerdings niemand einzuschätzen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 103 $, Gasöl ca. 884 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,239 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,032 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 31.05.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise: Marktlage unverändert</title>
      <pubDate>Tue, 29 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/461</link>
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      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise kommen etwas fester aus dem langen Wochenende. An den internationalen Terminbörsen in New York und London wurde gestern gehandelt, ohne dass sich an der grundlegenden Marktsituation etwas geändert hätte. Die Kursniveaus oberhalb von 900 Dollar je Tonne beim Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) und 105 Dollar je Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) haben Bestand. US-Rohöl (WTI, Light Sweet Crude Oil) notiert bei gut 90 Dollar je Barrel. Im Bereich der genannten Marken ist der Abwärtstrend der ersten Mai-Hälfte vorerst zum Erliegen gekommen. Den Ölpreisen fehlt es auf dem Weg nach unten an Dynamik. Nach oben geht allerdings auch nichts.</p>
<p>Großes Sorgenkind bleibt der Euro, der in der letzten Woche dafür gesorgt hat, dass die inländischen Heizölpreise trotzt konstanter Ölpreise am Weltmarkt steigen. Immerhin ist auch bei der Gemeinschaftswährung eine virtuelle Grenze vorhanden. Bei 1,25 Dollar je Euro liegt die vorläufige Endstation im Euro-Drama, das uns offensichtlich noch lange Zeit beschäftigen wird. Aus Griechenland kommen heute Morgen etwas bessere Nachrichten, aus Spanien etwas Schlechtere als zuletzt. Tage ohne gewichtige Nachrichten vom Währungsmarkt sind Fehlanzeige und die Situation für den gemeinen Heizölkunden, der sich vermutlich lieber über das schöne Sommerwetter freuen würde, als sich mit Bevorratungsstrategien herumzuschlagen, wird dadurch nicht einfacher. Aktuell ist der Ölpreis berechenbarer als der Währungsmarkt. Die Inlandsnachfrage ist durch die zuletzt gesunkenen Heizölpreise leicht erhöht, wenn man die Absatzzahlen mit einem durchschnittlichen Mai vergleicht. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,50 $, Gasöl ca. 910 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,254 (nahezu unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,044 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 29.05.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gasöl unter 900 Dollar</title>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/459</link>
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      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stimmung an den Weltbörsen bleibt äußerst angespannt und der Ölpreis hat die zu Wochenbeginn unterbrochene Talfahrt wieder aufgenommen.</p>
<p>Gasöl notierte gestern Abend erstmals in diesem Jahr unter 900 Dollar je Tonne. Auch heute Morgen werden Kurse knapp darunter bezahlt. Damit hat der <span style="font-weight: bold;">Börsenwert für Heizöl und Diesel seit März rund 13 % an Wert verloren</span>. Beim Rohöl fällt die Bilanz mit 16-18 % Minus gegenüber den Jahreshochs noch deutlicher aus. Brent Crude Nordseeöl kostet aktuell „nur“ noch 105 Dollar und leichtes US-Öl (WTI) ringt mit der 90-Dollar-Marke.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Aus Verbrauchersicht ist der jüngste Kursverlauf am Ölmarkt also sehr günstig und es gibt momentan wenig Anzeichen, dass der Preisverfall vor einem raschen Ende steht.</span> Im Gegenteil: Der Weltmarkt und insbesondere der US-Mart sind gut mit Rohöl versorgt und die konjunkturelle Unsicherheit ist groß. Die Euro-Krise droht sich zu verschärfen und könnte globale Wirkung entfalten. Das zu Jahresbeginn stark thematisierte Problem des Irankonflikts hat an Schrecken für den Ölmarkt verloren. Lieferausfälle werden durch größere Fördermengen anderer OPEC-Länder kompensiert und in den USA machen sich neue Autarkiebestrebungen bemerkbar. Der größte Ölverbraucher der Welt setzt verstärkt auf eigene Quellen. Abzulesen war dies auch gestern wieder an den wöchentlichen Bestandsdaten des DOE. Die Rohöllager der USA füllen sich immer weiter.</p>
<p>Im Einzelnen gab es laut Department of Energy folgende Veränderungen gegenüber der Vorwoche:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Aufbau (+ 0,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (- 0,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: mäßiger Abbau (- 3,3 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Heizölkunden in&nbsp; Österreich profitieren allerdings nur gedämpft vom Rückgang der Ölpreise. Immer wieder wird der Euro derart von der Krisenstimmung in Mitleidenschaft gezogen, dass die Importpreise für Öl wieder steigen. Der Außenwert des Euros fiel gestern auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren und auch heute setzt sich die Talfahrt gegenüber dem US-Dollar fort.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 105,50 $, Gasöl ca. 899 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,254 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,044 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 24.05.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis: Börsenturbulenzen und kein Ende</title>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/457</link>
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      <content:encoded><![CDATA[
<p>Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) notieren rund ein Prozent unter den gestrigen Schlusskursen. Auch der Aktienmarkt hat sein am Montag geliefertes Pulver bereits wieder verschossen. Aktuell sieht es so aus als handle es sich bei den Kursanstiegen der letzten beiden Tage um die bereits vermutete Zwischenerholung. <span style="font-weight: bold;">Der übergeordnete Abwärtstrend, in dem wir uns seit Anfang April befinden, hat bestand</span> und Eurokrise und Konjunktursorgen gewinnen wieder an Dominanz. Die Gemeinschaftswährung verliert im Vergleich zu gestern Früh 1,5 Cent auf den US-Dollar und notiert auf dem tiefsten Stand seit zwei Jahren. </p>
<p>Interessant ist außerdem ein Blick auf die Forwardkurve der Ölpreise. Kontrakte, die später fällig werden sind aktuell billiger als Kontrakte, die naher Zukunft auslaufen. Diese sog. Backwardation-Formation ist eher selten und lässt auf wenig konjunkturelle Zuversicht und die Erwartung eines steigenden Angebots schließen. Ein Barrel Brent Crude Nordseeöl zur Lieferung im Juli kostet heute 107,30 Dollar. Der August-Kontrakt notiert bei 106,60 Dollar und wenn man sich ein Ölfass für Ende 2016 „vorbestellt“ ist man mit 90 Dollar dabei. </p>
<p>Die Börsenkurse können sich schnell wieder ändern und was das Öl im Jahr 2016 kostet werden wir wissen, wenn es so weit ist. Interessierte Heizölkunden können aus diesem Exkurs in die Terminmarktwelt allerdings mitnehmen, dass es Anhaltspunkte dafür gibt, dass sie Ölpreise weiter nachgeben könnten. Kurzfristig könnten auch die Lagerbestandszahlen aus Amerika, die heute Nachmittag veröffentlicht werden, heute Nachmittag dazu beitragen. Heute Morgen macht sich bereits eine düstere Konjunkturprognose der OECD, wonach die Wirtschaftsleistung im Euroraum um bis zu 2 % schrumpfen soll massiv bemerkbar. Auch Aussagen des ehemaligen griechischen Ministerpräsident Papademos zu einem möglichen Euro-Austritts Griechenlands belasten die Kurse schwer. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,30 $, Gasöl ca. 918 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,263 (deutlich leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,052 (deutlich leichter)<br />
	<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 23.05.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise </title>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/455</link>
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      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise am Weltmarkt konnten sich gestern besonders im späten Handel von den Verlusten der Vorwoche erholen und schlossen je nach Sorte ca. 1,5 % im Plus. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) stieg um 1,40 auf 109,30 Dollar je Barrel. Das für den Heizölpreis relevante Gasöl legte um 10 Dollar auf 918 Dollar je Tonne zu. Die Gegenbewegung am Markt wurde von der relativen Ruhe in der Euro-Krise und der Hoffnung, dass sich aus dem G8-Gipfel Konjunkturanreize ergeben initiiert. Auch die Aktienmärkte schlossen in ähnlicher Größenordnung wie der Ölmarkt im Plus. Einzig der Euro zog in seinem Wert gegenüber dem Dollar nicht weiter an und verharrt bei einem Wechselkursverhältnis von rund 1,28 Euro je Dollar. Letzterer ist auch der Grund dafür, das sich die gestiegenen Weltmarktpreise für Öl heute eins zu eins in den Inlandspreisen Niederschlagen. <br />
	</p>
<p>Je nach heutigem Handelsverlauf könnte es mit den Heizölnotierungen wieder abwärts gehen. Abgesehen von der (überfälligen) Zwischenerholung hat sich an den Rahmenbedingungen nicht viel geändert. Öl- und Aktienmarkt befinden sich bis auf Weiteres in einer größer angelegten Korrekturphase, die erst enden wird, sobald es Sicherheit in der Eurokrise und deutliche Wachstumssignale für die Weltkonjunktur gibt. Nach dem sieht es aktuell noch nicht aus.&nbsp; <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,30 $, Gasöl ca. 918 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,278 (nahezu unveränd.)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,065 (nahezu unveränd)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 22.05.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Shell Hauswärme-Studie</title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/452</link>
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<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-weight: bold;"><span style="font-size: 14pt;"><img border="0" align="left" src="/rcms/upload/news/Hauswrmestudieklein.jpg" alt="" style="margin: 5px; width: 112px; height: 157px;" /><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 8pt;"></span>Nachhaltige Wärmeerzeugung für<span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span></span></span><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 12pt;">Wohngebäude</span></span></p>






<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-weight: bold;"><span style="font-size: 8pt;"><span style="font-size: 8pt;">&nbsp;</span><br />
		
		
		
		
		
		
		</span></p>






<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-weight: bold;"><span style="font-size: 10pt;">Fakten, Trends und Perspektiven</span></p>






<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;">&nbsp; <br />
		
		
		
		
		
		
		</span></p>






<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;">Leitthema
der ersten Shell Hauswärme-Studie ist die nachhaltige Wärmeversorgung bzw.
-nutzung privater Haushalte für Wohnzwecke. Ihr Untertitel lautet: Fakten,
Trends und Perspektiven für eine nachhaltige Wärmeversorgung bis 2030. Ebenso
wie bereits die Shell Pkw-Szenarien und die Shell Lkw-Studie soll sie über
wichtige Fakten, Trends und Perspektiven informieren.</span></p>


<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;"><span style="font-size: 36pt;">&nbsp; </span><br />
		
		
		</span></p>














<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;">Dabei
galt es, Aussagen über künftige Entwicklungen auf eine fundierte Abschätzung
technologischer Potenziale abzustützen. Daher werden im ersten Teil der Shell
Hauswärme-Studie zunächst die technischen Entwicklungspotenziale bei der
Bereitstellung von Hauswärme ausführlich analysiert und dargestellt.</span></p>






<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;"><br />
		
		
		
		
		
		
		</span></p>








<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;">Dazu
gehört eine Untersuchung der Komponenten der Wärmetechnik; das sind die
Erzeugung von Wärme, ihre Verteilung im Gebäude und ihre Abgabe an den
Wohnraum. Weiterhin werden die technischen Potenziale unterschiedlicher bzw.
alternativer Brennstoffe und Wärmeenergieträger sowie die Gebäudetechnik,
insbesondere der bauliche Wärmeschutz betrachtet.</span></p>






<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;"><br />
		
		
		
		
		
		
		</span></p>








<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;">Im
zweiten Teil der Studie wird die Nachhaltigkeit der künftigen
Hauswärmeversorgung mit Hilfe von Szenarien erforscht. Dazu wird die aktuelle
Ausgangslage des Wohn- und Hauswärmemarktes aufbereitet und die wichtigsten
Determinanten künftiger Entwicklungen skizziert. Anschließend werden im Rahmen
eines stilisierten Modells Entwicklungspfade für Hauswärme bis in das Jahr 2030
prognostiziert. Dabei werden mehrere Szenarien der energetischen
Gebäudemodernisierung berechnet und miteinander verglichen.</span></p>






<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;"><br />
		
		
		
		
		
		
		</span></p>








<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;">Bei
der Betrachtung künftiger Wärmeversorgung haben Wohnungsbau-, Energie- und
Klimapolitik unterschiedliche Ziele und Beurteilungskriterien vorgegeben. Sie
reichen vom spezifischen Energiebedarf, über spezielle Sanierungsraten bis hin
zu (fast) klimaneutralen Gebäudeeffizienzstandards. Die eigentlich relevanten
ökologischen Maßstäbe für die Nachhaltigkeit der häuslichen Wärmeversorgung
sind jedoch der tatsächliche Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen
des Hauswärmesektors.</span></p>






<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;"><br />
		
		
		
		
		
		
		</span></p>








<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;">Häuser
sind ferner die wohl bedeutendste und teuerste Investitionsentscheidung
privater Haushalte. Immobilien haben Lebenszyklen, die in der Regel über eine
menschliche Generation hinausgehen. Und selbst teilweise baulich-technische
Veränderungen von Wohngebäuden sind meist aufwendig. Da eine energetische
Modernisierung des gesamten Wohnungsbestandes viel Geld kostet, müssen auch die
Modernisierungskosten als zentrales ökonomisches Beurteilungs- und
Vergleichskriterium unterschiedlicher Szenarien und Handlungsoptionen
eingeführt werden.</span></p>






<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><br />
	
	
	
	
	
	
	</p>






<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><br />
	
	
	
	
	
	
	<span style="font-size: 10pt;"></span></p>






<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;"><a target="_blank" href="/rcms/upload/news/ShellHauswrme-Studie.pdf">Shell Hauswärme-Studie (PDF, 6914 KB) </a><br />
		
		
		
		
		
		
		</span></p>






<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt;"><a target="_blank" href="/rcms/upload/news/ShellHauswrme-StudieKurzfassung.pdf">Zusammenfassung der Studie (PDF, 1976 KB)</a><br />
		
		
		
		
		
		
		</span></p>






<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;" class="MsoNormal"><span style="" times="" new="" roman","serif";="" font-size:="" 10pt;"="">&nbsp;</span></p>

]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreise unter Druck: Tiefster Stand seit Januar!</title>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/449</link>
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      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Börsennotierungen für Öl geben am Montagvormittag stark nach. Brent Crude Nordseeöl und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) haben mit 110,80 Dollar pro Barrel bzw. 935 Dollar pro Tonne neue 4-Monats-Tiefs erreicht. Nur im Januar ging es 2012 bisher billiger. Leider trifft dieser Sachverhalt auch für den Euro zu, der sich mit einem aktuellen Wert von 1,287 US-Dollar weiter zurückzieht. Durch die Abwertung der Gemeinschaftswährung hält sich der Heizölpreisrückgang im Inland dann auch in Grenzen. </p>
<p>Durch die immer wahrscheinlicher werdenden Neuwahlen in Griechenland, aus der vermutlich die sparkursfeindliche Linke als Sieger hervorgehen würde, wächst die Unsicherheit an den Kapitalmärkten. Gleichzeitig trüben sich die Wachstumsaussichten für den weltweiten Ölkonsum leicht ein und das Angebot bleibt stabil. Lieferausfälle aus dem Iran beispielsweise konnten bis dato hervorragend kompensiert werden. Auch aus charttechnischer Sicht ist der Ölmarkt inzwischen angeschlagen. Kleinere Abwärtsbewegungen bei den Kursen ziehen neue Verkäufe nach sich und der Abwärtstrend verstärkt sich somit selbst.&nbsp;<span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,70 $, Gasöl ca. 935 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,287 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,072 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>@ interaid GmbH 14.05.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Öl: Taktische Manöver prägen den Börsenhandel</title>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/446</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/446</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die schleppende Regierungsbildung in Athen hat die Finanzmärkte weiter im Griff. Vor allem der Wert des Euros leidet unter der unklaren Situation und ist wieder unter die Marke von 1,30 US-Dollar gerutscht. Der Ölpreis konnte nach schwachem Handelsverlauf im späten US-Handel zulegen. Die Kursschwankungen waren Berichten zufolge allerdings von taktischen Manövern der Börsianer geprägt. <span style="font-weight: bold;">Die Unsicherheit wächst und die Zeiten der "Long-Only-Strategie" beim Öl</span> (Wette auf steigende Kurse) <span style="font-weight: bold;">scheinen fürs Erste vorbei.</span>&nbsp;</p>
<p>Die gestern veröffentlichten Daten in Form des EIA (US Energy Information Administration) Monatsreports brachten kaum neue Impulse. Lediglich hinter dem Komma gab es Verschiebungen bei den Zahlen zu Angebot und Nachfrage. Auch die API-Bestandszahlen entfalteten nur geringe Wirkung auf die Ölnotierungen. Sie offenbarten neuerlich sehr große Lagerbestandszuwächse im Rohöl-Bereich. Benzin und Mitteldestillate (Heizöl/ Diesel) verzeichneten dagegen wie bereits in den Vorwochen Abflüsse. Insgesamt bleibt der Ölmarkt leicht bearish bis neutral. <span style="font-weight: bold;">Der Markt verharrt in Wartestellung</span> bis auch die Internationale Energie Agentur (IEA) und die OPEC offizielle Statements abgegeben haben. OPEC-Schwergewicht Saudi-Arabien ließ bereits durchsickern, dass Förderquotenerhöhungen kein Tabu sind und die Ölnachfrage bedient wird. <span style="font-weight: bold;">Förderausfälle aus dem Iran können bis dato hervorragend kompensiert werden.</span> In Sachen Bestandsdaten wird es heute Nachmittag richtig spannend werden, wenn um 16:30 Uhr die als verlässlicher geltenden DOE-Daten veröffentlicht werden. Die offiziell gelagerten Rohölbestände der USA haben bereits jetzt den höchsten Stand seit 1990 erreicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,70 $, Gasöl ca. 958 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,299 (leichter)<br />
	Franken/US Dollar: ca. 1,082 (unveränd.)<br />
	<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 09.05.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl für kluge Rechner</title>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/171</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/171</guid>
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]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Förderung - Heizen mit Öl </title>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/433</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/433</guid>
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]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wahlen belasten den Euro - Ölpreissturz vom Freitag kommt nur teilweise an</title>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/444</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/444</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem sich bereits der Freitag äußerst turbulent zeigte, kommen die Börsen auch am Montagmorgen nicht zur Ruhe. Die Wahlen vom Wochenende lassen die Euro-Krise wieder aufleben. Der sich bereits abzeichnenden Präsidentenwechsel in Frankreich und das dramatisch veränderte Wählervotum in Griechenland nehmen den Euro in die Flügelzange. Die Gemeinschaftswährung stürzt am Montagmorgen auf den tiefsten Stand seit drei Monaten. Auch die Aktienmärkte rund um den Globus verzeichnen teils heftige Verluste. Besser behaupten als am Freitag kann sich dagegen der Ölpreis, der nach seinem kräftigen Rücksetzer zumindest stagniert.</p>
<p>In Bezug auf die inländischen Heizölpreise verhindern der sich behauptende Ölpreis und der morgendliche Einbruch des Euros den ganz großen Wurf, der sich am Freitag abzeichnete.</p>
<p>Auch wenn sich die Abschläge beim Heizölpreis heute Morgen im üblichen Rahmen halten, sollte bei den Heizölkunden die Freude über den Rückgang der letzten Tage im Vordergrund stehen. Sich zu ärgern, dass der schwache Euro und wieder einmal die Importpreise verhagelt, bringt leider nichts. <br />
	</p>
<p>Dass viele auf eine derartige Kaufchance gewartet haben zeigt der Onlinemarkt am Montagmorgen. Die Heizölumsätze ziehen sprunghaft an. Die ersten Kunden greifen zu und die Heizölnachfrage zieht sprunghaft an. Spannend könnte die Handelseröffnung in den USA werden. Spekulativ orientierte Heizölkunden sollten sich also den Nachmittag vormerken und gegen 16:00 Uhr noch einmal nach der Ölpreisentwicklung schauen. Lebt der Ölpreisverfall vom Freitag wieder auf wird es auch mit den Heizölpreisen in Österreich weiter bergab gehen. Möglich auch, dass der Euro sich stabilisieren kann, sobald der erste Wahl-Schock an den Börsen verdaut ist.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,80 $, Gasöl ca. 953 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,301 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 07.05.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise seitwärts: Mai beginnt, wie der April endete</title>
      <pubDate>Wed, 02 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/441</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/441</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich kommen etwas fester aus dem langen Wochenende. Dies liegt vorrangig im etwas schwächeren Euro bzw. Franken begründet Die Ölpreise bewegten sich in den USA, wo gestern gehandelt wurde, nur wenig. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) notiert weiterhin im Bereich von 119,50 Dollar und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) verzeichnet Kurse um die 1.010 Dollar je Tonne. Der Euro fällt leicht zurück und kostet nach 1,325 Dollar am Montag nun 1,322 US-Dollar. Im Ergebnis steigen die inländischen Heizölpreise leicht an.<br />
	</p>
<p>Aufgrund der geringen Nachfrage nach Heizöl und der noch nicht ganz eindeutigen Börsentendenz, sind jedoch untertägige Verschiebungen im Preisgefüge möglich. Wichtig für die weitere Kursentwicklung an den Ölbörsen werden auch die DOE-Bestandsdaten heute Nachmittag sein. Die bereits am Dienstagabend veröffentlichten Daten des American Petroleum Institute signalisieren weiterhin einen Bestandsabbau bei Mitteldestillaten (Heizöl/Diesel) und Benzin. Bei Rohöl wurden wie in den Wochen zuvor Lagerbestandszuwächse gemeldet. </p>
<p>Der Seitwärtstrend aus dem April hält bis auf weiteres an. Die Heizölpreise bewegen sich in einer sehr engen Spanne. Kunden mit Heizölbedarf sollten den Markt weiterhin genau beobachten, um informiert zu sein, sobald sich bei den Heizölpreisen entscheidendes tut.  </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,60 $, Gasöl ca. 1.011 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,322 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 02.05.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Kaum Preisänderungen</title>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/439</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/439</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Zwischen dem Wochenende und dem ersten Mai gönnt sich auch der Heizölpreis eine Verschnaufpause. Am Morgen tut sich nicht viel auf dem Börsenparkett in London. Die Ölpreise gehen in einer engen Spanne seitwärts. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) wird im Bereich von 119,50 Dollar gehandelt und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) pendelt um die 1.010 Dollar je Tonne. Der Euro kann sich erfreulicher Weise auf dem zurückerkämpften Niveau von Freitag behaupten und kostet aktuell 1,324 US-Dollar. Die Heizölpreise in Österreich&nbsp; sinken leicht.&nbsp;</p>
<p>Neben dem Interesse am Börsenhandel ist an einem Brückentag wie heute auch das Verbraucherinteresse am Heizölpreis gering. Dazu kommt das frühlingshafte Wetter, dass das Ende der Heizperiode eingeläutet hat. Zurückblickend auf den gesamten Monat war die Zahl der Heizölbestellungen im April 2012 allerdings leicht überdurchschnittlich. Es wurden weiterhin keine großen Mengen gekauft, aber viele Verbraucher waren gezwungen, nachzutanken. Der April war kühler als in den letzten Jahren. Das Preisniveau animierte vermutlich nur sehr wenige zum Kauf. Abgesehen von den üblichen Tagesschwankungen hat sich der Heizölpreis im vergangenen Monat nicht bewegt. Die statistischen Werte gegenüber dem Vortag, gegenüber der Vorwoche und gegenüber dem Vormonat weisen nur marginale Veränderungen von weniger als einem Prozent aus. Gegenüber dem Wert von vor einem Jahr  hat sich der Heizölpreis allerdings um 8 % erhöht.</p>
<p>Ob uns die nächsten Wochen und Monate endlich einen Ölpreisrückgang bescheren, oder ob Verbrauchern ein Rückfall in den beständigen Aufwärtstrend der letzten Jahre droht, muss sich zeigen. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,50 $, Gasöl ca. 1.010 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,324 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 30.04.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis zieht an - USA optimistisch, Europa betrübt</title>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/438</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/438</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>„Ein Unglück kommt selten allein.“ Das alte Sprichwort ist heute auf die Heizölpreise anzuwenden, wenn man sie aus Verbrauchersicht betrachtet. Nachdem die Ölpreise gestern Nachmittag infolge guter US-Wirtschaftszahlen haussierten, macht heute Morgen der Euro schlapp.</p>
<p>Gasölpreise bis zu 1.018 Dollar je Tonne waren das Resultat der gestrigen Preisrallye, die den Ölmarkt aus der Lethargie der letzten Tage hievt. Die 1.000-Dollar-Marke muss damit als überwunden angesehen werden und weitere Preissteigerungen beim Gasöl wären nun keine große Überraschung. Psychologisch gesehen macht nur Hoffnung, dass der Rohölpreis für Brent Crude noch knapp unter 120-Dollar-Hürde je Barrel notiert. Nun kommt allerdings das große Aber in Form der europäischen Schuldenkrise. Das Spannungsfeld zwischen Konjunkturoptimismus in Amerika und Rezessionsangst in Europa könnte größer kaum sein. Mit einer Bonitätsabstufung um gleich zwei Stufen für das krisengeschüttelte Spanien hat die Ratingagentur Standard and Poor´s die Börsenstimmung über Nacht erneut durcheinandergewirbelt. Heute Morgen fallen die Ölnotierungen wieder und der zuletzt gut behauptete Euro fällt zurück. Auch der GfK Konsumklimaindex ist gefallen. Vor allem die hohen Spritpreise drücken die Einkaufslaune.</p>
<p>Mit dem gestrigen Handelstag ist die Einschätzung der Heizölpreisentwicklung noch einmal etwas schwieriger geworden. Der recht kräftige Anstieg der Ölpreise kam überraschend, das Downgrade Spaniens war zu erwarten, fiel mit zwei Stufen auf einen Schlag aber sehr deutlich aus. Die Alarmsirenen im Euroraum schrillen wieder lauter. Heizölkunden in Österreich müssen zum Wochenschluss mit einem Anstieg des Heizölpreises leben. Noch mehr als bisher müssen Heizölkunden, die auf einen Preisrückgang spekulieren, allerdings den Euro-Kurs im Auge behalten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,50 $, Gasöl ca. 1.013 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,317 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 27.04.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Handelstag ohne Happy End</title>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/437</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/437</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-weight: bold;">Der gestrige Handelstag an den Ölbörsen verlief ruhig und neuerlich mit vielversprechenden Ansätzen. Ein „Happy End“ blieb den Heizölkunden aber verwehrt.</span> <br />
	</p>
<p>Nach gemäßigten Tönen zum Atomstreit mit dem Iran und der Bekanntgabe der US-Bestandszahlen am Nachmittag tendierten die Ölpreise zunächst weicher, um dann ab 19:00 Uhr MESZ zu einem Schlußspurt anzusetzen. Die Futures für Rohöl und Gasöl entfernten sich im amerikanischen Handel sprunghaft von ihren erreichten Tagestiefs. Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) stieg von 995 auf 1.004 Dollar je Tonne. Ob dieser Anstieg über die 1.000-Dollar-Marke nachhaltig ist, muss sich heute rausstellen. Die Gründe lagen laut Marktberichterstattung nicht im Ölmarkt selbst, sondern waren bei der US-Notenbank zu suchen. Die Fed gab den Börsennotierungen auftrieb, indem sie ihre Nullzinspolitik bekräftigte.</p>
<p>Die gestrigen US-Lagerbestandszahlen des DOE (Department of Energy) offenbarten erneut mehr Rohöl in den US-Großtanklagern. Destillate (Heizöl/Diesel) und Benzin bleiben ihrem Trend ebenfalls treu und zeigen wie in den Vorwochen abnehmende Tendenz.</p>
<p>Im Einzelnen gab es folgende Veränderungen gegenüber der Vorwoche:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+ 4,0 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Abbau (- 3,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: mäßiger Abbau (- 2,2 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>In der Wahrnehmung der Börsianer überwog der bearishe Impuls der steigenden Rohölbestände leicht. Die gefühlte Ölversorgung des Weltmarktes, die sich aus der Übertragung der US-Daten auf die übrigen Regionen ergibt, ist weiterhin gut.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Erfreulich stabil entwickelt sich in dieser Woche der Kurs des Euros</span>, der mit einem aktuellen Gegenwert von 1,325 US-Dollar weiter leicht zulegen kann und den inländischen Preisanstieg dämpft.&nbsp; Die Heizölnotierungen treten seit Wochen auf der Stelle.Wer auf billigere Heizölpreise spekuliert, sollte aber unbedingt täglich den Markt über das Internet im Auge behalten. Noch ist der gestrige Anstieg über die 1.000.Dollar-Gasöl-Marke nicht als dramatisch zu werten. Bleiben die Notierungen allerdings darüber und interpretiert der Markt dies als neues Kaufsignal ist erhöhte Vorsicht geboten! Kunden mit Ölbedarf sollten verstärkt darauf achten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,30 $, Gasöl ca. 1.005 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,325 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 26.04.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Bewegung im Ölpreis - Vom Frust mit dem Seitwärtstrend</title>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/435</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/435</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Wer sich angesichts der hohen Heizöl- und Spritpreise nicht ohnehin schon vorkommt, wie im falschen Film, dürfte sich zumindest an „Täglich grüßt das Murmeltier“ erinnert fühlen. Auch der gestrige Handelstag lieferte wieder einmal vielversprechende Ansätze, brachte aber am Ende nichts ein. <span style="font-weight: bold;">Für alle, die auf einen spürbaren Preisrückgang beim Heizöl hoffen, heißt es weiter warten.</span></p>
<p>Zurückkommend auf den Film mit dem Nagetier, das normalerweise die Dauer des Restwinters im den USA vorhersagen soll, geht es um ein Schauspiel, dass sich jeden Tag wiederholt. Und damit sind wir beim Ölpreis! Genauer gesagt beim Gasölpreis, der bekanntlich am Rohstoffmarkt über den Beschaffungspreis für Heizöl und Diesel entscheidet. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Nach einem deutlichen Absacken der Gasölnotierungen im europäischen Handel auf bis zu 989 Dollar je Tonne, folgte im amerikanischen Handel der obligatorische Test des 1.000-Dollar-Widerstands.</span> Der Versuch, die Marke nachhaltig zu knacken, blieb erfolglos. Der Sachverhalt ist seit nunmehr 14 Tagen der Selbe und die täglichen Kursausschläge unterscheiden sich nur in Nuancen. Nur die Gründe differieren nach Belieben. Gestern musste ein angeblicher Cyber-Anschlag durch Computer-Hacker auf die Ölindustrie im Iran als Argument herhalten. Heute Morgen sind die Ölnotierungen leicht gefallen und es scheint, als gehen wir in die fünfzehnte Runde: <span style="font-weight: bold;">Der Börsenfachmann ist gelangweilt, der Heizölkunde ist frustriert.</span> Die spektakulären Börsennews schreiben derzeit andere Handelsplätze: 3,4 % Tagesminus beim DAX - eine Performance, die dem Ölmarkt gut zu Gesicht gestanden hätte. </p>
<p>Damit die seitwärts gerichtete Ölpreisentwicklung am Ende nicht zu verbraucherfreundlich anmutet, kommt zu guter Letzt noch der Euro ins Spiel. Dieser ließ uns Gestern mal wieder im Stich und verlor an Wert gegenüber dem US-Dollar. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,50 $, Gasöl ca. 997 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,316 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 24.04.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aktien brechen ein, Öl und Euro fallen parallel</title>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/434</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/434</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Öl- und Heizölpreise starten nahezu unverändert in die neue Woche. Der deutsche Aktienindex DAX ist mit Verlusten von bis zu 2,5 % extrem schwach unterwegs und auch die Ölpreise tendieren schwächer. Gasöl und Rohöl verlieren rund 0,5 %. Vorerst verzeichnen wir aber lediglich Verschiebungen, die sich in der Wirkung auf die Inlandspreise für Heizöl neutralisieren. Der Ölpreis fällt parallel zum Euro/Dollar-Verhältnis. Letzteres leidet offensichtlich unter dem guten Abschneiden der französischen Sozialisten im ersten Wahlgang der Präsidentenwahl. Spitzenkandidat Hollande gilt als Eurokritiker und will für den Fall eines Wahlerfolgs den europäischen Fiskalpakt auf den Prüfstand stellen. Die Achse „Merkozy“ könnte zerbrechen. Die Stichwahl findet am 6. Mai statt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Für Heizölkunden mit Ölbedarf bleibt es weiterhin extrem wichtig, den Markt zu beobachten.</span> Der weitere Wochenverlauf könnte äußerst spannend werden, denn der Druck auf die Aktien- und Rohstoffkurse wächst. Der Markt zeigt sich anfällig und empfänglich für Abwärtskorrekturen. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) ist in der letzten Woche mehrfach am psychologisch wichtigen Widerstand von 1.000 Dollar je Tonne gescheitert. Insbesondere gute US-Bestandszahlen am Mittwoch könnten dem Ölmarkt einen Nackenschlag versetzen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">&nbsp;Der inländische Heizölpreis hängt nicht zuletzt am Kurs des Euros</span> und dieser wackelt gewaltig. Neben den Präsidentschaftswahlen in Frankreich stehen auch Wahlen in Griechenland an und die Staatsfinanzen Spaniens sind der dritte große Unsicherheitsfaktor.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,10 $, Gasöl ca. 995 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,315 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 23.04.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Entspannung im Iran? Ölpreis gibt deutlich nach</title>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/429</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/429</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-weight: bold;">Die Ölpreisnotierungen haben im gestrigen Handelsverlauf deutlich nachgegeben. Auch heute Morgen bleiben die Kurse unter Druck.</span> Ein Barrel Nordseeöl wird in London mit 118,25 Dollar gehandelt und das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl kostet 992 Dollar je Tonne. Beide Ölsorten bewegen sich damit deutlich unter den psychologisch wichtigen Unterstützungen bei 120 bzw. 1.000 Dollar. Für tiefere Öl- und Heizölpreise wäre zunächst essentiell wichtig, wenn diese Marken dauerhaft unterschritten werden. In den letzten Tagen pendelten die Kurse vielmehr darum und signalisierten dem Markt keine klare Richtung. Erfreulicher Weise konnte sich gestern gleichzeitig der Kurs des Euros festigen, währende der Ölpreis sank. Nachdem die Marke von 1,30 US-Dollar für einen Euro im Tagesverlauf als unterer Widerstand gehalten wurde, ging es für die Gemeinschaftswährung im späten Handel auf bis zu 1,314 US-Dollar nach oben. Heute Morgen werden Kurse knapp darunter notiert. Trotz wachsender Stabilitätsprobleme in Spanien gab es eine technisch motivierte Aufwärtskorrektur. </p>
<p>Die einschlägigen Marktberichte führen den gestrigen Kursrutsch am Ölmarkt auf Entspannungstendenzen im Irankonflikt zurück. Sehr gut ablesbar ist dies daran, dass gestern vor allem europäisches Nordseeöl billiger wurde. Das geographisch weiter entfernt anzusiedelnde US-Öl gab nur halb so stark nach. Die Preisdifferenz zwischen den beiden Rohölsorten Brent Crude (Nordseeöl) und WTI (Leichtes US-Öl) ist auf knapp 16 Dollar je Barrel zusammengeschmolzen. In den letzten Monaten betrug sie häufig 20 Dollar und mehr. In früheren Jahren waren Brent Crude und WTI dagegen i.d.R. preisgleich und differierten allenfalls um wenige Dollar. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,25 $, Gasöl ca. 992 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,312 (deutlich fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 17.04.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölmarkt peilt Richtungsentscheid an</title>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/428</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/428</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>An den Aktienbörsen ist die Stimmung nach wie vor eingetrübt. Nachdem der DAX in der Vorwoche die schlechteste Wochenentwicklung des Jahres 2012 hingelegt hat und allein am Freitag 2,5 % schwächer schloss, können sich die Notierungen heute Vormittag gerade so stabilisieren. Von einer Gegenbewegung nach oben gibt es keine Spur und der Gegenwind für die Börsen wird rauer. Besonders Bankaktien und der Euro selbst leiden unter der neuen Euroangst. Letzterer ist auch der Wermutstropfen für Heizölkunden in Österreich. Nach bis zu 1,32 US-Dollar in der Vorwoche hat ein Euro aktuell nur noch 1,30 US-Dollar wert, was sich negativ auf die Importpreise für Öl auswirkt. Über den Wechselkursmechanismus verteuert sich Heizöl. </p>

<p>Neben neuen Aussagen zur wirtschaftlichen Stabilität Spaniens wird in dieser Woche viel von den US-amerikanischen Einzelhandelsumsätzen, die heute um 14:30 Uhr und den ZEW-Konjunkturerwartungen für den April, die morgen um 11:00 Uhr gemeldet werden, abhängen. Dazu gibt es eine Reihe von Quartalsberichten amerikanischer Konzerne. Besonders der Aktienmarkt ist auf der Suche, nach Zahlen, die entweder eine Verschärfung der eingeleiteten Korrektur oder eine Trendwende nach oben untermauern. In abgeschwächter Form gilt dies auch für den Ölmarkt, der sich bis dato sehr robust zeigt. Beim Ölpreis kommt es zudem auf die Charttechnik an. Sobald ein Abwärtstrend einsetzt, ist es wahrscheinlich, dass sich dieser selbst verstärkt, sobald Unterstützungslinien gebrochen werden. Die ersten Hürden, liegen bei 1.000 Dollar je Tonne Gasöl, bzw. 120 Dollar je Barrel Rohöl. </p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,85 $, Gasöl ca. 1.000 $ / t<br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,301 (leichter)<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 16.04.2012<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gegenbewegung nach oben: Ölpreise ziehen leicht an</title>
      <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/426</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/426</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Sowohl der Ölpreis als auch die Aktienkurse an der Frankfurter Börse setzen ihre gestern eingeleitete Erholung am Donnerstagmorgen fort. Die Kurse steigen moderat und die Auflösungserscheinungen vom Dienstag sind aktuell kein Thema mehr. Verhaltene positive Stimmen der US-Notenbank Fed zu den Konjunkturaussichten und demonstrative Rückendeckung der EZB für Spanien stimmen die Marktteilnehmer wieder etwas optimistisch. </p>

<p><strong>Im Ölsektor sorgten gestern vor alle die US-Bestandsdaten für Unterstützung der Preise</strong>. Das Department of Energy (DOE) meldete Zahlen unterhalb der Erwartungen, die die Erhebung des API vom Vorabend nicht bestätigten. Besonders die recht hohen Abbauten bei Mitteldestillaten (Heizöl/Diesel) und Benzin waren überraschend. Der neuerliche Bestandsaufbau beim Rohöl blieb unterhalb der vorherigen Schätzungen. In allen Bereichen wurde mit weiteren Zuwächsen gerechnet. </p>

<p>Im Einzelnen gab es folgende Veränderungen gegenüber der Vorwoche: </p>

<ul>
	
<li>Rohöl: mäßiger Aufbau (+ 2,8 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): hoher Abbau (- 4,0 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: hoher Abbau (- 4,3 Mio Barrel) </li>
</ul>

<p><strong>Die </strong><strong>Heizölpreise </strong><strong>steigen nach dem gestrigen 8-Wochen-Tief leicht an.&nbsp;</strong><strong>Übergeordnet bleibt die Lage an den Börsen aber spannend und wir halten eine rasche Wiederaufnahme der Abwärtsbewegung jederzeit für möglich.</strong> Erfreulich ist auch der recht stabile Euro zu sehen, der sich im Bereich oberhalb von 1,31 US-Dollar halten kann. Ein stärkerer Euro entlastet die inländischen Heizölpreise.</p>

<p>Am heutigen Tag gilt das Augenmerk zunächst der 1.000-Dollar-Marke beim Gasölpreis. (Börsenwert für Heizöl und Diesel). Der April-Kontrakt, der heute letztmalig gehandelt wird, befindet sich genau auf dieser Marke, der nachfolgende Mai-Kontrakt notiert mit 998 Dollar je Tonne Gasöl leicht darunter. Der Rohölpreis (Brent Crude Nordseeöl) pendelt um 120 Dollar je Barrel. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 120,50 $, Gasöl ca. 998 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,313 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Öl- und Heizölpreise ziehen heute leicht an. Ein Richtungsentscheid über die Wochentendenz steht aber noch aus.<br />
	&copy; interaid GmbH 12.04.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis unter Druck: Kommt jetzt die große Korrektur?</title>
      <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/425</link>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p>Aus Verbrauchersicht bewegen sich die Ölpreise weiterhin in die richtige Richtung. <strong>Sowohl Rohöl, als auch das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl verzeichneten gestern deutliche Abschläge.</strong> Heute früh können sich die Notierungen stabilisieren. Ein Barrel Nordseeöl (Brent Crude Oil) kostet aktuell 119,50 Dollar. Die Tonne Gasöl notiert in London bei 988 Dollar.</p>

<p>Der Euro konnte gestern die Marke von 1,30 US-Dollar erfolgreich verteidigen und zeigt sich heute sogar etwas fester im Bereich von 1,313 Dollar, die für einen Euro zu zahlen sind. <strong>Die Weltbörsen sind&nbsp;zurück im Krisenmodus und zeigen kaum noch eine Spur des überschwänglichen Optimismus aus dem ersten Quartal.</strong> Negativfaktoren, die vorher ignoriert wurden, werden plötzlich überbewertet. Sorgen um die Staatsfinanzen Spaniens (das Zinsniveau bei der Neuemission von Staatsanleihen ist stark gestiegen), weniger Binnenwachstum in China und die schwachen US-Arbeitsmarktdaten vom Karfreitag haben den Finanzmärkten gestern einen gehörigen Dämpfer verpasst. Zum Handelsschluss schlug das Minus beim DAX mit 2,5 % beim Dow Jones mit 1,7 % Minus zu Buche. Bei den Ölpreisen gab es wie eingangs geschildert Abschläge im ähnlichen Bereich. Meldungen über sinkende Ölimporte Chinas, das laut Reuters im März zwar knapp 9 % mehr Öl importierte als im Vorjahresmonat aber 7 % weniger als im Vormonat, überwogen gegenüber neuen Meldungen aus dem Iran, wonach der Golfstaat offenbar kein Öl mehr nach Spanien liefert. </p>

<p><strong>Für die kurzfristige Ölpreisentwicklung werden die wöchentlichen DOE-Bestandsdaten aus den USA, die heute Nachmittag veröffentlicht werden, eine gewichtige Rolle spielen.</strong> In der Vorwoche waren die Rohöllagerbestände der Amerikaner stark gestiegen und die vorab veröffentlichten Zahlen des API von gestern Abend bestätigen den Trend zu prall gefüllten Rohöltanks in den USA neuerlich. Auch die Chinesen sollten entsprechend der o.g. Zahlen auf vollen Öllagern sitzen. Weltweit geht der Trend offenbar zu größerer Vorratshaltung: Nach Angaben der U.S. Energy Information Administration (EIA) sollen die Ölreserven der OECD-Länder (insg. 34 Industriestaaten, Organisation for Economic Co-operation and Development) den höchsten Stand seit 1991 erreicht haben. Gleichzeitig soll der US-Ölverbrauch 2012 auf ein 15-Jahres-Tief sinken. Chinas Ölverbrauch dagegen verzeichnet einen ungebremsten Anstieg. Für 2012 werden 4,9 % Nachfragewachstum prognostiziert. </p>

<p>Wie es weiter geht mit der Ölpreisentwicklung, ist anhand der Zahlen wahrlich schwer zu prognostizieren. Für beide Seiten finden sich brauchbare Argumente. Nicht zuletzt, wenn man die steigende Vorratshaltung mit einem drohenden Irankrieg in Verbindung bringt. Statistisch gesehen reichen die Reserven der OECD-Staaten für 56,8 Tage. Auch für die aufstrebenden Asiaten sollten weitere Zukäufe aufgrund des erreichten Niveaus von rund 120 Dollar je Barrel Nordseeöl allerdings zunehmend unattraktiv werden. <strong>In den letzten drei Jahren hat sich der Ölpreis in einem linearen Trend annähernd verdreifacht. Eine größer angelegte Korrektur scheint äußerst angemessen</strong> und die Anzeichen für ein Kippen der Marktstimmung verdichten sich. Für den heimischen Heizölmarkt, die Konjunktur und die geplagte Autofahrerseele wäre billigeres Öl ein Segen. Ob es dazu kommt, bleibt abzuwarten.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,80 $, Gasöl ca. 988 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,313 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 11.04.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Verspätete Osterüberraschung: Heizölpreis gefallen</title>
      <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/424</link>
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<p>Heizölkunden beschert der Blick ins Internet heute eine verspätete Osterüberraschung in Form fallender Heizölpreise. Gegenüber den Notierungen vom Gründonnerstag geht es abwärts. Wird vormittägliche Preistendenz durch die Preisnotierungen am Nachmittag bestätigt, werden wir in der Statistik die niedrigsten Heizölpreise seit Anfang Februar ausweisen können. Das Tief der Vorwoche wäre dann hauchzart unterschritten.</p>

<p>Generell sieht es zunehmend besser aus, was die Hoffnung auf ein Absinken der Heizölpreise anbelangt. Über das Osterwochenende sorgten die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten für eine Eintrübung der Börsenstimmung. Die Arbeitslosenzahlen signalisieren nur wenig Dynamik bei der Konjunkturerholung in Amerika. In Europa ist die hohe Staatsverschuldung wieder ein Thema. Die Börsenparty des ersten Quartals ist vorbei und die Aktien- und Rohstoffbörsen haben weltweit in den Korrekturmodus geschaltet. In diesem Umfeld ist auch der für den Heizölpreis ausschlaggebende Börsenwert Gasöl um rund 3 % gefallen. Seit Anfang April geht es spürbar abwärts und seit gestern bewegen sich die Gasölpreise sogar wieder unter der psychologisch wichtigen Marke von 1.000 Dollar je Tonne. Die beiden wichtigsten Rohölsorten Brent Crude Nordseeöl (Europa) und West Texas Intermediate (USA) mussten in der jüngsten Vergangenheit ebenfalls Federn lassen und notieren aktuell bei 121,80 bzw. 102,00 Dollar. Hier wäre ein Fall unter die 100er Marke beim US-Rohöl ein wichtiges Signal, dass der eingeleiteten Konsolidierung neue Nahrung geben dürfte. Am Aktienmarkt wurden zudem die Marken von 7.000 Punkten beim DAX und 13.000 Punkten beim Dow Jones gerissen.</p>

<p>Für den Ölpreis wird neben der allgemeinen Börsenstimmung in dieser Woche viel davon abhängen wie die US-Bestandsdaten am Mittwoch ausfallen. In der Vorwoche&nbsp;sind die Rohölbestände außergewöhnlich stark gestiegen. Insgesamt sollten Heizölkunden die Preise momentan aktiv beobachten. <br />
	Das mitunter sehr kalte Osterwetter hat noch einmal an den Heizölbeständen gezehrt. Das Bestellaufkommen an den Feiertagen war bereits entsprechend hoch und am heutigen&nbsp;Dienstag ist&nbsp;nochmals eine spürbare Marktbelebung zu verzeichnen. Sinkende Heizölpreise treffen mit einem erhöhten Bedarf zusammen.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 121,80 $, Gasöl ca. 998 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,309 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Eingehende Heizölbestellungen werden aktuell in einer Zeitspanne von ein bis zwei Wochen ausgeliefert. Maximal sollte mit bis zu drei Wochen gerechnet werden. Die Aufschläge für Expressbestellungen (Lieferung innerhalb von zwei Tagen) sind zumeist moderat.<br />
	&copy; interaid GmbH 10.04.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheit steht an erster Stelle!</title>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/421</link>
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 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
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<p style="line-height: normal;" class="MsoNormal">In diesem Punkt sind sich die Stadtfeuerwehr
Landeck (Tirol) und Energie Direct einig. Sicher zur Arbeit bzw. zum Einsatz
und sicher wieder nach Hause!</p>




<p style="line-height: normal;" class="MsoNormal">Energie Direct ist stets
bestrebt<span style="">&nbsp; </span>im Hinblick auf Qualität,
Gesundheits-, Arbeits-, Anlagen- und Umweltschutz die Anforderungen zu erfüllen
und einen Schritt voraus zu sein. Als Shell Markenpartner sind wir daher mit
dem Siegel <a href="http://www.energiedirect.at/120" title="Shell Sicherheitszertifikat">„Shell geprüft – Qualität und Sicherheit“</a> ausgezeichnet
worden. <span style="">&nbsp;</span>Die Stadtfeuerwehr Landeck ist
ebenso bemüht ihre Mannschaft mit der neuesten Einsatzbekleidung auszurüsten.
Am 21. März 2012 wurden gesamt 43 Schutzjacken von div. Sponsoren, unter
anderem Energie Direct, an die Feuerwehr Landeck offiziell übergeben. Wir
danken den ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und –männern für ihren Einsatz zum
Wohle der Gemeinschaft!</p>


<p style="line-height: normal;" class="MsoNormal"><img width="300" border="0px" src="/rcms/upload/news/FeuerwehrLandeck.jpg" alt="" /><br />
	
	
	</p>

]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro bricht ein - Heizöl währungsbedingt teurer</title>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/422</link>
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      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach dem kräftigen Anstieg von gestern wird Heizöl am Mittwoch erneut etwas teurer.&nbsp;<span style="color: rgb(195, 36, 62);"> </span>Schuld am neuerlichen Anstieg ist der Euro, der über Nacht mehr als 1,5 % an Wert gegenüber dem US-Dollar verloren hat. Der Ölpreis selbst ist gefallen und hätte normalerweise einen Rückgang der inländischen Heizölpreise bewirkt. Generell haben die Börsen weltweit den Rückwärtsgang eingelegt. Öl, Aktien und andere Assets reagieren verschnupft auf die Ankündigung der US-amerikanischen Notenbank Fed, die aktuell kein neues Konjunkturpaket in Aussicht stellt. Das mögliche Ende des billigen Geldes lässt Kursphantasien in sich zusammensacken. </p>

<p>Eine größer angelegte Korrektur der im ersten Quartal hervorragend gelaufenen Börsenkurse könnte nun folgen. Inwieweit <span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>österreichische Heizölkunden, Autofahrer und Fluggäste von sinkenden Ölpreisen profitieren, ist jedoch schwer vorhersagbar. Geht ein möglicher Ölpreisverfall mit einer Euroabwertung einher ist der Effekt auf die inländischen Heizölpreise gleich Null, oder sogar negativ – wie wir es heute Vormittag beobachten. Die plötzliche Euroschwäche wird ebenfalls mit der gestrigen Fed-Sitzung erklärt, die von verbesserten Konjunkturerwartungen und leicht steigender Inflationstendenz spricht. Die Aussicht auf eine mittelfristige Abkehr von der Nullzinspolitik stützt den Dollar. </p>

<p>Die Lage bleibt unübersichtlich. Wer als Heizölkunde Zeit hat zu warten, kann zunächst die Osterfeiertage verstreichen lassen. Gut möglich, dass wir dann in Sachen Börsentendenz etwas klarer sehen. Autofahrer, die einen Kurztrip planen, sollten dagegen frühzeitig ihren Tank mit Benzin bzw. Diesel füllen. Auf dem Höhepunkt der Osterreisewelle drohen neue Rekorde bei den Spritpreisen. Autobahntankstellen sind i.d.R. am teuersten.</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 124,40 $, Gasöl ca. 1.022 $ / t<br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,317 (deutlich leichter)<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 04.04.2012<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölkunden reagieren äußerst klug auf Ölpreisschwankungen!</title>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/419</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/419</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Heizölverbraucher, die auf weiter fallende Heizölpreise spekulieren müssen heute einen herben Rückschlag hinnehmen. Während es an der Börse gestern Vormittag noch nach moderat sinkenden Ölpreisen aussah, startete am Nachmittag eine Kursrallye. Die Ölpreise für Brent Crude Nordseeöl, West Texas Intermediate und auch für Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) stiegen nach Handelseröffnung in Amerika sprunghaft um ca. 2 %. Als Auslöser galten Wirtschaftsdaten in Form des US-amerikanischen Einkaufsmangerindexes und steigende Kurse am Aktienmarkt. Im Verlauf wurde der Ölpreisanstieg durch charttechnische Kaufsignale verstärkt. Steigende Kurse sorgten also für steigende Kurse.<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span></p>

<p>Heute Morgen sehen wir ein gemischtes Bild. Die Notierungen sind fest in den Handel gestartet, geben aber kurz darauf leicht nach. Sowohl am Aktienmarkt als auch am Ölmarkt, ist keine unmittelbare Fortsetzung der Rallye von gestern erkennbar. Die Kursbewegungen deuten vielmehr auf ein nervöses Abwarten hin. Nach einem sehr starken ersten Börsenquartal sind Investoren mit Neuanlagen vorsichtig geworden. Die volatile Seitwärtsbewegung der letzten Wochen schafft Überraschungspotential zu beiden Seiten. Heizölkunden mit Bedarf – und das dürften jetzt nach dem Winter sehr viele sein – sollten den Markt intensiv beobachten und an günstigen Tagen kaufen. Eine Empfehlung, die in der Praxis bereits hervorragend funktioniert. <span style="font-weight: bold;">An dieser Stelle gilt es noch einmal, ein Kompliment für kluges Verbraucherverhalten auszusprechen: Der gestrige Tag brachte nicht nur die niedrigsten Preise, sondern auch die höchsten Heizölumsätze der letzten 8 Wochen! </span>Internetkunden haben es verstanden: Der Moment macht den Preis Heizölpreis!</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 125,10 $, Gasöl ca. 1.031 $ / t<br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,335 (nahezu unveränd.)<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 03.04.2012<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis am Freitag noch mal deutlich runter</title>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/417</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/417</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Mehrere Faktoren spielten gestern zusammen und begünstigten den Preisrückgang an den Ölbörsen. Im Laufe der Woche wurden keine neuen Meldungen zur Irankriese bekannt, so dass das Thema für Anleger in den Hintergrund gerutscht ist keine weiteren Risikoprämien in die Notierungen eingespeist wurden. Außerdem wird bereits seit mehreren Tagen über eine mögliche Freigabe strategischer Reserven diskutiert. Mittels dieser Reserven sollen die Verluste aus dem Beginn des Ölembargos gegen den Iran ausgeglichen werden. Schon im Vorfeld wirkt die Diskussion preisdrückend. Das Embargo beginnt allerdings erst im Juli und so könnte es sein, dass dieser Faktor nur eine kurzfristige Wirkung zeigt. </p>


<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 122,70 $, Gasöl ca. 1.014 $ / t<br />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>Euro/US Dollar: ca. 1,335 (etwas fester)<br />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>30.03.2012 @interaid<br />
	
	</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Abwärtstendenz vorbei - Heizölpreise mit minimalem Plus</title>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/416</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/416</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Vormittag an den Ölbörsen war weiterhin von geringem Handelsinteresse geprägt und die Notierungen setzen die Abwärtsbewegung der Vortage fort. Im Laufe des Tages musste der Euro leichte Verluste hinnehmen, was die bearishe Tendenz der Notierungen unterstützte. Die am Nachmittag bekannt gegebenen Bestandsdaten des Department of Energy (DOE) sendeten dann unterschiedliche Signale. Folgende Veränderungen zur Vorwoche wurden veröffentlicht:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: starker Aufbau (+ 7,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): mäßiger Abbau  (- 0,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Abbau (- 1,2 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Die starken Aufbauten beim Rohöl wurden klar bearish interpretiert. Allerdings standen dem die Abbauten bei Destillaten und Benzin gegenüber, welche eher ein bullishes Signal sendeten. Allerdings werden die Abbauten von Experten mit der Umstellung von Winter- auf Sommerware in den Tanklagern erklärt. Das heißt, dass die Händler ihre Lager möglichst leer fahren um diese mit der Sommerware wieder auffüllen zu können. In der Folge kamen die Notierungen von ihren Tagestiefs zurück und verließen den Handel nur noch knapp unter den Schlussständen des Vortages.</p>
<p>Nach bereits zwe<span style="color: rgb(0, 0, 0);">i Tagen mit fallenden Heizölpreisen ist vorerst Schluss. Für heute steigen die Heizölpreise in Österreich wieder minimal an.</span><span style="color: rgb(195, 36, 62);"><span style="color: rgb(0, 0, 0);"> Für das Wochenende sind die Wettervorhersagen durchwachsen. Die Temperaturen gehen wieder etwas zurück und in höheren Lagen kann es nachts auch wieder frieren. Niederschläge und starker Wind lassen die kommenden Tage eher ungemütlich werden. Die Schneefallgrenze sinkt noch einmal auf 1000 m. In kritischen Gebieten sollten Heizölverbraucher also noch einmal den Füllstand ihres Heizöltanks prüfen um die letzten kalten Tage der Heizsaison gut überstehen zu können.</span></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 124,20 $, Gasöl ca. 1.023 $ / t<br style="color: rgb(195, 36, 62);" />
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>Euro/US Dollar: ca. 1,333 (nahezu unverändert)<br />
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>&copy; interaid GmbH 29.03.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Fester Euro senkt Heizölpreis in der Eurozone</title>
      <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/414</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/414</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Im gestrigen Handel war der Euro das Zünglein an der Waage. Gute Konjunkturdaten aus Deutschland stützen die Aufwärtstendenz der europäischen Gemeinschaftswährung. Die Notierung fand Ihren Höhepunkt bei 1,336 &euro;/$. Amerikanische Wirtschaftsdaten hingegen fielen enttäuschend aus und so sollte man aktuell eher von einer Dollarschwäche als von einer Eurostärke sprechen. Nach wie vor reagieren die Notierungen sprunghaft auf Neuigkeiten aus der Eurozone bezüglich der Griechenlandpleite und das Blatt kann sich schnell wieder wenden.</p>

<p>Weitere Nachrichten konnten gestern noch keinen bedeutenden Einfluss auf den Handel nehmen, obwohl durchaus wichtige Neuigkeiten für den Markt bekannt wurden. So zum Beispiel wird Kurdistan seine Fördermenge weiter reduzieren, da Zahlungen aus Bagdad ausstehen. Werden diese nicht schnellst möglich ausgeglichen scheut sich die autonome Region nicht davor die Förderung komplett einzustellen. Vorerst wurde dies von Marktteilnehmern aber nur zur Kenntnis genommen. Die Nachricht über die Kürzung der Exportmengen aus dem Iran vom Freitag schlug weit höhere Wellen. Ob noch eine Reaktion nachkommt, bleibt abzuwarten. </p>


<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 125,40 $, Gasöl ca. 1.031 $ / t<br style="color: rgb(195, 36, 62);" />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>Euro/US Dollar: ca. 1,333 (etwas fester)<br />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>


<p>@interaid 27.03.2012</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise starten mit leichtem Plus in die Woche</title>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/413</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/413</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach einem ruhigen Handel an den Ölbörsen am Freitagvormittag schnellten die Notierungen am Nachmittag plötzlich in die Höhe. Auslöser war die Meldung, dass der iranische Ölexport im März um 300.000 Barrel zurückgegangen ist. Eine Preisrallye startete, die von computergesteuerten Orders gefördert wurde. Saudi Arabien kündigte kurz nach dem Start der Preisrallye an, dass sie die Fehlmenge ausgleichen würden und auch noch Kapazität haben um noch größere Mengen auszugleichen. Die Notierungen kamen in der Folge von ihren Tageshochs zurück und notierten zum Handelsschluss im moderaten Plus.</p>



<p>Die Meldungen um die Irankrise sind derzeit rar und so bewerten Experten das Szenario vom Freitag unterschiedlich. Das eine Lager meint, dass sich die Lage zwischen den USA und dem Iran langsam wieder entspannt und bereits akribisch an einer Lösung des Konflikts im Stillen gearbeitet wird und das andere Lager meint, dass dies die Ruhe vor dem Sturm ist. Unter dem Strich steht aber fest, dass weiterhin sehr extrem auf Neuigkeiten aus Region reagiert wird und solche Preissprünge immer wieder möglich sind.</p>



<p>Die anderen Börsen reagierten am Freitag nicht auf die Turbulenzen an den Ölbörsen. Im Gegenteil - übers Wochenende hellte sich die Stimmung auf. Der Euro konnte seinen Wert gegenüber dem Dollar behaupten und notiert weiterhin bei 1,324 &euro;/$. Der Dax konnte zum Börsenstart die psychologisch wichtige Marke von 7.000 Punkten überspringen. An dieser Marke war er zum Wochenschluss immer wieder gescheitert.</p>



<p>Für die Heizölpreise in Österreich startet die Woche mit einem Preisaufschlag. Wie sich die Woche weiterentwickelt bleibt abzuwarten, denn die Ereignisse vom Freitag zeigen, wie nervös der Markt eigentlich ist.</p>



<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 124,70 $, Gasöl ca. 1.026 $ / t<br />
	
	
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,324 (unverändert)<br />
	
	
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>






<p>&copy; interaid GmbH 26.03.2012</p>



<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis am Freitag - Korrektur oder war es das schon wieder?</title>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/412</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/412</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach dem kleinen Einbruch von gestern zeigt die Börse am Freitagmorgen ein gemischtes Bild. Eine Fortsetzung der Abwärtskorrektur scheint im Tagesverlauf ebenso möglich, wie eine rasche Rückkehr zu steigenden Kursen. Dies gilt sowohl für den Öl- als auch für den Aktienmarkt. Konjunktursorgen in China und der Eurozone führten gestern auf breiter Front zu Gewinnmitnahmen. Im DAX ging es 1,5 % abwärts, wobei die psychologisch wichtige 7.000-Punkte-Marke gerissen wurde, der Dow Jones verlor rund 0,5 %, konnte sich dabei aber über 13.000 Punkten halten. Die Ölpreise gaben zwischen ein und zwei Prozent nach. Am stärksten verlor die US-Rohölsorte WTI. Mit etwas Abstand folgten Nordseeöl und das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl.</p>

<p>Erfreulicher Weise kann sich heute Morgen auch der Euro erholen. Er gewinnt auf den US-Dollar rund ein halbes Prozent und kann damit einen Großteil des Ölpreisanstiegs von heute früh neutralisieren, ehe er im Inland ankommt. Das Zusammenspiel aus Öl- und Währungsmarkt lässt für die erste Heizölpreisrunde des Tages nochmals leicht rückläufige Notierungen erwarten.&nbsp;</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 123,50 $, Gasöl ca. 1.019 $ / t<br />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>Euro/US Dollar: ca. 1,324 (fester)<br />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>


<p><span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>&copy; interaid GmbH 23.03.2012<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börse knickt ein! Schwache Konjunkturdaten bremsen Öl und Aktien aus</title>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/411</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/411</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Aussichten auf sinkende Heizölpreise haben sich leicht gebessert und sind nun als verhalten positiv einzustufen. In dieser Woche hat die Aufwärtsdynamik an den Börsen zumindest einen Dämpfer erhalten, was auch für den Ölmarkt gilt. Die Kursphantasien bei Aktien und Rohstoffen wachsen nicht mehr in den Himmel. Wie weit es nach unten geht, muss sich zeigen. Zum einen sind die Märkte seit Jahresbeginn bereits hervorragend gelaufen, was die Hürde für weitere Kurssteigerungen immer höher legt, zum anderen gibt es seit gestern verstärkt Stimmen am Markt, die eine drohende Konjunkturabkühlung in China thematisieren. Neben Autotiteln, denen der wichtige Exportmarkt wegzuknicken droht, leidet auch der Ölmarkt unter dem möglichen Szenario schwächerer Nachfrage aus Fernost. Wohlbemerkt tut er dies auf sehr hohem Niveau. Aktuell sehen wir nicht mehr, als eine Korrektur im bestehenden Aufwärtstrend. Über eine mögliche Trendwende zu diskutieren, wäre absolut verfrüht.</p>

<p>Heute Früh hat die Spekulation auf fallende Ölpreise zumindest neue Nahrung erhalten. Der DAX kämpft mit der wichtigen Unterstützungsmarke von 7.000 Punkten. Ganz aktuell wurde diese gerissen und der Indes befindet sich bei 6.080 Punkten wieder. Schwache Konjunkturdaten in Form des europäischen Einkaufsmanagerindexes, der überraschen stark gefallen ist, führten zu einem Kursrutsch am Aktienmarkt. Mit Abschwächung überträgt sich der Druck auch auf den Ölpreis, der ebenfalls nachgibt. Ebenfalls betroffen ist der Euro.</p>

<p>Die US-Bestandsdaten waren dagegen neutral zu bewerten und entfalteten keine große Wirkung auf die Ölpreise. Im Einzelnen meldete das Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche:</p>

<ul>
	
	<li>Rohöl: leichter Abbau (- 1,2 Mio Barrel)</li>
	
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Aufbau (+ 1,8 Mio Barrel)</li>
	
	<li>Benzin: leichter Abbau (- 1,2 Mio Barrel)</li>

</ul>

<p><span style="font-weight: bold;">Die Heizölpreise in <span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>Österreich fallen den vierten Tag in Folge leicht und der heutige Börsentag könnte noch äußerst spannend werden.</span> Erstmals seit Wochen zeigen sich leichte Auflösungserscheinungen bei den Kursen. Sollte der DAX am Nachmittag unter 7.000 Punkten schleißen und auch der amerikanische Dow Jones durch die 13.000-Punkte-Marke brechen (Schluss gestern 13.124), würden die Karten neu gemischt. In Sachen Ölpreis liegen ähnliche Marken bei 1.000 Dollar je Tonne Gasöl (aktuell 1.019) bzw. bei 120 Dollar je Barrel Nordseeöl(aktuell 123,10). Einziger Wermutstropfen an der heutigen Börsenbewegung ist der Kurs des Euros, der infolge des Einkaufsmanagerindexes ebenfalls nachgibt. Ein Teil der Verluste beim Ölpreis wird dadurch aufgezehrt.</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 123,10 $, Gasöl ca. 1.019 $ / t<br />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>Euro/US Dollar: ca. 1,316 (weicher)<br />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>


<p>&copy; interaid GmbH 22.03.2012<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Hoffnung auf Deckelung der Preise</title>
      <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/410</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/410</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in <span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>Österreich kommen am Mittwoch noch ein Stück zurück und entfernen sich damit weiter vom Jahreshoch.<span style="color: rgb(195, 36, 62);">&nbsp;</span><span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span></p>

<p>In Bezug auf den Weltmarkt können wir eine Stagnation der Ölpreise feststellen. Im Bereich von 125 Dollar je Barrel Nordseeöl (Brent Crude Rohöl), bzw. zwischen 1.000 und 1.050 Dollar je Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) hat sich eine ähnliche virtuelle Obergrenze etabliert, wie bei den inländischen Heizölpreisen. Dass Letztere seit Montag gesunken sind liegt in erster Linie am gestiegenen Wert des Euros. Die allgemeine Stimmungsaufhellung an den Börsen sorgt für Kapitalströme aus dem Dollarraum in Richtung Eurozone. Die vorläufige Beilegung der Staatsschuldenkrise durch den Schuldenschnitt Griechenlands lockt Geld aus dem sicheren „Dollar-Hafen“ zurück nach Europa.</p>

<p>Für den heutigen Tag interessant dürften vor allem die US-Bestandsdaten am Nachmittag werden. Um 16:30 Uhr (MEZ) meldet das Department of Energy wie jeden Mittwoch die Lagerbestandsveränderungen für Rohöl, Heizöl/Diesel und Benzin.</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 124,20 $, Gasöl ca. 1.038 $ / t<br />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>Euro/US Dollar: ca. 1,323 (nahezu unveränd.)<br />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>


<p>&copy; interaid GmbH 21.03.2012<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Lohnt sich Spekulation auf günstigeres Heizöl?</title>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/409</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/409</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in<span style="color: rgb(195, 36, 62);"> </span>Österreich sind leicht gefallen. Das sie dies tun, haben sie in erster Linie dem Euro zu verdanken, der knapp ein Prozent gegenüber dem US-Dollar zulegen konnte und damit die Importpreise günstig beeinflusst.&nbsp;<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span> Der Ölpreis selbst bewegt sich allerdings kaum. Ein Barrel Nordseeöl (Brent Crude Rohöl) kostet gestern Morgen in London 124,90 Dollar und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel notiert bei 1.0038 Dollar. Beide Werte entsprechend Ständen knapp unterhalb des Jahreshochs und <span style="font-weight: bold;">eine grundlegende Trendwende am Ölmarkt ist weiter nicht in Sicht</span>. Von wenigen kurzen Rückschlägen abgesehen, werden Heizöl Benzin und Diesel seit drei Jahren kontinuierlich teurer.<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span></p>


<p>Kunden sollten in der jetzigen Situation, zum Ausklang der Heizperiode das tun, was die breite Masse ohnehin schon praktiziert: Abwarten und beobachten. Es ist zwar gut möglich, dass Heizöl in den nächsten Wochen weiter teurer wird, bis zum nächsten Winter ist die Zeitspanne nun jedoch maximal und es darf den gesamten Sommer auf Rücksetzer gehofft werden. <span style="font-weight: bold;">Spürbar Abwärts gehen wird es allerdings nur, wenn die Börsenstimmung sich durch entsprechende Meldungen signifikant eintrübt. Steigt der Heizölpreis im eingeschlagenen Tempo der letzten drei Jahre weiter, wird eine Bestellung im September nochmals rund 10 Cent teurer sein als aktuell. So in etwa lässt sich das Spekulationsrisiko beziffern.</span></p>


<p><span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>Zum Heizen ist Öl bald für 6 Monate entbehrlich. Die Warmwasserbereitung ist dagegen auch im Sommer ein Thema. <span style="font-weight: bold;">Rund 20 % des jährlichen Heizölverbrauchs eines Hauses entfallen auf Warmwasser</span>, sofern es über die Zentralheizung bereitet wird.</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 124,90 $, Gasöl ca. 1.038 $ / t<br style="color: rgb(195, 36, 62);" />
	
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>Euro/US Dollar: ca. 1,325 (fester)<br />
	
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der Ölmarkt offenbart momentan kaum Anzeichen für einen Rücksetzer. Wer auf billigeres Heizöl spekuliert, sollte den gesamten Sommer dafür einplanen und muss auf Meldungen hoffen, die die Börsenstimmung signifikant eintrüben.&copy; interaid GmbH 20.03.2012<br />
	
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis: Leichtes abbröckeln nach dem Jahreshoch vom Freitag</title>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/408</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/408</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Im Zuge der allgemeinen Börseneuphorie sind die Ölpreise mit einem kräftigen Plus aus dem Freitagshandel gegangen. Sowohl Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) als auch Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) verbuchten mit 126,20 Dollar je Barrel bzw. 1.044 Dollar je Tonne <span style="font-weight: bold;">neue 2012er Höchststände</span> und schlossen auch in diesem Bereich. Durch das Wochenende verzögert machen sich die Preisaufschläge erst heute im Heizölhandel bemerkbar.</p>


<p>Der ebenfalls gestiegene Euro-Kurs konnte den Preisanstieg bei den Heizölpreisen in <span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>Österreich nur teilweise abmildern.&nbsp;<span style="color: rgb(195, 36, 62); font-weight: bold;"></span></p>


<p><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Seit der Handelseröffnung in London am Montagmorgen geht es mit den Ölnotierungen zwar leicht bergab und auch der in der letzten Woche so stark gelaufene Aktienmarkt kämpft aktuell mit Gewinnmitnahmen. Hier drin eine Trendwende hin zu günstigeren Ölpreisen zu sehen, wäre aber ein Trugschluss. </span><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold;">In Euro gerechnet ist Rohöl aktuell sogar teurer als zu den Spitzenzeiten des unrühmlichen Rekordsommers 2008.</span><span style="color: rgb(0, 0, 0);"> Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl notiert nur knapp darunter. Ausufernde Spekulation sorgte damals für eine Preisblase am Ölmarkt, die kurz darauf im Zuge der Bankenkrise platzte. Das fatale an der aktuellen Situation ist, dass eine solche Preisblase nicht erkennbar ist. Der Anstieg der Ölpreise erfolgte langsam und kontinuierlich. Mit dem Euro ging es in der gleichen Weise bergab. </span><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold;">Auch wenn der hohe Ölpreis langsam aber sicher zum Damoklesschwert für die Konjunktur wird und Kritiker warnen, gibt es keine Spur von Marktüberhitzung.</span><span style="color: rgb(0, 0, 0);"></span><span style="color: rgb(255, 0, 0);"></span></p>


<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 125,00 $, Gasöl ca. 1.037 $ / t<br />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>Euro/US Dollar: ca. 1,316 (fester)<br />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Weniger Ölverbrauch ist das Gebot der Stunde. Ausgehend vom aktuellen Preisniveau ist eine Heizungsmodernisierung das Mittel der Wahl. Eine moderne Öl-Brennwertanlage spart Heizöl im zweistelligen Prozentbereich und amortisiert sich dadurch rasch. Der kommende Sommer ist ideal für den Einbau. Auch über Wärmedämmung sollte natürlich nachgedacht werden.&copy; interaid GmbH 19.03.2012<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölmarkt - Freigabe strategischer Reserven</title>
      <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/406</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/406</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Wochenschluss gibt es für alle preisgeplagten Ölkunden einen unverhofften Lichtblick. Gestern Nachmittag kam plötzlich Bewegung in den Markt. Die Meldung über eine angebliche Vereinbarung der britischen und US-amerikanischen Regierung, zur Freigabe strategischer Ölreserven im Sommer schlug ein und ließ die Ölpreise binnen Minuten um rund 2 % einbrechen. Als die Nachricht am Abend vom Weißen Haus dementiert bzw. als ungenau bezeichnet wurde, konnten sich die Ölnotierungen an der Börse rasch erholen, erreichten aber nicht mehr den alten Stand. Der Markt ist zumindest gewarnt und allzu großen Spekulationen auf weiter steigende Preise scheinen nun sehr risikoreich. Vielleicht war genau dies die Absicht der Aktion? Wir wissen es nicht! Erfahrungsgemäß hat die Freigabe strategischer Ölreserven, die grundsätzlich für Notfälle gedacht sind, ohnehin nur kurzfristige Wirkung auf das Preisgefüge. Die verfügbaren Mengen sind zu gering um langfristig das Preisniveau zu drücken. Schließlich kann die Reserve nicht ganz aufgegeben werden und muss früher oder später wieder über Zukäufe ergänzt werden. </p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 123,50 $, Gasöl ca. 1.023 $ / t<br />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>Euro/US Dollar: ca. 1,307 (etwas fester)<br />
	
	<span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold; color: rgb(195, 36, 62);"></span><span style="color: rgb(195, 36, 62);"></span>&copy; interaid GmbH 17.03.2012<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Teures Heizöl: Ölpreis marschiert, Euro schwach</title>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/404</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/404</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p><span style="COLOR: rgb(195,36,62)"><span style="COLOR: #000000">Nach der eher geringfügigen Verbilligung von gestern kann der Heizölpreis heute kräftig zulegen</span></span>. Der größere Teuerungsfaktor ist heute der schwache Euro, der rund ein Prozent an Wert gegenüber dem US-Dollar eingebüßt hat. Ölimporte in die Eurozone verteuern sich entsprechend. </p>

<p>Verbesserte Konjunkturaussichten für die USA haben die europäische Gemeinschaftswährung gestern verstärkt unter Druck gesetzt. Der Ölpreis profitierte gleichzeitig von der allgemein guten Börsenstimmung. U.a. konnten am Aktienmarkt die psychologischen Widerstände von 7.000 Punkten im Dax und 13.000 Punkten im Dow Jones geknackt werden, die eine Fortsetzung der Jahresauftaktrallye am Aktienmarkt bisher wirksam begrenzten. Weitere News stehen nicht hinter dem Ölpreisanstieg von gestern.&nbsp;<br />
	<br />
	Das Problem der hohen Heizöl-, Benzin- und Dieselpreise beruht nicht zuletzt auf der Euroschwäche, die durch die europäische Staatsschuldenkrise in den Markt getragen wurde. </p>

<p><span style="FONT-WEIGHT: bold">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 125,75 $, Gasöl ca. 1.033 $ / t&nbsp;<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,303 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 14.03.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Was geht nach oben oder unten? Standortbestimmung bei Öl und Aktien</title>
      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/402</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/402</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Nachdem sich die allgemeine Hektik um den griechischen Schuldenschnitt gelegt hat steht uns eine vermeintlich ruhige Börsenwoche ins Haus. Letztendlich gab es weder eine Kursrallye, noch einen Absturz der Aktienkurse. Es tat sich schlichtweg gar nichts. Wir finden uns beim DAX knapp unterhalb der psychologischen Widerstandsmarke von 7.000 Zählern wieder, die in den letzten Wochen so oft das Ende der Kursphantasien markierte. Der Dow Jones kämpft mit der Hürde von 13.000 Punkten, die mehrfach nicht genommen werden konnte. Es besteht eine Pattsituation: Viel billiges Zentralbankgeld im Markt sucht nach Anlagemöglichkeiten. Gleichzeitig ist nach dem hervorragenden Jahresauftakt der Respekt der Anleger gewachsen. Die Furcht vor einer Korrektur steigt und einige Konjunktur- und Bilanzdaten mahnen zur Vorsicht. Neue Meldungen gibt es vergleichsweise wenig und am Montagvormittag reagieren die Kurse zunächst wie zu erwarten: Sie pendeln ohne große Ausschläge um den Schlussstand vom Freitag. Gut möglich, dass sie die gesamte Woche dort verharren. Gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Richtungsentscheid. Die Grundstimmung ist neutral und es bestehen Entwicklungsmöglichkeiten zu beiden Seiten. </p>

<p>Warum der Exkurs in den Aktienmarkt, wo es doch an dieser Stelle um Heizöl geht? Vorausgesetzt die Lage im Iran bleibt ruhig, gilt die Betrachtung des Aktienmarktes analog für den Ölmarkt! Aus Sicht eines renditehungrigen Kapitalanlegers ist es egal, ob in Aktien, Währungen, Edelmetalle oder eben in Öl investiert wird. Dieser Tatsache sollten sich Heizölkunden bewusst sein, wenn sie auf günstigeres Heizöl spekulieren. Die Börsenentwicklung ist leider ein bedeutend gewichtigerer Faktor als die regionale Heizölnachfrage. Diese ist aktuell gering und würde deutlich tiefere Heizölpreise rechtfertigen. Der Weltmarkt für Öl tut dies leider nicht. Schützenhilfe vom Euro ist vorerst kaum zu erwarten. Er notiert weiter bei einem Wechselkursverhältnis von 1,31 US-Dollar. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 125,30 $, Gasöl ca. 1.028 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,313 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 12.03.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenschnitt geglückt </title>
      <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/400</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/400</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der gestrige Handelstag stand ganz im Zeichen Griechenlands. Alle Marktteilnehmer lauerten auf das Ergebnis zum griechischen Schuldenschnitt. Im Vorfeld machte sich bereits Optimismus breit, so dass die Ölbörsen schon am Vormittag kräftig anstiegen. Gestützt von positiven Konjunkturdaten aus Asien konnte sich der Aufwärtstrend über den Nachmittag weiter etablieren. Zum Abend hin wurde dann bekanntgegeben, dass der Schuldenschnitt mit einer Beteiligung von über 80% der Privatgläubiger geglückt sei. Die Notierungen holten erneut Schwung und das Barrel Rohöl der Sorte Brent ging bei einem Wert von 125,40$ und die Tonne Gasöl (Referenzwert für Heizöl und Diesel) bei 1.032$ aus dem Handel. Die Notierungen liegen damit nur knapp unter einem Rekordhoch.</p>
<p>Positiv hingegen hat sich der vermeintlich erfolgreiche Schuldenschnitt auf den Euro auswirken können. Dieser notiert aktuell bei einem Gegenwert von 1,323 &euro;/$. Die bisher genannten Zahlen zum Schuldenschnitt sind vorerst inoffiziell. Erst heute im Laufe des Tages werden diese von der griechischen Regierung bestätigt. Dies könnte einen erneuten Höhenflug an den Börsen auslösen und sowohl die Ölnotierungen weiter steigen lassen, aber auch den Euro.</p>
<p>Da gestern sowohl die Ölnotierungen, aber auch der Euro gestiegen sind, hat dies einen Anstieg der Heizölpreise. </p>
<p>Zwar kann sich der Euro mit Voranschreiten der Griechenland-Rettung sicherlich noch etwas stabilisieren, aber so lange es keine signifikante Entscheidung in Bezug auf die Irankrise gibt, werden die bereits eingespeisten Risikoprämien an den Ölbörsen (Experten schätzen Aufschläge zwischen 10-15$) nicht vermindert werden. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 125,40 $, Gasöl ca. 1.032 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,323 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 09.03.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Leichter Anstieg der Heizölpreise vor Schuldenschnitt Griechenlands</title>
      <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/399</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/399</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Handel an den Ölbörsen zeigte sich gestern Vormittag sehr verhalten, da der Fokus nach wie vor auf der Euro-Entwicklung liegt. Empfindlichst wird auf Nachrichten zum Thema Schuldenschnitt in Griechenland reagiert. Der Tenor gestern war optimistisch, da sich nicht nur das Finanzministerium Griechenlands zur Beteiligung am Schuldenschnitt geäußert hat, sondern sich auch einige Investoren zur Teilnahme bekannt haben. Wo sich hingegen am Dienstag noch Pessimisten breit machten und die bearishen Einfluss auf die Märkte ausstrahlen konnten, drehte sich das Blatt gestern ins Umgekehrte und konnte die Börsen „beflügeln“.<br />
	Zusätzlich wird über ein erneutes Programm zum Anleihenkauf der FED spekuliert. Die FED selbst hat sich dazu noch nicht geäußert, aber die Spekulation alleine reichte aus um die positive Stimmung zu stützen.</p>
<p>Am Nachmittag wurden dann die US-Lagerbestandsdaten des Departments of Energy bekannt gegeben, die aber keinen entscheidenden Einfluss auf den Handel am Ölmarkt nehmen konnten. Im Einzelnen fielen die Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche wie folgt aus:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Aufbau (+ 0,8 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): mäßiger Abbau (- 1,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Abbau (- 0,4 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Zu Beginn der Woche erwarteten Analysten noch entscheidende Änderungen der Bestandsdaten durch die Schließung einer Pipeline zwischen Kanada und den USA. Am Ende hatte diese aber keinen Einfluss auf die Bestände, so dass diese unter dem Strich neutral gewertet werden, wie auch schon in der Vorwoche.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 124,30 $, Gasöl ca. 1.017 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,318 (nahezu unverändert)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 08.03.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis stagniert zur Wochenmitte</title>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/398</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/398</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Hauptthema für die weltweiten Börsen ist nach wie vor der anstehende Schuldenschnitt in Griechenland zur Rettung vor der Staatspleite. Da nicht abzusehen ist, wie die Aktion ausgehen wird macht sich Nervosität an den Märkten breit. Als erster Vorbote musste der Dow Jones gestern den höchsten Tagesverlust des Jahres 2012 hinnehmen und verlor mehr als 200 Punkte. </p>
<p>Bis Donnerstagabend haben Gläubiger noch Zeit freiwillig ihre Papiere zu tauschen und den Schuldenschnitt Griechenlands zu unterstützen. Das griechische Finanzministerium zeigt sich optimistisch und verkündet, dass sich bereits viele Gläubiger gemeldet hätten. Anleger und Investoren an den Börsen hingegen zeigen sich gegenüber einer einfachen Abwicklung des geplanten Schuldenschnitts sehr skeptisch und nervös. </p>
<p>Die vorherrschende Nervosität konnte gestern noch keinen Einfluss auf die Ölmärkte nehmen. Gasöl ging nur knapp unter Vortagesniveau aus dem Handel und notiert heute Morgen bei 1.006 $ je Tonne. Für heute Nachmittag stehen die wöchentlichen Bestandszahlen der US-Tanklager aus, welche den Fokus kurzfristig auf sich ziehen werden und die Notierungen am Nachmittag beeinflussen werden. Bis zum Ende der Woche rechnen wir weiterhin mit nur geringen Kursschwankungen auf dem Ölmarkt, sofern nicht im Vorfeld schon Hiobsbotschaften bezüglich der Euro-Krise die Runde machen werden.   </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 122,50 $, Gasöl ca. 1006 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,313 (nahezu unverändert)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 07.03.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aktuelle Situation am HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/396</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/396</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Rohstoffbörsen reagierten auf die gestrigen Ereignisse nur mit moderaten Kursanstiegen. Die schlechter als erwarteten Konjunkturdaten aus Deutschland und der EU (Einkausfsmangaerindex Dienstleistungen) lösten einen bullishen Impuls aus. Aktuelle Daten aus den USA hingegen fielen besser aus und konnten den Impuls unterstützen. Grundsätzlich ist der Handel derzeit aber weit unter Durchschnittsniveau, so dass die Ausschläge nur gering bleiben. Sowohl auf dem Rohstoffmarkt, als auch auf dem Devisenmarkt zeigt sich Zurückhaltung, da ggf. schwerwiegende Entscheidungen anstehen, die eine neue Richtung weisen könnten.</p>
<p>In Bezug auf den Ölhandel warten Investoren auf eine Einigung in der Irankrise. Die gestrigen Gespräche zwischen Obama und Netanyahu verdeutlichten eine gegenseitige Unterstützung  im Kampf gegen die atomare Aufrüstung des Irans, allerdings wurde auch betont, dass eine diplomatische Einigung höchste Priorität hat. Es wird also weiter abgewartet, ob ein militärischer Schlag notwendig wird oder nicht. Die bereits eingespeisten Risikoprämien bei Gasöl und Brent werden daher vorerst nicht wieder abgebaut, so dass eine Korrektur der Preise nach unten nicht möglich ist.</p>
<p>Auch der Euro wartet auf eine Entscheidung. Derzeit steht die Entscheidung zum Schuldenschnitt in Griechenland aus. Erst wenn eine klare Linie für das weitere Verfahren gezeichnet ist, wird sich der Euro wieder stabilisieren können und gegenüber dem Dollar wieder einiges an Boden zurückerobern. Bis dahin sind ebenfalls keine signifikanten Kurssprünge zu erwarten.</p>
<p>Alles in Allem ist der Handel sowohl auf dem Weltmarkt als auch im Inland sehr ruhig. Die teilweise frühlingshaften Temperaturen kommen Ölheizern zugute, da nur wenig geheizt werden muss.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 123,70 $, Gasöl ca. 1010 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,319 (unverändert)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 06.03.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aktuelle Heizölpreise im Inland nach Korrektur der Falschmeldung</title>
      <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/394</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/394</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die drastischen Kurssprünge von Donnerstagnacht bei Brent Crude und Gasöl konnten sich im Laufe des Freitags wieder relativieren und fielen auf das Niveau von Donnerstagnachmittag zurück. Auslöser für den Kurssprung war eine Falschmeldung über eine explodierte Pipeline im Iran. Brent Crude verabschiedete sich bei rund 123,50$ je Barrel und die Tonne Gasöl bei 1010,50$  ins Wochenende. Das für Benzin und Heizöl ausschlaggebende Gasöl notiert am Montagmorgen noch einmal etwas tiefer bei rund 1.008 Dollar je Tonne.</p>
<p>Neuesten Nachrichten zu Folge wurde bei einem Autounfall in Illinois eine Pipeline beschädigt, die Öl von Kanada in die USA befördert. Die Reparaturen sollen voraussichtlich bis Donnerstag andauern. Mit einer Leistung von über 300.000 Barrel pro Tag wird die Unterbrechung der Beförderung Auswirkungen auf die Bestandsdaten am Mittwochnachmittag haben. Ob und in wie weit die Verzerrung der Bestände berücksichtigt wird bleibt abzuwarten.</p>
<p>Für die kommende Woche sagen Meteorologen mildes Wetter voraus. In den höheren Lagen sind Schnee und Minusgrade noch einmal wahrscheinlich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 123,70 $, Gasöl ca. 1008 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,319 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 05.03.2012</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Pipelinebrand: Falschmeldung wirbelt Ölpreis auf</title>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/393</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/393</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Ruhe ist relativ. Nach einem Handelstag mit geringen Ölpreisschwankungen ging es gestern sehr spät heiß her an der New Yorker Rohstoffbörse Nymex. Wie anfällig und empfänglich der Ölmarkt für Störmeldungen aus dem Nahen Osten ist, zeigt der gestrige Abend. Aus dem Iran verbreitete sich die Meldung über eine Pipelineexplosion im Nachbarland Saudi Arabien. Postwenden schoss der Ölpreis um mehrere Dollar je Barrel in die Höhe. Brent Crude Nordseeöl markierte am späten Donnerstagabend mit über 128 Dollar je Barrel den höchsten Stand seit dem Sommer 2008. Inzwischen hat sich die Aufregung um die offensichtliche Falschmeldung jedoch gelegt und der Barrelpreis ist auf 125 Dollar abgesackt. Dies entspricht in etwa dem Stand von gestern.</p>
<p>Der für den Heizölpreis ausschlaggebende Börsenwert Gasöl hausierte während der Nachtstunde ebenfalls. Heute Morgen ist aber auch hier eine sukzessive Rückführung der Notierungen auf das gestrige Preisniveau zu erkennen. Nach 1.045 Dollar je Tonne in der Nacht, werden aktuell noch 1.017 Dollar notiert. Gestern pendelten die Gasölpreise um die 1.010 Dollar. Dass die Heizölpreise heute dennoch ansteigen, liegt u.a. im Euro/Dollar-Verhältnis begründet.<br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 125,30 $, Gasöl ca. 1.017 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,333 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 02.03.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Was kommt nach der Preisspitze?</title>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/391</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/391</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach dem Rücksetzer der Heizölpreise vom Dienstag und Mittwoch dieser Woche müssen am heutigen Donnerstag wieder kleinere Brötchen gebacken werden. Erfreulich zu sehen ist, dass die Ölpreise am Weltmarkt weiter gefallen sind und der Trend zu Gewinnmitnahmen weiter intakt ist. Gestern am späten Nachmittag brachen die Preise für Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) sogar regelrecht ein. Nordseeöl kostete zwischenzeitlich „nur“ noch 121,25 Dollar je Barrel und das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl sackte kurz unter die 1000er-Marke auf 996 Dollar je Tonne. Über Nacht konnten sich die Notierungen jedoch deutlich erholen. Zur heutigen Börseneröffnung in London sehen wir Ölpreise auf dem Niveau von gestern Vormittag bei 123 Dollar je Barrel Rohöl und 1.009 Dollar je Tonne Gasöl. </p>
<p>Der Ölmarkt und auch der Aktienmarkt zeigen momentan wenig Kursphantasie nach oben. Die Heizölpreise in Österreich fallen heute währungsbedingt allerdings nicht weiter. Im ewigen Wettstreit um die „härteste Weichwährung“ hatte gestern der US-Dollar die Nase vorn. Die ausgeschüttete Geldflut der Europäischen Zentralbank und leicht positive Kommentare der US-Notenbank Fed halfen dem Dollar auf die Sprünge. Dazu zeigen sich in den USA kleinere Wachstumsimpulse. Das Gesamtgebilde an den Finanzmärkten bleibt trotzt guter Stimmung allerdings fragil. Die neueste Frage lautet: Gibt es eine Kettenreaktion, wenn der griechische Schuldenschnitt als Zahlungsausfall gewertet wird und auf breiter Front Zahlungsverpflichtungen bei Kreditausfallversicherungen auslöst? </p>
<p>Die gestern vermeldeten US-Lagerbestandszahlen des Departments of Energy brachten nur kurzzeitig Bewegung in den Handel am Ölmarkt und unterstützten den zwischenzeitlichen Kursverfall. Im Einzelnen fielen die Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche wie folgt aus: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+ 4,2 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): mäßiger Abbau (- 2,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Abbau (- 1,6 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Abbauten bei Heizöl/Diesel bzw. Benzin in den US-Großtanklangern konnten durch den hohen Zuwachs bei Rohöl überkompensiert werden, so dass unter dem Strich ein leichter Zuwachs bei den Beständen steht. Eine gesunkene Raffinerieauslastung und mehr Öl im Hauptandienungslager für Nymex-Kontrakte (Cushing, Oklahoma) passen ins Bild eines kurzfristigen Rohölüberhangs. Insgesamt lieferten die Bestandsmeldungen dieser Woche ein neutrales Marktsignal.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 122,30 $, Gasöl ca. 1.017 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,333 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 01.03.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Der Februar war ein Heizöl-Monat der Extreme</title>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/390</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/390</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Ölpreis sinkt, der Euro fällt, zum ersten Mal seit rund drei Wochen geht es spürbar abwärts mit den Heizölpreisen. Insgesamt macht sich aber überall so etwas wie Entspannung breit, die Verbraucher hoffen lässt. Die milden Außentemperaturen haben die Nachfrage etwas einbrechen lassen, aus dem Iran kommen weniger Unruhemeldungen als zuletzt und nach der Börsenrallye zum Jahresauftakt ist das Aufwärtspotential etwas eingeschränkt. Auf dem hohen Ausgangsniveau finden sich zunehmend weniger Börsianer, die noch einsteigen wollen. Vom Aktien- bis zum Ölmarkt ist die Verlustangst groß und die Erinnerung an den Kursabsturz im letzten Spätsommer noch frisch. Wer zu hoch einsteigt, kann sich schnell verspekulieren. Auch Industriemetalle, Gold und Silber sind in diesem Jahr bereits gut gelaufen und haben ebenso wie der deutsche Aktienindex DAX und der Ölpreis zwischen 10 und 20 % zugelegt. Hier sieht man sehr eindrucksvoll den Gleichlauf der verschiedenen Märkte. </p>
<p>Fokussiert auf den Heizölmarkt im Inland war der Februar ein Monat der Extreme. Ausgehend von einem frühlingshaften Januar gab es gleich zu Beginn einen Kickstart. Es sah so aus, als wolle der Winter auf seine späten Tage all das nachholen, was er vorher schuldig blieb. 14 Tage strenger Frost und eisiger Ostwind folgten. Die Auswirkungen auf den Heizölmarkt waren entsprechend. Genauso abrupt, wie er kam, ging er dann auch wieder, der Winter 2011/2012. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 122,30 $, Gasöl ca. 1.017 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,346 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 29.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis gleichbleibend - Weniger Verbrauch ist das Gebot der Stunde</title>
      <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/388</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/388</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich sich gleichbleibend. Seit dem deutlichen Anstieg in der ersten Februarwoche, der auf das Konto der Kältewelle geht, tut sich herzlich wenig bei den Heizölpreisen. Die fortschreitende Entlastung der Inlandspreise wurde nahtlos durch Ölpreisanstiege am Weltmarkt abgelöst. </p>
<p>In der Folge verharren die Heizölpreise auf dem erreichten Hochplateau und nehmen Kunden nahezu jede Chance, günstiger einzukaufen. Allenfalls über große Mengen lässt sich ein marginaler Preisvorteil erzielen. </p>
<p>„Zweimal im Jahr eine Teilmenge bestellen und den Rest durch bewussteres Heizen einsparen“, lautet die neue Faustregel beim Heizöl. An dieser Stelle wird ganz von selbst in die Praxis umgesetzt, was sich mancher Politiker zum Klimaschutz wünscht, aber nicht mit dem System Ölheizung in Verbindung bringt. Dabei spielen gerade hier eigenverantwortliches Handeln und Verbrauchsreduktion eine wesentliche Rolle. Der eigene Tank im Keller und der kostenorientierte Einkauf machen den Heizölkunden zum Energieexperten, der sich aktiv mit Möglichkeiten der Verbrauchseinsparung auseinandersetzt. Sinnvolle Kombinationen gibt es dabei viele. Je nach Gebäude sollte ausgerechnet werden, ob als erstes bei der Wärmedämmung oder bei der Heizungsanlage selbst anzusetzen ist. Über eine Heizungsmodernisierung auf Öl-Brennwerttechnik, die sich auch ideal mit Solaranlagen koppeln lässt, kann z.B. eine Verbrauchsersparnis von bis zu 40 % gegenüber einer veralteten Heizungsanlage erreicht werden. Die Kosten von grob geschätzten 8.000 Euro amortisieren sich beim aktuellen Ölpreis in einem überschaubaren Zeitraum.<br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 123,70 $, Gasöl ca. 1.028 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,343 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Wie verbrauche ich weniger Heizöl, was bringt eine Dämmung und wie teuer ist sie? Modernisieren lohnt sich! Jetzt Ölheizung moderisieren und 2.000 Euro Förderung erhalten. Nähere Infos unter www.heizenmitoel.at &copy; interaid GmbH 28.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Leichte Gewinnmitnahmen</title>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/386</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/386</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreisnotierungen an der Börse in London sind etwas schwächer in die neue Woche gestartet. Im Zuge von Gewinnmitnahmen fällt der Rohölpreis für ein Barrel Nordseeöl um gut 1 %. Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl ( Börsenwert für Heizöl und Diesel) gibt auf Schlusskursbasis nur 0,2 % nach, notiert aber verglichen mit den Höchststanden von Freitag ebenfalls deutlich nach. Aktuell werden für eine Tonne Gasöl zur Lieferung im April 1.028 Dollar bezahlt. Am Freitagabend, im späten US-Handel waren es bis zu 1.039 Dollar. Der Euro kann sich in der Nähe des in der Vorwoche erkämpften 2012er Höchststands behaupten. Die Importpreise für Öl in die EU gestalten sich dadurch etwas moderater.<br />
	</p>
<p>Dass der kleine Rücksetzer beim Ölpreis der Auftakt zu einer breiter angelegten Korrektur ist, muss aktuell noch angezweifelt werden. Zumindest mit Blick auf den Irankonflikt, gibt es keinen Anlass für sinkende Ölpreise. Einen zarten Hoffnungsschimmer zeichnet heute früh allerdings der Aktienmarkt. Beim DAX setzt sich der Abgabedruck der Vorwoche fort. Nach der Kursrallye zum Jahresauftakt achten Anleger wieder verstärkt auf wirtschaftliche Risiken und machen Kasse. Gut möglich, dass sich diese Grundhaltung auch auf dem Ölmarkt überträgt. Für Europäer, die ihr Öl in Euro bezahlen, ist Öl obendrein empfindlich teuer geworden. Auch wenn der Ölpreis seinen Schrecken als Konjunkturkiller in der hoch elektronisierten Welt etwas verloren hat, ist die Gefahr latent vorhanden.<br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 124,20 $, Gasöl ca. 1.028 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,343 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>@inderaid.de – 27.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis steigt weiter</title>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/385</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/385</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Ölpreise steigen weiter und es gibt wenig Hoffnung auf eine Trendumkehr. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet am Donnerstagmorgen 123,20 Dollar und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird in London mit 1027 Dollar gehandelt. Das sind jeweils rund 1 % mehr als gestern. Während sich der Aktienmarkt zunehmend angeschlagen präsentiert, geht es beim Öl&nbsp;weiter nach oben. Der Euro hält sich weiter stabil und erreicht heute Morgen das obere Ende der seit Tagen bestehenden Preisspanne zwischen 1,32 und 1,33 US-Dollar. Die Importpreise für Öl in die EU werden dadurch geringfügig entlastet. Ein neues Jahreshoch bei den Heizölpreisen in&nbsp;Österreich kann dennoch nicht verhindert werden. </p>

<p>Allenfalls der nahende Frühling und die gesunkene Inlandsnachfrage nach der zurückliegenden Kältewelle sorgen für Entlastung. Dieser Faktor ist aber leider ebenfalls als geringfügig zu bezeichnen.&nbsp;<strong>Bei einem&nbsp;Liter Heizöl ist bereits die Ein-Euro-Marke geknackt. <br />
		<br />
		</strong>Abgesehen vom sich immer wieder selbst bestätigenden Börsentrend zu höheren Ölpreisen bleibt der Irankonflikt Preistreiber Nummer eins am Ölmarkt. Dies ist auch an der neuerlich wachsenden Preisdifferenz zwischen europäischem Nordseeöl und US-Öl (WTI) ablesbar. Die Nähe Europas zu den Quellen im Nahen Osten sorgt aktuell für eine Preisdifferenz von 17 Dollar zwischen den beiden Rohölsorten. US-Öl ist aktuell 14 % billiger. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 123,30 $, Gasöl ca. 1.027 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,329 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>@interaid GmbH 23.02.2012</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>der HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/381</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/381</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich bewegen sich zum Wochenstart kaum. Der Ölpreis kommt etwas fester aus dem Wochenende, der Euro ebenfalls. Unter dem Strich bleiben die Importpreise konstant. Die Ruhe befindet sich allerdings in einem sehr labilen Gleichgewicht. Bis zum Abend gibt es viel Überraschungspotential. Wie reagiert der Ölmarkt auf den am Wochenende bekannt gewordenen Lieferstopp des Irans nach England und Frankreich? Wie verhalten sich Euro und Ölpreis nach der anstehenden Griechenlandentscheidung? Am Nachmittag wollen die Finanzminister der Euro-Staaten das nächste Hilfspaket für Griechenland auf dem Weg bringen. Ob es sofort die vollen 130 Mrd. Euro gibt, die für die zweite Tranche in Aussicht gestellt sind, ist ebenso offen, wie die Frage, ob das Geld am Ende reicht. Dass es nach dem Verschiebemarathon heute eine Entscheidung und frisches Geld für Griechenland geben wird, ist dagegen relativ sicher. </p>
<p>Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) hat sich „heimlich“ über die 1000-Dollar-Marke geschlichen und kann sich seit Ende letzter Woche dort behaupten. Der Preis für ein Barrel Brent Crude Rohöl (Nordseeöl) ringt gleichzeitig mit der Marke von 120 Dollar je Barrel. Zwar fehlt es den Ölpreisen oberhalb dieser psychologischen Widerstandsmarken spürbar an Dynamik und von einem nachhaltigen Überschreiten kann noch nicht gesprochen werden, das Sprungbrett steht aber bereit. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 120,50 $, Gasöl ca. 1.009 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,320 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>@inderaid.de – 20.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aktuelle Situation am HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/379</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/379</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Euro konnte sich festigen und notiert nun wieder deutlich über der psychologisch wichtigen Marke von 1,30 US-Dollar, die Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) stiegen allerdings in gleichem Maße mit, so dass die Importpreise unter dem Strich gleich bleiben. Besonders kräftig stiegen gestern die Rohölpreise für das europäische Nordseeöl (Brent Crude), das erstmals seit Juni vergangenen Jahres wieder über 120 Dollar je Barrel notiert. Leichtes US-Öl (WTI) ist im Preis ebenfalls gestiegen, bleibt aber im Bereich von 103 Dollar je Barrel stecken und kostet sogar etwas weniger als zu Jahresbeginn. Brent Crude Öl notiert über 6 % höher als Anfang Januar. Hier zeigt sich neuerlich die Nähe Europas zum Iran. Auch die zurückliegende Kältewelle spielt natürlich eine Rolle bei der Preisbildung.<span style="font-weight: bold;"> </span></p>
<p>Die aktuelle Börsensituation ist und bleibt unübersichtlich. Setzt der Aktienmarkt nach einer möglichen Griechenlandrettung – Montag soll es nun endlich eine Entscheidung zur Freigabe des Hilfspakets geben – zu einem Kurssprung an, der auch den Ölsektor mit nach oben zieht? Verpufft die Rettungsaktion ohne Wirkung, oder gibt es doch noch ein desaströses Ende? <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 120,40 $, Gasöl ca. 1.008 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,315 (deutlich fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH17.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis rauf, Euro runter - keine gute Mischung für die Heizölpreise</title>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/378</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/378</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-weight: bold;">Deutliche Kursabschläge beim Euro lassen die Inlandspreise für Heizöl vermutlich weiter steigen</span>. Am Morgen war ein Euro kurzzeitig für unter 1,30 US-Dollar zu haben. Gewinnmitnahmen und die nicht enden wollenden Verhandlungen zur Griechenlandrettung drücken auf die Gemeinschaftswährung.</p>
<p>Der Ölpreis selbst erlebte gestern ein auf und ab im Spannungsfeld widersprüchlicher Impulse. Über weite Strecken war der Handel am Ölmarkt von Konjunktursorgen geprägt. Es mehren sich die Anzeichen, dass die Börsenparty der ersten sechs Wochen des Jahres 2012 zu Ende zu gehen droht. Besonders der Aktienmarkt konnte mit Zuwächsen von rund 15 % beim DAX stark zulegen. Eine baldige Konsolidierung käme nicht überraschend. Am Mittag sorgte der Iran für sprunghaft steigende Ölnotierungen, nachdem ein dortiger Fernsehsender über einen Lieferstopp in die EU berichtete. Offizielle Dementis beider Seiten sorgten dann aber rasch für ein Abbröckeln der Preisspitze. Die DOE-Bestandszahlen am späten Nachmittag waren insgesamt neutral bis leicht bullish zu bewerten und sorgten kaum für Kursausschläge. </p>
<p>Im Einzelnen fielen die gestern gemeldeten Lagerbestandsveränderungen nach DOE-Version (Department of Energy) wie folgt aus: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: geringer Abbau (- 0,2 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Abbau (- 2,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringer Aufbau (+ 0,4 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Die<span style="font-weight: bold;"> Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) sind gestern im Zuge der Iran-Meldung über die 1.000-Dollar-Marke gesprungen</span>. Auch die schwache Entwicklung der Gasölbestände in den USA trug nicht dazu bei, den Kurs unter die psychologische Schwelle zu drücken. Erst heute Morgen zeichnet sich eine Rückwärtsbewegung ab. Der Gasölpreis beträgt um 9:30 Uhr exakt 1.000 Dollar je Tonne.</p>
<p>Bei der Ölpreisbildung am Weltmarkt wird in den nächsten Tagen viel davon abhängen, ob die Aktienmärkte in eine Konsolidierungsphase mit sinkenden Kursen abgleiten oder ob die Rallye weitergeht und die Rohstoffpreise mit nach oben zieht. Genauso spannend zu beobachten wird es sein, wie sich das Euro/Dollar-Verhältnis entwickelt. Die Lösung der Griechenlandfrage tritt endgültig in die heiße Phase ein. Bis zum Rückzahlungstermin der vielzitierten Staatsanleihe im März bleibt nur noch gut ein Monat. Ohne frisches Geld fehlen Griechenland am 20. März 14 Mrd. Euro und es droht der Staatsbankrott. Weder zum Schuldenschnitt, noch zum EU-Hilfspaket gibt es bisher eine Einigung. Die Spannungen im Irankonflikt wirken bereits jetzt preissteigernd auf den Ölmarkt. Je nach Verlauf kann sich die Wirkung noch deutlich verstärken bzw. leicht abschwächen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,40 $, Gasöl ca. 1.000 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,300 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH16.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börsen sehr robust</title>
      <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/376</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/376</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise sind über Nacht deutlich gestiegen. Der Euro tritt dagegen auf der Stelle. Mit einem aktuellen Gegenwert von 1,315 US-Dollar kostet die Gemeinschaftswährung genauso viel wie gestern. Der Preis für eine Tonen Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) befindet sich nach seiner gestrigen Talfahrt auf bis zu 987 $ heute Morgen wieder exakt an der 1000-Dollar-Marke. Es wird im Tagesverlauf also erneut darum gehen, ob die Marke nachhaltig überschritten werden kann, oder ob der psychologische Widerstand hält. Besonders mit Bekanntgabe der neuesten US-Lagerbestandsdaten für Rohöl, Heizöl und Benzin nach DOE-Version um 16:30 Uhr (MEZ) sollte es hier spannend werden. Die gestern Abend veröffentlichten API-Bestandsdaten zeigten ein neutrales bis bearishes Bild mit Aufbauten bei Rohöl und Benzin und Abbauten bei Mitteldestillaten (Heizöl/Diesel).</p>
<p>Die Gemengelage an der Börse ist unübersichtlich. Das Säbelrasseln rund um den Irankonflikt wird wieder lauter und stützt ebenso die Ölpreise, wie die Nachwirkungen der Kältewelle in Europa.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>Laut Wettervorhersage soll es zwar keinen Rückfall in die Eiszeit geben und die Sonne steigt zunehmend höher, wirklich mild wird es allerdings auch nicht. Die Temperaturen schwanken der Jahreszeit entsprechend um den Gefrierpunkt. Daran soll sich bis zum Monatsende kaum etwas ändern. <span style="font-weight: bold;">Der Februar 2012 hat aus einem viel zu milden Winter einen Durchschnittswinter gemacht.</span> Entsprechend durchschnittlich wird sich auch der Heizölverbrauch gestalten. Die Kältewelle hat kräftig an den Ölvorräten in den Verbrauchertanks gezehrt und die Frage des Frühjahr wird nun sein: „Wann tanke ich voll?“.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,20 $, Gasöl ca. 1.000 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,315 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH15.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis kommt zurück - Hoffnung auf Abbau der Preisspitze beim Heizöl</title>
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/375</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/375</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise am Weltmarkt fallen leicht und auch die überhitzte Situation des Heizölmarktes im Inland scheint sich langsam aber sicher zu entspannen.</p>
<p>Die Ölpreise an der Londoner Rohstoffbörse ICE, die sich zuletzt u.a. aufgrund der europaweiten Kältewelle hochgeschaukelt hatten, verlieren weiterhin leicht. Ein Barrel Nordseeöl (Brent Crude Oil) kostet heute Morgen 117,50 $ und damit rund einen Dollar weniger als gestern. <span style="font-weight: bold;">Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) fällt um ein knappes Prozent auf 990 $.</span> Bei letzterem Wert ist insbesondere positiv anzumerken, dass es nicht zu einem Überspringen der 1000-Dollar-Marke gekommen ist. Kurse über dem psychologischen Widerstand hätten womöglich neue Spekulanten in den Markt gelockt und die Kurse weiter nach oben getrieben. Damit zeigt sich beim Gasöl ein nahezu identisches Bild wie vor drei Monaten. Auch Anfang November touchierte der Gasölpreis die 1000-Dollar-Marke, um anschließend nach unten abzudrehen. Es folgte ein Kursrückgang von bis zu 10 %.</p>
<p>Einen neuen Dämpfer hat dagegen der Euro erhalten. Er verliert deutlich an Wert gegenüber dem US-Dollar. Die Herabstufung mehrerer europäischer Länder (u.a. Spanien, Italien und auch England) durch die Ratingagentur Moody´s entfaltet zwar längst nicht mehr den Schrecken früherer Ankündigungen, sorgt aber für rund 1 % Kursrückgang bei der Gemeinschaftswährung. Ein Euro hat heute Morgen einen Wert von 1,315 US-Dollar.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,30 $, Gasöl ca. 1.001 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,315 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Berechnen Sie Ihre Heizölvorräte so, dass Sie auf jeden Fall bis zum Ende der Heizperiode reichen – auch wenn es noch einmal kalt wird! Dabei den Anteil für die Warmwasserbereitung nicht vergessen (ca. 20 %). &copy; interaid GmbH14.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Es wird wärmer! Heizölmarkt steuert auf Entspannung zu</title>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/374</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/374</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Wetterlage stellt sich um. Nach dem strengen Frost der letzten beiden Wochen fühlt sich „nasskalt“ an wie Frühling. Die am Freitag angekündigte Schneefront wird wohl nur in höheren Lagen ihre Wirkung entfalten. Im Flachland wird es eher Regen werden.&nbsp; </p>

<p>Der Blick auf den Weltmarkt kann heute etwas knapper ausfallen. <strong>Der Ölpreis bewegt sich weiterhin kaum. </strong>Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet in London 1.001 Dollar und damit etwas mehr als am Freitag. Die nahende Lösung der Griechenlandfrage gibt wiederum dem Euro auftrieb. Unter dem Strich bleiben die Importpreise für Heizöl in&nbsp;Österreich gleich. Nachdem die nachfragebedingte Heizölpreisspitze im Inland abgebaut ist, wird der Weltmarkt wieder stärker in den Vordergrund rücken. Die Frage des Frühjahrs könnte dann darum kreisen, ob sich die Gasölpreise über oder unter 1.000 Dollar je Tonne einpendeln. Zumindest die angebrochene Woche wird aber noch stark unter dem Eindruck der Kältewelle stehen und die Heizölpreise steigen heute noch ein Stück weiter an. <strong><br />
		<br />
		Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,30 $, Gasöl ca. 1.001 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,326 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr<br />
	&copy; interaid GmbH13.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Diesel: Winterfest durch die kalte Jahreszeit</title>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/372</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/372</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<span style="color: rgb(195, 36, 62); font-weight: bold;"><br />
	<span style="font-size: 12pt;">Was Sie über Diesel im Winter wissen sollten</span></span><br />
<br />

<div style="text-align: left;">
	<div style="text-align: left;"><span style="font-size: 12pt;">Die <span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Kältefestigkeit </span>von Dieselkraftstoff muss den jahreszeitlichen Bedingungen angepasst werden.</span><br />
		</div><span style="font-size: 12pt;"></span></div><span style="font-size: 12pt;"><br />
	Ausschlaggebend ist die Veränderung des sogenannten </span><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Cloud Points</span> und des <span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Cold Filter Plugging Points (CFPP)</span>. Diese Punkte geben an, ab welcher Produkttemperatur sich Paraffinkristalle bilden bzw. bis zu welcher Temperatur die Kristalle noch eine so geringe Größe haben, dass der Diesel seine Filtrierbarkeit aufrechterhält.<br />
	<br />
	<br />
	</span><span style="font-size: 12pt;">Diese Diesel-Sorten übertreffen die Kälteeigenschaften der ÖNORM EN 590 deutlich und bieten so eine größere Sicherheit im Winter:<br />
	</span>
<table width="" align="" style="width: 100%; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; border-collapse: collapse;">
	<tbody>
		<tr align="center" style="font-weight: bold;">
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); text-align: center; vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; background-color: rgb(255, 255, 255); padding-top: 5px; padding-bottom: 5px;"><br />
				</td>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); text-align: center; vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; background-color: rgb(227, 198, 52); padding-top: 5px; padding-bottom: 5px;"><span style="font-size: 12pt;">Standard-Winterdiesel<br />
					</span></td>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); text-align: center; vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; background-color: rgb(255, 255, 255); padding-top: 5px; padding-bottom: 5px;"><span style="font-size: 12pt;">Polar Diesel<br />
					</span></td>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); text-align: center; vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; background-color: rgb(227, 198, 52); padding-top: 5px; padding-bottom: 5px;"><span style="font-size: 12pt;">Spezial Austro Diesel<br />
					</span></td>
		</tr>
		<tr startcont="this">
			<td style="border-width: 1px; border-style: solid none; border-color: rgb(195, 36, 62) rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; text-align: left; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px;"><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Cloud Point:</span><br />
				Produkttemperatur ab der sich<br />
				Paraffinkristalle ausbilden<br />
				</td>
			<td style="border-width: 1px; border-style: solid none; border-color: rgb(195, 36, 62) rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; background-color: rgb(227, 198, 52); text-align: center;">ca. -5 bis -10°C *<br />
				</td>
			<td style="border-width: 1px; border-style: solid none; border-color: rgb(195, 36, 62) rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; text-align: center;">ca. -5 bis -10°C *</td>
			<td style="border-width: 1px; border-style: solid none; border-color: rgb(195, 36, 62) rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; background-color: rgb(227, 198, 52); text-align: center;">max. -20°C<br />
				</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; text-align: left; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px;"><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Cold Filter Plugging Point:</span><br />
				Produkttemperatur bis zu der die<br />
				Filtrierbarkeit gewährleistet ist<br />
				</td>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; background-color: rgb(227, 198, 52); text-align: center;">max. -20°C<br />
				</td>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; text-align: center;">max. -28°C<br />
				</td>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; background-color: rgb(227, 198, 52); text-align: center;">max. -35°C<br />
				</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>* Dieser Wert ist in der gültigen ÖNORM nicht spezifiert!<br />
<br />
<a href="/53"><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Wir haben das für Sie passende Produkt, wenn Sie in der kalten Jahreszeit bei Tiefsttemperaturen unterwegs sind!</span></a><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 12pt;"><a target="_blank" href="http:///rcms/upload/infomaterial/Wintertipps.pdf"><img border="0px" src="/rcms/upload/news_pfeil.png" alt="" /> Nützliche Tipps für die kalte Jahreszeit!</a></span><br />
<br />
<a href="/53"></a> ]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Droht ein langer Winter?</title>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/371</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/371</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Am Weltmarkt besteht zum Wochenausklang der Status Quo. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) befindet sich weiterhin genau an der 1000-Dollar-Marke. Der Wechselkurs des Euros pendelt zwischen 1,32 und 1,33 US-Dollar. Börsenseitig gibt es also weiterhin nur sehr geringe Ölpreisschwankungen. <br />
	
	
	</p>




<p>Heizölkunden sollten sich auf einen längeren Winter einstellen. Ähnlich, wie der Sommer 2011 erst im Herbst zu Hochform aufgelaufen ist, droh nun ein später Frühlingseinzug. Nach dem Schnee sollen die Temperaturen nächste Woche rasch wieder fallen.<span style="font-weight: bold;"> Ein prüfender Blick auf die Messuhr am Heizöltank sollte also unbedingt auf die ToDo-Liste für das kommende Wochenende</span>. Sieht es knapp aus hinsichtlich der Ölvorräte im Tank, sollten Verbraucher unbedingt rechtzeitig bestellen.<span style="font-weight: bold;"></span></p>


<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,50 $, Gasöl ca. 999 $ / t<br />
	
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,326 (etwas leichter)<br />
	
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>


<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH10.02.2012<br />
	
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Spitze am Heizölmarkt überschritten </title>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/369</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/369</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise werden heute kaum verändert erwartet. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) ringt auch am Donnerstag mit der 1000-Dollar-Marke, ohne diese bisher zu überschreiten. Bis zum nachhaltigen Überschreiten der psychologischen Widerstandsmarke kann diese als obere Begrenzung der Aufwärtsambitionen gehen werden. Aktuell werden in London 999 Dollar je Tonne Gasöl bezahlt, wobei die Notierungen in den letzten Tagen verstärkt von der Kältewelle in Europa nach oben getrieben wurden. <strong>Die Nachfrage nach Heizöl und Diesel ist europaweit gestiegen</strong>, da es nicht nur in Österreich sehr kalt war. In den USA befindet sich der Ölmarkt dagegen in einer gemäßigten Handelsphase ohne große Angebots- oder Nachfrageüberhänge. Dieses Bild bestätigten auch die gestrigen Bestandsdaten des DOE.</p>

<p>Im Einzelnen fielen die gestern gemeldeten Lagerbestandsveränderungen nach DOE-Version (Department of Energy) wie folgt aus:</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: geringer Aufbau (+ 0,3 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Aufbau (+ 1,2 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: leichter Aufbau (+1,6 Mio Barrel)</li>
</ul>

<p>Deutlich abgemildert werden die steigenden Gasölnotierungen durch einen ebenfalls steigenden Euro-Kurs. Die nahende Lösung der Griechenlandfrage gibt der Gemeinschaftswährung weiter Rückenwind und treibt sie mit aktuell 1,33 US-Dollar für einen Euro auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember. Die Importpreise für Öl sinken dadurch trotz steigender Ölnotierungen leicht.<br />
	<br />
	<strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,50 $, Gasöl ca. 999 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,330 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 09.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Hochkonjunktur im Heizölhandel</title>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/366</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/366</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Gute Nachrichten - die einen nahenden Rückgang der Heizölpreise zumindest theoretisch möglich machen - gibt es heute Morgen vom Weltmarkt. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) ist in einem ersten Anlauf auf die 1000-Dollar-Marke gescheitert. Nachdem es den Börsianern gestern nicht gelungen ist, die Notierungen über die psychologische Widerstandsmarke zu treiben, drehte der Kurs nach unten ab. Aktuell werden in London 997 Dollar je Tonne Gasöl bezahlt. Ein erneuter Anlauf ist damit allerdings jederzeit möglich. Eindeutig Freude macht dagegen ein Blick auf den Euro. Mit einem Gegenwert von 1,327 US-Dollar erklimmt die Gemeinschaftswährung den höchsten Stand seit Mitte Dezember und entlastet die Importpreise für Öl dadurch spürbar. Offenbar steht ein Durchbruch in den Verhandlungen zur Griechenlandrettung kurz bevor. </p>

<p>Schlechte Nachrichten - die einen nahenden Rückgang der Heizölpreise verhindern - liefert dagegen das Inland. <strong>Hierzulande gestaltet sich die Lage weiter angespannt und gibt Preisrückgängen beim Heizöl kaum eine Chance.</strong> Die Preisentwicklung hat sich teilweise vom Weltmarkt abgekoppelt. <br />
	<br />
	<strong>Bis auf weiteres herrscht keine gute Zeit für Heizöl-Schnäppchen.</strong>&nbsp;Auch wenn der Höhepunkt der Frostperiode überschritten sein soll, wird die Kältewelle eine Zeit lang nachwirken. Zu viele Kunden haben ihre Ölvorräte zu niedrig angesetzt. Der milde Januar brachte eine trügerische Sicherheit. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,50 $, Gasöl ca. 997 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,327 (deutlich fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr<br />
	&copy; interaid GmbH 08.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kältewelle</title>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/364</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/364</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Mit den Heizölpreisen in Österreich geht es auch heute weiter nach oben. Verbraucher müssen mit Preisaufschlägen von durchschnittlich einem Cent je Liter rechnen.&nbsp;Keine guten Zeiten für Verbraucher, die angesichts der Außentemperaturen gezwungen sind zu tanken, egal was es kostet. </p>

<p><strong>In </strong><strong>Österreich</strong><strong> ist der Nachholeffekt bei den Heizölbestellungen nicht ganz so groß</strong>, da besonders im höheren Bergland auch der Dezember und Januar bereits kalt waren. Die Nachfrage entwickelte sich konstant. Der Heizölpreis ist daher etwas weniger überhitzt. <br />
	<br />
	Neben der Kältewelle macht sich auch der gestiegene Ölpreis am Weltmarkt bemerkbar. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) hat sich von 950 Dollar am letzten Donnerstag auf aktuell 991 Dollar verteuert. Ein Überspringen der 1000er-Marke würde hier wahrscheinlich für eine Verstärkung des Aufwärtstrends sorgen. Der Euro sorgt dagegen für eine Entlastung der inländischen Heizölpreise. Er kann sich nach seinem gestrigen Schwächeanfall erholen. Für einen Euro sind aktuell wieder 1,313 US-Dollar zu bezahlen. Gestern war am Rande der Querelen um die Griechenlandrettung kurzzeitig sogar die 1,30er-Marke in Gefahr. </p>

<p>Wie es mit den Heizölpreisen weiter geht, ist in etwa zu gleichen Teilen vom Weltmarkt und von der Wetterentwicklung im Inland abhängig. Bereits jetzt ist absehbar, dass es selbst bei einsetzender Milderung einige Zeit dauern wird, bis sich das Marktgefüge normalisiert. <br />
	<br />
	<strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,80 $, Gasöl ca. 991 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,313 (deutlich fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 07.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wir verstärken unser Team!</title>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/363</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/363</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
<span style="font-size: 12pt;">Wenn Sie Interesse haben in unserer Unternehmensgruppe mitzuarbeiten, werfen Sie bitte einen Blick unter&nbsp;<img border="0px" alt="" src="/rcms/upload/news_pfeil.png" /> <a target="_self" href="/121">Karriere</a>!<br />
	
	<br />
	
	Gerne nehmen wir Ihre Bewerbung auch in Evidenz!</span><br />

<span style="font-size: 12pt;"><br />
	
	Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.</span>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis steigt drastisch: Kältewelle, Iran und Euroschwäche</title>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/362</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/362</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise in&nbsp;Österreich steigen am Montagmorgen kräftig! Die Gemengelage könnte ungünstiger kaum sein: Steigende Ölpreise am Weltmarkt und ein Schwächeanfall des Euros treffen aufeinander. Bereits seit Freitagnachmittag treiben neue Sorgen über eine Eskalation des Atomstreits mit dem Iran den Ölpreis nach oben. Israel könnte die Nerven verlieren und zu einem Präventivschlag ausholen. In Sachen Euro nehmen die Verhandlungen zur Griechenlandrettung kein Ende. Die wachsende Unsicherheit drückt die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar um über 1 % nach unten. Im Inland ist der strenge Dauerfrost das preistreibende Thema. <br />
	<br />
	Laut Wetterbericht befinden wir uns in diesen Tagen auf dem Höhepunkt der Kältewelle. Dass die Heizölversorgung ganz zusammenbricht ist unrealistisch. Heizölkunden müssen sich aber auf verlängerte Lieferfristen und Verzögerungen in der Tourenplanung einstellen. Schnee und glatte Straßen sind zum Glück kein Thema.</p>

<p><strong>Wer rechtzeitig bestellt und die aktuelle Stoßzeit beim Heizöl vermeiden kann, fährt auf jeden Fall stressfreier und billiger.</strong> Wo es eng wird mit dem Heizölvorrat, sollte aber auf keinen Fall spekuliert werden, dass der Tankinhalt bis zum Frühling reicht. Da es nur langsam wärmer werden soll ist noch den gesamten Februar mit einem erhöhten Heizölverbrauch zu rechnen. <strong>Insbesondere der Januar dieses Jahres war kein Maßstab dafür, wie hoch der Heizölbedarf an einem kalten Wintertag ist. </strong></p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,80 $, Gasöl ca. 975 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,303 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr<br />
	&copy; interaid GmbH 06.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis tritt auf der Stelle - kaum Bewegung in den Heizölpreisen</title>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/361</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/361</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der Ölpreis am Weltmarkt zeigt weiterhin kaum Bewegung. Geht man nach den Börsenmeldungen des heutigen Tages so kommt den am Nachmittag zur Veröffentlichung anstehenden US-Arbeitsmarktdaten eine Schlüsselrolle für die weitere Kursentwicklung zu. Analysten erwarten ein richtungsweisendes Signal zur konjunkturellen Lage. Läuft es schlecht, so könnte die Nachfrage nach Öl sinken. Umgekehrt könnte zurückkehrender Konjunkturoptimismus die Ölnachfrage und damit auch den Preis ankurbeln.</p>

<p>Während sich vor allem deutsche Aktien hervorragend entwickelt haben (DAX + 15 % seit Jahresbeginn) treten der Ölpreis und der Kurs des Euros weitgehend auf der Stelle. In dieser Woche tat sich unter dem Strich so gut wie gar nichts. Ein Barrel Nordseeöl (Brent Crude) kostet rund 112 $, ein Barrel leichtes US-Öl (WTI, Light Sweet Crude) notiert bei gut 96 $ und das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl wird seit Tagen mit rund 950 $ gehandelt. Auffällig in dieser Woche war lediglich, dass sich der preisliche Abstand zwischen Nordseeöl und US-Öl wieder vergrößert hat. Nordseeöl wurde teurer, US-Öl billiger. Hier lässt sich eine Risikoprämie für den Iran-Konflikt und die kalte Witterung in weiten Teilen Europas im Preis ablesen.</p>

<p>Im Inland gibt es ebenfalls wenig Neues. Es ist kalt und die Nachfrage nach Heizöl ist weiterhin sehr hoch. Erst ab Mitte nächster Woche soll es zögernd wärmer werden. Bis dahin fahren die Heizölhändler Sonderschichten, um Kaltsteher zu beliefern. Kunden sollten am Wochenende unbedingt noch einmal die Restreichweite ihrer Heizölvorräte überprüfen und rechtzeitig nachbestellen. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,20 $, Gasöl ca. 953 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. +/- 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,313 (nahezu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis leicht steigend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise steigend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 03.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Kältewelle saugt Tanks leer</title>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/360</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/360</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Abgesehen von den üblichen Tagesschwankungen beim Ölpreis und dem Euro/Dollar-verhältnis bietet die Börse weiterhin keine große Bewegung. Die Kurse treten auf der Stelle. In dieses Bild passen auch die gestrigen Bestandsdaten aus den USA, die den Ölpreis nach zwischenzeitlichen Gewinnen wieder in die neutrale Zone drückten.</p>

<p>Die Rohöl- und Benzinzuwächse konnten den Markt von einer guten Versorgungslage überzeugen. Der minimale Rückgang bei den Mitteldestillaten (Heizöl/Diesel) ließ sich gut ignorieren. Im Nordosten der USA – wo weltweit das meiste Heizöl verbraucht wird – herrschen aktuell eher milde Wintertemperaturen und ein Kälteeinbruch ist nicht in Sicht. </p>

<p>Aus Sicht des Weltmarkts betrachtet treten die Heizölpreise also auf der Stelle, so dass wir uns noch einmal der Wetterentwicklung im Inland widmen wollen. Hier geht es spannender zu. <br />
	Der Heizölhandel hat weiter Hochkonjunktur. Nach dem Flaute-Jahr 2011 und dem milden Januar ist der Nachholbedarf der Verbraucher ungebrochen groß. Auch wenn es ab der kommenden Woche zögernd wärmer werden soll, hat die Kältewelle so mancher Restmengenplanung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Plötzlich läuft der Brenner rund um die Uhr und saugt den Tank leer, um für Wärme im Haus zu sorgen. Bei Frühtemperaturen von ca. -15 °C geht es dabei nicht mehr nur um behagliche Wärme im Wohnzimmer, sondern sogar um Schutz vor Gebäudeschäden. Besonders Wasserleitungen an schlecht isolierten Außenwänden können einfrieren und platzen wenn der Frost eindringt. </p>

<p>Kunden sollten unbedingt noch einmal ihre Heizölvorräte prüfen und mit einem deutlichen Mehrverbrauch rechnen. Solange es so kalt bleibt, wärmt auch die aufsteigende Februar-Sonne wenig. In den östlichen Mittelgebirgen und einigen Alpentälern sind dieser Tage auch -20 °C keine Seltenheit. Da Schnee aktuell kein Thema ist und auch noch keine Wasserstraßen eingefroren sind, läuft die Logistik trotz der Kälte problemlos. Auch die Warenbestände auf den Großtanklagern sind ausreichend, um die erhöhte Nachfrage zu befriedigen. Lediglich <strong>mit deutlich verlängerten Lieferfristen von bis zu vier Wochen muss bereits gerechnet werden</strong>. Die Fuhrparks der Heizölhändler stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen. Die Prämien für kurzfristige Notdienstlieferungen sind entsprechend in die Höhe geschnellt.<strong> Wer sein Heizöl im Rahmen einer Sonderschicht per Express liefern lassen muss, zahlt rund 100 &euro; mehr</strong>. Bei rechtzeitiger Bestellung lassen sich diese Kosten problemlos vermeiden. </p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> In den nächsten Tagen bleibt es sehr kalt! Prüfen Sie die Restreichweite Ihrer Heizölvorräte und bestellen sie rechtzeitig nach! 2 – 4 Wochen Regellieferfrist müssen derzeit eingeplant werden. Für Expresslieferungen im Notdienst haben sich hohe Prämien aufgebaut.&copy; interaid GmbH 02.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise legen zu - schwacher Euro und hohe Nachfrage</title>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/359</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/359</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Bei den Ölpreisen am Weltmarkt ist weiterhin keine große Bewegung festzustellen. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet weiterhin rund 950 Dollar. Eine gestrige Preisspitze wurde im Handelsverlauf rasch abgebaut. Ein Barrel Rohöl wird in London aktuell mit 111,30 Dollar gehandelt. Dass die Heizölpreise in&nbsp;Österreich heute dennoch steigen, liegt zum einen am schwachen Euro, der gestern deutlich unter Druck geriet. Schlechtere Konjunkturdaten aus den USA und die nicht enden wollenden Verhandlungen um den griechischen Schuldenschnitt belasteten die Gemeinschaftswährung. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar um über 1 % ab und kämpft nun wieder mit der 1,30er Marke. </p>

<p><strong>Zum anderen macht sich die stark gestiegene Inlandsnachfrage im Heizölpreis bemerkbar. Besonders kurzfristige Lieferungen werden aufgrund der Kältewelle teurer gehandelt.</strong> <br />
	Bis zum kommenden Wochenende muss&nbsp;auf jeden Fall von nächtlichen Tiefstwerten im zweistelligen Minusbereich ausgegangen werden. </p>

<p>Der Januar 2012 war in Sachen Heizöl ein Monat der Extreme. Von einem totalen Einbruch der Nachfrage zur Monatsmitte bis hin zu einer Kaufwelle an den letzten beiden Tagen hatte der Jahresauftakt einiges zu bieten. Auch der Start in den Februar dürfte für die meisten Heizölhändler turbulent verlaufen. <br />
	Für Kunden stehen die Chancen leider schlecht, dass Heizöl in dieser Woche noch billiger wird. Die ungünstige Kombination aus Wintereinbruch und neuer Euroschwäche entfaltet ihre Wirkung auf den Heizölpreis. Auch Liefertermine werden langsam aber sicher knapp. Kunden mit Bedarf sollten also schnell handeln. </p>

<p>Latente Gefahr für eine Preisexplosion am Heizölmarkt geht nach wie vor noch vom Irankonflikt aus. Auch wenn das Thema seit Montag so gut wie keine Nachrichtenpräsenz mehr hatte, muss mit negativen Auswirkungen auf den Ölpreis gerechnet werden. Ansonsten wird der Börsenfokus heute eindeutig auf den USA liegen. Am Nachmittag gibt es neben den wöchentlichen Lagerbestandsdaten für Rohöl, Heizöl und Benzin einer Reihe von Konjunkturmeldungen aus Übersee. </p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Frostschutz nicht vergessen! Wird Heizöl im Freien oder unbeheizten Räumen gelagert, muss ein Kälteschutzadditiv zugesetzt werden, damit es unter null Grad fließfähig bleibt. Das Gleiche gilt für Diesel, sofern es sich nicht bereits um Winterdiesel handelt.&copy; interaid GmbH 01.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kältewelle</title>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/357</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/357</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Heizölmarkt steht Kopf – zumindest, was die Preisbildung anbelangt. Der Weltmarkt bietet aktuell kaum neue Impulse und sorgt für Stillstand bei den Heizölpreisen. Bereits seit einer Woche geht es hier konsequent seitwärts. Der Ölpreis zeigt sich unbeeindruckt von einer möglichen Verschärfung der Irankrise und der Euro hat den EU-Gipfel nahezu ohne Kursveränderung hinter sich gebracht.<br />
	</p>
<p>Kältehoch „Cooper“ hat die Regie übernommen. Schnee und zugefrorene Wasserstraßen sind glücklicher Weise (noch) kein Thema. Die Wettermodelle sind sich noch uneins, wie es nach dem Höhepunkt der Kältewelle am kommenden Wochenende weitergehen soll. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,60 $, Gasöl ca. 955 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,318 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Kunden sollten ihren Heizöltank derzeit genauer im Auge haben als sonst! Bei 15 Grad unter null ist bereits eine einzige Nacht mit ausgefallener Heizung sehr unangenehm und führt schnell zu Frostschäden am Haus. Rohrleitungen können platzen.&copy; interaid GmbH 31.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aktuelle Situation am HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/355</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/355</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise starten mit teilweise geringen Aufschlägen in die neue Woche. Der Weltmarkt zeigt sich trotz großem Überraschungspotential ruhig. In dieser Woche könnten sowohl im Irankonflikt als auch in der Euro-Krise entscheidende Weichen gestellt werden. Mit dem Beginn der Kontrollen der Internationalen Atomenergiebehörde auf iranischem Boden und dem EU-Gipfel in Brüssel, gibt es gleich zwei Ereignisse mit herausragender Bedeutung für den Heizölpreis. Im Iran geht es um den Ölpreis, in Brüssel um den Außenwert des Euros. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 954 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,310 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 30.01.2012</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wieviel Heizöl ist noch im Tank? </title>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/353</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/353</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Woche geht mit leicht steigenden Heizölpreisen zu Ende. Wie hoch die Aufschläge letzten Endes ausfallen, muss sich im Laufe des Tages zeigen. Nachdem die Ölpreise am Weltmarkt mit Aufschlägen aus dem asiatischen Handel in der Nacht gekommen sind, sehen wir seit Beginn des europäischen Handels Abschläge beim Ölpreis. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet in London aktuell 946 $. Der Euro notiert weiterhin stabil im Bereich von 1,31 US-Dollar. Vom Währungsmarkt gehen folglich keine Preisimpulse aus. </p>
<p>Unabhängig von den Heizölpreisen müssen sich Kunden mit kurzfristigem Heizölbedarf nun auch erstmals in diesem Winter aktiv mit der Wettersituation beschäftigen. Kunden sollten das Wochenende unbedingt nutzen, um einen prüfenden Blick auf die Messuhr am Heizöltank zu werfen. <span style="font-weight: bold;">Der Tank in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus sollte noch mindestens 1.000 - 1.500 Liter Heizöl beinhalten, um sicher über den Winter zu kommen</span>. Wer zu wenig Öl hat, der sollte unbedingt rechtzeitig Heizöl bestellen. </p>
<p>Für den Fall einer längeren Kälteperiode ist erstmals seit der Bevorratungswelle im Herbst, auch wieder mit einer inländischen Komponente im Heizölpreis zu rechnen. Im Moment sind die Heizölpreise ausschließlich weltmarktabhängig und bewegen sich am unteren Rand des Möglichen. Eine durchgreifende Marktbelebung im Inland kann durch steigende Händlermargen, schwindende Warenbestände und knappe Liefertermine schnell für Aufschläge von zwei bis fünf Cent je Liter Heizöl sorgen. <span style="font-weight: bold;">Der Heizölmarkt wird dann vom Käufer- zum Verkäufermarkt</span>. Kunden, die auf fallende Heizölpreise spekulieren, sollte dies unbedingt beachten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,70 $, Gasöl ca. 945 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,310 (nahezu unveränd.) <br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 27.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise konstant - mit kaltem Februar ist zu rechnen</title>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/352</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/352</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise bewegen sich auch am Donnerstag kaum. Steigende Ölpreise und ein gleichzeitig steigender Euro heben sich in ihrer Wirkung auf die Inlandspreise auf. Mit einem aktuellen Gegenwert von 1,313 US-Dollar verzeichnet die europäische Gemeinschaftswährung den höchsten Stand seit Mitte Dezember. Fortschritte bei der Klärung der europäischen Schuldenkrise und die US-Notenbank Fed gaben dem Euro gestern erheblichen Rückenwind und die kritische Marke von 1,30 US-Dollar sollte damit nachhaltig überwunden sein. Zumindest in diesem Punkt dürfen Heizölkunden wieder deutlich optimistischer sein als zuletzt. </p>
<p>Die gestrige Ankündigung der Fed, die amerikanischen Leitzinsen noch mindestens bis 2014 am Boden zu lassen drückte den Dollar und gab gleichzeitig dem Ölpreis auftrieb. Auch die neuesten Lagerbestandsdaten aus den USA wurden vom Markt leicht bullish interpretiert, obwohl sie nicht wirklich schlecht waren. Viele Marktteilnehmer hoben Meldungen zufolge auf die gesunkenen Heizölbestände ab. Der Rohölbereich wurde dagegen ignoriert.</p>
<p>Im Einzelnen fielen die gestrigen Bestandsdaten des Departments of Energy (DOE) wie folgt aus:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+ 3,6 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (- 2,5 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: hoher Aufbau (- 0,4 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,30 $, Gasöl ca. 942 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,303 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 26.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kunden ordern verstärkt Heizöl</title>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/351</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/351</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise stagnieren. Ob es aktuell teuer oder günstig ist, liegt im Auge des Betrachters.</p>
<p>Auch wenn die Heizölpreise in den vergangenen Tagen deutlich zurückgekommen sind und wir zumeist die niedrigsten Stände des Jahres 2012 verzeichnen, bewegen wir uns objektiv auf einem sehr hohen Niveau. <br />
	<span style="font-weight: bold;"></span> Die Euroschwäche und ein möglicher Irankrieg als Kostentreiber hängen wie ein Damoklesschwert über dem Heizölmarkt und nachdem 2011 der Heizölabsatz schwächer war, sind viele Tanks einfach leer.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,30 $, Gasöl ca. 942 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,303 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Wie voll sind die Tanks in den USA? Heute um 16:30 Uhr gibt es die neuesten Lagerbestandsdaten für Heizöl, Diesel, Benzin und Rohöl.&copy; interaid GmbH 25.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis ignoriert Iran-Sanktionen</title>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/349</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/349</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt Tage, an denen führt die Börse ein undurchsichtiges Eigenleben und es gibt Tage, an den geht sie ihre eigenen Wege. Gestern war so ein Tag. Dass der bereits totgesagte Euro die Marke von 1,30 US-Dollar zurückerobern konnte war dabei nur eine kleine Überraschung. Noch kann man auch noch nicht von einem stabilen Überschreiten des Widerstands ausgehen. Die Gemeinschaftswährung befindet sich auch heute Morgen genau auf dem markanten Punkt. </p>
<p>Vielmehr ist bemerkenswert, dass der Ölpreis – der vor wenigen Wochen fast abhob als sich die Irankrise zu verschärfen drohte – gestern nur mit einem müden Lächeln reagiert. Immerhin wurde fast zeitgleich das lange diskutierte EU-Ölembargo gegen den Iran beschlossen, als ein zusätzlicher US-Flugzeugträger im Persischen Golf in Stellung ging. Um dorthin zu gelangen passierte er die Meerenge von Hormus, die seit Wochen als neuralgischer Punkt des Konflikts gilt. Medienberichten zur Folge sind auch britische und französische Kriegsschiffe ungehindert gefolgt. Rund 1 % Preisanstieg bei Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) waren eine kaum spürbare Marktreaktion. </p>
<p>Kunden, die in dieser Heizperiode noch Heizölbedarf haben, sollten den Markt nun wieder besonders genau beobachten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 946 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,302 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der zum Zeitpunkt der Bestellung vereinbarte Heizölpreis gilt bis zur Lieferung! Egal, ob Öl währenddessen billiger oder teurer wird.&copy; interaid GmbH 24.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis fällt zur rechten Zeit - Winter bringt sich in Stellung</title>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/348</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/348</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Trend zu günstigeren Heizölpreisen hält zum Auftakt der neuen Woche an. Die Dynamik des Preisverfalls hat sich zwar über das Wochenende etwas abgeschwächt, dennoch reicht es auch am Montagmorgen für einen leichten Rückgang.<span style="font-weight: bold;"> </span></p>
<p>Verbraucher, die bis zum Ende der Heizperiode noch einmal tanken müssen, sollten die Heizölpreiskurve in den nächsten Tagen genau beobachten und ihren Restbedarf nicht zu gering einschätzen: Der Wetterbericht sagt nun auch für das Flachland ziemlich sicher frostige Temperaturen voraus. Im Laufe der Woche soll es sukzessive kälter werden und dann auch bis in den Februar hinein kalt bleiben. Blicken wir ein dreiviertel Jahr zurück, fällt auf, dass wir es offenbar mit einem eingespielten Schema zu tun haben. Auch der Sommer 2011 war total verregnet und begann mit einem viel zu trockenen Frühjahr, ehe er im August und September zu Höchstform auflief, als er meteorologisch eigentlich schon vorbei war. Folgt nun nach dem trockensten November seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und den permanenten Regengüssen der letzten Wochen ein kalter Spätwinter? Gemäß der aktuellen Tendenz ist es gut möglich, dass Februar und März zu kalt ausfallen. Verbraucher sollten dies unbedingt beachten, wenn sie die Restreichweite ihres Heizölvorrats abschätzen. Selbst wenn der Rest des Winters „normal kalt“ wird, werden sich die Heizungen noch einen ordentlichen Schluck aus den Heizöltanks genehmigen. Dezember und Januar waren für den Verbrauch zumindest nicht repräsentativ. Verbreitet lagen die Temperaturen drei bis vier Grad über dem langjährigen Mittel. </p>
<p>Was die Preisbildung anbelangt, so wird weiterhin viel vom Euro abhängen. Dieser hat uns in der vergangenen Woche viel Schützenhilfe gegeben, hängt nun aber an der 1,30er-Marke fest, die am Freitag nicht geknackt werden konnte. Der Widerstand markiert nicht nur den oberen Rand des Abwärtstrendkanals der letzten Monate, sondern ist gleichzeitig psychologisch wichtig. Ein Anstieg des Euros über einen Gegenwert von 1,30 US-Dollar wäre also eminent wichtig, für fallende Heizölpreise. Der Ölpreis selbst bewegt sich aktuell nicht allzu stark und steht unter leichtem Abwärtsdruck. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,06 $, Gasöl ca. 935 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,293 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Kommt der Winter genauso spät wie der letzte Sommer? Der Wetterbericht deutet darauf hin, dass es in den nächsten Wochen kalt wird. Überprüfen Sie den Füllstand Ihres Heizöltanks!&copy; interaid GmbH 23.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl - Börsen am Scheideweg</title>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/345</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/345</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Preisentwicklung am Heizölmarkt gestaltet sich in diesen Woche weiterhin günstig: Es geht nach unten. Leicht sinkende Ölpreise am Weltmarkt und ein festerer Euro entfalten auch heute ihre günstige Wirkung auf die Inlandspreise. Heizöl wird rund 0,7 Cent je Liter billiger. Umgerechnet auf eine 3000-Liter-Partie sind dies immerhin 21 Euro. </p>
<p>Ein Großteil des aktuellen Ölpreisrückgangs ist auf die relative Ruhe im Irankonflikt zurückzuführen. Nachdem es gleich zu Jahresbeginn eine Preisspitze durch die angedrohte Blockade der Straße von Hormus gab, sind neue Meldungen zum Atomstreit aktuell Mangelware. Der Euro profitiert von einem stabileren Umfeld. Staatsanleihen aus Italien und Spanien ließen sich kürzlich problemlos platzieren und der der Internationale Währungsfonds (IWF) stützt die Gemeinschaftswährung durch neuen Tatendrang zur Aufstockung seiner Finanzmittel. </p>
<p>Wie es weiter geht ist fraglich. Die gestrige Warnung der Weltbank vor einer Rezession, die besonders Europa trifft findet zunächst keinen Niederschlang in den Kursen. Im Gegenteil: Vor allem mit den wichtigsten Aktienindizes geht es munter nach oben und die Weltbörsen haben in vielen Bereichen interessante Marken erreicht. Der DAX steht unmittelbar vor dem Sprung über seinen gleitenden 200-Tage-Durchschnitt. Ein nachhaltiges Überwinden dieser Linie würde wohl weiteres Aufwärtspotential freisetzen. Auch der Euro würde bei einem weiteren Anstieg aus dem sehr dominanten Abwärtstrend der letzten Wochen ausbrechen. Gleichzeitig warnen viele Marktbeobachter vor einem nahenden Einbruch der Kurse an den Aktienmärkten. </p>
<p>Die Signale sind unklar. Wieder einmal braut sich etwas zusammen an der Börse, aber wir wissen noch nicht was. In Sachen Heizölpreis gilt es den heutigen Tag abzuwarten, um zu sehen, wie weit die angestoßene Abwärtsbewegung trägt. Nächstes Etappenziel an der Meldungsfront sind die US-Bestandsdaten um 16:30 Uhr. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,20 $, Gasöl ca. 944 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,285 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die Heizölpreisentwicklung der letzten Tage ist verbraucherfreundlich. Beobachten Sie, wie es weiter geht!&copy; interaid GmbH 19.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>tagesaktuelle Situation am HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/343</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/343</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise sind gestern im Tagesverlauf ein Stück gesunken. Aus Heizöl-Sicht besonders erfreulich dabei ist, dass die Preise für Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) deutlich stärker zurückgekommen sind als die Rohölpreise. Besonders nach Wiederaufnahme des Börsenhandles in den USA (Montag war dort Feiertag) kamen die Produktpreise stärker unter Abgabedruck als der Rohölpreis.</p>
<p>Erfreulich stabil zeigte sich gestern auch der Euro, der den zweiten Tag in Folge gegenüber dem US-Dollar zulegen. Die Gemeinschaftswährung profitierte von einer problemlosen Anleiheauktion für den europäischen Rettungsschirm ESFS und guten Wirtschaftsdaten. Europa und China machen konjunkturell einen robusteren Eindruck als die USA. Die positive Kurzzeitentwicklung beim Euro setzt sich auch heute Morgen fort. Ein Dollar kostet 1,279 Euro und damit gut 1 % mehr als am Montag an dem der Euro ein neues 18-Monats-Tief markierte. Auf längere Sicht ist vom Währungsmarkt aber wohl kaum Schützenhilfe zu erwarten, wenn es darum geht, die Heizölpreise zu drücken. Der übergeordnete Abwärtstrend beim Euro wird im Chartbild mehr als deutlich. </p>
<p>Die Hoffnungen für Heizölkunden liegen folglich auch nicht im Währungsbereich. Wenn es darum geht, sinkende Heizölpreise herzuleiten, fällt in den aktuellen Nachrichten zunächst die eindringliche Warnung der Weltbank auf, dass sich die europäische Staatschuldenkrise zu einer weltweiten Rezession ausweiten könnte. Gemäß eines heute vorgestellten Berichts sind bereits jetzt deutliche Parallelen zur Kreditkrise 2008 erkennbar, die in Kürze die weltweiten Handelsströme abwürgen könnten. Raus aus einer möglichen Rezession wird es aber diesmal deutlich langsamer gehen, da die westlichen Industrienationen ihr Pulver für Rettungsaktionen bereits verschossen hätten. Auch die US-Bestandsdaten des DOE (feiertagsbedingt erst am Donnerstagnachmittag) machen in dieser Woche wieder Hoffnung auf einen bearishen Impuls für den Ölmarkt. Hier ist der dritte deutliche Bestandsaufbau in Serie prognostiziert. Die größte Gefahr für ausufernde Ölpreise besteht nach wie vor  in einem Irankrieg. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,20 $, Gasöl ca. 952 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,278 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die US-Bestandsdaten für Rohöl, Heizöl, Diesel und Benzin werden in dieser Woche feiertagsbedingt erst am Donnerstag gemeldet.&copy; interaid GmbH 18.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizperiode 2011/2012</title>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/341</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/341</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Ohne dass sich an der Börse viel getan hat, steigen die Heizölpreise heute leicht. In den USA war gestern Feiertag, was besonders bei den Ölpreisen zu geringen Kursausschlägen geführt hat. Gemäß der morgendlichen Indikation, ist mit steigenden Inlandsnotierungen von ca. 0,3 % zu rechnen. Im Tagesverlauf könnte dieses kleine Plus aber durchaus, abbröckeln wenn es Schützenhilfe vom Währungssektor gibt. Der Euro stagnierte gestern auf niedrigem Niveau und kann heute früh erfreulicher Weise zulegen. </p>
<p>Dass Viele mit der Ölbestellung nicht mehr länger warten können, nach dem es teilweise zweistellige Minuswerte gab, ist eine Sache. Gleichzeitig zeigt das Verbraucherverhalten, dass viele offenbar nicht mehr an wirklich günstigere Heizölpreise vor dem Ende der Heizperiode im April glauben. Rund 1,5 Cent unterhalb der Preisspitze wurde gekauft und in der Tat sehen wir seit gestern wieder steigende Heizölpreise. Die fortschreitende Euroabwertung und die Gefahr steigender Ölpreise durch Unruhe im Nahen Osten hängt wie zäher Nebel über dem Heizölmarkt. Keiner weiß, ob und wann es aufklart und die Sonne wieder bis zum Boden vordringt. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,20 $, Gasöl ca. 965 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,275 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 17.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Hickhack lässt Börsen kalt - Heizöl etwas teurer</title>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/340</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/340</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise am Weltmarkt sind wenig verändert und die Heizölpreise in fester in die neue Handelswoche gestartet. Die Börsenstimmung ist geprägt von neuer Unsicherheit in der europäischen Schuldenkrise. Panikreaktionen nach der Herabstufung zahlreicher Euroländer (u.a. Frankreich, Österreich und Italien) durch die Ratingagentur S&amp;P vom späten Freitagabend bleiben aber aus. Der Rückschlag beim Euro wurde bereits mit Bekanntwerden der Herabstufungsgerüchte am Freitag eingepreist. Die Gemeinschaftswährung befindet sich mit Kursen um die 1,26 &euro; / $ auf dem tiefsten Stand seit Juni 2010. Der Deutsche Akteinindex DAX bewegte sich am Vormittag leicht ins Plus. Die Preisbildung am Ölmarkt vollzieht sich weitgehend unabhängig vom Euro-Hickhack. Zu den ölmarktrelevanten Themen Iran, Nigeria und Weltkonjunktur gab es am Wochenende keine entscheidenden Neuigkeiten.</p>
<p>Deutlich klarer sehen wir dafür in Sachen Wetterentwicklung. Wie es aussieht erwartet uns in den nächsten 14 Tagen „für die Jahreszeit übliche Temperaturen“. Den ganz großen Schwung sibirischer Kaltluft werden wir wohl nicht abbekommen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,20 $, Gasöl ca. 956 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,285 (deutlich fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Es wird kälter! Jetzt die Heizölvorräte checken und einen Blick auf die Messuhr am Tank werfen.&copy; interaid GmbH 16.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölmarkt trotz sehr guter Lagerdaten nur leicht im Minus</title>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/338</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/338</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Im Zuge hoher Bestandsaufbauten in den US-amerikanischen Großtanklagern kam der Ölpreis gestern Nachmittag unter Druck. Im Einzelnen fielen die gestrigen Bestandsdaten des Departments of Energy (DOE) wie folgt aus: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+ 5,0 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): hoher Aufbau (+ 4,0 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: deutlicher Aufbau (+ 3,6 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Die Zuwächse lagen damit deutlich über den Analystenerwartungen und auch deutlich über der API-Erhebung vom Vorabend. Zusammen mit den ebenfalls positiven Bestandsdaten der Vorwoche sind die Tanklager der USA laut DOE um 20 Mio. Barrel besser gefüllt als am 31. Dezember 2011. Um in der Historie der Bestandsdatenstatistik ähnlich hohe Aufbauten zu entdecken müssen wir bis zum Jahreswechsel 2008 / 2009 zurückblicken. Wir erinnern uns: Zu dieser Zeit lagen die Ölpreise am Boden und hatten einen Einbruch von über 60 % hinter sich. Die Bankenkrise erreichte ihren Höhepunkt und der Ölmarkt fühlte sich überversorgt. Von einer solchen Wahrnehmung sind wir aktuell meilenweit entfernt. Die gestrigen Bestandszuwächse reichten lediglich für ein Minus von gut einem Prozent bei Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) und einem knappen Prozent bei Rohöl (Brent Crude Nordseeöl). Heute früh sehen wir bei Gasöl weiteren leichten Abgabedruck. Die Brent Crude Preise ziehen dagegen bereits wieder an. Tonangebend an der Börse sind aktuell leider nicht die amerikanischen Lagerbestände sondern der Unruheherd Iran und der wachsende Öldurst in Fernost. Die europäische Schuldenkrise, als Damoklesschwert für die Weltkonjunktur, kann ebenfalls kaum Druck auf die Ölpreise entfalten. Sie taugt momentan lediglich dazu, den Eurokurs zu schwächen. </p>
<p>Der Euro dümpelt weiterhin im Bereich von 1,27 &euro; / $ vor sich hin. Unter dem Strich ergeben sich für Heizölkunden Abschläge von 0,3 Cent je Liter Heizöl in der Vormittagsindikation. Wenn dies so bleibt hätten wir immerhin den ersten Heizölpreisrückgang des laufenden Jahres. </p>
<p>Nicht nur die Ölpreis- und Währungssituation bleibt unübersichtlich. Wie es mit der Wetterentwicklung und der damit verbundenen Frage „Wie viel Heizöl benötige ich noch für die laufende Heizperiode“ weitergeht, ist über Nacht leider ebenfalls nicht klarer geworden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,00 $, Gasöl ca. 966 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,271 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp: </span>Die US-Lagerbestände für Rohöl, Heizöl und Benzin zeigen seit Jahresbeginn sehr hohe Zuwächse. Auf den Ölpreis wirkt sich diese Tendenz aktuell allerdings noch nicht aus.&copy; interaid GmbH 12.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis kennt 2012 nur eine Richtung</title>
      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/336</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/336</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Positive Stimmung am Aktienmarkt – die US-Berichtssaison lief positiver an als erwartet – zog gestern auch den Ölsektor mit nach oben. Der Euro konnte dagegen nicht profitieren und stagniert weiter im Bereich von 1,275 &euro; / $. Bereits heute könnte die Gemeinschaftswährung erneut unter Druck geraten, denn mit Spanien und Italien probieren gleich zwei Wackelkandidaten neue Staatsanleihen am Markt zu positionieren. Gegen Mittag werden wir schlauer sein, zu welchem Zinsniveau das gelingt und wie der Euro auf die Anleiheauktion reagiert. Der Ölpreis seinerseits wird sich vermutlich am späten Nachmittag stärker bewegen. Hier stehen die neuesten DOE-Lagerbestandszahlen aus Amerika zur Veröffentlichung an. Die gestern Abend publizierten API-Daten künden von einem leichten Aufbau in den US-amerikanischen Großtanklagern. Ob die gute Versorgungssituation und der bisher milde Winter in Europa ausreichen, um den Ölpreis in den nächsten Tagen zu drücken bleibt fraglich. Gegen die beiden Schwergewichte "Irankonflikt" und "robuste Nachfrage aus Fernost" ist aktuell schwer anzukommen. Zusätzlich befeuern weitere Kursgewinne den Ölmarkt selbst. Mit jedem Dollar, den der Barrelpreis nach oben geht, gewinnt der Aufwärtstrend beim Öl an Dynamik. Beim Euro ist es genau umgekehrt. Hier verstärkt sich der Abwärtsdruck, mit jedem Cent, den es nach unten geht.</p>
<p>Der Heizölmarkt droht nach schwierigen Jahr 2011 vom Regen in die Traufe zu kommen. 2012 bringt den Heizölkunden bisher nicht den erhofften Rückgang. Im Gegenteil: Mit den Heizölpreisen geht es aufwärts. Das neue Jahr brachte noch keinen einzigen Handelstag mit fallenden Notierungen.&nbsp; </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,50 $, Gasöl ca. 976 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,277 (nahezu unveränd)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Behalten Sie die Messuhr am Heizöltank und den Wetterbericht im Auge! Ab dem Wochenende drohen kühlere Temperaturen, die deutlich stärker an den Heizölvorräten saugen könnten als der bisherige Mildwinter.&copy; interaid GmbH 11.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: November-Hoch knapp verfehlt</title>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/335</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/335</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise bewegen sich im Vergleich zu Montag kaum. Während der Euro im Bereich von 1,27 US-Dollar vor sich hindümpelt wird der Iran nicht müde, den Ölpreis mit neuen Meldungen hoch zu halten: In Sachen Urananreicherung werden neu Fortschritte vermeldet.</p>
<p>Unabhängig vom Irankonflikt, als größtem Unsicherheitsfaktor der Preise, wird es für den Ölpreis auf die Entwicklung der globalen Konjunktur ankommen. Aktuell ist die Meldungslage hier als ausgeglichen anzusehen. Dass 2012 schwieriger werden soll als 2011 wird allgemein erwartet. Echte Negativschlagzeilen, die den Ölpreis drücken könnten, sind bis dato aber Fehlanzeige. Beim Euro sollte sich in den nächsten Wochen zeigen, wo die Reise hingeht. Insbesondere zum Gelingen der Griechenlandrettung sollte es bereits in den ersten Monaten des Jahres Ergebnisse geben. Ob diese positiv sein werde, ist eine andere Frage. Bis auf weiteres ist der Euro als Belastungsfaktor für die Heizölpreise zu sehen. Durch den fortwährenden Abwärtsdruck zieht er die Heizölpreise immer wieder nach oben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,20 $, Gasöl ca. 969 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,278 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 10.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölkessel werden weiterhin gefördert</title>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/334</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/334</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die Förderaktion „Heizen mit Öl“ unterstützt den Umstieg von alten Ölheizungen auf moderne Öl-Brennwertgeräte. Durch die Erneuerung der Ölheizungen wurden innerhalb von zweieinhalb Jahren 680 GWh Energie eingespart, was etwa dem Jahresstromverbrauch von 155.000 Haushalten entspricht.</span><br />


<br />


„Die österreichischen Haushalte setzen beim Heizen auf zuverlässige Technik, die man sich leisten kann“, erklärt HMÖ Geschäftsführer Martin Reichard. „Moderne Öl-Brennwertkessel sind in der Anschaffung vergleichsweise kostengünstig, arbeiten umweltschonend und holen das Maximum aus jedem Liter Heizöl heraus. Deshalb ist die Nachfrage auch weiterhin ungebrochen hoch“, so Reichard.<br />


<br />


<span style="font-weight: bold;">Effizienzsteigerung billiger als Umrüstung</span><br />


Die Umstellung auf Öl-Brennwerttechnik ist inklusive Kaminsanierung bereits ab 6.500 Euro erhältlich. Durch die 2.000-Euro-Förderung der Heizen mit Öl GmbH wird das Haushaltsbudget zusätzlich entlastet. Auch die Effizienzsteigerung ist beachtlich: Im Vergleich zu alten Kesseln verbrauchen moderne Öl-Brennwertanlagen um bis zu 40 Prozent weniger Heizöl. Dabei wird die Abgaswärme, die bei anderen Systemen ungenutzt über den Rauchfang abzieht, wieder in das Heizsystem zurückgeführt und in Energie umgewandelt.<br />


<br />


Wie der Vollkostenvergleich der gängigen Heizsysteme zeigt, kostet die Umrüstung auf andere Energieträger um ein Vielfaches mehr, als die Verbesserung der bestehenden Heizungsanlage. Der Ersatz eines alten Ölkessels durch ein modernes Öl-Brennwertgerät ist gerade in Zeiten hoher Energiepreise wirtschaftlich gesehen äußerst sinnvoll. Die Umstellung rentiert sich oft schon nach 3 bis 4 Jahren.<br />


<br />


<span style="font-weight: bold; font-size: 12pt; color: rgb(195, 36, 62);">Der Umstieg auf eine moderne Öl-Brennwertanlage wird auch 2012 mit einer Summe von 2.000 Euro gefördert.</span><br />


<br />


<span style="font-size: 12pt;"><a href="http://www.heizenmitoel.at" target="_blank">Weitere Informationen zur Förderung Heizen mit Öl finden Sie unter: www.heizenmitoel.at</a><br />
	<a target="_blank" href="/rcms/upload/foerderung_hmoe/HM_Formular_2012.pdf">Hier können Sie sich das Antragsformular downloaden!</a></span>

<br />
<br />
@ Heizen mit Öl GmbH<br />
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schwacher Euro zieht Heizölpreise nach oben</title>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/332</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/332</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich fallen zu ersten Mal in dieser Woche. Im Vergleich zum vorherigen Anstieg ist der Preisrückgang allerdings ein Tropfen auf den heißen Stein. Gewinnmitnahmen am Ölmarkt und erfreulich gute Bestandsdaten haben die Situation vorerst entspannt. Zur Entwicklung im Atomstreit gibt es nichts Neues. </p>
<p>Im Einzelnen fielen die gestrigen Bestandsdaten des Departments of Energy (DOE) wiefolgt aus: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: deutlicher Aufbau (+ 2,2 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Aufbau (+ 3,2 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: deutlicher Aufbau (+ 2,5 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Besonders erfreulich aus Heizöl-Sicht, waren die komfortablen Zuwächse bei den Mitteldestillaten. Auch in den USA ist es derzeit verbreitet zu mild, was den Heizöl- und Dieselbeständen auf die Sprünge hilft.<br />
	Weiterhin keine guten Neuigkeiten gibt es dagegen aus der Währungsecke, wo der Euro fest im Einfluss der Staatsschuldenkrise steht. Die Gemeinschaftswährung hat ihre Talfahrt gestern beschleunigt und fällt gegenüber dem US-Dollar auf den tiefsten Stand seit September 2010. In den letzten drei Monaten hat er 10 % an Wert eingebüßt und hat so massiv zur Verteuerung des Heizöls beigetragen. </p>
<p>Nach dem Preisschock zum Jahresauftakt müssen Verbraucher nun auf die weitere Entwicklung hoffen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,30 $, Gasöl ca. 966 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,280 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 06.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis geht nach oben - Wie groß ist die Kriegsgefahr im Iran?</title>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/331</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/331</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Für alle Verbraucher, die sich angesichts der milden Witterung Hoffnung auf fallende Heizölpreise machen, sieht es weiterhin schlecht aus. Der Weltmarkt für Öl und der Euro-Kurs sprechen dagegen und ziehen den Heizölpreis seit Jahresbeginn um 3 % nach oben. Wenn diese beiden Schwergewichte reden, bleibt dem Heizölhandel in Deutschland und Österreich kein Mitspracherecht in Sachen Preisgestaltung. Im Bundesdurchschnitt ist der Heizölpreis nur noch weniger als einen Cent vom Jahreshoch 2011 entfernt.</p>
<p>Während der Ölpreis durch den Irankonflikt weiter in die Höhe getrieben wird, gibt es beim Euro neuen Abwärtsdruck. Spanien offenbart Refinanzierungsprobleme und schon taucht auch im neuen Jahr wieder das Schreckgespenst der Ratingagenturen auf. Der Euro geht auf Tauchstation. Nach seinem vielversprechenden Klimmzug über die 1,30er-Marke am Dienstag kostet er heute Morgen nur noch 1,29 US-Dollar. Eine weitere Abwertung droht schon allein dadurch, dass sich der Abwärtstrend durch die Charttechnik verstärkt.</p>
<p>Beim Öl ist es genau umgekehrt. Hier sorgt die Risikoaversion der Börsianer für steigende Kurse. Die Aussicht auf eine nahende Angebotsverknappung treibt die Preise. Ein Barrel Brent Crude Nordseeöl kostet am Donnerstagmorgen über 114 $ und die Tonne Gasöl notiert bei 975 $. Die Gründe für die Kaufpanik an den Börsen sind nur teilweise nachvollziehbar. Zwar soll bis Ende des Monats ein EU-Embargo für iranisches Öl beschlossen werden, doch China beispielsweise wird dem Iran weiterhin Öl abnehmen. Auf den globalen Markt bezogen bleibt die Angebotsmenge als zunächst gleich. Was die Kurse treibt ist die Gefahr einer Eskalation der Lage am Persischen Golf. Sollte die Straße von Hormus unpassierbar werden - rund ein Drittel der weltweit verschifften Rohölmenge geht hier durch - ist auch die Zufahrt zum Suezkanal lahmgelegt. Im Ernstfall bleibt für Öltanker also nur der sehr viel längere Seeweg um Afrika herum. Weiterhin würde im Fall einer kriegerischen Auseinandersetzung tatsächlich eine massive Angebotsverknappung drohen. Die Ölförderung im Iran könnte ausfallen und Anrainerstaaten hätten Probleme beim Transport. Dass es Jahre dauern kann, bis das Öl wieder in alter Menge fließt, hat der Irak-Krieg gezeigt. Ebenso wissen wir jedoch aus der Erfahrung, dass der Ölpreis meist im Vorfeld drohender Kriegshandlungen steigt, um dann wieder abzufallen, sobald Fakten geschaffen sind.</p>
<p>Verbraucher sollten sich zunächst nicht allzu viele Sorgen machen. Dass es wirklich Krieg gibt, will wohl keine der Parteien. Das Risiko einer kurzfristigen Ölverteuerung muss aber im Hinterkopf behalten werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,30 $, Gasöl ca. 975 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,290 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Bringen die US-Lagerbestände Entlastung für den Ölpreis? Heute um 17:00 Uhr gibt es die ersten DOE-Zahlen des Jahres. Die Prognosen sind gut.&copy; interaid GmbH 05.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis startet steil - Prognose für 2012</title>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/330</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/330</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Ungünstiger hätte es für Heizölkunden und Autofahrer wohl kaum kommen können. Der Ölmarkt ist mit einer fulminanten Rallye ins neue Jahr gestartet. Gestern, am ersten Handelstag des Jahres, an dem wieder alle Börsen geöffnet waren, ging es mit den Ölpreisen im Schnitt um 4 % nach oben. Dabei wurden beim Rohöl wichtige psychologische Widerstandsmarken durchbrochen: Nordseeöl (Brent Crude) notiert mit aktuell 111,80 $ je Barrel deutlich über der Marke von 110 $ und leichtes US-Öl (WTI) hat mit 102,60 $ je Barrel die 100er-Marke geknackt. US-Öl hat damit den höchsten Stand seit Juni 2011 erreicht. Nordseeöl markiert ein 6-Wochen-Hoch. Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl nimmt Kurs auf die Marke von 1000 $ je Tonne, die seit Anfang Mai stets als Deckel fungierte. Der Euro stieg gestern immerhin über einen Kurs von 1,30 US-Dollar, bleibt aber insgesamt schwach und kann lediglich ein knappes Prozent des Ölpreisanstiegs über den Wechselkurs kompensieren.</p>

<p>Auf Basis der gestrigen Vormittagspreise müssen Heizölkunden in&nbsp;Österreich mit einem Preisaufschlag von über einem Cent je Liter Heizöl rechnen. Verbreitet müssen wir heute Früh die höchsten Heizölpreise seit Ende November verzeichnen. Auch das Jahreshoch von 2011 ist nur noch rund 2 Cent entfernt. Dass die Heizölnotierungen nicht noch stärker anziehen ist lediglich der sehr schwachen Inlandsnachfrage geschuldet. Draußen ist es warm und Heizöl ist teuer, da kauft nur der, der unbedingt muss. <br />
	<br />
	Die aktuelle Preis- und Nachfragesituation bringt uns sogleich zum Thema Heizölpreisprognose für 2012, auf die viele sicherlich bereits gespannt warten. Um es vorwegzunehmen, sieht es hier nicht allzu gut aus für fallende Preise. Kurzfristig spricht viel für steigende Heizölpreise, ein typisches Januarpreistief wie in vielen Vorjahren, lässt sich nicht absehen. Für den Jahresverlauf lassen sich aber Szenarien aufstellen, die einen Preisrückgang begründen. Im Wesentlichen stützt sich letztere Annahme auf eine Abkühlung der Weltkonjunktur.</p>

<p>Aber der Reihe nach, zunächst die wichtigsten Fakten der aktuellen Situation:</p>

<p><strong>Was spricht 2012 für einen weiteren Öl- und Heizölpreisanstieg? </strong></p>

<ul>
	
<li>Beim Heizölpreis in&nbsp;Österreich sehen wir seit Anfang 2009 einen stabilen linearen Aufwärtstrend, der sich abwechselnd aus steigenden Ölpreisen und fallenden Euro-Kursen gespeist hat.</li>
	
<li>Am Weltmarkt ist keine Überhitzung absehbar, die für einen Crash spricht. In Dollar gerechnet laufen die Ölnotierungen seitwärts</li>
	
<li>Öl gilt derzeit als sicherer Hafen für Finanzanlagen und Inflationsschutz. Eine Spekulationsblase ist nicht erkennbar, könnte sich aber im Laufe des Jahres ausbilden (vgl. 2008)</li>
	
<li>Die Realwirtschaft läuft gut. Abgesehen von Unsicherheit an den Börsen ist hier nicht viel zu spüren von den möglichen Horrorszenarien durch Staatspleiten und Geldentwertung.</li>
	
<li>Hauptleidtragender der Staatsschuldenproblematik ist derzeit der Euro. Der Druck auf den Wert der Gemeinschaftswährung dürfte anhalten. Durch einen schwachen Euro werden die Importpreise für Heizöl tendenziell steigen.</li>
	
<li>Der Iran liefert aktuell einen handfesten Grund für steigende Ölpreise. Im Falle eines Krieges und einer Blockade des Persischen Golfs würde es wohl zu sprunghaft steigenden Ölpreisen kommen.</li>
	
<li>Der Winter 2011/2012 hat den Namen bisher nicht verdient. Trotz geringer Vorräte in den Verbrauchertanks herrscht Käuferstreik. Die geringe Nachfrage drückt auf die Händlermargen. Nach unten geht nichts mehr. Ein Wintereinbruch im Flachland würde dagegen schnell zu Preissteigerungen führen.</li>
</ul>

<p><strong>Was spricht 2012 für einen Öl- und Heizölpreisrückgang? </strong></p>

<ul>
	
<li>Vor allem das Risiko einer weltweiten Konjunkturabkühlung, zahlreiche Wirtschaftsforschungsinstitute sehen für 2012 nur noch geringe Wachstumsraten voraus. Eine Rezession wird vielfach nicht ausgeschlossen.</li>
	
<li>Die Ölpreisnotierungen am Weltmarkt tendieren seit dem Sommer 2011 mehr oder weniger seitwärts. Brent Crude Nordseeöl sogar leicht rückläufig.</li>
	
<li>Für den Fall eines Trendbruchs an der Börse ist mit steigender Dynamik (Übertreibung nach unten) zu rechnen. Vgl. Crash vom Herbst 2008</li>
	
<li>Die Nachfragesituation im Inland ist aktuell schwach bis sehr schwach. Abgesehen vom höheren Bergland, wo es viel Schnee gibt, ist kein Wintereinbruch absehbar. 20 % weniger Heizölverbrauch gegenüber dem Vorjahr wären nicht überraschend. Viele Kunden könnten sich mit geringen Vorräten bis in den Sommer retten. Wird es Frühling ehe die Tanks leer sind, droht dem Handel eine neue Rabattschlacht. Der Effekt wäre allerdings gering. Nur 5 % der Heizölpreise liegen in der Hand des Händlers.</li>
</ul>

<p><img border="0" hspace="5" alt="linearer Aufwärtstrend bei den Heizölpreisen" vspace="5" align="left" src="http://www.heizoel24.de/Data/image/heizoel24-chart-deutschland-trend.jpg" width="360" height="294" />Die Faktensituation zu Beginn des Jahres 2012 ist leider ungünstig. Zunächst spricht wenig für fallende Preise. Legt man den linearen Aufwärtstrend (rote linie im Chartbild) seit dem Ölpreiscrash 2008 zugrunde, ist bis zum Dezember 2012 rein rechnerisch von einer weiteren Heizölpreissteigerung, um rund 15 % auszugehen. In der Praxis verläuft die Preiskurve natürlich mit Übertreibungen nach oben und unten und ergibt jeden Tag neue Heizölpreise. Hier wird es – wie in jedem Jahr – auch Rücksetzer geben, die Heizölkunden nutzen können. Noch immer ein Vorteil gegenüber leitungsgebundener Energie wie Strom und Gas, die mit ähnlichen Steigerungsraten teurer wird, aber immer dann abgerechnet wird, wenn sie verbraucht wird.</p>

<p>Die größte Gefahr für ausufernde Heizöl-, Diesel- und Benzinpreise ist in einer Eskalation der Lage im Iran zu sehen. Ein Irankrieg würde den Ölpreis wahrscheinlich rasant in die Höhe treiben. Die größte Chance für einen Crash sehen wir in einer weltweiten Konjunkturflaute, die auch Asien erfasst. Insbesondere China und Indien sind hier zu nennen. Vom Euro ist bis auf weiteres wenig Schützenhilfe zu erwarten. Dass die Heizölpreise ausgerechnet über Währungseffekte entlastet werden ist sehr unwahrscheinlich. Die Heizölnachfrage im Inland wird bei hohen Preisen schwach bleiben. Bei anhaltend milder Witterung auch sehr schwach. Auf die Preise drücken wird dies aber wenig, da der Heizölpreis fast ausschließlich von der Entwicklung am Weltmarkt getrieben ist. Gegen einen nahenden Börsencrash spricht aus unserer Sicht die moderate Ölpreisentwicklung der letzten Monate. Häufig geht dem steilen Einbruch eines Börsenkurses ein ähnlich steiler Anstieg voraus. Man spricht dann von einer Spekulationsblase, wie sie am Ölmarkt beispielsweise 2008 zu sehen war. Ein noch besseres Beispiel ist die Überhitzung der Internetaktien um die Jahrtausendwende. Eine solche Chartformation ist bei den in Dollar gerechneten Ölpreisen aktuell nicht zu erkennen. Crash-Hoffnungen stützen sich daher vielmehr auf das „Totlaufen“ der Aufwärtsbewegung, welches in den letzten Monaten durchaus zu beobachten war. Kippt die Börsenstimmung von Investitionszurückhaltung Richtung Desinvestition kann es ebenso schnell gehen. Die Risiken für 2012 sind nicht von der Hand zu weisen. Ob sie börsenwirksam werden bleibt abzuwarten. Festzuhalten ist, dass sinkende Öl- und Heizölpreise in jedem Fall einen Trendbruch darstellen würden. Dieser ist in der Börsentheorie immer unwahrscheinlicher als eine Beibehaltung des Trends. „The trend is your friend.“</p>

<p>Um Zahlen zu nennen beziffern wir die Wahrscheinlichkeit für moderat steigende bis gleichbleibende Heizölpreise mit 65 %. Die Gefahr stark steigender Preise durch einen Irankrieg sollte mit 10 % berücksichtigt werden. Entsprechend bleiben 25 % für einen möglichen Rückgang der Heizölpreise übrig. Die größeren Hoffnungen liegen dabei auf dem zweiten Halbjahr 2012.</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Strategie für die richtige Heizölbevorratung zu finden, wird auch 2012 nicht einfach sein. Die Heizölpreise im Internet zu beobachtet, bleibt extrem wichtig!&copy; interaid GmbH 04.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl Jahresrückblick 2011 - Teil 2, Ölpreis und Börse</title>
      <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/329</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/329</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Mit Wiederaufnahme des Börsenhandels in Asien und der ersten Öffnung der Ölbörsen Nymex und ICE im Jahr 2012 legt der Ölpreis heute Morgen kräftig zu. </p>

<p>Zum einen spiegeln sich hier die gestrigen Gewinne am europäischen Aktienmarkt und verbesserte Konjunkturdaten aus China wider, zum anderen wird auch die latente Kriegsgefahr im Iran ein Stück dazu beitragen, die Ölpreise nach oben zu ziehen. Das Säbelrasseln an der Straße von Hormus am Persischen Golf hält an. Der Euro kann gegenüber gestern ebenfalls zulegen und begrenzt den Heizölpreisanstieg für österreichische Verbraucher heute auf 0,5 bis 0,6 Cent je Liter Heizöl. Mit weniger als 1,30 US-Dollar, die man aktuell für einen Euro erhält, bleibt die Gemeinschaftswährung aber insgesamt schwach. Die Heizölpreise erreichen dadurch den höchsten Stand seit Anfang Dezember. <br />
	<br />
	Der Schwache Euro bietet sogleich den Einstieg in die zweite Hälfte unseres Jahresrückblicks auf die Heizölpreisentwicklung im Jahr 2011. Ein wesentlicher Faktor für die fünfzehnprozentige Preissteigerung im Jahresverlauf waren nämlich Währungsverluste, die die Importpreise steigen ließen. Zwar hatte der Euro bereits zu Beginn des Jahres 2011 eine Schwächephase mit Kursen unter 1,30 Dollar, durch Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) unter 800 Dollar je Tonne fiel dies allerdings weniger ins Gewicht.</p>

<p><img border="0" hspace="5" alt="Euro/Dollar, Gasölpreis Auswirkungen auf den Heizölpreis " vspace="5" align="left" src="http://www.heizoel24.de/Data/image/euro-dollar_oelpreis-heizoelrpreis-2011.jpg" width="360" height="835" />Dass Ölpreis und Euro-Kurs parallel schwanken und gleichzeitig hoch und runter gehen ist nichts Ungewöhnliches. Schließlich findet ein erheblicher Teil des weltweiten Ölverbrauchs in der Eurozone statt und die Börse preist das Wechselspiel der beiden Märkte ein. Besonders in vierten Quartal 2011 fiel der Euro durch die Staatsschuldenkrise und schwindendes Vertrauen in die Politik überproportional stark. Wir erinnern uns an mehrere Eurorettungs-Gipfel in Brüssel und das Ende der Berlusconi-Regierung in Italien. Das Drama Griechenland darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben. Das empfindliche Gleichgewicht von Öl- und Währungsmarkt wurde gestört. Wegen weltweit hoher Diesel und Heizölnachfrage im Herbst kam es sogar an Tagen mit fallendem Euro zu steigenden Gasölpreisen. Inländische Faktoren, wie z.B. Niedrigwasser am Rhein und hohe regionale Nachfrage unmittelbar vor dem Winter verstärkten den Effekt noch weiter und so wurde der November zum teuersten Heizölmonat 2011.</p>

<p>Auch die anhaltende politische Instabilität im arabischen Raum - wir erinnern uns an den „Arabischen Frühling“ mit dem Umsturz in Tunesien und Ägypten, den späteren Bürgerkrieg in Libyen und die Unruhen in Syrien – war kontraproduktiv für fallende Ölpreise. Besonders deutlich wurde die Bedeutung der nordafrikanischen Ölfelder für Europa durch einen historisch großen Preisabstand zwischen dem europäischen Brent Crude Nordseeöl und dem amerikanischen West Texas Intermediate (WTI, Light Sweet Crude) von zeitweise über 20 Dollar je Barrel. Aktuell sind es noch rund acht Dollar. In früheren Jahren waren die beiden Ölsorten meist Preisgleich.</p>

<p>Ungünstig für&nbsp;österreichische Heizölverbraucher war zudem die robuste Ölnachfrage aus Fernost. Die europäische Schuldenkrise ließ auch die Volkswirtschaft Chinas zittern, was den Ölpreis an weiteren Kletterpartien hinderte. Ein weltweiter Konjunktureinbruch wie im Jahr 2008 – anlässlich der Bankenkrise – folgte aber nicht. Entsprechend überoptimistisch war dann auch unsere Prognose fallender Ölpreise im Spätsommer. Der Börsencrash am Aktienmarkt, der den DAX im August aus heiterem Himmel 25 % einbrechen ließ, übertrug sich nur teilweise auf den Ölmarkt und wurde vom Wertverfall des Euros überlagert. Anders als bei der letzten Krise 2008 wurde auch der Ölpreis selbst, durch die Börsenturbulenzen gestützt: In Zeiten einbrechender Aktienkurse machten viele Anleger den Rohstoffmarkt als Sicheren Hafen und Inflationsschutz fürs Depot aus. Zudem blieb die Börsenpanik weitgehend europäisch, was sich u.a. am robusten Dow Jones Index ablesen ließ. Amerikanische Aktien verloren 2011 weitaus weniger an Wert als deutsche. </p>

<p>Es wird deutlich: 2011 war ein schwieriges Jahr für Heizölhändler und -verbraucher. Eine Vielzahl von Sonderfaktoren wirbelte das Preisgefüge ordentlich durcheinander und sorgte für Preisaufschläge. </p>

<p>Dass es 2012 ruhiger wird ist keinesfalls sicher. Auch nicht, dass Heizöl billiger wird! Der neueste Unruheherd im Nahen Osten ist zugleich ein Klassiker, wenn es darum geht, hohe Ölpreise herbeizureden, und heißt Iran. Auch in Sachen Euro kann keine Entwarnung gegeben werden. Hier droht ein weiterer Wertverfall.<br />
	<br />
	<strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,30 $, Gasöl ca. 942 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,299 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts <br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die milde Witterung lässt die Reichweite der der Heizölvorräte steigen. Wer spekuliert sollte aber unbedingt ca. 2 - 3 Wochen Lieferzeit einplanen, bis das neue Heizöl da ist! Auch wenn es noch einmal kalt wird muss der alte Vorrat im Tank so lange reichen.&copy; interaid GmbH 03.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl Jahresrückblick 2011 - Teil 1, Heizölpreise Inland</title>
      <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/328</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/328</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Das neue Jahr begrüßt uns mit einem leichten Rückgang bei den Heizölpreisen. Einen Trend daraus abzuleiten, wäre jedoch verfrüht, zumal die Ursache noch im alten Jahr liegt. Heute gibt es keine neuen Börsenkurse, denn sowohl die New Yorker Rohstoffbörse Nymex als auch die ICE in Londoner bleiben feiertagsbedingt geschlossen. Die Banker in Amerika und Europa schließen sich den Kollegen in Asien an und befinden sich noch im Neujahrsurlaub.</p>

<p>Die kurze Verschnaufpause, die uns die Börse gönnt, möchten wir an dieser Stelle nutzen, um noch einmal die Öl- und Heizölpreisentwicklung des Jahres 2011 zu rekapitulieren. Ehe wir in den nächsten Tagen eine Heizölpreis-Prognose für 2012 wagen, gilt es, einen Schlussstrich unter das alte Jahr zu ziehen. Angesichts der ungünstigen Preisentwicklung werden dies viele Heizölkunden auch gerne tun.<br />
	Nichtsdestotrotz ist eine Aufarbeitung der Heizölpreisentwicklung des Jahres 2011 wichtig, da sie wichtige Ansätze für die neue Prognose liefern wird. Die Jahreszahl ändert sich, viele Probleme und Risiken werden uns jedoch erhalten bleiben. Aus Heizöl-Sicht sind hier in erster Linie die Stabilitätsprobleme des Euros, das Risiko einer weltweiten Rezession, die hohe Ölnachfrage in Asien, das milde Winterwetter und die Kaufzurückhaltung der Verbraucher zu nennen.</p>

<p>Das vergangene Jahr brachte trotz eines relativ starken Schlussquartals einen deutlichen Absatzrückgang. 2011 wurden 10 bis 15 % weniger Heizöl verkauft als im als durchschnittlich zu bezeichnenden Jahr 2010. Hauptursache war die unbefriedigende Preisentwicklung. Auch wenn die Rekordpreise des Sommers 2008 unangetastet blieben, war <img border="0" hspace="5" alt="Heizölpreise 2011 - 15% Steigerung im Jahresverlauf, drei Einbrüche im Sommer" vspace="5" align="left" src="http://www.heizoel24.de/Data/image/heizoel24-heizoelpreise-2011.jpg" width="360" height="296" /> 2011 das bisher teuerste Heizöljahr für österreichische Verbraucher. Der Jahresdurchschnittspreis lag knapp über 80 bzw. 90 Cent je Liter. Gestartet von einem hohen Ausgangsniveau bei rund 85 Cent je Liter Heizöl in Österreich kletterten die Heizölpreise auf bis zu&nbsp;100 Cent im November. Kurze Preisrücksetzer traten in den Sommermonaten auf, blieben aber insgesamt Mangelware. Wenn sie sich zeigten, sorgten sie für einen wahren Kundenansturm. Anfang Mai, Ende Juni und Anfang August gab es einige Großkampftage im Heizölgewerbe. Den absoluten Höhepunkt des Preispokers lieferte der 9. August 2011. Der letzte der drei beschriebenen Preiseinbrüche hatte es in sich! Innerhalb von drei Tagen verkauften zahlreiche Heizölhändler so viel Heizöl, wie sonst in ein bis zwei Monaten. Internetportale kämpften mit Serverüberlastungen. Es gab hunderttausende von Seitenbesuchern, die gleichzeitig Heizölpreise abfragen und bestellen wollten. Alle Kommunikationswege zum Heizölhändler wurden ausgereizt, denn telefonisch war kaum ein Durchkommen. Online lief es trotz langsamen Seitenaufbaus besser. Und das war gut so: Galt es doch, möglichst rasch eine Heizöl-Order zu platzieren, ehe es zu spät war. Die Heizölpreise schwankten nahezu stündlich und schossen nach dem kurzen Tief erneut in die Höhe. Viele Kunden schienen dies geahnt zu haben und kauften, was das Zeug hielt. Ausgerechnet als der viel zu nasse Sommer 2011 zu später Hochform auflief hatte Heizöl Hochkonjunktur. Der Rest des Jahres verlief dagegen unspektakulär. Lediglich im letzten Quartal konnte man von einer normalen Auslastung der Heizölhändler sprechen. Es wurde gekauft, was gekauft werden musste. Mehr jedoch nicht. Das milde Winterwetter im November und Dezember tat sein Übriges um die Reichweite der Restbestände in den Kundentanks zu verlängern.<br />
	Dies war die Heizölpreisentwicklung des Jahres 2011 in groben Zügen. <br />
	<br />
	<strong>Tagestipp:</strong> Weniger Ölverbrauch durch Heizungsmodernisierung. Brennwerttechnik hilft beim Sparen! Lassen Sie sich beraten.&copy; interaid GmbH 02.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Tank leer zu Weihnachten? Viele Händler fahren Heizöl-Notdienst</title>
      <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/323</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/323</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der Ölmarkt verabschiedet sich mit festerer Tendenz in die Weihnachtsfeiertage. Der Ölpreis kann weiter leicht zulegen und der Wert des Euros stagniert im Bereich von 1,30 &euro; / $. Die Heizölpreise klettern um rund 0,5 %.</p>

<p>Die Nachfrage nach Heizöl auf dem österreichischen Markt ist seit Mittwoch stark eingebrochen. Zum einen wird dies an der ungünstigen Preisentwicklung liegen, zum anderen zählen nun wichtigere Dinge. Familie, Festtagsstimmung und das Besorgen der letzten Geschenke stehen in Vordergrund. Und das ist gut so! Nur der, der in der Weihnachtshektik den Öleinkauf gänzlich vergessen hat und erst durch einen kalten Heizkörper auf das Missgeschick aufmerksam wird, der muss heute noch an Heizöl denken.&nbsp;<strong> Viele Firmen, gerade auch die kleineren, fahren Heizöl-Notdienst an den Feiertagen.</strong> Im Vergleich zu den günstigsten Internetpreisen wird es vielleicht etwas teurer, aber Weihnachten ist gerettet.</p>

<p>Der Heizölpreis kann und wird erst im neuen Jahr wieder im Fokus der Betrachtung stehen. Dann wird Heizöl wieder für breite Masse der Kunden interessant. Besonders ab Mitte Januar ist mit verstärkter Nachfrage zu rechnen. Hier kommen gleich mehrere Faktoren zusammen. Erstens wäre da die noch immer niedrige Vorratshaltung der Privathaushalte – 2011 wurden rund 15 % weniger Heizöl verkauft als im Vorjahr, obwohl der Winter 2010 / 2011 eigentlich einen Anstieg des Heizölverbrauchs mit sich brachte. Zweitens das Wetter: Nachdem der aktuelle Winter besonders im Norden und Westen bisher eher ein laues Lüftchen war, darf sich keiner wundern, wenn es im Januar kalt wird und der Heizölverbrauch in die Höhe schnellt. Ob als dritter Faktor noch günstigere Preise die Heizölnachfrage anheizen bleibt abzuwarten. Die Börsenentwicklung der letzten sechs Wochen stimmt uns vorsichtig optimistisch und statistisch gesehen sind Januar und Februar häufig die billigsten Einkaufsmonate im Jahr. In vier der letzten sieben Jahre war dies so und auch 2011 wird es wieder so sein. Dass Heizöl weiterhin etwas billiger wird, ist aber keinesfalls sicher. Neben der globalen Konjunktur hängen die Heizölpreise unter anderem am Wert des Euros. Auch die latente Kriegsgefahr im Iran könnte 2012 ein Thema für den Ölpreis werden. Eine detaillierte Prognose werden wir im Januar wagen.</p>

<p>Wir&nbsp;möchten&nbsp;uns für ein tolles Jahr bedanken und wünschen allen frohe Weihnachten!</p>

<p>&copy; interaid GmbH 23.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis steigt, Euro gibt nach, USA leeren Öllager</title>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/322</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/322</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Öl- und Heizölpreise haben einen kräftigen Sprung nach oben gemacht und steigen den zweiten Tag in Folge. Hinsichtlich der Heizölpreise in Österreich wirken gleich zwei Faktoren negativ. Zum einen ist der Ölpreis gestiegen, zum anderen ist der Euro gefallen. Die Gemeinschaftswährung fiel nach ihrem gestrigen Zwischenhoch von 1,315 &euro; / $ auf aktuell 1,307 &euro; / $. In Börsenkreisen ist die Rede von Verunsicherung über die gestrige Zentralbankaktion, die den Interbankenmarkt stärken sollte. Die EZB stellt den Geschäftsbanken 500 Mrd. Euro zu einem Zinssatz von eine Prozent zur Verfügung, damit sich diese untereinander wieder mehr Geld leihen und mehr europäische Staatsanleihen kaufen können. Soweit zur Theorie. In der Praxis wurde der Run der Banken auf das billige Geld als Signal dafür gewertet, wie schlecht es dem Markt geht. Insgesamt bleibt der Währungsmarkt mit seinen vielen Facetten und gegenseitigen Abhängigkeiten, wohl einer der am schwersten zu durchschauenden Märkte überhaupt. Heizölkunden sollten sich hier vor allem merken, dass ein schwächerer Euro tendenziell höhere Heizölpreise mit sich bringt. </p>
<p>Etwas handfester geht es unterdessen beim Ölpreis zu. Ein guter Teil des Anstiegs war gestern auf massive Lagerbestandsabbauten in den USA zurückzuführen. <br />
	Die Bestandsdaten des Department of Energy (DOE) kündeten von einem massiven Schwund der Rohölbestände: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: extrem hoher Abbau (- 10,6 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Abbau (- 2,4 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringer Abbau (- 0,4 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Auch wenn man die Zahlen unter der Prämisse der bevorstehenden Jahresinventur betrachtet, die mit möglichst niedrigen Beständen über die Bühne gehen soll, ist der Abbau beim Rohöl außergewöhnlich groß. Umgerechnet sind 1,7 Mio. Kubikmeter Rohöl weniger in den US-Großtanklagern als in der Vorwoche. Ein Wert, den man in den Statistiken der letzten Jahre vergeblich sucht. Die Zahlen bei den Produkten Heizöl, Diesel und Benzin sind dagegen unspektakulär und passen zu einer normalen Wochenschwankung. </p>
<p>Heizölkunden sollten den Bestandsabbau in den USA nicht überbewerten – genauso, wie es der Markt nicht getan hat. Unter dem Strich war der Ölpreisanstieg beim US-Rohöl (WTI, Light Sweet Crude Oil) mit 2 % gestern deutlich größer als beim europäischen Nordseeöl (Brent Crude) den Hauptanstieg dieser Woche sahen wir zudem bereits am Dienstag. In den letzten zwei Tagen ging es beim Rohöl rund 4 % aufwärts, beim für den Heizölpreis ausschlaggebenden Gasöl rund 3 %. Charttechnisch lässt sich der Kursanstieg noch im zarten Abwärtstrend unterbringen, der sich seit Mitte November etabliert hat. Erst ein weiterer Anstieg der Ölpreise in den nächsten Tagen würde einen Bruch bedeuten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,90 $, Gasöl ca. 915 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,307 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 22.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Krise und gefühlte Krise - Öl wieder teurer</title>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/320</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/320</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Da ist sie wieder, die Zuversicht! Ein paar gute Konjunkturdaten reichten gestern, um die Börsenkurse anspringen zu lassen. Der DAX machte nach Tagen der Tristesse einen Satz nach oben und schloss 3.4 % fester. Auch Öl und Euro folgten der Bewegung. Neben einem überraschenden Anstieg des ifo-Geschäftsklimaindexes und deutlichen Steigerungen bei den Hausbauten in den USA sorgte die gute Nachfrage bei einer Auktion spanischer Staatsanleihen für ein Stimmungshoch. Weiterhin blieb der deutsche Konsumklimaindex entgegen leicht fallender Erwartungen stabil.&nbsp; Der Preis für ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) stieg um 2,5 % auf 106,90 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) verteuerte sich um 2,2 % auf 909 $. Der Euro erreichte mit 1,31 &euro; / $ den höchsten Stand der Woche und profitierte insbesondere von der gelungenen Staatsanleihenauktion. Das Fazit des gestrigen Tages könnte lauten: Es ist Krise, aber keiner geht hin.</p>

<p>Unter dem Strich sehen wir heute steigende Heizölpreise in Größenordnung von rund 1,1 % im Landesdurchschnitt. Rund die Hälfte des Ölpreisanstiegs wird durch den stärkeren Euro kompensiert. Am Mittwochmorgen steigen die Kurse an der Börse zunächst weiter. Heizölkunden mit kurzfristigem Bedarf sollten nun genau hinschauen, ob diese Aufwärtsbewegung trägt, oder ob die Ölpreise rasch wieder zur fallenden Tendenz der letzten Tage zurückkehren. Auf jeden Fall beachtet werden sollten in diesem Zusammenhang auch die DOE-Lagerbestandszahlen aus Amerika, die heute Nachmittag um 16:30 Uhr gemeldet werden. Fallen diese ähnlich schlecht aus, wie die API-Daten vom späte Dienstagabend, könnte der Ölpreis neue Unterstützung erfahren. Das API meldete gestern Abflüsse in Summe von 7,8 Mio. Barrel bei Rohöl, Heizöl/Diesel und Benzin und lag damit deutlich unter den Analystenerwartungen, die in etwa mit der Hälfte gerechnete hatten. Auch die Raffinerieauslastung und die Warenbestände im Hauptandienungslager für Nymex-Kontrakte sind laut der API-Statistik stärker als erwartet gefallen. Dies sollte allerdings nicht überbewertet werden, da u.a. der bevorstehende Jahreswechsel für Verschiebungen sorgen kann. I.d.R. wird hier auf niedrige Inventurbestände abgezielt. </p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,10 $, Gasöl ca. 894 $ / t<br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,312 (deutlich fester)<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Mehr oder weniger Öl in den Tanks? Heute 16:30 Uhr Lagerbestandsdaten aus den USA.&copy; interaid GmbH 21.12.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis spürt Konjunktursorgen</title>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/318</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/318</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Erfreulicher Weise ist auch heute mit leicht fallenden Heizölpreisen zu rechnen. Der Ölpreis zeigt sich weiter von eingetrübten Wirtschaftsaussichten für 2012 belastet und geriet gestern Abend neuerlich unter starken Abgabedruck, nachdem in Tagesverlauf durchaus Zugewinne zu verzeichnen waren. Beim Euro, der zeitweilig unter einen Gegenwert von 1,30 US-Dollar fiel, sah es ähnlich aus. Heute Morgen kann die Gemeinschaftswährung erfreulicher Weise zulegen. Auch der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kann sich von 881 $ auf 892 $ je Tonne festigen. </p>
<p>Insgesamt sehen wir beim Euro in den letzten Tagen eher geringe Kursschwankungen. Gasöl zeigt normale Tagesausschläge mit einer deutlichen Abwärtstendenz. Seit Mitte November, als ein Überspringen der 1000-Dollar-Marke zu befürchten war, ist der Gasölpreis um gut 10 % gefallen. Auch wenn ein größerer Teil der Verluste beim Gasöl durch Währungseffekte überlagert wird (in Euro gerechnet fiel der Gasölpreis im genannten Zeitraum um lediglich 6,5 % Euro) bleibt unter dem Strich ein zaghafter Trend zu billigerem Heizöl. Anfang 2012 könnte also dass eintreten, was wir bereits im Sommer 2011 prognostiziert hatten, Heizölkunden im Herbst allerdings verwehrt wurde. Der Ölmarkt zeigt sich in letzter Zeit anfällig für eine konjunkturbedingte Abwärtskorrektur. Wie weit diese trägt muss sich jedoch noch zeigen. Bis dato ist der Heizölpreisrückgang ein Tropfen auf den heißen Stein im Vergleich zum vorhergehenden Anstieg. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 103,00 $, Gasöl ca. 894 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,305 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Was bringt der Januar? Heizölpreise beobachten und günstige Zeitpunkte erspähen, wird auch 2012 das Mittel der Wahl sein, um günstig zu heizen. Heizölkunden sollten die freie Wahl des Kaufzeitpunkts weiterhin als großes Plus der Ölheizung betrachten.&copy; interaid GmbH 20.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis gibt nach: Öl leicht abwärts, Euro stabil</title>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/317</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/317</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise geben zum Wochenbeginn weiter nach. Die leichte Abwärtsbewegung in Größenordnung von 0,5 Cent je Liter speist sich dabei vorrangig aus dem Ölpreis, der weiter gefallen ist. Das Euro/Dollar-Verhältnis zeigt sich, wie schon am Freitag letzter Woche, unverändert und liegt bei knapp oberhalb von 1,30 US-Dollar, die für einen Euro zu bezahlen sind. Eine Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet aktuell weiter unter 900 $, zeigt aber seit dem Morgen steigende Tendenz. Zwischen 9:00 und 11:00 Uhr hat sich der Preis von 983 auf 993 $ erhöht. Beim Rohöl sieht die Situation ähnlich aus. Der Preis für ein Barrel Brent Crude Nordseeöl ist im Verlauf des Vormittags auf rund 104 $ je Barrel gestiegen.</p>
<p>Jetzt, in der letzten Handelswoche vor Weihnachten und der Woche „zwischen den Jahren“, geht es normaler Weise etwas ruhiger zu an den Börsen. Größere Ölpreisbewegungen wären eher eine Überraschung.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 104,00 $, Gasöl ca. 893 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,302 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 19.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise geben nochmal leicht nach</title>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/316</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/316</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach den massiven Abschlägen vom Mittwoch konnten sich gestern sowohl der Ölpreis als auch der Euro stabilisieren. Auch am Freitagvormittag zeigen die Börsen ein kaum verändertes Bild. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet knapp 105 $ und notiert etwas fester als am Vortag. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) gibt leicht nach und bleibt unter der Grenze von 900 $ je Tonne stecken. Der Euro tendiert auf einem Niveau von knapp über 1,30 US-Dollar seitwärts. Die Heizölpreise bewegen sich entsprechend der wenig veränderten Börsentendenz kaum.</p>
<p>Insgesamt geht eine neuerlich turbulente Woche zu Ende. Die Rahmenbedingungen für einen möglichen Ölpreisrückgang haben sich dabei leicht verbessert. Globale Konjunkturrisiken und das Signal der OPEC, dass man im Falle wachstumsfeindlich hoher Ölpreise zu einer Angebotsausweitung bereit ist, haben am Mittwoch deutliche bearishe Impulse geliefert. Verbrauchern in Österreich ist durch die Euro-Schwäche leider ein Großteil des Ölpreisrückgangs vorenthalten geblieben. Am Dienstag sorgten Marktturbulenzen zudem für einen steilen Anstieg der Heizölpreise. Auf Basis der Freitagsnotierungen findet die Woche dennoch einen versöhnlichen Abschluss.<br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:                                                                                             </span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 105,00 $, Gasöl ca. 897 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,302 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 16.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Fed und OPEC zwingen Ölpreis in die Knie</title>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/315</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/315</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Konjunktursorgen drücken die Preise am Rohstoffmarkt. Die OPEC und die amerikanische Notenbank Fed nahmen den Ölpreis gestern in die Flügelzange. Die Organisation Erdölexportierender Länder (OPEC) wartete im Wien mit der ersten Fördermengenerhöhung seit mehr als drei Jahren auf. Die bereits praktizierte Tagesförderung von 30 Mio. Barrel wurde als neue offizielle Obergrenze benannt und löst die alte Wunschquote von 25 Mio. Barrel pro Tag ab. Die Fed verwehrte sich, ebenfalls gestern Nachmittag, gegen eine weitere Ausweitung der expansiven Geldpolitik. </p>

<p>Zwei bearishe Impulse zugleich waren zu viel für den Ölmarkt und den gesamten Rohstoffsektor. Nahezu alle Kurse knickten ein. Gold sackte 4 %, Kupfer 5,5 % und Silber 8 % ab. Die Ölpreise notierten in der Spitze ca. 5 % leichter. Ein Barrel Brent Crude Nordseeöl kostete am Morgen noch 109 $ und wurde bis zum Abend auf 104 $ durchgereicht. US-Rohöl (WTI) fiel von 100 $ auf 95 $ je Barrel und der für den Heizölpreis ausschlaggebende Börsenwert Gasöl gab bis zum späten Abend von 930 $ auf 895 $ je Tonne nach. Gasölpreise unter 900 $ haben wir zuletzt Anfang Oktober gesehen. Mitte November war der Börsenkurs für Gasöl mehrfach am Überspringen der 1000-$-Marke gescheitert. </p>

<p>Auch die gestrigen DOE-Bestandsdaten aus den USA vermochten es nicht, den Ölpreis im bearishen Gesamtumfeld zu stützen. Sie waren neutral einzustufen, wobei vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet wurden: </p>

<ul>
	
<li>Rohöl: leichter Abbau (- 1,9 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (+ 0,5 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: hoher Aufbau (+ 3,8 Mio Barrel) </li>
</ul>

<p>Insgesamt sieht es also so aus, als würde sich der Rohstoffmarkt sehr viel verbraucherfreundlicher aus dem Jahr verabschieden, als es im Spätherbst aussah. Wenn da nicht der ebenfalls kränkelnde Euro wäre, könnte man fast von guten Spekulationsaussichten für Januar und Februar sprechen. Statistikfreunde wissen, hier findet man meist die günstigsten Heizölpreise des Jahres. </p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Der Heizölpreis gibt nach der gestrigen Spitze wieder stark nach! Der Rohstoffmarkt gerät unter dem Einfluss von Konjunktursorgen unter Abwärtsdruck. Sehr ungünstig für Heizölkunden bleibt allerdings der schwache Euro.&copy; interaid GmbH 15.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro mit Schwächeanfall - Heizölpreis steigt kräftig</title>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/314</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/314</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Wer gestern gehofft hatte, dass die Heizölpreise in&nbsp;Österreich weiter fallen, der wurde böse enttäuscht. Steigende Ölpreise im amerikanischen Handel und ein neuer Schwächeanfall des Euro machten Verbrauchern einen dicken Strich durch die Rechnung. Bis auf 1,301 US-Dollar wurde die Gemeinschaftswährung gestern durchgereicht. Am Montagvormittag hatte der Euro noch einen Gegenwert von 1,335 US-Dollar. Beim letzten Zwischenhoch Ende Oktober waren es noch 1,42 Dollar, die man für einen Euro bezahlen musste. Tiefer notierte der Euro in diesem Jahr nur Anfang Januar, als der Kurs kurzzeitig unter die 1,30er-Marke fiel, ehe er auf das Jahreshoch 2011 von über 1,48 kletterte, das im Mai erreicht wurde. </p>

<p>Der Eurokurs ist für die Entwicklung der inländischen Heizölpreise genauso wichtig, wie der Ölpreis selbst. Öl wird am Weltmarkt in Dollar gehandelt und muss in die Eurozone Importiert werden. Wird der Euro schwächer, wird das Öl teurer. <br />
	<br />
	Der mögliche Verfall des Euros in Richtung Euro-Dollar-Parität und die wachsende Kriegsgefahr im Iran müssen derzeit als größte Gefahr für ausufernde Heizölpreise im Jahr 2012 gesehen werden. Globale Konjunkturrisiken könnten dagegen für einen Einbruch der Preise sorgen. Wie weit dies gehen kann haben wir im Frühjahr 2009 gesehen, als der Rohölpreise auf 40 Dollar je Barrel einbrach. Dass beide Szenarien realistisch sind kann man aus gestrigen Berichten über die Struktur der gehandelten Futures-Kontrakte an der New Yorker Rohstoffbörse Nymex ableiten. Hier stehen aktuell Optionsscheine hoch im Kurs, die Wetten auf Ölpreise von 50 bis 60 bzw. 150 Dollar je Barrel verbriefen. An Mittelmaß glaubt an der Börse dagegen kaum einer. Wer dieses sucht, ist bei den Ölpreisprognosen z.B. bei der Prognose von Goldman Sachs gut aufgehoben. Hier rechnet man für 2012 mit durchschnittlich 120 Dollar je Barrel Brent Crude Nordseeöl. </p>

<p>Für heute müssen Heizölkunden in Österreich&nbsp;zunächst mit steigenden Heizölpreisen von gut einem Cent bzw. rappen je Liter leben. Spannend wird zu beobachten sein, ob der Euro die 1,30er-Marke verteidigen kann und wie sich die US-Lagerbestandsdaten um 16:30 Uhr auf die Preise von Rohöl, Mitteldestillaten (Heizöl, Diesel) und Benzin auswirken. Gestern war als kleiner Hoffnungsschimmer eine relative Schwäche bei Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) auszumachen. Die Rohölnotierungen für Nordsee- und US-Öl (Brent Crude und WTI) konnten stärker zulegen. Am Morgen tut sich zunächst wenig an den Ölbörsen. </p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Inlandspreise für Heizöl steigen heute maßgeblich durch den schwachen Euro. Beobachten Sie neben dem Ölpreis immer auch den Währungsmarkt!&copy; interaid GmbH 14.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl etwas teurer, schwacher Euro verhindert weiteren Rückgang</title>
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/313</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/313</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Auch wenn Heizöl in&nbsp;Österreich heute etwas teurer wird, ist die aktuelle Börsenstimmung weiter verbraucherfreundlich. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) gab auch gestern weiter nach und fiel durch den Kontraktwechsel auf den neuen Frontmonat zusätzlich. An der Rohstoffbörse ICE in London kostet die Tonne Gasöl zur Lieferung im Januar heute Morgen ca. 920 $. Der Gasölpreis kann sich damit nur minimal von den gestrigen Tagestiefs erholen. </p>

<p>Dass die Inlandspreise für Heizöl und Diesel heute dennoch leicht steigen, liegt am Euro, der ein neues 11-Monats-Tief markiert. Der verschlechterte Wechselkurs erhöht die Importpreise für Öl in die Eurozone. Mit einem Zwischentief von 1,316 &euro; / $ fiel die Gemeinschaftswährung gestern auf den tiefsten Stand seit Januar, wo kurzzeitig die 1,30er-Marke unterschritten wurde. Zudem sorgt die extrem börsennahe Preisbildung am Heizölmarkt für leichten Auftrieb. Dies funktioniert aktuell vorbildlich und sämtliche Abschläge, die der Weltmarkt eröffnet hat, waren zumeist bereits am gestrigen Nachmittag in die Inlandsnotierungen eingepreist. </p>

<p>Verbraucher mit kurzfristigem Heizölbedarf sollten die Entwicklung von Euro und Ölpreis weiter fest im Blick behalten. Heute Morgen können sich Gasölpreis und Eurokurs parallel festigen. In ihrer Wirkung auf den Inlandspreis gleichen sich die Bewegungen also aus. Neue Börsenturbulenzen können allerdings stündlich über den Markt schwappen. Positiv ist hier alles, was den Ölpreis unter Druck setzt oder den Euro aufwertet. Morgen Nachmittag gibt es außerdem die wöchentlichen Lagerbestandsdaten aus Amerika. In den letzten beiden Wochen drückten hohe Aufbauten den Ölpreis. Das gestern markierte 8-Wochen-Tief beim Heizölpreis muss also nicht das Ende der Fahnenstange sein. </p>

<p>Während Heizöl gerade wieder günstiger wird, ziehen nun andre Energieträger nach. Strom und Gas werden teurer.&nbsp;<br />
	Da nicht alle Strom- und Gasanbieter ihre Tarife erhöhen, und es regionale Unterschiede gibt, lohnt auch hier ein Preisvergleich. </p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Heizöl, Strom und Gas. Ein Preisvergleich lohnt sich bei allen Energieträgern!<br />
	&copy; interaid GmbH 13.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gasöl weicher - Heizölpreise geben weiter nach</title>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/312</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/312</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Stimmung an den internationalen Finanzmärkten bleibt gedrückt und der Ölpreis bleibt auf den Rückzug. Der zarte Hoffnungsschimmer, den der EU-Gipfel am Freitag hinterlassen hat, kann sich nicht über das Wochenende hinaus behaupten. Gleich zum Handelsstart der europäischen Börsen am Montagmorgen meldete sich die Ratingagentur Moody's zu Wort und zweifelte den Erfolg des Krisengipfels an. Die Börsen reagierten entsprechend negativ. </p>

<p>Der DAX verliert gleich zum Handelsstart über 100 Indexpunkte und notiert wieder deutlich unter der 6000er-Marke. Der Ölpreis gibt nicht ganz so stark nach, reiht sich aber in das Marktgefüge ein. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet aktuell 107,70 $ und damit ein knappes Prozent weniger als am Freitag. Die Tonne Gasöl (Heizöl, Diesel) zur Lieferung im Dezember hat heute um Mittag ihre letzte Notierung und kostet 925 $. Der nachfolgende Januar-Kontrakt notiert aktuell bei 916 $ je Tonne und damit noch etwas schwächer. Der Euro pendelt um die Marke von 1,33 &euro; / $ und zeigt sich rund 0,5 % weicher als am Freitag. </p>

<p>&copy; interaid GmbH 12.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise üben den geordneten Rückzug</title>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/311</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/311</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der EU-Gipfel gestaltet sich schwierig und die Börsen sind entsprechend nervös. Gestern Abend und über Nacht gab es bereits größere Kursverluste am Aktienmarkt. Auch der Ölpreis ist deutlich zurückgekommen. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet aktuell 939 Dollar. Der Preis ist damit auf den tiefsten Stand seit Mitte Oktober gefallen.</p>

<p>Ob es auch beim Heizöl für ein 8-Wochen-Tief reicht, hängt entscheidend vom Euro/Dollar-Verhältnis ab. Wie weit es mit den Heizölpreisen in&nbsp;Österreich nach unten geht, wird sich erst im Tagesverlauf zeigen. Wir starten mit einem moderaten Minus von 0,5 Cent je Liter Heizöl in den Freitag. Je nach Börsenentwicklung sind weitere Abschläge, aber auch eine Gegenbewegung nach oben drin. Neben dem Ölpreis ist auch der Euro sehr volatil und es kann zu kurzfristigen Heizölpreisänderungen kommen. Kunden sollten daher unbedingt die nächsten Preisaktualisierungstermine um 11:30 und 14:30 Uhr im Auge behalten und die Regionalpreise beobachten. Durch Verschiebungen bei den Frachtraten am Rhein und stark schwankende Großhandelspreise in Süddeutschland werden die Weltmarktpreise zusätzlich überlagert. </p>

<p>Insgesamt steht einem versöhnlichen Wochenausklang nicht viel entgegen. Nur wie groß das Geschenk der Ölbörsen an die leidgeplagten Verbraucher wird, muss sich noch entscheiden. Bis dato bleibt es bei einer „kleinen Aufmerksamkeit“. Die Chancen, dass es in der nächsten Woche noch ein „tolles Weihnachtsgeschenk“ wird, haben sich aber verbessert. Der Ölmarkt zeigt seit Wochen nur begrenztes Aufwärtspotential und eine erhöhte Sensibilität für Abwärtsrisiken. Dass lässt hoffen, dass die Ölnotierungen verstärkt globale Konjunkturrisiken einpreisen. </p>

<p>Ob uns schließlich noch die Heiligen Drei Könige in Form eines stärkeren Euros erscheinen, und mit einem Zusatzgeschenk aufwarten, steht leider in den Sternen. Der EU-Gipfel hat bisher mehr Unklarheit als Klarheit für das weitere Wohlergehen der Gemeinschaftswährung geschaffen. Die von Deutschland und Frankreich geplante Änderung der EU-Verfassung ist in der Nacht bereits am Veto Englands gescheitert. Auf der anderen Seite fanden die von Deutschland abgelehnten Eurobonds ebenso keine Mehrheit. Es bleibt ein Bund von 23 Staaten (darunter die 17 Euro-Länder), die sich vertraglich zu mehr Haushaltsdisziplin verpflichten wollen. Kanzlerin Merkel spricht von einem guten Kompromiss…<br />
	Wir wünschen ein geruhsames Adventswochenende. <br />
	<br />
	&copy; interaid GmbH 09.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aktuelle Situation am HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/308</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/308</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>In Börsenkreisen wächst die Zuversicht, dass der EU-Gipfel am Freitag positive Ergebnisse zur Eurorettung bringt. Mit dem neuen Optimismus steigen heute Morgen gleichermaßen die Ölpreise, Aktienkurse und auch der Kurs des Euros. Letzterer hat sich über die Marke von 1,34 US-Dollar zurückgekämpft und hält damit den Anstieg der Heizölpreise in Grenzen. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) steigt um ca. 1 % auf 968 $.</p>
<p>Das Heizölpreisniveau lässt sich in diesem Dezember sehr gut mit der Wetterentwicklung vergleichen, die meilenweit vom neuen Rekordwinter entfernt ist, der uns in zahlreichen Boulevardmedien prophezeit wurde. Weiße Weihnachten wird es wohl nicht geben und zumindest im Flachland tut sich der Winter äußerst schwer. Ein paar zaghafte Vorstöße in den Frostbereich, ein paar nasse Schneeflocken oder Graupelschauer. Mehr ist nicht drin in diesem Jahr. Zur Erinnerung: Vor einem Jahr war vielerorts bereits das Streusalz knapp. Umgemünzt auf den Heizölpreis müssen wir feststellen, dass sich trotz monatelangem Krisengerede kein Ölpreisrückgang einstellen will. Eine Parallele zum Jahr 2008 zu ziehen, wo der Ölpreis infolge der Finanzkrise abstürzte, war offensichtlich verfrüht. In diesem Jahr ist vieles anders. Ein kleiner Trost bleibt allerdings: Wo es nicht richtig kalt ist, da muss auch weniger geheizt werden.</p>
<p>2011 wird die Zeit langsam knapp für Überraschungen. Wie es 2012 weiter geht, wissen wir noch nicht. Zu viele unsichere Faktoren machen eine Prognose fast unmöglich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 967 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,342 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 07.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Shell-Studie: Wärmedämmung kostet</title>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/307</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/307</guid>
      <content:encoded><![CDATA[


<p><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Die Shell Wärme-Studie bezieht sich auf den 
deutschen Markt, ist aber auch für den österreichischen Markt sehr interessant. 
Daher stellen wir Ihnen die vollständige Studie zum Download kostenlos zur 
Verfügung.</span></span></p>


<p><span style="font-size: 10pt;">Die
privaten Haushalte stehen vor Milliardenkosten, um Häuser und Wohnungen besser
zu dämmen und damit den Bedarf an Heizenergie zu senken. Nach einer am
Donnerstag in Berlin vorgestellten Studie des Energiekonzerns Shell und des
Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts HWWI müssen bis zum Jahr 2030 bis zu 750
Milliarden Euro (in Deutschland) für die Sanierung von Gebäuden aufgebracht
werden. Damit könnten der Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent und die
Treibhausgase um 44 Prozent reduziert werden. </span></p>





<p><span style="font-size: 10pt;">Shell
und das HWWI haben verschiedene Szenarien durchgerechnet. Werde wie bisher rund
ein Prozent des Gebäudebestandes saniert, so würden 26 Prozent der Energie und
27 Prozent der Treibhausgase bis 2030 eingespart, heißt es in der Studie. Werde
die Sanierungsrate auf zwei Prozent verdoppelt, so verdoppeln sich auch die
Kosten, nicht aber die Energieeinsparungen. </span></p>





<p><span style="font-size: 10pt;">Der
Energiekonzern und das wissenschaftliche Institut kommen zu dem Ergebnis, dass
eine schnelle Sanierung, die aber nicht die maximalen Möglichkeiten der
Gebäudetechnik ausnutzt, am effektivsten zur Energieeinsparung beitragen würde.
Dadurch würden schneller erheblich mehr Quadratmeter saniert und könnten so zur
Energieeinsparung beitragen. Für die Zukunft seien für Wohngebäude effektivere
Heiztechnologien, eine größere Vielfalt an Brennstoffen und ein geringerer
Verbrauch zu erwarten. </span></p>

<span style="font-size: 10pt;"><a href="/rcms/upload/news/shell_homeheating_study.pdf" target="_blank"><img border="0px" src="/rcms/upload/news_pfeil.png" alt="" /> Download der Shell Hauswärme-Studie</a><br />
	
	<a href="/rcms/upload/news/shell_homeheating_study_summary.pdf" target="_blank"><img border="0px" src="/rcms/upload/news_pfeil.png" alt="" /> Download der Shell Hauswärme-Studie Kurzversion</a></span><br />




]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise kaum verändert - Ölpreis volatil, Euro knickt ein</title>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/306</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/306</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Für Heizölkunden gibt es heute eine gute und eine schlechte Nachricht zur Marktentwicklung bei den Heizölpreisen. Positiv ist, dass der Ölpreis seine kräftigen Gewinne, die er während des gestrigen Handelstages aufgebaut hatte, bis zum Handelsschluss in Amerika wieder vollständig abgeben musste. Gleichzeitig knickte allerdings auch der Kurs des Euros ein, wodurch wir am heutigen Tage kaum veränderte Inlandsnotierungen beim Heizöl sehen. Insgesamt sollte die Entwicklung jedoch positiv gesehen werden. Die latente Kriegsgefahr im Iran und die verbesserte allgemeine Börsenstimmung ließen gestern nichts Gutes in Bezug auf die Heizölpreisentwicklung erahnen. Preisanstiege von bis zu einem Cent je Liter Heizöl wären heute keine Überraschung gewesen. U.a. war es der Ratingagentur S&amp;P „zu verdanken“, dass der Ölpreis seinen Höhenflug stoppte. Allein die Ankündigung, die Ratings zahlreicher Euro-Staaten in Bezug auf eine Abstufung zu überprüfen, reichte aus, um Euro, Öl und Aktien auf Talfahrt zu schicken. Auch Österreich könnte in diesem Zuge ihr AAA-Ranking verlieren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,60 $, Gasöl ca. 953 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,337 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die Börsen sind weiter sehr nervös. Es macht mitunter Sinn, täglich nach den Heizölpreisen zu gucken. &copy; interaid GmbH 05.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Fester Wochenauftakt, Ölpreis steigt</title>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/304</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/304</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölbörsen sind mit deutlichen Zugewinnen in den Montagshandel gestartet. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) verteuert sich um rund 1 % auf 111 $ je Barrel. Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet rund 1,5 % mehr als am Freitag und notiert aktuell bei 963 $ je Tonne. Da sich erfreulicherweise auch der Euro (akt. 1,344 &euro; / $) im Wert stabilisieren kann, halten sich die Preissteigerungen im Inland in Grenzen. </p>
<p>Insgesamt ist die Stimmungslage an den Börsen von neuem Optimismus geprägt, dass in dieser Woche die Weichen für eine dauerhafte Stabilisierung der Euro Zone gestellt werden. Hierzu gibt es eine Reihe von Treffen auf höchster politischer Ebene. Auch die Aktienmärkte können unter diesem Einfluss am Montagmorgen zulegen. Der Ölpreis wird zudem durch steigende Kriegsgefahr im Iran unterstützt. Der Abschuss einer verirrten US-Drohne aus Afghanistan über iranischem Luftraum heizt den schwelenden Atomkonflikt zusätzlich an. Mittelfristige Konjunkturrisiken (deutliche Abkühlung für 2012 wird erwartet) spielen heute kaum eine Rolle an den Börsen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 963 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,344 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 05.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise geben etwas nach</title>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/302</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/302</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Es sah so gut aus am gestrigen Abend: Mit einem Ölpreis ordentlich im Minus und einem Euro knapp im Plus kam Vorfreude für den heutigen Start in den Handelstag auf. Preisabschläge bis zu 1,5 Cent je Liter Heizöl waren rechnerisch möglich. Doch wieder einmal war es dann der asiatische Handel während der Nachtstunden, der uns einen Strich durch die Rechnung machte und allzu große Abschläge bei den Heizölpreisen verhinderte.</p>

<p>Große Kursphantasien werden aktuell nicht mehr gespielt an den internationalen Ölbörsen. Globale Konjunkturrisiken halten den Ölpreis im Zaum, während ein Euro-Absturz weniger zu befürchten ist als zuletzt. Nach der weltumspannenden Zentralbankaktion vom Mittwoch ist die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar sogar gestärkt aus der Woche hervorgegangen. Dies lässt hoffen, dass die Heizölpreise nicht weiter steigen und Anfang nächsten Jahres eventuell sogar ein Stück zurückkommen.</p>

<p>Unabhängig vom Preis sollte das kommende Wochenende für einen Blick auf die Messuhr am Heizöltank genutzt werden. Wer keine ausreichenden Ölvorräte mehr besitzt, um über den Jahreswechsel zu kommen.</p>



<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,80 $, Gasöl ca. 955 $ / t<br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,347 (nahezu unveränd.)<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 02.12.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzmarkt: Euro und Ölpreis</title>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/300</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/300</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Lage an den weltweiten Finanzmärkten ist offensichtlich ernst. Solange sie aber nicht hoffnungslos ist, gilt der Grundsatz: „Feste soll man feiern, wie sie fallen“. Und gestern war Feiertag an den Börsen. Die Einladung kam kurzfristig und für viele überraschend in Form eines Geldregens wichtiger Zentralbanken. Die Zentralbanken Europas (EZB), Großbritanniens, der Schweiz, der USA, Kanadas und Japans fluteten den Markt mit Geld. Billigere Zinsen sollen die Liquidität im Interbankenmarkt sichern und einen drohenden Kollaps wie 2008 vermeiden. Nahezu zeitgleich gab auch China eine Lockerung seiner Geldpolitik bekannt. </p>
<p>Ob dieser Schritt die langersehnte Stabilisierung des Finanzsystems bedeutet, darf angezweifelt werden. Die kurzfristige Wirkung war allerdings fulminant und betraf nahezu alle Sektoren der Börsenwelt: Aktienkurse, Ölpreis und Euro marschierten im Gleichschritt und haben gestern kräftig zugelegt. Aktienindizes wie DAX und Dow Jones schossen 4 bis 5 % in die Höhe. Beim Ölpreis und beim Euro waren es knapp 2 %. </p>
<p>Ein wenig auf den Ölpreis konnten schließlich die hohen Bestandsaufbauten in den US-Tanklagern drücken. Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+ 3,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): sehr hoher Aufbau (+ 5,5 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: kaum verändert (+ 0,2 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Besonders der erfreulich hohe Aufbau bei den Mitteldestillaten (Heizöl, Diesel, Kerosin) konnte zu einer Verbesserung der zuletzt rückläufigen Bevorratung beitragen. </p>
<p>Heizölkunden in Österreich spüren durch die bereits angesprochene Parallelbewegung von Ölpreis und Euro neuerlich wenig von den Börsenkapriolen. Positiv ausgedrückt heißt das, die Heizölpreise bleiben stabil, negativ formuliert bleiben wir nahe am erreichten Jahreshoch aus dem November.</p>
<p>Heute Morgen herrscht auch beim DAX Katerstimmung. Die gestern übersprungene 6000-Punkte-Marke gerät in Gefahr. Beim Ölpreis und beim Euro sehen wir ebenfalls leichte Abschläge. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,10 $, Gasöl ca. 962 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,346 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 01.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gewinn: Karten zu den Edelseern</title>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/290</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/290</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size: 12pt;">Am 2. Dezember 2011 sind die Edelseer zu Gast im Haus der
Musik in Grafenwörth. </span></p>



<p><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Sie möchten Karten für die Edelseer gewinnen?</span></p>



<p><span style="font-size: 12pt;">Energie Direct verlost 2x2 Karten zu den Edelseer in
Grafenwörth (NÖ). Schicken Sie ein Mail mit Ihrem Namen und Adressdaten an <a href="mailto:info@energiedirect.at">info@energiedirect.at</a>!</span></p>





<p><span style="font-size: 12pt;">Details:</span></p>



<p><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Freitag,
2. Dezember</span></p>



<p><span style="font-size: 12pt;">Haus
der Musik, Grafenwörth</span></p>



<p><span style="font-size: 12pt;">Einlass:
19 Uhr</span></p>



<p><span style="font-size: 12pt;">Beginn:
20 Uhr</span></p>



<span style="font-size: 12pt;">Die Gewinner werden am 1. Dezember verständigt! Im Falle eines Gewinns bin ich damit einverstanden, dass meine Daten veröffentlicht werden.<br />
	
	</span><br />

Hinweis: Ich bin damit einverstanden, dass ich telefonisch und schriftlich durch die Energie Direct MineralölhandelsgesmbH über aktuelle Informationen und Angebote zum Thema Brennstoff informiert werde. Ich kann mein Einverständnis jederzeit widerrufen.
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aktuelle Situation am HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/298</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/298</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Handelsauftakt am Mittwoch steht der Ölmarkt unter gegensätzlichen Eindrücken. Die Stürmung der britischen Botschaft im Iran durch Demonstranten gibt einen Vorgeschmack auf eine drohende militärische Auseinandersetzung und zieht den Ölpreis nach oben. Zweifel an Schlagkräftigkeit des Euro-Rettungsschirms drücken unterdessen die Aktienmärkte und beeinflussen auch den Ölsektor preisdämpfend. Als unangenehmer Nebeneffekt fällt allerdings auch der Euro durch die neuen Konjunktursorgen. Dieser notiert heute Morgen wieder unter der Marke von 1,33 US-Dollar. </p>
<p>Das Worst-Case-Szenario für den Heizölmarkt droht für den Fall eines Iran-Kriegs (steigende Ölpreise) bei gleichzeitiger Abwertung des Euros (steigende Importpreise). So weit sind wir glücklicher Weise noch lange nicht. Im Hinterkopf muss jedoch damit gerechnet werden. Günstig auf die hiesigen Heizölpreise würde sich dagegen eine weltweite Konjunkturflaute auswirken, die besonders die Ölnachfrage in Asien drückt. Zudem hilft im Sinne günstiger Heizölpreise alles, was den Euro aufwertet.</p>
<p>Andere Faktoren spielen in diesem Jahr eine untergeordnete Rolle. Positiv anzumerken ist, z.B. dass die Hurrikansaison am Golf von Mexiko ohne nennenswerte Schäden an den dortigen Ölanlagen vorübergezogen ist. In sturmreichen Jahren drohen regelmäßig Preisturbulenzen durch Angebotsverknappungen in den USA. Durch die zunehmende Beeinflussung des Ölmarktes durch China und andere aufstrebende Großverbraucher in Fernost wird der Einfluss der USA auf den Ölpreis ohnehin zurückgedrängt. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,80 $, Gasöl ca. 958 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,326 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Riskieren Sie keine kalten Feiertage. Heute noch eine Blick auf die Messuhr am Heizöltank werfen und wenn nötig nachbestellen! &copy; interaid GmbH 30.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölmarkt stabil, kaum geänderte Heizölpreise</title>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/297</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/297</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Schuldenkrise? Sonst immer gern, aber gestern war es schlecht. Auch die Börse braucht mal eine Pause. Nach acht Verlusttagen infolge erlebte der DAX gestern einen wahren Höhenrausch und konnte im Handelsverlauf 4 % zulegen. Auch an der Wallstreet in New York ging es mit den Aktienkursen im Schnitt 2,5 % aufwärts. </p>

<p>Verhalten positive Nachrichten gibt es auch für alle Heizölkunden: Ölpreis und Euro zeigten sich weitgehend unbeeindruckt vom Kursfeuerwerk an den Aktienmärkten. Der Preis für die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) schwankt weiter um 950 $. Der Euro hat sich bei gut 1,33 Dollar stabilisiert. Im Ergebnis notieren die Heizölpreise heute weitgehend unverändert.<br />
	
	</p>

<p>Für einen durchgreifenden Preisabschwung fehlt es am Ölmarkt nach wie vor an Dynamik. Die realwirtschaftliche Nachfrage nach Rohöl, Benzin, Diesel, Heizöl und Kerosin ist hoch. Auch der Anreiz Geld in Öl anzulegen ist weiter gegeben. Sichere festverzinsliche Anlagen bringen kaum Zinsen, Aktien und spekulative Staatsanleihen bergen hohe Verlustrisiken. Nicht nur für Spekulanten, sondern auch für Anleger, die sich einen Inflationsschutz ins Depot holen wollen ist Öl attraktiv. Selbiges gilt für Gold, das allerdings bereit sehr teuer ist. </p>

<p>Ein großer Preisrutsch kann nur vom Weltmarkt ausgehen. Wahrscheinlichster Auslöser wäre ein globaler Konjunktureinbruch. Vorsicht vor steigenden Heizölpreisen ist geboten, wenn der Euro weiter im Wert geschwächt wird oder sich akute Kriegsgefahr im Iran abzeichnet. </p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,00 $, Gasöl ca. 953 $ / t <br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,332 (nahezu unveränd.)<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Energie wird immer teurer. Nutzen Sie alle Chancen, um Strom- und Heizkosten zu sparen! &copy; interaid GmbH 29.11.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise: Euro entscheidet mit!</title>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/295</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/295</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>„Nachrichten satt“ gibt es auch zu Beginn der neuen Woche -ausnahmsweise einmal positive. Im Zuge von Spekulationen über eine 600 Mrd. schwere Finanzhilfe des Internationalen Währungsfonds (IWF) an Italien hat der DAX nach acht Verlusttagen in Folge mit deutlichen Gewinnen eröffnet. Gleichzeitig steigt sowohl der Ölpreis als auch der Kurs des Euros. Mit fast 2 % kann der Rohölpreis dabei stärker zulegen, als das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl. Hier sehen wir rund 1 % höhere Preise als am Freitag.Der Euro hat nach seiner Talfahrt zumindest die Marke von 1,33 US-Dollar zurückerobert und entlastet die Inlandspreise für Heizöl über den Wechselkurs. Es bleibt also ein kleiner Rest der fallenden Ölpreise vom Freitag für österreichische Verbraucher übrig. </p>
<p>Generell ist der Heizölmarkt 2011 sehr stark von Währungseffekten beeinflusst. Verbraucher sollten dies bei ihrer Kaufentscheidung beachten. Der Euro-Kurs ist bei der Heizölpreisentwicklung ein ebenso wichtiger Faktor, wie der Ölpreis selbst. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,50 $, Gasöl ca. 950 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,335 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">@ Interaid</span> - 28.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro weiter unter Druck, Ölpreis stabil</title>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/294</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/294</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Wie erwartet bewegten sich die Ölpreise gestern aufgrund des Feiertags in den USA kaum. Als altbekanntes Sorgenkind sorgt der Euro für leichten Preisauftrieb bei den inländischen Heizölpreisen. Seit dem Zwischenhoch vor einem Monat hat die Gemeinschaftswährung rund 10 Cent auf den US-Dollar eingebüßt. Entsprechend teurer werden Ölimporte in die EU. Aktuell sind für einen Euro noch 1,33 US-Dollar zu bezahlen. Das Jahrestief 2011 lag im Januar bei 1,29 Dollar für einen Euro. Deutlich tiefer als 1,30 notierte der Euro in den vergangenen fünf Jahren nur selten. Im Frühsommer 2010 fiel er kurzzeitig auf 1,19 ehe eine Erholung auf bis zu 1,47 einsetzte. Bei Gasölpreisen (Börsenwert für Heizöl und Diesel) von 640 $ je Tonne (gut 300 $ tiefer als jetzt) war ein schwacher Euro am 31. Mai 2010 aus Sicht der Heizölkunden gut zu verkraften. Der Liter Heizöl notierte damals fast 20 Cent tiefer als heute. Bei Gasölpreisen von fast 1000 $, wie wir sie aktuell haben, wird ein schwacher Euro hingegen zum Problem. </p>
<p>Wo die Reise beim Euro hingeht, ist ungewiss. Immer neue Negativschlagzeilen setzen der Währung zu. Für den Fall dass auch die USA im „Wettbewerb um die härteste Weichwährung“ wieder ins Rampenlicht rücken, könnte es schnell gehen mit einer Stabilisierung des Eurokurses. Aus jetziger Sicht scheint aber eher ein fallender Ölpreis der Schlüssel zum Erfolg, für preisgeplagte Heizölkunden in der Eurozone. Billigeres Heizöl über positive Währungseffekte scheint unwahrscheinlich. Für billigeres Heizöl durch sinkende Ölpreise am Weltmarkt sieht es etwas besser aus. Hier kommt es vor allem auf den Öldurst Chinas an. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,40 $, Gasöl ca. 944 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,330 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 25.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schwacher Euro macht Heizölkunden zu schaffen</title>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/293</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/293</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise in Österreich tendieren zum Handelsstart am Donnerstag kaum verändert. Das Abwärtspotential durch sinkenden Ölpreise wird durch Wechselkursverluste fast vollständig aufgezehrt. Ein Euro notiert heute Morgen bei 1,338 US-Dollar und damit nochmals weicher als in den letzten Tagen. Die unsichere Lage am Rande der Schuldenkrise hat die europäische Gemeinschaftswährung deutlich unter die Marke von 1,35 gedrückt. <br />
	<br />
	Schaut man auf die Aktienkurse einiger Banken, so schwankt die Stimmung in Europa zwischen Panik und Resignation. Wie vor drei Jahren droht fehlendes Vertrauen den Finanzsektor lahmzulegen. Wenn Banken nicht mehr bereit oder in der Lage sind Kredite zu vergeben, dann kommt die Krise in der Realwirtschaft an. Dies gilt es mit allen Mitteln zu verhindern. Die neueste Wahlmöglichkeit aus dem Wunderwaffenkabinett lautet: Eurobonds oder Inflation?</p>

<p>Auch der Heizölverbraucher steckt ungewollt tief in der Debatte um die Geldwertstabilität. Die unbefriedigende Tagespreisentwicklung beim Heizöl zeigt einmal mehr, dass die Frage, wie es mit den Heizölpreisen weitergeht, immer stärker mit dem Wert des Euros verknüpft ist. Aus den USA werden heute aufgrund der Thanks-Giving-Feierlichkeiten keine entscheidenden Impulse kommen. Generell ist Amerika aktuell nicht der größte Preistreiber im Ölmarkt.</p>

<p>Ablesen kann man das beispielsweise an den gestrigen DOE-Daten zu den Lagerbeständen. Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet:</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: sehr hoher Abbau (-6,2 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (- 0,8 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: hoher Aufbau (+ 4,5 Mio Barrel)</li>
</ul>

<p>Neuerlich haben sich die Benzinlager weiter gefüllt, der geringe Abbau bei den Mitteldestillaten (Heizöl, Diesel, Kerosin) ist zu vernachlässigen und der hohe Abbau beim Rohöl wurde vom Markt weitgehend ignoriert. Er entfaltete keine bullishe (preistreibende) Wirkung.</p>

<p>In Bezug auf den Ölpreis wird vielmehr der Konjunkturentwicklung in China eine Schlüsselrolle zukommen. Dazu kommen weitere schwer kalkulierbare Faktoren wie die Kriegsgefahr im Iran. Weltweit gesehen herrscht zunehmend Skepsis. Mit etwas Glück könnte dies den Ölpreis entscheidend drücken. Die nützt uns aber nur, wenn es den Euro nicht mit in die Tiefe zieht.</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Der Ölpreis hat derzeit kaum noch Aufwärtsambitionen. Dass die Heizölpreise nur zögernd fallen, liegt nicht unwesentlich am schwachen Euro.&copy; interaid GmbH 24.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Weiteres Abwärtspotential? Heute den Ölpreis genau beobachten!</title>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/291</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/291</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Sinkende Ölpreise und ein konstantes Wechselkursverhältnis von Euro zum Dollar haben am Montag für nachgebende Heizölpreise gesorgt. Diese Bewegung setzt sich am Dienstagmorgen zunächst fort, wobei sich der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) im asiatischen Handel während unserer Nachtstunden stabilisieren konnte. Die Handelsaufnahme in Europa erfolgte ebenfalls mit leichten Zuwächsen. Aktuell pendelt Gasöl um die Marke von 950 $ je Tonne (Vortagstief 941 $). Ein Euro kostet weiterhin rund 1,35 Dollar. </p>
<p>Der Rückgang an der Börse ist in den Inlandsnotierungen für Heizöl bereits vollständig eingepreist. Nun kommt es darauf an, wie sich die Ölnotierungen über den Tag entwickeln. Kunden mit kurzfristigem Heizölbedarf sollten den Gasöl- und Rohölpreis heute den gesamten Tag genau beobachten, um zu sehen, ob sich weiteres Abwärtspotential erschließt oder ob die Heizölpreise nach oben drehen. Dies gilt insbesondere für den Handelsstart in den USA am Nachmittag gegen 16 Uhr.</p>
<p>Die Heizölpreise sind durch die erfreuliche Börsenentwicklung spürbar zurückgekommen. Sie haben sich vom Jahreshoch entfernt.</p>
<p>Konjunktursorgen wanderten gestern rund um den Globus und haben die Börsen teils tief ins Minus gedrückt. Anhaltende Krisenstimmung könnte zum Schlüssel für fallende Ölpreise werden. Momentan ist ein durchgreifender Preisrückgang jedoch noch Wunschdenken.<br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,50 $, Gasöl ca. 952 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,352 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die Lage ist spannend. Bleibt der Ölpreis unter Druck, oder dreht er wieder ins Plus? Täglich ein kurzer Blick ins Internet ist das Gebot für alle Ölheizer, die noch tanken müssen!&copy; interaid GmbH 22.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Trendwende oder Eintagsfliege? Heizölpreise geben weiter nach</title>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/289</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/289</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Montag startet mit ausgesprochen positiven Nachrichten für alle Heizölkunden. Der Ölpreis fällt den zweiten Handelstag infolge und der Euro kann sich gut gegenüber dem US-Dollar behaupten. Sein Wechselkursverhältnis bleibt bei rund 1,35 Euro pro US-Dollar stabil. Die Heizölpreise profieren somit ohne Wechselkursverluste von sinken den Importpreisen.</p>
<p>Aus Sicht des Heizölhandels entfaltet die Schuldenkrise in der Eurozone nun ausnahmsweise eine positive Wirkung. Während bis dato nur der Euro geschwächt wurde, scheint es so, als sei nun der Ölpreis an der Reihe. Global aufkeimende Krisenangst weckt Erwartungen auf sinkender Ölnachfrage und der Preis fällt. Aus Verbrauchersicht wäre es nun wichtig, dass diese Bewegung an Dynamik gewinnt und nicht als Tropfen auf den heißen Stein endet. Momentan ist der Preisrückgang ein Schritt in die richtige Richtung, aber eben nicht mehr.</p>
<p>Die neue Woche kann politisch wie wirtschaftlich eine Reihe von Überraschungen bereithalten. In der EU wird weiter heiß über mögliche Rettungsmaßnahmen diskutiert. Neben möglichen Interventionen der Europäischen Zentralbank (EZB) sind ganz aktuell wieder Euro-Bonds im Gespräch. Als gemeinsame europäische Staatsanleihen sollen diese die Kreditzinsen für die Schuldenländer moderat halten. Für Deutschland würde sich die Neuverschuldung über Eurobonds allerding verteuern. An der Konjunkturfront werden eine Reihe neuer Indikatoren veröffentlicht, ehe die Woche mit dünnen Börsenumsätzen ausklingen dürfte. Am Donnerstag wird in den USA Thanks-Giving gefeiert, was häufig für ein langes Wochenende genutzt wird. Weniger Marktteilnehmer an der Börse können für stärker schwankende Kursnotierungen bei der Preisbildung aus Angebot und Nachfrage sorgen.</p>
<p>Die größte Konstante dieser Tage bleibt wohl das Wetter. Bei Nebelneigung und leichtem Nachtfrost wird es Tagsüber durchaus mild – auch ein Beitrag zur Senkung der Heizkosten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,40 $, Gasöl ca. 960 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,350 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Niedriger Energieverbrauch ist ein wesentlicher Beitrag zur Senkung der Heizkosten. Neben verstärkter Wärmedämmung kann eine Modernisierung der Heizungsanlage (Brenner, Kessel) Einsparpotentiale im zweistelligen Prozentbereich bringen.&copy; interaid GmbH 21.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Fallende Heizölpreise zum Wochenende</title>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/288</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/288</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise fallen heute leicht. Das Zusammenspiel zwischen sinkenden Rohölnotierungen (Gasöl notierte zwischenzeitlich bei knapp 967 $ je Tonne) und einem festeren Euro (Höchststand bei einem Gegenwert von 1,352 &euro;/$) ist Auslöser für den Preisrückgang zum Wochenende.  Allerdings scheint dies nur ein kurzes Zwischenspiel zu sein und kein neuer Trend, denn heute Morgen haben die Kursbewegungen schon wieder gedreht. Der Euro steht im Minus und die Rohölnotierungen steigen wieder an.</p>
<p>Weltweit lassen sich die Börsen und Finanzmärkte weiterhin von der Eurokrise beeinflussen.  So konnte sich der Dow Jones gestern trotz positiver US-Konjunkturdaten nicht von seiner Abwärtsbewegung lösen und setzte damit auch die Rohstoffbörsen unter Druck. Die negative Stimmung, die gestern vom Amerikanischen Handel ausging führte sich in der Nacht in Asien weiter fort. Die Börse in Tokio hat am vierten Tag in Folge Verluste eingefahren und auch hier wird die Euro-Finanzkrise als Grund genannt.</p>
<p>Für Heizölverbraucher heißt es zum Wochenende also durchatmen. In Ruhe kann der Füllstand der Heizöltanks geprüft, und das Auslösen einer Heizölbestellung abgewegt werden. Dabei sollte der Blick auf die Wettervorhersagen nicht fehlen, denn erfahrungsgemäß treten mit dem ersten Schneefall  die Spekulanten unter den Heizölverbrauchern auf den Plan.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,60 $, Gasöl ca. 974 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,351 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 18.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl weiter teuer, Abstand zwischen Brent und WTI schmilzt</title>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/287</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/287</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise steigen am Donnerstag leicht. Hauptgrund ist abermals der schwache Euro, der mit 1,345 &euro; / $ für leichte Wechselkursverluste beim Ölimport sorgt. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) stagniert dagegen im Bereich von 990 $. Der Sprung über die 1000-$-Marke ist nicht geglückt. </p>
<p>Aus aktuellem Anlass ist heute mal wieder ein Blick auf die unterschiedlichen Rohölsorten interessant. Brent Crude Nordseeöl (Europa) und West Texas Intermediate (Nordamerika) stellen nicht nur zwei verschiedene Ölsorten dar, die sich in ihrer Zusammensetzung (Schwefelgehalt, Länge der Kohlenwasserstoffketten etc.) unterscheiden. Vielmehr haben sie auch eine Allokationsfunktion. Sie geben Auskunft über den Ölpreis in einer bestimmten Region der Erde. Durch verstärkte Nachfrage und knappes Angebot in Europa (u.a. Ausfall libyscher Öllieferungen) war der Brent-Preis dem WTI-Preis in den letzten Monaten weit enteilt. Der Spread (Abstand) der Börsenkurse für die beiden Sorten diesseits und jenseits des großen Teichs betrug zwischenzeitlich ist zu 25 $ je Barrel und ist in den letzten Tagen stark abgeschmolzen. Aktuell haben wir es noch mit einem Spread von ca. 8 $ zu tun. Brent Crude stagniert im Bereich von 111 $, während WTI stark zulegen konnte und nun 103 $ je Barrel kostet. Neben dem Abbau von Überbeständen im amerikanischen Cushing (Oklahoma), das das Zentrallager für die Andienung von Nymex-Kontrakten bildet, spielt die sukzessive Wiederaufnahme libyscher Öllieferung, die besonders Südeuropa versorgen eine Rolle. Weiterhin sind die Kursphantasien bei Brent Crude Nordseeöl durch die Unsicherheit der Schuldenkrise gedeckelt. In den USA blickt man nicht ganz so pessimistisch in die Zukunft. Dies wird auch bei einem Blick auf die Aktienindizes deutlich. Hier zeigt der US-amerikanische Dow Jones seit Wochen eine relative Stärke gegenüber dem deutschen DAX oder auch dem europäischen Index Euro Stoxx. </p>
<p>Für Heizölkunden dient der Blick auf die verschiedenen Rohölsorten in erster Linie dem Marktverständnis. Wer wissen will, was Heizöl kostet, der sollte sich dem Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) widmen. Für Gasöl gibt es weltweit nur eine Notierung, die auch nicht in Barrel (Fass zu rund 159 Liter) sondern in Tonen abgerechnet wird. Gasöl ist wesentlicher Bestandteil der Gruppe der Mitteldestillate in die neben Heizöl und Diesel auch der Flugtreibstoff Kerosin fällt. Wer sich über die hohen Dieselpreise an der Tankstelle aufregt, der sollte um diesen Zusammenhang wissen. Bei den die Mitteldestillaten konkurrieren derzeit Heizölkunden auf der gesamten Nordhalbkugel mit dem Transport- und Flugverkehr. Benzin wird aktuell weniger nachgefragt. Hier liegt die Nachfragespitze im Sommer während der Hauptreisezeit. Zudem ist die Zahl an Dieselfahrzeugen in den letzten Jahren beständig gestiegen. <br />
	Abzulesen ist die aktuelle Nachfragesituation auch den wöchentlichen Bestandsdaten aus den USA. </p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Abbau (- 1,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): mäßiger Abbau (- 2,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Aufbau (+ 1,0 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Während sich die Benzinlager weiter füllen, ist bei Rohöl und Mitteldestillaten ein Rückgang zu beobachten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,10 $, Gasöl ca. 988 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,345 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 17.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise: Euroschwäche weckt Erinnerungen an 2008</title>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/286</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/286</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Schuldenkrise zieht den Euro weiter massiv nach unten. Über Nacht ist auch die Marke von 1,35 &euro; / $ gefallen. Für Heizölkunden heißt das: Heizöl verteuert sich weiter. Angesichts leicht fallender Ölpreise ist dies doppelt ärgerlich. Wo aus Sicht der Rohstoffnotierungen eigentlich Raum für eine leichte Entlastung ist, zwingt uns das Wechselkursverhältnis einen erneuten Anstieg auf.<br />
	</p>
<p>Während die Schuldenkrise den Euro immer weiter unter Druck setzt, kann sich der Ölpreis durch robuste weltweite Nachfrage stabil halten. Das aktuelle Problem ist vielmehr europäisch, als global. Die aufstrebenden Großverbraucher China und Indien schwimmen in Devisen und spüren keine Krise. Da stört ein hoher Ölpreis wenig. Auch in den USA schlagen sich die Börsenindizes wacker. Der Dow Jones notiert gerade 4 % unter dem Jahreshoch aus dem Sommer. Beim DAX sind es über 20 % Abschlag.</p>
<p>Bis zum Jahresende eröffnen sich aus der aktuelle Tendenz im Wesentlichen zwei Entwicklungsszenarien. Im positiven Fall wandert die gefühlte Krise doch noch um den Erdball und drückt den Ölpreis infolge negativer Wachstumserwartungen für 2012. Im negativen Fall bleibt die Krise europäisch und schwächt den Euro weiter. Selbst bei konstanten Ölpreisen am Weltmarkt sind dann Heizölpreise über dem bisherigen Allzeithoch denkbar.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,50 $, Gasöl ca. 995 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,345 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der Euro wird immer wichtiger. Fällt sein Wert gegenüber dem US-Dollar weiter, wird Heizöl noch teurer.&copy; interaid GmbH 16.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Euro wird zum Preisrichter</title>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/285</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/285</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Neuer Morgen, alte Sorgen. Der Euro und seie Rettung wird zum Dauerproblem. Nicht nur für Politiker und Notenbänker, die sich operativ mit dem Thema befassen dürfen, sondern auch für den Normalbürger. Überall wo Waren aus dem Ausland importiert werden müssen, bedeutet ein schwächerer Euro einen tieferen Griff ins Portemonnaie. Allen voran seien hier die Ölheizer und Autofahrer genannt. Mit einem aktuellen Gegenwert von nur noch 1,355 US-Dollar hat der Euro in den letzten Tagen kräftig dazu beigetragen, dass Heizöl und Diesel noch teurer geworden sind. Der Ölpreis selbst blieb auf hohem Niveau nahezu konstant. Dass sich Benzin weniger verteuert hat als Heizöl und Diesel liegt an Nachfrageeffekten. Hier funktioniert die Marktwirtschaft noch. </p>
<p>Heizölkunden mit kurzfristigem Ölbedarf eine Handlungsempfehlung zu geben, fällt in diesen Tagen besonders schwer. Auch wenn Interaid davon ausgehen, dass der Ölpreis keinen Höhenflug startet oder sogar leicht zurückkommt, reicht dies noch lange nicht, um auf sinkende Heizölpreise zu schließen. Der Eintritt des Schwergewichts Italien hat in den Staatsschuldenstrudel hat den Risiken für die Eurostabilität eine neue Dimension gegeben. Ein halb voller Tank kann nicht schaden. Dies gilt sowohl beim Heizöl als auch beim Auto. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,50 $, Gasöl ca. 999 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,355 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 15.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Eurorettung mit neuem Personal, Heizölpreise weiter am Jahreshoch</title>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/284</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/284</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Es hat sich einiges getan am Wochenende. Italien und Griechenland warten nun offiziell mit neuen Regierungschefs auf. Mit Papademos und Monti begrüßen wir zwei gestandene Ökonomen an der Spitze ihrer Länder. Kurzfristig sorgt die personelle Umbesetzung für ein beachtliches Plus am Aktienmarkt. Auch der Kurs des Euro kann sich gegenüber dem US-Dollar deutlich erholen. Nach dem Abklingen der Anfangseuphorie drohen jedoch neue Fußangeln. In Griechenland ist von immer größeren realwirtschaftlichen Problemen und einem Run auf Bargeld die Rede und in Italien ist der Schatten Berlusconis lang. Der Ex-Premier will sich nun voll auf seine Arbeit als Parlamentsabgeordneter konzentrieren. Ein innenpolitischer Machtkampf droht.</p>
<p>Die Lagen an den Finanzmärkten rund um den Globus dürfte also spannend bleiben. Gleichzeitig wird es um die Stabilität des Euros gehen, der ein großer Anteil an der Heizölpreisbildung im Euroraum zukommt. Je höher der Ölpreis am Weltmarkt, desto mehr sind Heizölkunden auf ein günstiges Wechselkursverhältnis angewiesen. Zwar haben die Währungsschwankungen durchaus einen Einfluss auf den Ölpreis, bei einem echten Crash des Euros wird dieser Effekt aber kaum ausreichen. Die der Wechselwirkung sind Grenzen gesetzt und eine Abkehr vom Ölhandel in US-Dollar ist gerade in Krisenzeiten des Euros nicht zu erwarten. Autofahrer an der Tankstelle und Heizölkunden spüren bereits jetzt, was passiert, wenn hohe Ölpreise auf einen schwachen Euro treffen. Wegen der hohen Nachfrage sind derzeit besonders Heizöl und Diesel teuer. Die nahe Produktverwandtschaft treibt die Preise für Dieselkraftstoff fast immer mit in die Höhe, wenn im Herbst die Heizölnachfrage steigt.<br />
	</p>
<p>Nun ist es draußen kühl und der Heizölpreis steuert auf ein neues Jahreshoch zu. Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel), die an der 1000-$-Marke kratzen, lassen nichts Gutes vermuten. Aktuell hält die psychologisch wichtige Barriere noch. Ein Durchbruch würde vermutlich einen neuen Kaufimpuls an der Börse auslösen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,00 $, Gasöl ca. 995 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,360 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 11.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölmarkt: Schwierige Zeiten für Verbraucher</title>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/282</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/282</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Woche endet unter dem Eindruck eines neuen Jahreshochs bei den Heizölpreisen. Der schwache Euro und die stabilen Ölpreise am Weltmarkt lassen dem Heizölhandel keine andere Wahl. Auch wenn Preiserhöhungen das letzte sind, was dieser gerade gebrauchen kann. Das ohnehin schwierige Heizöl-Jahr 2011, steuert auf ein frustrierendes Ende zu. Für den Handel ist das Geschäft kaum noch planbar, Kunden schmerzt der tiefe Griff in den Geldbeutel.</p>
<p>Ebenso durchwachsen gestaltet sich der Ausblick für die nähere Zukunft. Dass die Heizölpreise fallen, ist keineswegs mehr sicher. Die aktuelle Finanzkrise zeigt eine deutlich andere Wirkung auf den Markt als der Bankencrash des Jahres 2008. Vor drei Jahren stürzte in den Börsenturbulenzen auch der Ölpreis ab. Diesmal begrenzt sich das Spektakel auf den Aktien- und Devisenmarkt. Wobei auf den Kursshock im August eine veritable Erholung folgte. Hohe Unternehmensgewinne machen die Krise nicht greifbar. Auch Industriemetalle tendieren schwächer. Gold, Silber und Öl sind dagegen weiter gefragt. Was zum Problem werden könnte ist der Ausblick: Im ersten Halbjahr 2012 sollte sich daher zeigen, ob aus der europäischen Staatsschuldenproblematik eine weltweite Wirtschaftskrise erwächst, oder ob es gelingt, den Brandherd wirksam einzudämmen. Entsprechend wird auch der Ölpreis reagieren. Sonderfaktoren, wie ein möglicher Iran-Krieg oder Naturkatastrophen einmal außen vor gelassen. Die Hurrikansaison am Golf von Mexiko verlief übrigens ohne negative Konsequenzen für die dortigen Ölförderanlagen. Preisdrückende Wirkung: Fehlanzeige!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,00 $, Gasöl ca. 990 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,364 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 11.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenkrise erfasst Italien - Euro fällt, Ölpreise durch schwache Bestände gestützt</title>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/280</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/280</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Euro-Krise hat einen neuen Brandherd. Neben Griechenland hat es nun auch Italien geschafft unmittelbar im Fokus der Börsenaufmerksamkeit zu stehen. Besonders Bank- und Versicherungstitel wurden in Mitleidenschaft gezogen, da sie mitunter große Mengen italienischer Staatsanleihen in ihren Portfolios halten. Die Konsequenzen einer Staatspleite Italiens wären verheerend. Das italienische Bruttoinlandsprodukt erreicht ca. zwei Drittel des deutschen BIPs. Italien rangiert damit direkt hinter Ländern wie Frankreich und Großbritannien und trägt ca. sieben Mal mehr zur EU-Wirtschaftsleistung bei als Griechenland.</p>
<p>Nach der Erholung im Oktober gingen die Aktienkurse rings um den Globus wieder auf Tauchstation. Der Euro wurde ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach 1,38 &euro; / $ am Dienstag bekommt man für einen Euro heute nur noch 1,35 US-Dollar. Dies ist auch der Grund warum Heizöl heute trotz fallender Ölpreise nicht günstiger wird. Das Wechselkursverhältnis hat sich negativer verändert als der Ölpreis. </p>
<p>Nach deutlichen Verlusten im Handelsverlauf konnten die Ölnotierungen zudem von sehr schwachen US-Bestandszahlen profitieren, die die Kurse wieder anziehen ließen. </p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Abbau (- 1,4 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel):sehr starker Abbau (- 6,0 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: mäßiger Abbau (- 2,1 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>In Summe waren die US-Großtanklager mit fast 10 Mio. Barrel weniger Öl gefüllt als in der Vorwoche. Besonders der sehr starke Abfluss im Mitteldestillatsbereich, zu den neben Kerosin besonders Heizöl und Diesel zählen, lässt an einem durchgreifenden Gasöl-Preisverfall zweifeln. Der Börsenwert für Heizöl und Diesel wird jetzt im Vorfeld der Heizperiode durch erhöhte Nachfrage auf der gesamten Nordhalbkugel gestützt. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,00 $, Gasöl ca. 988 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,353 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Verbraucher mit Heizölbedarf sollten neben dem Ölpreis nun auch wieder verstärkt den Euro-Kurs beobachten.&copy; interaid GmbH 10.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreise weiter auf hohem Niveau</title>
      <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/278</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/278</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die europäische Staatschuldenkrise fordert immer mehr Opfer. In Italien steht nun Silvio Berlusconi vor dem Rücktritt. Der Aktienmarkt reagiert positiv. Ein Kursfeuerwerk bleibt aber aus. Viele Anleger sind vorsichtig geworden. Bloße Ankündigungen reichen nicht mehr aus, der Markt will Taten sehen. </p>
<p>Mit über 115 $ für ein Fass Nordseeöl (Brent Crude Oil) ist das Gesamtniveau allerdings weiter hoch. Das bisherige Jahrestief lag beim Rohöl bei knapp 94 $ je Barrel und das Jahreshoch bei 127 $. Der Euro kann sich etwas festigen, bleibt mit rund 1,38 &euro; / $ aber eher schwach. Beim Euro gab es 2011 bis dato Stände zwischen 1,29 und 1,48 &euro; / $ zu notieren. Blickt man auf die Entwicklung der Preise der beiden wichtigsten Rohölsorten, so wird erkennbar, dass sich die historisch große Lücke zwischen leichten US-Öl (WTI, Light Sweet Crude Oil) und der europäischen Standardsorte Brent Crude (Nordseeöl) langsam wieder verringert. Ungünstiger Weise passiert dies, indem sich WTI stärker verteuert. Seit dem letzten Preistief am 3. Oktober 2011 konnte WTI 20 $ je Barrel zulegen. Nordseeöl nur 15 $.</p>
<p>Morgen ist Kontraktwechsel und der November-Kontrakt auf ICE Gasoil (Börsenwert für Heizöl und Diesel) läuft aus. Dieser notiert aktuell bei 995 $ je Tonne. Der Dezember Kontrakt wird mit „nur“ 980 $ je Tonne Gasöl gehandelt. Schaut man noch weiter in die Zukunft, so ist der Januar-Kontrakt für 972 $ zu haben. Diese Formation, die uns nun schon seit einigen Monaten begleitet ist eher selten und lässt darauf schließen, dass die aktuelle Nachfrage hoch ist, Marktteilnehmer aber mit einem Rückgang rechnen. Normalerweise herrscht ein sog. Contango-Markt vor, bei dem zukünftige Liefermonate teurer werden. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,30 $, Gasöl ca. 995 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,380 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 09.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Die gefühlte Krise - warum Heizöl nicht billiger wird</title>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/277</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/277</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Allen Unsicherheiten zum Trotz hat sich der Ölpreis zu neuen Höhen aufgemacht. Die bisherige Woche beschert uns zeitweise deutliche Kurssteigerungen an den Rohstoffbörsen in New York und London. Am Dienstagmorgen kostet ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) zur Lieferung im Dezember 114,80 $. Ein Barrel zu Lieferung im Januar 113,40 $. Das ist der höchste Ölpreisstand seit Anfang September. Hier wurden kurzzeitig 115 $ erreicht, ehe es bis auf gut 100 $ abwärts ging. Dass 115 $ je Barrel Nordseeöl auch diesmal der Wendepunkt nach unten sind ist keinesfalls sicher.</p>
<p>Im Gegenteil: Weltweit robuste Ölnachfrage, Verknappungsbestrebungen seitens einiger OPEC-Länder und die wachsende Kriegsgefahr zwischen Israel und dem Iran tragen nicht zur Entspannung der Preissituation bei. Das Euro-Rettungs-Gezerre in Europa, das neben der Möglichkeit einer weltweiten Rezession (mutmaßlich preisdrückend), vor allem eine weitere Schwächung des Euros nach sich ziehen kann (Steigerung der Inlandspreise durch negative Währungseffekte) ist potentiell gefährlicher als nützlich geworden. Faktoren, die den Ölpreis drücken könnten, sind folglich dünn gesät. Beim Gasöl, dem maßgeblichen Börsenwert für Heizöl und Diesel, sieht die Preiskurve noch etwas ungünstiger aus. Es herrscht starke Nachfrage nach Heizöl und Diesel. Hier wird das September Preishoch mit 990 $ je Tonne bereits heute überschritten und man muss schon bis in den Juli zurückblicken, um ähnlich hohe Gasölpreise zu sehen. Wir erinnern uns: Der Juli war der letzte krisenfreie Börsenmonat und der DAX bei rund 7400 Punkten. Aktuell gilt es, die 6000-Punkte-Marke zu verteidigen. Ein Blick über den großen Teich offenbart, dass es US-Aktien deutlich besser ergangen ist. Der Dow Jones ist bei weitem nicht so tief eingebrochen wie der DAX und hat sich zwischenzeitlich fast vollständig erholt. Wir erkennen deutliche Parallelen zum Ölpreis.</p>
<p>Und genau hier liegt das Problem: Der global orientierte Ölpreis hat uns leider nicht den Gefallen getan in den Krisenmodus zu verfallen. <span style="font-weight: bold;">Die Heizölpreise in Österreich erreichen heute ein neues Hoch. </span></p>
<p>Der Weltwirtschaft geht es offenbar besser, als wir denken. Die europäische Medienlandschaft sorgt für eine gefühlte Krise, während Indien und China einen neuen CO2-Emissionsrekord nach dem andern aufstellen. In den USA lässt die Wahrnehmung keine Krise zu. Man erinnere sich an das Thema Schuldenobergrenze, das im August die Börsen in Atem hielt. Nach einigem Tauziehen hat man sich noch mehr Staatsschulden gestattet und die Sache wanderte zu den Akten.</p>
<p>Wie dem auch sei. Zunächst müssen wir einsehen: Solange die Krise in Europa bleibt und nicht wie 2008 den gesamten Erdball erfasst, war die Hoffnung auf einen Preiseinbruch am Ölmarkt verfrüht. Die vielversprechenden Ansätze für einen Ölpreiscrash, die sich im August und September aufdrängten, sind am Weltmarkt abgeperlt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,80 $, Gasöl ca. 990 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,377 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der Ölpreis macht sich ungeachtet möglicher Krisenherde auf zu neuen Höhen. Wer sparen will, sollte nicht mehr heizen als nötig. Ein Grad weniger Raumtemperatur bringt rund 6 % weniger Heizkosten.&copy; interaid GmbH 08.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise steigen leicht, Kälte ab Ende November?</title>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/276</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/276</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Griechenland und kein Ende! Aufgrund der unverändert undurchsichtigen Situation um die Euro-Rettung klammern wir das Thema an dieser Stelle einfach einmal aus und halten fest: Für Ölheizungsbesitzer, die Heizöl kaufen wollen ist, ist eine tiefgreifende Analyse wenig zielführend, solange es permanent widersprüchliche Meldungen gibt und die Auswirkungen auf die Weltkonjunktur ungewiss bleiben. Ist der Ölheizer, zudem Aktionär lässt sich der Nervenkitzel, was da nun auf uns zu kommt, noch steigern. Aufschlussreiches ist aber auch beim Blick über den Tellerrand Mangelware. Die Aktienkurse in Frankfurt sind zumeist mit deutlichen Abschlägen in den Montagshandel gestartet. Drehten sie am Mittag ins Plus, dürfte sich auch keiner wundern. Konstant ist aktuell nur die hohe Volatilität.</p>
<p>Kommen wir zu den Fakten: Nach fester Tendenz am Freitagnachmittag sind die Ölpreise mit leichten Abschlägen in die neue Woche gestartet. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet in London aktuell 111,70 $ nachdem der Kurs zwischenzeitlich auf 113,30 $ je Barrel angestiegen war. Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) notiert nach einem Zwischenhoch von 975 $ je Tonne aktuell bei 966 $. Um die Bewegungen bei den Heizölpreisen in Österreich nachzuvollziehen sind die Gasölpreise durch das Euro/Dollar-Verhältnis zu dividieren. Häufig schwanken die Kurse am Öl- und Währungsmarkt parallel. Hier liegt der Grund für die in den letzten Tagen und Wochen konstant hohen Heizölpreise im Inland. Die saisonal bedingt starke Nachfrage nach Heizöl und die gestiegene Zahl an Diesel-Fahrzeugen tun ihr übriges, um die Heizölpreise am Nachgeben zu hindern.</p>
<p>Entsprechend der aktuellen Wetterprognosen könnte in ca. zwei Wochen das erste Mal empfindlich kühl werden. Dabei ist von einem langsamen aber stetigen Rückzug der Temperaturen in den Frostbereich auszugehen. Die jetzige Großwetterlage mit Sonne und klaren Nächten bzw. Nebel bleibt erhalten. Ein plötzlicher Wintereinbruch mit viel Schnee ist eher nicht zu erwarten. Über Russland positioniert sich allerdings Kaltluft, die bei Ostwind in wenigen Tagen bei uns ist.</p>
<p>Börsendaten:<br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,60 $, Gasöl ca. 966 $ / <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,373 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 07.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Der Heizölpreis als Fels in der Brandung</title>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/275</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/275</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Volksabstimmung, oder lieber nicht, Rücktritt ja oder nein? Wer die aktuellen Nachrichten zur Eurozone verfolgen will, hat kaum Zeit für eine Pause. Nahezu stündlich gibt es unterschiedliche Signale aus Griechenland. Wäre die Lage nicht so kritisch, könnte man zu dieser Leistung nur gratulieren. Mit einem Beitrag von einem Prozent zur weltweiten Wirtschaftsleistung gefühlte 90 % der Schlagzeilen zu bestimmen, ist rekordverdächtig. Bedauern möchte man dagegen die versammelte Politprominenz auf dem G20-Gipfel in Cannes, die alle Hände voll zu tun hat, Ruhe in das Geschehen zu bringen.</p>
<p>Ablesen kann man das aktuelle Meldungs-Hickhack sehr schön am DAX. Mit Kursen zwischen 6304 und 5816 Punkten betrug die Handelsspanne allein in der laufenden Woche fast 500 Punkte. Der Euro war mit Werten zwischen 1,417 und 1,364 &euro; / US-$ ebenso heftigen Turbulenzen ausgesetzt. Hier kam gestern noch eine überraschende Leitzinssenkung der EZB dazu. Der Ölpreis war ebenfalls recht deutlichen Schwankungen unterworfen. Ein Barrel Nordseeöl (Brent Crude) kostete im Wochenverlauf zwischen 106,20 und 111,40 $. Der Preis für eine Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) pendelte zwischen 938 und 965 $ und zeigte damit die geringste Schwankungsanfälligkeit. Hier wird deutlich, dass es sich um ein reales Produkt handelt, das aktuell stark nachgefragt wird. Diesel für den Transportsektor und die Heizperiode auf der Nordhalbkugel halten die Nachfrage weltweit hoch. Gasöl ist daher aktuell so etwas wie der Fels in der Brandung im unruhigen Börsenmeer.<br />
	&nbsp; </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,10 $, Gasöl ca. 962 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,380 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 04.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>akutelle BÃ¶rsennachrichten</title>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/273</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/273</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die hohe Nachfrage ließ sich auch sehr gut an den gestrigen US-Lagerbestandszahlen des Department of Energy (DOE) ablesen. Auch in den USA ist die Nachfrage nach Heizöl und Diesel sehr groß. Als mutmaßlicher Auslöser für den Ölpreisrückgang am Abend können die DOE-Zahlen dennoch gesehen werden, denn die Entwicklung bei Rohöl und Benzin zeigte sich zufriedenstellend. </p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Aufbau (+ 1,8 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel):deutlicher Abbau (- 3,6 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Aufbau (+ 1,4 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,90 $, Gasöl ca. 940 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,367 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 03.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis stabil, Euro schwach - Heizölkunden profitieren nicht von der Krisenstimmung</title>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/272</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/272</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der angekündigte Volksentscheid in Griechenland hat gestern zu noch größeren Börsenturbulenzen geführt, als dies am Dienstagmorgen absehbar war. Am Tagesende war ein Minus von 5 % im DAX zu verbuchen. Der Euro verlor gegenüber dem US-Dollar fast 3 % an Wert und der Ölpreis verlor vergleichsweise moderate 2 %. Dabei fiel auf, dass sich der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) deutlich stabiler halten konnte als der Rohölpreis (Brent Crude Nordseeöl). Hieraus lassen sich Rückschlüsse auf die aktuell sehr hohe Nachfrage nach Heizöl ziehen. Heizöl und Dieselkraftstoff sind produkttechnisch nahe Verwandte und beeinflussen sich gegenseitig im Preis. Die herbstliche Eindeckungswelle mit Heizöl hat auch den Dieselpreis an der Tankstelle mit nach oben gezogen. </p>
<p>Am Mittwochmorgen können sich die Aktienkurse am Frankfurter Parkett leicht erholen. Gleiches gilt für den Ölpreis und den Euro. Ob diese Erholung von Dauer ist, sollte sich rasch zeigen. Der erste Griechenlandschock scheint abgehakt. Nun muss sich zeigen, wie Politik und Wirtschaft damit umgehen. Hier empfiehlt sich der G20-Gipfel in Cannes. Merkel und Sarkozy reisen eine Tag früher an. </p>
<p>Abseits der „Euro-Rettung“ machten gestern sinkende Wachstumsraten in China die Runde. In den USA machte bereits am Montag die Pleite der US-Investmentbank MF Global Schlagzeilen. Beides zusammen liefert einen Hinweis, dass auch in Asien und Amerika nicht alles Gold ist was glänzt und weckt vage Hoffnungen auf einen sinkenden Ölpreis. Heizölkunden in Österreich profitieren von einem möglichen Ölpreisverfall am Weltmarkt allerdings nur, wenn sich der Euro besser behaupten kann als zuletzt. Sicher ist derzeit nur die Unsicherheit. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,30 $, Gasöl ca. 960 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,377 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 02.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Eurocrash - Griechenland gießt Öl ins Feuer</title>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/271</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/271</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Alles auf Anfang! Wer gedacht hat, die Staatsschuldenkrise sei mit der der Verabschiedung des Euro Rettungspakets in der Vorwoche eingedämmt, der hat die Rechnung ohne die Griechen gemacht. Die Nachricht, dass Griechenlands Staatspräsident Papandreou nun im Rahmen einer Volksabstimmung entscheiden lassen will, ob Griechenland das Rettungspaket auch umsetzt, schlägt an der Börse eine wie eine Bombe. Der DAX befindet sich im freien Fall und hat mit einem dicken Minus unterhalb von 6000 Punkten eröffnet. Seit dem Handelsschluss am Freitagnachmittag hat er damit rund 400 Punkte bzw. 7 % verloren. Bankaktien sind wieder zum „Schnäppchenpreis“ zu haben und der Euro stürzt ebenfalls ab. Mit aktuell 1,377 &euro; / $ ist die Gemeinschaftswährung auch der Hauptgrund dafür, dass sich Heizöl heute deutlich verteuert. Der Ölpreis ist angesichts der Krisenstimmung ebenfalls leicht gefallen, was die Wechselkursverluste beim Import aber keinesfalls ausgleicht. </p>
<p>Dass der neue Monat gleich mit derartigen Turbulenzen aufwartet, war nicht vorhersehbar. Entsprechend sind Preisprognosen für den Heizölmarkt von sehr kurzer Lebensdauer. Gut denkbar ist es, dass auch der Ölpreis wieder fällt, wenn sich in den nächsten Tagen eine Verschärfung – und Globalisierung – der Krise abzeichnet. Beim schwarzen Gold kommt es stark auf die weltweite Nachfrageentwicklung an. Europa alleine ist relativ uninteressant bei der Preisbildung. Übel wird es für Verbraucher, wenn der Euro im aktuellen Tempo weiter fällt und der Ölpreis dabei stabil bleibt. </p>
<p>Das Wetter zu prognostizieren ist aktuell deutlich einfacher. Im Gegensatz zum Finanzmarkt gibt es hier Vorhersagemodelle, mit denen man rechnen kann. Demnach steht uns nach einem der sonnigsten Oktober seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ein sehr milder und trockener Novemberauftakt bevor. Frühestens in zehn Tagen soll es ungemütlich kühl werden. Diese Aussichten schonen die Vorräte in den Heizöltanks. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,70 $, Gasöl ca. 952 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,377 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Heizöl bestellen am Feiertag? Kein Problem! Das Internet hat immer geöffnet.&copy; interaid GmbH 01.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börse probt Standortbestimmung - Heizölpreise kaum verändert</title>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/270</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/270</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die große Partystimmung an der Börse ist vorbei. Nach dem gefeierten Ausgang des EU-Gipfels in der letzten Woche ist nun Bestandsaufnahme angesagt. Was taugen die Rettungspläne wirklich und wo lauern neue Probleme. Aktienkurse und Rohstoffe sind mit einem moderaten Minus in den Handel gestartet. Für den Euro war bei einem Gegenwert von knapp unter 1,427 US-Dollar Endstation. Am Montagmorgen notiert er mit 1,403 &euro; / $ deutlich leichter. Mit dem Euro gibt auch der Ölpreis wieder nach, so dass sich am inländischen Preisniveau kaum etwas ändert.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,30 $, Gasöl ca. 955 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,403 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 31.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Höchste Energieeffizienz bei ölbeheizten Haushalten</title>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/269</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/269</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Heizölverbrauch seit 1990
deutlich gesunken, trotz 100.000 ölbeheizter Haushalte mehr </p>


<p>&nbsp;</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Österreichs 840.000 ölbeheizte
Haushalte heizen so effizient wie nie zuvor. Seit 1990 ist die Anzahl der
Haushalte, die mit Heizöl Extra Leicht (HEL) und Heizöl Leicht (HL) heizen, um
14 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist der Verbrauch um rund 31 Prozent
gesunken. Grund dafür ist die kontinuierliche Weiterentwicklung des Systems
Ölheizung. Die moderne Öl-Brennwerttechnik setzt sich dank einer
Verbrauchsreduzierung von bis zu 40 Prozent immer mehr durch.</span></p>


<p>&nbsp;</p>


<p>Durchschnittlich verbrauchte
ein ölbeheizter Haushalt 1990 noch 3.500 Liter Heizöl pro Jahr. Rund 20 Jahre
später sind es nur noch rund 2.400 Liter. Dass das Potenzial für weitere
Einsparungen vorhanden ist, zeigt die Tatsache, dass rund 60 Prozent der
Ölkessel in Österreichs Heizkellern älter als 15 Jahre ist. </p>


<p>&nbsp;</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Ölbeheizte Haushalte
erfüllen Klimaschutzziele </span></p>


<p>Seit 2009 existiert die
Energieeffizienz- und Klimaschutzinitiative der österreichischen
Mineralölwirtschaft, die sich freiwillig bereit erklärt hat, bis 2016 rund
2.100 GWh Energie einzusparen. Etwa ein Drittel davon konnte durch die
Umstellung auf Brennwerttechnik eingespart werden. Wer seinen alten Ölkessel
auf moderne Öl-Brennwerttechnik umstellt, erhält jetzt 2.000,- Euro Förderung.
(Info zur Förderung „Heizen mit Öl“ unter Tel.: 01/890 90 36). </p>


<p>„Obwohl seit 1990 rund 100.000
Haushalte mehr mit Öl heizen, sinkt der Verbrauch. Die ölbeheizten Haushalte
tragen so mehr als jeder andere Bereich zur Erreichung der nationalen
Klimaschutzziele bei. Vor allem durch Einsatz moderner Öl-Brennwerttechnik. Der
einzelne Haushalt kann mit der vergleichsweise geringen Investitions-Summe von
5.000 bis 6.000 Euro mit einem Schlag bis zu 40 Prozent Heizöl einsparen. Alle
anderen Sanierungsmaßnahmen bringen deutlich weniger an Einsparung und kosten
zumeist viel mehr“, sagt Martin Reichard, Geschäftsführer des Instituts für
wirtschaftliche Ölheizung. </p>


<p>&nbsp;</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Hybrid-Heizung immer
beliebter </span></p>


<p>Moderne Öl-Brennwerttechnik ist
auch mit anderen Systemen ideal kombinierbar. So setzen immer mehr Haushalte
auf die Kombination von Ölheizung und Solaranlage. Das Solarsystem am Dach
übernimmt in den sonnenreichen Sommermonaten dann meist die
Warmwasseraufbereitung. Bei sonnenarmen Phasen springt die Ölheizung ein. „Diese
Hybrid-Lösung ist ein Musterbeispiel für Energieeffizienz. Hier wird gezeigt,
wie man in seinen eigenen vier Wänden einen wesentlichen Beitrag zu
energieeffizienter Ressourcennutzung leisten kann“, so Reichard.</p>


<p>&nbsp;</p>


<p>Quelle: Presseaussendung IWO,
28.10.2011</p>


]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gipfel erfüllt Erwartungen - Euro über 1,40 $</title>
      <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/266</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/266</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der EU-Gipfel ist in der Nacht wie erwartet zu Ende gegangen. Ein Schuldenschnitt für Griechenland um 50 %, die Aufblähung des Rettungsschirms auf eine Billion Euro mit Hilfe privater Investoren und Hebelmechanismen und höheren Eigenkapitalquoten für deutsche Banken bilden – wie zu erwarten – den Kern der Maßnahmen. Das Paket wird als Erfolg gefeiert und zeigt Wirkung an den Börsen. <br />
	Dem Euro ist hauchzart der Sprung über die Marke von 1,40 US-Dollar geglückt. Die Aktienkurse zeigen sich zum Handelsstart in Frankfurt deutlich fester. Der DAX steigt um 3%. Die Ölpreise ziehen parallel zum Euro ebenfalls an, wobei die Preissteigerungen nicht ganz so deutlich ausfallen, wie in anderen Marktsegmenten. </p>
<p>Wie lange die Euphorie Bestand hat, muss sich nun zeigen. Ungelöste Probleme in Italien und die Aussicht, dass Griechenland erst in zehn Jahren wieder kapitalmarkfähig sein soll, lassen weiterhin großes Krisenpotential erkennen. Dazu könnte eine Abkühlung der Weltkonjunktur im nächsten Jahr kommen. Aktuell ist davon allerdings noch nichts zu spüren. Gemessen an den Quartalszahlen geht es den meisten Unternehmen noch gut bis sehr gut.</p>
<p>Dies erklärt auch die stabil hohen Ölpreise am Weltmarkt. Abgesehen von der globalen Ausstrahlung der europäischen Schuldenkrise zeigt sich die Konjunkturentwicklung robust. </p>
<p>Auch in den USA werden aktuell mehr Mitteldestillate nachgefragt. Heizöl und Diesel weisen in der aktuellen Statistik deutliche Rückgänge auf. Die Benzinnachfrage ist saisonal schwächer. Rohöl verzeichnet deutliche Zuwächse in den Lagertanks. </p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+ 4,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel):hoher Abbau (- 4,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Abbau (- 1,4 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Nach zwei schlechten Vorwochen wurden besonders die Aufbauten bei Rohöl preisdrückend interpretiert. Den Bezinbeständen wird aktuell geringer Bedeutung beigemessen als während der „Driving-Season“ im Sommer. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,80 $, Gasöl ca. 960 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,402 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der EU-Gipfel ist durch. Dies sorgt für gute Stimmung an den Börsen. Solange der Euro stärker steigt als der Ölpreis, profitieren auch Heizölkunden.&copy; interaid GmbH 27.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis wartet auf Ergebnisse des EU-Gipfels</title>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/265</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/265</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise bewegen sich am Mittwoch abermals nicht. Im Vorfeld des heutigen EU-Gipfels zur Verabschiedung des erweiterten Rettungsschirms, wagt sich kaum ein Börsianer zu weit vor. Die entscheidende Sitzung findet allerdings erst heute Abend statt. Wieder einmal kann es spät werden in Brüssel. Im Vorfeld stagnieren das Euro/Dollar-Verhältnis und viele Aktienkurse. Die Hoffnung ist groß und die Furcht auch. Dazu kommt ein gewisser Verwässerungseffekt durch die Flut der täglichen Meldungen. Der Markt bekommt täglich mehr neue Anhaltspunkte für die weitere Entwicklung, als ihm lieb ist. Der Ölpreis bewegt sich kaum und beim DAX äußert sich die Meldungslage in erhöhter Volatilität. Nach verhaltenem Beginn ging es gestern Vormittag deutlich nach oben, ehe die Kurse am Nachmittag durch Störmeldungen zum EU-Gipfel einknickten. Im amerikanischen Handel sorgten schließlich Konjunktursorgen und schwache Quartalszahlen vom Onlinehändler Amazon für fallende Kurse. Im Ergebnis steht der DAX heute früh da, wo er bereits gestern stand. Knapp über 6000 Punkten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,40 $, Gasöl ca. 956 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,392 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 26.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis stagniert</title>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/263</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/263</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach wenig Bewegung im Montagshandel treten die Heizölpreise auch am Dienstag auf der Stelle. Am Vormittag sind nur minimale Inlandspreisveränderungen von ca. 0,1 Cent je Liter Heizöl zu erwarten.</p>
<p>Die heutigen Erwartungen auf die aktuelle Börsewoche sind ein relativ ruhiger Handel mit wenig veränderten Ölpreisen und geringen Währungsschwankungen. Auch am Aktienmarkt ist es relativ ruhig. Gute Zahlen der Deutschen Bank und ein stabiler Konsumklimaindex stützen die Kurse. Die latente Unsicherheit hält sie am Boden. Morgen könnte es dann im Zuge des nächsten EU-Gipfels zur Euro-Rettung turbulent werden. Für den Ölmarkt wird es am Mittwoch zusätzlich um 16:30 Uhr spannend, wenn die wöchentlichen Öllagerbestandsdaten des DOE zur Veröffentlichung anstehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,40 $, Gasöl ca. 956 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,392 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die Heizölpreise bewegen sich aktuell kaum. Der Ausblick hängt an der Weltkonjunktur. Hohe Inlandsnachfrage sorgt tendenziell dafür, dass sich Preissteigerungen stärker bemerkbar machen als Ölpreisrückgänge am Weltmarkt.&copy; interaid GmbH 25.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Keine entscheidenden Neuigkeiten - Heizölpreise kaum verändert</title>
      <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/262</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/262</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise starten auf dem Niveau von Freitagnachmittag in die neue Woche. Zum Handelsstart in London kann der Euro gegenüber dem Dollar leicht zulegen (1,392 &euro; / $) und die Ölpreise bewegen sich kaum. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet weiterhin 110 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird mit 950 $ gehandelt.</p>
<p>Die weltweiten Börsen müssen nun den EU-Gipfel vom Wochenende interpretieren, der mit vielen Vorschusslorbeeren bedacht wurde. Blickt man auf das Ergebnis, so wurde die Hoffnung auf den großen Befreiungsschlag weder enttäuscht, noch erfüllt. Vor der nächsten Runde am Mittwoch, in der die Beschlussfähigkeit Deutschlands dann vom Bundestag legitimiert ist, konnte man sich zumindest auf Eckpunkte einigen. Ein Schuldenerlass für Griechenland scheint unausweichlich, es wird nur noch über die Höhe gerungen. Banken sollen zur weiteren Verstärkung ihrer Eigenkapitaldecke verpflichtet werden und der Rettungsschirm wird nun doch gehebelt. Ob dies die Probleme in der Praxis löst, muss sich zeigen.</p>
<p>Am Aktienmarkt ist nach kräftigen Zugewinnen am Freitagnachmittag eine Standortbestimmung angesagt. Der Deutsche Aktienindex (DAX) ist knapp über der psychologisch wichtigen Marke von 6000 Punkten in den Handel gestartet, ob er sie halten kann, ist nun die Frage. In der jüngsten Vergangenheit ist das Aktienbarometer dreimal an der Marke gescheitert und dann zurückgefallen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,40 $, Gasöl ca. 951 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,392 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 24.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise: Wenig Bewegung im Wochenverlauf</title>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/261</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/261</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Ölpreis bewegt sich im Vergleich zu gestern kaum. Nach einem kurzen Einbruch am späten Donnerstagnachmittag, konnten sich die Notierungen rasch wieder festigen. Mutmaßlicher Auslöser für das Einknicken des Preischarts war die schwache Eröffnung des Börsenhandels in den USA. Die Todesmeldung Gaddafis hatte hingegen keinen sichtbaren Einfluss auf die Ölpreisnotierungen. </p>
<p>Heute Morgen kostet ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) in London 109,60 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird mit 944 $ gehandelt. Die Börsenwelt blickt noch immer gespannt auf den EU-Gipfel zur Eurorettung am Wochenende. Mit einem großen Befreiungsschlag rechnet im Vorfeld kaum einer mehr. Vielmehr gilt es, die Katastrophe einer ungeordneten Staatspleite in Griechenland zu vermeiden und Geschlossenheit zu demonstrieren, damit die Stabilität des Euros gewahrt bleibt. Die aktuellen Zahlen aus der Wirtschaft sind noch gut bis sehr gut.</p>
<p>Solange dieses Negativszenario nur droht, aber nicht Realität wird müssen wir mit festen Ölpreisen rechnen. Verbrauchsrückgänge in den westlichen Industrieländern werden durch höhere Nachfrage in Asien kompensiert. Abzulesen ist dies z.B. an der großen Preisdifferenz zwischen leichtem US-Öl (West Texas Intermediate, WTI) und Brent Crude Nordseeöl (der europäischen Standardsorte). Lagen die beiden Rohölsorten vor einem Jahr preislich noch gleichauf, klafft heute eine riesige Lücke von 25 $ je Barrel zwischen den beiden Notierungen. Ein Barrel WTI ist aktuell für 85 $ zu haben. Die Differenz kann teilweise mit den Lieferschwierigkeiten aus Nordafrika erklärt werden. Dazu kommen die relative Nähe Chinas zu den russischen Ölquellen, an den auch Westeuropa hängt und die Verknappung eigener Ressourcen in der Nordsee. Das Ölangebot auf dem amerikanischen Kontinent ist also komfortabler als auf dem europäischen. Zumal die Ölnachfrage in den USA nicht mehr wächst.</p>
<p>Für Heizölkunden herrschte insgesamt diese Woche sehr wenig Bewegung. Positiv ausgedrückt, kann man sagen: Die Preise haben ihren Anstieg gestoppt. Negativ formuliert stagnieren wir nahe am erreichten Hoch. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,60 $, Gasöl ca. 944 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,375 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 21.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis trotz schlechter Bestandsdaten rückläufig</title>
      <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/260</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/260</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach volatilem Handel und zwischenzeitlichen Zugewinnen drehten die Ölpreise gestern Abend deutlich ins Minus. Denkbar schlechte DOE-Bestandszahlen hatten am Nachmittag für steigende Ölnotierungen gesorgt, ehe am Abend Konjunktursorgen den amerikanischen Handel dominierten. Die Aussichten auf eine rasche und unkomplizierte Beilegung der Schuldenkrise in Europa sind alles andere als gut. Im Vorfeld des EU-Gipfels am Wochenende wird die Lage immer unübersichtlicher, was rund um den Globus für fallende Börsenkurse sorgte. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) verbilligte sich gestern um rund einen Dollar. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) fiel nach einem Zwischenhoch bei 975 $ auf einen Preis von 933 $ zum Handelsschluss zurück. Der Euro verlor im Gegenwert zum US-Dollar rund eine Cent und notiert nun bei rund 1,37 &euro; / $. </p>
<p>Aus den USA meldete das Department of Energy (DOE) folgende Lagerbestandsveränderungen zur Vorwoche: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Abbau (- 4,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): hoher Abbau (- 4,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: deutlicher Abbau (- 3,3 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Die Daten wurden vom Markt zunächst bullish interpretiert, ehe sich in Brokerkreise die Meinung durchsetzte, dass die Zahlen unter dem Einfluss verstärkter Exporte zustande kamen. Dies relativiert die Minuszeichen. In den USA selbst ist die Ölnachfrage eher rückläufig. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,50 $, Gasöl ca. 950 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,380 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 20.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Krise? Alles eine Frage der Wahrnehmung!</title>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/259</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/259</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Positive Vorgaben aus New York sollten heute für einen festeren Handelsstart an der Börse sorgen. Der DAX könnte nach zweimaligem Scheitern einen neuen Anlauf unternehmen, die 6000-Punkte-Marke zu überspringen. Auch der Ölpreis und der Euro zeigen sich erholt und können nach zwei schwachen Tagen wieder zulegen. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet in London aktuell 111,50 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird mir 950 $ gehandelt. Ein Euro kostet 1,38 US-Dollar.</p>
<p>Es liegt wohl im Wesen der Börse, dass die gestrigen Kursanstiege von der Erwartungshaltung getrieben wurden. Medienberichten zu Folge soll der EU-Gipfel am Wochenende nun doch eine Art „Befreiungsschlag“ liefern. An den Fakten kann die Stimmungsaufhellung kaum liegen. Hier sieht es eher schlecht aus. Die Ratingagentur Moody's hat die Bonität Spaniens weiter herabgestuft und es gibt hartnäckige Gerüchte, dass in Kürze auch Frankreich sein Topranking verlieren könnte. Die Bundesregierung halbierte gestern ihre Konjunkturprognose. Die deutsche Wirtschaft soll 2012 nur noch ein knappes Prozent zulegen können. Bis dato war von 1,8 % die Rede. Ob der Euro Rettungsschirm durch einen eingebauten Hebel stabiler wird (Mediengerüchte sprechen von einer Billion Euro) oder ob statt der Schlagkräftigkeit nur die Risiken gehebelt werden, weiß aktuell keiner. Am interessantesten bleibt allerdings die Reaktion Griechenlands. Die dortige Bevölkerung antwortet mit einem Generalstreik auf die Repressalien der Schuldenkrise.</p>
<p>Zurückkommend auf den eigentlichen Gegenstand unserer Betrachtung, lässt sich sagen, dass sich die Heizölpreise heute kaum verändern. Wieder einmal gleichen sich die Bewegungen am Öl- und Währungsmarkt gegenseitig aus. Die Importpreise für Öl in den Euroraum bleiben annähernd konstant.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,50 $, Gasöl ca. 950 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,380 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">@ interaid</span> – 19.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börse dreht ins Minus</title>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/257</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/257</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die gestern angesprochene Börsenstimmung hielt nicht. Nach freundlichem Wochenstart und einem Tageshoch im Bereich von 6080 Punkten findet sich der DAX heute bei einem Stand von 5800 wieder. Auch in Amerika drehten die Aktienkurse ins Minus, nachdem politische Stimmen verdeutlichten, dass vom EU-Gipfel am kommenden Wochenende nicht der erhoffte Befreiungsschlag zur Eurorettung zu erwarten ist. <br />
	In diesem Zusammenhang kam auch der Ölpreis deutlich von seinen Höchstständen zurück. Eine leichte Konjunktureintrübung in China sorgte dafür, dass der Preis auch im asiatischen Handel während unserer Nachtstunden unter Druck blieb. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet am Dienstagmorgen 109,80 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird mir 939 $ gehandelt. Gegenüber den gestrigen Höchstständen sehen wir Abschläge von 2-3 %. Wermutstropfen bleibt der Euro, der natürlich ebenfalls unter dem Damoklesschwert der Krisenbewältigung leidet. Gegenüber dem US-Dollar hat er sich gestern fast zwei Cent verbilligt. </p>
<p>Durch den ungünstigen Währungseffekt und die anhaltend Inlandsnachfrage entfernt dich der Heizölpreis allerdings nur sehr langsam vom gestern markierten Hoch. Mit etwas Glück sollte sich die Abwärtsbewegung an der Börse heute dynamisieren, so dass noch etwas größere Preisabschläge möglich sind. Vorsicht ist geboten, falls die Ölkurse nach oben drehen oder der Euro weiter einbricht. Saisonbedingt neigen die Heizölpreise nun dazu, schneller zu steigen als zu fallen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,80 $, Gasöl ca. 939 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,370 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 18.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börsenplus und hohe Nachfrage: Heizölpreis katapultiert sich auf Hoch</title>
      <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/255</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/255</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Herbst ist da und hinterlässt seine Spuren am Heizölmarkt. <br />
	</p>
<p>Die Bevorratungswelle traf am Freitag auf steigende Weltmarktpreise, ohne dass der Euro weiter zulegen konnte. Insbesondere die Dynamik der Bewegung war dabei sehr überraschend. </p>
<p>Ob die Heizölpreise im Laufe der angebrochenen Woche richtig unangenehm werden, oder ob sie rasch zurückfallen wird, ist im Wesentlichen von zwei Faktoren abhängen: Hält die gute Börsenstimmung an und wie reagieren die Verbraucher auf den herbstlichen Preis? </p>
<p>Der erste Punkt muss zumindest am Montagvormittag mit ja beantwortet werden. Die immer schnelllebigere Börsenwelt liefert in der Momentaufnahme einen DAX, der die 6000-Punkte-Marke deutlich übersprungen hat und einen weiter steigenden Ölpreis. Ein Barrel Brent Crude Nordseeöl notiert mit 113 $ rund 1 % im Plus und das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl kann prozentual noch etwas stärker zulegen. Die Tonne kostet in London 965 $. Der Euro notiert unverändert und dämpft die Preisentwicklung nicht. Spannend für die Finanzmärkte könnte es heute Nachmittag um 14:00 Uhr (MESZ) werden. Hier werden die Quartalszahlen der Citibank veröffentlicht. Je nach Ergebnis haben diese das Potential den Markt haussieren oder einbrechen zu lassen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,20 $, Gasöl ca. 965 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,375 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span> &copy; interaid GmbH 17.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl deutlich teurer: Hohe Nachfrage trifft auf knappe Bestände</title>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/253</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/253</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>In den USA sehen wir übrigens eine Verknappung auf der Produktseite. Rohöl ist dagegen ausreichend vorhanden. Mit einem Tag Verspätung (Montag war in den USA Feiertag) meldete das Department of Energy (DOE) folgende Lagerbestandsveränderungen zur Vorwoche: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Aufbau (+ 1,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Abbau (- 2,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: deutlicher Abbau (- 4,1 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Die Daten wurden vom Markt leicht bullish interpretiert und führten zu Ölpreissteigerungen von rund 1,5 %. Ein Barrel Brent Crude Nordseeöl kostet aktuell rund 110 $ und das für den Heizölpreis maßgebliche Gasöl notiert bei gut 930 $ je Tonne. Weiter Freude macht dagegen der Euro der sich mit Kursen zwischen 1,37 und 1,38 &euro; / $ erfreulich stabil hält.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,60 $, Gasöl ca. 934 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,375 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 14.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Rettung: Wie lange hält die gute Stimmung?</title>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/252</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/252</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Dank eines starken Euros, der sich auf ein Wechselkursniveau von 1,38 US-Dollar zurückgekämpft hat, fallen die Heizölpreise heute leicht. Die Börsennotierungen für Öl folgen weiter den guten Vorgaben vom Aktienmarkt und vollziehen einen leichten Anstieg.</p>
<p>Der heutige Handelstag dürfte durchaus interessant werden. Hält die gute Börsenstimmung an, oder drehen die Märkte nach unten ab? Nach sechs Handelstagen im Plus und Kursgewinnen von 17 %  ringt der DAX aktuell mit der psychologisch wichtigen 6000-Punkte-Marke. Bei Brent Crude Nordseeöl geht es um das Niveau von 110 $ je Barrel leichtes US-ÖL (WTI) pendelt um die 85 $ und beim Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) gilt es die 900-Dollar-Marke zu verteidigen. Für den Aktienmarkt kommt es darauf an, ob der positive „News-Flow“ zur Euro-Rettung anhält und wie sich die Quartalszahlen (heute u.a. JP Morgan und google) gestalten. Am Ölmarkt werden insbesondere die Bestandsdaten des Department of Energy (DOE) eine Rolle spielen.</p>
<p>Entgegen unseres gestrigen Berichts werden die DOE-Bestandsdaten erst heute Nachmittag veröffentlicht. In den USA war am Montag „Columbus Day“, wodurch sich die Bekanntgabe der Daten einen Tag nach hinten verschiebt. So wird es also erst heute Nachmittag um 16:30 Uhr spannend. Die API-Daten von gestern Abend, stehen mit deutlichen Lagerbestandsreduzierungen in Widerspruch, zu den Analystenerwartungen, die für gleichbleibende bestände sprechen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,80 $, Gasöl ca. 918 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,375 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 13.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börse zeigt sich gelassen</title>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/251</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/251</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Börse zeigt sich weiter robust und abgehärtet gegen politische Störfaktoren. Das Gezerre um Eurorettung, Staatsschuldenkrise und mögliche Bankenpleiten hat aktuell nur wenig Einfluss auf die Kursbildung an den Aktien und Rohstoffmärkten. Die Ölpreise steigen leicht. </p>
<p>In der Slowakei wurde die Abstimmung über die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms für innenpolitische Zwecke instrumentalisiert. Das Nein bei der Abstimmung verhalf der Opposition zum Sturz der Regierung. Im nächsten Wahlgang gilt die Zustimmung der Slowaken allerdings als sehr wahrscheinlich und notfalls wird die EU eine andere Lösung zur Verabschiedung des Pakets finden. Entsprechend unbeeindruckt zeigt sich die Börse: Öl, Aktien und Euro bewegen sich heute Morgen nur wenig. Der DAX ist mit leichten Abschlägen in den Handel gestartet und der Ölpreis kann leicht zulegen. Der Euro zeigt sich kaum verändert bei einem Wechselkursverhältnis von 1,366 Euro je US-Dollar. </p>
<p>Auch die nicht ganz so brillanten Quartalszahlen des Aluminiumkonzerns Alcoa konnten die Börse nicht ernsthaft unter Druck setzen. Die dadurch signalisierte Konjunkturabschwächung ist in den Börsenkursen offenbar bereits eingepreist. Für den Ölpreis wird es heute Nachmittag wieder interessant werden, wenn das Department of Energy (DOE) die neuesten Bestandszahlen aus den USA meldet. Marktbeobachter rechnen im Vorfeld mit wenig veränderten Beständen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,80 $, Gasöl ca. 918 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,368 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Modernisieren lohnt sich! Öl-Brennwerttechnik sorgt für weniger Heizölverbrauch. Wie viel Heizöl Sie mit einer Heizungsanlage auf dem neuesten Stand der Technik sparen können sagt Ihnen ein Energieberater oder Heizungsfachbetrieb.&copy; interaid GmbH 12.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise kaum verändert</title>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/247</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/247</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Besonders der Euro macht etwas mehr Freude als zuletzt. Mit einem Wechselkursverhältnis von 1,351 &euro; / $ werden die Importpreise für Öl in die EU heute Morgen spürbar entlastet, nachdem der Wert des Euros in der Vorwoche auf bis zu 1,315 $ abgesackt war. Auch die Gasölpreise haben es nicht geschafft, über die psychologisch wichtige Marke von 900 $ je Tonne zu klettern. Der Börsenwert für Heizöl und Diesel bleibt damit in gemäßigten Gefilden. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) notiert am Montagmorgen bei knapp 105 $ je Barrel und zeigt ebenfalls keine größeren Ambitionen nach oben. </p>
<p>Nach der guten Börsenstimmung in der Vorwoche - Aktienindices und Ölpreis konnten rund um den Globus zulegen – muss sich nun beweisen wir stark der Drang nach oben wirklich ist. Brechen die Kurse erneut ein, oder Beginnt der Weg raus aus der Krise? Das Gerede um neue Bankenrettungen mit staatlichen Mitteln macht die Lage an den Finanzmärkten nicht stabiler. Außerdem beginnt in dieser Woche die neue Berichtsaison. In den Konzernbilanzen zum dritten Quartal könnten zu ersten Mal Spuren einer Konjunktureintrübung in der Realwirtschaft sichtbar werden. </p>
<p>Wir dürfen also gespannt sein, wohin sich die Heizölpreise entwickeln. Zumindest ein Faktor ist dem Markt jetzt schon sicher: Das Wetter zeigt sich markant herbstlich. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 104,80 $, Gasöl ca. 897 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,351 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 10.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Herbst zwingt Privatkunden und Hausverwaltungen zum Handeln</title>
      <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/245</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/245</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Börsenstimmung entwickelte sich in der zweiten Wochenhälfte überraschend positiv. Risiken wurden ausgeblendet und besonders am Aktienmarkt fokussierten sich die Börsianer auf die inzwischen günstigen Unternehmensbewertungen. Schnäppchenjäger stiegen ein und trieben die Kurse so nach oben.</p>
<p>Die positive Signalwirkung übertrug sich auch auf den Ölmarkt. Seit Donnerstagnachmittag wurden Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) spürbar teurer. Die über 3 % Preisanstieg konnten nur teilweise von einem stärkeren Euro kompensiert werden. Der mühsam erkämpfte Preisrückgang der Vortage ist damit auf einen Schlag zunichte gemacht.</p>
<p>Die Heizperiode hat offiziell begonnen und zwischenzeitlich beginnen auch die Tempertaturen auf Herbstniveau zu fallen.</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 105,00 $, Gasöl ca. 892 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,343 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 07.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aktien- und Ölmärkte mit Aufwärtsbewegung - Heizölpreise kaum verändert</title>
      <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/244</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/244</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die anziehenden Aktienmärkte konnten die Abwärtstendenz der Ölmärkte gestern vorerst stoppen. Zusätzlich bestätigten die aktuellen Bestandsdaten des DOE die Vorgaben des API vom Vortag annähernd. In allen Bereichen werden Abbauten verzeichnet, was einen weiteren bullishen Impuls für die Ölnotierungen zur Folge hatte.</p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: deutlicher Abbau (-4,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (-0,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: mäßiger Abbau (-1,1 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Über Nacht konnte sich der Aufwärtstrend der Aktien und Rohstoffmärkte weiter festigen. Der Dax konnte in den ersten Handelsminuten weiter zulegen und notiert aktuell wieder bei 5.510 Punkten. Die nahezu euphorische Stimmung an den Märkten kann heute durch zwei wichtige Ereignisse getrübt oder gefördert werden. Zum einen wird die EZB am Nachmittag eine Entscheidung über den Leitzins bekannt geben. Experten rechnen zwar mit dem Erhalt bei 1,5 %, aber einige wenige Stimmen sprechen leise über eine mögliche Herabstufung des Leitzinses. Zum anderen werden heute und morgen aktuelle Konjunktur- und vor allem Arbeitsmarktdaten aus den USA erwartet, die den Markt signifikant beeinflussen könnten.</p>
<p>Für österreichische Heizölverbraucher hat sich die Lage von gestern zu heute kaum verändert. Spielverderber beim Heizölkauf bleibt der Euro, denn auch dieser tritt kurz vor der Entscheidung der EZB auf der Stelle. Im gestrigen Tagesverlauf schwankten die Notierungen um den Anfangskurs von 1,336 um schlussendlich leicht unter diesem aus dem Handel zu gehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,82 $, Gasöl ca. 871 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,332 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>@interaid GmbH – 06.10.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euroraum spürt wenig von gefallenen Rohstoffpreisen</title>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/243</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/243</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stimmung an den internationalen Finanzmärkten ist weiterhin mies. Von Aktienkursen über den Ölpreis bis hin zu Industriemetallen und Agrarrohstoffen sehen wir fallende Kurse. </p>
<p>Der Kupferpreis ist seit Ende Juli um rund 30 % gefallen, Orangensaft ist im gleichen Zeittraum 25 % billiger geworden und der Preis für Baumwolle hat sich seit Mai halbiert. Der Rohölpreis (Brent Crude Nordseeöl), der sein Jahreshoch ebenfalls im Mai markierte hat seitdem rund 20 % nachgegeben notierte gestern erstmals seit Februar unter 100 $ je Barrel. Heute Morgen kann er sich allerdings festigen und notiert gut 2 $ über der psychologisch wichtigen Schwelle. </p>
<p>Zum Leidwesen, der Heizölkunden ist auch der Kurs des Euros von der anhaltenden Talfahrt betroffen. Damit die Heizölpreise im Inland sinken ist ein starker Euro genauso erforderlich, wie fallende Ölpreise. Auch dieser markierte sein Jahreshoch im Mai, als er fast 1,50 $ Wert hatte. Zwischenzeitlich sind es nur noch 1,33 $ und somit rund 11 % weniger. Den Löwenanteil des Wertverlustes musste der Euro seit dem Hochkochen der europäischen Staatschuldenproblematik im Spätsommer hinnehmen. Seit Ende August fiel der Kurs von 1,45 $ nahezu nahtlos auf aktuell 1,33 $. </p>
<p>Heute Morgen sehen wir bei Ölpreis und auch beim Euro eine Gegenreaktion nach oben. An fast allen Börsensegmenten sind offenbar Schnäppchenjäger unterwegs, die auf ein baldiges Ende der Krise spekulieren. Ölmarktspezifisch kommt hinzu, dass die API-Bestandsdaten am späten Dienstagabend nicht besonders gut waren. Fallende Lagerbestände in den USA helfen dem Ölpreis heute Morgen zusätzlich auf die Beine. Spannend wird heute Nachmittag (16:30 Uhr MESZ) zu beobachten sein, ob die – für gewöhnlich mehr beachteten – DOE-Zahlen das Bild des API (American Petroleum Institute) bestätigen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,00 $, Gasöl ca. 870 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,330 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 05.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl nach Maß &amp;nbsp&amp;nbsp&amp;nbsp&amp;nbsp</title>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/242</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/242</guid>
      <content:encoded><![CDATA[Werfen Sie mit unserer <a href="/rcms/upload/news/Thermo2011.pdf" target="_blank" title="Thermo Zeitschrift">Zeitschrift THERMO</a> einen interessanten
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]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sommer, Ölpreis und Euro treten den Rückzug an</title>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/241</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/241</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Statt heißem Tee gab es gestern ein letztes Mal Eiscaf&eacute; und der Start in die Heizperiode wurde um eine Woche nach hinten verschoben. Doch Vorsicht: Bereits am nächsten Wochenende soll sich die Wettersituation allerdings grundlegend anders gestalten. Tagsüber 10 und nachts 5 °C mit einer Schneefallgrenze um die 1.000 Meter lassen es sehr schnell ungemütlich werden, wenn die Heizung ihren Dienst versagt. </p>
<p>Nicht nur die unverhofften Höchsttemperaturen von über 25 °C, sondern auch die jüngste Ölpreisentwicklung sollte nach dem Geschmack der Verbraucher sein. Der Preis für ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) ist weiter gefallen und kratzt an der 100-Dollar-Marke – der nächsten psychologisch wichtigen Hürde auf dem Weg nach unten. Das für den Heizölpreis relevante Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) tendierte ebenfalls deutlich nach unten.  Spielverderber bleibt weiter der Euro, der mit einem aktuellen Kurs von 1,32 US-Dollar die Importpreise für Öl negativ beeinflusst. Unter dem Strich bleibt ein Minus von rund 0,7 Cent je Liter Heizöl im Vergleich zu Freitag. Nicht viel, aber ein Schritt in die richtige Richtung. </p>
<p>Die rund um den Globus steigen die Rezessionsängste und in Europa sind immer noch ungeklärt, wie die Staatsschuldenkrise endgültig beigelegt werden kann. Die neuesten Zahle aus Griechenland sind alarmierend: Ein stark rückläufiges Bruttoinlandsprodukt, lässt die Schulden wachsen statt schrumpfen was einen Schuldenabbau nahezu unmöglich macht. Wie viel Verbraucher in Österreich vom fallenden Ölpreis haben, wird weiterhin am Kurs des Euros festzumachen sein. Nur wenn er sich stabilisieren kann, ist der Weg zu signifikant günstigeren Heizölpreisen frei. Bleibt es bei der Parallelbewegung von Ölpreis und Euro-Kurs, so müssen Verbraucher mit kleinen Schritten vorliebnehmen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 101,00 $, Gasöl ca. 863 $ / t <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,319 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Am nächsten Wochenende steht der Herbst vor der Tür. Nutzen Sie die Chance um Ihren Heizölvorrat aufzufüllen!&copy; interaid GmbH 04.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise starten fest in die Heizperiode</title>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/240</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/240</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Ölpreis konnte sich am Donnerstag wieder festigen und ging mit einem recht deutlichen Plus aus dem Handel. Über Nacht – im asiatischen Handel – zeigten sich die Notierungen allerdings bereits wieder weicher. Zum Handelsstart im London kostet ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) 104 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) notiert bei 892 $. Der Euro kann ebenfalls nicht an seine Gewinne von gestern anknüpfen. Mit einem Gegenwert von 1,35 $ notiert er etwas schwächer. Das gleiche Bild sehen wir am Aktienmarkt, dem nach einem starken Wochenverlauf die Kraft auszugehen scheint. Die Erholungsrallye verliert am Freitagmorgen spürbar an Dynamik und der DAX startet rund 1 % leichter.</p>
<p>Die Heizölpreise in Österreich sind gestern leider nicht so deutlich gefallen, wie an Morgen avisiert. Die feste Börsentendenz im Tagesverlauf machte den günstigen Prognosen einen Strich durch die Rechnung. Heute starten die Heizölpreise zunächst fester. Gut möglich ist es aber, dass sie im Tagesverlauf noch etwas zurückkommen. Ob es für einen neuen Anlauf auf fallende Kurse reicht, bleibt abzuwarten. Ebenso wichtig für billigeres Heizöl wäre es, dass der Euro mitspielt.</p>
<p>Nach den Kursturbulenzen im September wird es spannend sein, zu beobachten, wie die Börsen in den Oktober starten. Für den österreichischen Heizölhandel sollte es ein ruhiger Start in die Heizperiode 2011/2012 werden, die am 1. Oktober offiziell beginnt. Bei Temperaturen bis zu 25 °C könne sich die Bundesbürger auf ein schönes Wochenende freuen und die Heizungen auslassen.</p>
<p>Wer keine ausreichenden Heizölvorräte mehr hat, sollte den Kauf dennoch nicht auf die lange Bank schieben. Laut aktueller Wetterprognose kann es bereits in der nächsten Woche vorbei sein mit dem Altweibersommer und mit 5 bis 10 °C empfindlich kühl werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 104,00 $, Gasöl ca. 890 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,351 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 30.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Energiespar-Tipps</title>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/238</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/238</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 12pt;">Energie Direct hat für Sie die 
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	</span>








	
	
	
	
	
	
	
	
		
		
		
		
		
		
		
		
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse;">
	<tbody>
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 1: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">Raumtemperatur</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
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					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
		</tr>
		
		
		
		
		
		
		
		
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 2: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">richtig Lüften</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Richtiges Lüften kann einen entscheidenden Beitrag zum 
Energie sparen beitragen. Mehrmals täglich Stoßlüften (Fenster für ca. 5
 min. ganz öffnen) und das Heizkörperventil während der Lüftungszeit 
schließen. Während der Heizperiode <span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">niemals </span>ständig das Fenster gekippt lassen!<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
		</tr>
		
		
		
		
		
		
		
		
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 3: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">zentale Regelung</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Während der Nachtstunden (22.00 - 6.00 Uhr) sollten Sie die
 Raumtemperatur um rund 4°C absenken. Bei Heizungsregelungen erfolgt die
 Programmierung sehr einfach über die zentrale Regeleinheit.<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
		</tr>
		
		
		
		
		
		
		
		
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 4: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">Radiatoren frei halten</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Auch wenn sie wunderschön aussehen, aber Vorhänge, die bis 
zum Boden reichen und die Heizkörper komplett abdecken, machen wenig 
Sinn. Sie vermindern die Raumerwärmung erheblich und erhöhen deutlich 
den Energieverbrauch.<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
		</tr>
		
		
		
		
		
		
		
		
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 5: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">Kesselreinigung</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Nach Beendigung der Heizsaison empfehlen wir eine 
Kesselreinigung. Man erhöht damit nicht nur die Lebensdauer und die 
Betriebssicherheit der Heizung, sondern spart auch Energie: 
Kesselablagerungen von nur 1 mm erhöhen die Heizkosten um rund 5 %!<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
		</tr>
		
		
		
		
		
		
		
		
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 6: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">Ölbrennertausch</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Warum gleich die ganze Heizung erneuern, nur weil der 
Ölbrenner seinen Geist aufgibt? Der erste Schritt zur neuen Ölheizung 
ist der Brennertausch. Dank neuester Technik reduziert man die 
Emissionen um über 50 % und spart bis zu rund 5 % Heizkosten. Allerdings
 macht ein Brennertausch allein wenig Sinn, wenn die Heizzentrale älter 
als 15 Jahre ist.<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
		</tr>
		
		
		
		
		
		
		
		
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 7: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">moderne Ölheizung</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Ist Ihre Heizzentrale älteren Baujahres und wird noch mit 
konstanter hoher Temperatur von 60°C und sogar noch höher betrieben, 
dann sollten Sie an eine Heizungsmodernisierung denken. Bis zu 30 % 
Heizöl kann man durch eine Niedertemperatur Heizöl-Unit einsparen. 
Entscheidet man sich für modernste Öl-Brennwerttechnik, so kann man den 
Energieverbrauch um bis zu 40 % senken.<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
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		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 8: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">Solar- &amp; Ölheizung</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Ein Energiebündel! Die moderne Ölheizung in Kombination mit
 solarer Warmwasserbereitung. Dabei reichen für einen 
4-Personen-Haushalt rund 6m2 Flachkollektoren und ein 300 bis 400 Liter 
Solarboiler aus, um vorwiegend kostenloses Warmwasser im Sommer zu 
genießen. Die zusätzliche Energieeinsparung: ca. 250 Liter Heizöl 
Extraleicht pro Jahr.<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis: Ölpreise sinken, Rückendeckung für den Euro</title>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/239</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/239</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Börse hält am Donnerstagmorgen eine positive Überraschung für preisgeplagte Verbraucher bereit. War noch gestern sehr zahlreich von einer auf 2,2, % gestiegenen Inflationsrate zu lesen, die von Heizöl und Benzin getrieben wird, gibt es heute endlich einmal dass, was sich Heizölkunden und Autofahrer wünschen: Fallende Ölpreise bei steigendem Euro.</p>
<p>Durch den Doppeleffekt aus sinkenden Rohstoffkosten und verbessertem Wechselkursverhältnis werden die Heizölpreise höchstwahrscheinlich morgen fallen. Die eingeschlagene Dynamik der Bewegung lässt zudem darauf schließen, dass das Abwärtspotential der Heizölpreise noch nicht vollends ausgereizt ist. Auch das Chartbild hellt sich auf und lässt nach der Preisspitze von Mitte September einen zarten Abwärtstrend erkennen. Heizölkunden, die vor dem Winter noch tanken müssen, sollten die Entwicklung in den nächsten Tagen besonders genau beobachten und schauen, ob uns die Abwärtsbewegung erhalten bleibt.</p>
<p>Rückendeckung für den Euro kommt aktuell von der heutigen Bundestagsabstimmung über die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms EFSF von 250 Mrd. auf 440 Mrd. Euro. Die Zustimmung Deutschlands gilt als sehr wahrscheinlich und wird als wichtiges Signal zur Beendigung der Krise gesehen.</p>
<p>Der Ölpreis wurde gestern von den wöchentlich gemeldeten DOE-Bestandsdaten aus den USA nach unten gedrückt. Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Aufbau (+ 1,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel):sehr geringer Aufbau (+0,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringerAufbau (+0,8 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Nach zwei schlechten Vorwochen wurden besonders die Aufbauten bei Rohöl preisdrückend interpretiert.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 103,90 $, Gasöl ca. 896 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,362 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die Heizölpreise lassen in den letzten Tagen einen zarten Abwärtstrend erkennen. Kunden mit Heizölbedarf sollten genau beobachten, ob die Entwicklung bestand hat, oder die Preise wieder nach oben drehen.&copy; interaid GmbH 29.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Öl, Aktien und Euro mit Gewinnen</title>
      <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/237</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/237</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>War es das? Ist der Spuk an den internationalen Finanzmärkten vorbei? Oder haben wir gestern eine Bärenmarktrallye gesehen und die Kurse werden bald wieder mit der gleichen Dynamik nach unten geprügelt, wie sie gestern gestiegen sind? Über 5 % Tagesgewinn beim DAX stehen nur 1,3 % Zuwachs beim US-amerikanischen Dow Jones gegenüber, dem zum Handelsschluss etwas die Puste ausging. </p>
<p>Der Ölpreis konnte im gestrigen Handelsverlauf ebenfalls kräftig zulegen. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) notiert mit aktuell 107 $ je Barrel 5 $ über dem Tagestief vom Montag. Das für den Heizölpreis relevante Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) konnte die 900-$-Marke zurückerobern und kostet aktuell 907 $ je Tonne. Positiv anzumerken ist für Heizölkunden in Österreich, dass auch der Euro nach seiner Schwächephase wieder zulegen kann. Cent für Cent hat sich der Euro auf eine Gegenwert von 1,36 US-Dollar zurückgekämpft, nachdem die europäische Gemeinschaftswährung am Montag zwischenzeitlich nur noch 1,32 $ wert war. </p>
<p>Der restliche Wochenverlauf an der Börse wird stark geprägt sein von der Abstimmung zum Euro-Rettungsschirm im Deutschen Bundestag. Diese findet am Donnerstag statt und gilt als richtungsweisen für das weitere Vorgehen der EU in der Staatsschuldenkrise. Neben der Beilegung akuter Probleme in Griechenland, Irland und Portugal geht es vor allem darum, langfristige Perspektiven für einen starken Euro zu schaffen. </p>
<p>Wie jeden Mittwoch gibt es heute natürlich auch Zahlen zum Ölmarkt: Am Nachmittag um 16:30 Uhr stehen die wöchentlichen US-Lagerbestandsdaten des DOE zur Veröffentlichung an. </p>
<p>Was Heizölkunden aus den Zahlen schließen können und wie sich der Markt entwickelt, muss sich zeigen. Die große Börsenvolatilität macht Prognosen weiterhin schwierig bis unmöglich. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,20 $, Gasöl ca. 907 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca.  + 0,30 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,362 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 28.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Marktturbulenzen: Absturz geht nahtlos in Erholungsrallye über</title>
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/236</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/236</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Aktienkurse an der Frankfurter Börse können sich heute auf breiter Front erholen. Auch der Ölpreis und der Euro legen im Wert zu. Letztere allerdings vergleichsweise moderat. Der anfägliche Kursabsturz vom Montagmorgen mauserte sich im Tagesverlauf zu einer veritablen Erholungsrallye.</p>
<p>Was genau die Aktienkurse den zweiten Tag in Folge haussieren lässt wird wohl ein Geheimnis der Börse bleiben. Trotz unverändert angespannter Lage in der europäischen Schuldenkrise kann der DAX seit gestern Vormittag mit einem Gewinn von 10 % aufwarten. Insbesondere Bankaktien steigen. Letztendlich treibt die Kurse derzeit lediglich die Hoffnung auf einen guten Ausgang. Verhalten positiv stimmte gestern auch der GfK-Konsumklimaindex. Er stagnierte. Die Konjunkturerwartung der Bürger fiel deutlich – aber nicht so stark wie erwartet. In schlechten Zeiten ist dies eine gute Nachricht. <br />
	Ebenfalls erholen kann sich der Goldpreis. Aktuell kostet die Feinunze rund 1650 $. Am Montagmorgen war er kurzzeitig unter 1550 $ gerutscht, was dem tiefsten Stand seit Anfang Juli entsprach. Anfang September kostet die Feinunze über 1900 $.</p>
<p>Der Ausflug in Börsengefilde abseits des Ölhandels soll an dieser Stelle die Nervosität und damit die Volatilität verdeutlichen. Abrupte Kursschwankungen haben im Herbst 2011 alle Marktsegmente gemeinsam. Hier liegt auch die große Schwierigkeit einer Prognose der Heizölpreise, die neben dem Ölpreis an sich auch den Schwankungen des Euros unterworfen sind. Ob Heizöl noch günstiger wird, ist offen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 105,20 $, Gasöl ca. 897 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,350 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 27.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise starten günstiger</title>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/235</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/235</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die neue Woche beginnt, wie die alte aufgehört hat. Ölpreis und Euro bleiben deutlich unter Abgabedruck. <br />
	Bei genauer Betrachtung ergibt sich allerdings ein kleiner Unterschied, der Heizölkunden freuen dürfte. Der Ölpreis fällt heute Morgen signifikant stärker als der Kurs des Euros gegenüber dem Dollar. Die Heizölpreise im Inland fallen demnach stärker als in den letzten Tagen. Gleichzeitig gewährt der Altweibersommer noch einige Extra-Tage Aufschub beim Einschalten der Heizung, bzw. beim Nachtanken. </p>
<p>Der Preis für ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) erreichte am Morgen in London 102 $ je Barrel und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird bei 875 $ je Tonne notiert. Das sind die jeweils tiefsten Stände seit Ende Februar. Die Euro Talfahrt wird im Chartbild leider ebenso deutlich. Der Euro markiert sogar den tiefsten Stand seit Januar 2011.</p>
<p>Heizölkunden mit kurzfristigem Bedarf sollten den Heizölmarkt in den nächsten Tagen besonders genau beobachten. Fällt der Heizölpreis im aktuellen Tempo weiter, so könnte sich noch einmal eine gute Kaufgelegenheit vor dem Winter ergeben.<span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Heizölpreise beobachten und sparen. Der Handel ist am Montagmorgen mit einem deutlichen Abwärtsschub beim Ölpreis gestartet.&copy; interaid GmbH 26.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Kursrutsch beim Öl kommt nicht im Inland an</title>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/234</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/234</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Trotz eines großen Rückschlags beim Ölpreis fallen die Heizölpreise in Österreich weiterhin nur sehr langsam. Der ebenfalls stark unter Druck geratene Euro beeinflusst die Importpreise negativ. In Dollar gerechnet ist Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) seit Wochenbeginn um rund 5 % gefallen, allein gestern waren es 4 %. In Euro gerechnet ist das Wochenminus mit 2,5 % nur halb so hoch.</p>
<p>Nach dem gestrigen Kursrutsch, der sich quer über den Aktien, Öl und Industriemetalle erstreckte, herrscht heute Morgen zunächst eine relative Ruhe am Markt. Die Kurse können sich stabilisieren. Wie lange dies allerdings bestand hat, ist angesichts des immer noch ungelösten Problembergs der Schuldenkrise fraglich. Stützende Impulse für den Euro können heute eventuell vom G20-Treffen der führenden Industrie- und Schwellenländer kommen.</p>
<p>Heizölkunden mit kurzfristigem Bedarf sollten den Markt weiter genau beobachten. Durch den herannahende Herbst stieg die Heizölnachfrage in dieser Woche ungeachtet des aktuellen Preisniveaus.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	alle Angaben ohne Gewähr<span style="font-weight: bold;"><br />
		</span>&copy; interaid GmbH 23.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis fällt, Euro auch - Heizöl nur etwas günstiger</title>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/233</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/233</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Das "Gruselkabinett" der Rezession hat wieder geöffnet. Konjunktursorgen, Bonitätsherabstufungen für amerikanische und italienische Banken, kein neues Geld von der US-amerikanischen Notenbank Fed Banken und Zweifel an der Griechenlandrettung haben die Finanzmärkte neuerlich auf Talfahrt geschickt. </p>
<p>Der DAX ist mit einem Minus von 3,5 % in den Tag gestartet und auch der Ölpreis muss seit dem späten Mittwochabend kräftig Federn lassen. Zwischenzeitliche Gewinne bei Rohöl, Gasöl und Benzin, die nach Bekanntgabe der wöchentlichen US-Lagerbestandszahlen entstanden, lösten sich schnell in Luft auf. </p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: sehr hoher Abbau (- 7,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (-0,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: mäßiger Aufbau (+ 3,3 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Die sehr hohen Bestandsabbauten bei Rohöl sorgten zunächst für einen bullishen Impuls am Ölmarkt, der allerdings schnell im gesamtwirtschaftlichen Risiko unterging, als die Fed ihr Maßnahmenpaket zur Krisenbekämpfung bekanntgab. Statt den Banken ad hoc frischen Geld zur Verfügung zu stellen, will man der lahmenden Konjunktur diesmal mit einem Trick aus den 1960er Jahren auf die Sprünge helfen. Durch die sog. „Operation Twist“ will die Zentralbank gehaltenen kurzfristige Anleihen in langfriste umschichten. Von diesem Schritt in Größenordnung von 400 Mrd. US-Dollar verspricht man sich eine Senkung der langfristigen Zinsen. Günstiger Kredite sollen zu mehr Investitionen anregen. Ob die Maßnahme Erfolg hat, bleibt abzuwarten. Das Leitzinsniveau befindet sich seit der Bankenkrise ohnehin am Nullpunkt. Kurzfristig zumindest half die Bekanntgabe dem Dollar auf die Sprünge. Nach bis zu 1,38 Dollar am Mittwoch rutscht der Euro heute auf einen Gegenwert von 1,35 US-Dollar ab. </p>
<p>Die Standard-Wirkung einer Dollar-Aufwertung auf den Ölmarkt ist bekannt und trat auch gestern ein: Steigt der Dollar, verteuern sich Ölkontrakte für Investoren außerhalb der USA. Folge: Der Ölpreis (in Dollar) muss sinken, damit das Öl z.B. im Euroraum gleich teuer bleibt. </p>
<p>Die immer größere wirtschaftliche Unsicherheit, die sich zunehmend in Konjunkturprognosen niederschlägt, weckt Begehrlichkeiten auf sinkende Heizölpreise. In der Tat haben sich die Chancen auf fallende Ölpreise wieder erhöht. Fällt der Euro allerdings im gleichem Maße mit, ist der Effekt gleich Null. Die Lage ist derzeit komplex aber nicht hoffnungslos. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Ein fallender Ölpreis allein macht noch kein günstigeres Heizöl. Ein starker Euro ist ebenso wichtig.&copy; interaid GmbH 22.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis unverändert hoch, Nachfrage steigt wetterbedingt</title>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/232</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/232</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Weltmarktpreise für Öl und das Euro/Dollar-Verhältnis gingen gestern im Gleichschritt leicht nach oben. Entsprechend unverändert zeigen sich die Heizölpreise in Österreich am Mittwochmorgen. Der Börsentag verspricht bis zum Abend ruhig zu verlaufen, ehe um 16:30 Uhr MESZ die wöchentlichen Ölbestandsdaten vom DOE gemeldet werden. Um 20:15 Uhr MESZ folgt dann die abschließende Pressekonferenz der US-Notenbank, die sich zu zweitägigen Beratungen versammelt hatte. </p>

<p>Abseits vom Börsengeschehen zieht die Verbrauchernachfrage unterdessen deutlich an. Trotz verhältnismäßig hoher Heizölpreise ist seit Montag eine spürbare Marktbelebung zu beobachten. Beim Heizöl wird der Faktor Wetter allmählich wichtiger als der Faktor Preis. Am 1. Oktober beginnt offiziell die Heizperiode und alle, die mit einem leeren Tank aus der letzten Wintersaison gekommen sind und ihn bisher nicht aufgefüllt haben müssen nun handeln. <br />
	<br />
	Sollte sich der Heizölpreis in den nächsten Tagen noch einmal signifikant nach unten bewegen, ist mit einer „finalen Bevorratungswelle“ zu rechnen. So oder so steigen die Lieferfristen. Insbesondere für preiswerte Internetbestellungen sollten Heizölkunden bereits jetzt ca. 14 Tage Wartezeit einplanen. Expresslieferungen sind verfügbar, kosten aufgrund der höheren logistischen Anforderungen aber meist extra. </p>

<p>&copy; interaid GmbH 21.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizperiode klopft an die Tür</title>
      <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/231</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/231</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Wochenauftakt mussten die Aktienindizes weltweit kräftig Federn lassen und auch heute sieht es nach keinem guten Handelstag aus. Die Abstufung des Bonitätsratings Italiens und operative Schwierigkeiten bei den Sparbemühungen Griechenlands setzen die Kurse bereits am Morgen wieder unter Abwärtsdruck. Was Aktionäre ärgert, kann Heizölkunden und Autofahrer freuen. Nicht nur Aktien, sondern auch Öl wurde billiger. Die Freude wäre wohl noch größer, wäre da nicht der schwache Euro, der einen Großteil der Ölpreisverluste aufzehrt, ehe sie in Österreich ankommt. Im täglichen Wettstreit um die „härteste Weichwährung“ hat nun wieder der Dollar die Nase vorn. Das Tauziehen um die Eurorettung hat den Euro auf einen Gegenwert von 1,360 US-Dollar nachgeben lassen.</p>
<p>Die Frage, ob und wann Heizöl billiger wird, ist weiterhin eng mit dem Euro verknüpft. Sinkende Ölpreise allein bringen uns in der jetzigen Situation kaum weiter. Ein wenig Zeit und Hoffnung, dass Politik und Wirtschaft ihre Probleme noch vor der Heizperiode in den Griff bekommen, bleibt noch. Einen verlässlichen Zeitplan vermisst man hier allerdings ebenso wie beim Wetter. Schnee bis unter 1000 m hat in den Alpen für eine weiße Überraschung gesorgt. In einigen Hochlage herrscht mit 50 cm Neuschnee bereits tiefster Winter. Natürlich hat dieses Intermezzo nichts mit einer Kältewelle im Flachland zu tun, doch auch hier zeigt der Herbst mit kühlen Frühtemperaturen inzwischen deutlich, dass er herannaht. Die meisten Langfristwetterprognosen im Internet gehen darüber hinaus von einem kalten Winter aus. Lassen wir uns überraschen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Jetzt den Füllstand Ihres Heizöltanks checken. Langsam wird es draußen kühl.&copy; interaid GmbH 20.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis mit leichtem Minus. Aktienmarkt gibt deutlich nach</title>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/230</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/230</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Ölpreis kommt zum Wochenstart leicht zurück. Dadurch, dass auch der Euro gegenüber dem US-Dollar Schwäche zeigt ist davon für Heizölkunden in Österreich zunächst kaum etwas zu merken. </p>
<p>Eventuell bringt die Woche eine positive Überraschung mit sinkenden Heizölpreisen. Anhaltspunkte dafür liefert in erster Linie ein sehr schwacher DAX-Start am Montagmorgen. Der Deutsche Aktienindex kann nicht an die Gewinne der Vorwoche anknüpfen und hat seine Erholungsrallye gestoppt. Schlechte Vorgaben aus Asien drücken das Kursbarometer vorbörslich rund 2,5 % ins Minus. Die Eurokrise belastet weiter. Die Finanzmärkte sind nervös. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 19.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ãlpreis zieht an</title>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/228</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/228</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise in Österreich gehen mit Aufschlägen ins Wochenende. Einigen Orts werden sogar die höchsten Preisstände seit Anfang August markiert. Der während der Handelswoche mühsam erarbeitete Preisrückgang wurde auf einen Schlag wettgemacht. Ursache für den deutlichen Preisanstieg war die neuerliche Flutung des Inter-Banken-Marktes mit billigen Notenbankgeldern, die gestern bekannt gegeben wurde. <br />
	<br />
	Der Euro notiert bei einem Gegenwert von 1,38 US-Dollar. Von der Notenbankentscheidung konnte er nur kurzzeitig so stark profitieren, dass es positive Effekte auf die Importpreise für Öl gab. Am Freitagvormittag dominiert beim Heizöl wieder der Ölpreisanstieg das Handelsgeschehen und sorgt für Aufschläge von 0,8 bis einem Cent je Liter in Österreich.<br />
	<br />
	&copy; interaid GmbH 16.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise gehen nur leicht zurück</title>
      <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/227</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/227</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Wenig Bewegung herrscht weiterhin bei den Heizölpreisen in Österreich. Mit einem Mini-Minus von durchschnittlich 0,3 % entfernen sich die Inlandspreisnotierungen nur sehr langsam vom 6-Wochen-Hoch, dass in der Vorwoche erreicht wurde. Die Interpretation der gestrigen US-Bestandszahlen stellt allerdings einen Lichtblick für alle preisgeplagten Heizölkunden dar. </p>

<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>

<ul>
	
	<li>Rohöl: sehr hoher Abbau (- 6,7 Mio Barrel)</li>
	
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Aufbau (+ 1,7 Mio Barrel)</li>
	
	<li>Benzin: leichter Aufbau (+ 1,9 Mio Barrel) </li>

</ul>

<p>Trotz hoher Bestandsabbauten bei Rohöl wurden die Daten von den meisten Marktteilnehmern als bearish (preisdrückend) eingestuft. Im Aufbau bei Benzin und Mitteldestillaten (Heizöl/ Diesel) spiegelt sich eine sinkende Nachfrage wider. Die Abbauten im Rohölbereich wurden dagegen bei der Preisbildung ignoriert, da sie auf sturmbedingte Förderausfälle im Golf von Mexiko zurückzuführen sein. Dieser Effekt ist kurzfristiger Natur. </p>

<p>Weiterhin muss zum gestrigen Handelstag angemerkt werden, dass sich die Kurse am Ölmarkt mehr und mehr vom Aktienmarkt abkoppeln. Eine Erholungsrallye, die den DAX 4 % und den Dow Jones immerhin 2 % steigen ließ perlten ebenso wie die rückläufigen Rohölbestände am Ölpreis ab. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) gingen kaum verändert aus dem Handel. Der Euro konnte sich leicht gegenüber dem Dollar festigen, woraus das kleine Minus bei den Heizölpreisen in Österreich resultierte. </p>

<p>Insgesamt bleibt die Lage beobachtenswert. Die Ruhe am Ölmarkt scheint trügerisch. Auch mit der Erholung am Aktienmarkt kann es ganz schnell vorbei sein, wenn es neue Nachrichten zum Thema Griechenland gibt. Immer häufiger ist in letzter Zeit auch von rückläufigen Wirtschaftsprognosen für das vierte Quartal 2011 die Rede. </p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Dem Sommer geht langsam aber sicher die Luft aus. Wie lange reicht Ihr Heizöl, wenn es kalt wird? Ein Blick auf die Messuhr am Heizöltank verrät es!&copy; interaid GmbH 15.09.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Am oberen Rand des Seitwärtstrends</title>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/225</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/225</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Durchschnittspreis für Heizöl sinkt auch heute leicht und die Preisspitze bröckelt ab. Etwas wirklich Interessantes tut sich in dieser Woche aber bisher nicht. Der Preisrückgang kommt dabei ungefähr zur Hälfte aus dem Weltmarkt und zur Hälfte aus dem Inlandsmarkt.</p>
<p>Seit dem letzten Preistief sind die Heizölpreise in einer Zick-Zack-Kurve gestiegen. Seit Mai war in diesem Bereich stets Schluss mit Preisanstiegen und es folgte ein kurzer Rückgang der Heizölpreise.</p>
<p>Der Ausblick mit sinkenden weltweiten Verbrauchsprognosen (OPEC, EIA) und der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit weckt Begehrlichkeiten hinsichtlich eines Ölpreisrückgangs. Einzig die Börse spricht aktuell eine andere Sprache und erteilt Preisrückgängen immer wieder eine Absage. Was nachdenklich stimmt ist zudem der schwache Kurs des Euros gegenüber dem US-Dollar.</p>alle Angaben ohne Gewähr
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Preise beobachten und den eigenen Verbrauch senken. So lässt sich beim Heizöl doppelt sparen.&copy; interaid GmbH 14.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis bleibt weiter hoch</title>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/223</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/223</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich bewegen sich weiterhin nicht von der Stelle. Positiv anzumerken war gestern, dass der Euro seinen Absturz stoppen konnte und aktuell immerhin wieder einen Gegenwert von 1,36 US-Dollar aufweist. Gleichermaßen konnten sich allerdings auch die Ölpreise stabilisieren. Ein Barrel Nordseeöl (Brent Crude) zur Lieferung im Oktober kostet aktuell 112 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) notiert bei 926 $. Der Ölpreis am Weltmarkt denkt also weiterhin nicht daran, das Krisenszenario der Aktienbörsen mitzuspielen. Der DAX gab gestern mit einem kurzzeitigen Gastspiel unter 5000 Punkten eine Ahnung davon, was auf den Ölmarkt zukommen könnte, wenn die drohende Wirtschaftskrise Wirklichkeit wird und der Konjunktureinbruch auf die Ölnachfrage durchschlägt. Nach der US-amerikanischen Energy Information Administration (EIA) senkte gestern auch die OPEC ihre Nachfrageprognosen für 2012 leicht nach unten. Realität ist ein Nachfrageeinbruch beim Öl allerdings noch nicht.</p>
<p>Die seriöse Antwort auf die Frage, ob und wann Heizöl billiger wird, muss daher weiter vertagt werden. Anzeichen sind da, doch der Markt ignoriert sie erfolgreich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 13.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis gibt nach, Euro bricht ein - Heizölpreis kriegt gegensätzliche Impulse</title>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/222</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/222</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Wann ist Griechenland pleite? Heute? Nächste Woche? Nächsten Monat oder doch gar nicht? Keiner weiß es genau, doch der Finanzmarkt zeigt uns zum Wochenstart überdeutlich, dass etwas gewaltig im Argen ist. Erstes Misstrauen weckte am Freitagnachmittag der überraschende Rücktritt des Chefvolkswirts der Europäischen Zentralbank. Heute Morgen machen neue Pleitegerüchte die Runde. Die Bundesregierung spielt angeblich bereits Insolvenzszenarien durch. Der DAX quittiert die Unsicherheit mit einem neuerlichen Absturz. Seit Freitagmittag verliert er über 350 Punkte bzw. 6,5 %. Aktuell ist sogar die 5000-Punkte-Marke in Gefahr. Ein Unterschreiten würde wohl eine neuerliche Verkaufswelle auslösen. </p>

<p>Die Lage für Heizölkunden stellt sich zwiespältig dar. Aus Angst vor den Folgen der Schuldenkrise werden am Markt nun auch Rohstoffe verkauft. Ein Durchschlagen auf die Realwirtschaft wird nun greifbar. Auch der starke Dollar trägt aktuell dazu bei, dass der Ölpreis unter Druck gerät. Der Euro befindet sich mit einem Gegenwert von nur noch 1,357 US-Dollar im freien Fall und markiert den tiefsten Stand seit Februar 2011. Noch vor zwei Wochen kostete ein Euro über 7 % mehr und hatte die Marke von 1,45 Dollar fest im Blick. Letzteres ist leider auch der Grund dafür, dass Heizölkunden in Österreich wenig bis gar nichts vom Ölpreisrückgang spüren. Heizöl wird trotz der düsteren Wolken am Wirtschaftshimmel nicht billiger. Erst wenn die Euro-Talfahrt gestoppt wird, werden wir hierzulande etwas vom Preisabschwung an der Ölbörse merken.</p>

<p>alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 12.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl wird nicht billiger?</title>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/220</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/220</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Hinter uns liegt eine Börsenwoche, die viel Aufregung, aber wenig Neues brachte. Der Euro sinkt, der Ölpreis steigt. In den USA wird weithin mit Geld um sich geworfen. Präsident Obama antwortet auf die Wirtschaftskrise mit Steuersenkungen und höheren Staatsausgaben in dreistelliger Milliardenhöhe. Ein Schritt, den sich hierzulande wohl nicht einmal mehr die Liberalen wagen würden. Ob der 450-Mrd.-Dollar-Plan Erfolg hat, muss sich zeigen. Die Börse reagierte entsprechend - nämlich gar nicht. Der Dow Jones hatte zum Zeitpunkt der Rede bereits geschlossen, der DAX pendelt heute um den Vortagsschlussstand und der Ölpreis gibt auf sehr hohem Niveau leicht nach. Sorgenkind bleibt der Euro, der am Freitagsvormittag auf den tiefsten Dollar-Stand seit sechs Monaten abrutscht. Hier stellt sich die Frage, ob es sich um eine Euro-Schwäche oder eine Dollar-Stärke handelt. Auch gegenüber dem Britischen Pfund gibt der Euro nach. Gegenüber dem Schweizer Franken kann er allerdings zulegen. Für Heizölkunden in Österreich ist das Währungsproblem jedenfalls ein Faktor, der entscheidend zu den höchsten Heizölpreisen des letzten Vierteljahres beiträgt.</p>


<p>Warten wir ab, was die neue Woche bringt. Noch hängt der Ölmarkt an den Fakten, wie z.B. den wöchentlichen Bestandsdaten aus den USA. Diese geben keinen Anlass für einen Crash.</p>


<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet:</p>


<ul>
	
	
	<li>Rohöl: hoher Abbau (- 4,0 Mio Barrel)</li>
	
	
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (+ 0,7 Mio Barrel)</li>
	
	
	<li>Benzin: sehr geringer Aufbau (+ 0,2 Mio Barrel)</li>


</ul>


<p>Sollte der Ölmarkt dazu übergehen, die Preisbildung mehr in Richtung Prognosen zu verlagern, kann es allerdings schnell gehen. Angesichts der Turbulenzen am Aktienmarkt und der konjunkturellen Fallstricke scheint es eine Frage der Zeit, bis auch der Ölpreis Federn lassen muss. Den Zeitpunkt vorherzusagen, grenzt allerdings an Kaffeesatzleserei. Der Ölpreis richtet sich leider nicht nach der Heizperiode in Europa.</p>


<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	
	
	alle Angaben ohne Gewähr<span style="font-weight: bold;"></span></p>


<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 09.09.2011<br />
	
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>neuer Erfahrungsbericht zu Shell Diesel mit Wirtschaftlichkeitsformel</title>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/217</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/217</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
Agrarbetrieb Buckel hat Anfang 2009 vier landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge auf seinem Hof von herkömmlichen, additivierten Dieseltreibstoff auf Shell Diesel mit Wirtschaftlichkeitsformel umgestellt.<br />




<br />




Mit Shell Diesel mit Wirtschaftlichkeitsformel <span style="font-weight: bold;">laufen die Maschinen im Agrarbetrieb Buckel im Durchschnitt 2,5 Betriebsstunden länger pro Tankfüllung</span>.<br />

<br />




Nicht nur eine längere Laufzeit pro Tankfüllung, sondern auch eine konstante Motorleistung unter allen Bedingungen und saubere Einspritzsysteme sind postivie Effekte.<br />




<br />




<a href="/rcms/upload/infomaterial/bauer_buckel.pdf" target="_blank"><img border="0px" src="/rcms/upload/news_pfeil.png" alt="" /> Lesen Sie mehr ...
</a>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Risiken ja, Kursrutsch nein - Ölpreis denkt nicht an Krise</title>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/216</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/216</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Ölpreis und Aktienkurse konnten gestern deutlich zulegen. Der heutige Donnerstag ist geprägt von der Hoffnung auf neue Erkenntnisse zur konjunkturellen Lage. Zahlen und Statements gibt es mehr als genug. In Europa tagt die Europäische Zentralbank, aus Amerika gibt es Zahlen zum Arbeitsmarkt, die wöchentlichen Ölbestandsdaten und am späten Abend wird Präsident Obama sein neues Konjunkturprogramm vorstellen. <br />
	Ob der Donnerstag wirklich neue Erkenntnisse bringt, bleibt abzuwarten. Gestern ist der Preis ungeachtet potentieller Risiken weiter gestiegen. Die US Energy Information Administration (EIA) prognostiziert weniger Wachstum und weniger Ölverbrauch als zuletzt. Nach 1,8 % im Vormonat liegt die Wachstumserwartung für die weltweite Ölnachfrage nur noch bei 1,6 %.</p>
<p>Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet aktuell 116 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) notiert bei 955 $. Durch den vergleichsweise schwachen Euro (1,40 &euro; / $) ergeben sich daraus die derzeitigen Heizölpreise. </p><br />

<p>alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 08.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölmarkt - Euro fährt Achterbahn, Ölpreis steigt</title>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/215</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/215</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Bei einer kostengünstigen Heizöleinlagerung muss auch der Ölpreis an der Börse mitspielen. Immer wichtiger wird der Devisenmarkt. Auch hier sollte der moderne Verbraucher mit einem Auge hinschielen. Fehlt nur noch die richtige Einschätzung der allgegenwärtigen Spekulationsblasen, Bankenkrisen, Staatspleiten, Konjunkturpakete, Zentralbankinterventionen und der Wetterentwicklung und der Kunde weiß genau, wann Heizöl gerade billig oder teuer ist. Kurzum: Der gemeine Heizölkunde sollte bitte das können, woran sich promovierte Volkswirte gerade die Zähne ausbeißen. </p>

<p>Zum Marktgeschehen: Nach einer wilden Achterbahnfahrt zwischen Kursen von 1,428 und 1,397 &euro; / $ kann sich der Kurs heute Morgen über der psychologisch wichtigen 1,40 er Marke stabilisieren. </p>

<p>Der Ölpreisanstieg wird von Marktbeobachtern mit neuen Tropenstürmen begründet, die demnächst die Ölförderung im Golf von Mexiko lahmlegen könnten. Verglichen mit diesem hoffentlich kurzfristigen Effekt sind die Unsicherheiten in den anderen Marktsegmenten deutlich abstrakter. Aktien stürzen ab, Währungen schwanken wild im Kurs. Auch hier kommt ein Sturm auf uns zu, nur keiner weiß welche Stärke und Dauer er haben wird. </p><br />



<p>alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Abgesehen vom Heizölpreis, bringt eine Senkung des Ölverbrauchs die größten Spareffekte z.B. Modernisierung mittels Brennwerttechnik - derzeit 2.000 Euro Förderung. &copy; interaid GmbH 07.09.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aktienmarkt in Panik - Ölpreis zeigt sich (noch) unbeeindruckt</title>
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/214</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/214</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise an der Börse in London blieben gestern wie erwartet unter Druck. In Amerika wurde feiertagsbedingt nur eingeschränkt gehandelt. Spannend wird heute zu beobachten sein, wie sich die Wiederaufnahme des Börsenhandels in den USA gestaltet.</p>
<p>Da gleichzeitig der Euro im Wert gegenüber dem Dollar fiel, haben Heizölkunden in Österreich heute allerdings wenig bis gar nichts vom Preisrückgang. Erst heute Vormittag kann sich die Gemeinschaftswährung erholen.</p>
<p>Generell konnte sich der Ölmarkt auch gestern gut halten. Mit einem Minus von rund 2 % zeigte er eine relative Stärke gegenüber dem Aktienmarkt, der neuerlich unter die Räder kam. Ein Tagesminus von 5 % beim DAX spricht eine deutliche Sprache.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die US-Lagerbestandsdaten kommen in dieser Woche erst am Donnerstag. In den USA war gestern Feiertag, wodurch sich die Daten verschieben.&copy; interaid GmbH 06.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Börsenturbulenzen - Heizölpreis beendet Anstieg</title>
      <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/213</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/213</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreisnotierungen an der Börse in London sind mit deutlichen Abschlägen in die neue Woche gestartet. Als Nachwirkung der US-Arbeitsmarktzahlen vom Freitag sind Ölpreis und Aktienkurse rund um den Globus gefallen. Auch im asiatischen Handel, in der Nacht zum Montag, tendierten die meisten Papiere sehr schwach. </p>
<p>In den USA wird heute feiertagsbedingt nur eingeschränkt gehandelt und der Parketthandel an der NYMEX bleibt geschlossen. Dies könnte den Ölpreis noch weiter drücken, da die Haupthandelsimpulse aus Europa kommen. Insbesondere am Aktienmarkt ist hier seit Wochen eine relative Schwäche zu beobachten. Während der US-Leitindex Dow Jones seit Ende Juli nur etwas über 12 % eingebüßt hat, waren es beim deutschen Aktienindex DAX 26 % und beim europäischen Eurostoxx 21 %. </p>
<p>Aktuell sorgt aber zunächst ein weiterhin schwacher Euro, der heute Morgen bei nur noch 1,413 Dollar notiert, dafür, dass nur rund die Hälfte des Ölpreisrückgangs auf dem inländischen Markt ankommt.<br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 05.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktdaten, Hurrikan und Feiertag - Auswirkungen auf Heizölpreise ungewiss</title>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/212</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/212</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Aufgrund schlechter Konjunkturdaten aus der Eurozone musste die Europäische Gemeinschaftswährung gestern gegenüber dem Dollar weitere Verluste hinnehmen. Aktuell notiert der Euro bei einem Gegenwert von 1,424 &euro;/$. Der feste Dollar und gemischte Konjunkturdaten aus den USA sorgten bei den Ölpreisnotierungen für Rückgänge. Im Tagesverlauf konnten sich diese wieder etwas stabilisieren und gingen unterm Strich im leichten Minus aus dem Handel.</p>
<p>In Österreich kommt das leichte Minus leider nicht auf dem Markt an, eben wegen des Wertverfalls des Euros.</p>
<p>Für heute erwarten die Börsianer mit Spannung die aktuellen Arbeitsmarktzahlen aus den USA. Im Vorfeld wird mit größeren Reaktionen gerechnet, denn neben den Arbeitsmarktzahlen braut sich auf dem Golf von Mexiko ein neuer Tropensturm zusammen, der sich zu einem Hurrikan entwickeln könnten. Nach und nach werden Bohrinseln geschlossen, so dass die Ölförderung gestoppt wird. Neben diesen beiden „Ereignissen“ ist am Montag auch noch Feiertag in den USA, so dass vor dem langen Wochenende noch mit dem Glattstellen vieler Positionen gerechnet wird. Der Nachmittag kann an den Ölbörsen also recht turbulent werden.<span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><br />
	<span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 02.09.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Konjunkturdaten akzeptabel - Ölpreis bleibt stabil</title>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/211</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/211</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Preisentwicklung am Heizölmarkt kommt Kunden aktuell kein Stück entgegen. Kaum ist der jüngste Ölpreisanstieg gestoppt – gestern gab es kaum noch Kurssteigerungen, da beginnt plötzlich der Euro zu schwächeln. Nach fast 1,45 US-Dollar an den Vortagen kostet ein Euro heute Vormittag nur noch 1,43 Dollar. Dies treibt die Importpreise und sorgt neuerlich für Aufschläge beim Heizöl. </p>
<p>Die jüngsten Konjunkturdaten waren akzeptabel. Teils etwas besser als erwartet, teils etwas schlechter. Insgesamt geben sie der Börse keinen  Grund zur Panik. Ein rascher Abschwung, wie er angesichts des Börsencrashs Anfang August zu erwarten war, ist kurzfristig nicht zu befürchten. Eine langsame Konjunkturabkühlung ist in den aktuellen Aktienkursen bereits eingepreist. Der Ölmarkt hält sich dagegen auffällig robust. Das Szenario rückläufiger Nachfrage ist bei den Börsianern nicht eingeplant. Für den Fall einer Krise liegt genau hier das Überraschungspotential, das zu einem Kursrutsch führen könnte. <br />
	Die wöchentlichen US-Bestandsdaten passen ins Bild einer konstanten Angebots und Nachfrageentwicklung.</p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+5,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (+ 0,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: mäßiger Abbau (- 2,8 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Der Aufbau bei Rohöl und der Abbau bei Benzin lassen sich mit dem Durchzug von Hurrikan „Irene“ an der Ostküste begründen. Hier kam es zu Raffinerieabschaltungen und verstärktem Autoverkehr im Vorfeld des Sturms. Auch die US-Fahrsaison spielt in der letzten Augustwoche noch eine gewichtige Rolle. </p>
<p>Bestandsabbauten bei Benzin sind hier regelmäßig zu beobachten. Betrachtet man das Gesamtjahr 2011 über alle Produktgruppen hinweg, so ist ein leichter Anstieg der US-amerikanischen Lagerbestände um 8,3 Mio. Barrel festzustellen. In den beiden Krisenjahren 2008 und 2009 war laut DOE ein Aufbau von 35,5 bzw. 37,6 Mio. Barrel zu verzeichnen. Ein Zuwachs, der bis heute nicht abgebaut ist. Dieser Sachverhalt liefert zumindest einen logischen Anhaltspunkt für den großen preislichen Abstand der beiden Rohölsorten Brent Curde (Nordseeöl) und US-Öl (WTI). Für Europa, das deutlich stärker von den Lieferengpässen in Nordafrika betroffen ist, gibt es leider keine vergleichbare Datenerhebung. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp</span>: Der September ist da und die Nächte werden bereits kühl. Wie lange reichen Ihre Heizölbestände? Ein kurzer Blick auf die Messuhr am Heizöltank verrät es!&copy; interaid GmbH 01.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise legen weiter zu</title>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/209</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/209</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Allem Krisengerede zum Trotz: Die Ölpreise steigen. Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich. Während die Aktienmärkte im Vorfeld wichtiger Konjunkturdaten gestern kaum noch Bewegung zeigen geht es am Ölmarkt munter weiter nach oben. Generell konnte sich der Ölpreis in den letzten Wochen besser behaupten als die meisten Aktienindizes. Der Kurseinbruch Anfang August zeigt bei näherer Betrachtung allerdings ein sehr differenziertes Bild, so dass wir deutlich unterscheiden müssen. Am Aktienmarkt sahen wir die größten Einbrüche in Europa. Besonders der Deutsche Aktienindex DAX war betroffen. Der US-Amerikanische Dow Jones kam vergleichsweise glimpflich davon und konnte sich nach dem Crash stärker erholen. Blicken wir auf den Ölmarkt, so ist die Bewegung genau andersherum. Hier kann sich das europäische Nordseeöl deutlich besser im Preis behaupten als das amerikanische WTI Light Sweet Crude Oil. Vergleicht man die Kurse von heute mit denen vom 1. August, so notiert Brent Crude Nordseeöl gerade noch 2,5 % tiefer. Bei US-Rohöl (WTI) sind es rund 6,5 %. Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl hat sogar den gesamten Rückschlag wieder aufgeholt und ist heute Vormittag genauso teuer wir vor dem Crash. Das Euro/Dollar-Verhältnis als Wächter über die Importpreise veränderte sich während des Betrachtungszeitraums im August nur wenig. </p>

<p>Die neue Frage lautet nun: Kommt der Einbruch am Ölmarkt mit Verzögerung (auch im Herbst 2008 war dies der Fall) oder kommt er gar nicht? Die Beantwortung wird eng an den Konjunkturprognosen und Wirtschaftszahlen der nächsten Tage und Wochen hängen. Die Saison der Quartalsberichte ist mehr oder weniger vorbei, was den Börsenfokus von den Unternehmenszahlen auf die volkswirtschaftlichen Prognosen und Berichte lenken wird. Aktuell wird offenbar bereits darauf spekuliert, dass die US-amerikanische Notenbank Fed den Markt neuerlich stimulieren, um die Konjunktur anzuheizen. Im Laufe der Woche werden wichtige Konjunkturdaten aus den USA veröffnetlicht. Bereits heute gibt es erste Arbeitsmarktdaten, den Einkaufmanagerindex aus Chicago und Auftragseingänge der Industrie, ehe am Freitag der große Arbeitsmarktbericht ansteht. </p>

<p>Am Nachmittag steht weiterhin der wöchentliche DOE-Bericht zu den US-Lagerbeständen für Rohöl, Heizöl und Benzin an. Für Spannung ist also gesorgt. Rätsel gibt weiterhin der große preisliche Abstand zwischen europäischem Nordseeöl und US-Rohöl auf. Mit inzwischen 25 $ je Barrel ist der Preisabstand so groß wie nie. Allein mit den Lieferschwierigkeiten in Nordafrika ist dies kaum zu erklären. </p>


<p>So frustrierend es ist, Heizölkunden, die auf einen Ölpreisverfall spekulieren, brauchen einen langen Atem. Das Szenario ist nicht vom Tisch, steht aber nicht planbar parat, um Realität zu werden.<span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 31.08.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aussichten auf Ölpreisrückgang verschlechtern sich</title>
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/208</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/208</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Rohöl- und Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) konnten im Verlauf des Montags deutlich zulegen und setzten ihren Aufwärtstrend damit fort. Ein Barrel Brent Crude Nordseeöl kostet aktuell 112,30 $ und die Tonne Gasöl wird mit 960 $ gehandelt.</p>
<p>Der Euro pendelt weiter um die Marke von 1,45 US-Dollar und entlastet die Importpreise zumindest etwas. Der Heizölpreis liegt nun wieder über dem Monatsdurchschnitt. Aber noch ist ein guter Monat Zeit bis zur Heizperiode. <br />
	</p>
<p>Außerdem gab es neue preistreibende Meldungen. Die Haushaltseinkommen und Konsumausgaben der US-Verbraucher haben sich im Juli leicht erhöht, was nicht recht ins Bild einer drohenden Wirtschaftskrise passt. Weiterhin beschloss die EU gestern ein Ölembargo gegen Syrien, das zuletzt immerhin 4 % des deutschen Rohölbedarfs geliefert hat. Nach Libyen ist dies bereits der zweite Ausfall von Öllieferungen aus Nordafrika. Wann Libyen wieder so viel Öl fördert wie vor dem Gaddafi-Sturz ist offen.</p>
<p>Die Anzeichen für einen nahenden Ölpreiscrash haben sich in den vergangenen Tagen deutlich reduziert. Überraschungen sind weiterhin möglich. Verbraucher sollten vorerst aber wieder mit einem Seitwärtstrend in der seit März vorherrschenden Spanne rechnen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,10 $, Gasöl ca. 951 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,50 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,450 (nahezu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 30.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aktueller HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/206</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/206</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) setzen ihren leichten Aufwärtstrend der Vorwoche am Montagmorgen fort. Etwas mehr Freude macht der Euro. Er hat am Freitag die Marke von 1,45 US-Dollar übersprungen und kann sich auch am Montagmorgen dort halten. Im vergangenen Vierteljahr war an dieser Marke regelmäßig Schluss für die europäische Gemeinschaftswährung. In Kombination der beiden gegenläufigen Vorgaben aus Ölpreis und Wechselkursverhältnis steigen die Heizölpreise in Österreich heute leicht um durchschnittlich 0,2 Cent je Liter. </p>
<p>Wirklich günstig war Heizöl 2011 sowieso kaum. Kunden sind demzufolge äußerst sensibel im Kaufverhalten. Sind die Preise kurzzeitig akzeptabel, springt der Heizölmarkt innerhalb weniger Tage von Schleichfahrt auf Vollgas. Bereits dreimal war dieses Phänomen im Sommer 2011 zu erleben. Besonders heftig war der Kundenansturm Anfang August. Der Seitwärtstrend ist unbefriedigend und die Hoffnung der Kunden auf fallende Heizölpreise ist groß. Dass sich heute etwas tut ist unwahrscheinlich. In England ist Bankfeiertag und in den USA könnte man sich eher mit den Nachwehen von Hurrikan „Irene“ befassen als mit Börsenphantasien. Der Handel kann zumindest stattfinden, die Handelssäle der Wallstreet sind trocken geblieben. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,10 $, Gasöl ca. 951 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,452 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Startklar für den Herbst? Jetzt den Ölstand checken und die Heizungsanlage überprüfen. <br />
	@ interaid - 29.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölmarkt: Was bringt der Herbst?</title>
      <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/205</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/205</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Woche am Heizölmarkt geht mit Preisen zu Ende, die kaum einen Kunden „hinter dem Ofen vorlocken“. Draußen ist es je nach Landesteil sommerlich warm bis schwül heiß, was Gedanken an die nahende Heizperiode zusätzlich verdrängt.</p>
<p>Der Heizölbedarf bei Privatkunden und Hausverwaltungen ist noch immer hoch und die Nachfrage wird wieder deutlich steigen, sobald es das erste Mal kalt wird oder der Heizölpreis fällt. Wird es nur kalt, werden Kleinmengen das Handelsgeschehen dominieren. Bei einem Preisverfall werden Verbraucher dazu neigen, die Tanks voll zu machen. Problematisch könnte es werden wenn beide Faktoren - Preisrückgang und Herbsttemperaturen - aufeinandertreffen. Dann könnte die Nachfrage förmlich in die Höhe schnellen. </p>
<p>Betrachten wir die Entwicklung der Ölpreise am Weltmarkt, so müssen wir in dieser Woche feststellen, dass der erhoffte Preisrückgang leider nicht real wurde. Im Gegenteil: Auf Wochensicht sind die Heizölpreise in Österreich um 2-3 % gestiegen. </p>
<p>Für den Herbst 2011 sind wir dennoch weiterhin vorsichtig optimistisch, dass sich ein weltmarktbedingter Preisrückgang beim Heizöl ergibt. Die Heizölpreisprognose ist dabei eng an die Erwartung einer wirtschaftliche Abkühlung der Weltkonjunktur geknüpft. Eine Rezession könnt einen Preiseinbruch ähnlich wie im Jahr 2008 verursachen. Bleibt die Konjunktur dagegen robust, rechnen wir mit wenig veränderten bis leicht steigenden Heizölpreisen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,10 $, Gasöl ca. 942 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,444 (nahezu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 27.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreisentwicklung &amp;#8211; Welche Rolle spielt Libyen?</title>
      <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/204</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/204</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise befinden sich kurzfristig weiter im Aufwind, haben aber einen vorläufigen Deckel bei 110 $ je Barrel Nordseeöl gefunden. In diesem Bereich war die deutliche Tendenz zu Gewinnmitnahmen zu beobachten. Ölpapiere wurden verkauft. Neueste Konjunkturdaten - gestern in Form des Auftragseingangs langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA - waren etwas positiver als zuletzt. Der Euro kann sich oberhalb der Marke von 1,44 US-Dollar stabilisieren.</p>
<p>Am Ölmarkt standen gestern zusätzlich die US-Lagerbestandsdaten des DOE im Fokus.<br />
	Im Einzelnen meldete das Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: mäßiger Abbau (- 2,2 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Aufbau (+ 1,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Aufbau (+ 1,4 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p><br />
	Aufgrund der Abbauten bei Rohöl wurden die Daten von Marktteilnehmern leicht bullish interpretiert. Große Reaktionen blieben aber aus.</p>
<p>Die Frage, wie es mittelfristig weiter geht mit den Ölpreisen wird auf der Nachfrageseite geklärt werden und bleibt daher eng mit den Konjunkturerwartungen verknüpft. Eine verbesserte Angebotssituation könnte dagegen Fördermengenkürzungen der OPEC-Staaten nach sich ziehen.</p>
<p>Interessant ist auch der in den Medien viel diskutierte Einfluss der libyschen Revolution auf den Ölpreis. Die Rückkehr Libyens als bedeutender Öllieferant für die Europäische Union könnte wohl in erster Linie den Brent Ölpreis (Nordseeöl) drücken. Weltweit gesehen sind die Fördermengen Libyens eher zu vernachlässigen. Seit dem Beginn der Revolutionsbewegung in Nordafrika (Ägypten, Tunesien, Libyen) kam diese regionale Bedeutung in einem außergewöhnlich weiten Auseinanderdriften der Kurse von Brent Crude Nordseeöl und leichtem US-Öl (WTI, Light Sweet Crude) zum Ausdruck. Stand gestern beträgt der Preisabstand zwischen einem Barrel Brent und einem Barrel WTI stolze 25 $. Dies lässt auf eine komfortable Rohölversorgung der Amerikaner schließen. Die weltweite Produktnachfrage ist dagegen robust und die Preise zeigen sich entsprechend hoch. Im Chartbild hängen die Börsenwerte für Gasöl (Heizöl/Diesel) und Benzin in ihrer Preisentwicklung sehr eng am europäischen Nordseeöl.</p>
<p>Wie schnell nach dem Ende der Kämpfe wieder mehr Öl aus Libyen fließt, muss sich zeigen. Neben der physischen Zerstörung einiger Ölanlagen müssen die gekappten Vertriebskanäle neu aufgebaut werden. Ein deutliches Absacken der Heizölpreise durch ein Ende der Kampfhandlungen in Libyen ist eher unwahrscheinlich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,50 $, Gasöl ca. 942 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,442 (nahezu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Nicht nur der Heizölpreis zählt. Auch eine moderne, richtig eingestellte Heizungsanlage und richtiges Heizverhalten hilft beim Sparen! Grundregeln, die Sie beachten sollten.&copy; interaid GmbH25.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schlechte Indikatioren perlen ab - Ölmarkt ignoriert Konjunkturrisiken</title>
      <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/202</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/202</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Am Heizölmarkt verzeichnen wir leider auch heute steigende Preise. Freundliche Stimmung am Aktienmarkt hat sich auf den Ölmarkt übertragen und treibt die Kurse nach oben. Das Euro/Dollar-Verhältnis ist weiter stabil. Wir lange die Erholungstendenz allerdings anhält ist offen. Es scheint als profitiere die Börse von der relativen Ruhe an der Nachrichtenfront. Das Ausbleiben schlechter Nachrichten ist eine gute Nachricht bzw. werden negative Meldungen derzeit einfach ignoriert, da sie in den gefallenen Kursen bereits eingepreist sind. Weder ein Einbruch des ZEW Konjunkturindexes für die EU noch die Bonitätsherabstufung Japans durch Moody´s konnten über Nacht ein negatives Presseecho entfachen. Heute Vormittag perlt ein deutlich verschlechterter ifo Geschäftsklimaindex von den Aktienkursen ab. Moderate Kursgewinne trotz schlechterer Daten mögen überraschen. Gerade hier liegt aber die Chance für Spekulationen auf fallende Ölpreise. Auch im Jahr 2008 brach erst die Aktienbörse ein. Der Crash am Ölmarkt folgte mit einigen Monaten Verzögerung als das Konjunkturloch keine Prognose mehr war, sondern die Realwirtschaft erreichte. Weiteres Abwärtspotential für den Ölpreis ergibt sich aus einer raschen Beruhigung der Lage in Libyen. Unabhängig von der Höhe hätte eine Wiederaufnahme der Exporte Signalwirkung für die Versorgungssicherheit. </p>
<p>Heute Nachmittag stehen außerdem wie jeden Mittwoch die wöchentlichen Lagerbestandsdaten des DOE zur Veröffentlichung an. Mehr Öl in den US-amerikanischen Großtanklagern ist immer dienlich, um die Ölpreise kurzfristig zu drücken. Bei sinkenden Vorräten ist dagegen mit steigenden Kursen zu rechnen. </p>
<p><br />
	  </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,00 $, Gasöl ca. 935 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,444 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Kommt der Crash oder kommt er nicht? Der Markt zeigt sich aktuell robust gegenüber schlechten Nachrichten. Wer spekuliert, sollte die Heizölpreise täglich im Internet beobachten. &copy; interaid GmbH 24.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis steigt, Heizöl zieht nach</title>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/201</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/201</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich steigen heute kräftig. Schuld sind steigende Ölpreise am Weltmarkt, die nahtlos an die Vortagsgewinne anknüpfen können. Am Währungsmarkt tut ich dagegen wenig bis gar nichts. Der Euro hat ihren Wert gegenüber dem Dollar kaum verändert. Am Ölmarkt währte die preisdrückende Euphorie über das nahe Ende des Gaddafi-Regimes in Libyen nur wenige Stunden. Bis aus dem nordafrikanischen Land wieder so viel Öl fließt wie gewohnt können noch Monate oder Jahre vergehen. Gleichzeitig ist die Förderleistung Libyens verglichen mit dem weltweiten Verbrauch sehr gering und Saudi Arabien hat bereits angekündigt, seine Exporte im gleichen Maße zurückzufahren, wie Öl aus Libyen auf den Markt kommt. </p>
<p>Heizölkunden müssen heute mit steigenden Heizölpreisen in Größenordnung von durchschnittlich einem Cent je Liter rechnen. Wer also nicht bis auf den letzten Cent spekulieren will, kann sich jetzt noch in Ruhe mit Heizöl bevorraten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,30 $, Gasöl ca. 930 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,442 (nahezu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>@interaid –23.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Preisrückgang weiterhin möglich</title>
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/200</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/200</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die neue Woche startet mit deutlich fallenden Ölpreisen. Ein Barrel Nordseeöl (Brent Crude Oil) kostet 106 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird in London mit 900 $ gehandelt. Das sind rund 2% weniger als am Freitag. Die Abschläge bei den Heizölpreisnotierungen sind dennoch begrenzt, da zunächst die Kursgewinne von Freitagnachmittag abgebaut werden müssen. Hier zeigte sich der Ölpreis, in einem insgesamt sehr schwachen Börsenumfeld erstaunlich stabil. Das Euro/Dollar-Verhältnis liefert keine neuen Impulse und verbleibt weiter im Bereich von 1,44 US-Dollar für eine Euro. </p>

<p>Insgesamt können Kunden weiterhin vorsichtig optimistisch auf die Aussichten blicken. Noch immer zittert die Wirtschaftswelt vor einer möglichen Rezession. Anders als am Aktienmarkt, der bereits aktiv mit der Erwartungshaltung spekuliert, bedarf es am Ölmarkt jedoch noch eines handfesten Signals. </p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 106,00 $, Gasöl ca. 900 $ / t<br />
	
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,30 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,440 (unveränd.)<br />
	
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 20.08.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis tritt auf der Stelle</title>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/182</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/182</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Nach der turbulenten Vorwoche treten die Heizölpreise nun auf der Stelle. Die Preisveränderungen in Österreich&nbsp;sind minimal. Gegenüber dem Preistief vom 9. August hat sich der Heizölpreis in&nbsp;Österreich um rund&nbsp;3 % erhöht und bewegt sich nun seitwärts. Die Preiserhöhung hat für einen markanten Rückgang der Bestellaktivität gesorgt. </p>

<p>Bis zum Beginn der Heizperiode sind es noch gut 6 Wochen und bei den Verbrauchern ist die Hoffnung groß, dass wir bald wieder tiefere Heizölpreise sehen. Wer darauf spekuliert, sollte unbedingt die Lieferfristen im Auge behalten. Aktuell gehen diese wieder zurück. Die meisten Heizölbestellungen sind in zwei bis drei Wochen ausgeliefert. Falls der Preis jedoch tatsächlich fällt, wird es eine neue Bestellwelle geben. Die Lieferfristen können binnen weniger Tage auf 4 bis 6 Wochen in die Höhe schnellen. Dies liegt dann schon gefährlich nahe an der Heizperiode. Bis zum letzten Tropfen sollte also nicht gewartet werden. Wer mit Heizöl knapp ist, kann sich mit einer Teilmenge behelfen. </p>

<p>Das gestrige Tagesgeschehen an der Börse war von steigenden Ölpreisen dominiert, die zum Abend hin wieder nachgaben. Das Euro/Dollar-Verhältnis blieb bei 1,44 konstant. Unter dem Strich tat sich am Preisniveau also wenig und es gibt ausnahmsweise kaum neues zu berichten. Tageshighlight bei den Meldungen blieben folglich die Bestandsdaten des DOE, die offenbar mitverantwortlich waren, dass der Ölpreis am Nachmittag wieder sank. </p>

<p>Im Einzelnen meldete das Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche: </p>

<ul>
	
<li>Rohöl: hoher Aufbau (+ 4,2 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Aufbau (+ 2,4 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: deutlicher Abbau (- 3,5 Mio Barrel) </li>
</ul>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,00 $, Gasöl ca. 930 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in&nbsp;Österreich ca. + 0,40 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,440 (nehzu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Überprüfen Sie vor der Heizperiode, ob Ihre Heizungsanlage optimal eingestellt ist. Regelmäßige Wartung schafft Ausfallsicherheit und hält den Verbrauch niedrig. Auch eine Modernisierung ist in Betracht zu ziehen. @interaid –18.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Konjunkturrisiken werden greifbar - Heizölmarkt gönnt sich Verschnaufpause</title>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/180</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/180</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der gestrige Handel war dominiert von einer deutlichen Aufwertung des Euros und steigenden Ölpreisen. Schlechte Konjunktursignale aus den USA und die mögliche Koppelung des Schweizer Frankens stützten die Europäische Gemeinschaftswährung. Zudem wurde ein charttechnisches Kaufsignal ausgelöst.</p>

<p>Heute Morgen geht es bei beiden Werten in die andere Richtung. Öl und Euro (ggü. US-Dollar) verlieren gut ein halbes Prozent an Wert. Auch der DAX hat es schwer und hat die 6000-Punkte-Marke wieder verloren. Negative Konjunkturdaten – das deutsche BIP wuchs im zweiten Quartal 2011 nur noch um 0,1 % ggü. dem Vorjahresquartal - sorgen für Abgabedruck. Die Nervosität an den Märkten ist weiterhin groß und negative Konjunkturdaten dürften auf Dauer Gift für den Ölpreis sein. Insbesondere die US-Konjunktur steht noch in engem Zusammenhang mit dem Ölpreis.</p>

<p>Die Heizölpreise in&nbsp;Österreich bewegen sich in dieser Woche kaum von der Stelle. Währungs- und Ölpreisschwankungen gleichen sich gegenseitig weitgehend aus, so dass es nur für ein Miniminus von 0,25 Cent je Liter Heizöl reicht. Die Zahl der Bestellungen hat nach der vergangenen Rekordwoche wieder das für die Jahreszeit übliche Maß erreicht.</p>

<p>Zu stärker fallenden Heizölpreisen könnte es kommen, wenn die Nachfrage moderat bleibt. Die inländische Knappheitsprämie, die durch die übergroße Nachfrage in den Heizölpreis gelangt ist, beläuft sich aktuell noch auf 0,5 bis 2 Cent je Liter Heizöl. Steigt die Heizölnachfrage dagegen wieder an, was aufgrund der Jahreszeit und der Bevorratungssituation durchaus wahrscheinlich ist, kann es auch bei fallenden Ölpreisen zu stagnierenden Heizölpreisen&nbsp;Inland kommen. Kunden sollten also abwarten, wie sich der Markt entwickelt, sich dabei aber möglichst dem Herdentrieb entziehen. Wer auf fallende Heizölpreise spekuliert, kann auch jetzt eine kleine Menge kaufen und dann in einigen Monaten nachtanken.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,00 $, Gasöl ca. 919$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in&nbsp;Österreich ca. - 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,437 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Heizölnachfrage ist wieder gesunken. Mittelfristig schafft dies Spielräume für sinkende Inlandspreise. Aber nur, wenn die Zahl der Neubestellungen niedrig bleibt! &copy; interaid GmbH 16.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gemäßigter Wochenauftakt - Ölpreis kaum verändert</title>
      <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/179</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/179</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>„Entspannung“ lautet das Motto der neuen Handelswoche. Jedenfalls am Montagmorgen um 10 Uhr hat diese Aussage Bestand. Nach der hektischen Vorwoche zwischen Crash und Erholung schlagen die Börsen nun wieder ruhigere Töne an. Die Aktienkurse können weiter zulegen, der Goldpreis bröckelt leicht ab, der Euro stabilisiert sich bei einem Wechselkursverhältnis von 1,43 gegenüber dem US-Dollar und der Ölpreis stagniert in der Nähe der Schlusskurse vom Freitag. </p>

<p>Der Heizölhandel im Inland schließt sich den Weltbörsen an. Auch hier ist keine Spur mehr von der Kaufpanik, die von Montag bis Mittwoch letzter Woche herrschte. Ohne Zweifel liegt dies am Heizölpreis, der sein Tief schneller verlassen hat, als mancher Marktteilnehmer gucken konnte. Nach einem nur wenige Stunden dauernden Absturz auf rund 75 Cent je Liter im Durchschnitt, sind für eine 3000 Liter Partie nun wieder 80 Cent je Liter zu bezahlen. Der Preisauftrieb kam diesmal ausnahmsweise nicht vom Weltmarkt, sondern ist der explodierenden Inlandsnachfrage geschuldet. Nun muss nachversorgt werden, ehe die Preise wieder Luft nach unten haben. Der Heizölpreis in Österreich ist&nbsp;nur um 2 Cent je Liter gestiegen sind.&nbsp;<br />
	Für Verbraucher heißt es nun wieder abwarten und beobachten, wie sich die Heizölpreise entwickeln. Dass es am Weltmarkt lange ruhig bleibt, ist fraglich. Die Kernfrage lautet: Wirtschaftskrise ja oder nein? Für den Fall einer neuen Rezession winken vermutlich Heizölpreise wie 2008/2009, doch der Preis wäre hoch. Bleibt alles stabil – oder zumindest nicht instabiler als jetzt – ist das Preisband von 75 bis 80 Cent je Liter Heizöl eine gute Richtschnur für Heizölkäufe. Langfristig gesehen sollten Kunden die Bestellmonate August und September übrigens meiden. Beim Heizölkauf im Spätsommer geht es meistens hektisch und selten günstig zu. Kauftipp bleiben die kältesten Wintermonate, weil der Bevorratungsstand der Privathaushalte hier am höchsten ist. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,50 $, Gasöl ca. 919$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in&nbsp;Österreich ca. - 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,432 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Kleiner Zusatz mit großer Wirkung! Additive helfen Heizöl sparen, erhöhen die Lagerstabilität oder machen Heizöl kälteresistent. Der Handel hält für jeden Einsatzbereich leistungsstarke Produkte bereit. @interaid –15.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise: Wie gehts weiter?</title>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/178</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/178</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Ölpreis und Aktienkurse konnten sich im gestrigen Handel gleichermaßen erholen. Nachdem sich die Marke von 5500 Punkten im Dax zum zweiten Mal als tragfähige Unterstützung erwiesen hatte, gab es eine Schlussrallye und das deutsche Aktienbarometer schloss gut 3 % im Plus. Auch an der New Yorker Wallstreet gab es steigende Kurse. Bereits heute Morgen zur Börseneröffnung ist jedoch erkennbar, dass die Nervosität am Markt weiterhin groß ist. Der Ölpreis entwickelt sich durch die reale Nachfrage etwas weniger irrational als der Aktienmarkt. Die Volatilität (Schwankungsbreite) ist weniger groß und die der Kursabsturz war in den letzten Tagen weniger heftig als bei einigen Aktiengesellschaften, deren Börsenwert untertags bis zu 20 % variierte. </p>

<p>Die real existierende Nachfrage nach dem Rohstoff Öl ist auch das Kernthema, wenn wir uns der Heizölpreisentwicklung im Inland zuwenden. Nachdem der Heizölhandel seit März bei Miniumsätzen und teils katastrophalen Margen um jeden Kunden kämpfte und Tanklager auf ihren Warenbeständen sitzen blieben, hat sich die Situation auf einen Schlag geändert. Ein vergleichsweise kleiner Heizölpreisrückgang von 10 % reichte aus, um die Nachfrage explodieren zu lassen. Hunderttausende Heizölkunden gingen im Internet gleichzeitig auf Schnäppchenjagd und katapultierten die Heizölnachfrage in schwindelerregende Höhen. Der plötzliche Wechsel von Angebots- zu Nachfrageüberhang blieb nicht ohne Wirkung auf das Preisgefüge. Die Inlandsnotierungen drehten unabhängig vom Weltmarktpreis nach oben und in einigen Lagern wird bereits die Ware knapp. </p>

<p>Grund zur Panik ist auf Verbraucherseite nicht angebracht. Alle Heizölbestellungen werden zum vereinbarten Preis ausgeführt. Lediglich die Lieferfristen werden sich verlängern, bis der Auftragsberg abgearbeitet ist. Weiterhin wird sich die Lage rasch normalisieren. Bereits am gestrigen Donnerstag sorgte der Preisanstieg dafür, dass die Nachfrage auf ein Normalmaß zurückgegangen ist. Die Nachversorgung der Großtanklager kann nun zügig anlaufen und auf „Winterbetrieb“ umgestellt werden. Höhere Heizölnachfrage im August und September ist wahrlich nichts Ungewöhnliches. Nur das gleichzeitige Handeln extrem vieler Kunden hat neue Dimensionen erreicht. </p>

<p>Hier liegt auch die Chance für alle Kunden, die noch kein Heizöl geordert haben. Auch wenn die Zeiten unruhig sind, wollen wir folgende Prognose wagen: Wer dem heißgelaufenen Markt einige Tage Zeit gibt, kann vermutlich von erneut sinkenden Preisen profitieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Weltmarkt mitspielt, ist durchaus gegeben – die Börsen sind weiter nervös und weit entfernt von einem stabilen Aufwärtstrend. Der Inlandsmarkt wird sich in ein paar Tagen normalisiert haben. Sobald alle Bestellungen terminiert sind und die Raffinerien neue Heizölmengen auf den Markt bringen springt die Bevorratungsampel erneut auf grün. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,90 $, Gasöl ca. 914 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in&nbsp;Österreich ca. + 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,420 (etwas leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Gewinnen Sie mit etwas Glück eine neue Öl-Brennwertheizung mit Solarthermie inklusive Installation. Auf www.oelheizung.info IWO verlost einen Gutschein für eine Ölheizung mit Solar im Wert von bis zu 12.500 Euro. @interaid–11.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis steigt wieder - Kundenansturm legt sich</title>
      <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/177</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/177</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Tage an der Börse werden einfach nicht ruhiger. Dafür jedoch noch unberechenbarer. Ölpreis und Aktienmarkt entwickelten sich gestern nicht parallel. Während die Aktienkurse in Frankfurt und New York erneut herbe Verluste von durchschnittlich 5 % einstecken mussten, konnte der Ölpreis deutlich zulegen. Nordseeöl (Brent Crude Rohöl) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) schlossen mit einem Tagesplus von rund 1,5 % bei 105,60 $ je Barrel bzw. 895 $ je Tonne. Gestern wirkten insbesondere die US-Lagerbestandsdaten des DOE unterstützend auf die Preise. </p>

<p>Im Einzelnen meldete das Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche: </p>

<ul>
	
<li>Rohöl: hoher Abbau (- 5,2 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (- 0,7 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: leichter Abbau (- 1,6 Mio Barrel) </li>
</ul>

<p>Für Heizölkunden im Inland haben sich die Einkaufsbedingungen seit vorgestern wieder deutlich verschlechtert. Durch die sprunghaft gestiegene Nachfrage gab es im Heizölhandel ähnlich rasante Preisveränderungen wie an der Börse. Erst ging es nahezu stündlich abwärts, danach konnten sich die Heizölpreise mehr als deutlich erholen. Dies hat gleich drei Gründe: </p>

<ol>
	
<li>Gegenüber den Tiefstkursen vom Dienstag hat sich der Rohölpreis rund 5 % erholt.</li>
	
<li>Der Euro zeigte sich dagegen deutlich schwächer, was sich zusätzlich preistreibend auf die Inlandspreise auswirkt. </li>
	
<li>Die Inlandsnachfrage führt zu zusätzlichen Preissteigerungen. Insbesondere Internetbestellungen schwappten seit Montag mit einer Geschwindigkeit in die Auftragsbücher der Händler, die für den Heizölhandel eine neue Dimension darstellt. Vielerorts wurden die Lieferkapazitäten für die nächsten 14 Tage an einem einzigen Tag ausgereizt. Nun steigen die Margen der Händler und kurzfristige Liefertermine werden knapp. </li>
</ol>

<p>Heizölkunden, die noch nicht bestellt haben, sollten kurz innehalten und abwarten, wie sich der Markt nach dem turbulenten Wochenauftakt entwickelt. Das Preistief endete aus den drei genannten Gründen abrupt. Aber es ist gut möglich, dass der Markt bereits in ein paar Tagen wieder nach unten reagiert. Die Börse wird nervös bleiben und der Handel muss die eingegangenen Bestellungen abarbeiten. Daraus ergibt sich neues Abwärtspotential. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,90 $, Gasöl ca. 913 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,425 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Kleiner Zusatz mit großer Wirkung! Additive helfen Heizöl sparen, erhöhen die Lagerstabilität oder machen Heizöl kälteresistent. Der Handel hält für jeden Einsatzbereich leistungsstarke Produkte bereit. @ interaid –11.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Preistief sorgt für Ansturm - Lieferfristen steigen!</title>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/176</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/176</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>An der Börse bleiben die Zeiten turbulent. Mit dem Beschluss einer langfristigen Nullzinspolitik ist es der US-amerikanischen Notenbank Fed gestern gelungen, den Markt zu besänftigen. Bis 2013 soll es keine Zinserhöhungen geben. Wirtschaftliche Risiken wurden ebenfalls angesprochen. Die Wallstreet reagierte mit Verzögerung schloss nach einer Schlussrallye mit 4 % im Plus. </p>

<p>Die Ankündigung konsequenter Niedrigzinsen in den USA hat zunächst den Euro gestärkt. Auch der Ölpreis zog nach dem zwischenzeitlichen Erreichen neuer Tagestiefs nach und beendete den gestrigen Handelstag mit steigenden Kursen. Aktuell notiert ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) bei 106 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) übt sich an der Rückeroberung der 900-$-Marke. Auch der DAX hat sich berappelt und pendelt aktuell um die Marke von 6000 Punkten. In allen Bereichen, ob nun Währungs-, Aktien- Anleihen- oder Rohstoffmarkt geht es weiterhin vorrangig um Psychologie und Erwartungshaltung. Anders sind die plötzlichen Ausschläge kaum zu erklären. </p>

<p>Die Chancen, dass wir heute eine Trendwende nach oben sehen, stehen folglich bei 50:50. Eine Zwischenerholung der Ölpreise ist dagegen bereits im Gange und daher sehr wahrscheinlich. Heute wird es kaum günstigere Ölpreise am Weltmarkt geben. Auch die Heizölpreise im Inland steigen leicht an. Ausgehend vom gestrigen Wochentief steigen die Heizölpreise in Österreich um ca. bis zu einem Cent je Liter. </p>

<p>Erstmals seit dem vergangenen Winter hat nun auch die Inlandsnachfrage wieder einen Effekt auf die Heizölpreise. Nach einem fast brach liegenden Sommergeschäft hat sich die Heizölnachfrage seit Montag in schwindelerregende Höhen katapultiert! In den nächsten Tagen, ist mit steigenden Großhandelspreisen zu rechnen. Die Lieferfristen haben sich bereits jetzt erhöht. Da die Heizölnachfrage die ganze Woche nicht abreißen wird ist mit einem raschen Anstieg der Wartezeiten auf vier bis fünf Wochen zu rechnen. Die üblichen ein bis drei Wochen sind schon jetzt kaum noch realisierbar. Im Internet suchen selbst nachts noch tausende Kunden nach dem günstigsten Heizölpreis und bestellen was das Zeug hält. Bereits vor dem Ende der Urlaubssaison wird die Logistikkette nun aufs Äußerste strapaziert.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 106,10 $, Gasöl ca. 899 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in&nbsp;Österreich ca. + 1,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,422 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Zahl der Heizölbestellungen ist seit Montag sprunghaft gestiegen. Wer knapp ist mit Heizöl, sollte sich beeilen. Die Lieferfristen steigen.&nbsp;interaid –10.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sog wird stärker - Öl- und Aktienmarkt finden keinen Boden</title>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/175</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/175</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Kurssturz an den weltweiten Aktienmärkten geht weiter. Auch der Ölpreis befindet sich mit im Abwärtsstrudel aus Konjunktursorgen und Staatsschuldenkrise. Alles was Ende Juli noch werthaltig und teuer war gerät nun in einen gewaltigen Abwärtssog, dessen Welle rund um den Globus schwappt. Sah es gestern im europäischen Handel noch danach aus, als können sich die Kurse stabilisieren, brachen sie nach Handelseröffnung in Amerika erneut ein. Die New Yorker Wallstreet schloss mit einem Minus von 5 %. Dax notierte nachbörslich noch schwächer und fiel sang und klanglos unter die als psychologische Stütze auserkorenen 6000-Punkte-Marke. Heute Morgen können sich die Kurse im Bereich von 5800 Punkten stabilisieren. Was der Tag bringt ist offen. </p>
<p>Dass wir immer wieder ausführlich auf den Aktienhandel eingehen, liegt an der engen Verflechtung der unterschiedlichen Märkte. Allzu häufig bewegen sich die Kurse parallel und beeinflussen sich gegenseitig. Die Ölbörsen in New York und London wurden zwar primär zum Austausch tatsächlich benötigter Rohstoffe geschaffen, haben aber mit den Jahren eine erstaunliche Eigendynamik entwickelt. Längst ist Öl ein beliebtes Investment wie Aktien oder Staatsanleihen. Daher auch die Parallelität der Preisentwicklung zum Aktienmarkt. </p>
<p>Heizölkunden – zumindest diejenigen, die nicht auch Aktienbesitzer sind - können sich heute also erneut freuen, dass Heizöl billiger wird. In Österreich fällt der Heizölpreis um durchschnittlich einen weiteren Euro und nimmt das Juni-Preistief ins Visier. Je nachdem, wie sich der Ölpreis und das Euro/Dollar-Verhältnis im Tagesverlauf entwickeln sind auch noch größere Preisabschläge drin. Gleichzeitig steigt die Gefahr einer Gegenbewegung nach oben. Nach inzwischen acht Tagen mit fallenden Notierungen ist diese normalerweise überfällig. Aber was ist derzeit schon normal? Insbesondere am Nachmittag können die Kursausschläge erneut turbulent werden. Ab 15:00 Uhr MESZ tagt die US-Notenbank Fed und wird um 20:15 Uhr Ergebnisse präsentieren. Neben einer Zinsentscheidung könnte der erneute Ankauf von US-Staatsanleihen bekanntgegeben werden.</p>
<p>Bis dahin heißt es: Abwarten und Heizölpreise beobachten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,10 $, Gasöl ca. 874$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 1,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,422 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Nutzen Sie den Abend für Ihre Heizölbestellung! Online Preise gibt es rund um die Uhr. @ interaid – 09.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Krise geht in eine neue Runde - Heizöl nochmals billiger</title>
      <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/170</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/170</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Woche am Ölmarkt dürfte neuerlich turbulent werden. Gleich zum Handelsstart am Montag geht es in eine neue Runde der Staatsschuldenkrise. Was lange diskutiert wurde, ist nun amtlich: Die USA haben bei der Ratingagentur die höchste Bonität verloren und wurden am späten Freitagabend von AAA auf AA+ herabgestuft. Profitieren konnte von der Entscheidung kurzfristig der Euro der gegenüber dem Dollar deutlich zulegen konnte.</p>
<p>Für Heizölkunden lohnt es sich nun besonders genau hinzuschauen. Zum einen steht der Ölpreis durch wachsende Konjunktursorgen unter Druck, zum anderen hat der Euro Schützenhilfe erhalten und befindet sich seit Freitagabend im Aufwind. Sinkende Ölpreise und ein verbessertes Wechselkursverhältnis sorgen heute mit vereinten Kräften dafür, dass die Sinkrate aus der vergangenen Woche beibehalten wird. Die Heizölpreise in Österreich fallen weiter mit durchschnittlich gut einem Cent pro Tag.</p>
<p>Pünktlich zur anstehenden Bevorratungswelle im Spätsommer drehen die Heizölpreise also in eine Richtung, die Verbrauchern nur rechtsein kann. Geht die Preisentwicklung weiter nach unten und enden die Sommerferien in allen Bundesländern, so ist mit einem sprunghaften Anstieg der Lieferfristen zu rechnen. Kunden sollten dies unbedingt beachten und nicht bis zum letzten Tropfen pokern. Auch für die Warmwasserbereitung braucht man in den meisten Haushalten Heizöl. Noch ist es vergleichsweise entspannt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,10 $, Gasöl ca. 907 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 1,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,436 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Beobachten Sie täglich die Heizölpreise im Internet. Bei der aktuellen Nachrichtenlage kann es am Öl- und Währungsmarkt innerhalb von Stunden zu starken Verschiebungen kommen. @interaid – 08.08.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börsenangst lässt Ölpreis einbrechen</title>
      <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/168</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/168</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ausverkaufsstimmung an den weltweiten Börsen hat sich gestern noch einmal drastisch verschärft und ist in voller Breite über den Ölmarkt geschwappt. Die Wochenbilanz fällt drastisch aus: - 12 % bei Rohöl (Brent Crude Oil), - 10 % bei Gasöl (Heizöl/Diesel) und – 12 % beim DAX. Wieder einmal laufen Ölpreis und Aktienmarkt parallel. </p>
<p>Nachdem Ölpreis und Aktienkurse am Freitagmorgen so etwas wie den vorläufigen Totalausverkauf erlebt haben und noch einmal mehrere Prozent einbrachen, sehen wir aktuell eine Erholung. Ob diese auch am Tagesende bestand hat, bleibt abzuwarten. Auch gestern und vorgestern gaben die Kurse hauptsächlich am späten Nachmittag, nach Handelsaufnahme an der New Yorker Wallstreet, nach. <br />
	Insgesamt haben sich die Einkaufsbedingungen für Heizöl deutlich verbessert. Kurz vor Beginn der Bevorratungswelle können Privathaushalte, sowie Hausverwaltungen etwas gelassener auf die Heizkosten blicken. </p>
<p>Heizölkunde profitieren heute durch den Börsencrash von Heizölpreisen, die rund 4 % tiefer liegen als gestern. Von den Jahrestiefs ist man noch rund 6 % entfernt, da der Euro nicht mitspielt und gestern erneut gefallen ist. Für einen Euro bekommt man aktuell 1,415 US-Dollar. Dies belastet die Importpreise für Öl.</p>
<p>Der Ausblick für die nächste Woche gestaltet sich offen. Neben einer raschen Erholung der Ölpreise ist auch ein weiterer Verfall denkbar. Das Vertrauen der Kapitalmärkte ist durch die Staatschuldenkrise massiv erschüttert. Die Unsicherheit ist groß.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 106,50 $, Gasöl ca. 905 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 2,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,415 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">@ </span>interaid – 05.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis gibt nach - Heizöl billiger</title>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/167</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/167</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Preisverfall an den Aktienmärkten setzte sich gestern fort und erfasste, wie bereits erwartet auch den Ölmarkt. Bestandszuwächse in den US-Lagern, die am Nachmittag gemeldet wurden unterstützten den Preisrückgang. Rohöl (Brent Crude Oil) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) verloren rund 2 %.<br />
	<br />
	Im Einzelnen meldete das Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Aufbau  (+ 1,0 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (+ 0,4 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Aufbau (+ 1,7 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Insgesamt präsentiert sich nun auch der Ölmarktdeutlich angeschlagen von der neuen Krisenangst. Der Euro kann sich gegenüber den Dollar bei einem Wechselkursverhältnis zwischen 1,42 und 1,43 &euro; / $ behaupten. </p>
<p>Die Heizölpreise in Österreich fallen heute um rund einen Cent je Liter. Einen Durchbruch zugunsten erschwinglicher Heizölpreise stellt dies noch nicht dar, zumindest aber einen Schritt in die richtige Richtung. Gleichermaßen sind die Chancen gestiegen, dass wir pünktlich zur Hauptbevorratungszeit auf ein Preistief zusteuern. Die eingetrübte Stimmung an den Finanz- und Rohstoffmärkten eröffnet neue Perspektiven.</p>
<p>Mitte August beginnt für gewöhnlich die große Bevorratungswelle der Privathaushalte, die dann bis in den Oktober dauert. Auch die meisten Hausverwaltungen haben ihre Kaufaktivitäten auf die Herbst und Wintermonate verlagert. Moderatere Weltmarktpreise für Öl kämen daher gerade recht. Ob die erhoffte Entwicklung eintritt, sollte sich bereits in den nächsten Tagen entscheiden. Heute Vormittag können sich die Gasölnotierungen an der Londoner Börse zunächst stabilisieren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,30 $, Gasöl ca. 950 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 1,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,426 (unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Kunden sollten die Ölpreisentwicklung in den nächsten Tagen genau beobachten. Der Ölmarkt ist angeschlagen und es ist mit einer Vorentscheidung für die Heizölpreise im Spätsommer zu rechnen. @inderaid – 04.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aktien im Sinkflug - Ölpreis stabil</title>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/166</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/166</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>An der Börse geht die Angst um: Schlägt die Krise zurück und gerät das Staatsschuldenproblem durch eine aufkommende Rezession außer Kontrolle? Panikartige Verkäufe bei vielen DAX-Aktien und ein rasant steigender Schweizer Franken drücken aus, was viele Anleger fürchten. Der Deutsche Aktienindex hat während der letzten fünf Handelstage fast 10 % an Wert verloren. Ob er sich heute stabilisieren kann ist äußerst fraglich.</p>
<p>Nahezu unbeeindruckt vom Tumult der Börsenbewegungen zeigt sich der Ölpreis. Auch der amerikanische Aktienindex Dow Jones verliert vergleichsweise moderat. Auf Wochensicht schlägt hier ein Minus von 5 % zu Buche. Erst gestern Abend schien die Verkaufswelle auch in den USA angekommen zu sein. Der Dow schloss gut 2 % im Minus. Warum sich ausgerechnet die Amerikaner, an deren Börsen auch ein Großteil des Ölpreises gemacht wird, noch immer sorglos geben, ist eine andere Frage.</p>
<p>Folgt man dem Zusammenhang zwischen Konjunktur und Ölnachnachfrage scheint es nur eine Frage der Zeit, bis auch der Ölpreis in den Abwärtsstrudel gerät. Kursphantasien nach oben entwickelt in dieser Woche auch das Schwarze Gold nicht mehr, Krisenstimmung will allerdings auch nicht aufkommen. Heizölkunden in Österreich müssen entsprechend mit stagnierenden Heizölpreisen vorliebnehmen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,70 $, Gasöl ca. 963 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. +/- 0 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,426 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die Krisenstimmung an den Aktienbörsen überträgt sich bislang nicht auf den Ölmarkt. Heizölkunden sollte in dieser Woche genau beobachten, ob auch die Ölpreise unter Druck geraten. Billigeres Heizöl wäre dann greifbar. Aktuell reicht es nur für eine Stagnation der Heizölpreise. @ interaid – 03.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Angst vor neuem Crash lähmt den Markt  - Ölpreis knickt ein</title>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/165</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/165</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der gestrige Börsentag brachte ein zweigeteiltes Bild. Während am Morgen die Erleichterung über die Beilegung des US-Schuldenstreits dominierte, herrschte am Nachmittag Ernüchterung. Mit der Erkenntnis, dass zwar der politische Streit, nicht aber das Schuldenproblem vom Tisch ist, machte sich Katerstimmung breit. Konjunktursorgen brachten neben den Deutschen Aktienindex DAX auch den Ölpreis zum Absturz. Rohöl notiert heute rund 3 % unter dem Tageshoch von gestern. Der DAX büßte seit gestern Vormittag sogar 4 % ein und notiert erstmals seit Ende März wieder unter der Marke von 7000 Punkten, die als psychologische Stütze des Aufschwungs gilt.</p>
<p>Noch deutlicher wird das Dilemma bei einem Blick auf den Währungsmarkt. Abgesehen von großen Tagesschwankungen ist das Euro/Dollar-Verhältnis innerhalb des letzten Monats nahezu konstant geblieben. Die Alarmzeichen für eine neue Wirtschaftskrise sind allgegenwärtig. Es muss endlich gelingen, eine echte Strategie gegen die ausufernden Staatsschulden jenseits und diesseits des Großen Teichs zu finden. Noch stützt die Unternehmensseite den Aufschwung mit teils brillanten Quartalszahlen den Markt. Kommt der Konjunkturzyklus hier jedoch zum Erliegen – ein stark sinkender US-Einkaufsmanagerindex war gestern ein Warnzeichen – kann es ganz schnell ungemütlich werden. Sinkende Steuereinnahmen würden die Staatshaushalte zusätzlich belasten.</p>
<p>Bei aller Unsicherheit hat die Entwicklung für Heizölkunden durchaus etwas Gutes. Größere Kursphantasien am Ölmarkt sehen wir vorerst nicht. Die gestern angesprochenen psychologischen Widerstände von 1000 $ je Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) und 120 $ je Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) haben sich als Obergrenze bestätigt. Abgesehen vom Wertverlust gegenüber anderen Währungen scheint auch das für die Importpreise entscheidende Verhältnis vom Euro zum Dollar zwischen 1,40 und 1,45 &euro; / $ konstant. Heizöl könnte also bald wieder etwas billiger werden. In Worst-Case-Szenario könnte auch ein ähnlicher Absturz der Ölpreise erfolgen, wie wir ihn 2008 / 2009 am Rande der Kreditkrise erlebt haben. Der Preis hierfür wäre allerdings hoch. Ein zweites Mal wird es Regierungen und Notenbanken kaum möglich sein, Rettungspakete zu schnüren um die Weltwirtschaft mit herbeigezaubertem Geld wiederzubeleben. Hoffen wir also auf einen glimpflichen Ausgang und moderate Heizölpreise. Die Aussichten, den Heizöltank zu Schnäppchenpreisen zu füllen sind zwar verlockend, doch die Vorteile eines Crashs wiegen die Nachteile bei Weitem nicht auf.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,20 $, Gasöl ca. 966 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,90 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,419 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der Ölpreis tendiert heute deutlich nach unten. Konjunktursorgen haben die Marktstimmung gekippt.&copy; interaid GmbH 02.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>USA erlauben sich noch mehr Schulden - Ölpreis zieht an</title>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/164</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/164</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Pünktlich zum Wochenstart gibt es eine Einigung im Streit über die Anhebung der US-Schuldengrenze. Im zähen Tauziehen zwischen Demokraten und Republikanern zeichnet sich nun eine Lösung ab, die nun noch den Senat passieren muss. Präsident Obama wird ermächtigt, das Haushaltdefizit bis 2013 weiter auszweiten. Rund 2 Billionen (2.000 Milliarden) US-Dollar sollen nötig sein. Gleichzeitig muss der Schuldenstand innerhalb der nächsten 10 Jahre um 2,4 Billionen Dollar gesenkt werden. Die Hälfte der nötigen Ausgabenkürzungen soll dabei aus dem Militärhaushalt kommen. Seit 2004 haben die USA ihre Staatsschulden annähernd verdoppelt. Besonders rapide bergauf ging es seit der Kreditkrise 2008. 4,5 der zum Jahresende geschätzten 15 Billionen Dollar Schulden kamen in den letzten drei Jahren hinzu.</p>
<p>Die Aktienbörsen und auch der Ölmarkt begrüßen die Einigung heute Morgen mit einem kräftigen Kursplus. Angesichts der ernüchternden Gesamtlage währte das Kursfeuerwerk zumindest bei den Aktien nicht lange. Die Kurse gaben schnell wieder nach und befinden sich zum Mittag nur noch leicht im Plus. Der Ölmarkt hält sich etwas fester. Dennoch wurde auch hier eine Deckelung der Kursphantasien erkennbar. Der Gasölpreis (Heizöl/Diesel) schaffte es nicht über die psychologisch wichtige Marke von 1000 $ je Tonne und der Preis für Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) blieb bei 120 $ je Barrel stecken.</p>
<p>Die Euphorie beim Dollar-Kurs ebbte ebenfalls schnell ab. Im Wettstreit um die härteste Weichwährung hat seit dem Vormittag eindeutig der Euro die Nase vorn. Er steigt von 1,435 am Vortag auf 1,445 $ im Gegenwert.</p>
<p>Für Heizölkunden wird Heizöl aufgrund des Gasölpreisanstiegs heute zunächst etwas teurer. An den Vorzeichen hat sich nichts geändert. Die Ruhe durch die Beilegung des US-Schuldenstreits ist pro Forma und die Stabilitätsprobleme bleiben. Wenn sich zu den labilen Staatsfinanzen noch Wachstumsprobleme gesellen, dann kann es ganz schnell sehr ungemütlich werden. Heizölkunden mit kurzfristigen Kaufabsichten sollten nun insbesondere darauf achten, ob die Ölpreise an den o.g. Chartmarken abprallen, oder ob diese überwunden werden können. Mittel- bis langfristig orientierte Käufer, die noch genug Öl für die ersten Wintermonate haben, sollten gleichermaßen auf die Konjunkturentwicklung achten. Abwärtspotential beim Ölpreis sollte sich in erster Linie aus wirtschaftlichen Unsicherheiten ergeben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,20 $, Gasöl ca. 996 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,445 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Rohöl und Gasöl sind an psychologisch wichtige Grenzen im Chartbild gestoßen. Halten die Widerstände von 120 bzw. 1000 $ könnte Heizöl demnächst wieder billiger werden. Steigen die Kurse darüber, droht eine Dynamisierung des Aufwärtstrends.&copy; interaid GmbH 01.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise treten zum Wochenende auf der Stelle</title>
      <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/163</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/163</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Wie auch der Rest der Woche passierte gestern unterm Strich kaum etwas an den Ölmärkten. Grundsätzlich zeigen sich die Notierungen sehr nervös und probieren die Widerstände nach oben zu durchbrechen. Positive Konjunkturdaten aus den USA konnten gestern zusätzlichen Aufwind verleihen. Die Aufwärtsbewegung wird aber immer wieder durch Gewinnmitnahmen und das Glattstellen von Long-Positionen gestoppt.</p>
<p>Ein zusätzlicher bullisher Faktor sorgt für zusätzliche Nervosität am Markt. Der Tropensturm Don, der sich auf dem Golf von Mexiko gebildet hat soll am Wochenende in Texas auf das Festland treffen. Die Ölkonzerne haben ihre Bohrinseln im Golf bereits evakuiert, so dass mit einem Produktionsausfall von knapp 7% gerechnet wird. Momentan wird der Sturm noch als relativ schwach eingestuft, so dass die Produktion in den nächsten Tagen wieder aufgenommen werden kann und auf den Märkten kein nachhaltiger Versorgungsengpass entstehen dürfte. Dennoch kann auch ein schwacher Sturm Schäden an den Bohrinseln hinterlassen. Reparaturen und Wartungsarbeiten könnten die Wiederaufnahme der Produktion dann verzögern.</p>
<p>Der Tenor der Börsianer lautet aktuell, so lange es keine Einigung zur Erhöhung der amerikanischen Schuldengrenze gibt, wird sich an den Rohstoffbörsen kein neuer Trend ausbilden.</p>
<p>In Österreich treten die Heizölpreise auf der Stelle und verabschieden sich unverändert ins Wochenende. Bis zum Dienstag muss es in den USA eine Entscheidung geben in wie fern die Schuldenkrise gelöst werden kann, bzw. durch welche Maßnahmen sie gelöst werden soll. Die kommende Woche hält also einiges Potenzial bereit um dem Markt eine neue Richtung zu verleihen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,28 $, Gasöl ca. 971 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. +/- 0,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,427 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 29.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro runter - Heizöl rauf</title>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/162</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/162</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Auch gestern bewegten sich die Ölnotierungen in einer engen Spanne seitwärts. Seit Tagen sitzt der Preis für ICE Gasoil (Börsenwert für Diesel und Heizöl) zwischen 968 $ und 977$ je Tonne fest und findet dort immer wieder seine Grenzen. Grundsätzlich reagiert der Börsenwert aber sehr nervös auf Neuigkeiten, die auf den Markt kommen, seien es Konjunkturdaten, die Lagerbestände, Nachrichten über die Schuldenkrise Amerikas oder Griechenlands. Allerdings kann keine Information die Oberhand gewinnen und so werden die Heizölpreise in Österreich vom aktuellen Wechselverhältnis zwischen Euro und Dollar bestimmt.</p>
<p>Für österreichische Kunden steigt der Heizölpreis heute um durchschnittlich 0,60 &euro; je 100 Liter. Damit sind die kleinen Abwärtsbewegungen der letzten Tage wieder zunichte gemacht. Das Preisniveau bleibt weiterhin sehr hoch; im Jahresvergleich gab es im April allerdings noch schon höhere Preise.</p>
<p>Der gestrige Preisanstieg bzw. der Kursrutsch des Euros ist auf die erneute Herabstufung Griechenlands durch die Ratingagentur Standard &amp; Poor´s zurückzuführen. Auf seinem Tiefststand musste der Euro gestern knapp 2 Cent einbüßen. Heute Morgen kann sich der Euro im fernöstlichen Handel wieder etwas erholen und notiert aktuell bei 1,435 &euro;/$. Die Schuldenkrise in Amerika, bzw. das nicht einigwerden der amerikanischen Regierung über eine Lösung der Schuldenkrise ist in den Hintergrund getreten und der Dollar hat den gestrigen Kampf um den Titel der  „stärkeren schwachen Währung“ gewonnen.</p>
<p>Die gestern veröffentlichten Bestandsdaten holten die Ölnotierungen von Ihren Tagestiefs zurück, konnten aber keinen nachhaltigen&nbsp;Einfluss auf Marktsituation nehmen. Das Department of Energy (DOE) wies in der Statistik zur Entwicklung der US-Öllagerbestände folgende Veränderungen zur Vorwoche aus:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: deutlicher Aufbau (+2,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Aufbau (+ 3,4 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringer Aufau (+ 1,0 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Experten hatten den dieswöchigen Bestandsdaten durchaus bearishes Potenzial zugesprochen. Da die Aufbauten beim Rohöl allerdings einzig der Auslieferung der strategischen Ölreserven zugesprochen wird, kann dieses nicht ausgeschöpft werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,65 $, Gasöl ca. 972 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. +0,60 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,435 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Behalten Sie den Devisenhandel weiterhin fest im Blick. Für die nächsten Tagen wird es immer wieder Hiobs-Botschaften über die europäische oder amerikanische Schuldenkrise geben, die empfindlich auf das Preisgfüge einwirken werden.&copy; interaid GmbH 28.07.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis im Inland nochmals etwas günstiger</title>
      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/161</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/161</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der schwache Dollar sorgte gestern für eine grundsätzliche Aufwärtstendenz der Ölnotierungen. Das daraus folgende hohe Preisniveau veranlasste Investoren ihre Long-Positionen glatt zustellen, so dass die Ölpreise von Ihren Tageshochs zurückkamen und einen kurzfristigen Preisrutsch erlebten. Technisch ausgelöste Verkaufsorders unterstützen den Abwärtsstrudel. Genauso wie der vorangegangene Preisanstieg war auch der Preisrutsch nur von kurzer Dauer, so dass die Notierungen am Ende des Tages kaum verändert zum Vortag aus dem Handel gingen.</p>
<p>Zur Stunde ist das Wechselverhältnis zwischen Euro und Dollar wieder unter die 1,45-er-Marke gefallen und liegt bei 1,448 &euro;/$. Trotz des etwas schwächeren Wechselkurses verzeichnen wir einen nochmals gefallenen Heizölpreis.</p>
<p>Für heute Nachmittag stehen die aktuellen US-Lagerbestandszahlen des DOE aus. Bereits gestern wurden die Zahlen des API veröffentlicht, die von Experten klar bearish interpretiert wurden. Sollten die Zahlen des DOE in ähnlichem Maße ausfallen, könnten sie eine klares Abwärtssignal an den Markt abgeben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,23 $, Gasöl ca. 976 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. -0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,448 (etwas leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 27.07.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Leichte Abwärtsbewegung beim Heizölpreis</title>
      <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/160</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/160</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Bei sehr geringem Handelsinteresse zeigten sich die Ölnotierungen gestern Vormittag in einer engen Seitwärtsbewegung. Das Euro-Dollar-Verhältnis bewegte sich zu diesem Zeitpunkt kaum. Richtung Nachmittag verlor der Dollar allerdings gegenüber den sicheren Währungen Yen und Schweizer Franken mächtig an Boden und notierte neue Tiefststände. Für Investoren wurden die Öl-Futures durch das bessere Wechselverhältnis wieder attraktiver, so dass die Ölnotierungen von ihren Tagestiefs zurückkamen, aber im leichten Minus aus dem Handel gingen.</p>
<p>Die ungelöste Schuldenkrise in den USA bleibt weiterhin der wichtigste Faktor für das aktuelle Heizölpreisniveau. Die Zeit für eine Einigung der Republikaner und Demokraten rennt davon. Experten rechnen allerdings mit einer Entscheidung ganz knapp vor dem Ablauf der Zeit (02.08.2011).</p>
<p>Bisher zeigt sich der Euro heute sehr stabil und könnte zu morgen für weiter fallende Heizölpreise sorgen, sofern die Ölnotierungen auf ansatzweise gleichem Niveau bleiben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,44 $, Gasöl ca. 979 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. -0,40 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,451 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Den Devisenhandel weiterhin ganz genau beobachten. Das Wechselverhältnis zwischen Euro und US-Dollar ist momentan das Zünglein an der Waage bei der Heizölpreisbildung.&copy; interaid GmbH 26.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise treten auf der Stelle</title>
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/159</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/159</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Am Freitag starteten die Ölbörsen mit fester Tendenz in den Handel und konnten diese den ganzen Tag über beibehalten. Der Euro zeigte sich am Nachmittag ebenfalls noch stabil, doch schon am Nachmittag wurden erste Stimmen laut, die die Nachhaltigkeit des Rettungspakets für Griechenland in Frage stellten. Der Euro verlor innerhalb weniger Stunden fast 1 Cent gegenüber dem Dollar. Das aktuelle Wechselverhältnis liegt bei 1,43 &euro;/$. Nervös schauen die Börsianer nun auf die weiteren Entscheidungen zur Eindämmung der US-Schuldenkrise. Bis zum 2. August müssen Demokraten und Republikaner eine Einigung zur Erhöhung der Schuldengrenze und zu einem Sparplan finden. Sollte dies nicht geschehen, so gelten die USA als zahlungsunfähig. Die Auswirkungen auf den weltweiten Börsenhandel dürften enorm sein und den Geschehnissen vom Herbst 2008 gleichkommen.</p>

<p>Das Hin und Her und Auf und Ab der Ölnotierungen und des Euro-Dollar-Verhältnisses bescheren Kunden gleichbleibende Heizölpreise.</p>

<p>Für die bevorstehende Handelswoche gibt es weiterhin keine klare Tendenz. In Nigeria (dem drittgrößten Ölexporteur) treten die Ölarbeiter in einen dreitägigen Ölstreik. Sollte es dabei bleiben, dürfte dieser kaum Auswirkungen auf die Preisbildung haben. Sollte dieser verlängert werden, könnte der Ölpreis aber einen klaren bullishen Impuls verliehen bekommen. Je nachdem ob oder wie schnell sich die amerikanische Regierung und Opposition zum Thema Anhebung der Schuldengrenze einig wird, kann auch hier ein klares bullishes oder bearishes Signal an den Markt abgegeben werden.</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,05 $, Gasöl ca. 978 $ / t<br />
	
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. -0,05 &euro; / 100 l gegenüber Freitag. <br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,438 (etwas leichter)<br />
	
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 25.07.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise geben zum Wochenende weiter nach</title>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/158</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/158</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Gespannt schauten die Börsianer gestern auf den Ausgang des EU-Gipfeltreffens in Brüssel zur Beschließung weiterer Hilfsmaßnahmen für Griechenland. Der Tenor der europäischen Spitzenpolitiker lässt große Zufriedenheit mit den getroffenen Beschlüssen und Maßnahmen verlauten. Diese wirkte sich im Devisenhandel direkt auf den Euro aus und lässt ihn gegenüber dem Dollar weiterhin stabil dastehen. Zur Stunde kann der Euro bei einem Gegenwert von 1,44 &euro;/$ notieren. Doch Vorsicht ist geboten, denn Gerüchten zufolge stehen die US-Regierung und Opposition ebenfalls kurz vor einer Einigung zur Anhebung der amerikanischen Schuldengrenze. Diese könnte dem Dollar wieder Aufwind verleihen und damit den Euro schwächen.</p>
<p>Der Handelstag an den Ölbörsen startete gestern mit nachgebender Tendenz. Grund dafür waren die schlechter als erwarteten Konjunkturdaten aus China. Mit Beschluss des Hilfepakets für Griechenland wuchsen Optimismus und Risikobereitschaft der Investoren gleichermaßen und Aktien, Euro und Öl-Futures drehten am Nachmittag nach oben und markierten ihre Tageshochs.</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,00 $, Gasöl ca. 978 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,40 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,441 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 22.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro rauf - Heizöl runter!</title>
      <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/157</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/157</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Bis zum frühen Nachmittag zeigten sich die Ölbörsen am Mittwoch mit fester Tendenz. Wie erwartet konnten auch die US-Bestandszahlen von gestern keinen Einfluss auf die Preisbildung nehmen, da sich die Abbauten beim Rohöl und die Aufbauten bei den Produkten weitestgehend neutralisieren. Das Department of Energy (DOE) wies in der Statistik zur Entwicklung der US-Öllagerbestände folgende Veränderungen zur Vorwoche aus:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: deutlicher Abbau (- 3,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Aufbau (+ 3,4 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringer Aufau (+ 0,8 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Der schwache Dollar oder der starke Euro werden weiterhin als Auslöser für die feste Ölbörsen-Tendenz genannt. Nach Bekanntgabe der Daten sind die Kurse zwar von ihren Tageshochs zurückgekommen und zeigten sich äußerst volatil, allerdings wird dafür nicht der Devisenhandel verantwortlich gemacht. Hier wird das Glattstellen von Longpositionen für den auslaufenden Handelsmonat genannt, was keine längerfristige Wirkung auf den Markt haben wird.</p>
<p>Die Ölbörsen starten schon heute Morgen wieder mit fester Tendenz. Das Hauptaugenmerk der Börsianer wird heute allerdings auf Brüssel liegen. Dort findet ein weiterer EU-Gipfel zur Rettung Griechenlands statt. Der Euro profitiert bereits im Vorfeld vom Optimismus der Marktteilnehmer und notiert aktuell wieder bei einem Gegenwert von 1,42 &euro;/$. Sollte das Treffen der EU-Mitgliedsstaaten zu Ende gehen, ohne dass eine endgültige Strategie zur Rettung Griechenlands festgelegt ist, wird der Euro seinen Aufschwung sicherlich gegenüber dem Dollar einbüßen.</p>
<p>Heizölkunden können heute noch einmal durchatmen und sich über einen erneuten Rückgang der Heizölpreise um durchschnittlich 0,20 &euro; je 100 Liter Heizöl freuen. Wie bereits angemerkt wird das heutige Gipfeltreffen entscheidend für die Preisbildung in den nächsten Tagen sein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,32 $, Gasöl ca. 979 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,428 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp: </span>Nicht den Devisenhandel aus den Augen verlieren! So lautet die aktuelle Devise beim Heizölkauf. Das Euro-Dollar-Verhältnis trägt entscheidend zur Preisbildung bei.&copy; interaid GmbH 21.07.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise in enger Spanne seitwärts</title>
      <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/156</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/156</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Rohölnotierungen handeln weiterhin in enger Spanne seitwärts. Was von Montag zu Dienstag „verloren“ wurde, wurde von gestern zu heute wieder „gewonnen“. Gasöl notiert wieder auf dem Niveau von Montag bei 978$ je Tonne. Dennoch ist der Heizölpreis nicht wieder auf dem Niveau vom Montag. Der Euro kann sich gegenüber dem Dollar weiter behaupten und, das für die europäische Gemeinschaftswährung positive Wechselverhältnis dämpft den Preisanstieg und lässt ihn nicht in vollem Umfang auf dem inländischen Markt ankommen. Andersrum ist der schwächere Dollar allerdings Auslöser für den steigenden Gasölpreis, da dieser in seiner Handelswährung für ausländische Investoren so attraktiver wird.</p>
<p>Für die zweite Wochenhälfte schauen die Marktteilnehmer weiterhin gespannt auf den Devisenhandel. Im europäischen Raum ist für morgen das zweite Gipfeltreffen für das griechische Rettungspaket angesetzt. Außerdem stehen größere Auktionen von französischen und spanischen Staatsanleihen an. Die Bestandsdaten sind in dieser Woche vorerst in den Hintergrund gerutscht. Sollte sich am Euro-Dollar-Verhältnis allerdings nichts Gravierendes ändern, wäre es nicht überraschend, wenn den aktuellen Bestandsdaten kurzfristig doch noch eine größere Bedeutung zukommt. Heute Nachmittag um 16:30 Uhr wissen wir mehr.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,14 $, Gasöl ca. 978 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. +0,40 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,417 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 20.07.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise mit leichter Abwärtstendenz</title>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/155</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/155</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Für Heizölverbraucher ist der gestrige Handelstag positiv zu bewerten. Im Kampf um die stärkere schwache Währung konnte sich gestern der Euro behaupten. Beflügelt vom schwachen Handel an der Wall Street notiert dieser aktuell bei einem Gegenwert von 1,410 &euro;/$. Die Gasölnotierungen zeigten gestern eine klare Abwärtstendenz, welche erst am späten Nachmittag vom stärkeren Euro gedämpft wurde. Am Ende des Handelstages gingen die Notierungen dennoch deutlich im Minus aus dem Handel.</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,42 $, Gasöl ca. 969 $ / t<br />
	
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. -0,50 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,410 (etwas fester)<br />
	
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 19.07.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölbörsen volatil - Heizölpreis steigend</title>
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/154</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/154</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölbörsen zeigten sich am Freitagvormittag vorerst weiter nachgebend. Leichte Gewinnmitnahmen verstärkten die Abwärtsbewegung, bis zur Bekanntgabe der aktuellen Wirtschaftsdaten der USA. Diese fielen unter dem Strich schlechter als erwartet aus und die Ölbörsen fingen am Nachmittag wieder an zu steigen. Zusätzlich ist der Euro unter Druck geraten und notiert aktuell bei einem Gegenwert von 1,403 &euro;/$, so dass Heizölkunden heute wieder eine Preissteigerung hinnehmen müssen.</p>
<p>Die Wochenaussichten sind offen. Für den europäischen Raum steht die zweite Abstimmung über das griechische Spar- und Rettungsprogramm aus. Für den amerikanischen Raum steht die Diskussion über die US-Schuldengrenze an. Je nach Fazit der Meetings können beide Währungen beflügelt oder gedämpft werden. Klar ist, das auch in dieser Woche der Devisenhandel der Impulsgeber sein wird. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,45 $, Gasöl ca. 971 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. +1,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,403 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Auch wenn die Bevorratung für die kommende Heizperiode noch etwas Zeit hat, sollten Kunden den Markt und vor allem den Währungsmarkt im Blick behalten.&copy; interaid GmbH 18.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aus Leidenschaft zum Erfolg - Shell Diesel News</title>
      <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/152</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/152</guid>
      <content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns, Ihnen unsere Shell Diesel News vorzustellen. Dieses Mal können Sie einen interessanten Blick hinter die Kulissen der Produktforschung bei Shell werfen und den Mann kennenlernen, der dort weltweit für die Kraft- und Schmierstoffentwicklung verantwortlich ist.<br />



Im PAE-Labor in Hamburg sprachen wir mit dem Shell Experten Dr. Wolfgang Warnecke über höhere Effizienz, geringere Emissionen sowie die Mobilität der Zukunft – und über schmutzige Hände und Benzin im Blut.<br />



Aber wie werden sich Antriebsarten und Kraftstoffe auf lange Sicht entwickeln? Die Zusammenfassung der Trends und Perspektiven finden Sie in der Rubrik „Diesel Technik Aktuell“.<br />



<br />



Lesen Sie außerdem, welche Einsparungen das Busunternehmen Willy Hummert durch den Einsatz von Shell Diesel mit Wirtschaftlichkeitsformel verzeichnen konnte.<br />



<br />



Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch über die Produktvorteile von Shell Diesel mit Wirtschaftlichkeitsformel und zeigen Ihnen das Einsparpotenzial für Ihren Fuhrpark auf. <br />



<br />



<a href="/53" target="_self">Sprechen Sie uns an – wir nehmen uns gerne Zeit für Sie.</a><br />



<br />



<a target="_blank" href="/rcms/upload/news/ShellDieselNews2011_2.pdf">Hier können Sie die Shell Diesel News downloaden
</a>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Öl- und Währungsmarkt: Unsicherheit prägt den Handel</title>
      <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/153</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/153</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Wochenschluss geben die Ölpreise leicht nach, wobei sich die Abwärtstendenz am Freitag im Vormittagshandel zu verstärken scheint. Unsicherheit über den Ausgang der Staatsschuldenkrise und „fragile“ (Zitat US-Notenbankchef Bernanke) Wachstumsaussichten für die US-Wirtschaft sorgen auch am Rohstoffmarkt für gedämpfte Preisphantasien. Im Dauerwettstreit um die „härteste Weichwährung“ hat heute der Dollar die Nase vorn. Er gewinnt leicht gegenüber dem Euro. Nahezu täglich ging es in dieser Woche hin und her und die Börse hing den Notenbänkern dies und jenseits des großen Teichs an den Lippen. Ein Preis von rund 1,40 US-Dollar je Euro hat sich dabei als stabil erwiesen. </p>
<p>Entsprechend der Jahreszeit bleiben für Heizölkunden noch gut zwei Monate Luft, um auf günstigeres Heizöl spekulieren zu können. Grundsätzlich ist – insbesondere aufgrund der hohen Nachfrage aus China – mit festen Ölpreisen zu rechnen. Der nicht endende Strom von Wirtschaftsmeldungen zu maroden Staatsfinanzen und Wachstumssorgen schürt an der Börse allerdings auch die Angst vor einem Crash. Die latente Unsicherheit hat in den vergangenen Wochen immer wieder für eine Deckelung von Aktienkursen und Ölpreisen gesorgt. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,50 $, Gasöl ca. 960 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,30 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,411 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 15.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Preisspitze oder dauerhafter Anstieg?</title>
      <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/151</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/151</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Donnerstag bringt eine Fortsetzung der turbulenten Handelswoche mit umgekehrten Vorzeichen. Die Ölpreise fallen und der Euro kann sich weiter festigen. Das ist genau die Bewegung, die wir brauchen, damit Heizöl billiger wird. Zunächst sind es nur durchschnittlich 20 bis 30 Cent je 100 Liter, also ein Tropfen auf den heißen Stein. Was Hoffnung macht, ist allerdings die abgeebbte Dynamik des Ölpreisaufschwungs und der Euroabwertung. Insbesondere am Dienstag war Schlimmes zu befürchten, als der Euro schnurstracks auf einen Referenzkurs unter 1,40 US-Dollar fiel und der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) gleichzeitig Kurs auf die Marke von 1000 $ je Tonne nahm. Zwischenzeitlich hat sich der Euro deutlich stabilisiert und liegt bei einem Gegenwert von 1,42 $. Der Gasölpreis stagniert im Bereich von 975 $ je Tonne.</p>
<p>Dem taumelnden Euro halfen ausgerechnet die Amerikaner auf die Beine. US-Notenbankchef Bernanke offenbarte am Mittwochnachmittag neue Konjunkturprobleme in den USA. Deflationsrisiken und die Gefahr einer länger andauernden Wirtschaftsschwäche bestehen weiterhin. Wirklich rund läuft es derzeit nur in China. Die Wirtschaftsleistung der Volksrepublik wächst weiter um knapp 10 % im Jahr. Dies sorgt gleichzeitig für die größten weltweiten Zuwächse beim Ölverbrauch. Die USA und besonders Europa zeigen sich dagegen deutlich bescheidener bei der Ölnachfrage, zumindest was das Wachstum anbelangt. Gemäß Berechnungen der Internationalen Energieagentur wächst der Öldurst der Schwellenländer mit einer jährlichen Rate von ca. 3,5 %, während die westlichen Industrienationen ihren Verbrauch um rund 0,7 % im Jahr drosseln. 2015 soll rund die Hälfte des Ölverbrauchs auf die sog. Schwellenländer entfallen.</p>
<p>Die US-Bestandszahlen von gestern zeigten sich insgesamt ausgeglichen bis leicht negativ. Das Department of Energy (DOE) wies in der Statistik zur Entwicklung der US-Öllagerbestände folgende Veränderungen zur Vorwoche aus:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: deutlicher Abbau (- 3,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Aufbau (+ 3,0 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringer Abbau (- 0,8 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>In einer ersten Reaktion sorgten die Zahlen für Kursgewinne an der Ölbörse. Im weiteren Handelsverlauf bröckelten die Ölpreise an der New Yorker Nymex allerdings wieder ab.</p>
<p>Heizölkunden können wieder etwas zuversichtlicher auf fallende Heizölpreise hoffen. Echte Schnäppchenpreise sind aber auch bei günstigem Börsenverlauf nicht zu erwarten. Die Inlandspreise für Heizöl liegen kaum noch höher als Ende 2010.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,50 $, Gasöl ca. 975 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,30 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,421 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Leichte Abschläge beim Ölpreis und der festere Euro machen Hoffnung auf einen nahenden Rückgang der Heizölpreise. Kunden sollten genau beobachten, ob wir es in dieser Woche mit einer kurzen Preisspitze zu tun hatten, oder ob die Preise doch längerfristig steigen.&copy; interaid GmbH 14.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise weiter hoch trotz festerem Euro</title>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/150</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/150</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Auch gestern lag das Hauptaugenmerk der Börsianer auf dem Devisenhandel. Fed und EZB treffen sich zu regelmäßigen Krisenstäben um Beschlüsse zu fassen die entsprechende Währung zu stabilisieren. Das Fazit dieser Treffen beflügelt dann meist eine der beiden Währungen. Weder Euro noch Dollar können momentan überzeugen. Die weiter schwächelnde US-Wirtschaft dämpft grundsätzlich das Aufwärtspotenzial des Dollars. Trotz der drohenden Staatspleite Griechenlands, den Finanzproblemen in Portugal, Spanien und Irland stand der Euro bisher besser da, als der Dollar. Das Einsteigen Italiens in das Pleitekarussell hat den Euro nun aber vorerst in die Knie gezwungen. </p>
<p>Gestern trafen sich sowohl Fed, als auch EZB zum Krisengespräche. Aus Fed-Kreisen werden gehäuft Stimmen laut, die eindeutig für erneute Maßnahmen zur Unterstützung der US-Wirtschaft sind. Die EZB hat beschlossen europäische Anleihen in großem Umfang zu kaufen. Außerdem zeigen sich die EU-Mitgliedsstaaten sehr großzügig um eine endgültige Staatspleite Griechenlands abwenden zu können. Aus dieser Runde kann der Euro als Gewinner hervorgehen und notiert aktuell bei 1,40 &euro;/$.<br />
	Die Ölnotierungen traten gestern in den Hintergrund obwohl das Handelsinteresse überdurchschnittlich hoch war. Unterm Strich gingen die Notierungen mit einem leichten Plus aus dem Handel.</p>
<p>In Österreich wirkt sich der Währungseffekt heute positiv auf die Heizölpreisbildung aus. Der Anstieg kann durch den festeren Euro teilweise kompensiert werden und so steigen die Preise im Inland nur um durchschnittlich 0,10 &euro; je 100 Liter.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,37 $, Gasöl ca. 972 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,406 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Bei der Beobachtung der Heizölpreise sollten Sie unbedingt den Währungsmarkt im Auge behalten. Das Euro-Dollar-Verhältnis nimmt aktuell großen Einfluss auf die Preisbildung.&copy; interaid GmbH 13.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro stürzt ab, Heizöl teurer</title>
      <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/149</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/149</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Im Zuge der europäischen Staatsschuldenkrise befindet sich der Euro weiter im Sinkflug. Die Furcht vor dem ungewissen Ausgang ist groß. Bankaktien rangieren seit gestern wieder ganz am Ende der Kurslisten. Innerhalb einer Woche ist die europäische Gemeinschaftswährung von über 1,45 auf aktuell 1,39 US-Dollar abgestürzt. Auch die zwischenzeitlich als Stütze fungierende Marke von 1,40 $ brachte im gestrigen Handel letzten Endes keinen Halt. </p>
<p>Trotz fallender Börsenkurse für Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und Gasöl (Heizöl/Diesel) steigen die Inlandspreise für Heizöl in Österreich heute weiter und klettern verbreitet auf den höchsten Stand seit Ende Mai. Die neue Euroschwäche macht nicht nur den Bankensektor nervös sondern treibt auch bei Importgütern wie Öl die Preise. </p>
<p>Für Heizölkunden mit leerem Tank wird es nun besonders spannend. Spätestens Anfang Oktober beginnt die neue Heizperiode und die Heizölpreise sind in den letzten Tagen mehr vom Euro/Dollar-Verhältnis abhängig gewesen als vom Ölpreis. Hält dieser Trend an wird zum einen die Marktbeobachtung schwieriger und zum anderen verschlechtern sich die Einkaufsbedingungen. Bleibt zu hoffen, dass Politik und Zentralbanken dem Euro schnell wieder auf die Beine helfen und ein tragfähiges Konzept für Währungsstabilität mit langfristigen Perspektiven schaffen. Irland, Griechenland, Portugal, Spanien und jetzt Italien strapazieren den Stabilitätspakt aufs Äußerste. Sich darauf zu verlassen, dass es dem Dollar ebenfalls nicht gut geht, ist eine schwache Stütze. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,50 $, Gasöl ca. 960 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,90 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,392 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der Euro beeinflusst den Heizölpreis aktuell stärker als der Ölpreis selbst. Heizölkunden sollten dies bei ihrer Kaufentscheidung unbedingt beachten.&copy; interaid GmbH 12.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>PowerBuy Bonusbestellung - Mehr Öl für Ihr Geld.</title>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/147</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/147</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 12pt"><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: bold">Kennen Sie bereits unser PowerBuy Bonusbestellsystem?</span><br />
	<br />
	</span>

<p><span style="FONT-SIZE: 12pt">Wir bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Heizöl mit anderen Käufern GEMEINSAM GÜNSTIGER zu bestellen. Ganz nach dem Motto: <span style="COLOR: rgb(195,36,62); FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: bold">Je größer die gemeinsam bestellte Menge ist, desto tiefer ist der Preis!</span></span></p>

<p><span style="FONT-SIZE: 12pt"><br />
		</span></p>

<p><span style="FONT-SIZE: 12pt">Es ist eine alte Regel: Je mehr man von einer Ware kauft, desto günstiger wird sie. Wir haben dieses Prinzip im Internet. Schließen Sie sich anderen Käufern Ihrer Region mit Ihrer Bestellung an - UND SPAREN SIE GELD!</span></p><br />
<span style="FONT-SIZE: 12pt"><span style="FONT-SIZE: 12pt">&nbsp;</span></span> 

<p><span style="FONT-SIZE: 12pt"><span style="COLOR: rgb(195,36,62); FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: bold">Melden Sie sich an und nehmen Sie an der PowerBuy Runde teil.</span><span style="FONT-WEIGHT: bold"> </span>Somit kaufen Sie günstig Ihr Heizöl ein.</span></p>

<p><br />
	<span style="FONT-SIZE: 12pt"></span></p>

<p><span style="FONT-SIZE: 12pt">&nbsp;</span>Sollte in Ihrer Region derzeit keine PowerBuy Runde verfügbar sein, so versuchen Sie es einfach später.</p>

<p>&nbsp;</p><span style="FONT-SIZE: 12pt"></span>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis und Euro geben im Gleichschritt nach</title>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/148</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/148</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach ihrem Höhenflug zum Ende der Vorwoche sind die Ölpreise etwas leichter in den Montagshandel an der Börse gestartet. Bereits am Freitagnachmittag verpassten neue Daten zum US-Arbeitsmarkt den Konjunkturaussichten einen herben Dämpfer. Besonders die Aktienkurse gaben nach Datenbekanntgabe ruckartig nach. Des Weiteren hat der Eintritt Italiens in den Kreis der von Zahlungsunfähigkeit bedrohten Euro-Länder am Wochenende für neue Unsicherheit gesorgt. Letzteres belastet aber nicht nur den Ölpreis, sondern auch den Kurs des Euros, wodurch sich für Heizölkunden in Österreich ein Nullsummenspiel ergibt. Die sinkenden Ölpreise kommen durch den verschlechterten Wechselkurs nicht auf dem Inlandsmarkt an. <br />
	
	
	</p>


<p>Ob und wie schnell bessere Heizölpreise an den Markt zurückkehren ist fraglich. Experten rechnen damit, dass der Ölpreis sich auf dem erreichten Niveau einpendelt. Das wohl größte Fragezeichen steht aktuell hinter dem Wechselkurs des Euros. Vor einem Absturz ist dieser in erster Linie dadurch geschützt, dass auch dem US-Dollar gewaltige Stabilitätsprobleme bescheinigt werden. Die Heizölpreise sehen wir aktuell am oberen Rand der seit Mai vorherrschenden Preisspanne. Ob wir in den nächsten Tagen einen Angriff auf die alten Preishochs aus dem April sehen, oder ob der Ölpreis genauso schnell wieder sinkt, wie er in der Vorwoche gestiegen ist, wird die spannende Frage für die nächsten Tage sein. Die Börse befindet sich im Spannungsfeld zwischen steigendem weltweitem Ölverbrauch und den Sorgen vor einem massiven Konjunktureinbruch durch die ungelöste Staatsschuldenproblematik. </p>


<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,00 $, Gasöl ca. 960 $ / t<br />
	
	
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,4123 (leichter)<br />
	
	
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	
	
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der Ölmarkt ist in den letzten Wochen deutlich volatiler geworden. Die Unsicherheit, ob die Ölnachfrage weiter steigt, oder eine neue Wirtschaftskrise heraufzieht, spaltet die Gemüter der Börsianer. Durch die starken Kursschwankungen bei Öl und Euro müssen Heizölkunden aktuell sehr genau darauf achten, an welchen Tagen sie Heizöl bestellen oder nicht. &copy; interaid GmbH 11.07.2011<br />
	
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis mit starkem Anstieg, 5 % Teuerung seit Mittwoch</title>
      <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/146</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/146</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich nehmen Kurs auf die alten Höchststände von Mitte Juni. Teilweise wird auch das noch etwas höhere April-Niveau bereits erreicht. Nachdem in der ersten Wochenhälfte fast gar keine Preisbewegung herrschte, ging es seit Mittwoch unerwartet deutlich nach oben. Innerhalb von nur drei Tagen stiegen die Heizölpreise um unerfreuliche durchschnittliche 5 %. </p>
<p>Ursächlich für den starken Preisanstieg waren verbesserte Wirtschaftsaussichten (positive Signale vom US-Arbeitsmarkt, steigende Aktienkurse) und die Hoffnung auf eine Überwindung der Europäischen Schuldenkrise. Die Europäische Notenbank sagte drohenden Staatspleiten gestern ihrerseits den Kampf an und wagte einen Vorstoß zur Stabilisierung der Lage in Portugal – dem nächsten potentiellen Pleitekandidaten nach Griechenland. Die EZB akzeptiert portugiesische Staatsanleihen weiterhin als Sicherheit, obwohl diese jüngst auf Ramschstatus abgewertet wurden. Im Zuge der Pressekonferenz wurde außerdem eine Leitzinserhöhung bekannt gegeben. </p>
<p>Zahlen zum Ölmarkt gab es ebenfalls. Das Department of Energy (DOE) veröffentlichte seine wöchentliche Statistik zur Entwicklung der US-Öllagerbestände. Im Einzelnen ergaben sich demnach folgende Veränderungen zur Vorwoche: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: geringer Abbau (- 0,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (- 0,2 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringer Abbau (- 0,6 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Zusammen mit der Überwindung charttechnischer Widerstände sorgten die Wirtschafts- und Bestandszahlen gleich nach Eröffnung der New Yorker Nymex für massive spekulative Käufe. Gerade zwei Wochen nach der Freigabe strategischer Ölreserven durch die Internationale Energieagentur (IEA) ist der preisliche Effekt gleich Null. Interessant wird nun sein, ob in der nächsten Woche ein Angriff der Börsianer auf die Marke von 1000 $ je Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) stattfindet. Aktuell werden in London 966 $ je Tonne bezahlt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,50 $, Gasöl ca. 966 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,431 (unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 08.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise steigen, Nachfrage reißt ab</title>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/145</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/145</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>An den internationalen Rohstoffbörsen in New York und London geht es mit den Ölpreisen weiter nach oben. Ein Barrel Rohöl der Sorte Brent Crude (Nordseeöl) kostet heute Morgen 114,50 $. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird bei 940 $ gehandelt. Der Euro stagniert im Bereich der gestrigen Schlußstände und pendelt um die Marke von 1,43 US-Dollar. Für Heizölkunden in Österreich bedeutet dies einen weiteren Anstieg der Inlandspreise von rund durchschnittlich 0,70 &euro; je 100 Liter Heizöl. </p>


<p><br />
	
	Abgesehen von diesen Schwankungen sehen wir den Heizölpreis weiter im Seitwärtstrend. Nun aber wieder am oberen Ende der Spanne. Wie es kurzfristig weitergeh werden nicht zuletzt die US-Bestandsdaten heute Nachmittag um 16:30 Uhr bestimmen. </p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,50 $, Gasöl ca. 940 $ / t<br />
	
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,431 (etwas leichter)<br />
	
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 07.07.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis in breiter Spanne seitwärts, kurzfristig fester</title>
      <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/144</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/144</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wiederaufnahme des Börsenhandels in den USA (Montag war dort Feiertag) brachte keine positive Veränderung für Heizölkunden. Im Gegenteil: Der Ölpreis stieg gestern Nachmittag zeitweise kräftig und der Euro verlor durch eine Bonitätsherabstufung Portugals an Wert. Unter dem Strich sorgt der Doppeleffekt aus steigendem Ölpreis und verschlechtertem Wechselkurs heute für Preisaufschläge von bis zu 1,20 &euro; je 100 Liter Heizöl in Österreich.</p>
<p>Der gestrige Kursanstieg beim Öl hatte fast ausschließlich charttechnische Hintergründe. Im US-Handel wurde eine von den Börsianern als wichtig angesehene Marke bei 95,85 $ je Barrel leichtes US-Öl (WTI, Light Sweet Crude) nach oben durchbrochen und löste dann computergenerierte Anschlusskäufe aus. Europäisches Nordseeöl notiert weiterhin mit großem Preisvorsprung bei 113,00 $ je Barrel.</p>
<p>Wie es in den nächsten Tagen und Wochen weitergeht mit dem Ölpreis bleibt offen. Rohöl und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) haben sich zwar deutlich von ihren Juni-Tiefs erholt, zeigen jedoch keinen klaren Aufwärtstrend mehr, wie wir ihn von September 2010 bis April 2011 gesehen haben. Hier hatte sich der Ölpreis um rund 70 % erhöht. Seit Mai sehen wir nun eine Seitwärtsbewegung mit Ölpreisen, die in einer Spanne von durchschnittlich 10 bis 20 % unter den Höchstpreisen aus dem April 2011 schwanken. Von den üblichen Tagespreisschwankungen die durchaus auch mal heftiger ausfallen können, abgesehen, erwarten wir ein ruhiges Sommergeschäft. Kunden sollten ihre Kaufaktivitäten auf Tage verlegen, an denen die Heizölpreise nachgeben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,00 $, Gasöl ca. 924 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,436 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 06.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Weiter kaum Bewegung im Preis</title>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/143</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/143</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach der erfreulichen Abwärtsdynamik im Juni haben sich die Ölpreise zunehmend beruhigt. Gestern ging es bei Brent Crude und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) leicht abwärts, die Bewegung ging aber mit einem ebenfalls leicht fallenden Euro einher, wodurch die Inlandspreise für Heizöl auf der Stelle treten. In Österreich sehen wir seit dem Monatswechsel so gut wie gar keine Bewegung mehr. Ein gutes Stück der neuen Börsenträgheit im noch jungen Monat lässt sich dem gestrigen Feiertag in den USA begründen. Die Handelswoche startet also erst heute richtig und relevante Nachrichten werden erst sukzessive in den Markt sickern. Die US-Lagerbestandsdaten des DOE verschieben sich von Mittwoch auf Donnerstag.</p>
<p>Mit dem Ende der Preisdynamik ist auch eine relative Ruhe bei den Heizölumsätzen eingekehrt. Ausgelöst durch den Preisrutsch von „nur“ 10 % war die Heizölnachfrage privater Verbraucher Ende Juni in rekordverdächtige Höhen geschnellt. Der Bedarf an Heizöl ist groß und jeder kleine Preisrückgang wird genutzt, um sich zu bevorraten. Der Preis vom Zeitpunkt der Bestellung bleibt aber in jedem Fall erhalten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 912 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,4468 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Nach einer sehr hektischen Phase im Juni verläuft der Handel am Heizölmarkt nun wieder ruhiger. Die aktuelle Börsenwoche wird auch erst heute richtig eingeläutet, da in den USA gestern Feiertag war.&copy; interaid GmbH 05.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise treten dank amerikanischem Feiertag auf der Stelle</title>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/142</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/142</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Wie zu erwarten, zeigte sich der Handel am Freitag schon ziemlich ruhig, da heute in den USA der Unabhängigkeitstag gefeiert wird und sich viele Börsianer ein verlängertes Wochenende gönnen. Das geringe Handelsinteresse äußerte sich am Freitag in einer leichten Abwärtsbewegung, da zum einen die aktuellen Konjunkturdaten aus China und der EU eher enttäuschend ausfielen und eröffneten Abwärtspotenzial. Aufgrund des langen Wochenendes hielt sich der Abwärtstrend allerdings in Grenzen, da eben nur sehr gering gehandelt wurde. Am Ende des Tages notierten die Kurse im Minus.</p>
<p>Auf dem österreichischen Markt kommt das leichte Preisminus vorerst nicht an. Der morgige Tag wird zeigen, ob sich die Abwärtstendenz vom Freitag durchsetzen kann, denn auch heute wird der Handel sehr dünn ausfallen, so dass wir nur mit einer Seitwärtsbewegung der Notierungen rechnen. Auch der Währungsmarkt tritt auf der Stelle, so dass das Euro-Dollar-Verhältnis den Abwärtstrend unterstützen könnte. Es bleibt also abzuwarten, welchen Geschehnissen in dieser Woche wieder größere Bedeutung zugesprochen wird. Aktuell ist das Freigeben der strategischen Ölreserven der IEA immer noch Top-Thema und wird unterschiedlich bewertet, je nachdem, ob die kurzfristige oder die langfristige Wirkung berücksichtigt wird.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,43 $, Gasöl ca. 920 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,452 (nahezu unverändert)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp: </span>Erst morgen wird sich zeigen, welche Tendenz sich in dieser Woche durchsetzen kann, da in Amerika heute der Unabhängigkeitstag gefeiert wird.&copy; interaid GmbH 04.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Rohöl in enger Spanne seitwärts &amp;#8211; Heizöl weiter teurer</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/140</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/140</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Am Montag wird in den USA der Unabhängigkeitstag gefeiert. Das verlängerte Wochenende sorgte schon gestern für ein durchschnittliches Handelsinteresse, was zur Folge hatte, dass die Ölbörsen in enger Spanne seitwärts notierten. Dank des beschlossenen Sparpakets zur Rettung Griechenlands zeigt sich der Euro äußerst stabil gegenüber dem Dollar und notiert aktuell bei einem Gegenwert von 1,453&euro;/$. Der daher schwache Dollar eröffnet den Ölnotierungen damit Aufwärtsspielräume.</p>

<p>Aktuell machen sich Marktteilnehmer Sorgen über die langfristige Wirkung der Freigabe der strategischen Ölreserven der IEA. Zwar haben sich diese gut auf dem Markt platzieren lassen, sorgen aber im Nachgang für eine „Überversorgung“ des Marktes und im Weiteren dann für einen „künstlichen“ Nachfrage-Überhang. Denn nicht nur diejenigen, die nun mit den IEA-Reserven handeln bevorraten sich nach Verbrauch wieder auf dem normalen Weg, sondern auch die IEA muss ihren Vorrat wieder auffüllen. Ein deutlicher bullisher Impuls ist dann unumgänglich.</p>

<p>In&nbsp;Österreich müssen Heizölverbraucher heute einen erneuten Preisanstieg von durchschnittlich 0,20 &euro; je 100 Liter hinnehmen. Wo die Reise hingeht bleibt abzuwarten. Für heute erwarten wir keine großen Bewegungen an den Märkten und erwarten mit Spannung den Start der neuen Woche.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,62 $, Gasöl ca. 921 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,453 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 01.07.2011<br />
	<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aktuelle Bestandsdaten und Griechenlandkrise beflügeln den Heizölpreis</title>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/139</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/139</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der gestrige Handelstag zeigte eine weiterhin deutliche Gegenreaktion auf die zuvor bearish wirkende Freigabe der Ölreserven durch die IEA. Vom weicheren Dollar gestützt eröffneten sich schon am Vormittag weitere Aufwärtsspielräume für die Öl-Futures. Mit der Bekanntgabe der aktuellen Bestandsdaten der amerikanischen Tanklager und der Verabschiedung des Sparpakets in Griechenland startete am Nachmittag eine regelrechte Preisrallye.</p>

<p>Im Einzelnen veröffentlichte das Department of Energy (DOE) folgende Lagerbestandsdaten (Veränderung zur Vorwoche):</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: deutlicher Abbau (- 4,4 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (+0,3 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: mäßiger Abbau (- 1,4 Mio Barrel)</li>
</ul>

<p>Durch die deutlichen Abbauten beim Rohöl und Benzin wirken sich die aktuellen Daten klar bullish auf den Markt aus. <br />
	Das Ergebnis aus der gestrigen Parlamentssitzung in Griechenland verleiht dem Euro weiteren Aufwind, so dass Kunden in Österreich zwar eine Preissteigerung hinnehmen müssen, diese aber teilweise kompensiert werden kann.</p>

<p>Unterm Strich wurde der Preiseinbruch der vergangenen Woche wieder nach oben korrigiert. Wir bewegen uns wieder auf dem gleichen Niveau wie vor exakt einer Woche, mit dem Unterschied, dass dort eine grundsätzliche Abwärtstendenz vorherrschte und wir nun auf einem Aufwärtstrend schwimmen. Die verpuffte Wirkung der Freigabe der Ölreserven und&nbsp;die vermeintlich verpuffte Wirkung der Griechenlandkrise lässt uns rätseln, welche Faktoren als nächstes für eine Auf- oder Abwärtsbewegung als Auslöser herangezogen werden. Es bleibt spannend und es wird sich zeigen, ob es in den nächsten Wochen noch einmal eine so gute Kaufgelegenheit gibt wie zuletzt.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,74 $, Gasöl ca. 926 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,85 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,450 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 30.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis fester, nun schaut alles auf Griechenland</title>
      <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/138</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/138</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Für Kunden in&nbsp;Österreich&nbsp;wird Heizöl heute teurer. Der Heizölpreis steigt gegenüber gestern rund einen Euro je 100 Liter. Grund sind steigende Preise am Weltmarkt. Der Ölpreis ist kräftig gestiegen und es zeigt sich die zeitlich begrenzte Wirkung der Freigabe strategischer Ölreserven durch die IEA. Aber auch die Inlandsnachfrage spielt erstmals seit Wochen wieder eine Rolle. Der Preisknick der vergangenen Tage hat die Zahl der Heizölbestellungen auf ein für die Jahreszeit rekordverdächtiges Niveau steigen lassen. </p>

<p>Einmal mehr lautet die spannende Frage, wie es nun weiter geht, mit den Öl- und Heizölpreisen. Eine Betrachtung des Ölmarkts, die auf Preisbildung durch Angebot und Nachfrage oder Preistrends an der Börse abzielt muss zunächst zurückgestellt werden. Frühestens morgen ist ein solcher Ansatz wieder erfolgversprechend. Heute sind zunächst alle Augen der Weltwirtschaft auf einen sonst (ökonomisch) wenig bedeutenden Mittelmeerstaat gerichtet. </p>

<p>Sehr viel wird heute an Griechenland hängen, wo die Parlamentsabstimmung zur Verabschiedung des Sparpakets stattfindet, an die das EU-Hilfspaket geknüpft ist. Die Zustimmung gilt als wahrscheinlich aber keinesfalls als sicher. Scheitert die Papandreou-Regierung mit ihrem Antrag, droht Griechenland bereits im nächsten Monat der Bankrott und dem Euro der Absturz. Für die gesamte Weltwirtschaft könnte es dann richtig ungemütlich werden. Wir gehen an dieser Stelle zunächst davon aus, dass alles gut geht und legen unser Wirtschaftsglück vertrauensvoll in die Hände der EU-Politiker, Staatsbanker und des griechischen Parlaments. Alternativszenarien, in denen China als Retter des Euros parat steht, wollen wir erst dann diskutieren, wenn sie an der Reihe sind. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,60 $, Gasöl ca. 893 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,438 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Durch die Übermacht der Griechenland-Frage spielen andere Nachrichten heute kaum eine Rolle. U.a. gibt es, wir jeden Mittwochnachmittag die neuesten US-Bestandszahlen für Rohöl, Benzin und Mitteldestillate (Heizöl, Diesel).&copy; interaid GmbH 29.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Lage bleibt günstig: Heizölpreise auf Vortagsniveau</title>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/137</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/137</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Am Dienstag tut sich nicht viel bei den Heizölpreisen in Österreich. Leichte Aufschläge beim Ölpreis werden durch entsprechende Kursgewinne beim Euro wettgemacht. Im Ergebnis bleiben die Inlandspreise für Heizöl auf dem Niveau von gestern. Verbraucher haben somit einen weiteren Tag, an dem sie zu den günstigsten Konditionen seit Februar Heizöl bestellen oder auf noch günstigere Preise spekulieren können. </p>

<p>Der Euro bekam gestern Rückenwind durch positive Lösungsansätze für die Griechenlandproblematik. Frankreich legte einen praktikablen Plan für eine Umschuldung fälliger Papiere in neue langlaufende Staatsanleihen vor. Weiterhin ist davon auszugehen, dass das Sparpaket, das Grundlage für neue EU-Gelder ist, in dieser Woche das griechische Parlament passiert. </p>

<p>Die Ölfutures konnten sich im gestrigen Handelsverlauf festigen. Nach dem teils steilen Kursverfall der letzten Tage sehen wir so etwas wie eine Bodenbildung. Eine dynamische Gegenbewegung nach oben fand nicht statt. Die gibt Spekulationen auf weiter fallenden Ölpreise genauso Hoffnung, wie eine Fördermengenerhöhung in Saudi Arabiens von bis zu einer Mio. Barrel am Tag, die gestern in den Markt kommuniziert wurde. Die Freigabe strategischer Reserven durch die IEA, sollte aufgrund des vergleichsweise geringen Mengenumfangs von nur 60 Mio. Barrel eine zeitlich eng begrenzte psychologische Wirkung haben. Hier zählte eher die politische Signalwirkung. </p>

<p>Aus dem Zusammenspiel von Ölpreis und Euro ergibt sich für Verbraucher weiterhin die Chance auf fallende Heizölpreise in den nächsten Tagen. Grundsätzlich ist der Abwärtstrend am Ölmarkt intakt. Ob es aber ausreicht die wichtigen Marken von 100 $ je Barrel Nordseeöl (Brent Crude), bzw. 90 $ je Barrel leichtes US-Öl (WTI, Light Sweet Crude) zu unterschreiten ist fraglich. WTI kann sich aktuell bei 91 $ je Barrel behaupten und Brent, das besonders deutlich den Ausfall libyscher Lieferungen für europäische Raffinerien widerspeigelt, notiert heute sogar sehr fest bei 107 $ je Barrel. Die gestrigen Tagestiefs lagen bei 89,74 $ für WTI und 102,30 $ für Brent. </p>

<p>Die Möglichkeiten für noch günstigeres Heizöl sind also weiterhin gegeben, die ganz große Dynamik ist aber vorerst raus aus dem Markt. Kunden, die weiter spekulieren sollten die Heizölpreisentwicklung auf jeden Fall täglich beobachten. Wer weniger auf Nervenkitzel steht, kann sich heute mit wenigen Mausklicks den günstigsten Heizölpreis der letzten vier Monate sichern.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,70 $, Gasöl ca. 860 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,80 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,414 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Der Heizölmarkt kennt keinen Sommer und keinen Winter mehr. Was für den Verbraucher zählt, sind günstige Heizölpreise. Egal, ob sich diese im Juni oder Januar bieten. Insbesondere Internetkunden zeigen eine bemerkenswerte Flexibilität bei der Bevorratung und sind beispielhaft für kluges Verbraucherverhalten. <br />
	@ interaid.de - 28.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Geschafft: 4-Monats-Tief beim Heizölpreis ist erreicht!</title>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/136</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/136</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Preise für Rohöl und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) befinden sich weiter im Rückwärtsgang und nun ist es amtlich: Heizölkunden aus Österreich, die heute bestellen, profitieren von den günstigsten Heizölpreisen seit März. Ob auch das Januar-Tief fällt, das noch durchschnittlich 3 Euro je 100 Liter tiefer liegt als das aktuelle Heizölpreisniveau, sollte sich bereits in den nächsten Tagen zeigen. <br />
	Zum einen kommt es dabei darauf an, dass die Negativstimmung an den Rohstoffbörsen in New York und London bestand hat und der Ölpreis nicht zu einer Erholungsrallye ansetzt. Der zweite wesentliche Faktor ist der Wechselkurs des Euros. Im Umfeld der Griechenlandkrise hat dieser bereits in den letzten Tagen nachgegeben und ist von 1,440 auf einen aktuellen Gegenwert von 1,145 US-Dollar gefallen. Die Ölpreisbewegung war jedoch noch deutlich stärker abwärts gerichtet. </p>

<p>Der Vergleich der Wertentwicklung zwischen Euro und Dollar zeigt deutlich, dass auch die Stabilität des Dollars gelitten hat. Die Überwindung der Kreditkrise des Jahres 2008 war ein Kraftakt für die Notenbanken und eine Nagelprobe für die Währungen. Einfach ausgedrückt muss es heißen: Welcher Währung geht es am wenigsten schlecht? </p>

<p>Generell geht es um Vertrauen in den Aufschwung. Politik, Zentralbanken und zuletzt auch die internationale Energieagentur (IEA) tun alles, um den Konjunkturmotor am Laufen zu halten. Betrachtet man einen täglichen weltweiten Ölverbrauch von rund 85 Mio. Barrel, so sind die am Donnerstag von der IEA freigegebenen strategischen Ölreserven von 60 Mio. Barrel an weniger als einem Tag aufgebraucht. Dennoch reagierte der Ölmarkt deutlich nach unten. Bei der Gratwanderung zwischen Kursphantasie und Börsencrash spielt die Psychologie eine entscheidende Rolle. Wachstum braucht stabile Rahmenbedingungen und günstige Rohstoffe.</p>

<p>Im Gegensatz zur Weltwirtschaft kann der Heizölkunde durchaus Gefallen an der neuen Unsicherheit der Märkte finden. In den letzten 14 Tagen ist eine Heizöllieferung deutlich günstiger geworden und am Montagvormittag sieht es so aus, als würde dieser Trend weiter bestand haben. Auch der preisbewußte Ölheizer befindet sich allerdings auf seiner ganz persönlichen Gratwanderung. Die Unsicherheit an den Börsen darf nicht so groß werden, dass der Euro übermäßig darunter leidet und der Markt darf nicht so zuversichtlich werden, dass der Ölpreis plötzlich wieder steigt. </p>

<p>Warten wir ab, was die Woche bringt. Aus aktueller Sicht sehen wir die Chancen bei 60 : 40, dass Heizöl noch etwas billiger wird. Kunden sollten allerdings keine Wunder erwarten und mit einer nahenden Gegenbewegung nach oben rechnen. Mit jedem Tag sinkender Heizölpreise wird diese ein Stück wahrscheinlicher. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,70 $, Gasöl ca. 860 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,80 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,414 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Wer heute Heizöl bestellt, sichert sich den günstigsten Heizölpreis der letzten 4 Monate! Ob der Markt noch weiteres Abwärtspotential besitzt, muss sich im Wochenverlauf zeigen.&nbsp;<br />
	@interaid.de - 27.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Freigabe strategischer Reserven: IEA lässt Ölpreis einbrechen</title>
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/135</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/135</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Einkaufsbedingungen für Heizölkunden haben sich stark verbessert! In&nbsp;Österreich markieren die Heizölpreise heute Morgen den günstigsten Stand seit Anfang Mai. Nach aktueller Börsentendenz ist es durchaus möglich, dass die Mai-Tiefs im Tagesverlauf noch unterschritten werden. Dann ist Anfang Februar die nächste Tiefpreis-Marke, die einen Vergleichswert bildet. <br />
	In Österreich gab es das bisherige Jahrestief bereits am 5. Januar mit 81,42 &euro; je 100 Liter. Aktuell steht der Heizölpreis in der Alpenrepublik bei 87,36 &euro; je 100 Liter. (alle Preise von HeizOel24)</p>

<p>Nachdem der gestrige Tag zunächst mit steigenden Ölnotierungen begann hatte der Preissturz am Nachmittag handfeste Gründe. Nach einem überraschenden Beschluss verkündete die Internationale Energie Agentur (IEA) in Abstimmung mit den Energiebehörden der wichtigsten Industrieländer 60 Mio. Barrel strategische Ölreserven freizugeben. Die Ölfutures an der New Yorker Rohstoffbörse Nymex brachen postwenden um 6 % ein. Das Öl soll dem Markt bereits im Juli zur Verfügung stehen und Lieferengpässe und Preissteigerungen durch steigende Benzinnachfrage im Sommer verhindern. Auch steigender Nachfrage aus China soll entgegengewirkt werden. Offiziell wurde der Schritt seitens der IEA weiterhin mit einer Kompensation der Lieferausfälle aus Libyen begründet. Das Bürgerkriegs-Problem in Libyen ist jedoch bereits seit März bekannt und betrifft in erster Linie Europa, wo sich die Konjunktursorgen auf einige Länder beschränken. In Deutschland z.B. brummt der Konjunkturmotor trotz hoher Benzin- und Dieselpreise. Dass der Vorstoß der IEA also gerade jetzt kommt, muss noch weitreichendere Gründe haben. Strategische Ölreserven wurden zuletzt während des Golfkriegs und der Zerstörung New Orleans` durch Hurrikan Katrina freigegeben. Jedoch nicht als der Ölpreis 2008 150 $ je Barrel erreichte. Offenbar hat man hieraus gelernt und es stecken inoffiziell ernsthafte Befürchtungen einer ölpreisbedingten Konjunkturschwäche hinter der Freigabe, die vor allem die USA bedroht. Auch in Kreisen der US-Notenbank Fed sorgt man sich zunehmend um die nur schleppend verlaufende US-Konjunktur. Expansive Geldpolitik und ein Zinsniveau nahe Null konnten nach der Bankenkrise 2008 nicht den erhofften Boom auslösen. Nun sorgt man sich um die richtige Exit-Strategie.</p>

<p>Wie dem auch sei: sich in die Diskussion zur Rettung der Weltwirtschaft einzumischen obliegt dem Einzelnen. Der Effekt ist dagegen für alle spürbar. Börsenspekulanten dürften nun weniger Lust an Wetten auf steigende Rohstoffpreise haben und der gemeine Heizölkunde kann sich über den eingangs geschilderten Preisrückgang freuen. Sofern der Euro mitspielt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass wir in der nächsten Woche noch günstigere Heizölpreise sehen als heute. Der Ölmarkt schein zu einem gesunden Niveau mit Barrelpreisen um die 100 $ zurückzufinden. Und übrigens: Günstigere Heizkosten schaffen mehr Spielraum für Konsum. Es lebe das Wachstum! Wir wünschen ein schönes Wochenende.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 106,00 $, Gasöl ca. 875 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. - 1,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,422 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Gewinnen Sie mit etwas Glück eine neue Öl-Brennwertheizung mit Solarthermie inklusive Installation. IWO verlost auf oelheizung.info einen Gutschein für eine Ölheizung mit Solar im Wert von bis zu 12.500 Euro.&copy; interaid GmbH 22.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis mit Gegenreaktion nach oben</title>
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/134</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/134</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise in Österreich&nbsp;steigen heute deutlich an. Im Durchschnitt ist mit Preissteigerungen von rund einem Euro&nbsp;je 100 Liter Heizöl zu rechnen. Ursächlich ist eine Gegenreaktion der internationalen Ölbörsen auf die rückläufigen Kurse der letzten Tage. Zum einen sorgte die verbesserte Stimmung bezüglich der Griechenlandkrise für steigende Rohstoffpreise, zum anderen fielen die gestrigen Ölbestandsdaten leicht schwächer aus als erwartet.</p>

<p>Im Einzelnen veröffentlichte das Department of Energy (DOE) folgende Lagerbestandsdaten (Veränderung zur Vorwoche):</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: leichter Abbau (- 1,7 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Aufbau (+1,2 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: geringer Abbau (- 0,5 Mio Barrel)</li>
</ul>

<p>Wie es aktuell aussieht hat die gestrige Aufwärtsbewegung aber keinen dauerhaften Bestand. Bereits heute Morgen verfällt der Markt wieder in das gewohnte Muster der Vortage und die Ölnotierungen geben nach. Schwächer zeigt sich auch der Euro, der auf einen Gegenwert von 1,425 US-Dollar zurück fällt. Am Mittwoch waren noch bis zu 1,44 Dollar für einen Euro zu bezahlen.</p>

<p>Heizölkunden sollte die Gefahr steigender Börsenkurse für Öl und einer Abwertung des Euros kritisch beobachten. Insgesamt stehen die Chancen aber weiterhin nicht schlecht, dass Heizöl in den nächsten Tagen und Wochen noch etwas billiger wird. Da sich bereits jetzt bei nur leichten Preisrückgängen eine stark steigende Heizölnachfrage bemerkbar macht, sind die Absatzprognosen für den Fall stark fallender Heizölnotierungen enorm. Viele Kundentanks sind schlichtweg leer und besonders die Schnäppchensuche im Internet boomt in diesen Tagen. Ab dem Herbst kann der Heizölhandel so oder so mit vollen Auftragsbüchern rechnen.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,00 $, Gasöl ca. 924$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. + 0,90 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,422 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Super statt normal. Geringfügig teurer - deutlich besser. Im Gegensatz zum Standard Heizöl überzeugt die additivierte Super-Qualität mit optimierten Verbrennungseigenschaften und verbesserter Lagerfähigkeit im Tank.&copy; interaid GmbH 23.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise geben weiter nach</title>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/133</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/133</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Am Ölmarkt geht es mit den Preisen weiterhin leicht bergab, denn die Nervosität bleibt. Die Griechenlandfrage ist nicht gelöst, sondern vertagt. Nach wie vor sind alle Lösungen vom Euro-Austritt Griechenlands über eine „sanfte Umschuldung“ bis hin zu einer unkontrollierten Staatspleite ein Thema. Dass Griechenland in die Pleite rutscht, ist nach Ansicht der internationalen Fachpresse so gut wie sicher, die Frage ist nur, wie es geschieht und wie schnell die Wirtschaft des Landes danach stabilisiert werden kann. Für eine gewisse Stabilität und Ruhe sorgte gestern Abend die Bestätigung der Papandreou-Regierung im Amt. Diese relative Entspanntheit der Märkte ist auch am kaum veränderten Wert des Euros abzulesen. Mit einem Gegenwert von 1,442 US-Dollar kann die Gemeinschaftswährung im Vergleich zu gestern sogar leicht zulegen.</p>

<p>Der Ölmarkt als solcher gibt momentan nicht viel Berichtenswertes her. Der Handel verläuft verstärkt charttechnisch motiviert und die Preisentwicklung zeigt leicht nach unten. Die API-Bestandsdaten aus Amerika waren leicht bullish zu interpretieren. Sollte diese Tendenz heute Nachmittag von den Daten des DOE bestätigt werden, könnten Rohöl- und Gasölpreis leicht anziehen. Am Mittwochvormittag geht es zunächst auf einem schwächeren Niveau seitwärts.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,50 $, Gasöl ca. 915$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,90 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,442 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 22.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Große Einsparungen durch Öl-Brennwerttechnik</title>
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/132</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/132</guid>
      <content:encoded><![CDATA[Die IWO-Austria (Institut für wirtschaftliche Ölheizung) hat eine Langzeitstudie zur Öl-Brennwerttechnik in 7 Musterhäusern&nbsp;durchgeführt. Durch Heizungsmoderniserung und bei Bedarf auch anderen Maßnahmen wie z.B. Vollwärmeschutz wurden Einsparungen im Heizöl-Verbrauch erzielt.<br />
<br />
<strong>Die Ergebnisse sind erstaunlich: Im Vergleich mit den Altanlagen konnte der Heizölverbrauch mit einer Öl-Brennwerttechnik um 20 bis 61 % gesenkt werden.<br />
	<br />
	</strong>Als Besitzer einer modernen Ölheizung können Sie somit einen wichtigen und unentbehrlichen Beitrag für unsere Energieversorung der Zukunft leisten. Denn die Alternativen zur Ölheizung ist keine Heizung mit einem anderen Brennstoff, sondern die Alternative wäre es, weniger oder nicht mehr zu heizen. <br />
<br />
<br />
<a href="http://www.iwo-austria.at/fileadmin/user_upload/pdf_2008/IWO-Musterhausstudie_Folder.pdf" target="_blank">Klicken Sie hier um die Musterhaus-Studie zu betrachten!</a><br />
<br />
<a href="/news/detail/id/20" target="_blank">Die Umstellung auf moderne Öl-Brennwerttechnik wird mit derzeit 2.000 Euro gefördert. Informieren Sie sich jetzt!<br />
	</a><br />
Quelle: IWO-Austria]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Griechenland bleibt Top-Thema auf dem Rohstoff- und Devisenmarkt</title>
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/131</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/131</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Auch im Laufe des gestrigen Tages zeigten sich die Ölnotierungen weiterhin weich. Grund dafür war wie schon in den Tagen zuvor, der Devisenhandel. Der Euro konnte sich gegenüber dem Dollar wieder etwas stabilisieren, so dass er aktuell bei einem Gegenwert von 1,43 $ notiert. Der gestrige Beschluss der EU-Länder über einen dauerhaften Rettungsfonds, der den EU-Mitgliedsstaaten in Notsituationen günstige Kredite zur Verfügung stellen soll, kann das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen und der Euro verteidigt die Marke über 1,43 $.</p>

<p>Die Ereignisse auf dem Rohstoff- und Devisenmarkt lassen den Heizölpreis in Österreich heute erneut um durchschnittlich 0,70 &euro; je 100 Liter zurückgehen. Zuletzt zeigte sich der Preis Anfang Mai auf ähnlichem Niveau. Doch Vorsicht ist geboten, denn auch heute stehen neue Entscheidungen aus Griechenland aus, die den Markt ganz schnell in eine neue Richtung drehen könnten. </p>

<p>Der griechische Ministerpräsident Papandreou stellt seinem Parlament heute die Vertrauensfrage. Je nach Ausgang der Entscheidung könnte die Umsetzung der rigiden Sparmaßnahmen Griechenlands noch in die Länge gezogen werden. Ggf. muss erst ein neues Parlament gegründet werden, welches die Sparmaßnahmen dann verabschieden kann. Welche Auswirkungen dies auf den Euro hätte ist aktuell noch nicht abzuschätzen.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,76 $, Gasöl ca. 934,50 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,435 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Vorsicht ist geboten - Die aktuelle Lage an den Rohstoff- und Devisenmärkten zeigt sich äußerst nervös und könnte schnell in die andere Richtung kippen, so dass die Märkte wieder nach oben drehen!&copy; interaid GmbH 21.06.2011</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Öl, Aktien, Euro: Griechenland bewegt die Märkte</title>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/130</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/130</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Ölnotierungen bleiben auch zu Beginn der neuen Woche unter Druck. Heizölkunden in Österreich merken zunächst allerdings wenig von den fallenden Ölpreisen, da auch der Euro wieder nachgibt. Mit einem aktuellen Gegenwert von 1,42 US-Dollar notiert er rund einen Cent schwächer als am Freitag. Generell stehen Öl- Aktien- und Devisenmarkt am Montag fest unter dem Einfluss der griechischen Finanzkrise. Das Damoklesschwert einer ungeordneten Staatspleite wirkt sich sehr belastend auf die weltweiten Konjunkturaussichten aus. Durch die Währungsunion kann Griechenland nicht als selbständige Einheit betrachtet werden, sondern bedroht die Stabilität des gesamten Euroraums. Dazu gesellen sich ebenso Konjunktursorgen in Bezug auf die USA. Auch hier wurde zur Abwendung der Bankenkrise vor drei Jahren tief in die Geldschatulle der Notenbank gegriffen. </p>

<p>Heizölkunden in Österreich können wieder etwas entspannter auf die Heizölpreisentwicklung schauen. Größere Kursphantasien am Ölmarkt sind durch die latente Krisenstimmung bis auf weiteres vom Tisch. Die Öl- und Heizölpreise sollten sich in den nächsten Tagen entsprechend seitwärts bis leicht rückläufig entwickeln.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,50 $, Gasöl ca. 930$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,50 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,422 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Verhandlungen zur Lösung der Griechenland-Krise gehen in ihre entscheidende Phase. Auswirkungen auf den Währungs- (Euro/Dollar-Verhältnis) und Rohstoffmarkt (Ölpreis) sind in den nächsten Tagen sehr wahrscheinlich.&copy; interaid GmbH 20.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise zum Wochenende nochmals günstiger</title>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/129</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/129</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der Dollar konnte sich gestern Vormittag gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung erneut behaupten. Bestärkt wurde die feste Tendenz durch aktuelle Konjunkturdaten aus den USA, wie z. B. die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe die stärker zurückgegangen sind, als erwartet. Aktuell notiert der Euro bei 1,41 $ und damit kaum verändert. Ebenfalls kaum verändert verabschiedeten sich die Notierungen für Gasöl (Börsenwert für Benzin und Heizöl) und ICE Brent. Im Tagesverlauf testeten sie weitere Abwärtsspielräume, wurden aber von stabilen Unterstützungslinien aufgehalten. Als am Nachmittag der Dollar dann&nbsp;auch noch Gewinnmitnahmen verzeichnete kamen die Notierungen von ihren Tagestiefs zurück und notierten zum Handelsschluss nur knapp unter den Schlusspreisen des Vortages.</p>

<p>In Österreich zahlen Heizölverbraucher heute noch einmal durchschnittlich knapp 0,30 &euro; weniger je 100 Liter Heizöl. Aktuell scheint das Abwärtspotenzial allerdings ausgereizt zu sein und der Handel wartet auf neue Impulse.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,25 $, Gasöl ca. 946 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. -0,25 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,414 (nahezu unverändert)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 17.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise auf Wochentief</title>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/128</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/128</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die gestern veröffentlichten europäischen Konjunkturdaten und die weiter schwellende Griechenlandkrise haben dem Euro stark zugesetzt, so dass er aktuell nur noch bei einem Gegenwert von 1,413 &euro;/$ notiert. Der Dollar eröffnete mit seiner überraschenden Stärke Abwärtsspielräume für die Öl-Futures.</p>

<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) in dieser Woche folgende Daten gemeldet (Veränderung zur Vorwoche):</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: starker Abbau (- 3,4 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (-0,1 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: mäßiger Aufbau (+ 0,6 Mio Barrel)</li>
</ul>

<p>Die Daten des DOE folgen damit den Daten des API und werden bullish interpretiert. Allerdings konnten sie aufgrund der anderen Marktgeschehnisse nur eine kurzfristige Wirkung entfalten. Der weiter steigende Dollar sorgte dafür, dass wichtige Unterstützungslinien der Öl-Notierungen durchbrochen werden konnten, so dass eine Reihe technischer Verkäufe ausgelöst wurden. Zur Stunde notiert die Tonne Gasöl (Börsenwert für Benzin und Heizöl) bei 950 $ und hat an einem Handelstag ca. 3,5% an Wert verloren. Das Barrel Rohöl musste ca. 5% des Wertes einbüßen und steht aktuell bei 113,75 $.</p>

<p>Trotz des schwächeren Euros kommt der Preissturz auch in Österreich an und Kunden können sich heute über einen Preisrückgang von ca. -0,90 &euro; je 100 Liter Heizöl freuen.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,75 $, Gasöl ca. 950 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. -0,90 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,413 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Der starke Dollar zeigt noch weiteres Abwärtspotenzial. Vielleicht ist das Wochentief noch nicht erreicht?&copy; interaid GmbH 16.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl rauf - Euro runter</title>
      <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/127</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/127</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Positive Wirtschaftsdaten aus den USA und China erhöhten im gestrigen Tagesverlauf die Risikobereitschaft der Börsenteilnehmer. Rohstoffbörsen und Aktienmärkte zeigten sich daraufhin sehr stabil. Der Euro tendierte vorerst in Richtung 1,45 $/&euro;, konnte diese Marke allerdings nicht durchbrechen. Gewinnmitnahmen lassen ihn aktuell bei einem etwas leichteren Gegenwert von 1,436 $/&euro; notieren. </p>

<p>Im Ergebnis wird Heizöl daher heute um ca. 0,50 &euro; je 100 Liter teurer. Ob sich der Trend behaupten kann werden die aktuellen Bestandsdaten des DOE über den Füllstand der amerikanischen Tanklager heute Nachmittag zeigen. Laut Master Card ist die amerikanische Fahrsaison eingeläutet, da die Benzinumsätze im Vergleich zur vergangenen Woche angestiegen sind. Das API meldete bereits weitere Aufbauten der Benzinbestände. Sollten diese vom DOE bestätigt werden, könnte eine Trendwende eingeläutet werden. Bis zur Veröffentlich der Daten stehen aber noch eine Reihe europäischer und amerikanischer Konjunkturdaten aus. Der Tag bleibt also spannend und die aktuellen Notierungen sollten genauestens beobachtet werden.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,69 $, Gasöl ca. 984 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. +0,50 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,436 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>@ interaid GmbH 15.06.2011</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis leicht nachgebend dank starkem Euro</title>
      <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/126</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/126</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Aufgrund des gestrigen Feiertags in weiten Teilen Europas zeigten sich die Notierungen an den Ölbörsen in einer relativ engen Seitwärtsbewegung. ICE Gasöl startete bei 980,50$ in den Handel und schloss bei 987,50$ je Tonne. Der Euro konnte sich im gestrigen Tagesverlauf gegenüber dem Dollar weiter stabilisieren und notiert aktuell bei einem Gegenwert von 1,448 &euro;/$. Experten sehen den Aufwärtstrend des Euros allerdings begrenzt, da die Schuldenkriese Griechenlands noch nicht durchgestanden ist. Für die Heizölpreise in Österreich ist ein stabiler Euro gegenüber dem Dollar aber der letzte Trost, da dieser einen Rohölanstieg je nach Stärke kompensieren kann.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,02 $, Gasöl ca. 980$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,443 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Handelswoche hat noch keinen eindeutigen Trend eingeschlagen. Obacht ist weiter geboten!&copy; interaid GmbH 14.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl im Wochenverlauf rund 4 % teurer</title>
      <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/124</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/124</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise in&nbsp;Österreich sind trotz schwacher Inlandsnachfrage auf den höchsten Stand seit Anfang Mai geklettert. Nachdem am Dienstag noch ein neues Zwischentief markiert werden konnte, ging es im weiteren Wochenverlauf rund 4 % nach oben. </p>

<p>Am Mittwoch sorgte zunächst die OPEC-Entscheidung für konstante Förderquoten trotz steigender Nachfrage für anziehende Ölpreise. Am gestrigen Abend sorgte dann die Bekanntgabe eines überraschend geringen US-Außenhandelsdefizits für einen Freudensprung am Aktienmarkt. Dieser zog auch den Ölsektor weiter mit nach oben. Der Dollar konnte ebenfalls an Wert zulegen und zieht die Importpreise für Europa dadurch noch ein Stück weiter in die Höhe. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet aktuell gut 119 $ je Barrel und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) ist im Preis auf knapp 990 $ geklettert. Beide Kurse haben ein 4-Wochen-Hoch erreicht. Der Euro notiert knapp unter einem Gegenwert von 1,45 US-Dollar. </p>

<p>Nachdem es bis Dienstag nach einem sommerlich ruhigen Börsenhandel aussah, der uns eine seitwärts bis leicht abwärts gerichtet Heizölpreisentwicklung versprach, werden die Karten nun neu gemischt. Mehr Konjunkturoptimismus stützt derzeit die Aktienkurse und treibt die Rohstoffpreise nach dem Einbruch im Mai wieder nach oben. Neben Öl haben sich in dieser Woche auch Industriemetalle deutlich verteuert. Der Blick der Börsianer ist wieder deutlich von der Staatsschuldenkrise in Richtung Wirtschaftswachstum gewandert. Der Blickwinkel scheint sich zu verändern. In den letzten Tagen werden Chancen höher und Risiken niedriger eingestuft. Für Heizölkunden heißt dies. Vorsicht vor steigenden Heizölpreisen ist geboten!</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,50 $, Gasöl ca. 988$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,40 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,448 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 10.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Öl teurer: OPEC hält trotz steigender Nachfrage an Förderquoten fest</title>
      <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/123</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/123</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Ölpreise sind gestern bei einem gleichzeitig nachgebenden Euro-Kurs gestiegen. Im Ergebnis klettern die Heizölpreisnotierungen in Österreich heute um rund einen Euro je 100 Liter. <br />
	Am Ölmarkt sorgten angehobene Nachfrageprognosen der US-amerikanischen Energy Information Administration (EIA) und die Entscheidung der OPEC gegen eine Erhöhung der Förderquoten für steigende Kurse. Laut EIA soll der Ölverbrauch in den westlichen Industrienationen 2011 um ca. 1 % und in China sogar um bis zu 8 % gegenüber dem Vorjahr steigen.</p>

<p>Insbesondere nach der OPEC-Entscheidung am frühen Nachmittag zogen die Rohöl- und Gasölnotierungen sprunghaft um rund 1,5 % an. Die US-Bestandsdaten um 16:30 Uhr hatten dann nur noch geringe Auswirkungen auf die Preisbildung am Ölmarkt, da sie insgesamt im Rahmen der Erwartungen lagen. Lediglich zwischen den einzelnen Produktgruppen gab es Verschiebungen, was die Analystenerwartungen anbelangt.</p>

<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) in dieser Woche folgende Daten gemeldet (Veränderung zur Vorwoche):</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: starker Abbau (- 4,8 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (+ 0,8 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: mäßiger Aufbau (+ 2,2 Mio Barrel)</li>
</ul>

<p>Die Marktreaktion auf die Daten war ausnahmsweise als adäquat einzustufen. Nicht immer reagiert der Ölmarkt so rational und nachvollziehbar auf neue Informationen.</p>

<p>Zur Schwächung des Euros hat die neuerliche Schuldendebatte beigetragen. Noch immer ist nicht klar, wie sich die EU und Griechenland verhalten wollen, um den Staatsbankrott am Mittelmeer abzuwenden.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,80 $, Gasöl ca. 968$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,461 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 09.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis zur Wochenmitte mit steigender Tendenz</title>
      <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/122</link>
      <guid>http://www.energiedirect.at/news/detail/id/122</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Wieder einmal kommt der Gasölanstieg (Börsenwert für Heizöl und Benzin) ohne große Neuigkeiten aus. Der Dollar zeigte sich weiter von seiner schwachen Seite und eröffnete damit das Aufwärtspotenzial für die Gasölnotierungen. Zum Handelsschluss notierte der Preis bei 954,50 $ nahe seines Tageshochs. Im nachbörslichen Handel konnte sich Aufwärtstrend weiter etablieren, so dass der Preis für die Tonne Gasöl aktuell bei 958 $ liegt. </p>

<p>Im Vergleich zu gestern müssen Heizölkunden in Österreich heute mehr für ihr Heizöl bezahlen. Der starke Euro kann einen gewissen Anteil des Preisanstiegs kompensieren. Allerdings wird der schwache Dollar als Auslöser für die gestrige Preisrallye genannt.</p>

<p>Der Markt zeigt momentan sowohl Abwärts- als auch Aufwärtspotenzial. Für diese Woch